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Thailand

Check-in

Ein Bauerndorf im Nordosten Thailands. Ein Mönch läuft die staubige Straße entlang. Eine alte Frau kniet vor ihrem Pfahlhaus und bietet ihm ihre Gaben an. Ein wenig Reis, zwei hart gekochte Eier. Der Mönch hält ihr die Almosenschale hin, er verliert kein Wort des Dankes. Dank zu sagen ist Sache der Spenderin: Sie hat Gelegenheit bekommen, Gutes zu tun.

Sehenswürdigkeiten & Top Highlights

Unter den verschiedenen Shopping-Centern in der Innenstadt ist Siam Paragon die Luxusmall. Hier verkaufen bekannte Marken wie Rolex, Burberry oder Louis Vuitton ihre exklusiven Produkte. Passend dazu…
Einer der beliebtesten Nationalparks im Süden von Thailand ist der Khao Sok Nationalpark, der gut von Khao Lak und Phuket aus erreichbar ist. Die Landschaft ist geprägt durch dichten Regenwald,…
Am Strandrand von Krabi befindet sich der Tiger Cave Tempel (Wat Tham Sua). Im Gebäude am Fuße des Berges stehen einige Tigerfiguren sowie weitere Statuen. Die eigentliche Attraktion ist aber der…
Vom Viewpoint bei Laem Trong blickt man auf die beliebtesten Ansichtskartenmotive Thailands: die Zwillingsbuchten von Ton Sai und Lo Dalum.
Ruhiger und komfortabler können Sie auf Phi Phi nicht wohnen. Das Resort hat fast die komplette Beachfront für sich. In einer parkähnlichen Anlage stehen die Luxusbungalows, die der schöneren…
Zu den schönsten Stränden auf Ko Samui gehört der Mae Nam Beach im Norden der Insel. Auf dem rund vier Kilometer langem Sandstrand geht es deutlich ruhiger zu als an den Hauptstränden Chaweng oder…
Die Einheimischen nennen das Verwaltungszentrum der Insel Ban Ko Lanta, was Lanta-Dorf bedeutet. Auf den meisten Karten ist aber die englische Bezeichnung - Old Lanta Town - angegeben, die sehr gut…
Wenn Sie schon zu Lebzeiten in den Himmel kommen wollen, ist dies die richtige Adresse. In 220 m Höhe haben Sie die Qual der Wahl: Das klimatisierte Mezzaluna serviert feinste italienische Küche.…
Die Tropfsteinformationen der Höhle von Mai Kaeo sind wunderschön, aber ihre Besichtigung ist nicht gerade ein Spaziergang. Es geht durch vier Kammern, mal rauf, mal runter, oft ist es nass und…
Bummeln, schlemmen und Cocktails schlürfen kann man im Fisherman‘s Village am Bo Phut Beach, wo am Freitag ab 17 Uhr der Nachtmarkt in der Walking Street öffnet.
Die Herren-Damen laden zu einer tempogeladenen Travestieshow. Jeden Abend präsentieren professionelle Künstler eine sehr unterhaltsame Revue. Regie führt der Hamburger Tänzer und Schauspieler Hans…
Ein Dschungelberg im azurblauen Meer, hohe Kalksteinklippen und schneeweiße Strände - das ist Ko Phi Phi. Der Tsunami 2004 verwandelte das Inseldorf in ein Trümmerfeld. Aber inzwischen ist wieder…
In dieser Bucht liegt der südlichste Strand von Ko Lanta - und der schönste. Er ist feinsandig, breit und von dschungelgrünen Berghängen eingerahmt wie ein natürliches Amphitheater. Nur ein paar…
Lohnend ist die Fahrt zum Wahrzeichen der Insel, dem 12 m hoch aufragenden Big Buddha.
Eine verfallene Fischersiedlung, Palmenhaine, Dschungel – diese kleine Insel liegt zwar nur 3 km entfernt vor der Südküste Ko Samuis, aber ist eine Welt für sich. Die größten Wunder finden Sie…

Reisezeit

Januar
gut
32°C
Februar
gut
33°C
März
mittel
34°C
April
mittel
35°C
Mai
mittel
34°C
Juni
mittel
33°C
Juli
mittel
32°C
August
mittel
32°C
September
mittel
32°C
Oktober
mittel
31°C
November
sehr gut
31°C
Dezember
gut
31°C

Die beste Reisezeit für Thailand ist der Monat November. In dieser Zeit wird eine durchschnittliche Temperatur in Höhe von 31° Celsius erreicht. Der sonnigste Monat ist der April mit durchschnittlich 10 Sonnenstunden pro Tag. Im Vergleich hierzu liegt die Temperatur in den kältesten Monaten bei lediglich 31° Celsius bei durchschnittlich 6 Regentagen. Im Jahresmittel liegt die durchschnittliche Tagestemperatur bei 33° Celsius und die Nachttemperatur bei 24° Celsius. Im Schnitt regnet es jeden Monat an 9 Tagen. Der regenreichste Monat ist der September.

