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Grand Master's Palace
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  • Republic Street

    Touristenattraktionen
    • © kavalenka, Shutterstock

    Wie ein Rückgrat zieht sich die Republic Street auf dem Grat des Monte Sciberras bis hinunter an die Spitze der Halbinsel. An ihr liegen Vallettas bedeutendste Plätze, aber auch der Grand Master's Palace und - mit einer Längsseite - die St John's Co-Cathedral, vornehme Geschäfte und einige Straßencafés. Nebenstraßen führen schachbrettartig zu den beiden Häfen hinunter.

    • Republic Street, Valletta
    • © kavalenka, Shutterstock

    Wie ein Rückgrat zieht sich die Republic Street auf dem Grat des Monte Sciberras bis hinunter an die Spitze der Halbinsel. An ihr liegen Vallettas bedeutendste Plätze, aber auch der Grand Master's Palace und - mit einer Längsseite - die St John's Co-Cathedral, vornehme Geschäfte und einige Straßencafés. Nebenstraßen führen schachbrettartig zu den beiden Häfen hinunter.

    • Republic Street, Valletta

  • Hypogäum von Ħal-Saflieni

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Früher Vogel fängt den Wurm

    6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!

    Insider-Tipp
    Früher Vogel fängt den Wurm

    6km/ca.15 Min. mit dem Bus vom Main Bus Terminus in Valletta Einfach unglaublich: eine Totenstadt, vor 5000 Jahren unterirdisch erbaut und bestens erhalten. Das gibt es weltweit sonst nirgends. Wer hineinwill, muss sich frühzeitig die Tickets besorgen, denn die tägliche Besucherzahl ist streng limitiert. Auf einer Grundfläche von 500 m2 sind drei Geschosse bis zu 14 m tief aus dem Fels herausgearbeitet worden – mit Gängen und Hallen, Kammern, Nischen und Stufen sowie Resten von Wandmalereien, die überwiegend dekorative Motive wie Ranken und Spiralen aufweisen. Viele Gestaltungsformen erinnern an die oberirdischer neolithischer Tempel. So gibt es auch hier Orakellöcher und sogar ein Anbindeloch für Opfertiere. Archäologen fanden in dem unterirdischen Labyrinth etwa 7000 Skelette sowie Skelettreste von mehr als 20 000 weiteren Toten, die auf eine Begräbnisstätte schließen lassen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass all diese unterirdischen Räumlichkeiten auch eine Initiationsstätte für Priesterinnen waren, die in den Tempeln der großen Muttergottheit, der Magna Mater, dienten. Man hat im Hypogäum Statuetten zweier schlafender Frauen gefunden, darunter die berühmte Sleeping Lady, die heute im National Museum of Archeology von Valletta ausgestellt ist. Haben so die Priesterinnen gewisse Zeit im Hypogäum verbracht, damit im Schlaf der Geist der Gottheit in sie einfuhr? Täglich werden maximal 80 Besucher in Gruppen von jeweils zehn Personen eingelassen. Man sieht zunächst eine kurze Videoeinführung und wird dann auf festgelegten Wegen etwa 20 Minuten lang durch die faszinierende Unterwelt geführt. Tickets solltest du unbedingt schon von zu Hause aus buchen, da der Andrang groß ist!


  • St John's Co-Cathedral

    Architektonische Highlights
    • St John's Co-Cathedral© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Eine Kirche wie diese gibt es kein zweites Mal! Auch Kirchenmuffel sollten auf ihren Besuch nicht verzichten. Am außergewöhnlichsten ist der Boden der Kirche. Er ist über und über bedeckt von 375 Grab- platten mit Einlegearbeiten in verschiedenfarbigem Marmor, unter denen Ordensritter beigesetzt sind. Die Platten tragen Inschriften und Wappen, aber auch immer wieder Darstellungen von Totenschädeln und Skeletten. Fast ebenso eindrucksvoll sind die Wände und Decken. Kein Fitzelchen blieb un- verziert. Jede Landsmannschaft der Ritter hatte hier ihre eigene Seitenkapelle, wollte die andere unbedingt an Eleganz und Aufwand übertreffen. Auf der linken Seite sind das von hinten nach vorn die Kapelle Deutschlands, Italiens, Frankreichs, der Provence und schließlich die von Bayern und Großbritannien gemeinsam; auf der rechten Seite sind es die Portugals und Kastiliens, Aragóns und der Auvergne.Das 1608 entstandene Altarbild jedoch – Maltas bedeutendstes Gemälde über- haupt – stammt von dem italienischen Maler Michelangelo da Caravaggio. Es hängt heute im Oratorium. Mit raffinierten Licht- und Schattenkontrasten malte der Barockkünstler die dramatische Enthauptung Johannes des Täufers. Auf der linken Seite kommt die junge Salome he- rangeeilt, die schon die goldene Schale für das abgeschlagene Haupt des Täufers bereithält. Signiert hat Caravaggio sein Werk makabrerweise ausgerechnet in ei- ner Blutlache auf dem Boden mit dem Schriftzug „fr. michelang“. Der St John’s Co-Cathedral ist ein Muse- um angeschlossen, das Sie vom Oratorium aus erreichen. Es besitzt 29 Gobelins, die alljährlich im Juni das Museum verlassen und in der Kathedrale selbst aufgehängt werden. Sie entstanden im 17.Jh. in Brüssel. 14 von ihnen zeigen Szenen aus den Leben Jesu, 14 sind Allegorien auf die katholische Kirche, einer zeigt den spanischen Großmeister Perellos als edlen Stifter.

