Madeira Top Sehenswürdigkeiten

Mercado dos Lavradores
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Funchal
Mercado dos Lavradores
Pico Ruivo
Landschaftliche Highlights
Santana
Pico Ruivo
Jardim Tropical Monte Palace
Botanische Gärten & Parks
Monte
Jardim Tropical Monte Palace
Paúl da Serra
Landschaftliche Highlights
Paúl da Serra
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Cabo Girão
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Câmara de Lobos
Ponta de São Lourenço
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Caniçal
Ponta de São Lourenço
Fanal
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Teleférico do Funchal
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Museu da Baleia
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Caniçal
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Serra de Água
Casa Colombo - Museu do Porto Santo
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Vila Baleira
Quinta do Palheiro Ferreiro
Botanische Gärten & Parks
São Gonçalo
Campo de Baixo
Landschaftliche Highlights
Vila Baleira
Farol
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Ponta do Pargo
Casas de colmo
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Santana
Teleférico das Achadas da Cruz
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Achadas da Cruz
Arte de Portas Abertas
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Casa das Mudas - Centro das Artes
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Calheta
Rocha do Navio
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Santana
Curral das Freiras
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Curral das Freiras
Largo do Pelourinho
Touristenattraktionen
Vila Baleira
Praça do Município
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Funchal
Parque de Santa Catarina
Botanische Gärten & Parks
Funchal
Parque de Santa Catarina
Capelinha Nossa Senhora da Fátima
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São Vicente
Jardim Botânico
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Jardim Botânico
Parque Temático da Madeira
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Santana
Aquário da Madeira
Zoologische Gärten
Porto Moniz
Convento de Santa Clara
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Museu A Cidade do Açúcar
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Instituto do Vinho, do Bordado e do Artesanato da Madeira
Museen
Funchal

    Touristenattraktionen

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    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten


  • Mercado dos Lavradores

    Touristenattraktionen
    • Mercado dos Lavradores© Glow Images

    1941 errichtet, mit deutlichen Reminiszenzen an den Stil des Art déco, zeigt der Bauernmarkt im Eingangsbereich schöne, großformatige Azulejobilder. Die eigentliche Attraktion ist jedoch die Fülle der Produkte. Im Erdgeschoss liegen um den Innenhof Metzgereien, Wein- und Korbwarenläden sowie Souvenirgeschäfte, wo u.a. typische Folklorestiefel verkauft werden. Aus dem Hof geht es hinab zur Fischhalle. Auf der Dachterrasse befindet sich ein Café, wo sich Verkäufer und Besucher in Korbsesseln von den Strapazen des Ein- und Verkaufs erholen können.

    • Mercado dos Lavradores© Glow Images

    1941 errichtet, mit deutlichen Reminiszenzen an den Stil des Art déco, zeigt der Bauernmarkt im Eingangsbereich schöne, großformatige Azulejobilder. Die eigentliche Attraktion ist jedoch die Fülle der Produkte. Im Erdgeschoss liegen um den Innenhof Metzgereien, Wein- und Korbwarenläden sowie Souvenirgeschäfte, wo u.a. typische Folklorestiefel verkauft werden. Aus dem Hof geht es hinab zur Fischhalle. Auf der Dachterrasse befindet sich ein Café, wo sich Verkäufer und Besucher in Korbsesseln von den Strapazen des Ein- und Verkaufs erholen können.


  • Pico Ruivo

    Landschaftliche Highlights
    • Pico Ruivo© MAIRDUMONT

    Madeiras höchster Gipfel (1862 m) ist über Achada do Teixeira ein herrliches Wanderziel. Wenn das Wetter mitspielt, bietet sich vom Gipfel ein grandioses Panorama. Der Aufstieg zur Spitze ist dank des Pflasterwegs nicht schwierig und dauert maximal eine Stunde. Unterwegs bietet die Schutzhütte des Ruivos Erfrischungsmöglichkeiten. Mit guter Kondition und entsprechender Ausrüstung kann man weiterwandern zum 1818 m hohen Pico do Arieiro. Im Frühsommer blüht hier oben eine einzigartige endemische Hochgebirgsflora. In besonders trockenen Sommern leidet diese Vegetation unter Waldbränden. Dank der feuchten Winter erholt sich die Natur aber relativ schnell wieder.

