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Reiseführer
Il-Gudja

Il-Gudja Sehenswertes & Restaurants

Hypogäum von Ħal-Saflieni
Architektonische Highlights
Paola
Marsaxlokk
Geographical
Marsaxlokk
Birgu (Vittoriosa)
Geographical
Birgu
Vittoriosa
Tarxien
Geographical
Tarxien
Grand Harbour
Touristenattraktionen
Valletta
Birżebbuġa
Geographical
Birżebbuġa
BeBirgu
Restaurants
Birgu
Royal Malta Golf Club
Golf
Marsa
Pretty Bay
Landschaftliche Highlights
Birzebugga
Playmobil Fun Park
Erlebnis- und Themenparks
Birzebugga
Ferretti
Restaurants
Birzebbuga
Ghar Dalam
Landschaftliche Highlights
Birżebbuġa
Ghar Dalam
Grand Harbour Marina
Touristenattraktionen
Vittoriosa
Hospital of the Order
Architektonische Highlights
Vittoriosa
Hompesch Gate
Touristenattraktionen
Żabbar
Hompesch Gate
Żabbar
Geographical
Żabbar
Maritime Museum
Museen
Birgu
Inquisitor's Palace
Architektonische Highlights
Birgu
Wied Dalam
Landschaftliche Highlights
Birżebbuġa
Vittoriosa Waterfront
Touristenattraktionen
Vittoriosa
Vedette
Touristenattraktionen
Senglea
Vedette
Marsaxlokk Bay
Landschaftliche Highlights
Marsaxlokk
Marsovin Winery
Touristenattraktionen
Marsa
Oratorju San Guzepp
Museen
Vittoriosa
Norman House
Architektonische Highlights
Vittoriosa
Mqabba
Geographical
Mqabba
Museum Malta at War
Museen
Birgu
Argotti Botanical Gardens
Botanische Gärten & Parks
Floriana
Argotti Botanical Gardens
Auberge d'Auvergne et de Provence
Architektonische Highlights
Vittoriosa
Auberge de Castille et Portugal
Architektonische Highlights
Vittoriosa

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Golf

    Landschaftliche Highlights

    Erlebnis- und Themenparks

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Hypogäum von Ħal-Saflieni

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Früher Vogel fängt den Wurm

    6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!

    Insider-Tipp
    Früher Vogel fängt den Wurm

    6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!


  • Marsaxlokk

    Geographical
    • © Aksenovko, Thinkstock

    Marsaxlokk ist ein bedeutendes Fischerstädtchen. Farbenfroh gestrichene Boote mit Namen wie "God save us" oder "Mother Teresa" liegen am Kai, Fischer flicken am Ufer ihre Netze oder legen sie zum Trocknen aus. Dieser idyllische Ort lohnt jederzeit den Besuch - und besonders sonntagvormittags, wenn entlang des Hafens statt des täglichen kleinen Markts auch noch Maltas größter Wochenmarkt stattfindet. Viele kleinere Restaurants und Snackbars entlang der Uferstraße bieten v.a. frischen Fisch an.

    • © Aksenovko, Thinkstock

    Marsaxlokk ist ein bedeutendes Fischerstädtchen. Farbenfroh gestrichene Boote mit Namen wie "God save us" oder "Mother Teresa" liegen am Kai, Fischer flicken am Ufer ihre Netze oder legen sie zum Trocknen aus. Dieser idyllische Ort lohnt jederzeit den Besuch - und besonders sonntagvormittags, wenn entlang des Hafens statt des täglichen kleinen Markts auch noch Maltas größter Wochenmarkt stattfindet. Viele kleinere Restaurants und Snackbars entlang der Uferstraße bieten v.a. frischen Fisch an.


  • Birgu (Vittoriosa)

