© kavalenkava, Shutterstock

Reiseführer
Marsaxlokk

Marsaxlokk Sehenswertes & Restaurants

Hypogäum von Ħal-Saflieni
Architektonische Highlights
Paola
Marsaxlokk
Geographical
Marsaxlokk
Tarxien
Geographical
Tarxien
Tal-Familja
Restaurants
Marsaskala
Birżebbuġa
Geographical
Birżebbuġa
Pretty Bay
Landschaftliche Highlights
Birzebugga
Playmobil Fun Park
Erlebnis- und Themenparks
Birzebugga
Ferretti
Restaurants
Birzebbuga
Ghar Dalam
Landschaftliche Highlights
Birżebbuġa
Ghar Dalam
Hompesch Gate
Touristenattraktionen
Żabbar
Hompesch Gate
Żabbar
Geographical
Żabbar
Marsaskala
Geographical
Marsaskala
Marsaskala
Wied Dalam
Landschaftliche Highlights
Birżebbuġa
Marsaxlokk Bay
Landschaftliche Highlights
Marsaxlokk
Oriental Gardens
Restaurants
Marsaskala
St Thomas Tower
Architektonische Highlights
Marsaskala
St Thomas Tower
St Thomas Bay
Strände
Marsaskala
St George's Bay
Landschaftliche Highlights
Birzebugga
San Grigor
Architektonische Highlights
Żejtun
St Catherine
Architektonische Highlights
Żejtun
Żabbar Sanctuary Museum
Museen
Ħaż-Żabbar
Delimara
Landschaftliche Highlights
Marsaxlokk
Żejtun
Geographical
Żejtun
Tarxien Temples
Architektonische Highlights
Tarxien
It-Tempji ta' Hal Tarxien
Magherita Lines
Touristenattraktionen
Valletta
Cotonera Lines
Touristenattraktionen
Valletta
Kalafrana
Touristenattraktionen
Birżebbuġa
Ghar Hasan
Touristenattraktionen
Birżebbuġa
Iplace
Restaurants
Marsaxlokk
St.Peter's Pool
Landschaftliche Highlights
Marsaxlokk

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Erlebnis- und Themenparks

    Touristenattraktionen

    Strände

    Museen


  • Hypogäum von Ħal-Saflieni

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Früher Vogel fängt den Wurm

    6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!

    Insider-Tipp
    Früher Vogel fängt den Wurm

    6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!


  • Marsaxlokk

    Geographical
    • © Aksenovko, Thinkstock

    Marsaxlokk ist ein bedeutendes Fischerstädtchen. Farbenfroh gestrichene Boote mit Namen wie "God save us" oder "Mother Teresa" liegen am Kai, Fischer flicken am Ufer ihre Netze oder legen sie zum Trocknen aus. Dieser idyllische Ort lohnt jederzeit den Besuch - und besonders sonntagvormittags, wenn entlang des Hafens statt des täglichen kleinen Markts auch noch Maltas größter Wochenmarkt stattfindet. Viele kleinere Restaurants und Snackbars entlang der Uferstraße bieten v.a. frischen Fisch an.

    • © Aksenovko, Thinkstock

    Marsaxlokk ist ein bedeutendes Fischerstädtchen. Farbenfroh gestrichene Boote mit Namen wie "God save us" oder "Mother Teresa" liegen am Kai, Fischer flicken am Ufer ihre Netze oder legen sie zum Trocknen aus. Dieser idyllische Ort lohnt jederzeit den Besuch - und besonders sonntagvormittags, wenn entlang des Hafens statt des täglichen kleinen Markts auch noch Maltas größter Wochenmarkt stattfindet. Viele kleinere Restaurants und Snackbars entlang der Uferstraße bieten v.a. frischen Fisch an.


