
Reiseführer Shaanxi und Seidenstraße

Ist erwähnt in Reiseführer:
In dieser Region Chinas erwarten dich Zeitreisen zu altehrwürdigen Klöstern und der magischen Tonarmee des Ersten Kaisers. Am Saum von Wüsten, bewässert von Gebirgsbächen, reihen sich Oasen wie Perlen auf einer Schnur. Dort verläuft der historisch bedeutendste Handelsweg des Globus: die Seidenstraße. Auf ihr trugen Karawanen mit Seide und anderen Schätzen einst Chinas Ruhm hinaus in die Welt. In die Gegenrichtung reisten Steppenpferde, Jade – und der Buddhismus.
Viele Völker hinterließen dort im Lauf der Zeit ihre Spuren. Die Uiguren (Osttürken) und der Islam prägen bis heute die Autonome Region Xinjiang, das „Neue Grenzland“. Ausgangspunkt der Seidenstraße war Chang’an, das heute als Xi’an Hauptstadt der Provinz Shaanxi ist. Selten tritt die alte Zeit einem so bunt vor Augen wie in den Höhlentempeln – besonders in den Mogao-Grotten, aber auch in den vielen kleineren Tempelanlagen, die die Seidenstraße säumen. Hier suchten die Karawanen früher Schutz und Segen.
Shaanxi und Seidenstraße Sehenswertes & Restaurants









Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Geographical
Architektonische Highlights
Museen
Märkte und Flohmärkte
Cafés
Restaurants
Mògāo kū
TouristenattraktionenMitten in der topfebenen Wüste, über der gern Fata Morganen spuken, senkt sich die Straße zu einem überraschenden Einschnitt hinab. Ein Mönch namens Lezun soll hier im Jahr 366 die erste Grotte in den Fels geschlagen haben. Binnen 400 Jahren stieg die Zahl der aufwendig ausgeschmückten Höhlentempel auf über 1000.Bis heute blieben 492 Grotten erhalten. Schon im 11.Jh. hatten Mönche die rund 50.000 Schriften umfassende Klosterbibliothek eingemauert, wohl um sie vor Eroberern zu schützen. Erst im Jahr 1900 wurde sie zufällig von einem Daoisten entdeckt, doch blieb ihr Wert unerkannt, bis europäische und japanische Orientalisten davon erfuhren und sie dem Daoisten nach und nach abkauften. Das meiste befindet sich heute in London und Paris. Darunter ist das älteste gedruckte Buch der Welt (9.Jh.). Dank des trockenen Wüstenklimas überdauerten neben der Bibliothek auch die kostbaren Wandmalereien (zusammen 4,5 ha) und 2000 Statuen die Zeiten. Um dem Verfall dieses unersetzlichen Bilderreigens vorzubeugen, sind die Grotten heute mit Türen fest verschlossen. Besucher werden nur gruppenweise in bestimmte Grotten eingelassen. Die Besichtigung ist ein Erlebnis. Abgesehen vom Rot, das zu Dunkelbraun oxidierte, sind die Temperafarben noch leuchtend. Die vor der Sui-Zeit entstandenen Darstellungen zeigen zentralasiatische und indische Merkmale, z.B. sind die Apsara-Feen halbnackt. An allen vier Seiten prachtvoll verziert sind die Grotten der Tang-Zeit, aus der auch Dunhuangs Prunkstück stammt: ein 34,5 m hoher Maitreya-Buddha. Er gilt als größte eingehauste Buddhafigur der Welt. Besonders schön ist der Buddha in Nr. 158.Thematisch dominieren vor allem bei den älteren Grotten Darstellungen aus dem Leben Buddhas. Oft bildet eine s-förmig zu lesende Folge von Bildern mit erläuternden Texten eine Art religiösen Comicstrip. Besonders schön sind die Paradiesdarstellungen mit Tänzern und Musikanten. In den Höhlen der Tang-Zeit bildet zentralperspektivische Palastarchitektur den Rahmen von Paradiesszenen. Unten auf den Wänden sind oft Reihen solcher Gläubigen dargestellt: Sie stehen für die Stifter der Grotten. Neben rein religiösen Motiven finden sich viele profane Szenen wie Jagd und Ackerbau, Straßenräuber und Schlachten.
