© Jan Cauchi, Shutterstock

Reiseführer
Iż-Żurrieq

Iż-Żurrieq Sehenswertes & Restaurants

Hagar Qim
Touristenattraktionen
Qrendi
Hagar Qim
Mnajdra
Touristenattraktionen
Qrendi
Mnajdra
Blue Grotto
Landschaftliche Highlights
Żurrieq
Ghar Lapsi
Landschaftliche Highlights
Is-Siggiewi
Birżebbuġa
Geographical
Birżebbuġa
Pretty Bay
Landschaftliche Highlights
Birzebugga
Playmobil Fun Park
Erlebnis- und Themenparks
Birzebugga
Ghar Dalam
Landschaftliche Highlights
Birżebbuġa
Ghar Dalam
Torre Sciuto
Architektonische Highlights
Żurrieq
The Limestone Heritage
Touristenattraktionen
Siggiewi
Wied iz-Żurrieq
Geographical
Wied iz-Żurrieq
Wied iz-Żurrieq
Wied Dalam
Landschaftliche Highlights
Birżebbuġa
Mqabba
Geographical
Mqabba
Visitors' Centre
Museen
Il-Qrendi
Siggiewi
Geographical
Siggiewi
Siggiewi
Ghar Hasan
Touristenattraktionen
Birżebbuġa
Parrocca San Nikola Siggiewi
Architektonische Highlights
Siggiewi
Parrocca San Nikola Siggiewi
Borg in-Nadur
Touristenattraktionen
Birzebbugia
Borg in-Nadur

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Erlebnis- und Themenparks

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Hagar Qim

    Touristenattraktionen
    • Hagar Qim© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Schön zwischen Feldern und dem Meer liegt der Tempelkomplex Hagar Qim. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Hagar Qim besitzt nahezu alle Merkmale, die die maltesischen Tempel der Jungsteinzeit auszeichnen. Man staunt nicht nur über die gewaltige technische Leistung der Tempelbauer vor rund 5000 Jahren, die weder Metallwerkzeuge noch Seilzüge kannten, sondern auch über ihr feines ästhetisches Empfinden. Die Fassade des Haupttempels von Hagar Qim beeindruckt durch Größe, Gleichmaß und Schönheit.

    • Hagar Qim© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Schön zwischen Feldern und dem Meer liegt der Tempelkomplex Hagar Qim. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Hagar Qim besitzt nahezu alle Merkmale, die die maltesischen Tempel der Jungsteinzeit auszeichnen. Man staunt nicht nur über die gewaltige technische Leistung der Tempelbauer vor rund 5000 Jahren, die weder Metallwerkzeuge noch Seilzüge kannten, sondern auch über ihr feines ästhetisches Empfinden. Die Fassade des Haupttempels von Hagar Qim beeindruckt durch Größe, Gleichmaß und Schönheit.


  • Mnajdra

    Touristenattraktionen
    • Mnajdra© Glow Images

    Der Tempelkomplex Mnajdra liegt schön eingebettet zwischen Feldern und Meer. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Maltas dem Meer am nächsten gelegener Tempelkomplex ist überraschend klar gegliedert. Anders als in Tarxien und Hagar Qim sind hier Einzeltempel aus verschiedenen Jahrhunderten klar unterscheidbar nebeneinandergesetzt. Rechts steht der kleinste und älteste aus der Zeit zwischen 3500 und 3000 v.Chr. Daran schließt sich der jüngste Tempel an, der immerhin noch etwa 4800 Jahre alt ist, und ganz links folgt schließlich ein Tempelbau aus der Zeit um 3000 v.Chr.

    • Mnajdra© Glow Images

    Der Tempelkomplex Mnajdra liegt schön eingebettet zwischen Feldern und Meer. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Maltas dem Meer am nächsten gelegener Tempelkomplex ist überraschend klar gegliedert. Anders als in Tarxien und Hagar Qim sind hier Einzeltempel aus verschiedenen Jahrhunderten klar unterscheidbar nebeneinandergesetzt. Rechts steht der kleinste und älteste aus der Zeit zwischen 3500 und 3000 v.Chr. Daran schließt sich der jüngste Tempel an, der immerhin noch etwa 4800 Jahre alt ist, und ganz links folgt schließlich ein Tempelbau aus der Zeit um 3000 v.Chr.


