Thailand Top Sehenswürdigkeiten

Wat Pho
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Pho
Grand Palace
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Grand Palace
Wat Phra Kaeo
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Phra Kaeo
Wat Arun
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Arun
Wat Benchamabophit
Architektonische Highlights
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Wat Benjamaborpit
Suan Lumphini
Botanische Gärten & Parks
Krung Thep Mahanakhon
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Ko Phi Phi Don
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Ko Phi Phi Le
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Ko Phi Phi Le
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Khao Yai National Park
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Khao Yai National Park
Khao Sok National Park
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Khao Sok
Khao Sok National Park
Ko Samui
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Ko Samui
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Wat Tham Sua
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Khao Phanom Bencha National Park
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Ko Ngai
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Ko Ngai
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Bamboo Bay
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Ban Klong Hin
Bamboo Bay
Phang Nga Bay
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Phang Nga
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Ko Poda
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Uthayan prawatisat sukhothai
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Sukhothai
Karon View Point
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Koh Racha Yai
Landschaftliche Highlights
Koh Racha Yai
Hin Yai
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Ban Lamai
Wat Phra Yai
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Ko Samui
Wat Chaithararam
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Phuket
Ko Ma
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Ko Ma
Fisherman's Village Bophut
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Bophut

    Architektonische Highlights

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    Botanische Gärten & Parks

    Museen

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    Touristenattraktionen


  • Wat Pho

    Architektonische Highlights
    • Wat Pho© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Traditionelles Kneten

    Ein Kloster der Superlative: In Bangkoks ältestem und größten Kloster warten südlich vom Grand Palace Tausende Buddha-Bildnisse. Nicht nur die Mönche, auch die Masseurinnen und Masseure sind hier Profis. Und wenn du beim großen Liegenden Buddha deinen Obolus in die 108 Spendenschalen klimpern lässt (jeweils ein paar satang), kann bei der Weiterreise eigentlich nichts mehr schiefgehen. Das Kloster des Liegenden Buddhas ist älter als die Stadt selbst. Schon im 16.Jh. gab es diesen Konvent (komplett neu gebaut 1789 bis 1801). Hauptattraktion ist der 46 m lange und 15 m hohe vergoldete Buddha, der gerade ins Nirwana hinübergleitet. Die Perlmuttintarsien in den Fußsohlen zeigen 108 Glückssymbole und buddhistische Tugenden, etwa in der Mitte das Rad der Lehre, das chakkra, den Lotos, den Elefanten als Symbol der Nation und das mythologische kinnari-Vogelwesen. Berühmt sind auch die vier chedi (Türme), die zu den schönsten in ganz Thailand zählen – unter insgesamt 95 Türmen und Türmchen auf dem Gelände – sowie die vielen marmornen Steinreliefs mit Szenen aus dem Ramakien-Epos. An einem großen Steinphallus, der Fruchtbarkeit symbolisiert, bringen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch ihre Opfergaben dar. So ist das Kloster auch heute noch erlebenswert wegen der traditionellen Thai-Massage, die du hier im klimatisierten Massage Treatment Center ausprobieren kannst: Eine Stunde (Fuß-)Massage kostet 420 Baht, am besten lässt du dich gleich morgens oder am späten Nachmittag durchwalken, wenn der Andrang nicht so groß ist. Die berühmte, 1955 gegründete Massageschule des Klosters ist die renommierteste im ganzen Land. Sie befindet sich allerdings ein paar hundert Meter außerhalb des Wat Pho. Achtung: Zwischen dem Wat Pho und dem Grand Palace treiben sich immer Schlepper herum, die ortsunkundigen Besuchern erzählen, der Tempel oder der Palast sei etwa wegen eines buddhistischen Feiertags geschlossen. Glaub den Märchengeschichten nicht: Diese Gauner wollen dich nur in ein dubioses Geschäft locken, um dich dort abzuzocken.

    • Wat Pho© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Traditionelles Kneten

    Ein Kloster der Superlative: In Bangkoks ältestem und größten Kloster warten südlich vom Grand Palace Tausende Buddha-Bildnisse. Nicht nur die Mönche, auch die Masseurinnen und Masseure sind hier Profis. Und wenn du beim großen Liegenden Buddha deinen Obolus in die 108 Spendenschalen klimpern lässt (jeweils ein paar satang), kann bei der Weiterreise eigentlich nichts mehr schiefgehen. Das Kloster des Liegenden Buddhas ist älter als die Stadt selbst. Schon im 16.Jh. gab es diesen Konvent (komplett neu gebaut 1789 bis 1801). Hauptattraktion ist der 46 m lange und 15 m hohe vergoldete Buddha, der gerade ins Nirwana hinübergleitet. Die Perlmuttintarsien in den Fußsohlen zeigen 108 Glückssymbole und buddhistische Tugenden, etwa in der Mitte das Rad der Lehre, das chakkra, den Lotos, den Elefanten als Symbol der Nation und das mythologische kinnari-Vogelwesen. Berühmt sind auch die vier chedi (Türme), die zu den schönsten in ganz Thailand zählen – unter insgesamt 95 Türmen und Türmchen auf dem Gelände – sowie die vielen marmornen Steinreliefs mit Szenen aus dem Ramakien-Epos. An einem großen Steinphallus, der Fruchtbarkeit symbolisiert, bringen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch ihre Opfergaben dar. So ist das Kloster auch heute noch erlebenswert wegen der traditionellen Thai-Massage, die du hier im klimatisierten Massage Treatment Center ausprobieren kannst: Eine Stunde (Fuß-)Massage kostet 420 Baht, am besten lässt du dich gleich morgens oder am späten Nachmittag durchwalken, wenn der Andrang nicht so groß ist. Die berühmte, 1955 gegründete Massageschule des Klosters ist die renommierteste im ganzen Land. Sie befindet sich allerdings ein paar hundert Meter außerhalb des Wat Pho. Achtung: Zwischen dem Wat Pho und dem Grand Palace treiben sich immer Schlepper herum, die ortsunkundigen Besuchern erzählen, der Tempel oder der Palast sei etwa wegen eines buddhistischen Feiertags geschlossen. Glaub den Märchengeschichten nicht: Diese Gauner wollen dich nur in ein dubioses Geschäft locken, um dich dort abzuzocken.