    Geographical
    • Vittoriosa© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vittoriosa ist nach Valletta und Mdina die historisch interessanteste Stadt der Insel, wird aber im Gegensatz zu den beiden anderen nur von wenigen Touristen besucht. Das macht den Ort besonders reizvoll. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen. Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt weihte 2005 die Queen persönlich ein. Bevor die Ordensritter Valletta gründeten, residierten sie hier in Vittoriosa, damals Birgu genannt. Nicht Valletta, sondern Birgu war das Ziel der türkischen Belagerung im Jahre 1565.Hauptstädtisch gibt sich Vittoriosa heute überhaupt nicht mehr. Die Bewohner sind überwiegend als Schauerleute und Dockarbeiter im Hafen tätig. Vittoriosa ist eine oft süditalienisch anmutende Wohnstadt, in der einige historische Denkmäler aus der Ritterzeit verstreut liegen. Vittoriosa erstreckt sich auf einer Halbinsel zwischen dem Kalkara und dem Dockyard Creek. An ihrer äußersten Spitze steht das Fort St Angelo, von den Ordensrittern vor der Großen Belagerung erbaut. Hier standen einst schon eine byzantinische und eine arabische Burg. Auf der Landseite ist Vittoriosa durch eine mächtige Mauer geschützt. Durch das Tor der Provence - an dem auch der Linienbus hält - gelangt man auf die Hauptstraße des Städtchens, die Triq il-Mina L-Kbira. Hier liegen Sehenswürdigkeiten wie das Museum "Malta at War" oder der 1535 erbaute, zweigeschossige Inquisitor's Palace, das bedeutendste Gebäude Vittoriosas.

    • Vittoriosa© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vittoriosa ist nach Valletta und Mdina die historisch interessanteste Stadt der Insel, wird aber im Gegensatz zu den beiden anderen nur von wenigen Touristen besucht. Das macht den Ort besonders reizvoll. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen. Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt weihte 2005 die Queen persönlich ein. Bevor die Ordensritter Valletta gründeten, residierten sie hier in Vittoriosa, damals Birgu genannt. Nicht Valletta, sondern Birgu war das Ziel der türkischen Belagerung im Jahre 1565.Hauptstädtisch gibt sich Vittoriosa heute überhaupt nicht mehr. Die Bewohner sind überwiegend als Schauerleute und Dockarbeiter im Hafen tätig. Vittoriosa ist eine oft süditalienisch anmutende Wohnstadt, in der einige historische Denkmäler aus der Ritterzeit verstreut liegen. Vittoriosa erstreckt sich auf einer Halbinsel zwischen dem Kalkara und dem Dockyard Creek. An ihrer äußersten Spitze steht das Fort St Angelo, von den Ordensrittern vor der Großen Belagerung erbaut. Hier standen einst schon eine byzantinische und eine arabische Burg. Auf der Landseite ist Vittoriosa durch eine mächtige Mauer geschützt. Durch das Tor der Provence - an dem auch der Linienbus hält - gelangt man auf die Hauptstraße des Städtchens, die Triq il-Mina L-Kbira. Hier liegen Sehenswürdigkeiten wie das Museum "Malta at War" oder der 1535 erbaute, zweigeschossige Inquisitor's Palace, das bedeutendste Gebäude Vittoriosas.


  • Tarxien

    Geographical
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien

  • Grand Harbour

    Touristenattraktionen
    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Hafenflair herrscht an Vallettas Grand Harbour. Der Grand Harbour war die Keimzelle des neuen Malta. Als die Johanniterritter 1530 auf Malta landeten, hatten sich auf dieser Seite des Hafens Fischer zwischen den Ruinen phönizischer, byzantinischer und arabischer Bauten niedergelassen. Die Halbinsel, auf der heute Valletta und Floriana stehen, lag außer einem kleinen Fort noch völlig unbesiedelt da.

    • Valletta
    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Hafenflair herrscht an Vallettas Grand Harbour. Der Grand Harbour war die Keimzelle des neuen Malta. Als die Johanniterritter 1530 auf Malta landeten, hatten sich auf dieser Seite des Hafens Fischer zwischen den Ruinen phönizischer, byzantinischer und arabischer Bauten niedergelassen. Die Halbinsel, auf der heute Valletta und Floriana stehen, lag außer einem kleinen Fort noch völlig unbesiedelt da.

    • Valletta

  • Birżebbuġa

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schiff ahoi!

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (11 800 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist hier allerdings die Aussicht keineswegs. Wer vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Dafür gibt es eine Uferpromenade, von der man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, kann von hier aus einen Abstecher zum Playmobil Fun Park, der Produktionsstätte mit Spielbereichen von Playmobil, machen. Die Anlagen sind schon etwas älter, doch der Außenspielplatz ist schön.


  • BeBirgu

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Birgus schönster Innenhof

    Auf dem Hauptplatz des kleinen Städtchens befindet sich das romantische Café-Restaurant im Clubhaus der Muzikali Banda Vittoriosana San Lawrenz aus dem Jahr 1883.Essen kannst du hier entweder auf der Terrasse vor dem Restaurant als auch gemütlich abseits des Trubels im ruhigen und urigen Innenhof.