- Dunhuang
- +86 937 886 9060
Mitten in der topfebenen Wüste, über der gern Fata Morganen spuken, senkt sich die Straße zu einem überraschenden Einschnitt hinab. Ein Mönch namens Lezun soll hier im Jahr 366 die erste Grotte in den Fels geschlagen haben. Binnen 400 Jahren stieg die Zahl der aufwendig ausgeschmückten Höhlentempel auf über 1000.Bis heute blieben 492 Grotten erhalten. Schon im 11.Jh. hatten Mönche die rund 50.000 Schriften umfassende Klosterbibliothek eingemauert, wohl um sie vor Eroberern zu schützen. Erst im Jahr 1900 wurde sie zufällig von einem Daoisten entdeckt, doch blieb ihr Wert unerkannt, bis europäische und japanische Orientalisten davon erfuhren und sie dem Daoisten nach und nach abkauften. Das meiste befindet sich heute in London und Paris. Darunter ist das älteste gedruckte Buch der Welt (9.Jh.). Dank des trockenen Wüstenklimas überdauerten neben der Bibliothek auch die kostbaren Wandmalereien (zusammen 4,5 ha) und 2000 Statuen die Zeiten. Um dem Verfall dieses unersetzlichen Bilderreigens vorzubeugen, sind die Grotten heute mit Türen fest verschlossen. Besucher werden nur gruppenweise in bestimmte Grotten eingelassen. Die Besichtigung ist ein Erlebnis. Abgesehen vom Rot, das zu Dunkelbraun oxidierte, sind die Temperafarben noch leuchtend. Die vor der Sui-Zeit entstandenen Darstellungen zeigen zentralasiatische und indische Merkmale, z.B. sind die Apsara-Feen halbnackt. An allen vier Seiten prachtvoll verziert sind die Grotten der Tang-Zeit, aus der auch Dunhuangs Prunkstück stammt: ein 34,5 m hoher Maitreya-Buddha. Er gilt als größte eingehauste Buddhafigur der Welt. Besonders schön ist der Buddha in Nr. 158.Thematisch dominieren vor allem bei den älteren Grotten Darstellungen aus dem Leben Buddhas. Oft bildet eine s-förmig zu lesende Folge von Bildern mit erläuternden Texten eine Art religiösen Comicstrip. Besonders schön sind die Paradiesdarstellungen mit Tänzern und Musikanten. In den Höhlen der Tang-Zeit bildet zentralperspektivische Palastarchitektur den Rahmen von Paradiesszenen. Unten auf den Wänden sind oft Reihen solcher Gläubigen dargestellt: Sie stehen für die Stifter der Grotten. Neben rein religiösen Motiven finden sich viele profane Szenen wie Jagd und Ackerbau, Straßenräuber und Schlachten.
- Dunhuang
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Jiaohe
Touristenattraktionen © Nutthavood, Thinkstock
Insider-Tipp Der Himmel über der Wüste
Im kleineren Jiaohe (historisch: Yarkhoto) gibt’s insgesamt mehr zu sehen als im größeren Gaocheng, das jahrhundertelang das politische Zentrum der Region war. Jiaohe liegt auf einem schmalen Plateau und wurde im 13.Jh. zur Wüstung. Es ist gut durch Fußwege erschlossen. Ziel im Norden ist die Ruine eines Buddhaklosters. Früh aufstehen lohnt sich! Mach dich noch vor Öffnung auf den Weg nach Jiaohe. Spät geht die Sonne hier auf und taucht Jiaohe in ein magisches Licht.
- 838000 Turfan
© Nutthavood, Thinkstock
Insider-Tipp Der Himmel über der Wüste
Im kleineren Jiaohe (historisch: Yarkhoto) gibt’s insgesamt mehr zu sehen als im größeren Gaocheng, das jahrhundertelang das politische Zentrum der Region war. Jiaohe liegt auf einem schmalen Plateau und wurde im 13.Jh. zur Wüstung. Es ist gut durch Fußwege erschlossen. Ziel im Norden ist die Ruine eines Buddhaklosters. Früh aufstehen lohnt sich! Mach dich noch vor Öffnung auf den Weg nach Jiaohe. Spät geht die Sonne hier auf und taucht Jiaohe in ein magisches Licht.
