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Reiseführer
Maltas Südosten

MARCO POLO Reiseführer

Malta & Gozo

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

In den Dörfern und Städtchen dieser Region sind die Malteser noch immer fast unter sich. Nur das tatsächlich noch waschechte Fischerdorf Marsaxlokk, die Steinzeittempel von Hagar Qim/Mnajdra und die Blaue Grotte ziehen tagsüber Besucher in Scharen an. Hotels aber gibt es kaum – und auch fast keine Strände.

Dafür sieht man hier, wovon Malta lebt: Der Südosten ist das größte Gewerbegebiet der Insel. Maltas Elektrizitätswerk und der betriebsame Containerhafen sind hier angesiedelt. Das IT-Business ist in der neuen Smart City zu Hause, gleich daneben geben sich in den Filmstudios Stars aus aller Welt die Hand. Für wilde Natur bleibt nur an der Südküste Platz: am schönsten zu erleben an den Tempeln Mnajdra und Hagar Qim, bei einer kurzen Wanderung von dort nach Wied iz-Zurrieq und einer Bootsfahrt entlang der Steilküste ins verzaubernde Lichterspiel der Blauen Grotte. Fazit: Der Südosten lohnt durchaus einen Tagesausflug – und für Individualisten auch ein paar Urlaubstage in den wenigen kleinen Hotelpensionen von Marsaxlokk.

Maltas Südosten Sehenswertes & Restaurants

Hagar Qim
Touristenattraktionen
Qrendi
Hagar Qim
Marsaxlokk
Geographical
Marsaxlokk
Mnajdra
Touristenattraktionen
Qrendi
Mnajdra
Tarxien
Geographical
Tarxien
Tal-Familja
Restaurants
Marsaskala
Blue Grotto
Landschaftliche Highlights
Żurrieq
Birżebbuġa
Geographical
Birżebbuġa
Pretty Bay
Landschaftliche Highlights
Birzebugga
Playmobil Fun Park
Erlebnis- und Themenparks
Birzebugga
Ferretti
Restaurants
Birzebbuga
Ghar Dalam
Landschaftliche Highlights
Birżebbuġa
Ghar Dalam
Żabbar
Geographical
Żabbar
Marsaskala
Geographical
Marsaskala
Marsaskala
Torre Sciuto
Architektonische Highlights
Żurrieq
Wied iz-Żurrieq
Geographical
Wied iz-Żurrieq
Wied iz-Żurrieq
Wied Dalam
Landschaftliche Highlights
Birżebbuġa
Marsaxlokk Bay
Landschaftliche Highlights
Marsaxlokk
Oriental Gardens
Restaurants
Marsaskala
Mqabba
Geographical
Mqabba
St Thomas Tower
Architektonische Highlights
Marsaskala
St Thomas Tower
Visitors' Centre
Museen
Il-Qrendi
St George's Bay
Landschaftliche Highlights
Birzebugga
San Grigor
Architektonische Highlights
Żejtun
St Catherine
Architektonische Highlights
Żejtun
Żabbar Sanctuary Museum
Museen
Ħaż-Żabbar
Smart City
Touristenattraktionen
Kalkara
Delimara
Landschaftliche Highlights
Marsaxlokk
Żejtun
Geographical
Żejtun
Kalafrana
Touristenattraktionen
Birżebbuġa
Ghar Hasan
Touristenattraktionen
Birżebbuġa

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Erlebnis- und Themenparks

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Hagar Qim

    Touristenattraktionen
    • Hagar Qim© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Schön zwischen Feldern und dem Meer liegt der Tempelkomplex Hagar Qim. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Hagar Qim besitzt nahezu alle Merkmale, die die maltesischen Tempel der Jungsteinzeit auszeichnen. Man staunt nicht nur über die gewaltige technische Leistung der Tempelbauer vor rund 5000 Jahren, die weder Metallwerkzeuge noch Seilzüge kannten, sondern auch über ihr feines ästhetisches Empfinden. Die Fassade des Haupttempels von Hagar Qim beeindruckt durch Größe, Gleichmaß und Schönheit.

    • Hagar Qim© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Schön zwischen Feldern und dem Meer liegt der Tempelkomplex Hagar Qim. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Hagar Qim besitzt nahezu alle Merkmale, die die maltesischen Tempel der Jungsteinzeit auszeichnen. Man staunt nicht nur über die gewaltige technische Leistung der Tempelbauer vor rund 5000 Jahren, die weder Metallwerkzeuge noch Seilzüge kannten, sondern auch über ihr feines ästhetisches Empfinden. Die Fassade des Haupttempels von Hagar Qim beeindruckt durch Größe, Gleichmaß und Schönheit.