  • Grand Palace

    Architektonische Highlights
    • Grand Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kleider zum Träumen

    Der Königspalast mit dem Tempel des Smaragdbuddhas ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in ganz Thailand Die Bauten hinter weiß getünchten Mauern, gekrönt von filigranen und goldglänzenden spitzen Türmchen, sind von märchenhafter Anmut. Dämonen und Fabelwesen bewachen die Anlage. Prächtige Wandmalereien künden vom einstigen Leben am Hof und vom Leben Buddhas. Der sogenannte Smaragdbuddha im Königlichen Tempel, aus Jade und nur 66 cm hoch, gilt als nationales Heiligtum. Gleich am Eingang lohnt sich ein Blick ins Textilmuseum von Königin Sirikit mit einer interaktiven Ausstellung zu Weberei, Textilkunst und Design, sogar mit den herrlichen persönlichen Gewändern der Königin – Träume aus Glitzer, Seide und Federn. Besucher haben in der Palastanlage ebenfalls nur in gepflegter Kleidung Zutritt, auch Schultern, Oberarme, Knie und Füße müssen bedeckt sein. Sonst gibt‘s ein meist voluminöses textiles Ersatzteil zur Ausleihe – nicht wirklich fotogen ...

    • Grand Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kleider zum Träumen

    Der Königspalast mit dem Tempel des Smaragdbuddhas ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in ganz Thailand Die Bauten hinter weiß getünchten Mauern, gekrönt von filigranen und goldglänzenden spitzen Türmchen, sind von märchenhafter Anmut. Dämonen und Fabelwesen bewachen die Anlage. Prächtige Wandmalereien künden vom einstigen Leben am Hof und vom Leben Buddhas. Der sogenannte Smaragdbuddha im Königlichen Tempel, aus Jade und nur 66 cm hoch, gilt als nationales Heiligtum. Gleich am Eingang lohnt sich ein Blick ins Textilmuseum von Königin Sirikit mit einer interaktiven Ausstellung zu Weberei, Textilkunst und Design, sogar mit den herrlichen persönlichen Gewändern der Königin – Träume aus Glitzer, Seide und Federn. Besucher haben in der Palastanlage ebenfalls nur in gepflegter Kleidung Zutritt, auch Schultern, Oberarme, Knie und Füße müssen bedeckt sein. Sonst gibt‘s ein meist voluminöses textiles Ersatzteil zur Ausleihe – nicht wirklich fotogen ...


  • Wat Phra Kaeo

    Architektonische Highlights
    • Wat Phra Kaeo© MAIRDUMONT

    Der Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragdbuddhas ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Thailands - nicht nur für Touristen, sondern auch für die Thais. Das Ensemble von Tempel und dem angrenzenden Königlichen Palast ist von märchenhafter Schönheit. Farbenprächtige Wandmalereien und Gemälde machen das einstige Leben bei Hofe anschaulich. Sie erzählen aus dem Ramakien, dem thailändischen Epos um den Kampf von Gut und Böse, und stellen Stationen aus dem Leben Buddhas dar. Anmutige Fabelwesen und in allen Regenbogenfarben schillernde Dämonen bewachen als überlebensgroße Statuen die Anlage. Filigrane Türme und goldglänzende chedi, spitz zulaufende Rundtürme, streben himmelwärts. Zentrales Meisterwerk ist der Königliche Tempel mit der am meisten verehrten Buddhastatue des Landes, dem legendenumwobenen Smaragdbuddha. Entdeckt wurde er 1434 in Nordthailand. Ursprünglich war er unter einem Gipsmantel verborgen, der nach und nach abbröckelte und den grünlich schimmernden Buddha freigab. In Wirklichkeit ist er zwar nicht aus Smaragd, sondern aus Jade und nur 75 cm hoch, er gilt aber als nationales Heiligtum, dem Wunderkräfte nachgesagt werden. Zutritt haben Touristen nur in ordentlicher Kleidung. Frauen sollten lange Hosen oder mindestens knielange Kleider oder Röcke tragen und keine ärmellosen Blusen, Männer dürfen nicht in kurzen Hosen hinein. Selbst hinten offene Sandalen sind verpönt - da hilft auch der Hinweis nichts, dass Thais sogar in Badelatschen Eintritt erhalten. Schuhe oder Umhänge können am Eingang ausgeliehen werden.

    • Wat Phra Kaeo© MAIRDUMONT

    Der Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragdbuddhas ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Thailands - nicht nur für Touristen, sondern auch für die Thais. Das Ensemble von Tempel und dem angrenzenden Königlichen Palast ist von märchenhafter Schönheit. Farbenprächtige Wandmalereien und Gemälde machen das einstige Leben bei Hofe anschaulich. Sie erzählen aus dem Ramakien, dem thailändischen Epos um den Kampf von Gut und Böse, und stellen Stationen aus dem Leben Buddhas dar. Anmutige Fabelwesen und in allen Regenbogenfarben schillernde Dämonen bewachen als überlebensgroße Statuen die Anlage. Filigrane Türme und goldglänzende chedi, spitz zulaufende Rundtürme, streben himmelwärts. Zentrales Meisterwerk ist der Königliche Tempel mit der am meisten verehrten Buddhastatue des Landes, dem legendenumwobenen Smaragdbuddha. Entdeckt wurde er 1434 in Nordthailand. Ursprünglich war er unter einem Gipsmantel verborgen, der nach und nach abbröckelte und den grünlich schimmernden Buddha freigab. In Wirklichkeit ist er zwar nicht aus Smaragd, sondern aus Jade und nur 75 cm hoch, er gilt aber als nationales Heiligtum, dem Wunderkräfte nachgesagt werden. Zutritt haben Touristen nur in ordentlicher Kleidung. Frauen sollten lange Hosen oder mindestens knielange Kleider oder Röcke tragen und keine ärmellosen Blusen, Männer dürfen nicht in kurzen Hosen hinein. Selbst hinten offene Sandalen sind verpönt - da hilft auch der Hinweis nichts, dass Thais sogar in Badelatschen Eintritt erhalten. Schuhe oder Umhänge können am Eingang ausgeliehen werden.