Mehr zu Klima und Reisezeit

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Urlaubsland Nummer eins in Asien 

Thailand ist ein Land voller Geheimnisse. Und doch sind es vor allem seine Menschen, die Thailand zum Urlaubsland Nummer eins in Asien gemacht haben. Leicht zu verstehen ist dieses Volk aus unserer Sicht nicht. Das modernste Smartphone ist für die Thais unverzichtbares Statussymbol, aber die gleichen Leute fürchten sich vor Geistern und bauen ihnen zur Besänftigung ein Häuschen an jeder Ecke. Nicht immer waren die Geister dem Land günstig gestimmt. Auch wenn die Thais stets auf Ausgleich bedacht sind, so machten sie doch mit ihrem Nachbarn im Nordwesten schlechte Erfahrungen: 1767 legten die Burmesen Ayutthaya, eine der glanzvollsten Metropolen der damaligen Zeit, in Schutt und Asche.

Putsche und Proteste

Als sich die europäischen Mächte daran machten, Fernost unter sich aufzuteilen, fiel Siam als einziges Land in Südostasien nicht unter koloniales Joch. Flexibel wie Bambus, der sich dem Wind beugt, um nicht zu zerbrechen, lavierte sich die Nation auch durch den Zweiten Weltkrieg und verbündete sich mit den übermächtigen Japanern. Die Nachkriegsgeschicke Thailands beherrschten Generäle, die sich immer wieder an die Macht putschten und Studentenproteste 1973 und 1976 blutig niederschlugen. Aber der Wirtschaftsboom der 1980er-Jahre veränderte nicht nur die Skyline von Bangkok, sondern auch die politische Landschaft. Es entstand eine breitere Mittelschicht mit politischem Bewusstsein, die mehr Mitspracherechte einforderte, teils mit drastischen Mitteln. 2008 besetzten Regierungsgegner sogar den internationalen Flughafen von Bangkok. 2010 blockierten Regierungsanhänger aus Protest das Hauptgeschäftsviertel der Hauptstadt. Nach Jahren der Unruhen zwischen beiden Seiten mit fast einhundert Toten kam es im Mai 2014 zu einem weiteren Militärputsch, dem zwölften erfolgreichen Staatsstreich seit dem Ende der absoluten Monarchie. Seitdem regiert der oberste General und Armeechef Prayut Chan-o-cha als Ministerpräsident das Land.

Reiskammer und Paradiesstrände

Mit 513 115 km2 ist Thailand ungefähr so groß wie Spanien. Die Zentrale Ebene mit ihrem fruchtbaren Schwemmland ist die Reiskammer und mit der Millionenstadt Bangkok zugleich das wirtschaftliche Herz des Landes. Ausläufer des Himalaja bilden die Berge des Nordens mit angenehmen Temperaturen. Dagegen ist die Hochebene des Nordostens dürregeplagt, aber trotz ihrer kargen Böden fast ausschließlich Bauernland. Rund 20 Mio. der 67 Mio. Thais leben hier im Isan, dem Armenhaus Thailands. Nur wenige der sagenhaften 38 Mio. Touristen reisen in den ursprünglichen Nordosten. Die meisten zieht es in den Süden, wo das Meer türkis leuchtet und die feinen, sahneweißen Sandstrände Urlaubsträume wahr werden lassen. Auf den Feldern wächst Ananas, in Plantagen stehen Gummibäume Spalier, Kokospalmen werfen ihre gefiederten Schatten, und die Fischer binden bunte Tücher und Blütengirlanden an den Bug ihrer Boote.

Bangkok - ein gigantischer Moloch

Auf den ersten Blick wirkt Thailands Hauptstadt mit ihren glänzenden Hochhäusern, kolossalen Einkaufspalästen und notorisch verstopften Straßen wie viele andere Weltmetropolen, doch hinter der fortschrittlichen Fassade versteckt sich thaitypisches Leben. In Straßenschluchten, die von steil aufragenden Wohnsilos eingerahmt sind, werden an einfachen Garküchen die beliebtesten Gerichte feilgeboten, Motorradtaxifahrer mit ihren grellbunten Westen sitzen flachsend zusammen im Schatten eines alten Baums, und vor modernsten Einkaufszentren beten Menschen kniend zu Buddha und Hindu-Gottheiten – ein thailändisches Gemisch aus Tradition und Moderne.

