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Reiseführer
L-Imqabba

L-Imqabba Sehenswertes & Restaurants

Hagar Qim
Touristenattraktionen
Qrendi
Hagar Qim
Hypogäum von Ħal-Saflieni
Architektonische Highlights
Paola
Mnajdra
Touristenattraktionen
Qrendi
Mnajdra
Tarxien
Geographical
Tarxien
Blue Grotto
Landschaftliche Highlights
Żurrieq
Ghar Lapsi
Landschaftliche Highlights
Is-Siggiewi
Royal Malta Golf Club
Golf
Marsa
Torre Sciuto
Architektonische Highlights
Żurrieq
The Limestone Heritage
Touristenattraktionen
Siggiewi
Wied iz-Żurrieq
Geographical
Wied iz-Żurrieq
Wied iz-Żurrieq
Marsovin Winery
Touristenattraktionen
Marsa
Mqabba
Geographical
Mqabba
Visitors' Centre
Museen
Il-Qrendi
Siggiewi
Geographical
Siggiewi
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Santa Venera
Geographical
Santa Venera
Marsa Sports and Country Club
Sporteinrichtungen
Marsa
Tarxien Temples
Architektonische Highlights
Tarxien
It-Tempji ta' Hal Tarxien
Parrocca San Nikola Siggiewi
Architektonische Highlights
Siggiewi
Parrocca San Nikola Siggiewi
Razzett L’Antik
Restaurants
Hal-Qormi

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Golf

    Museen

    Sporteinrichtungen

    Restaurants


  • Hagar Qim

    Touristenattraktionen
    • Hagar Qim© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Schön zwischen Feldern und dem Meer liegt der Tempelkomplex Hagar Qim. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Hagar Qim besitzt nahezu alle Merkmale, die die maltesischen Tempel der Jungsteinzeit auszeichnen. Man staunt nicht nur über die gewaltige technische Leistung der Tempelbauer vor rund 5000 Jahren, die weder Metallwerkzeuge noch Seilzüge kannten, sondern auch über ihr feines ästhetisches Empfinden. Die Fassade des Haupttempels von Hagar Qim beeindruckt durch Größe, Gleichmaß und Schönheit.

    • Hagar Qim© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Schön zwischen Feldern und dem Meer liegt der Tempelkomplex Hagar Qim. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Hagar Qim besitzt nahezu alle Merkmale, die die maltesischen Tempel der Jungsteinzeit auszeichnen. Man staunt nicht nur über die gewaltige technische Leistung der Tempelbauer vor rund 5000 Jahren, die weder Metallwerkzeuge noch Seilzüge kannten, sondern auch über ihr feines ästhetisches Empfinden. Die Fassade des Haupttempels von Hagar Qim beeindruckt durch Größe, Gleichmaß und Schönheit.


  • Hypogäum von Ħal-Saflieni

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Früher Vogel fängt den Wurm

    6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!

    Insider-Tipp
    Früher Vogel fängt den Wurm

    6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!


  • Mnajdra

    Touristenattraktionen
    • Mnajdra© Glow Images

    Der Tempelkomplex Mnajdra liegt schön eingebettet zwischen Feldern und Meer. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Maltas dem Meer am nächsten gelegener Tempelkomplex ist überraschend klar gegliedert. Anders als in Tarxien und Hagar Qim sind hier Einzeltempel aus verschiedenen Jahrhunderten klar unterscheidbar nebeneinandergesetzt. Rechts steht der kleinste und älteste aus der Zeit zwischen 3500 und 3000 v.Chr. Daran schließt sich der jüngste Tempel an, der immerhin noch etwa 4800 Jahre alt ist, und ganz links folgt schließlich ein Tempelbau aus der Zeit um 3000 v.Chr.

