Thailand Must Sees

Wat Pho
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Pho
Chinatown
Geographical
Krung Thep Mahanakhon
Grand Palace
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Grand Palace
Wat Phra Kaeo
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Phra Kaeo
Wat Arun
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Arun
Wat Benchamabophit
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Benjamaborpit
Suan Lumphini
Botanische Gärten & Parks
Krung Thep Mahanakhon
Suan Lumphini
The Dome
Restaurants
Krung Thep Mahanakhon
Jim Thompson House
Museen
Krung Thep Mahanakhon
Jim Thompson House
Chatuchak Weekend Market
Märkte und Flohmärkte
Krung Thep Mahanakhon
Chatuchak Weekend Market
Siam Paragon
Einkaufszentren und -Passagen
Krung Thep Mahanakhon
Siam Paragon
FantaSea
Erlebnis- und Themenparks
Kamala
Ayutthaya
Geographical
Ayutthaya
Ko Phi Phi Don
Landschaftliche Highlights
Ko Phi Phi Don
Ko Phi Phi Don
Ko Phi Phi Le
Landschaftliche Highlights
Ko Phi Phi Le
Ko Phi Phi Le
Laem Promthep
Landschaftliche Highlights
Rawai
Khao Yai National Park
Landschaftliche Highlights
Pak Chong
Khao Yai National Park
Chaweng Beach
Strände
Chaweng
Khao Sok National Park
Landschaftliche Highlights
Khao Sok
Khao Sok National Park
Ko Samui
Landschaftliche Highlights
Ko Samui
Ko Samui
Ko Phuket
Geographical
Phuket
Phuket
Phuket Simon Cabaret
Clubs
Phuket
Wat Tham Sua
Architektonische Highlights
Krabi
Wat Tam Sua
Big Buddha
Touristenattraktionen
Chalong
Khao Phanom Bencha National Park
Landschaftliche Highlights
Huay To
Khao Phanom Bencha National Park
Ko Ngai
Landschaftliche Highlights
Ko Ngai
Ko Ngai
Bamboo Bay
Landschaftliche Highlights
Ban Klong Hin
Bamboo Bay
Phang Nga Bay
Landschaftliche Highlights
Phang Nga
Phang Nga
Poda Island
Landschaftliche Highlights
Ko Poda
Ko Poda
Mai Kaeo Cave
Landschaftliche Highlights
Ban Klong Nin

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Einkaufszentren und -Passagen

    Erlebnis- und Themenparks

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Clubs

    Touristenattraktionen


  • Wat Pho

    Architektonische Highlights
    • Wat Pho© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Traditionelles Kneten

    Ein Kloster der Superlative: In Bangkoks ältestem und größten Kloster warten südlich vom Grand Palace Tausende Buddha-Bildnisse. Nicht nur die Mönche, auch die Masseurinnen und Masseure sind hier Profis. Und wenn du beim großen Liegenden Buddha deinen Obolus in die 108 Spendenschalen klimpern lässt (jeweils ein paar satang), kann bei der Weiterreise eigentlich nichts mehr schiefgehen. Das Kloster des Liegenden Buddhas ist älter als die Stadt selbst. Schon im 16.Jh. gab es diesen Konvent (komplett neu gebaut 1789 bis 1801). Hauptattraktion ist der 46 m lange und 15 m hohe vergoldete Buddha, der gerade ins Nirwana hinübergleitet. Die Perlmuttintarsien in den Fußsohlen zeigen 108 Glückssymbole und buddhistische Tugenden, etwa in der Mitte das Rad der Lehre, das chakkra, den Lotos, den Elefanten als Symbol der Nation und das mythologische kinnari-Vogelwesen. Berühmt sind auch die vier chedi (Türme), die zu den schönsten in ganz Thailand zählen – unter insgesamt 95 Türmen und Türmchen auf dem Gelände – sowie die vielen marmornen Steinreliefs mit Szenen aus dem Ramakien-Epos. An einem großen Steinphallus, der Fruchtbarkeit symbolisiert, bringen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch ihre Opfergaben dar. So ist das Kloster auch heute noch erlebenswert wegen der traditionellen Thai-Massage, die du hier im klimatisierten Massage Treatment Center ausprobieren kannst: Eine Stunde (Fuß-)Massage kostet 420 Baht, am besten lässt du dich gleich morgens oder am späten Nachmittag durchwalken, wenn der Andrang nicht so groß ist. Die berühmte, 1955 gegründete Massageschule des Klosters ist die renommierteste im ganzen Land. Sie befindet sich allerdings ein paar hundert Meter außerhalb des Wat Pho. Achtung: Zwischen dem Wat Pho und dem Grand Palace treiben sich immer Schlepper herum, die ortsunkundigen Besuchern erzählen, der Tempel oder der Palast sei etwa wegen eines buddhistischen Feiertags geschlossen. Glaub den Märchengeschichten nicht: Diese Gauner wollen dich nur in ein dubioses Geschäft locken, um dich dort abzuzocken.

    • Wat Pho© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Traditionelles Kneten