  • Tarxien

    Geographical
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien

  • Tal-Familja

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant bietet heimische Spezialitäten wie Kaninchenleber, exzellente Desserts und eine gute Weinkarte und wird von mehreren Generationen einer einheimischen Familie geführt. Schöne Idee: Die Küchenchefs verraten mehrmals monatlich auf der Homepage des Lokals ihre Rezepte zum Nachkochen.

    Das Restaurant bietet heimische Spezialitäten wie Kaninchenleber, exzellente Desserts und eine gute Weinkarte und wird von mehreren Generationen einer einheimischen Familie geführt. Schöne Idee: Die Küchenchefs verraten mehrmals monatlich auf der Homepage des Lokals ihre Rezepte zum Nachkochen.


  • Birżebbuġa

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.


  • Pretty Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © RR Photo, Shutterstock

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.

    • Birzebugga
    • © RR Photo, Shutterstock

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.

    • Birzebugga

  • Playmobil Fun Park

    Erlebnis- und Themenparks

    Viele der Playmobilfiguren, die sich in den Kinderzimmern rund um den Globus befinden, erblicken auf Malta das Licht der Welt. Hier können die Kids in einem kleinen Raum mit einer Auswahl der Figuren spielen und die Produkte natürlich auch kaufen.

    Viele der Playmobilfiguren, die sich in den Kinderzimmern rund um den Globus befinden, erblicken auf Malta das Licht der Welt. Hier können die Kids in einem kleinen Raum mit einer Auswahl der Figuren spielen und die Produkte natürlich auch kaufen.


  • Ferretti

    Restaurants
    • italienisch

    Ein schönes Restaurant direkt am Ufer. Das moderne Lounge-Mobiliar geht hier eine harmonische Verbindung mit den historischen Gemäuern einer Bastion aus dem frühen 18.Jh. ein, draußen sitzt man unter Palmen.

    Ein schönes Restaurant direkt am Ufer. Das moderne Lounge-Mobiliar geht hier eine harmonische Verbindung mit den historischen Gemäuern einer Bastion aus dem frühen 18.Jh. ein, draußen sitzt man unter Palmen.


  • Ghar Dalam

    Landschaftliche Highlights
    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.

    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.


  • Hompesch Gate

    Touristenattraktionen
    • Hompesch Gate© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der einzige deutsche Großmeister Ferdinand von Hompesch ließ sich noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Hompesch Gate© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der einzige deutsche Großmeister Ferdinand von Hompesch ließ sich noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.


  • Żabbar

    Geographical
    • © Parilov, Shutterstock

    Zabbar war schon in der Zeit der Ordensritter ein bedeutender Marienwallfahrtsort. Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt (17.Jh.). Am Ortsrand ließ sich der einzige deutsche Großmeister, Ferdinand von Hompesch, noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Żabbar
    • © Parilov, Shutterstock

    Zabbar war schon in der Zeit der Ordensritter ein bedeutender Marienwallfahrtsort. Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt (17.Jh.). Am Ortsrand ließ sich der einzige deutsche Großmeister, Ferdinand von Hompesch, noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Żabbar

  • Marsaskala

    Geographical
    • Marsaskala© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Ein Küstenstädtchen wie ein Luftballon: Im August und an Wochenenden prall gefüllt mit Leben, ansonsten sehr ruhig. Warum? Hier haben viele Malteser eine moderne Zweitwohnung, Hotels gibt es kaum. Einzige Attraktion ist die St Thomas Bay am südwestlichen Ortsrand. Da vergnügen sich vor allem Malteser auf 70 m Sand und flach ins Meer ragenden Beton- und Felsterrassen.

    • Marsaskala© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Ein Küstenstädtchen wie ein Luftballon: Im August und an Wochenenden prall gefüllt mit Leben, ansonsten sehr ruhig. Warum? Hier haben viele Malteser eine moderne Zweitwohnung, Hotels gibt es kaum. Einzige Attraktion ist die St Thomas Bay am südwestlichen Ortsrand. Da vergnügen sich vor allem Malteser auf 70 m Sand und flach ins Meer ragenden Beton- und Felsterrassen.


