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Reiseführer
China

MARCO POLO Reiseführer

China

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Wer von China spricht, redet von einem Kontinent. Der nördlichste Punkt liegt auf der Höhe von Hamburg. Ganz im Süden, auf Höhe der Südsahara, wiegen sich an den Tropenstränden der Insel Hainan die Palmen. Und von Ningbo im Osten bis zur Westgrenze sind es rund 4500 km, mit dem Flugzeug braucht man dafür gut fünf Stunden. Dazwischen liegt ein Land, dessen Kultur und Landschaft keine Wünsche offen lassen.

Land der Extreme

Das „typisch chinesische“ Bild endloser Reisfelder ist nur in verhältnismäßig kleinen Regionen im Süden zu finden. Dafür nimmt das Hochland Tibets fast ein Viertel der Gesamtfläche Chinas ein. An seinem Südrand ragt die Kette des Himalaja auf, dessen höchster Gipfel der Mount Everest (8848 m) ist. Ein Sechstel des Landes machen die Hochgebirge und Wüsten im Nordwesten und die mongolischen Grassteppen aus. Die mandschurische Ebene, die im Nordosten weit nach Russland hineinragt, hat mit bis zu 50 Grad minus die kältesten Winter Chinas aufzuweisen – das sind rund 70 Grad weniger, als gleichzeitig im äußersten Süden herrschen.

Ganz im Osten

Entlang der Ostküste erstreckt sich die fruchtbare chinesische Tiefebene von Peking bis Shanghai. Diese extrem dicht besiedelte Region ist das Kernland der chinesischen Kultur. Hier lebte und lehrte Konfuzius, hier münden die beiden Riesenströme Huang He (Gelber Fluss) und Jangtse ins Meer. Letzterer ist mit 6300 km der längste Fluss des Landes, durchläuft neun Provinzen und bewässert rund ein Viertel der gesamten chinesischen Anbaufläche. Er bildet die Nordgrenze der subtropischen Klimazone, die mit warmen, regnerischen Sommern und milden Wintern den größten Teil Südchinas einnimmt. Hier gibt es vor allem hügeliges Karstland, das in den Südwestprovinzen Guizhou und Yunnan bis zu den Ausläufern des tibetischen Berglands ansteigt.

Geschichte

  • ab 17.Jh. v. Chr.

    Frühe Dynastien der Shang (bis 11.Jh. v. Chr.) und Zhou (bis 249 v. Chr.)

  • ab 221 v. Chr.

    Kaiserzeit, wechselnde Dynastien: Qin (bis 207 v. Chr.), Han (bis 220 n. Chr.), Sui (581–618), Tang (618–907), Song (960–1279), Yuan (Mongolen, 1271–1367), Ming  (1368–1644), Qing (Mandschuren, 1644–1912)

  • 1839–1842, 1858–1860

    Opiumkriege

  • 1911/ 12

    Revolution und Gründung der Republik China

  • 1931–1945

    Japanische Besetzung großer Landesteile

  • 1949

    Gründung der VR China

  • 1958–61

    „Großer Sprung nach vorn“

  • 1965–1969

    Kulturrevolution

  • 1976

    Tod Mao Zedongs

  • 1978

    Beginn der wirtschaftlichen Liberalisierung

  • 1989

    Niederschlagung der Demokratiebewegung

  • 2020

    SARS-CoV-2-Pandemie

  • 2025

    Zollstreit zwischen China und den USA

Ein Tempel hier, zwei Wolkenkratzer dort

Nicht nur die Landschaften, auch die Städte und Siedlungen sind voller Abwechslung. Von den würdevollen Pekinger Kaiserbauten über das geschäftige Treiben auf einem südchinesischen Straßenmarkt bis zu den Stahl-und-Mar-mor-Palästen Shanghais – China ist Vielfalt. Es ist ein Land mit ausgeprägten regionalen Traditionen und Kulturen. 1,4 Mrd. Menschen leben hier, fast ein Fünftel der Weltbevölkerung. Das Land umfasst 22 Provinzen, die von ihrer Ausdehnung und Bevölkerungszahl her mitteleuropäischen Staaten entsprechen. Dazu kommen noch fünf Autonome Gebiete (Tibet, Xinjiang, Ningxia, Guangxi, Innere Mongolei) und vier regierungsunmittelbare Städte, die den Status einer Provinz haben: Peking, Tianjin, Chongqing und Shanghai.