Auf abenteuerlichen Pfaden 

Noch zur Zeit des Zweiten Weltkriegs überspannte ein grünes Dach fast das ganze Königreich: 70 Prozent der Fläche waren bewaldet. Aber die wachsende Bevölkerung brauchte immer mehr Agrarland. Heute sind die Waldgebiete auf etwa 20 Prozent geschrumpft. Nur noch 2000 bis 3000 wilde Elefanten sollen durch den Dschungel streifen, die Zahl der vom Aussterben bedrohten Großkatzen wird auf einige Hundert geschätzt. Ihre Rückzugsgebiete sind nur wenige der rund 150 Nationalparks, die immerhin über die Hälfte der Waldfläche ausmachen und teils abenteuerliche Touren abseits der Trampelpfade verheißen. Im Golf von Thailand und insbesondere in der Andaman-See warten Tauchspots, die zu den besten in Südostasien gehören, auf Erkundung. Mit etwas Glück begegnet man einem riesigen, Plankton fressenden Walhai und schwebt ein Weilchen mit ihm durch sein Revier. Oder zwischen den gefleckten und ebenfalls harmlosen Leopardenhaien. Die konfettibunten Korallenfische lassen sich auch ohne einen Tauchguide als Lotsen überall im Meer blicken. Einfach mal abtauchen heißt die Devise in Thailand – ob im wohltemperierten Nass, im Meditationskloster oder bei der Strandlektüre!

Gut zu wissen

Anreise

Bangkoks Airport Suvarnabhumi (suvarnabhumiairport.com) – gesprochen: „Suwannapum“ – wird von den meisten europäischen und asiatischen Fluggesellschaften angeflogen (ab Frankfurt am Main ca. 11 Std.). Chartergesellschaften landen auch auf Phuket. Selbst in der Hochsaison im Dezember/ Januar werden Retourflüge von renommierten Fluggesellschaften wie Lufthansa (ab Frankfurt) oder Thai Airways (ab Frankfurt und München) für rund 800–1000 Euro angeboten. Billigflieger offerieren Tickets zur Nebensaison schon ab ca. 550 Euro.

Von den Flughäfen Bangkok und Phuket kommt man am günstigsten mit dem Zug (Bangkok, bangkokairporttrain.com), mit dem Shuttle- oder Minibus oder einem Public Taxi mit Taxameter in die Stadt bzw. an die Strände. Eine Taxifahrt vom Flughafen Bangkok in die City kostet z. B. 400–500 Baht plus Autobahngebühren (ca. 60 Baht), vom Flughafen Phuket an den Patong Beach rund 800 Baht. Die Taxitickets werden zu Festpreisen an Schaltern oder Terminals ausgegeben.

Geld & Kreditkarten

Der thailändische Baht wird in 100 Satang unterteilt (gibt es nur noch in Supermärkten als Wechselgeld). Im Umlauf sind Münzen zu 1, 2, 5 und 10 Baht sowie Scheine zu 20, 50, 100, 500 und 1000 Baht.

Mit einer EC-/Girokarte bekommt man Geld an allen neueren Automaten (ATM) mit dem V-Pay-Zeichen. Mit den neuen Chipkarten des V-Pay-Systems kann es allerdings an älteren ATM Probleme geben. Visa wird von allen großen Banken akzeptiert. Auch Mastercard/ Eurocard ist weit verbreitet. Mit der American Express Card gibt es nur bei den Filialen der Bangkok Bank Bargeld. Für Bargeldabhebungen per Automat verlangen alle Banken eine Gebühr von 220 Baht pro Transaktion; damit ist manchmal sogar der Bargeldwechsel an der Hotelrezeption oder beim lizenzierten Geldwechsler günstiger, auch wenn der Kurs im Hotel etwas schlechter ist. Man sollte also lieber bar wechseln oder gleich größere Summen am Automaten abheben. Bei Verlust der Karte sollte man diese sofort im Heimatland sperren lassen (in Deutschland Tel. 11 61 16). Kreditkarten werden in vielen Geschäften nur gegen einen – nicht korrekten! – Aufschlag von ein paar Prozent akzeptiert. Wenn du in solchen Fällen Barzahlung anbietest, lässt sich der Preis oft noch etwas herunterhandeln.

Viele der besseren Geschäfte, Restaurants und Hotels erheben auf den Preis eine Mehrwertsteuer (VAT) von 7 Prozent. Bei anderen heißt es VAT included (im Preis schon drin).

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft

Mo–Fr 8.30–11.30 Uhr | 9 South Sathorn Road | Bangkok 10120 | Tel. 0 22 87 90 00 | Mobiltel. für Notfälle 08 18 45 62 24 | bangkok.diplo.de

Österreichische Botschaft

Mo–Fr 9–12 Uhr | South Sathorn Road | Bangkok 10120 | Tel. 0 21 05 67 10 | bmeia.gv.at/oeb-bangkok

Schweizer Botschaft

Mo–Fr 9–11.30 Uhr | 35 North Wireless Road | Bangkok 10330 | Tel. 0 26 74 69 00 | eda.admin.ch/bangkok

Deutschland und Österreich unterhalten auch Honorarkonsulate in Chiang Mai, Pattaya und auf Phuket (Adressen auf den Websites der Botschaften).