    Ein Kloster der Superlative: In Bangkoks ältestem und größten Kloster warten südlich vom Grand Palace Tausende Buddha-Bildnisse. Nicht nur die Mönche, auch die Masseurinnen und Masseure sind hier Profis. Und wenn du beim großen Liegenden Buddha deinen Obolus in die 108 Spendenschalen klimpern lässt (jeweils ein paar satang), kann bei der Weiterreise eigentlich nichts mehr schiefgehen. Das Kloster des Liegenden Buddhas ist älter als die Stadt selbst. Schon im 16.Jh. gab es diesen Konvent (komplett neu gebaut 1789 bis 1801). Hauptattraktion ist der 46 m lange und 15 m hohe vergoldete Buddha, der gerade ins Nirwana hinübergleitet. Die Perlmuttintarsien in den Fußsohlen zeigen 108 Glückssymbole und buddhistische Tugenden, etwa in der Mitte das Rad der Lehre, das chakkra, den Lotos, den Elefanten als Symbol der Nation und das mythologische kinnari-Vogelwesen. Berühmt sind auch die vier chedi (Türme), die zu den schönsten in ganz Thailand zählen – unter insgesamt 95 Türmen und Türmchen auf dem Gelände – sowie die vielen marmornen Steinreliefs mit Szenen aus dem Ramakien-Epos. An einem großen Steinphallus, der Fruchtbarkeit symbolisiert, bringen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch ihre Opfergaben dar. So ist das Kloster auch heute noch erlebenswert wegen der traditionellen Thai-Massage, die du hier im klimatisierten Massage Treatment Center ausprobieren kannst: Eine Stunde (Fuß-)Massage kostet 420 Baht, am besten lässt du dich gleich morgens oder am späten Nachmittag durchwalken, wenn der Andrang nicht so groß ist. Die berühmte, 1955 gegründete Massageschule des Klosters ist die renommierteste im ganzen Land. Sie befindet sich allerdings ein paar hundert Meter außerhalb des Wat Pho. Achtung: Zwischen dem Wat Pho und dem Grand Palace treiben sich immer Schlepper herum, die ortsunkundigen Besuchern erzählen, der Tempel oder der Palast sei etwa wegen eines buddhistischen Feiertags geschlossen. Glaub den Märchengeschichten nicht: Diese Gauner wollen dich nur in ein dubioses Geschäft locken, um dich dort abzuzocken.


  • Chinatown

    Geographical
    • © leungchopan, Shutterstock

    Ausgedehnte Parks, üppige Gartenanlagen und begrünte Straßenzüge prägen das ruhige Viertel, in dem auch zahlreiche stattliche Villen und traditionelle Teak-Häuser erhalten blieben. Hier liegt in einem Tropenpark der Chitralada Palace, die Residenz des engagierten Königs, der hier auch eine landwirtschaftliche Versuchsfarm unterhält.

    • © leungchopan, Shutterstock

    Ausgedehnte Parks, üppige Gartenanlagen und begrünte Straßenzüge prägen das ruhige Viertel, in dem auch zahlreiche stattliche Villen und traditionelle Teak-Häuser erhalten blieben. Hier liegt in einem Tropenpark der Chitralada Palace, die Residenz des engagierten Königs, der hier auch eine landwirtschaftliche Versuchsfarm unterhält.


  • Grand Palace

    Architektonische Highlights
    • Grand Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kleider zum Träumen

    Der Königspalast mit dem Tempel des Smaragdbuddhas ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in ganz Thailand Die Bauten hinter weiß getünchten Mauern, gekrönt von filigranen und goldglänzenden spitzen Türmchen, sind von märchenhafter Anmut. Dämonen und Fabelwesen bewachen die Anlage. Prächtige Wandmalereien künden vom einstigen Leben am Hof und vom Leben Buddhas. Der sogenannte Smaragdbuddha im Königlichen Tempel, aus Jade und nur 66 cm hoch, gilt als nationales Heiligtum. Gleich am Eingang lohnt sich ein Blick ins Textilmuseum von Königin Sirikit mit einer interaktiven Ausstellung zu Weberei, Textilkunst und Design, sogar mit den herrlichen persönlichen Gewändern der Königin – Träume aus Glitzer, Seide und Federn. Besucher haben in der Palastanlage ebenfalls nur in gepflegter Kleidung Zutritt, auch Schultern, Oberarme, Knie und Füße müssen bedeckt sein. Sonst gibt‘s ein meist voluminöses textiles Ersatzteil zur Ausleihe – nicht wirklich fotogen ...

    • Grand Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kleider zum Träumen

    Der Königspalast mit dem Tempel des Smaragdbuddhas ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in ganz Thailand Die Bauten hinter weiß getünchten Mauern, gekrönt von filigranen und goldglänzenden spitzen Türmchen, sind von märchenhafter Anmut. Dämonen und Fabelwesen bewachen die Anlage. Prächtige Wandmalereien künden vom einstigen Leben am Hof und vom Leben Buddhas. Der sogenannte Smaragdbuddha im Königlichen Tempel, aus Jade und nur 66 cm hoch, gilt als nationales Heiligtum. Gleich am Eingang lohnt sich ein Blick ins Textilmuseum von Königin Sirikit mit einer interaktiven Ausstellung zu Weberei, Textilkunst und Design, sogar mit den herrlichen persönlichen Gewändern der Königin – Träume aus Glitzer, Seide und Federn. Besucher haben in der Palastanlage ebenfalls nur in gepflegter Kleidung Zutritt, auch Schultern, Oberarme, Knie und Füße müssen bedeckt sein. Sonst gibt‘s ein meist voluminöses textiles Ersatzteil zur Ausleihe – nicht wirklich fotogen ...


  • Wat Phra Kaeo

    Architektonische Highlights
    • Wat Phra Kaeo© MAIRDUMONT

    Der Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragdbuddhas ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Thailands - nicht nur für Touristen, sondern auch für die Thais. Das Ensemble von Tempel und dem angrenzenden Königlichen Palast ist von märchenhafter Schönheit. Farbenprächtige Wandmalereien und Gemälde machen das einstige Leben bei Hofe anschaulich. Sie erzählen aus dem Ramakien, dem thailändischen Epos um den Kampf von Gut und Böse, und stellen Stationen aus dem Leben Buddhas dar. Anmutige Fabelwesen und in allen Regenbogenfarben schillernde Dämonen bewachen als überlebensgroße Statuen die Anlage. Filigrane Türme und goldglänzende chedi, spitz zulaufende Rundtürme, streben himmelwärts. Zentrales Meisterwerk ist der Königliche Tempel mit der am meisten verehrten Buddhastatue des Landes, dem legendenumwobenen Smaragdbuddha. Entdeckt wurde er 1434 in Nordthailand. Ursprünglich war er unter einem Gipsmantel verborgen, der nach und nach abbröckelte und den grünlich schimmernden Buddha freigab. In Wirklichkeit ist er zwar nicht aus Smaragd, sondern aus Jade und nur 75 cm hoch, er gilt aber als nationales Heiligtum, dem Wunderkräfte nachgesagt werden. Zutritt haben Touristen nur in ordentlicher Kleidung. Frauen sollten lange Hosen oder mindestens knielange Kleider oder Röcke tragen und keine ärmellosen Blusen, Männer dürfen nicht in kurzen Hosen hinein. Selbst hinten offene Sandalen sind verpönt - da hilft auch der Hinweis nichts, dass Thais sogar in Badelatschen Eintritt erhalten. Schuhe oder Umhänge können am Eingang ausgeliehen werden.