  • Wat Arun

    Architektonische Highlights
    • Wat Arun© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Hauptstadt! Der „Tempel der Morgenröte“ am Chao Phraya auf der Thonburi-Seite begeistert mit seinem 67 m hohen prang, einem reich mit altem chinesischen Porzellan und buntem Glas verzierten Turm. Auch wenn die oberste Aussichtsplattform gesperrt ist, hat man immer noch einen prächtigen Blick auf Bangkok. Wie ein filigraner Scherenschnitt zeichnet sich der prang vor der untergehenden Sonne ab, nachts wird er spektakulär erleuchtet und am frühen Morgen reflektieren die Porzellanfliesen die ersten Sonnenstrahlen. Wat Arun wird auch bei organisierten Klongtouren angesteuert. Man kann den Turm nicht mehr ganz besteigen und sollte die Kleiderordnung beachten, d. h. nur mit bedeckten Schultern und Knien, geschlossenen Schuhen.

    • Thanon Wang Doem 158, Krung Thep Mahanakhon
    • +66 2 891 2185
    • champu_th@hotmail.com
    • Wat Arun© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Hauptstadt! Der „Tempel der Morgenröte“ am Chao Phraya auf der Thonburi-Seite begeistert mit seinem 67 m hohen prang, einem reich mit altem chinesischen Porzellan und buntem Glas verzierten Turm. Auch wenn die oberste Aussichtsplattform gesperrt ist, hat man immer noch einen prächtigen Blick auf Bangkok. Wie ein filigraner Scherenschnitt zeichnet sich der prang vor der untergehenden Sonne ab, nachts wird er spektakulär erleuchtet und am frühen Morgen reflektieren die Porzellanfliesen die ersten Sonnenstrahlen. Wat Arun wird auch bei organisierten Klongtouren angesteuert. Man kann den Turm nicht mehr ganz besteigen und sollte die Kleiderordnung beachten, d. h. nur mit bedeckten Schultern und Knien, geschlossenen Schuhen.

    • Thanon Wang Doem 158, Krung Thep Mahanakhon
    • +66 2 891 2185
    • champu_th@hotmail.com

  • Wat Benchamabophit

    Architektonische Highlights
    • Wat Benjamaborpit© MAIRDUMONT

    Aus italienischem Carrara-Marmor ist dieses Juwel von einem Tempel 1899 erbaut worden. Der Marmortempel gehört zum Pflichtprogramm jeder Stadtrundfahrt. Strahlend weiß steht er in einem Park, bewacht von zwei Marmorlöwen und umgeben von 52 Buddhastatuen. Die mit roten Ziegeln gedeckten Dächer des Tempels sind stufenförmig nach oben gestaffelt und tragen vergoldete Spitzen an ihren Giebeln. In einem Kanal, über den drei anmutig geschwungene Brückchen führen, schwimmen Schildkröten, die von gläubigen Buddhisten als Opfergaben freigelassen wurden.

    • Thanon Sri Ayutthaya 69, 10300 Krung Thep Mahanakhon
    • Wat Benjamaborpit© MAIRDUMONT

    Aus italienischem Carrara-Marmor ist dieses Juwel von einem Tempel 1899 erbaut worden. Der Marmortempel gehört zum Pflichtprogramm jeder Stadtrundfahrt. Strahlend weiß steht er in einem Park, bewacht von zwei Marmorlöwen und umgeben von 52 Buddhastatuen. Die mit roten Ziegeln gedeckten Dächer des Tempels sind stufenförmig nach oben gestaffelt und tragen vergoldete Spitzen an ihren Giebeln. In einem Kanal, über den drei anmutig geschwungene Brückchen führen, schwimmen Schildkröten, die von gläubigen Buddhisten als Opfergaben freigelassen wurden.

    • Thanon Sri Ayutthaya 69, 10300 Krung Thep Mahanakhon

  • Suan Lumphini

    Botanische Gärten & Parks
    • Suan Lumphini© MAIRDUMONT

    Der größte und bekannteste Park im inneren Stadtgebiet wird gern als Bangkoks grüne Lunge bezeichnet. Während draußen der Verkehr brandet, schwimmen Tretboote auf einem künstlichen See. Liebespaare halten Händchen, Familien picknicken, gestresste Großstädter dösen im Schatten alter Bäume, und schon bei Sonnenaufgang stimmen sich Frühaufsteher mit Tai Chi und Yoga auf den Tag ein. In einem Open-Air-Fitnesscenter stemmen Muskelmänner Gewichte, in einem Pavillon üben Paare Tanzschritte. Hier ist viel los, aber auch ein ruhiges Plätzchen findet sich immer. An den Parkeingängen bieten fliegende Händler Snacks und Getränke an.

    • Suan Lumphini© MAIRDUMONT

    Der größte und bekannteste Park im inneren Stadtgebiet wird gern als Bangkoks grüne Lunge bezeichnet. Während draußen der Verkehr brandet, schwimmen Tretboote auf einem künstlichen See. Liebespaare halten Händchen, Familien picknicken, gestresste Großstädter dösen im Schatten alter Bäume, und schon bei Sonnenaufgang stimmen sich Frühaufsteher mit Tai Chi und Yoga auf den Tag ein. In einem Open-Air-Fitnesscenter stemmen Muskelmänner Gewichte, in einem Pavillon üben Paare Tanzschritte. Hier ist viel los, aber auch ein ruhiges Plätzchen findet sich immer. An den Parkeingängen bieten fliegende Händler Snacks und Getränke an.