Einreise

Deutsche, Österreicher und Schweizer dürfen bei Einreise mit dem Flugzeug ohne Visum 30 Tage im Land bleiben (bei Einreise über Land Deutsche 30 Tage, Österreicher und Schweizer 15 Tage). Der Reisepass muss mindestens noch sechs Monate gültig sein, ein Rückflug- bzw. Weiterreiseticket muss vorliegen. Ein Touristenvisum für 60 Tage kostet in Deutschland und Österreich 30 Euro, in der Schweiz 40 Franken. Bei den Tarifen gibt es häufig Änderungen. Visa sind in den Königlich-Thailändischen Botschaften und einigen Konsulaten erhältlich.

Fotografieren

Bevor du Menschen fotografierst, solltest du mit einem Lächeln um Erlaubnis fragen. Das gilt insbesondere dann, wenn du muslimische Thais ablichten möchtest.

Gesundheit

Impfungen sind nicht vorgeschrieben, teils aber zu empfehlen (auswaertigesamt.de). Im Dschungel nahe Myanmar und Kambodscha besteht Malariagefahr (Infos zur Malariaprophylaxe: dtg.org). Dengue- und Chikungunya-Fieber werden landesweit von tagaktiven Mücken übertragen. Schutz bieten helle, langärmelige Kleidung, Sprays und Coils. Bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr besteht ein großes Risiko, sich mit Geschlechtskrankheiten oder HIV zu infizieren. Leitungswasser sollte man nicht trinken, zum Zähneputzen ist es unproblematisch.

In Bangkok und den Tourismuszentren praktizieren Ärzte und Zahnärzte, die in Europa oder Amerika ausgebildet wurden. Insbesondere die privaten Krankenhäuser sind denen im Westen in puncto Service und Preis- Leistungs-Verhältnis oft sogar voraus. Von hohem Standard sind auch viele eigenständige Arzt- und Zahnarztpraxen. Alle Krankenhäuser bieten einen 24-Stunden-Notfalldienst. Da es in Thailand kein landesweit organisiertes Rettungswesen gibt, müssen Krankenwagen direkt vom Krankenhaus angefordert werden. Auf jeden Fall empfiehlt sich eine Auslandskrankenversicherung; der Rücktransport im Notfall sollte unbedingt enthalten sein.

Inlandsflüge

Fast jede größere Provinzstadt ist preiswert mit dem Flugzeug von Bangkok aus zu erreichen. Mit Thai Airways (thaiairways.com) kostet z. B. ein Flug nach Phuket ab 100 Euro. Teilweise bis zu 80 Prozent günstiger bringen dich Air Asia (airasia.com), Bangkok Airways (bangkokair.com), Nok Air (nokair.com) oder Lion Air (lionairthai.com) ans Ziel. Inlandsflüge kosten so kaum mehr als die Fahrt mit (gefährlicheren) Überlandbussen.

Internetzugang & WLAN

In vielen Lokalen und fast allen Hotels kommst du mit deinem eigenen Gerät via WLAN (WiFi) ins Netz. Für das Passwort verlangen teure Hotels vereinzelt noch extrem hohe Gebühren, meist bekommst du es jedoch kostenlos. Deutlich bequemer und günstiger ist es, wenn du mit deinem Handy und einer thailändischen SIM-Karte online gehst. Die gibt‘s in jedem 7-Eleven- Minimarkt (Reisepass mitnehmen!).

Kinderschutz

Du hast Mitleid? Du willst Gutes tun und kaufst deshalb Kindern Blumen, Kaugummis oder Zigaretten ab? Tu es nicht, rät die Kinderschutzorganisation Childwatch Phuket (childwatchphuket.org): „Je mehr ihnen abgekauft wird, umso sicherer ist es, dass sie bis in den frühen Morgen arbeiten müssen.“ Es ist nicht die schiere Not, die Kinder zu Nachtarbeitern in den Barvierteln macht, sondern knallhartes Geschäft, von Hintermännern ebenso straff organisiert wie die Bettelei.

Klima & Reisezeit

In der „kühlen“ Jahreszeit und Hauptreisesaison von November bis Februar liegen die Tagestemperaturen bei 30 Grad, im Norden noch darunter. Danach wird es bis ungefähr Mai sehr heiß bis zu 40 Grad. In der Regenzeit von Mai bis Oktober gehen die Temperaturen etwas zurück, aber dafür steigt die Luftfeuchtigkeit. Am ruhigsten ist die See von Dezember/Januar bis März/April. Ko Samui bekommt von Oktober/November bis Dezember die Ausläufer des Nordostmonsuns ab (die meisten Stürme im November). Dafür fällt die landesweite Regenzeit von Juli bis Oktober nicht sehr heftig aus, sodass der europäische Frühling und Sommer für die Inseln im Golf von Thailand die beste Reisezeit sind. Während des Monsuns ist Schwimmen im Meer lebensgefährlich. Im Norden in und um Chiang Mai kommt es wegen der burning season (Brandrodungssaison, Waldbrände) in der Trockenzeit oft zu verstärkter Luftverschmutzung, auch mit gesundheitsschädigender Feinstaubbelastung. Im März/April sollte man daher vor allem als Asthmatiker oder mit Kleinkindern nicht in den Norden oder in ländliche Regionen reisen bzw. gleich auf den Landessüden ausweichen (Infos: air4thai.pcd.go.th und die App AirVisual).