    • St John's Co-Cathedral© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Eine Kirche wie diese gibt es kein zweites Mal! Auch Kirchenmuffel sollten auf ihren Besuch nicht verzichten. Am außergewöhnlichsten ist der Boden der Kirche. Er ist über und über bedeckt von 375 Grab- platten mit Einlegearbeiten in verschiedenfarbigem Marmor, unter denen Ordensritter beigesetzt sind. Die Platten tragen Inschriften und Wappen, aber auch immer wieder Darstellungen von Totenschädeln und Skeletten. Fast ebenso eindrucksvoll sind die Wände und Decken. Kein Fitzelchen blieb un- verziert. Jede Landsmannschaft der Ritter hatte hier ihre eigene Seitenkapelle, wollte die andere unbedingt an Eleganz und Aufwand übertreffen. Auf der linken Seite sind das von hinten nach vorn die Kapelle Deutschlands, Italiens, Frankreichs, der Provence und schließlich die von Bayern und Großbritannien gemeinsam; auf der rechten Seite sind es die Portugals und Kastiliens, Aragóns und der Auvergne.Das 1608 entstandene Altarbild jedoch – Maltas bedeutendstes Gemälde über- haupt – stammt von dem italienischen Maler Michelangelo da Caravaggio. Es hängt heute im Oratorium. Mit raffinierten Licht- und Schattenkontrasten malte der Barockkünstler die dramatische Enthauptung Johannes des Täufers. Auf der linken Seite kommt die junge Salome he- rangeeilt, die schon die goldene Schale für das abgeschlagene Haupt des Täufers bereithält. Signiert hat Caravaggio sein Werk makabrerweise ausgerechnet in ei- ner Blutlache auf dem Boden mit dem Schriftzug „fr. michelang“. Der St John’s Co-Cathedral ist ein Muse- um angeschlossen, das Sie vom Oratorium aus erreichen. Es besitzt 29 Gobelins, die alljährlich im Juni das Museum verlassen und in der Kathedrale selbst aufgehängt werden. Sie entstanden im 17.Jh. in Brüssel. 14 von ihnen zeigen Szenen aus den Leben Jesu, 14 sind Allegorien auf die katholische Kirche, einer zeigt den spanischen Großmeister Perellos als edlen Stifter.


  • Grand Master's Palace

    Touristenattraktionen
    • Grand Master's Palace© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der große Palast im Herzen Vallettas ist beileibe kein totes Denkmal. Wachsoldaten in Paradeuniformen stehen vor dem Hauptportal. Sie beschützen – wohl nur symbolisch – den maltesischen Präsidenten, der hier seinen Amtssitz hat. Häufig fahren Luxuslimousinen mit hohen Staatsgästen vor, im Februar 2017 fand hier auch die Gipfelkonferenz der EU-Ministerpräsidenten statt. 1963–2015 tagte im Palast das maltesische Parlament.Erbaut wurde er gleich bei der Gründung Vallettas als Prachtresidenz des Ordens- fürsten, des Großmeisters also. Die strenge, zweigeschossige Palastfassade repräsentiert den Stil des 16.Jhs. Die hölzernen Eckerker sind jünger, die Barockportale wurden erst im 18.Jh. angefügt. Überraschend lieblich wirken die beiden großen Innenhöfe: der Neptunshof mit der Statue des antiken Meeresgotts und einem Brunnen, frühereine Pferdetränke, und der Prinz-Alfred- Hof mit einer schlanken Palme und einer schönen Andentanne. An der Turmuhr dieses Hofs schlagen seit 1745 bronzene, dunkelhäutige Gestalten in türkischen Uniformen jede volle Stunde. Die Waffenkammer (Armoury) erreichen Sie vom Neptunshof aus. In ihr sind viele der insgesamt 5700 erhaltenen Waffen und Rüstungsteile der Ordensritter aus- gestellt, darunter die goldverzierte Rüstung des Großmeisters Alof de Wignacourt (1601–22). In den Prunkgemächernim Obergeschoss gehen Sie zunächst durch den 31 m langen Palastkorridor mit Deckengemälden, die die Seeschlachten und Kaperfahrten der Ordensritter dar- stellen. Im Gelben Saal (Yellow Room) berichten Fresken aus der frühen Geschichte des Ordens. So sehen Sie, wie 1250 die Ritter den französischen König Ludwig IX. vom ägyptischen Sultan auslösten oder wie 1229 König Friedrich II. eine Truppe von Johanniter- und Templerrittern in die Schlacht führte. Im Botschafterraum (Ambassador’s Room) wird die Ordensgeschichte durch acht weitere Fresken dokumentiert. Dar- gestellt ist auch die Ankunft der Ritter auf Rhodos 1309 und ihr Abzug von dort im Jahr 1522.In den Sesseln dieses Raums saßen schon Papst Johannes XXIII., George Bush und Michail Gorbatschow. Im Saal des Großen Rats (Hall of the Supreme Council) gehen zwölf Fresken auf die Große Belagerung von 1565 ein. Im Speisesaal (State Dining Room) hängen Porträts aller bisherigen Staatspräsidenten Maltas sowie von Königin Elizabeth II., die von der Unabhängigkeit Maltas bis 1974 offizielles Staatsoberhaupt der Inselrepublik war. Keiner verlässt den Grand Master’s Pala- ce, ohne nicht auch einen Blick in den Go- belinsaal (Tapestry Chamber) geworfen zu haben. Er diente bis 1976 als Sitzungssaal des maltesischen Parlaments. An den Wänden hängen zehn einzigartige Gobelins aus Seide und Baumwolle, die in leuchtenden Farben Pflanzen, Land- schaften, Tiere und Menschen in den Tro- pen zeigen. Sie wurden um 1700 in der Hofweberei Ludwig XIV., der Manufacture Royale des Gobelins, in Paris gewebt. Die Fresken über den Gobelins zeigen Kaperfahrten der Ordensritter.