- 838000 Turfan
Mingsha Shan
Landschaftliche Highlights © Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Hier kann man Sanddünen wie aus dem Bilderbuch hinabrutschen und sich im Kamelreiten üben. Am Fuß der größten Düne (rund 250 m hoch) liegt ein kleiner See.
- Dunhuang
© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Hier kann man Sanddünen wie aus dem Bilderbuch hinabrutschen und sich im Kamelreiten üben. Am Fuß der größten Düne (rund 250 m hoch) liegt ein kleiner See.
- Dunhuang
Turfan
Geographical © Giusparta, Shutterstock
Die Oasenstadt an der nördlichen Route der Seidenstraße liegt auf Meereshöhe am Rand der zweittiefsten Senke der Erde. Sie ist kulturell schon mehr zentralasiatisch als chinesisch geprägt. Seit alters bestanden hier und in der Umgebung Zentren des Handels und der Gelehrsamkeit.
- Turfan
- http://www.tlf.gov.cn/
© Giusparta, Shutterstock
Die Oasenstadt an der nördlichen Route der Seidenstraße liegt auf Meereshöhe am Rand der zweittiefsten Senke der Erde. Sie ist kulturell schon mehr zentralasiatisch als chinesisch geprägt. Seit alters bestanden hier und in der Umgebung Zentren des Handels und der Gelehrsamkeit.
- Turfan
- http://www.tlf.gov.cn/
Putao Gou
Landschaftliche Highlights © Kylie Nicholson, Shutterstock
Die Stadt Turfan ist ein altes Zentrum der Rosinengewinnung - in diesem Tal kann man es erleben. Man spaziert unter Weinlaub und blickt in ein traditionelles Darrhaus.
- Turfan
© Kylie Nicholson, Shutterstock
Die Stadt Turfan ist ein altes Zentrum der Rosinengewinnung - in diesem Tal kann man es erleben. Man spaziert unter Weinlaub und blickt in ein traditionelles Darrhaus.
- Turfan
A ba hé jia má zhá
Architektonische HighlightsChinas bedeutendstes islamisches Mausoleum entstand um 1640.In 58 Gräbern wurden hier fünf Generationen der Hoja-Sippe bestattet. Glasierte Kacheln bedecken den symmetrischen Hauptbau. Ein Zenotaph (eine Erinnerungsstätte in Form eines Grabmals) wurde für Xiang Fei (duftende Konkubine) errichtet, eine Hoja, die im 18.Jh. an den Hof des Qianlong-Kaisers kam.
- 844504 Kashi
- +86 998 295 0196
Chinas bedeutendstes islamisches Mausoleum entstand um 1640.In 58 Gräbern wurden hier fünf Generationen der Hoja-Sippe bestattet. Glasierte Kacheln bedecken den symmetrischen Hauptbau. Ein Zenotaph (eine Erinnerungsstätte in Form eines Grabmals) wurde für Xiang Fei (duftende Konkubine) errichtet, eine Hoja, die im 18.Jh. an den Hof des Qianlong-Kaisers kam.
- 844504 Kashi
- +86 998 295 0196
Mògao ku bówùguan
MuseenDas Museum präsentiert gute Repliken einiger der Mogao-Grotten in Originalgröße.
- 736200 Dunhuang
Das Museum präsentiert gute Repliken einiger der Mogao-Grotten in Originalgröße.
- 736200 Dunhuang
Dunhuang
GeographicalBei dieser großen Oase gabelte sich die Seidenstraße einst in eine nördliche und eine südliche Route. Hier lag jahrhundertelang Chinas westlichster Außenposten. Hatten die Karawanen aus Innerasien glücklich den gefährlichen Weg entlang der Taklamakan-Wüste geschafft und Dunhuang erreicht, so dankten sie den höheren Mächten, und zogen sie wieder hinaus gen Westen, so war hier der Ort des Bittgebets. Den Spenden von Kaufleuten, aber auch von hier stationierten Soldaten sowie der Kunst frommer Maler und Bildhauer ist daher die größte Attraktion der Seidenstraße zu verdanken: die Mogao-Grotten.
