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Reiseführer
Iż-Żejtun

Iż-Żejtun Sehenswertes & Restaurants

Hypogäum von Ħal-Saflieni
Architektonische Highlights
Paola
Marsaxlokk
Geographical
Marsaxlokk
Birgu (Vittoriosa)
Geographical
Birgu
Vittoriosa
Tarxien
Geographical
Tarxien
Tal-Familja
Restaurants
Marsaskala
Grand Harbour
Touristenattraktionen
Valletta
Upper Barrakka Gardens
Botanische Gärten & Parks
Valletta
Birżebbuġa
Geographical
Birżebbuġa
BeBirgu
Restaurants
Birgu
Bridge Bar
Bars
Il-Belt Valletta
Saluting Battery
Touristenattraktionen
Valletta
Royal Malta Golf Club
Golf
Marsa
Pretty Bay
Landschaftliche Highlights
Birzebugga
Ferretti
Restaurants
Birzebbuga
Ghar Dalam
Landschaftliche Highlights
Birżebbuġa
Ghar Dalam
Grand Harbour Marina
Touristenattraktionen
Vittoriosa
Hospital of the Order
Architektonische Highlights
Vittoriosa
Hompesch Gate
Touristenattraktionen
Żabbar
Hompesch Gate
Żabbar
Geographical
Żabbar
Maritime Museum
Museen
Birgu
Inquisitor's Palace
Architektonische Highlights
Birgu
Lascaris War Rooms
Museen
Zabbar
Marsaskala
Geographical
Marsaskala
Marsaskala
Wied Dalam
Landschaftliche Highlights
Birżebbuġa
Vittoriosa Waterfront
Touristenattraktionen
Vittoriosa
Vedette
Touristenattraktionen
Senglea
Vedette
Marsaxlokk Bay
Landschaftliche Highlights
Marsaxlokk
Marsovin Winery
Touristenattraktionen
Marsa
Oriental Gardens
Restaurants
Marsaskala
Oratorju San Guzepp
Museen
Vittoriosa

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Bars

    Golf

    Landschaftliche Highlights

    Museen


  • Hypogäum von Ħal-Saflieni

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Früher Vogel fängt den Wurm

    6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!

    Insider-Tipp
    Früher Vogel fängt den Wurm

    6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!


  • Marsaxlokk

    Geographical
    • © Aksenovko, Thinkstock

    Marsaxlokk ist ein bedeutendes Fischerstädtchen. Farbenfroh gestrichene Boote mit Namen wie "God save us" oder "Mother Teresa" liegen am Kai, Fischer flicken am Ufer ihre Netze oder legen sie zum Trocknen aus. Dieser idyllische Ort lohnt jederzeit den Besuch - und besonders sonntagvormittags, wenn entlang des Hafens statt des täglichen kleinen Markts auch noch Maltas größter Wochenmarkt stattfindet. Viele kleinere Restaurants und Snackbars entlang der Uferstraße bieten v.a. frischen Fisch an.

    • © Aksenovko, Thinkstock

    Marsaxlokk ist ein bedeutendes Fischerstädtchen. Farbenfroh gestrichene Boote mit Namen wie "God save us" oder "Mother Teresa" liegen am Kai, Fischer flicken am Ufer ihre Netze oder legen sie zum Trocknen aus. Dieser idyllische Ort lohnt jederzeit den Besuch - und besonders sonntagvormittags, wenn entlang des Hafens statt des täglichen kleinen Markts auch noch Maltas größter Wochenmarkt stattfindet. Viele kleinere Restaurants und Snackbars entlang der Uferstraße bieten v.a. frischen Fisch an.