    • Grand Master's Palace© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der große Palast im Herzen Vallettas ist beileibe kein totes Denkmal. Wachsoldaten in Paradeuniformen stehen vor dem Hauptportal. Sie beschützen – wohl nur symbolisch – den maltesischen Präsidenten, der hier seinen Amtssitz hat. Häufig fahren Luxuslimousinen mit hohen Staatsgästen vor, im Februar 2017 fand hier auch die Gipfelkonferenz der EU-Ministerpräsidenten statt. 1963–2015 tagte im Palast das maltesische Parlament.Erbaut wurde er gleich bei der Gründung Vallettas als Prachtresidenz des Ordens- fürsten, des Großmeisters also. Die strenge, zweigeschossige Palastfassade repräsentiert den Stil des 16.Jhs. Die hölzernen Eckerker sind jünger, die Barockportale wurden erst im 18.Jh. angefügt. Überraschend lieblich wirken die beiden großen Innenhöfe: der Neptunshof mit der Statue des antiken Meeresgotts und einem Brunnen, frühereine Pferdetränke, und der Prinz-Alfred- Hof mit einer schlanken Palme und einer schönen Andentanne. An der Turmuhr dieses Hofs schlagen seit 1745 bronzene, dunkelhäutige Gestalten in türkischen Uniformen jede volle Stunde. Die Waffenkammer (Armoury) erreichen Sie vom Neptunshof aus. In ihr sind viele der insgesamt 5700 erhaltenen Waffen und Rüstungsteile der Ordensritter aus- gestellt, darunter die goldverzierte Rüstung des Großmeisters Alof de Wignacourt (1601–22). In den Prunkgemächernim Obergeschoss gehen Sie zunächst durch den 31 m langen Palastkorridor mit Deckengemälden, die die Seeschlachten und Kaperfahrten der Ordensritter dar- stellen. Im Gelben Saal (Yellow Room) berichten Fresken aus der frühen Geschichte des Ordens. So sehen Sie, wie 1250 die Ritter den französischen König Ludwig IX. vom ägyptischen Sultan auslösten oder wie 1229 König Friedrich II. eine Truppe von Johanniter- und Templerrittern in die Schlacht führte. Im Botschafterraum (Ambassador’s Room) wird die Ordensgeschichte durch acht weitere Fresken dokumentiert. Dar- gestellt ist auch die Ankunft der Ritter auf Rhodos 1309 und ihr Abzug von dort im Jahr 1522.In den Sesseln dieses Raums saßen schon Papst Johannes XXIII., George Bush und Michail Gorbatschow. Im Saal des Großen Rats (Hall of the Supreme Council) gehen zwölf Fresken auf die Große Belagerung von 1565 ein. Im Speisesaal (State Dining Room) hängen Porträts aller bisherigen Staatspräsidenten Maltas sowie von Königin Elizabeth II., die von der Unabhängigkeit Maltas bis 1974 offizielles Staatsoberhaupt der Inselrepublik war. Keiner verlässt den Grand Master’s Pala- ce, ohne nicht auch einen Blick in den Go- belinsaal (Tapestry Chamber) geworfen zu haben. Er diente bis 1976 als Sitzungssaal des maltesischen Parlaments. An den Wänden hängen zehn einzigartige Gobelins aus Seide und Baumwolle, die in leuchtenden Farben Pflanzen, Land- schaften, Tiere und Menschen in den Tro- pen zeigen. Sie wurden um 1700 in der Hofweberei Ludwig XIV., der Manufacture Royale des Gobelins, in Paris gewebt. Die Fresken über den Gobelins zeigen Kaperfahrten der Ordensritter.


