
Reiseführer Ħal Safi
Ħal Safi Sehenswertes & Restaurants















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Hagar Qim
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Schön zwischen Feldern und dem Meer liegt der Tempelkomplex Hagar Qim. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Hagar Qim besitzt nahezu alle Merkmale, die die maltesischen Tempel der Jungsteinzeit auszeichnen. Man staunt nicht nur über die gewaltige technische Leistung der Tempelbauer vor rund 5000 Jahren, die weder Metallwerkzeuge noch Seilzüge kannten, sondern auch über ihr feines ästhetisches Empfinden. Die Fassade des Haupttempels von Hagar Qim beeindruckt durch Größe, Gleichmaß und Schönheit.
- Triq Hagar Qim, QRD2501 Qrendi
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2142 4231
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Schön zwischen Feldern und dem Meer liegt der Tempelkomplex Hagar Qim. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Hagar Qim besitzt nahezu alle Merkmale, die die maltesischen Tempel der Jungsteinzeit auszeichnen. Man staunt nicht nur über die gewaltige technische Leistung der Tempelbauer vor rund 5000 Jahren, die weder Metallwerkzeuge noch Seilzüge kannten, sondern auch über ihr feines ästhetisches Empfinden. Die Fassade des Haupttempels von Hagar Qim beeindruckt durch Größe, Gleichmaß und Schönheit.
- Triq Hagar Qim, QRD2501 Qrendi
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2142 4231
Hypogäum von Ħal-Saflieni
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Früher Vogel fängt den Wurm
6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!
- Burial Street, PLA 116 Paola
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2180 5019
Insider-Tipp Früher Vogel fängt den Wurm
6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!
- Burial Street, PLA 116 Paola
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2180 5019
Mnajdra
Touristenattraktionen © Glow Images
Der Tempelkomplex Mnajdra liegt schön eingebettet zwischen Feldern und Meer. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Maltas dem Meer am nächsten gelegener Tempelkomplex ist überraschend klar gegliedert. Anders als in Tarxien und Hagar Qim sind hier Einzeltempel aus verschiedenen Jahrhunderten klar unterscheidbar nebeneinandergesetzt. Rechts steht der kleinste und älteste aus der Zeit zwischen 3500 und 3000 v.Chr. Daran schließt sich der jüngste Tempel an, der immerhin noch etwa 4800 Jahre alt ist, und ganz links folgt schließlich ein Tempelbau aus der Zeit um 3000 v.Chr.
- Triq Hagar Qim, QRD 2501 Qrendi
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2142 4231
© Glow Images
Der Tempelkomplex Mnajdra liegt schön eingebettet zwischen Feldern und Meer. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Maltas dem Meer am nächsten gelegener Tempelkomplex ist überraschend klar gegliedert. Anders als in Tarxien und Hagar Qim sind hier Einzeltempel aus verschiedenen Jahrhunderten klar unterscheidbar nebeneinandergesetzt. Rechts steht der kleinste und älteste aus der Zeit zwischen 3500 und 3000 v.Chr. Daran schließt sich der jüngste Tempel an, der immerhin noch etwa 4800 Jahre alt ist, und ganz links folgt schließlich ein Tempelbau aus der Zeit um 3000 v.Chr.
- Triq Hagar Qim, QRD 2501 Qrendi
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2142 4231
Tarxien
Geographical © Iakov Filimonov, Thinkstock
Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.
- Tarxien
© Iakov Filimonov, Thinkstock
Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.
- Tarxien
Blue Grotto
Landschaftliche Highlights © Oleg Shipov, Thinkstock
Kein Urlaub am Mittelmeer ohne Blaue Grotte. Auch Malta hat eine und ernährt etliche Familien ganz gut. Sie betreiben Cafés und Snackbars in Wied iz-Zurrieq, von wo aus die Boote zur Grotte starten – bei ruhiger See oft im Zehn-Minuten-Takt. Ohne Dach überm Kopf gleiten die Außenborder an der Steilküste vorbei und in mehrere Grotten hinein. Die Reflexion des Sonnenlichts und orangefarbene Algen sorgen für ein unterhaltsames Farbenspiel. Die größte der Grotten ist mit 30 m Höhe und 90 m Umfang die Blue Grotto, in der die Lichteffekte während des Vormittags besonders stark wirken. Die Touren können bei schlechtem Wetter ausfallen, unter Tel. 21 68 04 04 können Sie sich vorab informieren.