    • Wat Phra Kaeo© MAIRDUMONT

    Der Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragdbuddhas ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Thailands - nicht nur für Touristen, sondern auch für die Thais. Das Ensemble von Tempel und dem angrenzenden Königlichen Palast ist von märchenhafter Schönheit. Farbenprächtige Wandmalereien und Gemälde machen das einstige Leben bei Hofe anschaulich. Sie erzählen aus dem Ramakien, dem thailändischen Epos um den Kampf von Gut und Böse, und stellen Stationen aus dem Leben Buddhas dar. Anmutige Fabelwesen und in allen Regenbogenfarben schillernde Dämonen bewachen als überlebensgroße Statuen die Anlage. Filigrane Türme und goldglänzende chedi, spitz zulaufende Rundtürme, streben himmelwärts. Zentrales Meisterwerk ist der Königliche Tempel mit der am meisten verehrten Buddhastatue des Landes, dem legendenumwobenen Smaragdbuddha. Entdeckt wurde er 1434 in Nordthailand. Ursprünglich war er unter einem Gipsmantel verborgen, der nach und nach abbröckelte und den grünlich schimmernden Buddha freigab. In Wirklichkeit ist er zwar nicht aus Smaragd, sondern aus Jade und nur 75 cm hoch, er gilt aber als nationales Heiligtum, dem Wunderkräfte nachgesagt werden. Zutritt haben Touristen nur in ordentlicher Kleidung. Frauen sollten lange Hosen oder mindestens knielange Kleider oder Röcke tragen und keine ärmellosen Blusen, Männer dürfen nicht in kurzen Hosen hinein. Selbst hinten offene Sandalen sind verpönt - da hilft auch der Hinweis nichts, dass Thais sogar in Badelatschen Eintritt erhalten. Schuhe oder Umhänge können am Eingang ausgeliehen werden.


  • Wat Arun

    Architektonische Highlights
    • Wat Arun© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Hauptstadt! Der „Tempel der Morgenröte“ am Chao Phraya auf der Thonburi-Seite begeistert mit seinem 67 m hohen prang, einem reich mit altem chinesischen Porzellan und buntem Glas verzierten Turm. Auch wenn die oberste Aussichtsplattform gesperrt ist, hat man immer noch einen prächtigen Blick auf Bangkok. Wie ein filigraner Scherenschnitt zeichnet sich der prang vor der untergehenden Sonne ab, nachts wird er spektakulär erleuchtet und am frühen Morgen reflektieren die Porzellanfliesen die ersten Sonnenstrahlen. Wat Arun wird auch bei organisierten Klongtouren angesteuert. Man kann den Turm nicht mehr ganz besteigen und sollte die Kleiderordnung beachten, d. h. nur mit bedeckten Schultern und Knien, geschlossenen Schuhen.

    • Thanon Wang Doem 158, Krung Thep Mahanakhon
    • +66 2 891 2185
    • champu_th@hotmail.com
    • Wat Arun© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Hauptstadt! Der „Tempel der Morgenröte“ am Chao Phraya auf der Thonburi-Seite begeistert mit seinem 67 m hohen prang, einem reich mit altem chinesischen Porzellan und buntem Glas verzierten Turm. Auch wenn die oberste Aussichtsplattform gesperrt ist, hat man immer noch einen prächtigen Blick auf Bangkok. Wie ein filigraner Scherenschnitt zeichnet sich der prang vor der untergehenden Sonne ab, nachts wird er spektakulär erleuchtet und am frühen Morgen reflektieren die Porzellanfliesen die ersten Sonnenstrahlen. Wat Arun wird auch bei organisierten Klongtouren angesteuert. Man kann den Turm nicht mehr ganz besteigen und sollte die Kleiderordnung beachten, d. h. nur mit bedeckten Schultern und Knien, geschlossenen Schuhen.

    • Thanon Wang Doem 158, Krung Thep Mahanakhon
    • +66 2 891 2185
    • champu_th@hotmail.com

  • Wat Benchamabophit

    Architektonische Highlights
    • Wat Benjamaborpit© MAIRDUMONT

    Aus italienischem Carrara-Marmor ist dieses Juwel von einem Tempel 1899 erbaut worden. Der Marmortempel gehört zum Pflichtprogramm jeder Stadtrundfahrt. Strahlend weiß steht er in einem Park, bewacht von zwei Marmorlöwen und umgeben von 52 Buddhastatuen. Die mit roten Ziegeln gedeckten Dächer des Tempels sind stufenförmig nach oben gestaffelt und tragen vergoldete Spitzen an ihren Giebeln. In einem Kanal, über den drei anmutig geschwungene Brückchen führen, schwimmen Schildkröten, die von gläubigen Buddhisten als Opfergaben freigelassen wurden.

    • Thanon Sri Ayutthaya 69, 10300 Krung Thep Mahanakhon
    • Wat Benjamaborpit© MAIRDUMONT

    Aus italienischem Carrara-Marmor ist dieses Juwel von einem Tempel 1899 erbaut worden. Der Marmortempel gehört zum Pflichtprogramm jeder Stadtrundfahrt. Strahlend weiß steht er in einem Park, bewacht von zwei Marmorlöwen und umgeben von 52 Buddhastatuen. Die mit roten Ziegeln gedeckten Dächer des Tempels sind stufenförmig nach oben gestaffelt und tragen vergoldete Spitzen an ihren Giebeln. In einem Kanal, über den drei anmutig geschwungene Brückchen führen, schwimmen Schildkröten, die von gläubigen Buddhisten als Opfergaben freigelassen wurden.