  • Wied Dalam

    Landschaftliche Highlights

    Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.

    • Birżebbuġa

    Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.

    • Birżebbuġa

  • Marsaxlokk Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Eine der größten Buchten Maltas ist die Marsaxlokk Bay. Dort ist das hübsche Fischerdorf Marsaxlokk mit seinen vielen kleinen, bunten luzzi und den größeren Fischkuttern noch immer ein beliebtes Ausflugsziel. Aber ausgerechnet in diese idyllische Landschaft hat die maltesische Regierung ein Kraftwerk bauen lassen, das einen erheblichen Teil der Inselstromversorgung trägt. Und ebenfalls in dieser Bucht ist in Kalafrana bei Birzebbuga ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann.

    • Marsaxlokk
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Eine der größten Buchten Maltas ist die Marsaxlokk Bay. Dort ist das hübsche Fischerdorf Marsaxlokk mit seinen vielen kleinen, bunten luzzi und den größeren Fischkuttern noch immer ein beliebtes Ausflugsziel. Aber ausgerechnet in diese idyllische Landschaft hat die maltesische Regierung ein Kraftwerk bauen lassen, das einen erheblichen Teil der Inselstromversorgung trägt. Und ebenfalls in dieser Bucht ist in Kalafrana bei Birzebbuga ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann.

    • Marsaxlokk

  • Oriental Gardens

    Restaurants
    • chinesisch

    Eines der besten chinesischen Restaurants der Insel, große Portionen und flinker Service.

    Eines der besten chinesischen Restaurants der Insel, große Portionen und flinker Service.


  • St Thomas Tower

    Architektonische Highlights
    • St Thomas Tower© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die geschützte Bucht von Marsaskala diente den Korsaren des späten Mittelalters als Landungsplatz. 1614 erbauten daher die Ordensritter einen mächtigen, noch gut erhaltenen Wachturm. Gegenüber dem ehemaligen Hotel Jerma Palace

    • St Thomas Tower© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die geschützte Bucht von Marsaskala diente den Korsaren des späten Mittelalters als Landungsplatz. 1614 erbauten daher die Ordensritter einen mächtigen, noch gut erhaltenen Wachturm. Gegenüber dem ehemaligen Hotel Jerma Palace


  • St Thomas Bay

    Strände
    • © Anatolijs Laicans, Shutterstock

    Die St Thomas Bay ist der Hauptbadeplatz von Marsaskala, dem beliebten Zweitwohnsitz des maltesischen Mittelstands.

    • Marsaskala
    • © Anatolijs Laicans, Shutterstock

    Die St Thomas Bay ist der Hauptbadeplatz von Marsaskala, dem beliebten Zweitwohnsitz des maltesischen Mittelstands.

    • Marsaskala

  • St George's Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © hsunny, Shutterstock

    Diese Bucht liegt in direkter Nähe zu Birzebugga, dem größten Ort an der Marsaxlokk Bay. Hier findet man kleine, allerdings meist überfüllte Sandstrände.

    • Birzebugga
    • © hsunny, Shutterstock

    Diese Bucht liegt in direkter Nähe zu Birzebugga, dem größten Ort an der Marsaxlokk Bay. Hier findet man kleine, allerdings meist überfüllte Sandstrände.

    • Birzebugga

  • San Grigor

    Architektonische Highlights

    Die sehenswerte Kirche San Grigor ist ein wehrhafter Bau aus dem frühen 15.Jh.

    • Triq Id-Dahla Ta San Tumas, Żejtun

    Die sehenswerte Kirche San Grigor ist ein wehrhafter Bau aus dem frühen 15.Jh.