    • Mnajdra© Glow Images

    Der Tempelkomplex Mnajdra liegt schön eingebettet zwischen Feldern und Meer. Aus denkmalpflegerischen Gründen musste er überdacht werden, sodass seine Einbettung in die Landschaft nicht mehr ganz so idyllisch ist wie vorher. Maltas dem Meer am nächsten gelegener Tempelkomplex ist überraschend klar gegliedert. Anders als in Tarxien und Hagar Qim sind hier Einzeltempel aus verschiedenen Jahrhunderten klar unterscheidbar nebeneinandergesetzt. Rechts steht der kleinste und älteste aus der Zeit zwischen 3500 und 3000 v.Chr. Daran schließt sich der jüngste Tempel an, der immerhin noch etwa 4800 Jahre alt ist, und ganz links folgt schließlich ein Tempelbau aus der Zeit um 3000 v.Chr.


  • Tarxien

    Geographical
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien

  • Blue Grotto

    Landschaftliche Highlights
    • © Oleg Shipov, Thinkstock

    Kein Urlaub am Mittelmeer ohne Blaue Grotte. Auch Malta hat eine und ernährt etliche Familien ganz gut. Sie betreiben Cafés und Snackbars in Wied iz-Zurrieq, von wo aus die Boote zur Grotte starten – bei ruhiger See oft im Zehn-Minuten-Takt. Ohne Dach überm Kopf gleiten die Außenborder an der Steilküste vorbei und in mehrere Grotten hinein. Die Reflexion des Sonnenlichts und orangefarbene Algen sorgen für ein unterhaltsames Farbenspiel. Die größte der Grotten ist mit 30 m Höhe und 90 m Umfang die Blue Grotto, in der die Lichteffekte während des Vormittags besonders stark wirken. Die Touren können bei schlechtem Wetter ausfallen, unter Tel. 21 68 04 04 können Sie sich vorab informieren.

    • © Oleg Shipov, Thinkstock

    Kein Urlaub am Mittelmeer ohne Blaue Grotte. Auch Malta hat eine und ernährt etliche Familien ganz gut. Sie betreiben Cafés und Snackbars in Wied iz-Zurrieq, von wo aus die Boote zur Grotte starten – bei ruhiger See oft im Zehn-Minuten-Takt. Ohne Dach überm Kopf gleiten die Außenborder an der Steilküste vorbei und in mehrere Grotten hinein. Die Reflexion des Sonnenlichts und orangefarbene Algen sorgen für ein unterhaltsames Farbenspiel. Die größte der Grotten ist mit 30 m Höhe und 90 m Umfang die Blue Grotto, in der die Lichteffekte während des Vormittags besonders stark wirken. Die Touren können bei schlechtem Wetter ausfallen, unter Tel. 21 68 04 04 können Sie sich vorab informieren.


  • Ghar Lapsi

    Landschaftliche Highlights
    • © Sophie Lenoir, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantik pur

    Die winzige Bucht (Ar Lapsi gesprochen) ist ein kurioser Badeplatz – mit ein paar Fischerbooten im Sommer, Sonnenliegeplätzen auf Felsvorsprüngen und einigen schattigen Sandflecken für maximal 20 Personen. Und die sind schnell voll. Taucher gehen hier im Neoprenanzug ins Wasser, Schnorchler mit Maske und Flossen – zu entdecken gibt es immer was. Dazu eine simple Cafeteria, die urige Fischtaverne Carmen‘s Bar und ein super Restaurant: das Dive In. Auf seiner Terrasse können bis zu 36 Gäste wie auf dem Bug eines Schiffs mit Kurs Hohe See sitzen – besonders toll zum Sonnenuntergang und unterm Sternenhimmel.

    • Is-Siggiewi
    • © Sophie Lenoir, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantik pur

    Die winzige Bucht (Ar Lapsi gesprochen) ist ein kurioser Badeplatz – mit ein paar Fischerbooten im Sommer, Sonnenliegeplätzen auf Felsvorsprüngen und einigen schattigen Sandflecken für maximal 20 Personen. Und die sind schnell voll. Taucher gehen hier im Neoprenanzug ins Wasser, Schnorchler mit Maske und Flossen – zu entdecken gibt es immer was. Dazu eine simple Cafeteria, die urige Fischtaverne Carmen‘s Bar und ein super Restaurant: das Dive In. Auf seiner Terrasse können bis zu 36 Gäste wie auf dem Bug eines Schiffs mit Kurs Hohe See sitzen – besonders toll zum Sonnenuntergang und unterm Sternenhimmel.

