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Henan

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    Touristenattraktionen

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    Landschaftliche Highlights


  • Songyue si ta

    Architektonische Highlights

    Chinas älteste erhaltene Pagode, ein Backsteinbau aus dem Jahr 520, ist zwölfeckig und 40 m hoch. 5 km nördlich von Dengfeng

    • Dengfeng

    Chinas älteste erhaltene Pagode, ein Backsteinbau aus dem Jahr 520, ist zwölfeckig und 40 m hoch. 5 km nördlich von Dengfeng

    • Dengfeng

  • Baima Si

    Architektonische Highlights

    Chinas ältestes Buddhakloster wurde im Jahr 68 gegründet. Nachdem der Kaiser im Traum Buddha gesehen habe, seien zwei Männer auf Schimmeln bei Hofe erschienen und hätten die erste Sutrenabschrift aus fernem Lande mitgebracht, besagt die Gründungslegende. Daraufhin habe der Kaiser ihnen dieses Kloster gestiftet. Zwei Steinponys am Eingang erinnern an die Pferde, ihre Reiter liegen, so heißt es, unter den Grabhügeln auf den Nebenhöfen rechts und links hinter dem Tor. Die heutige Anlage stammt aus der Ming-Zeit. Bereits im 13./14.Jh. Entstanden die schönen Figuren der 18 Urmönche in der dritten Halle. 500 m östlich steht die elegante Qiyun-Pagode (12.Jh.).

    Chinas ältestes Buddhakloster wurde im Jahr 68 gegründet. Nachdem der Kaiser im Traum Buddha gesehen habe, seien zwei Männer auf Schimmeln bei Hofe erschienen und hätten die erste Sutrenabschrift aus fernem Lande mitgebracht, besagt die Gründungslegende. Daraufhin habe der Kaiser ihnen dieses Kloster gestiftet. Zwei Steinponys am Eingang erinnern an die Pferde, ihre Reiter liegen, so heißt es, unter den Grabhügeln auf den Nebenhöfen rechts und links hinter dem Tor. Die heutige Anlage stammt aus der Ming-Zeit. Bereits im 13./14.Jh. Entstanden die schönen Figuren der 18 Urmönche in der dritten Halle. 500 m östlich steht die elegante Qiyun-Pagode (12.Jh.).


  • Shaolin Si

    Architektonische Highlights

    Das im Jahr 495 gegründete buddhistische Kloster wurde durch zahlreiche Kung-Fu-Filme weltberühmt. In Ostasien kennt man es noch aus einem zweiten Grund: Ab 527 soll hier Bodhidharma, ein indischer Mönch, gelehrt und die Schulrichtung des Zen (chinesisch: Chan) gegründet haben, die alle Bücherweisheit ablehnt und statt dessen die eigene, unmittelbare Erfahrung mit dem Ziel der Erleuchtung betont. Die Mönche machten in besonderer Weise Ernst mit der Praxis: Sie drillten sich bald zu schlagkräftigen Recken. Die 1400 Jahre alte Kampfkunsttradition des Ortes ist heute lebendiger denn je. Neben der renommierten Kloster-Kampfschule - es werden lohnende Vorführungen angeboten. - profitieren in der Gegend noch über 20 weitere Schulen mit zusammen mehr als 10.000 Schülern vom Shaolin-Renommee. Die erste und einige andere Hallen sind Rekonstruktionen aus jüngster Zeit. Das Bronzebildnis Bodhidharmas in der Abthalle kam als Geschenk aus Japan. Die nördlich anschließende Halle enthält ein weiteres Bildnis des Zen-Stifters. Als Letztes folgt die alte Tausend-Buddha-Halle, in der ein großes mingzeitliches Wandbild die 500 Heiligen bei der Verehrung des Buddha darstellt. Die Vertiefungen im Fußboden sollen übende Mönche im Lauf der Zeit durch Abnutzung verursacht haben. Deren Ruhmestaten zeigen Wandmalereien in der rechten Seitenhalle. Sie entstanden gegen Ende der Kaiserzeit. Westlich des Klostertors liegt Chinas berühmtester Mönchsfriedhof. Seine 260 Grabpagoden bergen die Asche der Äbte.