    • Thanon Sri Ayutthaya 69, 10300 Krung Thep Mahanakhon

  • Suan Lumphini

    Botanische Gärten & Parks
    • Suan Lumphini© MAIRDUMONT

    Der größte und bekannteste Park im inneren Stadtgebiet wird gern als Bangkoks grüne Lunge bezeichnet. Während draußen der Verkehr brandet, schwimmen Tretboote auf einem künstlichen See. Liebespaare halten Händchen, Familien picknicken, gestresste Großstädter dösen im Schatten alter Bäume, und schon bei Sonnenaufgang stimmen sich Frühaufsteher mit Tai Chi und Yoga auf den Tag ein. In einem Open-Air-Fitnesscenter stemmen Muskelmänner Gewichte, in einem Pavillon üben Paare Tanzschritte. Hier ist viel los, aber auch ein ruhiges Plätzchen findet sich immer. An den Parkeingängen bieten fliegende Händler Snacks und Getränke an.

    • Suan Lumphini© MAIRDUMONT

    Der größte und bekannteste Park im inneren Stadtgebiet wird gern als Bangkoks grüne Lunge bezeichnet. Während draußen der Verkehr brandet, schwimmen Tretboote auf einem künstlichen See. Liebespaare halten Händchen, Familien picknicken, gestresste Großstädter dösen im Schatten alter Bäume, und schon bei Sonnenaufgang stimmen sich Frühaufsteher mit Tai Chi und Yoga auf den Tag ein. In einem Open-Air-Fitnesscenter stemmen Muskelmänner Gewichte, in einem Pavillon üben Paare Tanzschritte. Hier ist viel los, aber auch ein ruhiges Plätzchen findet sich immer. An den Parkeingängen bieten fliegende Händler Snacks und Getränke an.


  • The Dome

    Restaurants
    • international
    • © jonny89, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im siebten Cocktailhimmel

    Hier kannst (und solltest) du dich mal so richtig „aufbrezeln“: In 220 m Höhe hat man auf dem Dach des Hotels Lebua die Qual der Wahl. Das klimatisierte Mezzaluna serviert feinste internationale Haute Cuisine. Spektakulär ist die gläserne Hängebrücke zum Breeze, das edle panasiatische Speisen auftischt. In der Distil Bar wiederum werden nicht nur Martinis geschlürft. Und der Hit für ein Romantikdinner ist das Open-Air-Restaurant im 63.Stock: das Sirocco (westlich-mediterrane Küche) mit seiner Sky Bar. Hier schmecken die Cocktails einfach himmlisch, etwa der Thai-Thini mit Kaffir-Limettenblättern, kreiert von Mixologist Amadu. Allerdings sind auch die Preise kaum noch zu toppen ... Einlass nur mit geschlossenen Schuhen, langen Hosen (Männer) und ohne Rucksack.

    • © jonny89, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im siebten Cocktailhimmel

    Hier kannst (und solltest) du dich mal so richtig „aufbrezeln“: In 220 m Höhe hat man auf dem Dach des Hotels Lebua die Qual der Wahl. Das klimatisierte Mezzaluna serviert feinste internationale Haute Cuisine. Spektakulär ist die gläserne Hängebrücke zum Breeze, das edle panasiatische Speisen auftischt. In der Distil Bar wiederum werden nicht nur Martinis geschlürft. Und der Hit für ein Romantikdinner ist das Open-Air-Restaurant im 63.Stock: das Sirocco (westlich-mediterrane Küche) mit seiner Sky Bar. Hier schmecken die Cocktails einfach himmlisch, etwa der Thai-Thini mit Kaffir-Limettenblättern, kreiert von Mixologist Amadu. Allerdings sind auch die Preise kaum noch zu toppen ... Einlass nur mit geschlossenen Schuhen, langen Hosen (Männer) und ohne Rucksack.


  • Jim Thompson House

    Museen
    • Jim Thompson House© MAIRDUMONT

    Der 1906 geborene Amerikaner Jim Thompson baute nach dem Zweiten Weltkrieg die thailändische Seidenherstellung wieder auf. Das machte ihn schon zu Lebzeiten zu einer Legende im Königreich. Er war aber auch geheimnisumwittert, da ihm Verbindungen zum amerikanischen Geheimdienst CIA nachgesagt wurden. Thompson verschwand 1967 spurlos in den Dschungelbergen Malaysias. Wer heute in sein Haus kommt, könnte meinen, der Amerikaner habe es gerade erst verlassen. Und kann verstehen, warum die 1959 fertiggestellte Residenz des Seidenkönigs damals Stadtgespräch war und ein Treffpunkt der High Society. Das "Haus" besteht aus sechs verschiedenen Teakholzbauten in traditioneller Thaiarchitektur mit hohen Dächern und spitzen Giebeln. Jedes einzelne Gebäude ist eine Schatzkammer: Thompson war ein passionierter Sammler von asiatischen Kunstgegenständen und Antiquitäten. Skulpturen, Porzellan, Gemälde und vieles mehr trug er zusammen. Zu den Preziosen seiner Sammlung gehören Buddhastatuen aus dem 7.Jh. ebenso wie französische Landkarten von Siam aus dem 17.Jh. In Führungen erfährt man, was es alles zu sehen gibt.