    • Is-Siggiewi

  • Royal Malta Golf Club

    Golf

    Der zurzeit noch einzige Golfplatz der Insel liegt in Marsa.

    Der zurzeit noch einzige Golfplatz der Insel liegt in Marsa.


  • Torre Sciuto

    Architektonische Highlights

    Über der Steilküste nahe Marsaskala erhebt sich als einziges Bauwerk der 1637 errichtete Wachturm Torre Sciuto. Heute wacht er nur noch über die fantastische Landschaft.

    • Żurrieq

    Über der Steilküste nahe Marsaskala erhebt sich als einziges Bauwerk der 1637 errichtete Wachturm Torre Sciuto. Heute wacht er nur noch über die fantastische Landschaft.

    • Żurrieq

  • The Limestone Heritage

    Touristenattraktionen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Im Erlebnissteinbruch informieren eine kurze Diashow und ein über Kopfhörer geführter Rundgang durch einen kleinen, ehemaligen Steinbruch über alles rund um den maltesischen Kalkstein. Lebensgroße Wachsfiguren, alte Geräte und Fahrzeuge beleben sehr fotogen die Szene.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Im Erlebnissteinbruch informieren eine kurze Diashow und ein über Kopfhörer geführter Rundgang durch einen kleinen, ehemaligen Steinbruch über alles rund um den maltesischen Kalkstein. Lebensgroße Wachsfiguren, alte Geräte und Fahrzeuge beleben sehr fotogen die Szene.


  • Wied iz-Żurrieq

    Geographical
    • Wied iz-Żurrieq© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der kleine Weiler am Meer war früher nur der Bootsliegeplatz für Fischer. Heute herrscht hier relativ viel Betrieb, da von hier aus die Bootsfahrten zur Blue Grotto starten.

    • Wied iz-Żurrieq
    • Wied iz-Żurrieq© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der kleine Weiler am Meer war früher nur der Bootsliegeplatz für Fischer. Heute herrscht hier relativ viel Betrieb, da von hier aus die Bootsfahrten zur Blue Grotto starten.

    • Wied iz-Żurrieq

  • Marsovin Winery

    Touristenattraktionen

    Der erste Riserva der Insel stammt aus der Marsovin Winery.

    Der erste Riserva der Insel stammt aus der Marsovin Winery.


  • Mqabba

    Geographical

    Der Ort liegt inmitten riesiger, tiefer Steinbrüche, in denen der Globigerinenkalk für Maltas Hausbau gewonnen wird. Ein Besuch der privaten Steinbrüche ist zwar nicht möglich, doch der Blick von oben bleibt in Erinnerung.

    • Mqabba

    Der Ort liegt inmitten riesiger, tiefer Steinbrüche, in denen der Globigerinenkalk für Maltas Hausbau gewonnen wird. Ein Besuch der privaten Steinbrüche ist zwar nicht möglich, doch der Blick von oben bleibt in Erinnerung.

    • Mqabba

  • Visitors' Centre

    Museen

    Direkt neben den beiden Tempelkomplexen Hagar Qim und Mnajdra steht dieses Besucherzentrum, in dem Tempelbau und -architektur anschaulich erklärt werden.

    Direkt neben den beiden Tempelkomplexen Hagar Qim und Mnajdra steht dieses Besucherzentrum, in dem Tempelbau und -architektur anschaulich erklärt werden.


  • Siggiewi

    Geographical
    • Siggiewi© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Überall in der Umgebung des Orts Siggiewi stehen Hinweisschilder zum nahen Erlebnissteinbruch The Limestone Heritage. Hier wird man über alles rund um den maltesischen Kalkstein informiert.

    • Siggiewi© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Überall in der Umgebung des Orts Siggiewi stehen Hinweisschilder zum nahen Erlebnissteinbruch The Limestone Heritage. Hier wird man über alles rund um den maltesischen Kalkstein informiert.