- Dunhuang
Bei dieser großen Oase gabelte sich die Seidenstraße einst in eine nördliche und eine südliche Route. Hier lag jahrhundertelang Chinas westlichster Außenposten. Hatten die Karawanen aus Innerasien glücklich den gefährlichen Weg entlang der Taklamakan-Wüste geschafft und Dunhuang erreicht, so dankten sie den höheren Mächten, und zogen sie wieder hinaus gen Westen, so war hier der Ort des Bittgebets. Den Spenden von Kaufleuten, aber auch von hier stationierten Soldaten sowie der Kunst frommer Maler und Bildhauer ist daher die größte Attraktion der Seidenstraße zu verdanken: die Mogao-Grotten.
- Dunhuang
Yumen Guan
Architektonische Highlights © LeslieWang, Shutterstock
Das Fort "Pass des Jadetors" mit seinen 10 m hohen Lehmmauern ist ein Rest jener Grenzfestungen, die in der Han-Zeit Chinas westliches Ende markierten. Zu sehen sind auch Reste der Mauer und eine große Lagerhausruine. 80 km nordwestlich der Stadt
- Jiuquan
- +86 937 882 1984
© LeslieWang, Shutterstock
Das Fort "Pass des Jadetors" mit seinen 10 m hohen Lehmmauern ist ein Rest jener Grenzfestungen, die in der Han-Zeit Chinas westliches Ende markierten. Zu sehen sind auch Reste der Mauer und eine große Lagerhausruine. 80 km nordwestlich der Stadt
- Jiuquan
- +86 937 882 1984
Gaocheng
TouristenattraktionenDiese Ruinenstadt war jahrhundertelang das politische Zentrum der Region. Bemerkenswert im doppelt ummauerten Gaocheng sind einige monumentale Ruinen in der Mitte. Der Weg nach Gaocheng führt an den Flammenbergen vorbei, die bei tief stehender Sonne rot leuchten.
- Turpan
Diese Ruinenstadt war jahrhundertelang das politische Zentrum der Region. Bemerkenswert im doppelt ummauerten Gaocheng sind einige monumentale Ruinen in der Mitte. Der Weg nach Gaocheng führt an den Flammenbergen vorbei, die bei tief stehender Sonne rot leuchten.
- Turpan
Kashi shi
GeographicalDie großteils moderne Stadt ist das osttürkische Zentrum an der Seidenstraße. Hier treffen sich Nord- und Südroute auf dem weiteren Weg ins Ferghana-Tal, nach Afghanistan oder Pakistan.
- Kashi
- http://www.xjks.gov.cn/
Die großteils moderne Stadt ist das osttürkische Zentrum an der Seidenstraße. Hier treffen sich Nord- und Südroute auf dem weiteren Weg ins Ferghana-Tal, nach Afghanistan oder Pakistan.
- Kashi
- http://www.xjks.gov.cn/
Kan'erjing Bowuguan
MuseenDie uralten, bis heute genutzten Kares-Systeme führen das Wasser aus den Grundwasserschichten höheren Terrains durch Stollen verdunstungs- und verschmutzungsfrei zu den Siedlungen und Anbaugebieten der Oase. In diesem Museum erfährt man mehr darüber und kann in einen Stollen hinabsteigen.
- 053 County Road, 838000 Tǔlǔfān Shi
- +86 995 768 5678
Die uralten, bis heute genutzten Kares-Systeme führen das Wasser aus den Grundwasserschichten höheren Terrains durch Stollen verdunstungs- und verschmutzungsfrei zu den Siedlungen und Anbaugebieten der Oase. In diesem Museum erfährt man mehr darüber und kann in einen Stollen hinabsteigen.
- 053 County Road, 838000 Tǔlǔfān Shi
- +86 995 768 5678
Old Town
GeographicalDie Altstadt bietet mit Lehmhäusern, Handwerkern und Kramläden viel Atmosphäre.
- Kashi
Flammenberge
Landschaftliche HighlightsDie Flammenberge leuchten rot bei tief stehender Sonne.
- Turfan
Yueya Spring
Touristenattraktionen © SIHASAKPRACHUM, Shutterstock
© SIHASAKPRACHUM, Shutterstock
Hier kannst du Sanddünen wie aus dem Bilderbuch hinabrutschen und dich im Kamelreiten üben. Am Fuß der größten Düne (250 m hoch) liegt der kleine Mondsichelsee.
- Dunhuang, Jiuquan, 736200 Dunhuang
© SIHASAKPRACHUM, Shutterstock
© SIHASAKPRACHUM, Shutterstock
Hier kannst du Sanddünen wie aus dem Bilderbuch hinabrutschen und dich im Kamelreiten üben. Am Fuß der größten Düne (250 m hoch) liegt der kleine Mondsichelsee.