    • Pico Ruivo© MAIRDUMONT

    Madeiras höchster Gipfel (1862 m) ist über Achada do Teixeira ein herrliches Wanderziel. Wenn das Wetter mitspielt, bietet sich vom Gipfel ein grandioses Panorama. Der Aufstieg zur Spitze ist dank des Pflasterwegs nicht schwierig und dauert maximal eine Stunde. Unterwegs bietet die Schutzhütte des Ruivos Erfrischungsmöglichkeiten. Mit guter Kondition und entsprechender Ausrüstung kann man weiterwandern zum 1818 m hohen Pico do Arieiro. Im Frühsommer blüht hier oben eine einzigartige endemische Hochgebirgsflora. In besonders trockenen Sommern leidet diese Vegetation unter Waldbränden. Dank der feuchten Winter erholt sich die Natur aber relativ schnell wieder.


  • Jardim Tropical Monte Palace

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardim Tropical Monte Palace© MAIRDUMONT

    In den 1980er-Jahren erwarb der in Südafrika zu Reichtum gelangte José Berardo ("Joe Gold") das verfallene Gelände des Monte Palace Hotels und gestaltete daraus den verwunschenen Kunst- und Tropengarten Jardim Tropical Monte Palace. Neben zahlreichen Lorbeerbäumen und Palmfarnen, Azulejobildern sowie anderen Kunstwerken gibt es im Tropischen Garten Teiche mit Koi-Karpfen, Buddhafiguren und fernöstliche Tore. Außerdem ist die größte auf einer Töpferscheibe gefertigte Vase der Welt am Ufer des Schwanenteiches zu bewundern.

    • Jardim Tropical Monte Palace© MAIRDUMONT

    In den 1980er-Jahren erwarb der in Südafrika zu Reichtum gelangte José Berardo ("Joe Gold") das verfallene Gelände des Monte Palace Hotels und gestaltete daraus den verwunschenen Kunst- und Tropengarten Jardim Tropical Monte Palace. Neben zahlreichen Lorbeerbäumen und Palmfarnen, Azulejobildern sowie anderen Kunstwerken gibt es im Tropischen Garten Teiche mit Koi-Karpfen, Buddhafiguren und fernöstliche Tore. Außerdem ist die größte auf einer Töpferscheibe gefertigte Vase der Welt am Ufer des Schwanenteiches zu bewundern.


  • Paúl da Serra

    Landschaftliche Highlights
    • Paúl da Serra© Holger Leue, DuMont Reisebildportal

    Die Hochebene erinnert an schottische Hochmoorlandschaften. Nur robuste Pflanzen wie Gräser, Ginster und Adlerfarn halten das raue Klima auf der über 1000 m hohen Gebirgsplatte aus. Der Untergrund speichert wie ein Schwamm das Regenwasser. Von hier aus wird es über Levadas in viele Teile der Insel verteilt und auch gezielt in Kraftwerke geleitet. Außerdem recken Dutzende von Windgeneratoren ihre Flügel in den Himmel. Der Wind bläst hier oben oft sehr stark, und wenn dann noch der typische Nebel hinzukommt, wird klar, warum die Baupläne des Flughafens auf der Hochebene schnell wieder verworfen wurden. Bei gutem Wetter bieten sich von der Panoramastraße aus traumhafte Ausblicke. Etwa auf halber Strecke geht es hinab ins Tal von Rabaçal, wo man zum Risco-Wasserfall und in einen Felskessel namens 25 Fontes (25 Quellen) wandern kann.

    • Paúl da Serra
    • Paúl da Serra© Holger Leue, DuMont Reisebildportal

    Die Hochebene erinnert an schottische Hochmoorlandschaften. Nur robuste Pflanzen wie Gräser, Ginster und Adlerfarn halten das raue Klima auf der über 1000 m hohen Gebirgsplatte aus. Der Untergrund speichert wie ein Schwamm das Regenwasser. Von hier aus wird es über Levadas in viele Teile der Insel verteilt und auch gezielt in Kraftwerke geleitet. Außerdem recken Dutzende von Windgeneratoren ihre Flügel in den Himmel. Der Wind bläst hier oben oft sehr stark, und wenn dann noch der typische Nebel hinzukommt, wird klar, warum die Baupläne des Flughafens auf der Hochebene schnell wieder verworfen wurden. Bei gutem Wetter bieten sich von der Panoramastraße aus traumhafte Ausblicke. Etwa auf halber Strecke geht es hinab ins Tal von Rabaçal, wo man zum Risco-Wasserfall und in einen Felskessel namens 25 Fontes (25 Quellen) wandern kann.

