© Karina Movsesyan, Shutterstock

Reiseführer
Birzebbuga

Birzebbuga Sehenswertes & Restaurants

Marsaxlokk
Geographical
Marsaxlokk
Tarxien
Geographical
Tarxien
Tal-Familja
Restaurants
Marsaskala
Birżebbuġa
Geographical
Birżebbuġa
Pretty Bay
Landschaftliche Highlights
Birzebugga
Playmobil Fun Park
Erlebnis- und Themenparks
Birzebugga
Ferretti
Restaurants
Birzebbuga
Ghar Dalam
Landschaftliche Highlights
Birżebbuġa
Ghar Dalam
Marsaskala
Geographical
Marsaskala
Marsaskala
Wied Dalam
Landschaftliche Highlights
Birżebbuġa
Marsaxlokk Bay
Landschaftliche Highlights
Marsaxlokk
St Thomas Bay
Strände
Marsaskala
St George's Bay
Landschaftliche Highlights
Birzebugga
San Grigor
Architektonische Highlights
Żejtun
St Catherine
Architektonische Highlights
Żejtun
Delimara
Landschaftliche Highlights
Marsaxlokk
Żejtun
Geographical
Żejtun
Tarxien Temples
Architektonische Highlights
Tarxien
It-Tempji ta' Hal Tarxien
Kalafrana
Touristenattraktionen
Birżebbuġa
Ghar Hasan
Touristenattraktionen
Birżebbuġa
Iplace
Restaurants
Marsaxlokk
St.Peter's Pool
Landschaftliche Highlights
Marsaxlokk
Marsaxlokk-Markt
Märkte und Flohmärkte
Marsaxlokk
Marsaxlokk-Markt
Borg in-Nadur
Touristenattraktionen
Birzebbugia
Borg in-Nadur
Ir-Rizzu
Restaurants
Marsaxlokk
Ir-Rizzu
Tartarun Fish Restaurant
Restaurants
Marsaxlokk

    Geographical

    Geographical

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Erlebnis- und Themenparks

    Strände

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Märkte und Flohmärkte


  • Marsaxlokk

    Geographical
    • © Aksenovko, Thinkstock

    Marsaxlokk ist ein bedeutendes Fischerstädtchen. Farbenfroh gestrichene Boote mit Namen wie "God save us" oder "Mother Teresa" liegen am Kai, Fischer flicken am Ufer ihre Netze oder legen sie zum Trocknen aus. Dieser idyllische Ort lohnt jederzeit den Besuch - und besonders sonntagvormittags, wenn entlang des Hafens statt des täglichen kleinen Markts auch noch Maltas größter Wochenmarkt stattfindet. Viele kleinere Restaurants und Snackbars entlang der Uferstraße bieten v.a. frischen Fisch an.

    • © Aksenovko, Thinkstock

    Marsaxlokk ist ein bedeutendes Fischerstädtchen. Farbenfroh gestrichene Boote mit Namen wie "God save us" oder "Mother Teresa" liegen am Kai, Fischer flicken am Ufer ihre Netze oder legen sie zum Trocknen aus. Dieser idyllische Ort lohnt jederzeit den Besuch - und besonders sonntagvormittags, wenn entlang des Hafens statt des täglichen kleinen Markts auch noch Maltas größter Wochenmarkt stattfindet. Viele kleinere Restaurants und Snackbars entlang der Uferstraße bieten v.a. frischen Fisch an.


  • Tarxien

    Geographical
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien

  • Tal-Familja

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant bietet heimische Spezialitäten wie Kaninchenleber, exzellente Desserts und eine gute Weinkarte und wird von mehreren Generationen einer einheimischen Familie geführt. Schöne Idee: Die Küchenchefs verraten mehrmals monatlich auf der Homepage des Lokals ihre Rezepte zum Nachkochen.

    Das Restaurant bietet heimische Spezialitäten wie Kaninchenleber, exzellente Desserts und eine gute Weinkarte und wird von mehreren Generationen einer einheimischen Familie geführt. Schöne Idee: Die Küchenchefs verraten mehrmals monatlich auf der Homepage des Lokals ihre Rezepte zum Nachkochen.


  • Birżebbuġa

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.


  • Pretty Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © RR Photo, Shutterstock

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.

    • Birzebugga
    • © RR Photo, Shutterstock

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.

    • Birzebugga

  • Playmobil Fun Park

    Erlebnis- und Themenparks

    Viele der Playmobilfiguren, die sich in den Kinderzimmern rund um den Globus befinden, erblicken auf Malta das Licht der Welt. Hier können die Kids in einem kleinen Raum mit einer Auswahl der Figuren spielen und die Produkte natürlich auch kaufen.