  • Blue Grotto

    Landschaftliche Highlights
    • © Oleg Shipov, Thinkstock

    Kein Urlaub am Mittelmeer ohne Blaue Grotte. Auch Malta hat eine und ernährt etliche Familien ganz gut. Sie betreiben Cafés und Snackbars in Wied iz-Zurrieq, von wo aus die Boote zur Grotte starten – bei ruhiger See oft im Zehn-Minuten-Takt. Ohne Dach überm Kopf gleiten die Außenborder an der Steilküste vorbei und in mehrere Grotten hinein. Die Reflexion des Sonnenlichts und orangefarbene Algen sorgen für ein unterhaltsames Farbenspiel. Die größte der Grotten ist mit 30 m Höhe und 90 m Umfang die Blue Grotto, in der die Lichteffekte während des Vormittags besonders stark wirken. Die Touren können bei schlechtem Wetter ausfallen, unter Tel. 21 68 04 04 können Sie sich vorab informieren.

    • © Oleg Shipov, Thinkstock

    Kein Urlaub am Mittelmeer ohne Blaue Grotte. Auch Malta hat eine und ernährt etliche Familien ganz gut. Sie betreiben Cafés und Snackbars in Wied iz-Zurrieq, von wo aus die Boote zur Grotte starten – bei ruhiger See oft im Zehn-Minuten-Takt. Ohne Dach überm Kopf gleiten die Außenborder an der Steilküste vorbei und in mehrere Grotten hinein. Die Reflexion des Sonnenlichts und orangefarbene Algen sorgen für ein unterhaltsames Farbenspiel. Die größte der Grotten ist mit 30 m Höhe und 90 m Umfang die Blue Grotto, in der die Lichteffekte während des Vormittags besonders stark wirken. Die Touren können bei schlechtem Wetter ausfallen, unter Tel. 21 68 04 04 können Sie sich vorab informieren.


  • Ghar Lapsi

    Landschaftliche Highlights
    • © Sophie Lenoir, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantik pur

    Die winzige Bucht (Ar Lapsi gesprochen) ist ein kurioser Badeplatz – mit ein paar Fischerbooten im Sommer, Sonnenliegeplätzen auf Felsvorsprüngen und einigen schattigen Sandflecken für maximal 20 Personen. Und die sind schnell voll. Taucher gehen hier im Neoprenanzug ins Wasser, Schnorchler mit Maske und Flossen – zu entdecken gibt es immer was. Dazu eine simple Cafeteria, die urige Fischtaverne Carmen‘s Bar und ein super Restaurant: das Dive In. Auf seiner Terrasse können bis zu 36 Gäste wie auf dem Bug eines Schiffs mit Kurs Hohe See sitzen – besonders toll zum Sonnenuntergang und unterm Sternenhimmel.

    • Is-Siggiewi
    • © Sophie Lenoir, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantik pur

    Die winzige Bucht (Ar Lapsi gesprochen) ist ein kurioser Badeplatz – mit ein paar Fischerbooten im Sommer, Sonnenliegeplätzen auf Felsvorsprüngen und einigen schattigen Sandflecken für maximal 20 Personen. Und die sind schnell voll. Taucher gehen hier im Neoprenanzug ins Wasser, Schnorchler mit Maske und Flossen – zu entdecken gibt es immer was. Dazu eine simple Cafeteria, die urige Fischtaverne Carmen‘s Bar und ein super Restaurant: das Dive In. Auf seiner Terrasse können bis zu 36 Gäste wie auf dem Bug eines Schiffs mit Kurs Hohe See sitzen – besonders toll zum Sonnenuntergang und unterm Sternenhimmel.

    • Is-Siggiewi

  • Birżebbuġa

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.