  • Santa Venera

    Geographical
    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Entlang der Hauptstraße dieses Dorfs blieben Teile des Wignacourtaquädukts aus dem frühen 17.Jh. erhalten, der damals die Lebensqualität enorm steigerte. Hier sind die eindrucksvollsten Teile des Aquädukts zu sehen.

    • Santa Venera
    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Entlang der Hauptstraße dieses Dorfs blieben Teile des Wignacourtaquädukts aus dem frühen 17.Jh. erhalten, der damals die Lebensqualität enorm steigerte. Hier sind die eindrucksvollsten Teile des Aquädukts zu sehen.

    • Santa Venera

  • Marsa Sports and Country Club

    Sporteinrichtungen

    Im Marsa Sports and Country Club gibt es zahlreiche Tennisplätze, Squashcourts, einen großen Pool, Fitnesscenter, Billardtische und Tischtennisplatten.

    Im Marsa Sports and Country Club gibt es zahlreiche Tennisplätze, Squashcourts, einen großen Pool, Fitnesscenter, Billardtische und Tischtennisplatten.


  • Tarxien Temples

    Architektonische Highlights
    • It-Tempji ta' Hal Tarxien© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien (sprich Tar-Schien), das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage. Sie besteht aus vier Einzeltempeln, die zwischen 3800 und 2500 v.Chr. entstanden sind. Drei davon sind gut erhalten und teilweise sogar rekonstruiert. Der Tempel kann nur auf einem vorgeschriebenen Rundweg begangen werden. Man absolviert ihn am besten entgegen dem Uhrzeigersinn und gelangt so zunächst auf den Vorhof des Südwesttempels. Klar zu erkennen sind hier einige wie Kanonenkugeln wirkende Steine, die den Menschen der Jungsteinzeit als Transportwalzen für das Herbeischaffen der schweren Steinblöcke dienten. Am östlichen Ende des Vorhofs liegt ein flacher Stein mit hohem Rand und sechs Löchern im Boden. Er diente der Aufnahme flüssiger Opfergaben, die durch die Löcher in die Erde geleitet wurden. Betritt man nun den Tempel durch den markanten Trilitheingang, steht man in der ersten Tempelniere. Sie wird von einem fast rechteckigen Hof mit zwei nach links und rechts abgehenden Apsiden gebildet. Hier stehen Kopien mehrerer mit Ranken-, Spiral- und Wellenreliefs überzogener Altäre sowie die Kopie der größten Magna-Mater-Statue Maltas, deren Original sich im National Museum of Archeology in Valletta befindet. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Altar mit Tierreliefs in der linken Apsis. Er zeigt eine Doppelreihe von 22 Schafen und Ziegen. In einem anderen Raum des Tempelkomplexes stehen auf dem Boden auch noch Kopien neolithischer Gefäße und einer steinernen Schale zur Aufnahme von Opfergaben.

    • It-Tempji ta' Hal Tarxien© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien (sprich Tar-Schien), das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage. Sie besteht aus vier Einzeltempeln, die zwischen 3800 und 2500 v.Chr. entstanden sind. Drei davon sind gut erhalten und teilweise sogar rekonstruiert. Der Tempel kann nur auf einem vorgeschriebenen Rundweg begangen werden. Man absolviert ihn am besten entgegen dem Uhrzeigersinn und gelangt so zunächst auf den Vorhof des Südwesttempels. Klar zu erkennen sind hier einige wie Kanonenkugeln wirkende Steine, die den Menschen der Jungsteinzeit als Transportwalzen für das Herbeischaffen der schweren Steinblöcke dienten. Am östlichen Ende des Vorhofs liegt ein flacher Stein mit hohem Rand und sechs Löchern im Boden. Er diente der Aufnahme flüssiger Opfergaben, die durch die Löcher in die Erde geleitet wurden. Betritt man nun den Tempel durch den markanten Trilitheingang, steht man in der ersten Tempelniere. Sie wird von einem fast rechteckigen Hof mit zwei nach links und rechts abgehenden Apsiden gebildet. Hier stehen Kopien mehrerer mit Ranken-, Spiral- und Wellenreliefs überzogener Altäre sowie die Kopie der größten Magna-Mater-Statue Maltas, deren Original sich im National Museum of Archeology in Valletta befindet. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Altar mit Tierreliefs in der linken Apsis. Er zeigt eine Doppelreihe von 22 Schafen und Ziegen. In einem anderen Raum des Tempelkomplexes stehen auf dem Boden auch noch Kopien neolithischer Gefäße und einer steinernen Schale zur Aufnahme von Opfergaben.