  • Birgu (Vittoriosa)

    Geographical
    • Vittoriosa© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vittoriosa ist nach Valletta und Mdina die historisch interessanteste Stadt der Insel, wird aber im Gegensatz zu den beiden anderen nur von wenigen Touristen besucht. Das macht den Ort besonders reizvoll. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen. Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt weihte 2005 die Queen persönlich ein. Bevor die Ordensritter Valletta gründeten, residierten sie hier in Vittoriosa, damals Birgu genannt. Nicht Valletta, sondern Birgu war das Ziel der türkischen Belagerung im Jahre 1565.Hauptstädtisch gibt sich Vittoriosa heute überhaupt nicht mehr. Die Bewohner sind überwiegend als Schauerleute und Dockarbeiter im Hafen tätig. Vittoriosa ist eine oft süditalienisch anmutende Wohnstadt, in der einige historische Denkmäler aus der Ritterzeit verstreut liegen. Vittoriosa erstreckt sich auf einer Halbinsel zwischen dem Kalkara und dem Dockyard Creek. An ihrer äußersten Spitze steht das Fort St Angelo, von den Ordensrittern vor der Großen Belagerung erbaut. Hier standen einst schon eine byzantinische und eine arabische Burg. Auf der Landseite ist Vittoriosa durch eine mächtige Mauer geschützt. Durch das Tor der Provence - an dem auch der Linienbus hält - gelangt man auf die Hauptstraße des Städtchens, die Triq il-Mina L-Kbira. Hier liegen Sehenswürdigkeiten wie das Museum "Malta at War" oder der 1535 erbaute, zweigeschossige Inquisitor's Palace, das bedeutendste Gebäude Vittoriosas.

    • Vittoriosa© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vittoriosa ist nach Valletta und Mdina die historisch interessanteste Stadt der Insel, wird aber im Gegensatz zu den beiden anderen nur von wenigen Touristen besucht. Das macht den Ort besonders reizvoll. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen. Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt weihte 2005 die Queen persönlich ein. Bevor die Ordensritter Valletta gründeten, residierten sie hier in Vittoriosa, damals Birgu genannt. Nicht Valletta, sondern Birgu war das Ziel der türkischen Belagerung im Jahre 1565.Hauptstädtisch gibt sich Vittoriosa heute überhaupt nicht mehr. Die Bewohner sind überwiegend als Schauerleute und Dockarbeiter im Hafen tätig. Vittoriosa ist eine oft süditalienisch anmutende Wohnstadt, in der einige historische Denkmäler aus der Ritterzeit verstreut liegen. Vittoriosa erstreckt sich auf einer Halbinsel zwischen dem Kalkara und dem Dockyard Creek. An ihrer äußersten Spitze steht das Fort St Angelo, von den Ordensrittern vor der Großen Belagerung erbaut. Hier standen einst schon eine byzantinische und eine arabische Burg. Auf der Landseite ist Vittoriosa durch eine mächtige Mauer geschützt. Durch das Tor der Provence - an dem auch der Linienbus hält - gelangt man auf die Hauptstraße des Städtchens, die Triq il-Mina L-Kbira. Hier liegen Sehenswürdigkeiten wie das Museum "Malta at War" oder der 1535 erbaute, zweigeschossige Inquisitor's Palace, das bedeutendste Gebäude Vittoriosas.


  • Tarxien

    Geographical
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien
    • © Iakov Filimonov, Thinkstock

    Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage.

    • Tarxien

  • National Museum of Archeology & Auberge de Provence

    Museen
    • © GTS Productions, Shutterstock

    Museumsmief kommt hier gar nicht erst auf. Dafür ist die Sammlung im 1574 er- bauten Ordenspalast der Ritter der Provence viel zu klein. In 30 Minuten hat man alles Wichtige gesehen und kapiert, dass die Malteser vor über 5000 Jahrendie genialsten Baumeister Europas waren. Ganz ohne Metallwerkzeuge, nur mit der Muskelkraft von Menschen und Tieren. Wenn du es genauer wissen willst, nehme dir an der Kasse einen kostenlosen Audio-Guide – ansonsten staune einfach nur! Über die technische Leistung, tonnenschwere Steinblöcke kilometerweit auf Steinkugeln zu transportieren, sie sogar noch horizontal als Bedachung hochzuhieven. Erfreue dich an den ältesten von Menschen geformten Tierköpfen (5000 v. Chr.) und den ersten Menschenfiguren (4400 v. Chr.). Oder an herrlichen Tierreliefs: an Fischen, fünf Ziegen und einem Schwein in einer Art Prozession, 22 weiteren Ziegen in Doppelreihe. Schaue dir vor allem aus der Vogelperspektive die Modelle der Tempel an, die du bei Rundfahrten über die Inseln in freier Natur erleben wirst – und sei froh, nicht wie die berühmte Sleeping Lady auszusehen, die seit 5000 Jahren als Figurine breithüftig dahindöst. Wenn du Geschmack an der Archäologie gefunden hast, gehe auch noch ins zweite Obergeschoss hinauf: Da siehst du Funde aus der Bronzezeit und der phönizischen Epoche.