  • Birgu (Vittoriosa)

    Geographical
    • Vittoriosa© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vittoriosa ist nach Valletta und Mdina die historisch interessanteste Stadt der Insel, wird aber im Gegensatz zu den beiden anderen nur von wenigen Touristen besucht. Das macht den Ort besonders reizvoll. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen. Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt weihte 2005 die Queen persönlich ein. Bevor die Ordensritter Valletta gründeten, residierten sie hier in Vittoriosa, damals Birgu genannt. Nicht Valletta, sondern Birgu war das Ziel der türkischen Belagerung im Jahre 1565.Hauptstädtisch gibt sich Vittoriosa heute überhaupt nicht mehr. Die Bewohner sind überwiegend als Schauerleute und Dockarbeiter im Hafen tätig. Vittoriosa ist eine oft süditalienisch anmutende Wohnstadt, in der einige historische Denkmäler aus der Ritterzeit verstreut liegen. Vittoriosa erstreckt sich auf einer Halbinsel zwischen dem Kalkara und dem Dockyard Creek. An ihrer äußersten Spitze steht das Fort St Angelo, von den Ordensrittern vor der Großen Belagerung erbaut. Hier standen einst schon eine byzantinische und eine arabische Burg. Auf der Landseite ist Vittoriosa durch eine mächtige Mauer geschützt. Durch das Tor der Provence - an dem auch der Linienbus hält - gelangt man auf die Hauptstraße des Städtchens, die Triq il-Mina L-Kbira. Hier liegen Sehenswürdigkeiten wie das Museum "Malta at War" oder der 1535 erbaute, zweigeschossige Inquisitor's Palace, das bedeutendste Gebäude Vittoriosas.

    • Vittoriosa© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vittoriosa ist nach Valletta und Mdina die historisch interessanteste Stadt der Insel, wird aber im Gegensatz zu den beiden anderen nur von wenigen Touristen besucht. Das macht den Ort besonders reizvoll. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen. Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt weihte 2005 die Queen persönlich ein. Bevor die Ordensritter Valletta gründeten, residierten sie hier in Vittoriosa, damals Birgu genannt. Nicht Valletta, sondern Birgu war das Ziel der türkischen Belagerung im Jahre 1565.Hauptstädtisch gibt sich Vittoriosa heute überhaupt nicht mehr. Die Bewohner sind überwiegend als Schauerleute und Dockarbeiter im Hafen tätig. Vittoriosa ist eine oft süditalienisch anmutende Wohnstadt, in der einige historische Denkmäler aus der Ritterzeit verstreut liegen. Vittoriosa erstreckt sich auf einer Halbinsel zwischen dem Kalkara und dem Dockyard Creek. An ihrer äußersten Spitze steht das Fort St Angelo, von den Ordensrittern vor der Großen Belagerung erbaut. Hier standen einst schon eine byzantinische und eine arabische Burg. Auf der Landseite ist Vittoriosa durch eine mächtige Mauer geschützt. Durch das Tor der Provence - an dem auch der Linienbus hält - gelangt man auf die Hauptstraße des Städtchens, die Triq il-Mina L-Kbira. Hier liegen Sehenswürdigkeiten wie das Museum "Malta at War" oder der 1535 erbaute, zweigeschossige Inquisitor's Palace, das bedeutendste Gebäude Vittoriosas.


  • Tarxien

    Geographical
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien

  • Tal-Familja

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant bietet heimische Spezialitäten wie Kaninchenleber, exzellente Desserts und eine gute Weinkarte und wird von mehreren Generationen einer einheimischen Familie geführt. Schöne Idee: Die Küchenchefs verraten mehrmals monatlich auf der Homepage des Lokals ihre Rezepte zum Nachkochen.

    Das Restaurant bietet heimische Spezialitäten wie Kaninchenleber, exzellente Desserts und eine gute Weinkarte und wird von mehreren Generationen einer einheimischen Familie geführt. Schöne Idee: Die Küchenchefs verraten mehrmals monatlich auf der Homepage des Lokals ihre Rezepte zum Nachkochen.


  • Grand Harbour

    Touristenattraktionen
    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Hafenflair herrscht an Vallettas Grand Harbour. Der Grand Harbour war die Keimzelle des neuen Malta. Als die Johanniterritter 1530 auf Malta landeten, hatten sich auf dieser Seite des Hafens Fischer zwischen den Ruinen phönizischer, byzantinischer und arabischer Bauten niedergelassen. Die Halbinsel, auf der heute Valletta und Floriana stehen, lag außer einem kleinen Fort noch völlig unbesiedelt da.