  • Marsaxlokk

    Geographical
    • © Aksenovko, Thinkstock

    Marsaxlokk ist ein bedeutendes Fischerstädtchen. Farbenfroh gestrichene Boote mit Namen wie "God save us" oder "Mother Teresa" liegen am Kai, Fischer flicken am Ufer ihre Netze oder legen sie zum Trocknen aus. Dieser idyllische Ort lohnt jederzeit den Besuch - und besonders sonntagvormittags, wenn entlang des Hafens statt des täglichen kleinen Markts auch noch Maltas größter Wochenmarkt stattfindet. Viele kleinere Restaurants und Snackbars entlang der Uferstraße bieten v.a. frischen Fisch an.

    • © Aksenovko, Thinkstock

    Marsaxlokk ist ein bedeutendes Fischerstädtchen. Farbenfroh gestrichene Boote mit Namen wie "God save us" oder "Mother Teresa" liegen am Kai, Fischer flicken am Ufer ihre Netze oder legen sie zum Trocknen aus. Dieser idyllische Ort lohnt jederzeit den Besuch - und besonders sonntagvormittags, wenn entlang des Hafens statt des täglichen kleinen Markts auch noch Maltas größter Wochenmarkt stattfindet. Viele kleinere Restaurants und Snackbars entlang der Uferstraße bieten v.a. frischen Fisch an.


  • Mnajdra

    Touristenattraktionen
    • Mnajdra© Glow Images

    Der Tempelkomplex Mnajdra liegt schön eingebettet zwischen Feldern und Meer. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Maltas dem Meer am nächsten gelegener Tempelkomplex ist überraschend klar gegliedert. Anders als in Tarxien und Hagar Qim sind hier Einzeltempel aus verschiedenen Jahrhunderten klar unterscheidbar nebeneinandergesetzt. Rechts steht der kleinste und älteste aus der Zeit zwischen 3500 und 3000 v.Chr. Daran schließt sich der jüngste Tempel an, der immerhin noch etwa 4800 Jahre alt ist, und ganz links folgt schließlich ein Tempelbau aus der Zeit um 3000 v.Chr.

    • Mnajdra© Glow Images

    Der Tempelkomplex Mnajdra liegt schön eingebettet zwischen Feldern und Meer. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Maltas dem Meer am nächsten gelegener Tempelkomplex ist überraschend klar gegliedert. Anders als in Tarxien und Hagar Qim sind hier Einzeltempel aus verschiedenen Jahrhunderten klar unterscheidbar nebeneinandergesetzt. Rechts steht der kleinste und älteste aus der Zeit zwischen 3500 und 3000 v.Chr. Daran schließt sich der jüngste Tempel an, der immerhin noch etwa 4800 Jahre alt ist, und ganz links folgt schließlich ein Tempelbau aus der Zeit um 3000 v.Chr.


  • Tarxien

    Geographical
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien

  • Tal-Familja

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant bietet heimische Spezialitäten wie Kaninchenleber, exzellente Desserts und eine gute Weinkarte und wird von mehreren Generationen einer einheimischen Familie geführt. Schöne Idee: Die Küchenchefs verraten mehrmals monatlich auf der Homepage des Lokals ihre Rezepte zum Nachkochen.

    Das Restaurant bietet heimische Spezialitäten wie Kaninchenleber, exzellente Desserts und eine gute Weinkarte und wird von mehreren Generationen einer einheimischen Familie geführt. Schöne Idee: Die Küchenchefs verraten mehrmals monatlich auf der Homepage des Lokals ihre Rezepte zum Nachkochen.


  • Blue Grotto

    Landschaftliche Highlights
    • © Oleg Shipov, Thinkstock

    Kein Urlaub am Mittelmeer ohne Blaue Grotte. Auch Malta hat eine und ernährt etliche Familien ganz gut. Sie betreiben Cafés und Snackbars in Wied iz-Zurrieq, von wo aus die Boote zur Grotte starten – bei ruhiger See oft im Zehn-Minuten-Takt. Ohne Dach überm Kopf gleiten die Außenborder an der Steilküste vorbei und in mehrere Grotten hinein. Die Reflexion des Sonnenlichts und orangefarbene Algen sorgen für ein unterhaltsames Farbenspiel. Die größte der Grotten ist mit 30 m Höhe und 90 m Umfang die Blue Grotto, in der die Lichteffekte während des Vormittags besonders stark wirken. Die Touren können bei schlechtem Wetter ausfallen, unter Tel. 21 68 04 04 können Sie sich vorab informieren.