    • © GTS Productions, Shutterstock

    Museumsmief kommt hier gar nicht erst auf. Dafür ist die Sammlung im 1574 er- bauten Ordenspalast der Ritter der Provence viel zu klein. In 30 Minuten hat man alles Wichtige gesehen und kapiert, dass die Malteser vor über 5000 Jahrendie genialsten Baumeister Europas waren. Ganz ohne Metallwerkzeuge, nur mit der Muskelkraft von Menschen und Tieren. Wenn du es genauer wissen willst, nehme dir an der Kasse einen kostenlosen Audio-Guide – ansonsten staune einfach nur! Über die technische Leistung, tonnenschwere Steinblöcke kilometerweit auf Steinkugeln zu transportieren, sie sogar noch horizontal als Bedachung hochzuhieven. Erfreue dich an den ältesten von Menschen geformten Tierköpfen (5000 v. Chr.) und den ersten Menschenfiguren (4400 v. Chr.). Oder an herrlichen Tierreliefs: an Fischen, fünf Ziegen und einem Schwein in einer Art Prozession, 22 weiteren Ziegen in Doppelreihe. Schaue dir vor allem aus der Vogelperspektive die Modelle der Tempel an, die du bei Rundfahrten über die Inseln in freier Natur erleben wirst – und sei froh, nicht wie die berühmte Sleeping Lady auszusehen, die seit 5000 Jahren als Figurine breithüftig dahindöst. Wenn du Geschmack an der Archäologie gefunden hast, gehe auch noch ins zweite Obergeschoss hinauf: Da siehst du Funde aus der Bronzezeit und der phönizischen Epoche.


  • Grand Harbour

    Touristenattraktionen
    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Hafenflair herrscht an Vallettas Grand Harbour. Der Grand Harbour war die Keimzelle des neuen Malta. Als die Johanniterritter 1530 auf Malta landeten, hatten sich auf dieser Seite des Hafens Fischer zwischen den Ruinen phönizischer, byzantinischer und arabischer Bauten niedergelassen. Die Halbinsel, auf der heute Valletta und Floriana stehen, lag außer einem kleinen Fort noch völlig unbesiedelt da.

    • Valletta
    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Hafenflair herrscht an Vallettas Grand Harbour. Der Grand Harbour war die Keimzelle des neuen Malta. Als die Johanniterritter 1530 auf Malta landeten, hatten sich auf dieser Seite des Hafens Fischer zwischen den Ruinen phönizischer, byzantinischer und arabischer Bauten niedergelassen. Die Halbinsel, auf der heute Valletta und Floriana stehen, lag außer einem kleinen Fort noch völlig unbesiedelt da.

    • Valletta

  • Is-Suq Tal-Belt

    Märkte und Flohmärkte
    Insider-Tipp
    Kulinarische Weltreise

    Die historische Markthalle von Valletta aus dem 19.Jh. ist jetzt der food market der Stadt. An zahlreichen Garküchen holt ihr Leckeres aus aller Welt und verzehrt es dann an den allen gemeinsam gehörenden Tischen. Ob Sushi, Pasta, Pizza oder Burger, Kebabs, Pulled Pork, , Mexikanisches oder Maltesisches, alles ist da. Im Food Market im Untergeschoss kannst du dich mit Kulinarik aller Art eindecken – auch mit maltesischen Erzeugnissen.

    Insider-Tipp
    Kulinarische Weltreise

    Die historische Markthalle von Valletta aus dem 19.Jh. ist jetzt der food market der Stadt. An zahlreichen Garküchen holt ihr Leckeres aus aller Welt und verzehrt es dann an den allen gemeinsam gehörenden Tischen. Ob Sushi, Pasta, Pizza oder Burger, Kebabs, Pulled Pork, , Mexikanisches oder Maltesisches, alles ist da. Im Food Market im Untergeschoss kannst du dich mit Kulinarik aller Art eindecken – auch mit maltesischen Erzeugnissen.


  • Upper Barrakka Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © ZGPhotography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Du und Sir Winston

    Vallettas schönste Parkanlage! Die Upper Barrakka Gardens, schon 1775 auf der Bastion St Peter and Paul angelegt, liegen auf dem höchsten Punkt der Stadtmauer und gewähren einen grandiosen Ausblick über den Grand Harbour und die alten Städte Senglea und Vittoriosa, auf die Werft sowie die tiefer gelegenen Teile der Hauptstadt. Selfie mit dem britischen Weltkriegs-Premier Churchill gefällig? In den Parkanlagen steht Sir Winston als Statue. Auch die Unterschicht ist da: Der maltesische Bildhauer Antonio Sciortino hat Straßenjungen in Bronze gegossen. Die Terrasse unmittelbar unterhalb der Parkanlage ist die Saluting Battery. Da kann man pünktlich zum High Noon seine analoge Uhr stellen: Wie in britischen Kolonialzeiten wird sekundengenau ein Mittagssalut geschossen, nach dem auch ganz offiziell alle Schiffsuhren gestellt werden konnten. Das war wichtig, damit die Navigation auf See klappte.

    • © ZGPhotography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Du und Sir Winston

    Vallettas schönste Parkanlage! Die Upper Barrakka Gardens, schon 1775 auf der Bastion St Peter and Paul angelegt, liegen auf dem höchsten Punkt der Stadtmauer und gewähren einen grandiosen Ausblick über den Grand Harbour und die alten Städte Senglea und Vittoriosa, auf die Werft sowie die tiefer gelegenen Teile der Hauptstadt. Selfie mit dem britischen Weltkriegs-Premier Churchill gefällig? In den Parkanlagen steht Sir Winston als Statue. Auch die Unterschicht ist da: Der maltesische Bildhauer Antonio Sciortino hat Straßenjungen in Bronze gegossen. Die Terrasse unmittelbar unterhalb der Parkanlage ist die Saluting Battery. Da kann man pünktlich zum High Noon seine analoge Uhr stellen: Wie in britischen Kolonialzeiten wird sekundengenau ein Mittagssalut geschossen, nach dem auch ganz offiziell alle Schiffsuhren gestellt werden konnten. Das war wichtig, damit die Navigation auf See klappte.