  • Jim Thompson House

    Museen
    • Jim Thompson House© MAIRDUMONT

    Der 1906 geborene Amerikaner Jim Thompson baute nach dem Zweiten Weltkrieg die thailändische Seidenherstellung wieder auf. Das machte ihn schon zu Lebzeiten zu einer Legende im Königreich. Er war aber auch geheimnisumwittert, da ihm Verbindungen zum amerikanischen Geheimdienst CIA nachgesagt wurden. Thompson verschwand 1967 spurlos in den Dschungelbergen Malaysias. Wer heute in sein Haus kommt, könnte meinen, der Amerikaner habe es gerade erst verlassen. Und kann verstehen, warum die 1959 fertiggestellte Residenz des Seidenkönigs damals Stadtgespräch war und ein Treffpunkt der High Society. Das "Haus" besteht aus sechs verschiedenen Teakholzbauten in traditioneller Thaiarchitektur mit hohen Dächern und spitzen Giebeln. Jedes einzelne Gebäude ist eine Schatzkammer: Thompson war ein passionierter Sammler von asiatischen Kunstgegenständen und Antiquitäten. Skulpturen, Porzellan, Gemälde und vieles mehr trug er zusammen. Zu den Preziosen seiner Sammlung gehören Buddhastatuen aus dem 7.Jh. ebenso wie französische Landkarten von Siam aus dem 17.Jh. In Führungen erfährt man, was es alles zu sehen gibt.

    • Jim Thompson House© MAIRDUMONT

    Der 1906 geborene Amerikaner Jim Thompson baute nach dem Zweiten Weltkrieg die thailändische Seidenherstellung wieder auf. Das machte ihn schon zu Lebzeiten zu einer Legende im Königreich. Er war aber auch geheimnisumwittert, da ihm Verbindungen zum amerikanischen Geheimdienst CIA nachgesagt wurden. Thompson verschwand 1967 spurlos in den Dschungelbergen Malaysias. Wer heute in sein Haus kommt, könnte meinen, der Amerikaner habe es gerade erst verlassen. Und kann verstehen, warum die 1959 fertiggestellte Residenz des Seidenkönigs damals Stadtgespräch war und ein Treffpunkt der High Society. Das "Haus" besteht aus sechs verschiedenen Teakholzbauten in traditioneller Thaiarchitektur mit hohen Dächern und spitzen Giebeln. Jedes einzelne Gebäude ist eine Schatzkammer: Thompson war ein passionierter Sammler von asiatischen Kunstgegenständen und Antiquitäten. Skulpturen, Porzellan, Gemälde und vieles mehr trug er zusammen. Zu den Preziosen seiner Sammlung gehören Buddhastatuen aus dem 7.Jh. ebenso wie französische Landkarten von Siam aus dem 17.Jh. In Führungen erfährt man, was es alles zu sehen gibt.


  • Ko Phi Phi Don

    Landschaftliche Highlights
    • Ko Phi Phi Don© Glow Images

    Ein Dschungelberg im azurblauen Meer, hohe Kalksteinklippen und schneeweiße Strände - das ist Ko Phi Phi. Der Tsunami 2004 verwandelte das Inseldorf in ein Trümmerfeld. Aber inzwischen ist wieder alles da - Bungalows, Kneipen, Shops, Tauchbasen -, und es ist voller denn je, was für die Umwelt fatale Folgen hat. Nach Phi Phi schippern in der Saison viele Tagestouristen von Phuket und Krabi. Sie strömen ins Dorf der Hauptinsel Ko Phi Phi Don, schnorcheln im glasklaren Wasser und gucken sich das unbewohnte, dramatisch schöne Ko Phi Phi Le an, wo Leonardo Di Caprio im Film "The Beach" durch Puderzuckersand stapfte.

    • Ko Phi Phi Don© Glow Images

    Ein Dschungelberg im azurblauen Meer, hohe Kalksteinklippen und schneeweiße Strände - das ist Ko Phi Phi. Der Tsunami 2004 verwandelte das Inseldorf in ein Trümmerfeld. Aber inzwischen ist wieder alles da - Bungalows, Kneipen, Shops, Tauchbasen -, und es ist voller denn je, was für die Umwelt fatale Folgen hat. Nach Phi Phi schippern in der Saison viele Tagestouristen von Phuket und Krabi. Sie strömen ins Dorf der Hauptinsel Ko Phi Phi Don, schnorcheln im glasklaren Wasser und gucken sich das unbewohnte, dramatisch schöne Ko Phi Phi Le an, wo Leonardo Di Caprio im Film "The Beach" durch Puderzuckersand stapfte.


  • Ko Phi Phi Le

    Landschaftliche Highlights
    • Ko Phi Phi Le© Glow Images

    Das unbewohnte, dramatisch schöne Ko Phi Phi Le liegt auf der Insel Ko Phi Phi Don und hat durch Leonardo Di Caprio's Film "The Beach", wo dieser durch Puderzuckersand in Ko Phi Phi Le stapfte, Berühmtheit erlangt.

    • Ko Phi Phi Le
    • Ko Phi Phi Le© Glow Images

    Das unbewohnte, dramatisch schöne Ko Phi Phi Le liegt auf der Insel Ko Phi Phi Don und hat durch Leonardo Di Caprio's Film "The Beach", wo dieser durch Puderzuckersand in Ko Phi Phi Le stapfte, Berühmtheit erlangt.