    Das im Jahr 495 gegründete buddhistische Kloster wurde durch zahlreiche Kung-Fu-Filme weltberühmt. In Ostasien kennt man es noch aus einem zweiten Grund: Ab 527 soll hier Bodhidharma, ein indischer Mönch, gelehrt und die Schulrichtung des Zen (chinesisch: Chan) gegründet haben, die alle Bücherweisheit ablehnt und statt dessen die eigene, unmittelbare Erfahrung mit dem Ziel der Erleuchtung betont. Die Mönche machten in besonderer Weise Ernst mit der Praxis: Sie drillten sich bald zu schlagkräftigen Recken. Die 1400 Jahre alte Kampfkunsttradition des Ortes ist heute lebendiger denn je. Neben der renommierten Kloster-Kampfschule - es werden lohnende Vorführungen angeboten. - profitieren in der Gegend noch über 20 weitere Schulen mit zusammen mehr als 10.000 Schülern vom Shaolin-Renommee. Die erste und einige andere Hallen sind Rekonstruktionen aus jüngster Zeit. Das Bronzebildnis Bodhidharmas in der Abthalle kam als Geschenk aus Japan. Die nördlich anschließende Halle enthält ein weiteres Bildnis des Zen-Stifters. Als Letztes folgt die alte Tausend-Buddha-Halle, in der ein großes mingzeitliches Wandbild die 500 Heiligen bei der Verehrung des Buddha darstellt. Die Vertiefungen im Fußboden sollen übende Mönche im Lauf der Zeit durch Abnutzung verursacht haben. Deren Ruhmestaten zeigen Wandmalereien in der rechten Seitenhalle. Sie entstanden gegen Ende der Kaiserzeit. Westlich des Klostertors liegt Chinas berühmtester Mönchsfriedhof. Seine 260 Grabpagoden bergen die Asche der Äbte.


  • Longmen Shiku

    Touristenattraktionen
    • © Bule Sky Studio, Shutterstock

    Als die Toba ihre Residenz im Jahr 494 aus Datong nach Luoyang verlegten, setzten sie am "Drachentor" (Longmen), einer nahen Talkerbe des Yi-Flusses, die bei Datong begonnene Sitte des Grottentempelbaus fort. Doch auch unter der Sui- und der Tang-Dynastie, zur Blütezeit des chinesischen Buddhismus, entstanden hier Grottentempel. Als Stifter traten Mönche, Nonnen und Beamte ebenso auf wie Laienvereinigungen. Die größten und eindrucksvollsten Arbeiten aber finanzierte wieder der fromme und ruhmsüchtige Kaiserhof. Im 20.Jh. richteten Kunstdiebe große Schäden an. Die leeren Nischen und geköpften Figuren sprechen eine deutliche Sprache. Ein Teil des Diebesguts steht heute in den ostasiatischen Museen Europas, Japans und Amerikas. Der Figurenschmuck der größeren Grotten, etwa ein Dutzend, variiert stets ein Schema, das sich am klarsten gleich in der ersten Grotte, Qianxi Si, zeigt: Grimmige Wächter mahnen bei jedem Eintretenden Läuterung an. Drinnen blickt man zur personifizierten Weisheit und Vollendung, einem zentralen, übermenschlich großen Buddha, auf. Während dieser sitzt, bleiben die anderen zu seinen Seiten ehrfürchtig stehen: links und rechts außen, kleiner dargestellt, die Heilandsgestalten zweier Bodhisattvas sowie in den Zwischenräumen in fast menschlicher Größe Buddhas engste Jünger Ananda und Kashyapa - Vorbilder für den Betrachter, soll er doch wie diese vom Buddha lernen, um einst mit Hilfe der Bodhisattvas erlöst zu werden. Überall ist auch das Symbol der Lotosblüte zu sehen: Sie zeigt, dass Reinheit möglich ist, selbst wenn man im Sumpf wurzelt. Hinter der Qianxi-Si-Grotte gelangt man zu einer Gruppe von drei Höhlen, deren mittlere, Binyang Zhongdong, vielleicht die schönste von allen ist. Das Grundschema ist hier zu elf Figuren erweitert. Drei Buddhas, sechs Bodhisattvas und die beiden Jünger schenken dem Betrachter ihr schönstes Lächeln. Die Grotte entstand in den Jahren 500 bis 523, wie eine Chronik vermerkt, wurden rund 800.000 Tagewerke hineingesteckt. Die übernächste Treppe führt zur Grotte der 10.000 Buddhas aus dem Jahr 680.Rund 15.000 Figürchen - die Buddhas aller Äonen - bedecken dort die Seitenwände. Fünf Jahre zuvor war die berühmteste Grotte der Anlage fertig geworden. Es ist der Tempel der Ahnenverehrung am Ende einer breiten, neu angelegten Treppe. Er übertrifft die anderen Grotten gleich um ein Mehrfaches an Größe, dabei ist die Bildhauerkunst vom Feinsten. Stifter waren der Tang-Kaiser Gaozong und seine ebenso ehrgeizige wie fromme Hauptfrau Wu Zetian, die später als eine von zwei offiziellen Monarchinnen in Chinas Geschichte einging. Die zentrale, 17 m hohe Figur des Locana-Buddha soll ihre Züge tragen. Seine Fettfalten am Hals schmeichelten dem damaligen Schönheitsideal. Da die Anlage oben offen ist, kann sie eigentlich nicht als Grotte gelten. Ursprünglich besaß sie ein großes Holzdach. Das ikonografische Schema ist um zwei Himmelskönige erweitert, von denen nur der rechte erhalten blieb, er trägt eine Pagode auf der Handfläche.