  • Pretty Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © RR Photo, Shutterstock

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.

    • Birzebugga
    • © RR Photo, Shutterstock

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.

    • Birzebugga

  • Playmobil Fun Park

    Erlebnis- und Themenparks

    Viele der Playmobilfiguren, die sich in den Kinderzimmern rund um den Globus befinden, erblicken auf Malta das Licht der Welt. Hier können die Kids in einem kleinen Raum mit einer Auswahl der Figuren spielen und die Produkte natürlich auch kaufen.

    Viele der Playmobilfiguren, die sich in den Kinderzimmern rund um den Globus befinden, erblicken auf Malta das Licht der Welt. Hier können die Kids in einem kleinen Raum mit einer Auswahl der Figuren spielen und die Produkte natürlich auch kaufen.


  • Ghar Dalam

    Landschaftliche Highlights
    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.

    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.


  • Torre Sciuto

    Architektonische Highlights

    Über der Steilküste nahe Marsaskala erhebt sich als einziges Bauwerk der 1637 errichtete Wachturm Torre Sciuto. Heute wacht er nur noch über die fantastische Landschaft.

    • Żurrieq

    Über der Steilküste nahe Marsaskala erhebt sich als einziges Bauwerk der 1637 errichtete Wachturm Torre Sciuto. Heute wacht er nur noch über die fantastische Landschaft.

    • Żurrieq

  • The Limestone Heritage

    Touristenattraktionen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Im Erlebnissteinbruch informieren eine kurze Diashow und ein über Kopfhörer geführter Rundgang durch einen kleinen, ehemaligen Steinbruch über alles rund um den maltesischen Kalkstein. Lebensgroße Wachsfiguren, alte Geräte und Fahrzeuge beleben sehr fotogen die Szene.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Im Erlebnissteinbruch informieren eine kurze Diashow und ein über Kopfhörer geführter Rundgang durch einen kleinen, ehemaligen Steinbruch über alles rund um den maltesischen Kalkstein. Lebensgroße Wachsfiguren, alte Geräte und Fahrzeuge beleben sehr fotogen die Szene.


  • Wied iz-Żurrieq

    Geographical
    • Wied iz-Żurrieq© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der kleine Weiler am Meer war früher nur der Bootsliegeplatz für Fischer. Heute herrscht hier relativ viel Betrieb, da von hier aus die Bootsfahrten zur Blue Grotto starten.

    • Wied iz-Żurrieq
    • Wied iz-Żurrieq© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der kleine Weiler am Meer war früher nur der Bootsliegeplatz für Fischer. Heute herrscht hier relativ viel Betrieb, da von hier aus die Bootsfahrten zur Blue Grotto starten.

    • Wied iz-Żurrieq

  • Wied Dalam

    Landschaftliche Highlights

    Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.

    • Birżebbuġa

    Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.

    • Birżebbuġa

  • Mqabba

    Geographical

    Der Ort liegt inmitten riesiger, tiefer Steinbrüche, in denen der Globigerinenkalk für Maltas Hausbau gewonnen wird. Ein Besuch der privaten Steinbrüche ist zwar nicht möglich, doch der Blick von oben bleibt in Erinnerung.

    • Mqabba

    Der Ort liegt inmitten riesiger, tiefer Steinbrüche, in denen der Globigerinenkalk für Maltas Hausbau gewonnen wird. Ein Besuch der privaten Steinbrüche ist zwar nicht möglich, doch der Blick von oben bleibt in Erinnerung.

    • Mqabba

  • Visitors' Centre

    Museen

    Direkt neben den beiden Tempelkomplexen Hagar Qim und Mnajdra steht dieses Besucherzentrum, in dem Tempelbau und -architektur anschaulich erklärt werden.

    Direkt neben den beiden Tempelkomplexen Hagar Qim und Mnajdra steht dieses Besucherzentrum, in dem Tempelbau und -architektur anschaulich erklärt werden.