Unfassbar viel zu sehen

Die Modernisierungswelle hat zwar zahlreiche Altstädte weggefegt und China damit viel von einer Romantik geraubt, die ausländischen Touristen gefällt, allerdings profitiert man als Urlauber auch von den Entwicklungen: Das Reisen ist bequemer geworden, weite Landstriche stehen für Entdeckungstouren offen, und immer mehr erschließen sich auch die Chinesen die Schönheiten ihrer Heimat. Zu den vielen, vielen landschaftlichen Highlights gehören die Kartskegel von Guilin und die schroffen Felsnadeln des Huang Shan. Die Tonsoldaten des „Ersten Erhabenen Kaisers“, die Große Mauer (das größte Bauwerk der Menschheit!) und der Pekinger Kaiserpalast sind nur einige der weltberühmten Kulturdenkmäler. In den Grottentempeln von Dunhuang, Dazu und Longmen findet sich buddhistische Kunst von unschätzbarem Wert. Die Gärten von Chengde und Suzhou wiederum begeistern mit fein durchdachter Architektur. Und überall im Land stehen Tempelklöster mit uralter Tradition oder werden sogar großzügig ausgebaut und erweitert. Traditionelle Feste wie das Drachenboot- und das Laternenfest werden wieder auf überlieferte Art und Weise gefeiert.

Vom Reich der Mitte zum Entwicklungsland

Das alte China hatte sich in der Rolle der Hegemonialmacht und einzigen Kulturnation gefallen. In der Kolonialzeit machte das Land jedoch die traumatische Erfahrung des Niedergangs zum Entwicklungsland. Anfang des 19.Jhs. glich die britische Ostindien-Kompanie ihr Handelsbilanzdefizit gegenüber China durch die Verbreitung des Opiums aus, das in der britischen Kolonie Indien angebaut wurde. Als ein Abgesandter des chinesischen Kaisers das Gift in Kanton beschlagnahmen und verbrennen ließ, erzwangen die Briten mit dem Ersten Opiumkrieg 1842 die Öffnung von fünf Küstenstädten. Dies provozierte gewaltsame Reaktionen. Der fremdenfeindliche „Boxeraufstand“ führte im Jahr 1900 zu einem gewalttätigen Rachefeldzug und zu astronomischen Reparationsforderungen der alliierten Westmächte. Damit war der Kaiserhof am Ende.

Die chinesische Republik (seit 1912) litt unter Bürgerkrieg und dem Vordringen der japanischen Besatzer, die bis 1945 weite Teile des Landes kontrollierten. Das Jahrhundert der Demütigungen endete mit der Machtergreifung Mao Zedongs im Jahr 1949.Die chinesischen Kommunisten stellten die Souveränität des Lands wieder her – zum Preis neuerlicher Abschottung. Nach Maos Tod 1976 öffnete sich China dann erneut, unter dem Motto des Wirtschaftsreformers Deng Xiaoping: „Es ist egal, ob eine Katze schwarz oder weiß ist – Hauptsache, sie fängt Mäuse!“