    • © Oleg Shipov, Thinkstock

    Kein Urlaub am Mittelmeer ohne Blaue Grotte. Auch Malta hat eine und ernährt etliche Familien ganz gut. Sie betreiben Cafés und Snackbars in Wied iz-Zurrieq, von wo aus die Boote zur Grotte starten – bei ruhiger See oft im Zehn-Minuten-Takt. Ohne Dach überm Kopf gleiten die Außenborder an der Steilküste vorbei und in mehrere Grotten hinein. Die Reflexion des Sonnenlichts und orangefarbene Algen sorgen für ein unterhaltsames Farbenspiel. Die größte der Grotten ist mit 30 m Höhe und 90 m Umfang die Blue Grotto, in der die Lichteffekte während des Vormittags besonders stark wirken. Die Touren können bei schlechtem Wetter ausfallen, unter Tel. 21 68 04 04 können Sie sich vorab informieren.


  • Birżebbuġa

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.


  • Pretty Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © RR Photo, Shutterstock

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.

    • Birzebugga
    • © RR Photo, Shutterstock

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.

    • Birzebugga

  • Playmobil Fun Park

    Erlebnis- und Themenparks

    Viele der Playmobilfiguren, die sich in den Kinderzimmern rund um den Globus befinden, erblicken auf Malta das Licht der Welt. Hier können die Kids in einem kleinen Raum mit einer Auswahl der Figuren spielen und die Produkte natürlich auch kaufen.

    Viele der Playmobilfiguren, die sich in den Kinderzimmern rund um den Globus befinden, erblicken auf Malta das Licht der Welt. Hier können die Kids in einem kleinen Raum mit einer Auswahl der Figuren spielen und die Produkte natürlich auch kaufen.


  • Ferretti

    Restaurants
    • italienisch

    Ein schönes Restaurant direkt am Ufer. Das moderne Lounge-Mobiliar geht hier eine harmonische Verbindung mit den historischen Gemäuern einer Bastion aus dem frühen 18.Jh. ein, draußen sitzt man unter Palmen.

    Ein schönes Restaurant direkt am Ufer. Das moderne Lounge-Mobiliar geht hier eine harmonische Verbindung mit den historischen Gemäuern einer Bastion aus dem frühen 18.Jh. ein, draußen sitzt man unter Palmen.


  • Ghar Dalam

    Landschaftliche Highlights
    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.

    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.


  • Żabbar

    Geographical
    • © Parilov, Shutterstock

    Zabbar war schon in der Zeit der Ordensritter ein bedeutender Marienwallfahrtsort. Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt (17.Jh.). Am Ortsrand ließ sich der einzige deutsche Großmeister, Ferdinand von Hompesch, noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Żabbar
    • © Parilov, Shutterstock

    Zabbar war schon in der Zeit der Ordensritter ein bedeutender Marienwallfahrtsort. Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt (17.Jh.). Am Ortsrand ließ sich der einzige deutsche Großmeister, Ferdinand von Hompesch, noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Żabbar

  • Marsaskala

    Geographical
    • Marsaskala© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Ein Küstenstädtchen wie ein Luftballon: Im August und an Wochenenden prall gefüllt mit Leben, ansonsten sehr ruhig. Warum? Hier haben viele Malteser eine moderne Zweitwohnung, Hotels gibt es kaum. Einzige Attraktion ist die St Thomas Bay am südwestlichen Ortsrand. Da vergnügen sich vor allem Malteser auf 70 m Sand und flach ins Meer ragenden Beton- und Felsterrassen.

    • Marsaskala© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Ein Küstenstädtchen wie ein Luftballon: Im August und an Wochenenden prall gefüllt mit Leben, ansonsten sehr ruhig. Warum? Hier haben viele Malteser eine moderne Zweitwohnung, Hotels gibt es kaum. Einzige Attraktion ist die St Thomas Bay am südwestlichen Ortsrand. Da vergnügen sich vor allem Malteser auf 70 m Sand und flach ins Meer ragenden Beton- und Felsterrassen.


  • Torre Sciuto

    Architektonische Highlights

    Über der Steilküste nahe Marsaskala erhebt sich als einziges Bauwerk der 1637 errichtete Wachturm Torre Sciuto. Heute wacht er nur noch über die fantastische Landschaft.