- Coast Road, Żurrieq
- +356 2164 0058
© Oleg Shipov, Thinkstock
Kein Urlaub am Mittelmeer ohne Blaue Grotte. Auch Malta hat eine und ernährt etliche Familien ganz gut. Sie betreiben Cafés und Snackbars in Wied iz-Zurrieq, von wo aus die Boote zur Grotte starten – bei ruhiger See oft im Zehn-Minuten-Takt. Ohne Dach überm Kopf gleiten die Außenborder an der Steilküste vorbei und in mehrere Grotten hinein. Die Reflexion des Sonnenlichts und orangefarbene Algen sorgen für ein unterhaltsames Farbenspiel. Die größte der Grotten ist mit 30 m Höhe und 90 m Umfang die Blue Grotto, in der die Lichteffekte während des Vormittags besonders stark wirken. Die Touren können bei schlechtem Wetter ausfallen, unter Tel. 21 68 04 04 können Sie sich vorab informieren.
- Coast Road, Żurrieq
- +356 2164 0058
Birżebbuġa
Geographical © trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Schiff ahoi!
So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.
- Birżebbuġa
- http://www.ferretti.com.mt/
- +356 2165 0247
© trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Schiff ahoi!
So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.
- Birżebbuġa
- http://www.ferretti.com.mt/
- +356 2165 0247
Royal Malta Golf Club
GolfDer zurzeit noch einzige Golfplatz der Insel liegt in Marsa.
- Aldo Moro Street, Marsa
- http://www.royalmaltagolfclub.com/
- +356 2540 1300
Der zurzeit noch einzige Golfplatz der Insel liegt in Marsa.
- Aldo Moro Street, Marsa
- http://www.royalmaltagolfclub.com/
- +356 2540 1300
Pretty Bay
Landschaftliche Highlights © RR Photo, Shutterstock
So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.
- Birzebugga
© RR Photo, Shutterstock
So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.
- Birzebugga
Playmobil Fun Park
Erlebnis- und ThemenparksViele der Playmobilfiguren, die sich in den Kinderzimmern rund um den Globus befinden, erblicken auf Malta das Licht der Welt. Hier können die Kids in einem kleinen Raum mit einer Auswahl der Figuren spielen und die Produkte natürlich auch kaufen.
- BBG 3000 Birzebugga
- http://www.playmobilmalta.com/
- +356 2224 2445
Viele der Playmobilfiguren, die sich in den Kinderzimmern rund um den Globus befinden, erblicken auf Malta das Licht der Welt. Hier können die Kids in einem kleinen Raum mit einer Auswahl der Figuren spielen und die Produkte natürlich auch kaufen.
- BBG 3000 Birzebugga
- http://www.playmobilmalta.com/
- +356 2224 2445
Ferretti
Restaurants- italienisch
Ein schönes Restaurant direkt am Ufer. Das moderne Lounge-Mobiliar geht hier eine harmonische Verbindung mit den historischen Gemäuern einer Bastion aus dem frühen 18.Jh. ein, draußen sitzt man unter Palmen.
- Triq il-Qajjenza, Birzebbuga
- http://www.ferretti.com.mt/
Ein schönes Restaurant direkt am Ufer. Das moderne Lounge-Mobiliar geht hier eine harmonische Verbindung mit den historischen Gemäuern einer Bastion aus dem frühen 18.Jh. ein, draußen sitzt man unter Palmen.
- Triq il-Qajjenza, Birzebbuga
- http://www.ferretti.com.mt/
Ghar Dalam
Landschaftliche Highlights © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.
- Triq Ghar Dalam, Birżebbuġa
- http://heritagemalta.org/
- +356 2165 7419
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.