    • Triq Id-Dahla Ta San Tumas, Żejtun

  • St Catherine

    Architektonische Highlights
    • © imagedb.com, Shutterstock

    Die sehenswerte Pfarrkirche wurde erbaut nach Plänen Lorenzo Gafàs im frühen 18.Jh. In ihrer Sakristei befindet sich die Filfla Madonna (1604), ein Triptychon, das aus einer Höhlenkapelle auf der Insel Filfla stammt.

    • Bon Kunsill, Żejtun
    • © imagedb.com, Shutterstock

    Die sehenswerte Pfarrkirche wurde erbaut nach Plänen Lorenzo Gafàs im frühen 18.Jh. In ihrer Sakristei befindet sich die Filfla Madonna (1604), ein Triptychon, das aus einer Höhlenkapelle auf der Insel Filfla stammt.

    • Bon Kunsill, Żejtun

  • Żabbar Sanctuary Museum

    Museen

    Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt aus dem 17.Jh.

    Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt aus dem 17.Jh.


  • Delimara

    Landschaftliche Highlights
    • © William Attard McCarthy, Thinkstock

    Die lang gestreckte Halbinsel, die die Marsaxlokk Bay nach Osten hin begrenzt, besitzt einige winzig kleine Felsbuchten wie St Peter's Pool, Long Bayund Slugs Pool. Da alle diese Buchten nur über Feldwege erreicht werden, sind sie selbst an Sommerwochenenden nicht zu stark überlaufen, und du findest hier noch einen Platz, um dich auf den Felsschollen zu sonnen oder auch zu baden. Den Einstieg über die Felsen ins Wasser erleichtern Badeschuhe. Das von den Briten erbaute Fort und der Leuchtturm nahe der Südspitze von Delimara können nicht besichtigt werden.

    • Marsaxlokk
    • © William Attard McCarthy, Thinkstock

    Die lang gestreckte Halbinsel, die die Marsaxlokk Bay nach Osten hin begrenzt, besitzt einige winzig kleine Felsbuchten wie St Peter's Pool, Long Bayund Slugs Pool. Da alle diese Buchten nur über Feldwege erreicht werden, sind sie selbst an Sommerwochenenden nicht zu stark überlaufen, und du findest hier noch einen Platz, um dich auf den Felsschollen zu sonnen oder auch zu baden. Den Einstieg über die Felsen ins Wasser erleichtern Badeschuhe. Das von den Briten erbaute Fort und der Leuchtturm nahe der Südspitze von Delimara können nicht besichtigt werden.

    • Marsaxlokk

  • Żejtun

    Geographical

    Das große Dorf im Binnenland besitzt zwei sehenswerte Kirchen: St Grigor, ein wehrhafter Bau aus dem frühen 15.Jh., und die Pfarrkirche St Catherine, erbaut nach Plänen von Lorenzo Gafà im frühen 18.Jh. In ihrer Sakristei befindet sich die Filfla Madonna, ein Triptychon, das aus einer Höhlenkapelle auf der Insel Filfla stammt.

    • Żejtun

    Das große Dorf im Binnenland besitzt zwei sehenswerte Kirchen: St Grigor, ein wehrhafter Bau aus dem frühen 15.Jh., und die Pfarrkirche St Catherine, erbaut nach Plänen von Lorenzo Gafà im frühen 18.Jh. In ihrer Sakristei befindet sich die Filfla Madonna, ein Triptychon, das aus einer Höhlenkapelle auf der Insel Filfla stammt.