    • Valletta
    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Hafenflair herrscht an Vallettas Grand Harbour. Der Grand Harbour war die Keimzelle des neuen Malta. Als die Johanniterritter 1530 auf Malta landeten, hatten sich auf dieser Seite des Hafens Fischer zwischen den Ruinen phönizischer, byzantinischer und arabischer Bauten niedergelassen. Die Halbinsel, auf der heute Valletta und Floriana stehen, lag außer einem kleinen Fort noch völlig unbesiedelt da.

    • Valletta

  • Upper Barrakka Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © ZGPhotography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Du und Sir Winston

    Vallettas schönste Parkanlage! Die Upper Barrakka Gardens, schon 1775 auf der Bastion St Peter and Paul angelegt, liegen auf dem höchsten Punkt der Stadtmauer und gewähren einen grandiosen Ausblick über den Grand Harbour und die alten Städte Senglea und Vittoriosa, auf die Werft sowie die tiefer gelegenen Teile der Hauptstadt. Selfie mit dem britischen Weltkriegs-Premier Churchill gefällig? In den Parkanlagen steht Sir Winston als Statue. Auch die Unterschicht ist da: Der maltesische Bildhauer Antonio Sciortino hat Straßenjungen in Bronze gegossen. Die Terrasse unmittelbar unterhalb der Parkanlage ist die Saluting Battery. Da kann man pünktlich zum High Noon seine analoge Uhr stellen: Wie in britischen Kolonialzeiten wird sekundengenau ein Mittagssalut geschossen, nach dem auch ganz offiziell alle Schiffsuhren gestellt werden konnten. Das war wichtig, damit die Navigation auf See klappte.

    • © ZGPhotography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Du und Sir Winston

    Vallettas schönste Parkanlage! Die Upper Barrakka Gardens, schon 1775 auf der Bastion St Peter and Paul angelegt, liegen auf dem höchsten Punkt der Stadtmauer und gewähren einen grandiosen Ausblick über den Grand Harbour und die alten Städte Senglea und Vittoriosa, auf die Werft sowie die tiefer gelegenen Teile der Hauptstadt. Selfie mit dem britischen Weltkriegs-Premier Churchill gefällig? In den Parkanlagen steht Sir Winston als Statue. Auch die Unterschicht ist da: Der maltesische Bildhauer Antonio Sciortino hat Straßenjungen in Bronze gegossen. Die Terrasse unmittelbar unterhalb der Parkanlage ist die Saluting Battery. Da kann man pünktlich zum High Noon seine analoge Uhr stellen: Wie in britischen Kolonialzeiten wird sekundengenau ein Mittagssalut geschossen, nach dem auch ganz offiziell alle Schiffsuhren gestellt werden konnten. Das war wichtig, damit die Navigation auf See klappte.


  • Birżebbuġa

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.


  • BeBirgu

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Birgus schönster Innenhof

    Auf dem Hauptplatz des kleinen Städtchens befindet sich das romantische Café-Restaurant im Clubhaus der Muzikali Banda Vittoriosana San Lawrenz aus dem Jahr 1883.Essen kannst du hier entweder auf der Terrasse vor dem Restaurant als auch gemütlich abseits des Trubels im ruhigen und urigen Innenhof.

    Insider-Tipp
    Birgus schönster Innenhof

    Auf dem Hauptplatz des kleinen Städtchens befindet sich das romantische Café-Restaurant im Clubhaus der Muzikali Banda Vittoriosana San Lawrenz aus dem Jahr 1883.Essen kannst du hier entweder auf der Terrasse vor dem Restaurant als auch gemütlich abseits des Trubels im ruhigen und urigen Innenhof.


  • Bridge Bar

    Bars
    Insider-Tipp
    Treffpunkt auf der Brücke

    Die Bar ist winzig, aber ihre Terrasse groß: Tische und Stühle stehen auf einer breiten Brücke, die aus dem Stadtzentrum zum Hafen führt. Abends sitzt man hier sehr romantisch an Tischen, auf Mäuerchen und Treppenstufen unterm Sternenhimmel zwischen einer roten Telefonzelle, dem kolonialen Victoria Gate, typisch maltesischen Erkern und Hauswänden aus Malta Stone. Vor allem an Wochenendabenden gibt es dazu Livejazz. Zu Wein und Bier werden Käse- und Wurstplatten serviert.