    Insider-Tipp
    Birgus schönster Innenhof

    Auf dem Hauptplatz des kleinen Städtchens befindet sich das romantische Café-Restaurant im Clubhaus der Muzikali Banda Vittoriosana San Lawrenz aus dem Jahr 1883.Essen kannst du hier entweder auf der Terrasse vor dem Restaurant als auch gemütlich abseits des Trubels im ruhigen und urigen Innenhof.


  • Royal Malta Golf Club

    Golf

    Der zurzeit noch einzige Golfplatz der Insel liegt in Marsa.

    Der zurzeit noch einzige Golfplatz der Insel liegt in Marsa.


  • Pretty Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © RR Photo, Shutterstock

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.

    • Birzebugga
    • © RR Photo, Shutterstock

    So wie an der Pretty Bay in Birzebugga (7600 Ew.) hast du vielleicht noch nie gebadet. Pretty, also hübsch, ist allerdings die Aussicht hier keineswegs. Wenn man vom kurzen, aber sehr breiten Sandstrand aus ins Wasser geht, schwimmt man direkt auf Maltas Containerhafen Kalafrana zu. Wer das Schwimmen unterlässt, der wird wohl eher einen kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade genießen, wo man rund um die Uhr die maritime Betriebsamkeit verfolgen kann. Immerhin werden hier pro Jahr etwa 1,5 Mio. Container umgeschlagen. 2200 Containerfrachter legen jährlich an, das sind etwa sechs jeden Tag. Mit der App „Marine Traffic“ erfährt man, woher die Riesenpötte kommen und wohin ihre nächste Reise geht. Da kann man sich virtuell an Bord träumen.

    • Birzebugga

  • Playmobil Fun Park

    Erlebnis- und Themenparks

    Viele der Playmobilfiguren, die sich in den Kinderzimmern rund um den Globus befinden, erblicken auf Malta das Licht der Welt. Hier können die Kids in einem kleinen Raum mit einer Auswahl der Figuren spielen und die Produkte natürlich auch kaufen.

    Viele der Playmobilfiguren, die sich in den Kinderzimmern rund um den Globus befinden, erblicken auf Malta das Licht der Welt. Hier können die Kids in einem kleinen Raum mit einer Auswahl der Figuren spielen und die Produkte natürlich auch kaufen.


  • Ferretti

    Restaurants
    • italienisch

    Ein schönes Restaurant direkt am Ufer. Das moderne Lounge-Mobiliar geht hier eine harmonische Verbindung mit den historischen Gemäuern einer Bastion aus dem frühen 18.Jh. ein, draußen sitzt man unter Palmen.

    Ein schönes Restaurant direkt am Ufer. Das moderne Lounge-Mobiliar geht hier eine harmonische Verbindung mit den historischen Gemäuern einer Bastion aus dem frühen 18.Jh. ein, draußen sitzt man unter Palmen.


  • Ghar Dalam

    Landschaftliche Highlights
    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.

    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.


  • Grand Harbour Marina

    Touristenattraktionen
    • © anyaivanova, Shutterstock

    Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt Vittoriosa weihte die Queen 2005 persönlich ein. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.

    • © anyaivanova, Shutterstock

    Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt Vittoriosa weihte die Queen 2005 persönlich ein. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.


  • Hospital of the Order

    Architektonische Highlights

    Von den erhaltenen oder wieder aufgebauten Gebäuden aus der Ritterzeit, die alle nur von außen betrachtet werden dürfen, ist das ehemalige Ordenshospital, das Hospital of the Order am eindrucksvollsten. Es entstand bereits 1532 als einer der ersten Bauten der Ordensritter und wurde 1652 den Benediktinerinnen übergeben.

    • Triq Il-Miratur, Vittoriosa

    Von den erhaltenen oder wieder aufgebauten Gebäuden aus der Ritterzeit, die alle nur von außen betrachtet werden dürfen, ist das ehemalige Ordenshospital, das Hospital of the Order am eindrucksvollsten. Es entstand bereits 1532 als einer der ersten Bauten der Ordensritter und wurde 1652 den Benediktinerinnen übergeben.

    • Triq Il-Miratur, Vittoriosa

  • Hompesch Gate

    Touristenattraktionen
    • Hompesch Gate© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der einzige deutsche Großmeister Ferdinand von Hompesch ließ sich noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Hompesch Gate© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der einzige deutsche Großmeister Ferdinand von Hompesch ließ sich noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.