Die meisten Meeresnationalparks sind in der Regel Mitte Mai bis Mitte Oktober (teils auch wetterabhängig bis Mitte November) geschlossen wegen des hohen Wellengangs und daher schlechter Tauchsicht (z. B. Surin- Inseln, Similan-Inseln, die Inseln vor Krabi und Ko Lanta, Ko Phi Phi Le). Der Ang-Thong-Nationalpark ist im Zeitraum 1. Nov.–23. Dez. meist geschlossen, abhängig vom Wetter. Im Khao-Sok-Nationalpark sind auf dem Höhepunkt der Regenzeit (hier: 1. Juli–15. Sept.) die Höhlen und einige Wasserfälle geschlossen. Hiermit muss man in der Hauptregenzeit in allen Nationalparks mit Höhlen rechnen.

Mietwagen & Verkehr

Die großen Autoverleiher sind auch in Thailand aktiv. Ein Kleinwagen kostet ca. 40 Euro pro Tag (je nach Mietdauer). Wichtig ist eine Versicherung, die sowohl Personen- als auch Sachschäden einschließt. Ein internationaler Führerschein wird von den Verleihfirmen zwar anerkannt, ist aber laut Auswärtigem Amt in Thailand nicht gültig. Es herrscht Linksverkehr. Auf Autobahnen ist eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erlaubt, auf Highways und Nationalstraßen sind es 90 km/h. Die Höchstgrenze für Alkohol im Blut liegt bei 0,5 Promille.

Thailand gehört weltweit zu den Ländern mit den meisten Verkehrstoten. Man sollte immer passiv agieren und notfalls auf den Seitenstreifen ausweichen. Nervenschonende Alternative zum Selbstfahren ist ein Mietwagen mit Fahrer (oft nur etwa 15 Euro Aufpreis für einen Achtstundentag).

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Bahn ist das sicherste und populärste Verkehrsmittel in Thailand. Besonders vor Feiertagen gilt: rechtzeitig reservieren. Es gibt auch Kombitickets auf die Inseln, z. B. mit Zug und Fähre nach Ko Samui. Die Bahnstrecken führen von Bangkok nach Norden, in den Nordosten bis zur laotischen Grenze und an die Ostküste nach Pattaya, nach Westen bis hinter Kanchanaburi und nach Süden bis Malaysia. Zugfahrpläne und Tarife: railway.co.th

Mit Überlandbussen ist von Bangkok aus praktisch jede größere Stadt des Landes zu erreichen. Die Preise variieren je nach Ausstattung, Reiseklasse usw., sind aber verglichen mit Deutschland eher niedrig. Bequem sind die klimatisierten VIP-Busse, die auch mit Schlafsitzen ausgestattet sind (Bangkok – Phuket ca. 25 Euro). Pullover und Ohrstöpsel (gegen die lauten Videos) mitnehmen! Minibusse sind schneller, aber nichts für schwache Nerven. Preise und Buchung: 12go.asia

Zum Inselhüpfen in der Andaman-See und im Golf von Thailand eignen sich die Autofähren (z. B. nach Ko Samui, rajaferryport.com) und eine Vielzahl von Express- und Schnellbooten. In der Regenzeit von Mai bis Oktober können sie in der Andaman-See allerdings wegen des Seegangs eingestellt sein. Zu den kleineren Inseln fahren auch gecharterte Longtail-Fischerboote, gelegentlich muss man von der Fähre für die letzte Inseletappe in ein solches umsteigen.

Strom

Adapter Typ A

Netzspannung 220 Volt. In der Provinz werden teils noch Stecker mit flachen Polen verwendet. Zwischenstecker gibt‘s in Elektrogeschäften und 7-Eleven-Märkten. Ansonsten funktionieren fast alle Steckdosen mit den in Deutschland üblichen Schukosteckern.

Taxi/Tuk-Tuk

Sogenannte Meter Taxis, die auch den Taxameter einschalten, gibt es in allen größeren Städten und Urlaubsorten wie Bangkok, Chiang Mai und Phuket. Überall sonst muss der Fahrpreis ausgehandelt werden – und zwar vor Antritt der Fahrt! Der erste Kilometer im Meter Taxi kostet 35 Baht, jeder weitere 6 Baht. Zu diesen Preisen ist es, zumindest für Touristen, fast unmöglich, ein dreirädriges Tuk-Tuk zu chartern. Die Fahrer verlangen oft Phantasiepreise. Wer unbedingt Tuk-Tuk fahren will, sollte zuerst den ungefähr angemessenen Preis an der Hotelrezeption erfragen, einen Fahrer selbst ansprechen (nicht ansprechen lassen und nicht direkt vor dem Hotel) und dann hart verhandeln, am besten auf Thai.