    • Żurrieq

    Über der Steilküste nahe Marsaskala erhebt sich als einziges Bauwerk der 1637 errichtete Wachturm Torre Sciuto. Heute wacht er nur noch über die fantastische Landschaft.

    • Żurrieq

  • Wied iz-Żurrieq

    Geographical
    • Wied iz-Żurrieq© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der kleine Weiler am Meer war früher nur der Bootsliegeplatz für Fischer. Heute herrscht hier relativ viel Betrieb, da von hier aus die Bootsfahrten zur Blue Grotto starten.

    • Wied iz-Żurrieq
    • Wied iz-Żurrieq© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der kleine Weiler am Meer war früher nur der Bootsliegeplatz für Fischer. Heute herrscht hier relativ viel Betrieb, da von hier aus die Bootsfahrten zur Blue Grotto starten.

    • Wied iz-Żurrieq

  • Wied Dalam

    Landschaftliche Highlights

    Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.

    • Birżebbuġa

    Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.

    • Birżebbuġa

  • Marsaxlokk Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Eine der größten Buchten Maltas ist die Marsaxlokk Bay. Dort ist das hübsche Fischerdorf Marsaxlokk mit seinen vielen kleinen, bunten luzzi und den größeren Fischkuttern noch immer ein beliebtes Ausflugsziel. Aber ausgerechnet in diese idyllische Landschaft hat die maltesische Regierung ein Kraftwerk bauen lassen, das einen erheblichen Teil der Inselstromversorgung trägt. Und ebenfalls in dieser Bucht ist in Kalafrana bei Birzebbuga ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann.

    • Marsaxlokk
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Eine der größten Buchten Maltas ist die Marsaxlokk Bay. Dort ist das hübsche Fischerdorf Marsaxlokk mit seinen vielen kleinen, bunten luzzi und den größeren Fischkuttern noch immer ein beliebtes Ausflugsziel. Aber ausgerechnet in diese idyllische Landschaft hat die maltesische Regierung ein Kraftwerk bauen lassen, das einen erheblichen Teil der Inselstromversorgung trägt. Und ebenfalls in dieser Bucht ist in Kalafrana bei Birzebbuga ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann.

    • Marsaxlokk

  • Oriental Gardens

    Restaurants
    • chinesisch

    Eines der besten chinesischen Restaurants der Insel, große Portionen und flinker Service.

    Eines der besten chinesischen Restaurants der Insel, große Portionen und flinker Service.


  • Mqabba

    Geographical

    Der Ort liegt inmitten riesiger, tiefer Steinbrüche, in denen der Globigerinenkalk für Maltas Hausbau gewonnen wird. Ein Besuch der privaten Steinbrüche ist zwar nicht möglich, doch der Blick von oben bleibt in Erinnerung.

    • Mqabba

    Der Ort liegt inmitten riesiger, tiefer Steinbrüche, in denen der Globigerinenkalk für Maltas Hausbau gewonnen wird. Ein Besuch der privaten Steinbrüche ist zwar nicht möglich, doch der Blick von oben bleibt in Erinnerung.

    • Mqabba

  • St Thomas Tower

    Architektonische Highlights
    • St Thomas Tower© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die geschützte Bucht von Marsaskala diente den Korsaren des späten Mittelalters als Landungsplatz. 1614 erbauten daher die Ordensritter einen mächtigen, noch gut erhaltenen Wachturm. Gegenüber dem ehemaligen Hotel Jerma Palace

    • St Thomas Tower© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die geschützte Bucht von Marsaskala diente den Korsaren des späten Mittelalters als Landungsplatz. 1614 erbauten daher die Ordensritter einen mächtigen, noch gut erhaltenen Wachturm. Gegenüber dem ehemaligen Hotel Jerma Palace


  • Visitors' Centre

    Museen

    Direkt neben den beiden Tempelkomplexen Hagar Qim und Mnajdra steht dieses Besucherzentrum, in dem Tempelbau und -architektur anschaulich erklärt werden.

    Direkt neben den beiden Tempelkomplexen Hagar Qim und Mnajdra steht dieses Besucherzentrum, in dem Tempelbau und -architektur anschaulich erklärt werden.


  • St George's Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © hsunny, Shutterstock

    Diese Bucht liegt in direkter Nähe zu Birzebugga, dem größten Ort an der Marsaxlokk Bay. Hier findet man kleine, allerdings meist überfüllte Sandstrände.