  • Żabbar

    Geographical
    • © Parilov, Shutterstock

    Zabbar war schon in der Zeit der Ordensritter ein bedeutender Marienwallfahrtsort. Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt (17.Jh.). Am Ortsrand ließ sich der einzige deutsche Großmeister, Ferdinand von Hompesch, noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Żabbar
    • © Parilov, Shutterstock

    Zabbar war schon in der Zeit der Ordensritter ein bedeutender Marienwallfahrtsort. Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt (17.Jh.). Am Ortsrand ließ sich der einzige deutsche Großmeister, Ferdinand von Hompesch, noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Żabbar

  • Maritime Museum

    Museen

    Das Maritime Museum zeigt in einer alten Bäckerei der Royal Navy Schiffsmodelle, Waffen, Gemälde und traditionelle maltesische Boote.

    Das Maritime Museum zeigt in einer alten Bäckerei der Royal Navy Schiffsmodelle, Waffen, Gemälde und traditionelle maltesische Boote.


  • Inquisitor's Palace

    Architektonische Highlights
    • © Sergey-73, Shutterstock

    An der Triq il-Mina L-Kbira, der Hauptstraße, liegt das bedeutendste Gebäude Vittoriosas: der 1535 erbaute, zweigeschossige Inquisitor's Palace. Man kann den Gerichtssaal besichtigen, in den der Angeklagte durch eine niedrige Tür geführt wurde, damit er sich beim Eintritt demütig ducken musste, oder den Gefängnishof, Zellen und den Galgenhof. Bis 1798 walteten hier insgesamt 62 vom Papst eingesetzte Inquisitoren ihres Amtes. Über die Zahl ihrer Opfer liegen keine Angaben vor.

    • © Sergey-73, Shutterstock

    An der Triq il-Mina L-Kbira, der Hauptstraße, liegt das bedeutendste Gebäude Vittoriosas: der 1535 erbaute, zweigeschossige Inquisitor's Palace. Man kann den Gerichtssaal besichtigen, in den der Angeklagte durch eine niedrige Tür geführt wurde, damit er sich beim Eintritt demütig ducken musste, oder den Gefängnishof, Zellen und den Galgenhof. Bis 1798 walteten hier insgesamt 62 vom Papst eingesetzte Inquisitoren ihres Amtes. Über die Zahl ihrer Opfer liegen keine Angaben vor.


  • Wied Dalam

    Landschaftliche Highlights

    Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.

    • Birżebbuġa

    Der Wied Dalam ist ein Trockenflusstal, zu dem sich die "Höhle der Finsternis" öffnet.

    • Birżebbuġa

  • Vittoriosa Waterfront

    Touristenattraktionen
    • © Lena Maximova, Shutterstock

    Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.

    • Vittoriosa
    • © Lena Maximova, Shutterstock

    Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.

    • Vittoriosa

  • Vedette

    Touristenattraktionen
    • Vedette© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Vedette an der äußersten Spitze der Halbinsel ist die einzige Sehenswürdigkeit Sengleas. Der kleine Wachtposten hoch über dem Grand Harbour ist einer der schönsten Aussichtspunkte im städtischen Malta. Die Halbreliefs zweier Augen und zweier Ohren sollen die Wachsamkeit der Verteidiger Maltas symbolisieren.

    • Senglea
    • Vedette© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Vedette an der äußersten Spitze der Halbinsel ist die einzige Sehenswürdigkeit Sengleas. Der kleine Wachtposten hoch über dem Grand Harbour ist einer der schönsten Aussichtspunkte im städtischen Malta. Die Halbreliefs zweier Augen und zweier Ohren sollen die Wachsamkeit der Verteidiger Maltas symbolisieren.

    • Senglea

  • Marsaxlokk Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Eine der größten Buchten Maltas ist die Marsaxlokk Bay. Dort ist das hübsche Fischerdorf Marsaxlokk mit seinen vielen kleinen, bunten luzzi und den größeren Fischkuttern noch immer ein beliebtes Ausflugsziel. Aber ausgerechnet in diese idyllische Landschaft hat die maltesische Regierung ein Kraftwerk bauen lassen, das einen erheblichen Teil der Inselstromversorgung trägt. Und ebenfalls in dieser Bucht ist in Kalafrana bei Birzebbuga ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann.