Telefon & Handy

Vorwahl nach Deutschland 00 149, nach Österreich 00 143, in die Schweiz 00 141, dann die Ortsnetzkennzahl ohne Null. Vorwahl aus dem Ausland nach Thailand 0066, dann die örtliche Nummer ohne Null. In Thailand gibt es keine Ortsvorwahlen, sie wurden in die Anschlussnummern integriert. Die hier angegebenen Telefonnummern müssen deshalb auch bei Ortsgesprächen vollständig gewählt werden.

Die Roaminggebühren sind sehr hoch. Auch Anrufe über Hoteltelefone sind oft sehr teuer, hier empfiehlt sich ein Rückruf aus Deutschland im Hotelzimmer über die spottbilligen Call-by-Calloder Call-through-Nummern.

Wer nicht mit Whatsapp oder Skype kostenfrei um die Welt telefoniert, kommt vor Ort am günstigsten mit einer thailändischen SIM-Karte mit eigener Telefonnummer weg – sofern das Handy nicht für andere SIM-Karten gesperrt ist. Die wiederaufladbaren Karten gibt es in allen 7-Eleven-Läden (Reisepass mitnehmen!). Mit der offiziellen Vorwahl 00 149 kostet der Anruf nach Deutschland ca. 10 Baht pro Minute. Die thailändischen Mobilfunkfirmen bieten aber auch eigene Billigvorwahlen mit wesentlich günstigeren Tarifen an, z. B. True Move (truemoveh.truecorp.co.th) ab 1 Baht pro Minute, außerdem AIS (ais.co.th) und DTAC (dtac.co.th). Ein Zweithandy für die thailändische SIM-Karte ohne Schnickschnack und Vertragsbindung gibt es schon ab ca. 25 Euro, gebrauchte Handys noch günstiger.

Thai-Massage

Eine alte Tradition – allerdings sind einige der 51 Grifftechniken umstritten, besonders wenn sie von unzureichend ausgebildeten Masseuren angewendet werden, etwa den Strandmasseurinnen mit Schnellkurs. Ihnen fehlt das medizinisch-physiologische Grundwissen, auch über mögliche Vorerkrankungen der Klienten. Das thailändische Rote Kreuz rät vor allem älteren Menschen, folgende Griffe nicht zuzulassen: das minutenlange Abdrücken der Hauptschlagader in der Leiste und den chiropraktischen (schlimmstenfalls im wahrsten Sinne finalen) Ruck am Kopf zum Schluss jeder Ganzkörpermassage

Trinkgeld

Trinkgeld, der tip, ist in sehr einfachen Lokalen oder an Essensständen nicht üblich. Viele bessere Restaurants und Hotels erheben bereits eine service charge (Bedienungszuschlag) von 10 Prozent, mit Steuern 17 Prozent. In Restaurants ohne service charge, aber mit gutem Service sind 10 Prozent Trinkgeld angemessen, ebenso ein kleiner Obolus für den Gepäckträger oder Roomboy im Hotel oder für freundliche Taxifahrer (etwa das Wechselgeld).

Übernachten

Viele Hotels erheben für die Peak Season zwischen Weihnachten und Neujahr Zuschläge von 10–20 Prozent auf die Hauptsaisonpreise. In der Vor- und Nachsaison gibt es oft hohe Preisnachlässe, vor allem bei Onlinebuchung. Bei Buchungen vor Ort nach einem discount fragen! Hotelzimmer sind in Thailand immer Doppelzimmer, bei Einzelbelegung zahlt man denselben Preis. Die Preise sind bei Pauschalarrangements (Flug und Unterkunft) oft deutlich niedriger, als wenn du selbst direkt buchst.

Gehobene Unterkünfte verlangen einen Steuer- und Servicezuschlag von bis zu 17 Prozent. Achte bei der Buchung darauf, dass dieser bereits inklusive ist, damit es später keine unliebsame Überraschung gibt. Vorsicht auch vor dem compulsory dinner: Leider verpflichten immer mehr Hotels ihre Gäste zu diesem teuren Dinner an Weihnachten und Neujahr.

Zeit

+ 6 bzw. 5 Stunden Zeitverschiebung

Thailand ist der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) um sechs Stunden voraus, während der Sommerzeit sind es nur fünf Stunden.

Zoll

Bei der Einreise müssen Devisen im Wert von über 20 000 US-Dollar deklariert werden. Verboten ist die Einfuhr von Waffen, Drogen und Pornografie sowie E-Zigaretten, Vaporizern und deren Zubehör u. Ä. Für die Ausfuhr von Buddhastatuen und Antiquitäten ist eine Genehmigung des Fine Arts Department (Tel. 0 22 25 26 25) in Bangkok erforderlich, die seriöse Geschäfte für ihre Kunden besorgen. Zahlreiche Tierprodukte sowie historisch wertvolle Buddhastatuen dürfen gar nicht ausgeführt werden.