- Dunhuang, Jiuquan, 736200 Dunhuang
Shazhou Market
Märkte und FlohmärkteNoch besteht ein gutes Stück Altstadt mit Lehmhäusern, Handwerkern, Kramläden und viel Atmosphäre. Östlich davon liegt der große Basar, das Zentrum des berühmten Sonntagsmarkts. Der zugehörige exotische Viehmarkt findet jedoch nicht hier statt, sondern an der G 314 nordwestlich der Stadt.
- Yangguan Middle Road, 735000 Jiuquan Shi
- http://m.tuniu.com/
Noch besteht ein gutes Stück Altstadt mit Lehmhäusern, Handwerkern, Kramläden und viel Atmosphäre. Östlich davon liegt der große Basar, das Zentrum des berühmten Sonntagsmarkts. Der zugehörige exotische Viehmarkt findet jedoch nicht hier statt, sondern an der G 314 nordwestlich der Stadt.
- Yangguan Middle Road, 735000 Jiuquan Shi
- http://m.tuniu.com/
John's Information Service And Cafe
CafésKaum zu glauben: Seit mehr als 30 Jahren erster Anlaufpunkt für Backpacker. Es gibt einfache Gerichte für kleines Geld in gemütlicher Atmosphäre.
- Qingnian Road, Tulufan Shi
Kaum zu glauben: Seit mehr als 30 Jahren erster Anlaufpunkt für Backpacker. Es gibt einfache Gerichte für kleines Geld in gemütlicher Atmosphäre.
- Qingnian Road, Tulufan Shi
Id-Kah-Moschee
Architektonische Highlights © Krishna.Wu, Shutterstock
Die Moschee im Zentrum der Stadt wurde im 15.Jh. gebaut und wirkt von außen recht eindrucksvoll. Im Inneren regiert dann die Schlichtheit. Der Ein- tritt ist frei, allerdings ist die Moschee zu Gebetszeiten für Nicht-Muslime geschlossen. Abends ist auf dem Vorplatz mächtig was los. In der Nähe lockt ein empfehlenswerter Nachtmarkt mit lokalen Spezialitäten
- Kaxgar
© Krishna.Wu, Shutterstock
Die Moschee im Zentrum der Stadt wurde im 15.Jh. gebaut und wirkt von außen recht eindrucksvoll. Im Inneren regiert dann die Schlichtheit. Der Ein- tritt ist frei, allerdings ist die Moschee zu Gebetszeiten für Nicht-Muslime geschlossen. Abends ist auf dem Vorplatz mächtig was los. In der Nähe lockt ein empfehlenswerter Nachtmarkt mit lokalen Spezialitäten
- Kaxgar
Altun Orda
Restaurants- regional
Hier durfte sich der Innenarchitekt mal so richtig austoben: Orientalische Architektur, Kuppeln und Schnitzereien wohin man schaut – und dazu richtig gutes lokales Essen. Reservierung empfohlen!
- Kaxgar
- +86 998 258 3555
Hier durfte sich der Innenarchitekt mal so richtig austoben: Orientalische Architektur, Kuppeln und Schnitzereien wohin man schaut – und dazu richtig gutes lokales Essen. Reservierung empfohlen!
- Kaxgar
- +86 998 258 3555
Singende Dünen
Landschaftliche Highlights © crystaltmc, Shutterstock
Hier kannst du Sanddünen wie aus dem Bilderbuch hinabrutschen und dich im Kamelreiten üben oder den Traum vom Paragliden wahrmachen. Vielleicht auch mit dem Leichtflugzeug über die Dünen schweben?
- Quan Beizitang, Dunhuang
© crystaltmc, Shutterstock
Hier kannst du Sanddünen wie aus dem Bilderbuch hinabrutschen und dich im Kamelreiten üben oder den Traum vom Paragliden wahrmachen. Vielleicht auch mit dem Leichtflugzeug über die Dünen schweben?
- Quan Beizitang, Dunhuang
Su Gong Ta
Architektonische Highlights © Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Das Bauwerk bietet eine fantastische Aussicht.
- Turpan
© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Das Bauwerk bietet eine fantastische Aussicht.
- Turpan
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China
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