    • Liesse, Il-Belt Valletta
    Insider-Tipp
    Treffpunkt auf der Brücke

    Die Bar ist winzig, aber ihre Terrasse groß: Tische und Stühle stehen auf einer breiten Brücke, die aus dem Stadtzentrum zum Hafen führt. Abends sitzt man hier sehr romantisch an Tischen, auf Mäuerchen und Treppenstufen unterm Sternenhimmel zwischen einer roten Telefonzelle, dem kolonialen Victoria Gate, typisch maltesischen Erkern und Hauswänden aus Malta Stone. Vor allem an Wochenendabenden gibt es dazu Livejazz. Zu Wein und Bier werden Käse- und Wurstplatten serviert.

    • Liesse, Il-Belt Valletta

  • Saluting Battery

    Touristenattraktionen
    • © Yory Frenklakh, Shutterstock

    Im 19.Jh. stellte ganz Malta nach dem stets sekundengenauen Mittagssalut der Kanonen auf der Saluting Battery seine Uhren. Jetzt werden die Kanonen wieder täglich im Rahmen einer der so beliebten historischen Re-Enactments abgefeuert.

    • © Yory Frenklakh, Shutterstock

    Im 19.Jh. stellte ganz Malta nach dem stets sekundengenauen Mittagssalut der Kanonen auf der Saluting Battery seine Uhren. Jetzt werden die Kanonen wieder täglich im Rahmen einer der so beliebten historischen Re-Enactments abgefeuert.


  • Royal Malta Golf Club

    Golf

    Der zurzeit noch einzige Golfplatz der Insel liegt in Marsa.

    Der zurzeit noch einzige Golfplatz der Insel liegt in Marsa.


  • Pretty Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © RR Photo, Shutterstock

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.

    • Birzebugga
    • © RR Photo, Shutterstock

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.

    • Birzebugga

  • Ferretti

    Restaurants
    • italienisch

    Ein schönes Restaurant direkt am Ufer. Das moderne Lounge-Mobiliar geht hier eine harmonische Verbindung mit den historischen Gemäuern einer Bastion aus dem frühen 18.Jh. ein, draußen sitzt man unter Palmen.

    Ein schönes Restaurant direkt am Ufer. Das moderne Lounge-Mobiliar geht hier eine harmonische Verbindung mit den historischen Gemäuern einer Bastion aus dem frühen 18.Jh. ein, draußen sitzt man unter Palmen.


  • Ghar Dalam

    Landschaftliche Highlights
    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.

    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.


  • Grand Harbour Marina

    Touristenattraktionen
    • © anyaivanova, Shutterstock

    Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt Vittoriosa weihte die Queen 2005 persönlich ein. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.

    • © anyaivanova, Shutterstock

    Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt Vittoriosa weihte die Queen 2005 persönlich ein. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.


  • Hospital of the Order

    Architektonische Highlights

    Von den erhaltenen oder wieder aufgebauten Gebäuden aus der Ritterzeit, die alle nur von außen betrachtet werden dürfen, ist das ehemalige Ordenshospital, das Hospital of the Order am eindrucksvollsten. Es entstand bereits 1532 als einer der ersten Bauten der Ordensritter und wurde 1652 den Benediktinerinnen übergeben.

    • Triq Il-Miratur, Vittoriosa

    Von den erhaltenen oder wieder aufgebauten Gebäuden aus der Ritterzeit, die alle nur von außen betrachtet werden dürfen, ist das ehemalige Ordenshospital, das Hospital of the Order am eindrucksvollsten. Es entstand bereits 1532 als einer der ersten Bauten der Ordensritter und wurde 1652 den Benediktinerinnen übergeben.

    • Triq Il-Miratur, Vittoriosa

  • Hompesch Gate

    Touristenattraktionen
    • Hompesch Gate© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der einzige deutsche Großmeister Ferdinand von Hompesch ließ sich noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Hompesch Gate© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der einzige deutsche Großmeister Ferdinand von Hompesch ließ sich noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.