    • Jim Thompson House© MAIRDUMONT

    Der 1906 geborene Amerikaner Jim Thompson baute nach dem Zweiten Weltkrieg die thailändische Seidenherstellung wieder auf. Das machte ihn schon zu Lebzeiten zu einer Legende im Königreich. Er war aber auch geheimnisumwittert, da ihm Verbindungen zum amerikanischen Geheimdienst CIA nachgesagt wurden. Thompson verschwand 1967 spurlos in den Dschungelbergen Malaysias. Wer heute in sein Haus kommt, könnte meinen, der Amerikaner habe es gerade erst verlassen. Und kann verstehen, warum die 1959 fertiggestellte Residenz des Seidenkönigs damals Stadtgespräch war und ein Treffpunkt der High Society. Das "Haus" besteht aus sechs verschiedenen Teakholzbauten in traditioneller Thaiarchitektur mit hohen Dächern und spitzen Giebeln. Jedes einzelne Gebäude ist eine Schatzkammer: Thompson war ein passionierter Sammler von asiatischen Kunstgegenständen und Antiquitäten. Skulpturen, Porzellan, Gemälde und vieles mehr trug er zusammen. Zu den Preziosen seiner Sammlung gehören Buddhastatuen aus dem 7.Jh. ebenso wie französische Landkarten von Siam aus dem 17.Jh. In Führungen erfährt man, was es alles zu sehen gibt.


  • Chatuchak Weekend Market

    Märkte und Flohmärkte
    • Chatuchak Weekend Market© bushton3, Thinkstock

    Auch wenn man partout nichts kaufen will: Einen Bummel über den angeblich größten Flohmarkt der Welt muss man sich einfach gönnen. Mehr als 15.000 Stände und Buden garantieren einen faszinierenden Streifzug. Hier findet man alles - Cowboyhüte und ausgeflippte Klamotten, Messingventilatoren und Bonsaibäume, Kaffeekannen, Kunst und Krempel, Nützliches und Kurioses. Auch viele junge thailändische Designer sind mit ihren neuesten Kreationen präsent. Einmalig! Tipp: Man sollte so früh wie möglich kommen, dann ist es noch nicht so heiß und voll. Und man sollte unbedingt Bargeld mitbringen, fast niemand hier akzeptiert Kreditkarten. Freitags ist ein Teil des Marktes für Wiederverkäufer (die große Stückzahlen kaufen, um sie selbst weiterzuverkaufen) geöffnet, das allgemeine Publikum kommt am Wochenende.

    • Chatuchak Weekend Market© bushton3, Thinkstock

    Auch wenn man partout nichts kaufen will: Einen Bummel über den angeblich größten Flohmarkt der Welt muss man sich einfach gönnen. Mehr als 15.000 Stände und Buden garantieren einen faszinierenden Streifzug. Hier findet man alles - Cowboyhüte und ausgeflippte Klamotten, Messingventilatoren und Bonsaibäume, Kaffeekannen, Kunst und Krempel, Nützliches und Kurioses. Auch viele junge thailändische Designer sind mit ihren neuesten Kreationen präsent. Einmalig! Tipp: Man sollte so früh wie möglich kommen, dann ist es noch nicht so heiß und voll. Und man sollte unbedingt Bargeld mitbringen, fast niemand hier akzeptiert Kreditkarten. Freitags ist ein Teil des Marktes für Wiederverkäufer (die große Stückzahlen kaufen, um sie selbst weiterzuverkaufen) geöffnet, das allgemeine Publikum kommt am Wochenende.


  • Siam Paragon

    Einkaufszentren und -Passagen
    • Siam Paragon© Mike Thomas, Thinkstock

    Edel und gigantisch, alles vom Maserati bis zum Prada-Täschchen. Hier sind auch die angesagten thailändischen Modelabels wie Flynow, Greyhound und Jaspal vertreten. Ein Megakaufhaus, ein Supermarkt, 14 Kinos und Südostasiens größtes Aquarium gehören ebenfalls zu dieser glitzernden Einkaufswelt. Den Hunger stillen ca. 100 Essensstände und Restaurants von einfach bis todschick.

    • Siam Paragon© Mike Thomas, Thinkstock

    Edel und gigantisch, alles vom Maserati bis zum Prada-Täschchen. Hier sind auch die angesagten thailändischen Modelabels wie Flynow, Greyhound und Jaspal vertreten. Ein Megakaufhaus, ein Supermarkt, 14 Kinos und Südostasiens größtes Aquarium gehören ebenfalls zu dieser glitzernden Einkaufswelt. Den Hunger stillen ca. 100 Essensstände und Restaurants von einfach bis todschick.


  • FantaSea

    Erlebnis- und Themenparks
    • © IrinaShamanaeva, Shutterstock

    Eine märchenhafte Show (leider inklusive dressierter Elefantenherde und anderer Tiere) bietet der 3000 Besucher fassende Themenpark FantaSea. Die etwa 75-minütige Show eröffnet einen spektakulär aufbereiteten Einblick in die thailändische Kultur und Geschichte. Für 300 Baht pro Person werden Gäste in Kleinbussen vom Hotel überall auf Phuket abgeholt und selbstverständlich auch wieder zurückgebracht.

    • © IrinaShamanaeva, Shutterstock

    Eine märchenhafte Show (leider inklusive dressierter Elefantenherde und anderer Tiere) bietet der 3000 Besucher fassende Themenpark FantaSea. Die etwa 75-minütige Show eröffnet einen spektakulär aufbereiteten Einblick in die thailändische Kultur und Geschichte. Für 300 Baht pro Person werden Gäste in Kleinbussen vom Hotel überall auf Phuket abgeholt und selbstverständlich auch wieder zurückgebracht.


  • Ayutthaya

    Geographical

    Die Flüsse Chao Phraya, Pasak und Lopburi umfließen das historische Zentrum der Stadt. So liegen die wichtigen Sehenswürdigkeiten auf einer Insel von etwa 3 km Länge und 1,5 km Breite. Das historische Zentrum ist gespickt mit Ruinen von Tempeln und Palästen, deren Säulen und Türme noch immer die Skyline bestimmen. Nördlich von Bangkok gelegen, wird Ayutthaya hauptsächlich von Tagesausflüglern besucht.

    • Ayutthaya

    Die Flüsse Chao Phraya, Pasak und Lopburi umfließen das historische Zentrum der Stadt. So liegen die wichtigen Sehenswürdigkeiten auf einer Insel von etwa 3 km Länge und 1,5 km Breite. Das historische Zentrum ist gespickt mit Ruinen von Tempeln und Palästen, deren Säulen und Türme noch immer die Skyline bestimmen. Nördlich von Bangkok gelegen, wird Ayutthaya hauptsächlich von Tagesausflüglern besucht.