  • St James Cavalier

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Kultur am Abend

    Kunst statt Krieg: Die Festung St James, einst ein mächtiges und bedeutendes Bollwerk auf der Landseite der Verteidigungsmauern, wurde zu einem lebendigen Centre for Creativity. Hier finden Konzerte und Wechselausstellungen zeitgenössischer Künstler und Kunsthandwerker aus Malta statt.Atmosphärisch sehr dicht sind auch der kleine Theatersaal, in dem man den Schauspielern ganz nah kommt, und das Programmkino mit vielen anspruchsvollen Filmen.

    Insider-Tipp
    Kultur am Abend

    Kunst statt Krieg: Die Festung St James, einst ein mächtiges und bedeutendes Bollwerk auf der Landseite der Verteidigungsmauern, wurde zu einem lebendigen Centre for Creativity. Hier finden Konzerte und Wechselausstellungen zeitgenössischer Künstler und Kunsthandwerker aus Malta statt.Atmosphärisch sehr dicht sind auch der kleine Theatersaal, in dem man den Schauspielern ganz nah kommt, und das Programmkino mit vielen anspruchsvollen Filmen.


  • Anthony D’Amato

    Einkaufszentren und -Passagen
    Insider-Tipp
    Vinyl-Detektive

    Wirklicht crazy! Du suchst deine alte Lieblingsband auf Vinyl? Hier hat man sie oder findet sie für dich, wenn es die Platte noch irgendwo gibt. Familie d’Amato ist schon seit 1885 im Musikgeschäft, ihr Laden sieht noch fast so aus. Einige maltesische Songs hat sie unter eigenem Label herausgebracht. Die sind außerhalb Maltas nicht erhältlich.

    Insider-Tipp
    Vinyl-Detektive

    Wirklicht crazy! Du suchst deine alte Lieblingsband auf Vinyl? Hier hat man sie oder findet sie für dich, wenn es die Platte noch irgendwo gibt. Familie d’Amato ist schon seit 1885 im Musikgeschäft, ihr Laden sieht noch fast so aus. Einige maltesische Songs hat sie unter eigenem Label herausgebracht. Die sind außerhalb Maltas nicht erhältlich.


  • BeBirgu

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Birgus schönster Innenhof

    Auf dem Hauptplatz des kleinen Städtchens befindet sich das romantische Café-Restaurant im Clubhaus der Muzikali Banda Vittoriosana San Lawrenz aus dem Jahr 1883.Essen kannst du hier entweder auf der Terrasse vor dem Restaurant als auch gemütlich abseits des Trubels im ruhigen und urigen Innenhof.

    Insider-Tipp
    Birgus schönster Innenhof

    Auf dem Hauptplatz des kleinen Städtchens befindet sich das romantische Café-Restaurant im Clubhaus der Muzikali Banda Vittoriosana San Lawrenz aus dem Jahr 1883.Essen kannst du hier entweder auf der Terrasse vor dem Restaurant als auch gemütlich abseits des Trubels im ruhigen und urigen Innenhof.


  • Bridge Bar

    Bars
    Insider-Tipp
    Treffpunkt auf der Brücke

    Die Bar ist winzig, aber ihre Terrasse groß: Tische und Stühle stehen auf einer breiten Brücke, die aus dem Stadtzentrum zum Hafen führt. Abends sitzt man hier sehr romantisch an Tischen, auf Mäuerchen und Treppenstufen unterm Sternenhimmel zwischen einer roten Telefonzelle, dem kolonialen Victoria Gate, typisch maltesischen Erkern und Hauswänden aus Malta Stone. Vor allem an Wochenendabenden gibt es dazu Livejazz. Zu Wein und Bier werden Käse- und Wurstplatten serviert.

    • Liesse, Il-Belt Valletta
    Insider-Tipp
    Treffpunkt auf der Brücke

    Die Bar ist winzig, aber ihre Terrasse groß: Tische und Stühle stehen auf einer breiten Brücke, die aus dem Stadtzentrum zum Hafen führt. Abends sitzt man hier sehr romantisch an Tischen, auf Mäuerchen und Treppenstufen unterm Sternenhimmel zwischen einer roten Telefonzelle, dem kolonialen Victoria Gate, typisch maltesischen Erkern und Hauswänden aus Malta Stone. Vor allem an Wochenendabenden gibt es dazu Livejazz. Zu Wein und Bier werden Käse- und Wurstplatten serviert.

    • Liesse, Il-Belt Valletta

  • Yard 32 Gin & Tapas Bar

    Bars
    Insider-Tipp
    Im siebten Gin-Himmel

    Bekennender Gin-Fan? Dann wirst du in dieser kleinen, aber beliebten Gin- und Tapas-Bar mehr als glücklich. Hier gibt es 200 Sorten der beliebten Spirituose aus der ganzen Welt und passend dazu 42 unterschiedliche Tonics. Die Mitarbeiter geben natürlich gern Infos dazu. Mehrmals wöchentlich sorgen Musiker für die passenden Klänge.