    • © Bule Sky Studio, Shutterstock

    Als die Toba ihre Residenz im Jahr 494 aus Datong nach Luoyang verlegten, setzten sie am "Drachentor" (Longmen), einer nahen Talkerbe des Yi-Flusses, die bei Datong begonnene Sitte des Grottentempelbaus fort. Doch auch unter der Sui- und der Tang-Dynastie, zur Blütezeit des chinesischen Buddhismus, entstanden hier Grottentempel. Als Stifter traten Mönche, Nonnen und Beamte ebenso auf wie Laienvereinigungen. Die größten und eindrucksvollsten Arbeiten aber finanzierte wieder der fromme und ruhmsüchtige Kaiserhof. Im 20.Jh. richteten Kunstdiebe große Schäden an. Die leeren Nischen und geköpften Figuren sprechen eine deutliche Sprache. Ein Teil des Diebesguts steht heute in den ostasiatischen Museen Europas, Japans und Amerikas. Der Figurenschmuck der größeren Grotten, etwa ein Dutzend, variiert stets ein Schema, das sich am klarsten gleich in der ersten Grotte, Qianxi Si, zeigt: Grimmige Wächter mahnen bei jedem Eintretenden Läuterung an. Drinnen blickt man zur personifizierten Weisheit und Vollendung, einem zentralen, übermenschlich großen Buddha, auf. Während dieser sitzt, bleiben die anderen zu seinen Seiten ehrfürchtig stehen: links und rechts außen, kleiner dargestellt, die Heilandsgestalten zweier Bodhisattvas sowie in den Zwischenräumen in fast menschlicher Größe Buddhas engste Jünger Ananda und Kashyapa - Vorbilder für den Betrachter, soll er doch wie diese vom Buddha lernen, um einst mit Hilfe der Bodhisattvas erlöst zu werden. Überall ist auch das Symbol der Lotosblüte zu sehen: Sie zeigt, dass Reinheit möglich ist, selbst wenn man im Sumpf wurzelt. Hinter der Qianxi-Si-Grotte gelangt man zu einer Gruppe von drei Höhlen, deren mittlere, Binyang Zhongdong, vielleicht die schönste von allen ist. Das Grundschema ist hier zu elf Figuren erweitert. Drei Buddhas, sechs Bodhisattvas und die beiden Jünger schenken dem Betrachter ihr schönstes Lächeln. Die Grotte entstand in den Jahren 500 bis 523, wie eine Chronik vermerkt, wurden rund 800.000 Tagewerke hineingesteckt. Die übernächste Treppe führt zur Grotte der 10.000 Buddhas aus dem Jahr 680.Rund 15.000 Figürchen - die Buddhas aller Äonen - bedecken dort die Seitenwände. Fünf Jahre zuvor war die berühmteste Grotte der Anlage fertig geworden. Es ist der Tempel der Ahnenverehrung am Ende einer breiten, neu angelegten Treppe. Er übertrifft die anderen Grotten gleich um ein Mehrfaches an Größe, dabei ist die Bildhauerkunst vom Feinsten. Stifter waren der Tang-Kaiser Gaozong und seine ebenso ehrgeizige wie fromme Hauptfrau Wu Zetian, die später als eine von zwei offiziellen Monarchinnen in Chinas Geschichte einging. Die zentrale, 17 m hohe Figur des Locana-Buddha soll ihre Züge tragen. Seine Fettfalten am Hals schmeichelten dem damaligen Schönheitsideal. Da die Anlage oben offen ist, kann sie eigentlich nicht als Grotte gelten. Ursprünglich besaß sie ein großes Holzdach. Das ikonografische Schema ist um zwei Himmelskönige erweitert, von denen nur der rechte erhalten blieb, er trägt eine Pagode auf der Handfläche.