    • Paúl da Serra

  • Cabo Girão

    Landschaftliche Highlights
    • © Vlada Photo, Shutterstock

    Das sogenannte Kap der Umkehr zählt zu den höchsten Klippen der Welt. 580 m fällt das Land hier fast lotrecht ins Meer. Von dem modernen, schwindelerregenden Skywalk lässt sich entdecken, dass auf dem schmalen Schwemmlandstreifen an der Küste Wein und Gemüse angebaut werden. Etwas östlich vom Cabo Girão verbindet eine ursprünglich als Transport für die Bauern errichtete Seilbahn den Ort Rancho mit den Feldern am Küstenraum.

    • © Vlada Photo, Shutterstock

    Das sogenannte Kap der Umkehr zählt zu den höchsten Klippen der Welt. 580 m fällt das Land hier fast lotrecht ins Meer. Von dem modernen, schwindelerregenden Skywalk lässt sich entdecken, dass auf dem schmalen Schwemmlandstreifen an der Küste Wein und Gemüse angebaut werden. Etwas östlich vom Cabo Girão verbindet eine ursprünglich als Transport für die Bauern errichtete Seilbahn den Ort Rancho mit den Feldern am Küstenraum.


  • Ponta de São Lourenço

    Landschaftliche Highlights
    • Ponta de São Lourenço© Holger Leue, DuMont Reisebildportal

    Karg und windig gibt sich die Ponta de São Lourenço, die Ostspitze Madeiras. Man begann schon frühzeitig mit der Abholzung, später weideten hier Ziegen, die alles junge Grün sofort wegfraßen. So prägen heute kahle Kuppen, die im Frühjahr ein Blütenteppich überzieht, das Landschaftsbild, und bizarre, wie von Kinderhand hingewürfelte Felsen steigen ockerfarben, rostrot, grau und grünschwarz aus dem türkisblauen Meer auf. Einen Picknickplatz mit prächtiger Aussicht auf Meer und Landzunge gibt es an der Ponta do Rosto. Die Zufahrtsstraße zur Ponta de São Lourenço endet an einem Wanderparkplatz oberhalb der Baía de Abra. Die Wanderung zur Inselspitze (und zurück) eröffnet immer wieder andere Blicke auf die Landschaft. Getrennt durch nur wenige Meter liegen vor Ponta de São Lourenço zwei Inselchen. Eine heißt im Volksmund auch Ilhéu do Farol, denn auf ihrem Gipfel steht seit 1870 der älteste Leuchtturm Madeiras. Den besten Blick auf die vorgelagerten Felsinseln und den Leuchtturm gibt es von der Doppelspitze der 125 m hohen Ponta do Furado, der "durchlöcherten Spitze", wie die Erhebung aufgrund ihrer vom Meer geformten Felslöcher genannt wird. Der Aufstieg ist sehr steil und wird von der spektakulären Aussicht belohnt.

    • ER109, Caniçal
    • Ponta de São Lourenço© Holger Leue, DuMont Reisebildportal