    Insider-Tipp
    Im siebten Gin-Himmel

    Bekennender Gin-Fan? Dann wirst du in dieser kleinen, aber beliebten Gin- und Tapas-Bar mehr als glücklich. Hier gibt es 200 Sorten der beliebten Spirituose aus der ganzen Welt und passend dazu 42 unterschiedliche Tonics. Die Mitarbeiter geben natürlich gern Infos dazu. Mehrmals wöchentlich sorgen Musiker für die passenden Klänge.


  • Saluting Battery

    Touristenattraktionen
    • © Yory Frenklakh, Shutterstock

    Im 19.Jh. stellte ganz Malta nach dem stets sekundengenauen Mittagssalut der Kanonen auf der Saluting Battery seine Uhren. Jetzt werden die Kanonen wieder täglich im Rahmen einer der so beliebten historischen Re-Enactments abgefeuert.

    • © Yory Frenklakh, Shutterstock

    Im 19.Jh. stellte ganz Malta nach dem stets sekundengenauen Mittagssalut der Kanonen auf der Saluting Battery seine Uhren. Jetzt werden die Kanonen wieder täglich im Rahmen einer der so beliebten historischen Re-Enactments abgefeuert.


  • Royal Malta Golf Club

    Golf

    Der zurzeit noch einzige Golfplatz der Insel liegt in Marsa.

    Der zurzeit noch einzige Golfplatz der Insel liegt in Marsa.


  • Embassy Complex

    Einkaufszentren und -Passagen

    Einkaufs- und Vergnügungsmall auf mehreren Etagen im Herzen von Valletta. Zielgruppe der Geschäfte ist v.a. das einheimische Publikum.

    Einkaufs- und Vergnügungsmall auf mehreren Etagen im Herzen von Valletta. Zielgruppe der Geschäfte ist v.a. das einheimische Publikum.


  • Prince Alfred Court

    Touristenattraktionen

    Überraschend lieblich wirkt der Prinz-Alfred-Hof mit einer schlanken Palme und einer schönen Andentanne. Er ist einer der beiden großen Innenhöfe, um die sich die Teile des Großmeisterpalasts gruppieren.

    • Republic Street, Valletta

    Überraschend lieblich wirkt der Prinz-Alfred-Hof mit einer schlanken Palme und einer schönen Andentanne. Er ist einer der beiden großen Innenhöfe, um die sich die Teile des Großmeisterpalasts gruppieren.

    • Republic Street, Valletta

  • Our Lady of Mount Carmel

    Architektonische Highlights
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Die 42 m hohe Kuppel dieser 1958-81 neu errichteten Karmeliterkirche prägt die Silhouette der Stadt vom Hafen von Marsamxett her.

    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Die 42 m hohe Kuppel dieser 1958-81 neu errichteten Karmeliterkirche prägt die Silhouette der Stadt vom Hafen von Marsamxett her.


  • Giannini

    Restaurants
    • regional

    Gepflegtes Restaurant mit Blick auf Sliema. Hier speisen überwiegend Geschäftsleute und Diplomaten, der Service ist entsprechend aufmerksam.

    Gepflegtes Restaurant mit Blick auf Sliema. Hier speisen überwiegend Geschäftsleute und Diplomaten, der Service ist entsprechend aufmerksam.


  • Galea's Art Studio

    Kunstgalerien

    Altmodisch, aber schön! Inhaber Edwin Galea ist ein international angesehener Marinemaler, dessen Gemälde in vielen Museen hängen. Hier kannst du nicht nur seine Aquarelle, sondern auch nummerierte Drucke erwerben – außer maritimen Szenen auch maltesisch Motive.

    Altmodisch, aber schön! Inhaber Edwin Galea ist ein international angesehener Marinemaler, dessen Gemälde in vielen Museen hängen. Hier kannst du nicht nur seine Aquarelle, sondern auch nummerierte Drucke erwerben – außer maritimen Szenen auch maltesisch Motive.


  • Ghar Dalam

    Landschaftliche Highlights
    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.

    • Ghar Dalam© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die "Höhle der Finsternis" ist Maltas bedeutendste Fundstelle fossiler Tierknochen. Sie öffnet sich zu einem Trockenflusstal hin, dem Wied Dalam, und führt, sich verästelnd, etwa 145 m weit in die Erde hinein. Der vordere Teil ihres Hauptgangs, rund 50 m lang und bis zu 8 m hoch, ist beleuchtet und bequem zu begehen. In der Höhle, die 1865-1938 erforscht wurde, fand man zahlreiche Knochen von ausgestorbenen Tieren, die auf Malta z.T. noch bis vor 10.000 Jahren lebten. Es ist anzunehmen, dass während der Eiszeiten eine Landbrücke zwischen Malta und dem heutigen Italien bestand, über die die Tiere auf der Flucht vor dem Eis gen Süden zogen. In höheren Schichten fanden die Forscher zudem einige sehr alte Keramikscherben, die für eine Erstbesiedlung der Inseln um 5200 v.Chr. sprechen. Im Höhlenboden kann man heute noch zahlreiche Tierknochen erkennen.