- Triq Ghar Dalam, Birżebbuġa
- http://heritagemalta.org/
- +356 2165 7419
Torre Sciuto
Architektonische HighlightsÜber der Steilküste nahe Marsaskala erhebt sich als einziges Bauwerk der 1637 errichtete Wachturm Torre Sciuto. Heute wacht er nur noch über die fantastische Landschaft.
- Żurrieq
Über der Steilküste nahe Marsaskala erhebt sich als einziges Bauwerk der 1637 errichtete Wachturm Torre Sciuto. Heute wacht er nur noch über die fantastische Landschaft.
- Żurrieq
The Limestone Heritage
Touristenattraktionen © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
© Wolf Adlof, MAIRDUMONT
Im Erlebnissteinbruch informieren eine kurze Diashow und ein über Kopfhörer geführter Rundgang durch einen kleinen, ehemaligen Steinbruch über alles rund um den maltesischen Kalkstein. Lebensgroße Wachsfiguren, alte Geräte und Fahrzeuge beleben sehr fotogen die Szene.
- Triq Mons M. Azzopardi, Siggiewi
- http://limestoneheritage.com/
- +356 2146 4931
© Wolf Adlof, MAIRDUMONT
© Wolf Adlof, MAIRDUMONT
Im Erlebnissteinbruch informieren eine kurze Diashow und ein über Kopfhörer geführter Rundgang durch einen kleinen, ehemaligen Steinbruch über alles rund um den maltesischen Kalkstein. Lebensgroße Wachsfiguren, alte Geräte und Fahrzeuge beleben sehr fotogen die Szene.
- Triq Mons M. Azzopardi, Siggiewi
- http://limestoneheritage.com/
- +356 2146 4931
Wied iz-Żurrieq
Geographical © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der kleine Weiler am Meer war früher nur der Bootsliegeplatz für Fischer. Heute herrscht hier relativ viel Betrieb, da von hier aus die Bootsfahrten zur Blue Grotto starten.
- Wied iz-Żurrieq
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der kleine Weiler am Meer war früher nur der Bootsliegeplatz für Fischer. Heute herrscht hier relativ viel Betrieb, da von hier aus die Bootsfahrten zur Blue Grotto starten.
- Wied iz-Żurrieq
Wied Dalam
Landschaftliche HighlightsDer Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.
- Birżebbuġa
Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.
- Birżebbuġa
Mqabba
GeographicalDer Ort liegt inmitten riesiger, tiefer Steinbrüche, in denen der Globigerinenkalk für Maltas Hausbau gewonnen wird. Ein Besuch der privaten Steinbrüche ist zwar nicht möglich, doch der Blick von oben bleibt in Erinnerung.
- Mqabba
Der Ort liegt inmitten riesiger, tiefer Steinbrüche, in denen der Globigerinenkalk für Maltas Hausbau gewonnen wird. Ein Besuch der privaten Steinbrüche ist zwar nicht möglich, doch der Blick von oben bleibt in Erinnerung.
- Mqabba
Visitors' Centre
MuseenDirekt neben den beiden Tempelkomplexen Hagar Qim und Mnajdra steht dieses Besucherzentrum, in dem Tempelbau und -architektur anschaulich erklärt werden.
- Il-Qrendi
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2142 4231
Direkt neben den beiden Tempelkomplexen Hagar Qim und Mnajdra steht dieses Besucherzentrum, in dem Tempelbau und -architektur anschaulich erklärt werden.
- Il-Qrendi
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2142 4231
St George's Bay
Landschaftliche Highlights © hsunny, Shutterstock
Diese Bucht liegt in direkter Nähe zu Birzebugga, dem größten Ort an der Marsaxlokk Bay. Hier findet man kleine, allerdings meist überfüllte Sandstrände.
- Birzebugga
© hsunny, Shutterstock
Diese Bucht liegt in direkter Nähe zu Birzebugga, dem größten Ort an der Marsaxlokk Bay. Hier findet man kleine, allerdings meist überfüllte Sandstrände.
- Birzebugga
Siggiewi
Geographical © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Überall in der Umgebung des Orts Siggiewi stehen Hinweisschilder zum nahen Erlebnissteinbruch The Limestone Heritage. Hier wird man über alles rund um den maltesischen Kalkstein informiert.