    • Ayutthaya

  • Ko Phi Phi Don

    Landschaftliche Highlights
    • Ko Phi Phi Don© Glow Images

    Ein Dschungelberg im azurblauen Meer, hohe Kalksteinklippen und schneeweiße Strände - das ist Ko Phi Phi. Der Tsunami 2004 verwandelte das Inseldorf in ein Trümmerfeld. Aber inzwischen ist wieder alles da - Bungalows, Kneipen, Shops, Tauchbasen -, und es ist voller denn je, was für die Umwelt fatale Folgen hat. Nach Phi Phi schippern in der Saison viele Tagestouristen von Phuket und Krabi. Sie strömen ins Dorf der Hauptinsel Ko Phi Phi Don, schnorcheln im glasklaren Wasser und gucken sich das unbewohnte, dramatisch schöne Ko Phi Phi Le an, wo Leonardo Di Caprio im Film "The Beach" durch Puderzuckersand stapfte.

    • Ko Phi Phi Don© Glow Images

    Ein Dschungelberg im azurblauen Meer, hohe Kalksteinklippen und schneeweiße Strände - das ist Ko Phi Phi. Der Tsunami 2004 verwandelte das Inseldorf in ein Trümmerfeld. Aber inzwischen ist wieder alles da - Bungalows, Kneipen, Shops, Tauchbasen -, und es ist voller denn je, was für die Umwelt fatale Folgen hat. Nach Phi Phi schippern in der Saison viele Tagestouristen von Phuket und Krabi. Sie strömen ins Dorf der Hauptinsel Ko Phi Phi Don, schnorcheln im glasklaren Wasser und gucken sich das unbewohnte, dramatisch schöne Ko Phi Phi Le an, wo Leonardo Di Caprio im Film "The Beach" durch Puderzuckersand stapfte.


  • Ko Phi Phi Le

    Landschaftliche Highlights
    • Ko Phi Phi Le© Glow Images

    Das unbewohnte, dramatisch schöne Ko Phi Phi Le liegt auf der Insel Ko Phi Phi Don und hat durch Leonardo Di Caprio's Film "The Beach", wo dieser durch Puderzuckersand in Ko Phi Phi Le stapfte, Berühmtheit erlangt.

    • Ko Phi Phi Le
    • Ko Phi Phi Le© Glow Images

    Das unbewohnte, dramatisch schöne Ko Phi Phi Le liegt auf der Insel Ko Phi Phi Don und hat durch Leonardo Di Caprio's Film "The Beach", wo dieser durch Puderzuckersand in Ko Phi Phi Le stapfte, Berühmtheit erlangt.

    • Ko Phi Phi Le

  • Laem Promthep

    Landschaftliche Highlights
    • © IamDoctorEgg, Shutterstock

    Vom südlichsten Punkt der Insel machen Busladungen von Touristen Fotojagd auf die untergehende Sonne. Den besten Rundblick hat man vom Leuchtturm auf dem Kap.

    • © IamDoctorEgg, Shutterstock

    Vom südlichsten Punkt der Insel machen Busladungen von Touristen Fotojagd auf die untergehende Sonne. Den besten Rundblick hat man vom Leuchtturm auf dem Kap.


  • Khao Yai National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Khao Yai National Park© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Der älteste Nationalpark des Landes ist das größte Rückzugsgebiet für Elefanten. Die Dickhäuter sollen hier in mehreren Herden durch den Dschungel streifen. Um sie zu sehen, braucht man aber Glück und sollte sich der Führung eines Parkrangers anvertrauen. Schon größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Wildschweine den Weg kreuzen oder Nashornvögel über einem hinweg flattern. Vom Hauptquartier der Parkverwaltung aus kann man auf markierten Pfaden Dschungelwanderungen auch ohne Führer unternehmen und sich unterwegs an Wasserfällen erfrischen. Die Parkverwaltung vermietet auch Mountainbikes. Organisierte Touren kann man bei vielen Reisebüros buchen. Auf eigene Faust reist du am besten über Pak Chong (87 km südwestlich von Korat) am Hwy. 2 an. Von dort sind es noch 35 km bis zum Park. Entlang der Zufahrtsstraße und rund um den Park gibt es Resorts, die auch Touren anbieten.

    • Khao Yai National Park© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Der älteste Nationalpark des Landes ist das größte Rückzugsgebiet für Elefanten. Die Dickhäuter sollen hier in mehreren Herden durch den Dschungel streifen. Um sie zu sehen, braucht man aber Glück und sollte sich der Führung eines Parkrangers anvertrauen. Schon größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Wildschweine den Weg kreuzen oder Nashornvögel über einem hinweg flattern. Vom Hauptquartier der Parkverwaltung aus kann man auf markierten Pfaden Dschungelwanderungen auch ohne Führer unternehmen und sich unterwegs an Wasserfällen erfrischen. Die Parkverwaltung vermietet auch Mountainbikes. Organisierte Touren kann man bei vielen Reisebüros buchen. Auf eigene Faust reist du am besten über Pak Chong (87 km südwestlich von Korat) am Hwy. 2 an. Von dort sind es noch 35 km bis zum Park. Entlang der Zufahrtsstraße und rund um den Park gibt es Resorts, die auch Touren anbieten.


  • Chaweng Beach

    Strände
    • © Preto Perola, Shutterstock
    • © Preto Perola, Shutterstock

    6 km langer, weißer Sandstrand zwischen blauem Meer und Palmenspalier begeistern auch verwöhnte Strandkenner.

    • Chaweng
    • © Preto Perola, Shutterstock
    • © Preto Perola, Shutterstock

    6 km langer, weißer Sandstrand zwischen blauem Meer und Palmenspalier begeistern auch verwöhnte Strandkenner.