  • Żabbar

    Geographical
    • © Parilov, Shutterstock

    Zabbar war schon in der Zeit der Ordensritter ein bedeutender Marienwallfahrtsort. Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt (17.Jh.). Am Ortsrand ließ sich der einzige deutsche Großmeister, Ferdinand von Hompesch, noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Żabbar
    • © Parilov, Shutterstock

    Zabbar war schon in der Zeit der Ordensritter ein bedeutender Marienwallfahrtsort. Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt (17.Jh.). Am Ortsrand ließ sich der einzige deutsche Großmeister, Ferdinand von Hompesch, noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Żabbar

  • Maritime Museum

    Museen

    Das Maritime Museum zeigt in einer alten Bäckerei der Royal Navy Schiffsmodelle, Waffen, Gemälde und traditionelle maltesische Boote.

    Das Maritime Museum zeigt in einer alten Bäckerei der Royal Navy Schiffsmodelle, Waffen, Gemälde und traditionelle maltesische Boote.


  • Inquisitor's Palace

    Architektonische Highlights
    • © Sergey-73, Shutterstock

    An der Triq il-Mina L-Kbira, der Hauptstraße, liegt das bedeutendste Gebäude Vittoriosas: der 1535 erbaute, zweigeschossige Inquisitor's Palace. Man kann den Gerichtssaal besichtigen, in den der Angeklagte durch eine niedrige Tür geführt wurde, damit er sich beim Eintritt demütig ducken musste, oder den Gefängnishof, Zellen und den Galgenhof. Bis 1798 walteten hier insgesamt 62 vom Papst eingesetzte Inquisitoren ihres Amtes. Über die Zahl ihrer Opfer liegen keine Angaben vor.

    • © Sergey-73, Shutterstock

    An der Triq il-Mina L-Kbira, der Hauptstraße, liegt das bedeutendste Gebäude Vittoriosas: der 1535 erbaute, zweigeschossige Inquisitor's Palace. Man kann den Gerichtssaal besichtigen, in den der Angeklagte durch eine niedrige Tür geführt wurde, damit er sich beim Eintritt demütig ducken musste, oder den Gefängnishof, Zellen und den Galgenhof. Bis 1798 walteten hier insgesamt 62 vom Papst eingesetzte Inquisitoren ihres Amtes. Über die Zahl ihrer Opfer liegen keine Angaben vor.


  • Lascaris War Rooms

    Museen
    • © eFesenko, Shutterstock

    Im Innern einer Felsbastion des Ritterordens lagen während des Zweiten Weltkriegs die Befehlsstände der britischen Truppen. Aus jener Zeit blieb in den Räumlichkeiten viel erhalten, darunter Einrichtungsgegenstände und Lagekarten. Lebensgroße Puppen und eine hörspielartige Geräuschuntermalung machen den Besuch zum besonderen Erlebnis. Im Raum, von dem aus General Dwight D. Eisenhower die alliierte Invasion Siziliens befehligte, wird noch immer die knisternde Atmosphäre von damals deutlich.

    • © eFesenko, Shutterstock

    Im Innern einer Felsbastion des Ritterordens lagen während des Zweiten Weltkriegs die Befehlsstände der britischen Truppen. Aus jener Zeit blieb in den Räumlichkeiten viel erhalten, darunter Einrichtungsgegenstände und Lagekarten. Lebensgroße Puppen und eine hörspielartige Geräuschuntermalung machen den Besuch zum besonderen Erlebnis. Im Raum, von dem aus General Dwight D. Eisenhower die alliierte Invasion Siziliens befehligte, wird noch immer die knisternde Atmosphäre von damals deutlich.


  • Marsaskala

    Geographical
    • Marsaskala© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Ein Küstenstädtchen wie ein Luftballon: Im August und an Wochenenden prall gefüllt mit Leben, ansonsten sehr ruhig. Warum? Hier haben viele Malteser eine moderne Zweitwohnung, Hotels gibt es kaum. Einzige Attraktion ist die St Thomas Bay am südwestlichen Ortsrand. Da vergnügen sich vor allem Malteser auf 70 m Sand und flach ins Meer ragenden Beton- und Felsterrassen.