- Siggiewi
- http://www.limestoneheritage.com/
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Überall in der Umgebung des Orts Siggiewi stehen Hinweisschilder zum nahen Erlebnissteinbruch The Limestone Heritage. Hier wird man über alles rund um den maltesischen Kalkstein informiert.
- Siggiewi
- http://www.limestoneheritage.com/
Marsa Sports and Country Club
SporteinrichtungenIm Marsa Sports and Country Club gibt es zahlreiche Tennisplätze, Squashcourts, einen großen Pool, Fitnesscenter, Billardtische und Tischtennisplatten.
- Aldo Moro Street, Marsa
- http://www.marsasportsclub.com/
- +356 2123 2842
- marsport@maltanet.net
Im Marsa Sports and Country Club gibt es zahlreiche Tennisplätze, Squashcourts, einen großen Pool, Fitnesscenter, Billardtische und Tischtennisplatten.
- Aldo Moro Street, Marsa
- http://www.marsasportsclub.com/
- +356 2123 2842
- marsport@maltanet.net
Tarxien Temples
Architektonische Highlights © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien (sprich Tar-Schien), das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage. Sie besteht aus vier Einzeltempeln, die zwischen 3800 und 2500 v.Chr. entstanden sind. Drei davon sind gut erhalten und teilweise sogar rekonstruiert. Der Tempel kann nur auf einem vorgeschriebenen Rundweg begangen werden. Man absolviert ihn am besten entgegen dem Uhrzeigersinn und gelangt so zunächst auf den Vorhof des Südwesttempels. Klar zu erkennen sind hier einige wie Kanonenkugeln wirkende Steine, die den Menschen der Jungsteinzeit als Transportwalzen für das Herbeischaffen der schweren Steinblöcke dienten. Am östlichen Ende des Vorhofs liegt ein flacher Stein mit hohem Rand und sechs Löchern im Boden. Er diente der Aufnahme flüssiger Opfergaben, die durch die Löcher in die Erde geleitet wurden. Betritt man nun den Tempel durch den markanten Trilitheingang, steht man in der ersten Tempelniere. Sie wird von einem fast rechteckigen Hof mit zwei nach links und rechts abgehenden Apsiden gebildet. Hier stehen Kopien mehrerer mit Ranken-, Spiral- und Wellenreliefs überzogener Altäre sowie die Kopie der größten Magna-Mater-Statue Maltas, deren Original sich im National Museum of Archeology in Valletta befindet. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Altar mit Tierreliefs in der linken Apsis. Er zeigt eine Doppelreihe von 22 Schafen und Ziegen. In einem anderen Raum des Tempelkomplexes stehen auf dem Boden auch noch Kopien neolithischer Gefäße und einer steinernen Schale zur Aufnahme von Opfergaben.
- Neolithic Temples Street, TRN 1063 Tarxien
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2169 5578
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien (sprich Tar-Schien), das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage. Sie besteht aus vier Einzeltempeln, die zwischen 3800 und 2500 v.Chr. entstanden sind. Drei davon sind gut erhalten und teilweise sogar rekonstruiert. Der Tempel kann nur auf einem vorgeschriebenen Rundweg begangen werden. Man absolviert ihn am besten entgegen dem Uhrzeigersinn und gelangt so zunächst auf den Vorhof des Südwesttempels. Klar zu erkennen sind hier einige wie Kanonenkugeln wirkende Steine, die den Menschen der Jungsteinzeit als Transportwalzen für das Herbeischaffen der schweren Steinblöcke dienten. Am östlichen Ende des Vorhofs liegt ein flacher Stein mit hohem Rand und sechs Löchern im Boden. Er diente der Aufnahme flüssiger Opfergaben, die durch die Löcher in die Erde geleitet wurden. Betritt man nun den Tempel durch den markanten Trilitheingang, steht man in der ersten Tempelniere. Sie wird von einem fast rechteckigen Hof mit zwei nach links und rechts abgehenden Apsiden gebildet. Hier stehen Kopien mehrerer mit Ranken-, Spiral- und Wellenreliefs überzogener Altäre sowie die Kopie der größten Magna-Mater-Statue Maltas, deren Original sich im National Museum of Archeology in Valletta befindet. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Altar mit Tierreliefs in der linken Apsis. Er zeigt eine Doppelreihe von 22 Schafen und Ziegen. In einem anderen Raum des Tempelkomplexes stehen auf dem Boden auch noch Kopien neolithischer Gefäße und einer steinernen Schale zur Aufnahme von Opfergaben.