  • Luoyang gumu bowuguan

    Museen

    22 Grabkammern aus dem 1.Jh. v.Chr. bis zum 12.Jh. n.Chr., entdeckt in und um Luoyang, wurden hier zusammengelegt, sodass man sie von einem unterirdischen Gang aus bequem besichtigen kann. Zu sehen sind Wandmalereien, Reliefs, Grabbeigaben und kunstvolle Gewölbe. Ein separater Grabhügel birgt die Gruft des Toba-Kaisers Xuanwu vom Jahr 516.Sie war mit dem Sternenhimmel ausgemalt.

    22 Grabkammern aus dem 1.Jh. v.Chr. bis zum 12.Jh. n.Chr., entdeckt in und um Luoyang, wurden hier zusammengelegt, sodass man sie von einem unterirdischen Gang aus bequem besichtigen kann. Zu sehen sind Wandmalereien, Reliefs, Grabbeigaben und kunstvolle Gewölbe. Ein separater Grabhügel birgt die Gruft des Toba-Kaisers Xuanwu vom Jahr 516.Sie war mit dem Sternenhimmel ausgemalt.


  • Luoyang bowuguan

    Museen

    Archäologische Funde und Kunsthandwerk aus fünf Jahrtausenden werden hier in einem architektonisch interessanten, 2010 eröffneten Neubau präsentiert.

    Archäologische Funde und Kunsthandwerk aus fünf Jahrtausenden werden hier in einem architektonisch interessanten, 2010 eröffneten Neubau präsentiert.


  • Luoyang

    Geographical

    Unweit vom Gelben Fluss liegt diese Provinzstadt mitten im ältesten chinesischen Kulturland. Vom 8.Jh. v.Chr. an war Luoyang mehrfach Sitz von Königen und Kaisern, war zeitweise zweite Hauptstadt neben Xi'an und stieg zu einem kulturellen und religiösen Zentrum auf. Damals, im 7.bis 9.Jh., lebten hier rund eine Million Menschen. Im Ort selbst ist aus jener glorreichen Zeit nichts zu spüren. Schön ist aber ein Bummel durch die Altstadt, eine Freude auch die Päonienblüte im April. Immerhin trägt Luoyang seit über einem Jahrtausend den Beinamen "Päonienstadt".