    • Ko Phi Phi Le

  • Laem Promthep

    Landschaftliche Highlights
    • © IamDoctorEgg, Shutterstock

    Vom südlichsten Punkt der Insel machen Busladungen von Touristen Fotojagd auf die untergehende Sonne. Den besten Rundblick hat man vom Leuchtturm auf dem Kap.

    • © IamDoctorEgg, Shutterstock

    Vom südlichsten Punkt der Insel machen Busladungen von Touristen Fotojagd auf die untergehende Sonne. Den besten Rundblick hat man vom Leuchtturm auf dem Kap.


  • Khao Yai National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Khao Yai National Park© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Der älteste Nationalpark des Landes ist das größte Rückzugsgebiet für Elefanten. Die Dickhäuter sollen hier in mehreren Herden durch den Dschungel streifen. Um sie zu sehen, braucht man aber Glück und sollte sich der Führung eines Parkrangers anvertrauen. Schon größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Wildschweine den Weg kreuzen oder Nashornvögel über einem hinweg flattern. Vom Hauptquartier der Parkverwaltung aus kann man auf markierten Pfaden Dschungelwanderungen auch ohne Führer unternehmen und sich unterwegs an Wasserfällen erfrischen. Die Parkverwaltung vermietet auch Mountainbikes. Organisierte Touren kann man bei vielen Reisebüros buchen. Auf eigene Faust reist du am besten über Pak Chong (87 km südwestlich von Korat) am Hwy. 2 an. Von dort sind es noch 35 km bis zum Park. Entlang der Zufahrtsstraße und rund um den Park gibt es Resorts, die auch Touren anbieten.

    • Khao Yai National Park© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Der älteste Nationalpark des Landes ist das größte Rückzugsgebiet für Elefanten. Die Dickhäuter sollen hier in mehreren Herden durch den Dschungel streifen. Um sie zu sehen, braucht man aber Glück und sollte sich der Führung eines Parkrangers anvertrauen. Schon größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Wildschweine den Weg kreuzen oder Nashornvögel über einem hinweg flattern. Vom Hauptquartier der Parkverwaltung aus kann man auf markierten Pfaden Dschungelwanderungen auch ohne Führer unternehmen und sich unterwegs an Wasserfällen erfrischen. Die Parkverwaltung vermietet auch Mountainbikes. Organisierte Touren kann man bei vielen Reisebüros buchen. Auf eigene Faust reist du am besten über Pak Chong (87 km südwestlich von Korat) am Hwy. 2 an. Von dort sind es noch 35 km bis zum Park. Entlang der Zufahrtsstraße und rund um den Park gibt es Resorts, die auch Touren anbieten.


  • Khao Sok National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Khao Sok National Park© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Der Khao-Sok-Nationalpark ist das größte Dschungelgebiet Südthailands. In der immergrünen Welt lohnt sich eine Erkundungstour, in der die größte Blume der Welt blüht. Die Blüten der Rafflesia können sich bis zu einem Durchmesser von 1 m entfalten. Auf markierten Wegen findet man sich in der Umgebung des Hauptquartiers der Parkverwaltung auf eigene Faust zurecht. Empfehlenswert ist jedoch eine Dschungeltour. Von Guides wird man zu Höhlen und Wasserfällen gebracht und sie wissen, wo die Raffalesia blüht. Die Wahrscheinlichkeit andere Giganten, wilde Elefanten, zu erblicken ist gering. Die Dickhäuter leben zurückgezogen in abgelegenen Teilen des ca. 740 km2 großen Parks. Dafür warten aber gezähmte Artgenossen auf Besucher, die sie auf ihrem breiten Rücken durch den Dschungel schaukeln.

    • Khao Sok National Park© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Der Khao-Sok-Nationalpark ist das größte Dschungelgebiet Südthailands. In der immergrünen Welt lohnt sich eine Erkundungstour, in der die größte Blume der Welt blüht. Die Blüten der Rafflesia können sich bis zu einem Durchmesser von 1 m entfalten. Auf markierten Wegen findet man sich in der Umgebung des Hauptquartiers der Parkverwaltung auf eigene Faust zurecht. Empfehlenswert ist jedoch eine Dschungeltour. Von Guides wird man zu Höhlen und Wasserfällen gebracht und sie wissen, wo die Raffalesia blüht. Die Wahrscheinlichkeit andere Giganten, wilde Elefanten, zu erblicken ist gering. Die Dickhäuter leben zurückgezogen in abgelegenen Teilen des ca. 740 km2 großen Parks. Dafür warten aber gezähmte Artgenossen auf Besucher, die sie auf ihrem breiten Rücken durch den Dschungel schaukeln.


  • Ko Samui

    Landschaftliche Highlights
    • Ko Samui© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Als riesige Kokospalmenplantage, gekrönt von einem Dschungelberg, präsentiert sich Thailands drittgrößte Insel. Es grünt überall, Strände und Buchten reihen sich aneinander wie Perlen an einer Schnur.

    • Ko Samui
    • Ko Samui© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Als riesige Kokospalmenplantage, gekrönt von einem Dschungelberg, präsentiert sich Thailands drittgrößte Insel. Es grünt überall, Strände und Buchten reihen sich aneinander wie Perlen an einer Schnur.

    • Ko Samui

  • Wat Tham Sua

    Architektonische Highlights
    • Wat Tam Sua© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Meditative Mönchszellen

    Der Wat Tham Sua (Tempel der Tigerhöhle) ca. 6 km nördlich von Krabi-Stadt ist ein berühmtes Meditationskloster, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Das reichlich kommerzialisierte Kloster ist teilweise in den Berg und dessen Höhlen hineingebaut. Dem Segnungstrubel ganzer Busladungen von (chinesischen) Gläubigen kannst du entfliehen, indem du über 1256 extrem steile und hohe Stufen den Berg erklimmst (ca. 30–45 Min.). Oben gibt’s Buddhas Fußabdruck zu sehen und ein sagenhaftes Panorama. Die Aussicht ist jeden Schweißtropfen und Muskelkater wert. Wer die zweite (linke) Treppe nimmt, gelangt zu einem idyllischen Waldstück mit den kuti-Häuschen einer Handvoll Mönche und Nonnen des Vipassana-Centers. Was für eine Stille und welch ein Kontrast zum Kommerztempel unten! Wer hier bleiben will und über einige buddhistische Vorkenntnisse verfügt, kann bei der Klosterleitung nach einem Meditationsaufenthalt gegen Spende fragen.