- Neolithic Temples Street, TRN 1063 Tarxien
- http://heritagemalta.mt/
- +356 2169 5578
Ghar Hasan
Touristenattraktionen © Vladimir Zhoga, Shutterstock
Die etwa 100 m über dem Meer in einem steilen Küstenfelsen gelegene Höhle (Ar Hassan ausgesprochen) ist touristisch nicht erschlossen und nur durch ein Loch in einem Maschendrahtzaun zugänglich. Das nutzen auch viele Malteser, um auf der schönen Hochfläche des Küstenfelsens zu picknicken. Der Zutritt erfolgt auf eigene Gefahr, die vorhandene Zuwegung wird samt Geländer nicht mehr gepflegt! Rund 4 m vom Loch im Maschendrahtzaun entfernt beginnt ein schmaler Zementweg, der in einen Stufenweg direkt über dem Meer übergeht und nach ca. 200 m den Höhleneingang erreicht. Die Höhle ist unbeleuchtet, man kann aber auch ohne Taschenlampe etwa 10 m weit hineingehen und genießt dann einen atemberaubenden Blick aus dem Dunkel aufs Meer.
- Triq Ghar Hasan, Birżebbuġa
© Vladimir Zhoga, Shutterstock
Die etwa 100 m über dem Meer in einem steilen Küstenfelsen gelegene Höhle (Ar Hassan ausgesprochen) ist touristisch nicht erschlossen und nur durch ein Loch in einem Maschendrahtzaun zugänglich. Das nutzen auch viele Malteser, um auf der schönen Hochfläche des Küstenfelsens zu picknicken. Der Zutritt erfolgt auf eigene Gefahr, die vorhandene Zuwegung wird samt Geländer nicht mehr gepflegt! Rund 4 m vom Loch im Maschendrahtzaun entfernt beginnt ein schmaler Zementweg, der in einen Stufenweg direkt über dem Meer übergeht und nach ca. 200 m den Höhleneingang erreicht. Die Höhle ist unbeleuchtet, man kann aber auch ohne Taschenlampe etwa 10 m weit hineingehen und genießt dann einen atemberaubenden Blick aus dem Dunkel aufs Meer.
- Triq Ghar Hasan, Birżebbuġa
Parrocca San Nikola Siggiewi
Architektonische Highlights © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der Eintritt in das Gebäude ist frei.
- Il-Parocca Street 37, Siggiewi
- +356 2146 0827
- parocca.siddiewi@maltadiocese.org
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der Eintritt in das Gebäude ist frei.
- Il-Parocca Street 37, Siggiewi
- +356 2146 0827
- parocca.siddiewi@maltadiocese.org
Borg in-Nadur
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die Reste der ca. 3000 v. Chr. erbauten neolithischen Tempelanlage befinden sich in der Nähe der vielbesuchten Höhle "Ghar Dalam". Der wohl noch am besten erhaltene Teil der Siedlung ist eine halbrunde Bastion aus kleinen, mörtellos gefugten Bruchsteinen. Leider ist die Anlage eingezäunt und für Besucher nur nach Voranmeldung zugänglich.
- Birzebbugia
- http://heritagemalta.mt/
- info@heritagemalta.org
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die Reste der ca. 3000 v. Chr. erbauten neolithischen Tempelanlage befinden sich in der Nähe der vielbesuchten Höhle "Ghar Dalam". Der wohl noch am besten erhaltene Teil der Siedlung ist eine halbrunde Bastion aus kleinen, mörtellos gefugten Bruchsteinen. Leider ist die Anlage eingezäunt und für Besucher nur nach Voranmeldung zugänglich.
- Birzebbugia
- http://heritagemalta.mt/
- info@heritagemalta.org