    • Chaweng

  • Khao Sok National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Khao Sok National Park© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Der Khao-Sok-Nationalpark ist das größte Dschungelgebiet Südthailands. In der immergrünen Welt lohnt sich eine Erkundungstour, in der die größte Blume der Welt blüht. Die Blüten der Rafflesia können sich bis zu einem Durchmesser von 1 m entfalten. Auf markierten Wegen findet man sich in der Umgebung des Hauptquartiers der Parkverwaltung auf eigene Faust zurecht. Empfehlenswert ist jedoch eine Dschungeltour. Von Guides wird man zu Höhlen und Wasserfällen gebracht und sie wissen, wo die Raffalesia blüht. Die Wahrscheinlichkeit andere Giganten, wilde Elefanten, zu erblicken ist gering. Die Dickhäuter leben zurückgezogen in abgelegenen Teilen des ca. 740 km2 großen Parks. Dafür warten aber gezähmte Artgenossen auf Besucher, die sie auf ihrem breiten Rücken durch den Dschungel schaukeln.

    • Khao Sok National Park© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Der Khao-Sok-Nationalpark ist das größte Dschungelgebiet Südthailands. In der immergrünen Welt lohnt sich eine Erkundungstour, in der die größte Blume der Welt blüht. Die Blüten der Rafflesia können sich bis zu einem Durchmesser von 1 m entfalten. Auf markierten Wegen findet man sich in der Umgebung des Hauptquartiers der Parkverwaltung auf eigene Faust zurecht. Empfehlenswert ist jedoch eine Dschungeltour. Von Guides wird man zu Höhlen und Wasserfällen gebracht und sie wissen, wo die Raffalesia blüht. Die Wahrscheinlichkeit andere Giganten, wilde Elefanten, zu erblicken ist gering. Die Dickhäuter leben zurückgezogen in abgelegenen Teilen des ca. 740 km2 großen Parks. Dafür warten aber gezähmte Artgenossen auf Besucher, die sie auf ihrem breiten Rücken durch den Dschungel schaukeln.


  • Ko Samui

    Landschaftliche Highlights
    • Ko Samui© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Als riesige Kokospalmenplantage, gekrönt von einem Dschungelberg, präsentiert sich Thailands drittgrößte Insel. Es grünt überall, Strände und Buchten reihen sich aneinander wie Perlen an einer Schnur.

    • Ko Samui
    • Ko Samui© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Als riesige Kokospalmenplantage, gekrönt von einem Dschungelberg, präsentiert sich Thailands drittgrößte Insel. Es grünt überall, Strände und Buchten reihen sich aneinander wie Perlen an einer Schnur.

    • Ko Samui

  • Ko Phuket

    Geographical
    • Phuket© MAIRDUMONT

    Auf Thailands größter Insel warten Topstrände gleich im Dutzend darauf, besucht zu werden. Außerdem gibt es hier eine abwechslungsreiche Landschaft, eine lebhafte Provinzhauptstadt und ein vielfältiges Freizeitangebot. Kein Wunder also, dass Phuket zu Südostasiens Urlaubsinsel Nr. 1 geworden ist.

    • Phuket
    • Phuket© MAIRDUMONT

    Auf Thailands größter Insel warten Topstrände gleich im Dutzend darauf, besucht zu werden. Außerdem gibt es hier eine abwechslungsreiche Landschaft, eine lebhafte Provinzhauptstadt und ein vielfältiges Freizeitangebot. Kein Wunder also, dass Phuket zu Südostasiens Urlaubsinsel Nr. 1 geworden ist.

    • Phuket

  • Phuket Simon Cabaret

    Clubs

    In diesem Cabaret werden opulente Travestieshows gezeigt.

    In diesem Cabaret werden opulente Travestieshows gezeigt.


  • Wat Tham Sua

    Architektonische Highlights
    • Wat Tam Sua© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Meditative Mönchszellen

    Der Wat Tham Sua (Tempel der Tigerhöhle) ca. 6 km nördlich von Krabi-Stadt ist ein berühmtes Meditationskloster, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Das reichlich kommerzialisierte Kloster ist teilweise in den Berg und dessen Höhlen hineingebaut. Dem Segnungstrubel ganzer Busladungen von (chinesischen) Gläubigen kannst du entfliehen, indem du über 1256 extrem steile und hohe Stufen den Berg erklimmst (ca. 30–45 Min.). Oben gibt’s Buddhas Fußabdruck zu sehen und ein sagenhaftes Panorama. Die Aussicht ist jeden Schweißtropfen und Muskelkater wert. Wer die zweite (linke) Treppe nimmt, gelangt zu einem idyllischen Waldstück mit den kuti-Häuschen einer Handvoll Mönche und Nonnen des Vipassana-Centers. Was für eine Stille und welch ein Kontrast zum Kommerztempel unten! Wer hier bleiben will und über einige buddhistische Vorkenntnisse verfügt, kann bei der Klosterleitung nach einem Meditationsaufenthalt gegen Spende fragen.

    • Wat Tam Sua© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Meditative Mönchszellen

    Der Wat Tham Sua (Tempel der Tigerhöhle) ca. 6 km nördlich von Krabi-Stadt ist ein berühmtes Meditationskloster, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Das reichlich kommerzialisierte Kloster ist teilweise in den Berg und dessen Höhlen hineingebaut. Dem Segnungstrubel ganzer Busladungen von (chinesischen) Gläubigen kannst du entfliehen, indem du über 1256 extrem steile und hohe Stufen den Berg erklimmst (ca. 30–45 Min.). Oben gibt’s Buddhas Fußabdruck zu sehen und ein sagenhaftes Panorama. Die Aussicht ist jeden Schweißtropfen und Muskelkater wert. Wer die zweite (linke) Treppe nimmt, gelangt zu einem idyllischen Waldstück mit den kuti-Häuschen einer Handvoll Mönche und Nonnen des Vipassana-Centers. Was für eine Stille und welch ein Kontrast zum Kommerztempel unten! Wer hier bleiben will und über einige buddhistische Vorkenntnisse verfügt, kann bei der Klosterleitung nach einem Meditationsaufenthalt gegen Spende fragen.