Bei Einreise in die EU auf dem Luftoder Seeweg gilt für Waren des persönlichen Bedarfs die Freigrenze von 430 Euro (Schweiz: 300 Franken). Gefälschte Markenprodukte dürfen nur für den Eigenbedarf mitgebracht werden, bei Mengen von mehr als einem Stück besteht das Risiko, dass die „überschüssige“ Ware beim heimischen Zoll beschlagnahmt wird. Zollfreie Mengen in die EU: u. a. 200 Zigaretten und 1 l Getränke mit mehr als (oder 2 l mit bis zu) 22 Vol.-% Alkoholgehalt. In die Schweiz: u. a. 250 Zigaretten, 5 l Getränke mit bis zu 18 Vol.-% und 1 l mit mehr als 18 Vol.-% Alkoholgehalt. zoll.de | ezv.admin.ch

Motorrad

Die Berge des Nordens mit ihren Kurvenstraßen und Pisten sind eine Herausforderung und ein Erlebnis für erfahrene Biker. Alles über Motorradtouren in dieser Gegend findest du auf der Website gt-rider.com. Aber: Motorradfahren in Thailand ist gefährlich! Drei Viertel der vielen Unfalltoten im Land sind Zweiradfahrer, darunter auch Touristen, trotz Helmpflicht. Der Versicherungsschutz ist unzureichend, ein Krankenwagen ist in der Regel nicht schnell genug am Unglücksort.

Sicherheit

Für Touristen zuständig ist die Tourist Police, die landesweit unter Tel. 11 55 verständigt werden kann. Meist geht es um die betrügerischen Machenschaften der Taxi- und Jetski-Mafia oder Drogenmissbrauch bei Vollmondpartys. Nicht selten nehmen Touristen unwissentlich Drogen zu sich, vor allem für junge Frauen gilt: Vorsicht vor gepanschten Drinks! Frauen sollten auch niemals nachts allein am Strand unterwegs sein. Auf keinen Fall sollte man sich mit der Jetski-Mafia anlegen: Es ist gang und gäbe, dass die Vermieter für angebliche Schäden an den Scootern horrenden Ersatz fordern, Bedrohungen inklusive. Da das Jetskifahren ohnehin lebensgefährlich ist, lässt man am besten gleich die Finger davon.

Leider ist es schon zu Betrugs- und Erpressungsversuchen von korrupten Polizisten wegen Bagatelldelikten gekommen. In diesen Fällen wende dich gleich an die Botschaft. Die restlichen Trickbetrüger, wie Tuk-Tuk-Schlepper oder selbst ernannte Bettelmönche und Englischlehrer, sind harmlos, wenn man sie erst einmal mit gesundem Menschenverstand erkannt hat.

Das Auswärtige Amt (auswaertigesamt. de) rät seit den Bombenanschlägen in den Jahren 2015–17 und wegen der zunehmenden Kriminalität (Diebstahl, Raub, Vergewaltigung, vor allem auf Phuket und Ko Samui sowie in Pattaya) zu erhöhter Vorsicht.

Strände

Die zu Tausenden in Reih und Glied stehenden Sonnenliegen und -schirme zur Miete und ganze wild verteilte Campingausrüstungen sind von den meisten Stränden verbannt worden, ebenso die illegalen Strandbuden, Beachbars und Händler. Liegen mit Schirm gibt es nur noch in bestimmten Arealen („Umbrella Zone 10 %“) und vor Hotels, man darf allerdings nicht mehr mitsamt Liege und Schirm „umziehen“. An öffentlichen Stränden herrscht zudem Rauchverbot.

Events, Feste & mehr

Feiertage

1. Januar

Neujahrstag

Vollmond im Februar

Makha Pucha (Gedenken an Buddhas Predigt vor 1250 Gläubigen)

6. April

Chakri-Tag (Thronbesteigung Ramas I., Gründung der Chakri-Dynastie im Jahr 1782)

12./13.–15. April

Songkran (thailändisches Neujahrsfest)

1. Mai

Tag der Arbeit

Vollmond im Mai

Visakha Pucha (Gedenken an Buddhas Geburt, Erleuchtung und Tod)

Vollmond im Juli

Asaha Pucha (Gedenken an Buddhas erste Predigt)

einen Tag nach Asaha Pucha

Khaopansa (Beginn der buddhistischen Fastenzeit)

28. Juli

Geburtstag von König Maha Vajiralongkorn

12. August

Geburtstag von Königin Sirikit

13. Oktober

Todestag von König Bhumibol

23. Oktober

Chulalongkorn-Tag (Todestag von König Chulalongkorn (Rama V.), der 1910 starb)

5. Dezember

Geburtstag von König Bhumibol

10. Dezember

Tag der Verfassung

31. Dezember

Silvester

Veranstaltungen

Januar

Bor-Sang-Schirmfestival: Im Schirmmacherdorf Bor Sang nahe Chiang Mai präsentieren junge Frauen in Festgewändern bei einem Umzug die schönsten handbemalten Papierschirme