    Viele der Playmobilfiguren, die sich in den Kinderzimmern rund um den Globus befinden, erblicken auf Malta das Licht der Welt. Hier können die Kids in einem kleinen Raum mit einer Auswahl der Figuren spielen und die Produkte natürlich auch kaufen.


  • Ferretti

    Restaurants
    • italienisch

    Ein schönes Restaurant direkt am Ufer. Das moderne Lounge-Mobiliar geht hier eine harmonische Verbindung mit den historischen Gemäuern einer Bastion aus dem frühen 18.Jh. ein, draußen sitzt man unter Palmen.

    Ein schönes Restaurant direkt am Ufer. Das moderne Lounge-Mobiliar geht hier eine harmonische Verbindung mit den historischen Gemäuern einer Bastion aus dem frühen 18.Jh. ein, draußen sitzt man unter Palmen.


  • Ghar Dalam

    Landschaftliche Highlights
    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.

    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.


  • Marsaskala

    Geographical
    • Marsaskala© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Ein Küstenstädtchen wie ein Luftballon: Im August und an Wochenenden prall gefüllt mit Leben, ansonsten sehr ruhig. Warum? Hier haben viele Malteser eine moderne Zweitwohnung, Hotels gibt es kaum. Einzige Attraktion ist die St Thomas Bay am südwestlichen Ortsrand. Da vergnügen sich vor allem Malteser auf 70 m Sand und flach ins Meer ragenden Beton- und Felsterrassen.

    • Marsaskala© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Ein Küstenstädtchen wie ein Luftballon: Im August und an Wochenenden prall gefüllt mit Leben, ansonsten sehr ruhig. Warum? Hier haben viele Malteser eine moderne Zweitwohnung, Hotels gibt es kaum. Einzige Attraktion ist die St Thomas Bay am südwestlichen Ortsrand. Da vergnügen sich vor allem Malteser auf 70 m Sand und flach ins Meer ragenden Beton- und Felsterrassen.


  • Wied Dalam

    Landschaftliche Highlights

    Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.

    • Birżebbuġa

    Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.

    • Birżebbuġa

  • Marsaxlokk Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Eine der größten Buchten Maltas ist die Marsaxlokk Bay. Dort ist das hübsche Fischerdorf Marsaxlokk mit seinen vielen kleinen, bunten luzzi und den größeren Fischkuttern noch immer ein beliebtes Ausflugsziel. Aber ausgerechnet in diese idyllische Landschaft hat die maltesische Regierung ein Kraftwerk bauen lassen, das einen erheblichen Teil der Inselstromversorgung trägt. Und ebenfalls in dieser Bucht ist in Kalafrana bei Birzebbuga ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann.

    • Marsaxlokk
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Eine der größten Buchten Maltas ist die Marsaxlokk Bay. Dort ist das hübsche Fischerdorf Marsaxlokk mit seinen vielen kleinen, bunten luzzi und den größeren Fischkuttern noch immer ein beliebtes Ausflugsziel. Aber ausgerechnet in diese idyllische Landschaft hat die maltesische Regierung ein Kraftwerk bauen lassen, das einen erheblichen Teil der Inselstromversorgung trägt. Und ebenfalls in dieser Bucht ist in Kalafrana bei Birzebbuga ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann.

    • Marsaxlokk

  • St Thomas Bay

    Strände
    • © Anatolijs Laicans, Shutterstock

    Die St Thomas Bay ist der Hauptbadeplatz von Marsaskala, dem beliebten Zweitwohnsitz des maltesischen Mittelstands.

    • Marsaskala
    • © Anatolijs Laicans, Shutterstock

    Die St Thomas Bay ist der Hauptbadeplatz von Marsaskala, dem beliebten Zweitwohnsitz des maltesischen Mittelstands.

    • Marsaskala

  • St George's Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © hsunny, Shutterstock

    Diese Bucht liegt in direkter Nähe zu Birzebugga, dem größten Ort an der Marsaxlokk Bay. Hier findet man kleine, allerdings meist überfüllte Sandstrände.

    • Birzebugga
    • © hsunny, Shutterstock

    Diese Bucht liegt in direkter Nähe zu Birzebugga, dem größten Ort an der Marsaxlokk Bay. Hier findet man kleine, allerdings meist überfüllte Sandstrände.

    • Birzebugga

  • San Grigor

    Architektonische Highlights

    Die sehenswerte Kirche San Grigor ist ein wehrhafter Bau aus dem frühen 15.Jh.