  • Big Buddha

    Touristenattraktionen
    • © Stephane Bidouze, Shutterstock

    Der 45 m hohe Buddha auf dem Berg Nagakerd ist der höchste Buddha Thailands und ein Wahrzeichen der Insel. Von oben bietet sich ein prächtiger Ausblick auf die Ostküste.

    • © Stephane Bidouze, Shutterstock

    Der 45 m hohe Buddha auf dem Berg Nagakerd ist der höchste Buddha Thailands und ein Wahrzeichen der Insel. Von oben bietet sich ein prächtiger Ausblick auf die Ostküste.


  • Khao Phanom Bencha National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Khao Phanom Bencha National Park© Glow Images

    Der mit 1350 m höchste Berg der Provinz hat diesem 50 km2 großen Gebiet seinen Namen gegeben. Laut Parkverwaltung lauern im dichten Dschungel noch Panther und Nebelleoparden auf Wildschweine, Rehe und sogar Tapire. Auf Pfaden kann man rund um das Hauptquartier wandern, etwa zu verschiedenen Wasserfällen. Im Dschungel liegt die Khao Phueng-Höhle mit schönen Tropfsteinformationen vor dem Parkeingang ein Elefantencamp.

    • Khao Phanom Bencha National Park© Glow Images

    Der mit 1350 m höchste Berg der Provinz hat diesem 50 km2 großen Gebiet seinen Namen gegeben. Laut Parkverwaltung lauern im dichten Dschungel noch Panther und Nebelleoparden auf Wildschweine, Rehe und sogar Tapire. Auf Pfaden kann man rund um das Hauptquartier wandern, etwa zu verschiedenen Wasserfällen. Im Dschungel liegt die Khao Phueng-Höhle mit schönen Tropfsteinformationen vor dem Parkeingang ein Elefantencamp.


  • Ko Ngai

    Landschaftliche Highlights
    • Ko Ngai© Glow Images

    Hier finden sich schneeweißer Strand, Palmen und ein türkisblaues Meer mit Korallen und bunten Fischen. Vor der Jahrtausendwende galt die wie eine Pfeilspitze geformte Insel als absoluter Insidertipp und sie wird auch heute noch oft als Geheimtipp angepriesen. Die nur ca. 5 km2 große Insel ist von grünen Dschungelhügeln überzogen und liegt auf halbem Weg zwischen der Südspitze von Ko Lanta und der Küste der benachbarten Provinz Trang.

    • Ko Ngai© Glow Images

    Hier finden sich schneeweißer Strand, Palmen und ein türkisblaues Meer mit Korallen und bunten Fischen. Vor der Jahrtausendwende galt die wie eine Pfeilspitze geformte Insel als absoluter Insidertipp und sie wird auch heute noch oft als Geheimtipp angepriesen. Die nur ca. 5 km2 große Insel ist von grünen Dschungelhügeln überzogen und liegt auf halbem Weg zwischen der Südspitze von Ko Lanta und der Küste der benachbarten Provinz Trang.


  • Bamboo Bay

    Landschaftliche Highlights
    • Bamboo Bay© Glow Images
    Insider-Tipp
    Affentheater am frühen Morgen

    Die Bucht von Mai Pai (Bamboo Bay), zu der eine teils steile Straße führt, ist von der touristischen Entwicklung noch beinahe unberührt oder doch wenigstens noch fast unbebaut. Wer früh aufsteht, kann in der Bamboo Bay zum Sonnenaufgang die dort herumstreifenden Makaken erleben – manche sind ziemlich frech, also auf keinen Fall füttern.

    • Ban Klong Hin
    • Bamboo Bay© Glow Images
    Insider-Tipp
    Affentheater am frühen Morgen

    Die Bucht von Mai Pai (Bamboo Bay), zu der eine teils steile Straße führt, ist von der touristischen Entwicklung noch beinahe unberührt oder doch wenigstens noch fast unbebaut. Wer früh aufsteht, kann in der Bamboo Bay zum Sonnenaufgang die dort herumstreifenden Makaken erleben – manche sind ziemlich frech, also auf keinen Fall füttern.

    • Ban Klong Hin

  • Phang Nga Bay

    Landschaftliche Highlights
    • Phang Nga© Glow Images

    Die traumhafte Bucht ist gespickt mit unzähligen Felseninseln. In einige hat das Meer Höhlen gegraben, die bei Ebbe mit dem Boot befahrbar sind. Man kann sich u.a. zur James-Bond-Insel bringen lassen, wo eine Szene für "Der Mann mit dem goldenen Colt" gedreht wurde.

    • Phang Nga
    • Phang Nga© Glow Images

    Die traumhafte Bucht ist gespickt mit unzähligen Felseninseln. In einige hat das Meer Höhlen gegraben, die bei Ebbe mit dem Boot befahrbar sind. Man kann sich u.a. zur James-Bond-Insel bringen lassen, wo eine Szene für "Der Mann mit dem goldenen Colt" gedreht wurde.

    • Phang Nga

  • Poda Island

    Landschaftliche Highlights
    • Ko Poda© Glow Images
    • © Glow Images

    Die Insel gehört zu den besten Schnorchelgebieten an Krabis Küste.

    • Ko Poda
    • Ko Poda© Glow Images
    • © Glow Images

    Die Insel gehört zu den besten Schnorchelgebieten an Krabis Küste.

    • Ko Poda

  • Mai Kaeo Cave

    Landschaftliche Highlights

    Die Tropfsteinformationen der Höhle von Mai Kaeo sind wunderschön, aber ihre Besichtigung ist nicht gerade ein Spaziergang. Es geht durch vier Kammern, mal rauf, mal runter, oft ist es nass und rutschig. Man sollte also auf jeden Fall festes Schuhwerk tragen.

    • Ban Klong Nin

    Die Tropfsteinformationen der Höhle von Mai Kaeo sind wunderschön, aber ihre Besichtigung ist nicht gerade ein Spaziergang. Es geht durch vier Kammern, mal rauf, mal runter, oft ist es nass und rutschig. Man sollte also auf jeden Fall festes Schuhwerk tragen.

    • Ban Klong Nin