Januar/Februar

Chinesisches Neujahrsfest: Das neue Jahr wird in Bangkoks Chinatown und weiteren Städten mit einer Drachen-und-Löwen-Parade begrüßt

Februar

Flower Festival: Dreitägiges buntes Volksfest in Chiang Mai mit großer Pflanzenshow und einem Umzug mit Musik

April

Songkran: Das Neujahrsfest ist das wildeste Fest von allen. Die Menschen bespritzen und überschütten sich mit Wasser. Auch Touristen bekommen ihre Dusche ab, besonders beim großen Umzug in Chiang Mai

Mai

Königliche Zeremonie des Pflügens: Prächtiges Spektakel zum Beginn der Reispflanzsaison vor dem Königspalast in Bangkok

September/Oktober

Büffelrennen: In Chonburi (bei Pattaya) sind Bauernjungen die Jockeys und Wasserbüffel die Reittiere

Vegetarierfestival: Bizarres Fest auf Phuket, Teilnehmer in Trance treiben sich u. a. Spieße oder Haken ins Fleisch

November

Loi Kratong: Zum Vollmond werden Tausende Körbchen mit Blumen, Räucherstäbchen und Kerzen aufs Wasser gesetzt, am romantischsten in Sukhothai, Ayutthaya und Chiang Mai

November/Dezember

River Kwai Bridge Week: Die Brücke am Kwai und die „Todeseisenbahn“ stehen im Mittelpunkt einer Festwoche mit Feuerwerk, Licht- und Soundshow

Bloss nicht!

Sich mit Drogen abgeben

Ob ganja, jaba, Happy Herb Special Pizza oder Designerpillen – Finger weg! Oft gibt es polizeilich inszenierte Deals, ganz abgesehen von drohender Haft- oder gar Todesstrafe schon beim Besitz kleinerer Drogenmengen.

Unangenehm auffallen

In Tempel, Moscheen und Privathäuser geht‘s immer mit gepflegter Kleidung, nicht im Beachoutfit, die Schuhe müssen draußen bleiben. Noch ein Tabu: „Oben ohne“ und Nacktbaden verstößt gegen die Landessitten.

Auf Streit einlassen

In seltenen Fällen kann es sein, dass die ansonsten sehr kontrollierten Thais es auf Ärger anlegen, etwa in alkoholisierter Runde. Lehn Einladungen zu Trinkgelagen mit Einheimischen, die du nicht kennst, freundlich ab oder entfern dich nach einem Höflichkeitsschluck. Falls du doch einmal Aggression zu spüren bekommst, immer schön ruhig bleiben.

Überall rauchen

In öffentlichen Einrichtungen und Restaurants, Bars, Diskotheken und Clubs gilt striktes Rauchverbot, ebenso an vielen Stränden, z. B. Patong auf Phuket, Hua Hin und Khao Lak. Bei Verstößen drohen 100 000 Baht Strafe …

Schleppern folgen

Sie bieten alles Mögliche an: Edelsteine, Sightseeingtouren, Prostituierte. Die Fremden gegenüber eher zurückhaltenden Thais sprechen dich nicht einfach auf der Straße an. Wenn es doch jemand tut, kannst du fast immer drauf wetten: Du zahlst am Ende drauf.

Lesestoff & Filmfutter

Bücher

Thailand fürs Handgepäck

Was passiert bei einer „Highway-Familie“ im Bangkoker Stau? Das erfährst du in dieser Sammlung von Geschichten einheimischer Autoren (2007)

Nana Plaza

Spannend und mit viel Lokalkolorit führt der Krimi (2001) von Christopher G. Moore ins gleichnamige Barviertel in Bangkok und in die Unterwelt

Filme

Fack Ju Göthe II

Der „coolste Lehrer der Welt“ auf Klassenfahrt: in Krabi, in der Bucht von Phang Nga und auf Ko Phi Phi, wo die Berliner Gören die heile thailändische Welt mit Sprüchen und Chaos auf den Kopf stellen (2015)

The Beach

Da, wo alle hinwollen: Romanverfilmung (2000) mit ziemlich abstruser Story, aber wunderschönen Landschaftsaufnahmen von der Insel Phi Phi Le

Ong-Bak

In Thailand ist er ein Superstar: Tony Jaa kickboxt sich durch Bangkok auf der Jagd nach einem gestohlenen Buddhakopf – ein Kultstreifen (2003)

23-31 °C
7 h/Tag
27 °C

Fakten

Einwohner 66.188.503
Fläche 513.119 km²
Sprache Thailändisch
Währung Baht
Strom 220 V, 50 Hz
Regierungssystem Konstitutionelle Monarchie
Hauptstadt Bangkok
Reisepass / Visum notwendig
Ortszeit 12:12 Uhr
Zeitverschiebung 6 h (zu MEZ)

Anreise

10h 10min
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