    • Wat Tam Sua© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Meditative Mönchszellen

    Der Wat Tham Sua (Tempel der Tigerhöhle) ca. 6 km nördlich von Krabi-Stadt ist ein berühmtes Meditationskloster, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Das reichlich kommerzialisierte Kloster ist teilweise in den Berg und dessen Höhlen hineingebaut. Dem Segnungstrubel ganzer Busladungen von (chinesischen) Gläubigen kannst du entfliehen, indem du über 1256 extrem steile und hohe Stufen den Berg erklimmst (ca. 30–45 Min.). Oben gibt’s Buddhas Fußabdruck zu sehen und ein sagenhaftes Panorama. Die Aussicht ist jeden Schweißtropfen und Muskelkater wert. Wer die zweite (linke) Treppe nimmt, gelangt zu einem idyllischen Waldstück mit den kuti-Häuschen einer Handvoll Mönche und Nonnen des Vipassana-Centers. Was für eine Stille und welch ein Kontrast zum Kommerztempel unten! Wer hier bleiben will und über einige buddhistische Vorkenntnisse verfügt, kann bei der Klosterleitung nach einem Meditationsaufenthalt gegen Spende fragen.


  • Big Buddha

    Touristenattraktionen
    • © Stephane Bidouze, Shutterstock

    Der 45 m hohe Buddha auf dem Berg Nagakerd ist der höchste Buddha Thailands und ein Wahrzeichen der Insel. Von oben bietet sich ein prächtiger Ausblick auf die Ostküste.

    • © Stephane Bidouze, Shutterstock

    Der 45 m hohe Buddha auf dem Berg Nagakerd ist der höchste Buddha Thailands und ein Wahrzeichen der Insel. Von oben bietet sich ein prächtiger Ausblick auf die Ostküste.


  • Khao Phanom Bencha National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Khao Phanom Bencha National Park© Glow Images

    Der mit 1350 m höchste Berg der Provinz hat diesem 50 km2 großen Gebiet seinen Namen gegeben. Laut Parkverwaltung lauern im dichten Dschungel noch Panther und Nebelleoparden auf Wildschweine, Rehe und sogar Tapire. Auf Pfaden kann man rund um das Hauptquartier wandern, etwa zu verschiedenen Wasserfällen. Im Dschungel liegt die Khao Phueng-Höhle mit schönen Tropfsteinformationen vor dem Parkeingang ein Elefantencamp.

    • Khao Phanom Bencha National Park© Glow Images

    Der mit 1350 m höchste Berg der Provinz hat diesem 50 km2 großen Gebiet seinen Namen gegeben. Laut Parkverwaltung lauern im dichten Dschungel noch Panther und Nebelleoparden auf Wildschweine, Rehe und sogar Tapire. Auf Pfaden kann man rund um das Hauptquartier wandern, etwa zu verschiedenen Wasserfällen. Im Dschungel liegt die Khao Phueng-Höhle mit schönen Tropfsteinformationen vor dem Parkeingang ein Elefantencamp.


  • Ko Ngai

    Landschaftliche Highlights
    • Ko Ngai© Glow Images

    Hier finden sich schneeweißer Strand, Palmen und ein türkisblaues Meer mit Korallen und bunten Fischen. Vor der Jahrtausendwende galt die wie eine Pfeilspitze geformte Insel als absoluter Insidertipp und sie wird auch heute noch oft als Geheimtipp angepriesen. Die nur ca. 5 km2 große Insel ist von grünen Dschungelhügeln überzogen und liegt auf halbem Weg zwischen der Südspitze von Ko Lanta und der Küste der benachbarten Provinz Trang.

    • Ko Ngai© Glow Images

    Hier finden sich schneeweißer Strand, Palmen und ein türkisblaues Meer mit Korallen und bunten Fischen. Vor der Jahrtausendwende galt die wie eine Pfeilspitze geformte Insel als absoluter Insidertipp und sie wird auch heute noch oft als Geheimtipp angepriesen. Die nur ca. 5 km2 große Insel ist von grünen Dschungelhügeln überzogen und liegt auf halbem Weg zwischen der Südspitze von Ko Lanta und der Küste der benachbarten Provinz Trang.


  • Bamboo Bay

    Landschaftliche Highlights
    • Bamboo Bay© Glow Images
    Insider-Tipp
    Affentheater am frühen Morgen

    Die Bucht von Mai Pai (Bamboo Bay), zu der eine teils steile Straße führt, ist von der touristischen Entwicklung noch beinahe unberührt oder doch wenigstens noch fast unbebaut. Wer früh aufsteht, kann in der Bamboo Bay zum Sonnenaufgang die dort herumstreifenden Makaken erleben – manche sind ziemlich frech, also auf keinen Fall füttern.

    • Ban Klong Hin
    • Bamboo Bay© Glow Images
    Insider-Tipp
    Affentheater am frühen Morgen

    Die Bucht von Mai Pai (Bamboo Bay), zu der eine teils steile Straße führt, ist von der touristischen Entwicklung noch beinahe unberührt oder doch wenigstens noch fast unbebaut. Wer früh aufsteht, kann in der Bamboo Bay zum Sonnenaufgang die dort herumstreifenden Makaken erleben – manche sind ziemlich frech, also auf keinen Fall füttern.