    • Żejtun

  • Tarxien Temples

    Architektonische Highlights
    • It-Tempji ta' Hal Tarxien© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien (sprich Tar-Schien), das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage. Sie besteht aus vier Einzeltempeln, die zwischen 3800 und 2500 v.Chr. entstanden sind. Drei davon sind gut erhalten und teilweise sogar rekonstruiert. Der Tempel kann nur auf einem vorgeschriebenen Rundweg begangen werden. Man absolviert ihn am besten entgegen dem Uhrzeigersinn und gelangt so zunächst auf den Vorhof des Südwesttempels. Klar zu erkennen sind hier einige wie Kanonenkugeln wirkende Steine, die den Menschen der Jungsteinzeit als Transportwalzen für das Herbeischaffen der schweren Steinblöcke dienten. Am östlichen Ende des Vorhofs liegt ein flacher Stein mit hohem Rand und sechs Löchern im Boden. Er diente der Aufnahme flüssiger Opfergaben, die durch die Löcher in die Erde geleitet wurden. Betritt man nun den Tempel durch den markanten Trilitheingang, steht man in der ersten Tempelniere. Sie wird von einem fast rechteckigen Hof mit zwei nach links und rechts abgehenden Apsiden gebildet. Hier stehen Kopien mehrerer mit Ranken-, Spiral- und Wellenreliefs überzogener Altäre sowie die Kopie der größten Magna-Mater-Statue Maltas, deren Original sich im National Museum of Archeology in Valletta befindet. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Altar mit Tierreliefs in der linken Apsis. Er zeigt eine Doppelreihe von 22 Schafen und Ziegen. In einem anderen Raum des Tempelkomplexes stehen auf dem Boden auch noch Kopien neolithischer Gefäße und einer steinernen Schale zur Aufnahme von Opfergaben.

    • It-Tempji ta' Hal Tarxien© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien (sprich Tar-Schien), das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage. Sie besteht aus vier Einzeltempeln, die zwischen 3800 und 2500 v.Chr. entstanden sind. Drei davon sind gut erhalten und teilweise sogar rekonstruiert. Der Tempel kann nur auf einem vorgeschriebenen Rundweg begangen werden. Man absolviert ihn am besten entgegen dem Uhrzeigersinn und gelangt so zunächst auf den Vorhof des Südwesttempels. Klar zu erkennen sind hier einige wie Kanonenkugeln wirkende Steine, die den Menschen der Jungsteinzeit als Transportwalzen für das Herbeischaffen der schweren Steinblöcke dienten. Am östlichen Ende des Vorhofs liegt ein flacher Stein mit hohem Rand und sechs Löchern im Boden. Er diente der Aufnahme flüssiger Opfergaben, die durch die Löcher in die Erde geleitet wurden. Betritt man nun den Tempel durch den markanten Trilitheingang, steht man in der ersten Tempelniere. Sie wird von einem fast rechteckigen Hof mit zwei nach links und rechts abgehenden Apsiden gebildet. Hier stehen Kopien mehrerer mit Ranken-, Spiral- und Wellenreliefs überzogener Altäre sowie die Kopie der größten Magna-Mater-Statue Maltas, deren Original sich im National Museum of Archeology in Valletta befindet. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Altar mit Tierreliefs in der linken Apsis. Er zeigt eine Doppelreihe von 22 Schafen und Ziegen. In einem anderen Raum des Tempelkomplexes stehen auf dem Boden auch noch Kopien neolithischer Gefäße und einer steinernen Schale zur Aufnahme von Opfergaben.


  • Magherita Lines

    Touristenattraktionen

    1638 entstand um die Three Cities herum ein zusätzlicher Verteidigungsring, die Magherita Lines.

    • Valletta

    1638 entstand um die Three Cities herum ein zusätzlicher Verteidigungsring, die Magherita Lines.

    • Valletta

  • Cotonera Lines

    Touristenattraktionen

    Ab 1670 ergänzten die Cotonera Lines den zusätzlichen Verteidigungsring der Stadt, die Magherita Lines.

    • Valletta

    Ab 1670 ergänzten die Cotonera Lines den zusätzlichen Verteidigungsring der Stadt, die Magherita Lines.

    • Valletta

  • Kalafrana

    Touristenattraktionen

    In Kalafrana ist ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann. An den Containerterminals des Hafens werden jährlich etwa umgerechnet 1,3 Mio. 20-Ft-Standardcontainer umgeschlagen.