    • Birzebugga
    • © hsunny, Shutterstock

    Diese Bucht liegt in direkter Nähe zu Birzebugga, dem größten Ort an der Marsaxlokk Bay. Hier findet man kleine, allerdings meist überfüllte Sandstrände.

    • Birzebugga

  • San Grigor

    Architektonische Highlights

    Die sehenswerte Kirche San Grigor ist ein wehrhafter Bau aus dem frühen 15.Jh.

    • Triq Id-Dahla Ta San Tumas, Żejtun

    Die sehenswerte Kirche San Grigor ist ein wehrhafter Bau aus dem frühen 15.Jh.

    • Triq Id-Dahla Ta San Tumas, Żejtun

  • St Catherine

    Architektonische Highlights
    • © imagedb.com, Shutterstock

    Die sehenswerte Pfarrkirche wurde erbaut nach Plänen Lorenzo Gafàs im frühen 18.Jh. In ihrer Sakristei befindet sich die Filfla Madonna (1604), ein Triptychon, das aus einer Höhlenkapelle auf der Insel Filfla stammt.

    • Bon Kunsill, Żejtun
    • © imagedb.com, Shutterstock

    Die sehenswerte Pfarrkirche wurde erbaut nach Plänen Lorenzo Gafàs im frühen 18.Jh. In ihrer Sakristei befindet sich die Filfla Madonna (1604), ein Triptychon, das aus einer Höhlenkapelle auf der Insel Filfla stammt.

    • Bon Kunsill, Żejtun

  • Żabbar Sanctuary Museum

    Museen

    Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt aus dem 17.Jh.

    Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt aus dem 17.Jh.


  • Smart City

    Touristenattraktionen
    • © Renata Apanaviciene, Shutterstock

    Mondäne Architektur: Die Smart City ist ein Business- und IT-Park auf dem Gelände von Fort Ricasoli mit Uferpromenade und künstlichen Wasserfällen.

    • © Renata Apanaviciene, Shutterstock

    Mondäne Architektur: Die Smart City ist ein Business- und IT-Park auf dem Gelände von Fort Ricasoli mit Uferpromenade und künstlichen Wasserfällen.


  • Delimara

    Landschaftliche Highlights
    • © William Attard McCarthy, Thinkstock

    Die lang gestreckte Halbinsel, die die Marsaxlokk Bay nach Osten hin begrenzt, besitzt einige winzig kleine Felsbuchten wie St Peter's Pool, Long Bayund Slugs Pool. Da alle diese Buchten nur über Feldwege erreicht werden, sind sie selbst an Sommerwochenenden nicht zu stark überlaufen, und du findest hier noch einen Platz, um dich auf den Felsschollen zu sonnen oder auch zu baden. Den Einstieg über die Felsen ins Wasser erleichtern Badeschuhe. Das von den Briten erbaute Fort und der Leuchtturm nahe der Südspitze von Delimara können nicht besichtigt werden.

    • Marsaxlokk
    • © William Attard McCarthy, Thinkstock

    Die lang gestreckte Halbinsel, die die Marsaxlokk Bay nach Osten hin begrenzt, besitzt einige winzig kleine Felsbuchten wie St Peter's Pool, Long Bayund Slugs Pool. Da alle diese Buchten nur über Feldwege erreicht werden, sind sie selbst an Sommerwochenenden nicht zu stark überlaufen, und du findest hier noch einen Platz, um dich auf den Felsschollen zu sonnen oder auch zu baden. Den Einstieg über die Felsen ins Wasser erleichtern Badeschuhe. Das von den Briten erbaute Fort und der Leuchtturm nahe der Südspitze von Delimara können nicht besichtigt werden.

    • Marsaxlokk

  • Żejtun

    Geographical

    Das große Dorf im Binnenland besitzt zwei sehenswerte Kirchen: St Grigor, ein wehrhafter Bau aus dem frühen 15.Jh., und die Pfarrkirche St Catherine, erbaut nach Plänen von Lorenzo Gafà im frühen 18.Jh. In ihrer Sakristei befindet sich die Filfla Madonna, ein Triptychon, das aus einer Höhlenkapelle auf der Insel Filfla stammt.