  • Parrocca San Nikola Siggiewi

    Architektonische Highlights
    • Parrocca San Nikola Siggiewi© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der Eintritt in das Gebäude ist frei.

    • Il-Parocca Street 37, Siggiewi
    • +356 2146 0827
    • parocca.siddiewi@maltadiocese.org
    • Parrocca San Nikola Siggiewi© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der Eintritt in das Gebäude ist frei.

    • Il-Parocca Street 37, Siggiewi
    • +356 2146 0827
    • parocca.siddiewi@maltadiocese.org

  • Razzett L’Antik

    Restaurants
    • international
    • © daria-yakovleva, Pixabay

    Nach 164 Jahren britischer Kolonialherrschaft gerieten viele traditionell maltesische Gerichte in Vergessenheit. Glücklicherweise erlebt die maltesische Küche eine kleine Renaissance. Eines der besten Orte um maltesisch speisen zu können ist ohne Zweifel das Razzett L-Antik. Das Restaurant befindet sich im mittelalterlichen Bäckerdorf Casal Curmi il-Fornaro (heute Hal-Qormi) und ist auf maltesische Esskultur spezialisiert. Das Hauptgebäude selbst war einst eine Mühle, um Getreide zu mahlen und ist mittlerweile stolze 400 Jahre alt. Das restaurierte Gebäude vom Razzett L-Antik erinnert an die Hochzeit der maltesischen Küche. Es bietet das ideale Ambiente, um traditionelle maltesische Gastfreundschaft und kulinarische Köstlichkeiten zu genießen. Das Restaurant verfügt über 200 Sitzplätze und eine Terrasse mit Blick auf den Innenhof, auf welchem 25 weitere Gäste Platz finden. Die Speisekarte umfasst von Nudel- und Pizzagerichten bis zu traditionellen Gerichten wie „Stuffat tal-Fenek“ (ein traditionelles Kanincheneintopfgericht) alles was das Urlauberherz glücklich macht. Zum Trinken ist unter anderem das maltesische Weißbier „Cisk“ und der lokale, leicht bittere Softdrink „Kinnie“ zu empfehlen.

    • © daria-yakovleva, Pixabay

    Nach 164 Jahren britischer Kolonialherrschaft gerieten viele traditionell maltesische Gerichte in Vergessenheit. Glücklicherweise erlebt die maltesische Küche eine kleine Renaissance. Eines der besten Orte um maltesisch speisen zu können ist ohne Zweifel das Razzett L-Antik. Das Restaurant befindet sich im mittelalterlichen Bäckerdorf Casal Curmi il-Fornaro (heute Hal-Qormi) und ist auf maltesische Esskultur spezialisiert. Das Hauptgebäude selbst war einst eine Mühle, um Getreide zu mahlen und ist mittlerweile stolze 400 Jahre alt. Das restaurierte Gebäude vom Razzett L-Antik erinnert an die Hochzeit der maltesischen Küche. Es bietet das ideale Ambiente, um traditionelle maltesische Gastfreundschaft und kulinarische Köstlichkeiten zu genießen. Das Restaurant verfügt über 200 Sitzplätze und eine Terrasse mit Blick auf den Innenhof, auf welchem 25 weitere Gäste Platz finden. Die Speisekarte umfasst von Nudel- und Pizzagerichten bis zu traditionellen Gerichten wie „Stuffat tal-Fenek“ (ein traditionelles Kanincheneintopfgericht) alles was das Urlauberherz glücklich macht. Zum Trinken ist unter anderem das maltesische Weißbier „Cisk“ und der lokale, leicht bittere Softdrink „Kinnie“ zu empfehlen.