    • Marsaxlokk
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Eine der größten Buchten Maltas ist die Marsaxlokk Bay. Dort ist das hübsche Fischerdorf Marsaxlokk mit seinen vielen kleinen, bunten luzzi und den größeren Fischkuttern noch immer ein beliebtes Ausflugsziel. Aber ausgerechnet in diese idyllische Landschaft hat die maltesische Regierung ein Kraftwerk bauen lassen, das einen erheblichen Teil der Inselstromversorgung trägt. Und ebenfalls in dieser Bucht ist in Kalafrana bei Birzebbuga ein gewaltiger Hafen entstanden, der problemlos auch von Containerriesen angelaufen werden kann.

    • Marsaxlokk

  • Marsovin Winery

    Touristenattraktionen

    Der erste Riserva der Insel stammt aus der Marsovin Winery.

    Der erste Riserva der Insel stammt aus der Marsovin Winery.


  • Oratorju San Guzepp

    Museen
    • © photobeginner, Shutterstock

    Im Oratorju San Guzepp ist neben Gegenständen aus dem Privatbesitz von Rittern, eine aus Rhodos mitgebrachte Ikone der Liebkosenden Gottesmutter zu sehen.

    • Dockyard Creek, Vittoriosa
    • © photobeginner, Shutterstock

    Im Oratorju San Guzepp ist neben Gegenständen aus dem Privatbesitz von Rittern, eine aus Rhodos mitgebrachte Ikone der Liebkosenden Gottesmutter zu sehen.

    • Dockyard Creek, Vittoriosa

  • Norman House

    Architektonische Highlights

    Das Norman House aus dem 16.Jh. mit Stilelementen eines Vorgängerbaus aus dem 12./13.Jh. lohnt einen Besuch.

    • Triq Il-Tramuntana 11, Vittoriosa

    Das Norman House aus dem 16.Jh. mit Stilelementen eines Vorgängerbaus aus dem 12./13.Jh. lohnt einen Besuch.

    • Triq Il-Tramuntana 11, Vittoriosa

  • Mqabba

    Geographical

    Der Ort liegt inmitten riesiger, tiefer Steinbrüche, in denen der Globigerinenkalk für Maltas Hausbau gewonnen wird. Ein Besuch der privaten Steinbrüche ist zwar nicht möglich, doch der Blick von oben bleibt in Erinnerung.

    • Mqabba

    Der Ort liegt inmitten riesiger, tiefer Steinbrüche, in denen der Globigerinenkalk für Maltas Hausbau gewonnen wird. Ein Besuch der privaten Steinbrüche ist zwar nicht möglich, doch der Blick von oben bleibt in Erinnerung.

    • Mqabba

  • Museum Malta at War

    Museen
    • © Serg Zastavkin, Shutterstock

    Im Museum Malta at War werden in aus dem Fels gehauenen Tunneln Objekte aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und ein Film über Malta im Krieg gezeigt.

    • © Serg Zastavkin, Shutterstock

    Im Museum Malta at War werden in aus dem Fels gehauenen Tunneln Objekte aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und ein Film über Malta im Krieg gezeigt.


  • Argotti Botanical Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • Argotti Botanical Gardens© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der schon 1754 auf einer Bastion der Stadtmauer angelegte botanische Garten besitzt eine umfangreiche Kakteensammlung.

    • Argotti Botanical Gardens© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der schon 1754 auf einer Bastion der Stadtmauer angelegte botanische Garten besitzt eine umfangreiche Kakteensammlung.


  • Auberge d'Auvergne et de Provence

    Architektonische Highlights

    Eine Marmortafel an der Hauswand kennzeichnet dieses aus der Ritterzeit stammende Gebäude.

    • Triq Hilda Tabone 17-23, Vittoriosa

    Eine Marmortafel an der Hauswand kennzeichnet dieses aus der Ritterzeit stammende Gebäude.

    • Triq Hilda Tabone 17-23, Vittoriosa

  • Auberge de Castille et Portugal

    Architektonische Highlights

    Die Auberge de Portugal ist ein Gebäude, das aus der Ritterzeit stammt. Eine Marmortafel an der Hauswand kennzeichnet die Auberge.

    • Triq Hilda Tabone 59, Vittoriosa

    Die Auberge de Portugal ist ein Gebäude, das aus der Ritterzeit stammt. Eine Marmortafel an der Hauswand kennzeichnet die Auberge.

    • Triq Hilda Tabone 59, Vittoriosa