    • Żejtun

    Das große Dorf im Binnenland besitzt zwei sehenswerte Kirchen: St Grigor, ein wehrhafter Bau aus dem frühen 15.Jh., und die Pfarrkirche St Catherine, erbaut nach Plänen von Lorenzo Gafà im frühen 18.Jh. In ihrer Sakristei befindet sich die Filfla Madonna, ein Triptychon, das aus einer Höhlenkapelle auf der Insel Filfla stammt.

    • Żejtun

  • Kalafrana

    Touristenattraktionen

    In Kalafrana ist ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann. An den Containerterminals des Hafens werden jährlich etwa umgerechnet 1,3 Mio. 20-Ft-Standardcontainer umgeschlagen.

    • Triq Kalafrana, Birżebbuġa

    In Kalafrana ist ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann. An den Containerterminals des Hafens werden jährlich etwa umgerechnet 1,3 Mio. 20-Ft-Standardcontainer umgeschlagen.

    • Triq Kalafrana, Birżebbuġa

  • Ghar Hasan

    Touristenattraktionen
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Die etwa 100 m über dem Meer in einem steilen Küstenfelsen gelegene Höhle (Ar Hassan ausgesprochen) ist touristisch nicht erschlossen und nur durch ein Loch in einem Maschendrahtzaun zugänglich. Das nutzen auch viele Malteser, um auf der schönen Hochfläche des Küstenfelsens zu picknicken. Der Zutritt erfolgt auf eigene Gefahr, die vorhandene Zuwegung wird samt Geländer nicht mehr gepflegt! Rund 4 m vom Loch im Maschendrahtzaun entfernt beginnt ein schmaler Zementweg, der in einen Stufenweg direkt über dem Meer übergeht und nach ca. 200 m den Höhleneingang erreicht. Die Höhle ist unbeleuchtet, man kann aber auch ohne Taschenlampe etwa 10 m weit hineingehen und genießt dann einen atemberaubenden Blick aus dem Dunkel aufs Meer.

    • Triq Ghar Hasan, Birżebbuġa
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Die etwa 100 m über dem Meer in einem steilen Küstenfelsen gelegene Höhle (Ar Hassan ausgesprochen) ist touristisch nicht erschlossen und nur durch ein Loch in einem Maschendrahtzaun zugänglich. Das nutzen auch viele Malteser, um auf der schönen Hochfläche des Küstenfelsens zu picknicken. Der Zutritt erfolgt auf eigene Gefahr, die vorhandene Zuwegung wird samt Geländer nicht mehr gepflegt! Rund 4 m vom Loch im Maschendrahtzaun entfernt beginnt ein schmaler Zementweg, der in einen Stufenweg direkt über dem Meer übergeht und nach ca. 200 m den Höhleneingang erreicht. Die Höhle ist unbeleuchtet, man kann aber auch ohne Taschenlampe etwa 10 m weit hineingehen und genießt dann einen atemberaubenden Blick aus dem Dunkel aufs Meer.

    • Triq Ghar Hasan, Birżebbuġa

MARCO POLO Reiseführer
Malta & Gozo

Buch, 21. Auflage · 17.95 €

Kleine Inseln ganz groß: Mit dem MARCO POLO Reiseführer unterwegs auf Malta und Gozo Malta ist winzig und hat doch fast alles. Steilküsten und Strände, quirlige Städte und stille Dörfer, ganz viel Kunst und 5000 Jahre Geschichte. Die kleine Schwesterinsel Gozo entführt in eine andere Welt mit entspannter Ländlichkeit und tollen Fotospots beim Wandern. Ein Urlaub hier ist Sta¨dte-, Bade- und Erlebnisreise zugleich!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse
  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region
  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget
  • Exklusive MARCO POLO Insider-Tipps: Entdecke, was die Malteser an deinem Reiseziel lieben und sieh die Insel mit ihren Augen!
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  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, Architekturfans und für Familien – mit Karte oder App!

Maximal einfach: Reisen mit Insider-Tipps und Erlebnistouren von MARCO POLO

Was steht auf deiner Bucket List für Malta? Im Felsfjord schwimmen oder Climben mit Meerblick? Ein Spaziergang durch Valletta, Wandern entlang der Victoria Lines oder Natur pur an den Dingli Cliffs?

Stell dir genau die Reise zusammen, auf die du Lust hast! Dein MARCO POLO Reiseführer bietet eine Fülle von Tipps und Empfehlungen, mit denen du deinen Urlaub individuell und flexibel gestalten kannst. Ob Stadt oder Natur, aktiv oder entspannt – mit MARCO POLO wird deine Reise nach Malta und Gozo einfach unvergleichlich.

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