    Unweit vom Gelben Fluss liegt diese Provinzstadt mitten im ältesten chinesischen Kulturland. Vom 8.Jh. v.Chr. an war Luoyang mehrfach Sitz von Königen und Kaisern, war zeitweise zweite Hauptstadt neben Xi'an und stieg zu einem kulturellen und religiösen Zentrum auf. Damals, im 7.bis 9.Jh., lebten hier rund eine Million Menschen. Im Ort selbst ist aus jener glorreichen Zeit nichts zu spüren. Schön ist aber ein Bummel durch die Altstadt, eine Freude auch die Päonienblüte im April. Immerhin trägt Luoyang seit über einem Jahrtausend den Beinamen "Päonienstadt".


  • Luze huiguan

    Museen

    Die prächtige Anlage mit der typischen Theaterbühne über dem Tor birgt heute eine volkskundliche Sammlung (Hochzeit, Religion, Schattenspiel, Kunsthandwerk). Der Altar stammt aus einem Tempel.

    Die prächtige Anlage mit der typischen Theaterbühne über dem Tor birgt heute eine volkskundliche Sammlung (Hochzeit, Religion, Schattenspiel, Kunsthandwerk). Der Altar stammt aus einem Tempel.


  • Zhongyue Miao

    Architektonische Highlights

    Dieser Tempel ist mit 650 m Länge und elf Bauten entlang der Mittelachse der größte Tempel der Provinz Henan. Die heutige Haupthalle von 1653 ist ebenfalls die größte der Provinz, die übrigen Bauten stammen aus dem 18.Jh. Aus der Song-Zeit blieben vier gewaltige gusseiserne Wächter erhalten. Da in diesem Tempel der Berg Song Shan als Kaiser personifiziert verehrt wurde, erhielt er auch eine Ehefrau zugesellt. In der sogenannten Schlafhalle sieht man die Figuren des Paars sowie zur Linken und Rechten deren alkovenartige Betten. Große, bunt bemalte neue Figuren in zwei seitlichen Galerien stellen das Personal des Bergkaisers dar. Der Tempel wird von daoistischen Mönchen bewohnt.

    Dieser Tempel ist mit 650 m Länge und elf Bauten entlang der Mittelachse der größte Tempel der Provinz Henan. Die heutige Haupthalle von 1653 ist ebenfalls die größte der Provinz, die übrigen Bauten stammen aus dem 18.Jh. Aus der Song-Zeit blieben vier gewaltige gusseiserne Wächter erhalten. Da in diesem Tempel der Berg Song Shan als Kaiser personifiziert verehrt wurde, erhielt er auch eine Ehefrau zugesellt. In der sogenannten Schlafhalle sieht man die Figuren des Paars sowie zur Linken und Rechten deren alkovenartige Betten. Große, bunt bemalte neue Figuren in zwei seitlichen Galerien stellen das Personal des Bergkaisers dar. Der Tempel wird von daoistischen Mönchen bewohnt.


  • Museum des Zhou-König-Sechsspänners

    Museen

    Einem König wurden im Jahr 720 v.Chr. Pferde und Kutschen ins Grab mitgegeben, darunter der weltweit älteste bekannte Sechsspänner.

    Einem König wurden im Jahr 720 v.Chr. Pferde und Kutschen ins Grab mitgegeben, darunter der weltweit älteste bekannte Sechsspänner.


  • Pinyin Sōng Shān

    Landschaftliche Highlights

    Rund 80 km südöstlich von Luoyang liegt der heilige Berg der Mitte, der Song Chan. Bei ihm liegen drei berühmte Sehenswürdigkeiten: das Kloster Shaolin Si, die Pagode Songyuesi Ta und der Tempel Zhongyue Miao. Von Luoyang aus sind der Berg und die Bauwerke im Rahmen eines Tagesausflugs gut zu erreichen.

    • Luoyang

    Rund 80 km südöstlich von Luoyang liegt der heilige Berg der Mitte, der Song Chan. Bei ihm liegen drei berühmte Sehenswürdigkeiten: das Kloster Shaolin Si, die Pagode Songyuesi Ta und der Tempel Zhongyue Miao. Von Luoyang aus sind der Berg und die Bauwerke im Rahmen eines Tagesausflugs gut zu erreichen.

    • Luoyang