    Karg und windig gibt sich die Ponta de São Lourenço, die Ostspitze Madeiras. Man begann schon frühzeitig mit der Abholzung, später weideten hier Ziegen, die alles junge Grün sofort wegfraßen. So prägen heute kahle Kuppen, die im Frühjahr ein Blütenteppich überzieht, das Landschaftsbild, und bizarre, wie von Kinderhand hingewürfelte Felsen steigen ockerfarben, rostrot, grau und grünschwarz aus dem türkisblauen Meer auf. Einen Picknickplatz mit prächtiger Aussicht auf Meer und Landzunge gibt es an der Ponta do Rosto. Die Zufahrtsstraße zur Ponta de São Lourenço endet an einem Wanderparkplatz oberhalb der Baía de Abra. Die Wanderung zur Inselspitze (und zurück) eröffnet immer wieder andere Blicke auf die Landschaft. Getrennt durch nur wenige Meter liegen vor Ponta de São Lourenço zwei Inselchen. Eine heißt im Volksmund auch Ilhéu do Farol, denn auf ihrem Gipfel steht seit 1870 der älteste Leuchtturm Madeiras. Den besten Blick auf die vorgelagerten Felsinseln und den Leuchtturm gibt es von der Doppelspitze der 125 m hohen Ponta do Furado, der "durchlöcherten Spitze", wie die Erhebung aufgrund ihrer vom Meer geformten Felslöcher genannt wird. Der Aufstieg ist sehr steil und wird von der spektakulären Aussicht belohnt.

    • ER109, Caniçal

  • Fanal

    Landschaftliche Highlights
    • © Val Thoermer, Shutterstock

    Das Fanal ist eines der ursprünglichsten und grünsten Gebiete der Insel.

    • © Val Thoermer, Shutterstock

    Das Fanal ist eines der ursprünglichsten und grünsten Gebiete der Insel.


  • Teleférico do Funchal

    Touristenattraktionen
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Über die Dächer des Santa-Maria-Viertels schwebt die moderne Kabinenseilbahn von der Talstation im Park Almirante Reis hinauf nach Monte. Die gemütliche Fahrt eröffnet herrliche Panoramablicke auf Funchal und das Tal der Ribeira de João Gomes - und auf so manche private Dachterrasse.

    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Über die Dächer des Santa-Maria-Viertels schwebt die moderne Kabinenseilbahn von der Talstation im Park Almirante Reis hinauf nach Monte. Die gemütliche Fahrt eröffnet herrliche Panoramablicke auf Funchal und das Tal der Ribeira de João Gomes - und auf so manche private Dachterrasse.


  • Museu da Baleia

    Museen

    Das moderne Museum porträtiert die beeindruckenden Pottwale und dokumentiert die Geschichte des Walfangs auf Madeira, der erst in den 1980er-Jahren eingestellt wurde - vom Fang mit der Handharpune von kleinen Ruderbooten aus bis zur Verarbeitung wird der Besucher über alles zum Thema informiert.

    Das moderne Museum porträtiert die beeindruckenden Pottwale und dokumentiert die Geschichte des Walfangs auf Madeira, der erst in den 1980er-Jahren eingestellt wurde - vom Fang mit der Handharpune von kleinen Ruderbooten aus bis zur Verarbeitung wird der Besucher über alles zum Thema informiert.


  • Boca da Encumeada

    Landschaftliche Highlights
    • © stockpix4u, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hüllen fallen lassen

    Auf dem Weg hinauf zum Encumeada- Pass lohnt sich ein Boxenstopp in der legendären Taberna da Poncha in Serra de Água, die Poncha hier ist wirklich gut, und es macht Spaß, die Schalen der Gratis-Erdnüsse auf den Boden fallen zu lassen. Gut 1000 m über dem Meeresspiegel öffnet sich dann der Mund (boca) auf dem Höhenzug zwischen Nord und Süd und gibt ein aufregendes Panorama in alle Richtungen frei. An der Passhöhe beginnen mehrere anspruchsvolle Wanderstrecken – z. B. ein Höhenweg bis zum Pico Ruivo.

    • 9350 Serra de Água
    • © stockpix4u, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hüllen fallen lassen

    Auf dem Weg hinauf zum Encumeada- Pass lohnt sich ein Boxenstopp in der legendären Taberna da Poncha in Serra de Água, die Poncha hier ist wirklich gut, und es macht Spaß, die Schalen der Gratis-Erdnüsse auf den Boden fallen zu lassen. Gut 1000 m über dem Meeresspiegel öffnet sich dann der Mund (boca) auf dem Höhenzug zwischen Nord und Süd und gibt ein aufregendes Panorama in alle Richtungen frei. An der Passhöhe beginnen mehrere anspruchsvolle Wanderstrecken – z. B. ein Höhenweg bis zum Pico Ruivo.