Wirtschaftswunderzeiten

Chinas Wirtschaftsboom ist eine Erfolgsgeschichte. Seit 2010 ist China die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. China ist Exportweltmeister, hier fahren die schnellsten Eisenbahnen auf dem weltgrößten Hochgeschwindigkeitsnetz. Nirgends in der Welt manifestiert sich die Sehnsucht nach Fortschritt so konsequent in Stahl und Beton wie in den chinesischen Metropolen. Ganze Stadtlandschaften wurden längst umgepflügt und im Zeitraffertempo neu gestaltet. Wo um 1990 noch Radfahrer durch beschauliche Altbauviertel trödelten, rauscht heute vielerorts der Autoverkehr – häufig gleich auf mehreren Ebenen und mit einem rasant wachsenden Anteil von E-Autos. Baustellen, Wolkenkratzer und oft ungehemmt präsentierter Luxus in Hotels, feinen Restaurants und Boutiquen prägen die Schauseite des neuen China. Das Land ist zum Lieblingsspielplatz internationaler Architekten geworden. Nirgends sonst wurden seit der Jahrtausendwende so ambitionierte, spektakuläre Bauprojekte verwirklicht wie hier. Freilich gibt es auch die Schattenseiten: krasse Einkommensunterschiede, oft inhumane Arbeitsbedingungen und Korruption. Chinas Weg in die Moderne verlief nicht ohne Rückschläge. Das zeigte vor allem die blutige Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4.Juni 1989.Bis heute bleiben demokratische Selbstbestimmung, Meinungs- und Versammlungsfreiheit eingeschränkt, Presse und Internet zensiert. Abseits der Politik genießen Chinesen heute jedoch mehr Freiheiten als je zuvor.

Maximal digital unterwegs

Hinter dem Thema Digitalisierung steht in China ein fetter „Erledigt“-Haken. Was die Chinesen freut, wird für Urlauber schnell ein Hindernislauf durch den Digitaldschungel. Eine zentrale Rolle spielt darin die App Wechat, Weixin auf Chinesisch. Sie ist so etwas wie Whatsapp und Facebook in einem, dient zur Kommunikation und Selbstdarstellung – aber auch noch für vieles mehr: als Zahlungsmittel, Registrierungs-App für Museumsbesuche und Zugang zu sensiblen öffentlichen Orten sowie Buchungstool. Es empfiehlt sich also, diese App auf dem Smartphone zu installieren und mindestens eine Kreditkarte zu hinterlegen. Eine Chinareise ohne Wechat ist zwar möglich, aber unbequem. Darüber hinaus ist es eine gute Idee, Alipay zu installieren. Auch dies ist eine Bezahl-App, weniger verbreitet, aber leichter zu bedienen, und sie zickt beim Hinterlegen einer westlichen Kreditkarte weniger. Da es fast unmöglich ist, ein Taxi auf der Straße zu bekommen, sollte zudem DiDi, salopp gesagt das chinesische Uber, auf dem Handy nicht fehlen. Und dann noch entweder eine VPN-App oder eine E-SIM, um auf westliche Internetdienste wie Google und Whatsapp zugreifen zu können. Informier dich vor der Reise, welche VPNs wirksam die chinesische Firewall umgehen, verlässlich gezeigt hat sich Astrill.

Weniger ist mehr

Es ist nicht schwer, von China auf den ersten Blick begeistert zu sein. Nach drei Wochen Reise quer durchs Land wirst du für deine Digitalkamera sicherlich eine Speicherkarte nachkaufen. Lass aber ab und zu mal eine Pagode Pagode sein. Setz dich ins nächste Teehaus und beobachte bei einer feinen Tasse Tee die Umgebung. Schließ dich dem Pilgerstrom auf die heiligen Berge an, anstatt mit Bus und Seilbahn eine hastige Gipfeltour zu absolvieren. Durchstreif die Szeneviertel der Großstädte und gönn dir mal ein Bier in einer Karaokebar. (Aber schau dir den Laden genau an – laufen hier auffallend viele leicht bekleidete junge Frauen herum, geht es vielleicht nicht primär ums Singen.) Und der frühe Vogel fängt auch in China den Wurm: Wenn du im Morgengrauen durch die Parks schlenderst und bei der Frühgymnastik zuschaust, wirst du dich nicht mehr wundern, warum die Chinesen trotz der dynamischsten Wirtschaft der Welt zum Abschied gern manman zou sagen: „Geh schön langsam.“

Aktuelles Wetter

8h/Tag (März)
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Fläche/km29.596.961 km²
SpracheHochchinesisch
AdaptertypA, C, I, (G)
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MARCO POLO Reiseführer
China

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