    • Triq Id-Dahla Ta San Tumas, Żejtun

    Die sehenswerte Kirche San Grigor ist ein wehrhafter Bau aus dem frühen 15.Jh.

    • Triq Id-Dahla Ta San Tumas, Żejtun

  • St Catherine

    Architektonische Highlights
    • © imagedb.com, Shutterstock

    Die sehenswerte Pfarrkirche wurde erbaut nach Plänen Lorenzo Gafàs im frühen 18.Jh. In ihrer Sakristei befindet sich die Filfla Madonna (1604), ein Triptychon, das aus einer Höhlenkapelle auf der Insel Filfla stammt.

    • Bon Kunsill, Żejtun
    • © imagedb.com, Shutterstock

    Die sehenswerte Pfarrkirche wurde erbaut nach Plänen Lorenzo Gafàs im frühen 18.Jh. In ihrer Sakristei befindet sich die Filfla Madonna (1604), ein Triptychon, das aus einer Höhlenkapelle auf der Insel Filfla stammt.

    • Bon Kunsill, Żejtun

  • Delimara

    Landschaftliche Highlights
    • © William Attard McCarthy, Thinkstock

    Die lang gestreckte Halbinsel, die die Marsaxlokk Bay nach Osten hin begrenzt, besitzt einige winzig kleine Felsbuchten wie St Peter's Pool, Long Bayund Slugs Pool. Da alle diese Buchten nur über Feldwege erreicht werden, sind sie selbst an Sommerwochenenden nicht zu stark überlaufen, und du findest hier noch einen Platz, um dich auf den Felsschollen zu sonnen oder auch zu baden. Den Einstieg über die Felsen ins Wasser erleichtern Badeschuhe. Das von den Briten erbaute Fort und der Leuchtturm nahe der Südspitze von Delimara können nicht besichtigt werden.

    • Marsaxlokk
    • © William Attard McCarthy, Thinkstock

    Die lang gestreckte Halbinsel, die die Marsaxlokk Bay nach Osten hin begrenzt, besitzt einige winzig kleine Felsbuchten wie St Peter's Pool, Long Bayund Slugs Pool. Da alle diese Buchten nur über Feldwege erreicht werden, sind sie selbst an Sommerwochenenden nicht zu stark überlaufen, und du findest hier noch einen Platz, um dich auf den Felsschollen zu sonnen oder auch zu baden. Den Einstieg über die Felsen ins Wasser erleichtern Badeschuhe. Das von den Briten erbaute Fort und der Leuchtturm nahe der Südspitze von Delimara können nicht besichtigt werden.

    • Marsaxlokk

  • Żejtun

    Geographical

    Das große Dorf im Binnenland besitzt zwei sehenswerte Kirchen: St Grigor, ein wehrhafter Bau aus dem frühen 15.Jh., und die Pfarrkirche St Catherine, erbaut nach Plänen von Lorenzo Gafà im frühen 18.Jh. In ihrer Sakristei befindet sich die Filfla Madonna, ein Triptychon, das aus einer Höhlenkapelle auf der Insel Filfla stammt.

    • Żejtun

    Das große Dorf im Binnenland besitzt zwei sehenswerte Kirchen: St Grigor, ein wehrhafter Bau aus dem frühen 15.Jh., und die Pfarrkirche St Catherine, erbaut nach Plänen von Lorenzo Gafà im frühen 18.Jh. In ihrer Sakristei befindet sich die Filfla Madonna, ein Triptychon, das aus einer Höhlenkapelle auf der Insel Filfla stammt.

    • Żejtun

  • Tarxien Temples

    Architektonische Highlights
    • It-Tempji ta' Hal Tarxien© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien (sprich Tar-Schien), das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage. Sie besteht aus vier Einzeltempeln, die zwischen 3800 und 2500 v.Chr. entstanden sind. Drei davon sind gut erhalten und teilweise sogar rekonstruiert. Der Tempel kann nur auf einem vorgeschriebenen Rundweg begangen werden. Man absolviert ihn am besten entgegen dem Uhrzeigersinn und gelangt so zunächst auf den Vorhof des Südwesttempels. Klar zu erkennen sind hier einige wie Kanonenkugeln wirkende Steine, die den Menschen der Jungsteinzeit als Transportwalzen für das Herbeischaffen der schweren Steinblöcke dienten. Am östlichen Ende des Vorhofs liegt ein flacher Stein mit hohem Rand und sechs Löchern im Boden. Er diente der Aufnahme flüssiger Opfergaben, die durch die Löcher in die Erde geleitet wurden. Betritt man nun den Tempel durch den markanten Trilitheingang, steht man in der ersten Tempelniere. Sie wird von einem fast rechteckigen Hof mit zwei nach links und rechts abgehenden Apsiden gebildet. Hier stehen Kopien mehrerer mit Ranken-, Spiral- und Wellenreliefs überzogener Altäre sowie die Kopie der größten Magna-Mater-Statue Maltas, deren Original sich im National Museum of Archeology in Valletta befindet. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Altar mit Tierreliefs in der linken Apsis. Er zeigt eine Doppelreihe von 22 Schafen und Ziegen. In einem anderen Raum des Tempelkomplexes stehen auf dem Boden auch noch Kopien neolithischer Gefäße und einer steinernen Schale zur Aufnahme von Opfergaben.