    • Ban Klong Hin

  • Phang Nga Bay

    Landschaftliche Highlights
    • Phang Nga© Glow Images

    Die traumhafte Bucht ist gespickt mit unzähligen Felseninseln. In einige hat das Meer Höhlen gegraben, die bei Ebbe mit dem Boot befahrbar sind. Man kann sich u.a. zur James-Bond-Insel bringen lassen, wo eine Szene für "Der Mann mit dem goldenen Colt" gedreht wurde.

    • Phang Nga
    • Phang Nga© Glow Images

    Die traumhafte Bucht ist gespickt mit unzähligen Felseninseln. In einige hat das Meer Höhlen gegraben, die bei Ebbe mit dem Boot befahrbar sind. Man kann sich u.a. zur James-Bond-Insel bringen lassen, wo eine Szene für "Der Mann mit dem goldenen Colt" gedreht wurde.

    • Phang Nga

  • Poda Island

    Landschaftliche Highlights
    • Ko Poda© Glow Images
    • © Glow Images

    Die Insel gehört zu den besten Schnorchelgebieten an Krabis Küste.

    • Ko Poda
    • Ko Poda© Glow Images
    • © Glow Images

    Die Insel gehört zu den besten Schnorchelgebieten an Krabis Küste.

    • Ko Poda

  • Mai Kaeo Cave

    Landschaftliche Highlights

    Die Tropfsteinformationen der Höhle von Mai Kaeo sind wunderschön, aber ihre Besichtigung ist nicht gerade ein Spaziergang. Es geht durch vier Kammern, mal rauf, mal runter, oft ist es nass und rutschig. Man sollte also auf jeden Fall festes Schuhwerk tragen.

    • Ban Klong Nin

    Die Tropfsteinformationen der Höhle von Mai Kaeo sind wunderschön, aber ihre Besichtigung ist nicht gerade ein Spaziergang. Es geht durch vier Kammern, mal rauf, mal runter, oft ist es nass und rutschig. Man sollte also auf jeden Fall festes Schuhwerk tragen.

    • Ban Klong Nin

  • Mu Ko Ang Thong National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Don Mammoser, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wildlife: haarige Begegnungen inklusive

    Der Archipel von 40 unbewohnten Inseln nordöstlich zwischen Ko Samui und dem Festland ist traumhaft schön zum Schnorcheln. Reisebüros bieten Tagestouren an: Kayaking ist meist dabei und auch die beiden Inselhighlights Ko Mae Ko (mit dem Emerald Lake) und Ko Wua Talap. Auf Letzterer kann man schnorcheln, eine Höhlenexkursion unternehmen oder eine schweißtreibende Wanderung (ca. 500 m) zu einem atemberaubenden Ausblickspunkt, wo einem das Inselreich zu Füßen liegt. Hier lässt sich auch schon mal ein niedlicher Südlicher Brillenlangur erblicken, eine langschwänzige, schwarzhaarige Primatenart, die aussieht, als ob sie eine weiße Brille trägt. Du kannst auf Ko Wua Talap auch übernachten, nahe dem Nationalpark-Hauptquartier gibt es vier spartanische Bungalows und Campingzelte. Die Übernachtung muss reserviert und vorab bezahlt werden.

    • © Don Mammoser, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wildlife: haarige Begegnungen inklusive

    Der Archipel von 40 unbewohnten Inseln nordöstlich zwischen Ko Samui und dem Festland ist traumhaft schön zum Schnorcheln. Reisebüros bieten Tagestouren an: Kayaking ist meist dabei und auch die beiden Inselhighlights Ko Mae Ko (mit dem Emerald Lake) und Ko Wua Talap. Auf Letzterer kann man schnorcheln, eine Höhlenexkursion unternehmen oder eine schweißtreibende Wanderung (ca. 500 m) zu einem atemberaubenden Ausblickspunkt, wo einem das Inselreich zu Füßen liegt. Hier lässt sich auch schon mal ein niedlicher Südlicher Brillenlangur erblicken, eine langschwänzige, schwarzhaarige Primatenart, die aussieht, als ob sie eine weiße Brille trägt. Du kannst auf Ko Wua Talap auch übernachten, nahe dem Nationalpark-Hauptquartier gibt es vier spartanische Bungalows und Campingzelte. Die Übernachtung muss reserviert und vorab bezahlt werden.


  • Uthayan prawatisat sukhothai

    Touristenattraktionen
    • © kuruneko, Shutterstock

    Das bedeutendste und größte Bauwerk ist der Wat Mahathat mit einem beherrschenden Chedi auf einem Reliefsockel, Säulenreihen und vielen Buddhastatuen, die teilweise restauriert wurden. Ganz in der Nähe befinden sich die drei Prangs des Wat Sri Sawai. Im Norden des einst ummauerten Stadtkerns erhebt sich auf einer Insel in einem künstlichen Teich der Chedi des Wat Phra Phai Luang. Die mit 11 m höchste Buddhastatue sitzt hinter den hohen Mauern und hölzernen Flügeltoren des Wat Sri Chum gleich nebenan. Die Tempel des Parks kann man gut mit dem Fahrrad erkunden, z.B. auf einer informativen geführten Mountainbiketour.

    • © kuruneko, Shutterstock

    Das bedeutendste und größte Bauwerk ist der Wat Mahathat mit einem beherrschenden Chedi auf einem Reliefsockel, Säulenreihen und vielen Buddhastatuen, die teilweise restauriert wurden. Ganz in der Nähe befinden sich die drei Prangs des Wat Sri Sawai. Im Norden des einst ummauerten Stadtkerns erhebt sich auf einer Insel in einem künstlichen Teich der Chedi des Wat Phra Phai Luang. Die mit 11 m höchste Buddhastatue sitzt hinter den hohen Mauern und hölzernen Flügeltoren des Wat Sri Chum gleich nebenan. Die Tempel des Parks kann man gut mit dem Fahrrad erkunden, z.B. auf einer informativen geführten Mountainbiketour.