  • Grand Harbour Marina

    Touristenattraktionen
    • © anyaivanova, Shutterstock

    Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt Vittoriosa weihte die Queen 2005 persönlich ein. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.

    • © anyaivanova, Shutterstock

    Die exklusive Grand Harbour Marina der alten Ritterstadt Vittoriosa weihte die Queen 2005 persönlich ein. Am Kai der Vittoriosa Waterfront ankern 50-m-Yachten, einige Cafés und Restaurants bieten hier besonders abends eine schöne Gelegenheit, fast direkt am Wasser zu sitzen.


  • Hastings Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © ansharphoto, Shutterstock

    Der kleine Garten auf der St John's Bastion ist nach einem britischen Gouverneur benannt und bietet einen guten Blick über Floriana.

    • Pope Pius VI. Street, Valletta
    • © ansharphoto, Shutterstock

    Der kleine Garten auf der St John's Bastion ist nach einem britischen Gouverneur benannt und bietet einen guten Blick über Floriana.

    • Pope Pius VI. Street, Valletta

  • Hospital of the Order

    Architektonische Highlights

    Von den erhaltenen oder wieder aufgebauten Gebäuden aus der Ritterzeit, die alle nur von außen betrachtet werden dürfen, ist das ehemalige Ordenshospital, das Hospital of the Order am eindrucksvollsten. Es entstand bereits 1532 als einer der ersten Bauten der Ordensritter und wurde 1652 den Benediktinerinnen übergeben.

    • Triq Il-Miratur, Vittoriosa

    Von den erhaltenen oder wieder aufgebauten Gebäuden aus der Ritterzeit, die alle nur von außen betrachtet werden dürfen, ist das ehemalige Ordenshospital, das Hospital of the Order am eindrucksvollsten. Es entstand bereits 1532 als einer der ersten Bauten der Ordensritter und wurde 1652 den Benediktinerinnen übergeben.

    • Triq Il-Miratur, Vittoriosa

  • Hompesch Gate

    Touristenattraktionen
    • Hompesch Gate© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der einzige deutsche Großmeister Ferdinand von Hompesch ließ sich noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Hompesch Gate© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der einzige deutsche Großmeister Ferdinand von Hompesch ließ sich noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.


  • Żabbar

    Geographical
    • © Parilov, Shutterstock

    Zabbar war schon in der Zeit der Ordensritter ein bedeutender Marienwallfahrtsort. Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt (17.Jh.). Am Ortsrand ließ sich der einzige deutsche Großmeister, Ferdinand von Hompesch, noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Żabbar
    • © Parilov, Shutterstock

    Zabbar war schon in der Zeit der Ordensritter ein bedeutender Marienwallfahrtsort. Im kleinen Museum der prachtvollen Barockkirche St Marija ta Grazzia sind Weihgaben zu sehen, die die Ritter der Gottesmutter von Zabbar verehrten: Votivbilder, Modelle von Ordensschiffen, Sänften der Großmeister und sogar die Kutsche von Alof de Wignacourt (17.Jh.). Am Ortsrand ließ sich der einzige deutsche Großmeister, Ferdinand von Hompesch, noch kurz vor seiner Kapitulation vor Napoleon das Hompesch Gate errichten, einen prächtigen klassizistischen Triumphbogen.

    • Żabbar

  • Lower Barracca Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Tatyana Vyc, Shutterstock

    In der kleinen Parkanlage kannst du zum „Sehmann“ werden. Mit einem auf Griechisch getrimmten Tempelchen im Rücken, das an den ersten britischen Hochkommissar Maltas erinnern soll, sitzt du im Blütenmeer und schaust den tatsächlichen Seemännern ziemlich hautnah bei der Arbeit zu: Lotsen, die von Bord der Frachter und Kreuzfahrt- riesen gehen, Schleppern, die beim Bugsieren helfen, und Kapitänen, die die enge Hafenein- und -ausfahrt zu treffen versuchen.

    • © Tatyana Vyc, Shutterstock

    In der kleinen Parkanlage kannst du zum „Sehmann“ werden. Mit einem auf Griechisch getrimmten Tempelchen im Rücken, das an den ersten britischen Hochkommissar Maltas erinnern soll, sitzt du im Blütenmeer und schaust den tatsächlichen Seemännern ziemlich hautnah bei der Arbeit zu: Lotsen, die von Bord der Frachter und Kreuzfahrt- riesen gehen, Schleppern, die beim Bugsieren helfen, und Kapitänen, die die enge Hafenein- und -ausfahrt zu treffen versuchen.


  • Law Courts

    Architektonische Highlights
    • © Anibal Trejo, Shutterstock

    Der 1967 im neoklassizistischen Stil erbaute Oberste Gerichtshof des Landes mit seinen sechs imposanten dorischen Säulen ersetzte die zerstörte Auberge d'Auvergne aus dem 16.Jh.

    • © Anibal Trejo, Shutterstock

    Der 1967 im neoklassizistischen Stil erbaute Oberste Gerichtshof des Landes mit seinen sechs imposanten dorischen Säulen ersetzte die zerstörte Auberge d'Auvergne aus dem 16.Jh.