    • It-Tempji ta' Hal Tarxien© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien (sprich Tar-Schien), das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage. Sie besteht aus vier Einzeltempeln, die zwischen 3800 und 2500 v.Chr. entstanden sind. Drei davon sind gut erhalten und teilweise sogar rekonstruiert. Der Tempel kann nur auf einem vorgeschriebenen Rundweg begangen werden. Man absolviert ihn am besten entgegen dem Uhrzeigersinn und gelangt so zunächst auf den Vorhof des Südwesttempels. Klar zu erkennen sind hier einige wie Kanonenkugeln wirkende Steine, die den Menschen der Jungsteinzeit als Transportwalzen für das Herbeischaffen der schweren Steinblöcke dienten. Am östlichen Ende des Vorhofs liegt ein flacher Stein mit hohem Rand und sechs Löchern im Boden. Er diente der Aufnahme flüssiger Opfergaben, die durch die Löcher in die Erde geleitet wurden. Betritt man nun den Tempel durch den markanten Trilitheingang, steht man in der ersten Tempelniere. Sie wird von einem fast rechteckigen Hof mit zwei nach links und rechts abgehenden Apsiden gebildet. Hier stehen Kopien mehrerer mit Ranken-, Spiral- und Wellenreliefs überzogener Altäre sowie die Kopie der größten Magna-Mater-Statue Maltas, deren Original sich im National Museum of Archeology in Valletta befindet. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Altar mit Tierreliefs in der linken Apsis. Er zeigt eine Doppelreihe von 22 Schafen und Ziegen. In einem anderen Raum des Tempelkomplexes stehen auf dem Boden auch noch Kopien neolithischer Gefäße und einer steinernen Schale zur Aufnahme von Opfergaben.


  • Kalafrana

    Touristenattraktionen

    In Kalafrana ist ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann. An den Containerterminals des Hafens werden jährlich etwa umgerechnet 1,3 Mio. 20-Ft-Standardcontainer umgeschlagen.

    • Triq Kalafrana, Birżebbuġa

    In Kalafrana ist ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann. An den Containerterminals des Hafens werden jährlich etwa umgerechnet 1,3 Mio. 20-Ft-Standardcontainer umgeschlagen.

    • Triq Kalafrana, Birżebbuġa

  • Ghar Hasan

    Touristenattraktionen
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Die etwa 100 m über dem Meer in einem steilen Küstenfelsen gelegene Höhle (Ar Hassan ausgesprochen) ist touristisch nicht erschlossen und nur durch ein Loch in einem Maschendrahtzaun zugänglich. Das nutzen auch viele Malteser, um auf der schönen Hochfläche des Küstenfelsens zu picknicken. Der Zutritt erfolgt auf eigene Gefahr, die vorhandene Zuwegung wird samt Geländer nicht mehr gepflegt! Rund 4 m vom Loch im Maschendrahtzaun entfernt beginnt ein schmaler Zementweg, der in einen Stufenweg direkt über dem Meer übergeht und nach ca. 200 m den Höhleneingang erreicht. Die Höhle ist unbeleuchtet, man kann aber auch ohne Taschenlampe etwa 10 m weit hineingehen und genießt dann einen atemberaubenden Blick aus dem Dunkel aufs Meer.

    • Triq Ghar Hasan, Birżebbuġa
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Die etwa 100 m über dem Meer in einem steilen Küstenfelsen gelegene Höhle (Ar Hassan ausgesprochen) ist touristisch nicht erschlossen und nur durch ein Loch in einem Maschendrahtzaun zugänglich. Das nutzen auch viele Malteser, um auf der schönen Hochfläche des Küstenfelsens zu picknicken. Der Zutritt erfolgt auf eigene Gefahr, die vorhandene Zuwegung wird samt Geländer nicht mehr gepflegt! Rund 4 m vom Loch im Maschendrahtzaun entfernt beginnt ein schmaler Zementweg, der in einen Stufenweg direkt über dem Meer übergeht und nach ca. 200 m den Höhleneingang erreicht. Die Höhle ist unbeleuchtet, man kann aber auch ohne Taschenlampe etwa 10 m weit hineingehen und genießt dann einen atemberaubenden Blick aus dem Dunkel aufs Meer.