  • Karon View Point

    Touristenattraktionen
    • © Preto Perola, Shutterstock

    Hoch über dem Meer lockt eine weite Sicht auf die beiden Kata-Strände und den Karon Beach, deren Sandsicheln sich schön und strahlend weiß wie die Perlen einer Kette aneinanderreihen. Offiziell heißt der Aussichtspunkt Karon Viewpoint, da er auf dem Gebiet der Gemeinde Karon liegt, zu der auch Kata und Kata Noi gehören. An der Straße gibt es Parkmöglichkeiten, an Ständen werden Snacks, Getränke und Souvenirs angeboten. Schatten findest du in einem überdachten Pavillon.

    • Amphoe Mueang
    • © Preto Perola, Shutterstock

    Hoch über dem Meer lockt eine weite Sicht auf die beiden Kata-Strände und den Karon Beach, deren Sandsicheln sich schön und strahlend weiß wie die Perlen einer Kette aneinanderreihen. Offiziell heißt der Aussichtspunkt Karon Viewpoint, da er auf dem Gebiet der Gemeinde Karon liegt, zu der auch Kata und Kata Noi gehören. An der Straße gibt es Parkmöglichkeiten, an Ständen werden Snacks, Getränke und Souvenirs angeboten. Schatten findest du in einem überdachten Pavillon.

    • Amphoe Mueang

  • Koh Racha Yai

    Landschaftliche Highlights
    • © k_lmnop, Shutterstock

    Diese grüne, bergige Insel mit schneeweißen Stränden teilen sich ein paar Fischerfamilien, Strandkneipen und acht Resorts. Trotz Tagesausflüglern stellt sich hier das perfekte Inselfeeling ein.

    • 83130 Koh Racha Yai
    • © k_lmnop, Shutterstock

    Diese grüne, bergige Insel mit schneeweißen Stränden teilen sich ein paar Fischerfamilien, Strandkneipen und acht Resorts. Trotz Tagesausflüglern stellt sich hier das perfekte Inselfeeling ein.

    • 83130 Koh Racha Yai

  • Hin Yai

    Landschaftliche Highlights
    • © ParrySuwanitch, Shutterstock

    Auf der Insel Ko Samui stehen die zwei berühmten Felsen Hin Ta und Hin Yai am südlichen Ende des Strands von Lamai.

    • © ParrySuwanitch, Shutterstock

    Auf der Insel Ko Samui stehen die zwei berühmten Felsen Hin Ta und Hin Yai am südlichen Ende des Strands von Lamai.


  • Wat Phra Yai

    Touristenattraktionen
    • © puhhha, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Glück bringender Glockenklang

    Last but not least: Vorbei am Big Buddha Beach im Nordosten geht es über einen Abzweig von der Ringstraße auf die 4171 zum Wahrzeichen der Insel, dem 12 m hoch aufragenden Big Buddha. Der im Sitzen meditierende Buddha zieht als alles überragende goldene Statue im Wat Hin Ngu die Massen an. Wenn du auf der Plattform zu seinen Füßen (bzw. Knien) die Bronzeglocken im Uhrzeigersinn anschlägst, so sagen die Thais, dann bringt das Glück ...

    • Ko Fan, 84230 Ko Samui
    • © puhhha, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Glück bringender Glockenklang

    Last but not least: Vorbei am Big Buddha Beach im Nordosten geht es über einen Abzweig von der Ringstraße auf die 4171 zum Wahrzeichen der Insel, dem 12 m hoch aufragenden Big Buddha. Der im Sitzen meditierende Buddha zieht als alles überragende goldene Statue im Wat Hin Ngu die Massen an. Wenn du auf der Plattform zu seinen Füßen (bzw. Knien) die Bronzeglocken im Uhrzeigersinn anschlägst, so sagen die Thais, dann bringt das Glück ...

    • Ko Fan, 84230 Ko Samui

  • Wat Chaithararam

    Architektonische Highlights
    • © Dima Fadeev, Shutterstock

    Noch ein buddhistischer Tempel – aber was für einer! Der größte und meistbesuchte Wat auf Phuket zieht die Thais in Scharen an, besonders an Feiertagen erlebst du hier Buddhismus und Aberglauben in Reinkultur – mit Knallkörpern, Wahrsagestäbchen und Goldpapier in rauen Mengen.

    • © Dima Fadeev, Shutterstock

    Noch ein buddhistischer Tempel – aber was für einer! Der größte und meistbesuchte Wat auf Phuket zieht die Thais in Scharen an, besonders an Feiertagen erlebst du hier Buddhismus und Aberglauben in Reinkultur – mit Knallkörpern, Wahrsagestäbchen und Goldpapier in rauen Mengen.


  • Ko Ma

    Landschaftliche Highlights
    • © llmiz, Shutterstock

    Zum vorgelagerten Inselwinzling Ko Ma mit seinen Korallenbänken kannst du auf einer Sandbank bei Ebbe hinüberwaten.

    • Ko Ma
    • © llmiz, Shutterstock

    Zum vorgelagerten Inselwinzling Ko Ma mit seinen Korallenbänken kannst du auf einer Sandbank bei Ebbe hinüberwaten.

    • Ko Ma

  • Fisherman's Village Bophut

    Touristenattraktionen
    • © tache, Shutterstock

    Bummeln, schlemmen und Cocktails schlürfen kann man im Fisherman‘s Village am Bo Phut Beach, wo am Freitag ab 17 Uhr der Nachtmarkt in der Walking Street öffnet.

    • © tache, Shutterstock

    Bummeln, schlemmen und Cocktails schlürfen kann man im Fisherman‘s Village am Bo Phut Beach, wo am Freitag ab 17 Uhr der Nachtmarkt in der Walking Street öffnet.