    • Marsaskala© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Ein Küstenstädtchen wie ein Luftballon: Im August und an Wochenenden prall gefüllt mit Leben, ansonsten sehr ruhig. Warum? Hier haben viele Malteser eine moderne Zweitwohnung, Hotels gibt es kaum. Einzige Attraktion ist die St Thomas Bay am südwestlichen Ortsrand. Da vergnügen sich vor allem Malteser auf 70 m Sand und flach ins Meer ragenden Beton- und Felsterrassen.


  • Wied Dalam

    Landschaftliche Highlights

    Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.

    • Birżebbuġa

    Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.

    • Birżebbuġa

  • Vittoriosa Waterfront

    Touristenattraktionen
    • © Lena Maximova, Shutterstock

    Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.

    • Vittoriosa
    • © Lena Maximova, Shutterstock

    Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.

    • Vittoriosa

  • Vedette

    Touristenattraktionen
    • Vedette© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Vedette an der äußersten Spitze der Halbinsel ist die einzige Sehenswürdigkeit Sengleas. Der kleine Wachtposten hoch über dem Grand Harbour ist einer der schönsten Aussichtspunkte im städtischen Malta. Die Halbreliefs zweier Augen und zweier Ohren sollen die Wachsamkeit der Verteidiger Maltas symbolisieren.

    • Senglea
    • Vedette© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Vedette an der äußersten Spitze der Halbinsel ist die einzige Sehenswürdigkeit Sengleas. Der kleine Wachtposten hoch über dem Grand Harbour ist einer der schönsten Aussichtspunkte im städtischen Malta. Die Halbreliefs zweier Augen und zweier Ohren sollen die Wachsamkeit der Verteidiger Maltas symbolisieren.

    • Senglea

  • Marsaxlokk Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Eine der größten Buchten Maltas ist die Marsaxlokk Bay. Dort ist das hübsche Fischerdorf Marsaxlokk mit seinen vielen kleinen, bunten luzzi und den größeren Fischkuttern noch immer ein beliebtes Ausflugsziel. Aber ausgerechnet in diese idyllische Landschaft hat die maltesische Regierung ein Kraftwerk bauen lassen, das einen erheblichen Teil der Inselstromversorgung trägt. Und ebenfalls in dieser Bucht ist in Kalafrana bei Birzebbuga ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann.

    • Marsaxlokk
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Eine der größten Buchten Maltas ist die Marsaxlokk Bay. Dort ist das hübsche Fischerdorf Marsaxlokk mit seinen vielen kleinen, bunten luzzi und den größeren Fischkuttern noch immer ein beliebtes Ausflugsziel. Aber ausgerechnet in diese idyllische Landschaft hat die maltesische Regierung ein Kraftwerk bauen lassen, das einen erheblichen Teil der Inselstromversorgung trägt. Und ebenfalls in dieser Bucht ist in Kalafrana bei Birzebbuga ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann.

    • Marsaxlokk

  • Marsovin Winery

    Touristenattraktionen

    Der erste Riserva der Insel stammt aus der Marsovin Winery.

    Der erste Riserva der Insel stammt aus der Marsovin Winery.


  • Oriental Gardens

    Restaurants
    • chinesisch

    Eines der besten chinesischen Restaurants der Insel, große Portionen und flinker Service.

    Eines der besten chinesischen Restaurants der Insel, große Portionen und flinker Service.


  • Oratorju San Guzepp

    Museen
    • © photobeginner, Shutterstock

    Im Oratorju San Guzepp ist neben Gegenständen aus dem Privatbesitz von Rittern, eine aus Rhodos mitgebrachte Ikone der Liebkosenden Gottesmutter zu sehen.

    • Dockyard Creek, Vittoriosa
    • © photobeginner, Shutterstock

    Im Oratorju San Guzepp ist neben Gegenständen aus dem Privatbesitz von Rittern, eine aus Rhodos mitgebrachte Ikone der Liebkosenden Gottesmutter zu sehen.

    • Dockyard Creek, Vittoriosa