    • Triq Ghar Hasan, Birżebbuġa

  • Iplace

    Restaurants
    • international

    Gut und sehr originell ist dieses Café-Restaurant. Statt einer Speisekarte bekommt man ein iPad vorgelegt, das während des gesamten Aufenthaltes zur freien Verfügung steht - also auch für den Zugang zum Internet oder für Spiele.

    Gut und sehr originell ist dieses Café-Restaurant. Statt einer Speisekarte bekommt man ein iPad vorgelegt, das während des gesamten Aufenthaltes zur freien Verfügung steht - also auch für den Zugang zum Internet oder für Spiele.


  • St.Peter's Pool

    Landschaftliche Highlights
    • © Jaroslav Moravcik, Shutterstock

    Vorne pfui, hinten hui. Vorn an der Bucht von Marsamxlokk verunziert das E-Werk die eigentlich schöne Landschaft. Doch auf der anderen Seite der Halbinsel verstecken sich die drei kleinen Felsbuchten, allen voran der beliebte St Peter’s Pool, sowie Long Bay und Slugs Pool. Über Feldwege kommst du in 20–30 Minuten dorthin. Badeschuhe mitzunehmen, kann nicht schaden.

    • © Jaroslav Moravcik, Shutterstock

    Vorne pfui, hinten hui. Vorn an der Bucht von Marsamxlokk verunziert das E-Werk die eigentlich schöne Landschaft. Doch auf der anderen Seite der Halbinsel verstecken sich die drei kleinen Felsbuchten, allen voran der beliebte St Peter’s Pool, sowie Long Bay und Slugs Pool. Über Feldwege kommst du in 20–30 Minuten dorthin. Badeschuhe mitzunehmen, kann nicht schaden.


  • Marsaxlokk-Markt

    Märkte und Flohmärkte
    • Marsaxlokk-Markt© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der Markt ist eigentlich ein Fischmarkt. Es werden aber auch andere Dinge wie Textilien, Haushaltsartikel und sonstige Lebensmittel verkauft.

    • Marsaxlokk
    • Marsaxlokk-Markt© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der Markt ist eigentlich ein Fischmarkt. Es werden aber auch andere Dinge wie Textilien, Haushaltsartikel und sonstige Lebensmittel verkauft.

    • Marsaxlokk

  • Borg in-Nadur

    Touristenattraktionen
    • Borg in-Nadur© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Reste der ca. 3000 v. Chr. erbauten neolithischen Tempelanlage befinden sich in der Nähe der vielbesuchten Höhle "Ghar Dalam". Der wohl noch am besten erhaltene Teil der Siedlung ist eine halbrunde Bastion aus kleinen, mörtellos gefugten Bruchsteinen. Leider ist die Anlage eingezäunt und für Besucher nur nach Voranmeldung zugänglich.

    • Borg in-Nadur© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Reste der ca. 3000 v. Chr. erbauten neolithischen Tempelanlage befinden sich in der Nähe der vielbesuchten Höhle "Ghar Dalam". Der wohl noch am besten erhaltene Teil der Siedlung ist eine halbrunde Bastion aus kleinen, mörtellos gefugten Bruchsteinen. Leider ist die Anlage eingezäunt und für Besucher nur nach Voranmeldung zugänglich.


  • Ir-Rizzu

    Restaurants
    • regional
    • Ir-Rizzu© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Restaurant bietet einen günstigen Mittagstisch und Abendessen an. Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    • Ir-Rizzu© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Restaurant bietet einen günstigen Mittagstisch und Abendessen an. Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • Tartarun Fish Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das Restaurant hat sich auf Fischgerichte spezialisiert. Hier versucht man, den frischen Produkten ihren Eigengeschmack zu lassen. Mit traditionellen Rezepten wird im Tartarun Fish Restaurant kreativ umgegangen, um den Gästen immer wieder neue Anreize zu geben. Der Service ist zuvorkommend, was den Besuch im Fischrestaurant abrundet.

    Das Restaurant hat sich auf Fischgerichte spezialisiert. Hier versucht man, den frischen Produkten ihren Eigengeschmack zu lassen. Mit traditionellen Rezepten wird im Tartarun Fish Restaurant kreativ umgegangen, um den Gästen immer wieder neue Anreize zu geben. Der Service ist zuvorkommend, was den Besuch im Fischrestaurant abrundet.