  • Siggiewi

    Geographical
    • Siggiewi© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Überall in der Umgebung des Orts Siggiewi stehen Hinweisschilder zum nahen Erlebnissteinbruch The Limestone Heritage. Hier wird man über alles rund um den maltesischen Kalkstein informiert.

    • Siggiewi© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Überall in der Umgebung des Orts Siggiewi stehen Hinweisschilder zum nahen Erlebnissteinbruch The Limestone Heritage. Hier wird man über alles rund um den maltesischen Kalkstein informiert.


  • Ghar Hasan

    Touristenattraktionen
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Die etwa 100 m über dem Meer in einem steilen Küstenfelsen gelegene Höhle (Ar Hassan ausgesprochen) ist touristisch nicht erschlossen und nur durch ein Loch in einem Maschendrahtzaun zugänglich. Das nutzen auch viele Malteser, um auf der schönen Hochfläche des Küstenfelsens zu picknicken. Der Zutritt erfolgt auf eigene Gefahr, die vorhandene Zuwegung wird samt Geländer nicht mehr gepflegt! Rund 4 m vom Loch im Maschendrahtzaun entfernt beginnt ein schmaler Zementweg, der in einen Stufenweg direkt über dem Meer übergeht und nach ca. 200 m den Höhleneingang erreicht. Die Höhle ist unbeleuchtet, man kann aber auch ohne Taschenlampe etwa 10 m weit hineingehen und genießt dann einen atemberaubenden Blick aus dem Dunkel aufs Meer.

    • Triq Ghar Hasan, Birżebbuġa
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Die etwa 100 m über dem Meer in einem steilen Küstenfelsen gelegene Höhle (Ar Hassan ausgesprochen) ist touristisch nicht erschlossen und nur durch ein Loch in einem Maschendrahtzaun zugänglich. Das nutzen auch viele Malteser, um auf der schönen Hochfläche des Küstenfelsens zu picknicken. Der Zutritt erfolgt auf eigene Gefahr, die vorhandene Zuwegung wird samt Geländer nicht mehr gepflegt! Rund 4 m vom Loch im Maschendrahtzaun entfernt beginnt ein schmaler Zementweg, der in einen Stufenweg direkt über dem Meer übergeht und nach ca. 200 m den Höhleneingang erreicht. Die Höhle ist unbeleuchtet, man kann aber auch ohne Taschenlampe etwa 10 m weit hineingehen und genießt dann einen atemberaubenden Blick aus dem Dunkel aufs Meer.

    • Triq Ghar Hasan, Birżebbuġa

  • Parrocca San Nikola Siggiewi

    Architektonische Highlights
    • Parrocca San Nikola Siggiewi© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der Eintritt in das Gebäude ist frei.

    • Il-Parocca Street 37, Siggiewi
    • +356 2146 0827
    • parocca.siddiewi@maltadiocese.org
    • Parrocca San Nikola Siggiewi© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der Eintritt in das Gebäude ist frei.

    • Il-Parocca Street 37, Siggiewi
    • +356 2146 0827
    • parocca.siddiewi@maltadiocese.org

  • Borg in-Nadur

    Touristenattraktionen
    • Borg in-Nadur© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Reste der ca. 3000 v. Chr. erbauten neolithischen Tempelanlage befinden sich in der Nähe der vielbesuchten Höhle "Ghar Dalam". Der wohl noch am besten erhaltene Teil der Siedlung ist eine halbrunde Bastion aus kleinen, mörtellos gefugten Bruchsteinen. Leider ist die Anlage eingezäunt und für Besucher nur nach Voranmeldung zugänglich.

    • Borg in-Nadur© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Reste der ca. 3000 v. Chr. erbauten neolithischen Tempelanlage befinden sich in der Nähe der vielbesuchten Höhle "Ghar Dalam". Der wohl noch am besten erhaltene Teil der Siedlung ist eine halbrunde Bastion aus kleinen, mörtellos gefugten Bruchsteinen. Leider ist die Anlage eingezäunt und für Besucher nur nach Voranmeldung zugänglich.