    • Triq Kalafrana, Birżebbuġa

    In Kalafrana ist ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann. An den Containerterminals des Hafens werden jährlich etwa umgerechnet 1,3 Mio. 20-Ft-Standardcontainer umgeschlagen.

    • Triq Kalafrana, Birżebbuġa

  • Ghar Hasan

    Touristenattraktionen
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Die etwa 100 m über dem Meer in einem steilen Küstenfelsen gelegene Höhle (Ar Hassan ausgesprochen) ist touristisch nicht erschlossen und nur durch ein Loch in einem Maschendrahtzaun zugänglich. Das nutzen auch viele Malteser, um auf der schönen Hochfläche des Küstenfelsens zu picknicken. Der Zutritt erfolgt auf eigene Gefahr, die vorhandene Zuwegung wird samt Geländer nicht mehr gepflegt! Rund 4 m vom Loch im Maschendrahtzaun entfernt beginnt ein schmaler Zementweg, der in einen Stufenweg direkt über dem Meer übergeht und nach ca. 200 m den Höhleneingang erreicht. Die Höhle ist unbeleuchtet, man kann aber auch ohne Taschenlampe etwa 10 m weit hineingehen und genießt dann einen atemberaubenden Blick aus dem Dunkel aufs Meer.

    • Triq Ghar Hasan, Birżebbuġa
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Die etwa 100 m über dem Meer in einem steilen Küstenfelsen gelegene Höhle (Ar Hassan ausgesprochen) ist touristisch nicht erschlossen und nur durch ein Loch in einem Maschendrahtzaun zugänglich. Das nutzen auch viele Malteser, um auf der schönen Hochfläche des Küstenfelsens zu picknicken. Der Zutritt erfolgt auf eigene Gefahr, die vorhandene Zuwegung wird samt Geländer nicht mehr gepflegt! Rund 4 m vom Loch im Maschendrahtzaun entfernt beginnt ein schmaler Zementweg, der in einen Stufenweg direkt über dem Meer übergeht und nach ca. 200 m den Höhleneingang erreicht. Die Höhle ist unbeleuchtet, man kann aber auch ohne Taschenlampe etwa 10 m weit hineingehen und genießt dann einen atemberaubenden Blick aus dem Dunkel aufs Meer.

    • Triq Ghar Hasan, Birżebbuġa

  • Iplace

    Restaurants
    • international

    Gut und sehr originell ist dieses Café-Restaurant. Statt einer Speisekarte bekommt man ein iPad vorgelegt, das während des gesamten Aufenthaltes zur freien Verfügung steht - also auch für den Zugang zum Internet oder für Spiele.

    Gut und sehr originell ist dieses Café-Restaurant. Statt einer Speisekarte bekommt man ein iPad vorgelegt, das während des gesamten Aufenthaltes zur freien Verfügung steht - also auch für den Zugang zum Internet oder für Spiele.


  • St.Peter's Pool

    Landschaftliche Highlights
    • © Jaroslav Moravcik, Shutterstock

    Vorne pfui, hinten hui. Vorn an der Bucht von Marsamxlokk verunziert das E-Werk die eigentlich schöne Landschaft. Doch auf der anderen Seite der Halbinsel verstecken sich die drei kleinen Felsbuchten, allen voran der beliebte St Peter’s Pool, sowie Long Bay und Slugs Pool. Über Feldwege kommst du in 20–30 Minuten dorthin. Badeschuhe mitzunehmen, kann nicht schaden.

    • © Jaroslav Moravcik, Shutterstock

    Vorne pfui, hinten hui. Vorn an der Bucht von Marsamxlokk verunziert das E-Werk die eigentlich schöne Landschaft. Doch auf der anderen Seite der Halbinsel verstecken sich die drei kleinen Felsbuchten, allen voran der beliebte St Peter’s Pool, sowie Long Bay und Slugs Pool. Über Feldwege kommst du in 20–30 Minuten dorthin. Badeschuhe mitzunehmen, kann nicht schaden.