    • 9350 Serra de Água

  • Casa Colombo - Museu do Porto Santo

    Museen

    Das Kolumbus-Museum versammelt Exponate zur Schifffahrt und zur Geschichte Porto Santos, v.a. aber Stücke, die sich um das Leben und Wirken des berühmten Entdeckers ranken: Schiffsmodelle, Seekarten, Porträtstiche. Die Sammlung verteilt sich auf zwei Gebäude. Das rückwärtige gilt als Kolumbus' Wohnhaus. Der damalige Zuckerhändler soll hier um 1480 für einige Zeit gelebt haben. Es wird gerne erzählt, dass Christoph Kolumbus, als er hier im Haus seines Schwiegervaters lebte, beim Beobachten des Meeres bereits die ersten Pläne für seine spätere Atlantiküberquerung machte. Im Museum erfährt der Besucher nicht nur Hintergründe zu Kolumbus, sondern auch zur spanischen und portugiesischen Seefahrerzeit im Allgemeinen.

    Das Kolumbus-Museum versammelt Exponate zur Schifffahrt und zur Geschichte Porto Santos, v.a. aber Stücke, die sich um das Leben und Wirken des berühmten Entdeckers ranken: Schiffsmodelle, Seekarten, Porträtstiche. Die Sammlung verteilt sich auf zwei Gebäude. Das rückwärtige gilt als Kolumbus' Wohnhaus. Der damalige Zuckerhändler soll hier um 1480 für einige Zeit gelebt haben. Es wird gerne erzählt, dass Christoph Kolumbus, als er hier im Haus seines Schwiegervaters lebte, beim Beobachten des Meeres bereits die ersten Pläne für seine spätere Atlantiküberquerung machte. Im Museum erfährt der Besucher nicht nur Hintergründe zu Kolumbus, sondern auch zur spanischen und portugiesischen Seefahrerzeit im Allgemeinen.


  • Quinta do Palheiro Ferreiro

    Botanische Gärten & Parks
    • © drcmarx, Shutterstock

    Auf rund 600 m Höhe erstreckt sich eine der schönsten und abwechslungsreichsten Gartenanlagen der Insel: die Palheiro-Gärten. Die Quinta do Palheiro Ferreiro gehörte einst dem Grafen von Carvalhal. Im 18.Jh. nutzte er das Herrenhaus als Jagdsitz. Seine Nachkommen verprassten allerdings das Vermögen und so wurde das Anwesen 1885 zum Hauptwohnsitz der britischen Weinhändlerfamilie Blandy. Sie ließ sich auf dem Gelände ein eigenes Herrenhaus bauen. Um diese private Landvilla rankt sich ein sorgsam angelegter englischer Garten mit wunderbaren subtropischen Pflanzen. Hinter der Kapelle öffnet sich der Garten mit üppigen Strelitzienbüschen und einem Seerosenbecken. Vor der Quinta liegt der "Versunkene Garten" mit seiner exotischen Farbenfülle. Berühmt sind die Palheiro-Gärten übrigens auch für ihre Kamelien und die verschiedenen Protea-Arten, die einst von Mildred Blandy aus Südafrika auf die Insel eingeführt wurden.

    • © drcmarx, Shutterstock

    Auf rund 600 m Höhe erstreckt sich eine der schönsten und abwechslungsreichsten Gartenanlagen der Insel: die Palheiro-Gärten. Die Quinta do Palheiro Ferreiro gehörte einst dem Grafen von Carvalhal. Im 18.Jh. nutzte er das Herrenhaus als Jagdsitz. Seine Nachkommen verprassten allerdings das Vermögen und so wurde das Anwesen 1885 zum Hauptwohnsitz der britischen Weinhändlerfamilie Blandy. Sie ließ sich auf dem Gelände ein eigenes Herrenhaus bauen. Um diese private Landvilla rankt sich ein sorgsam angelegter englischer Garten mit wunderbaren subtropischen Pflanzen. Hinter der Kapelle öffnet sich der Garten mit üppigen Strelitzienbüschen und einem Seerosenbecken. Vor der Quinta liegt der "Versunkene Garten" mit seiner exotischen Farbenfülle. Berühmt sind die Palheiro-Gärten übrigens auch für ihre Kamelien und die verschiedenen Protea-Arten, die einst von Mildred Blandy aus Südafrika auf die Insel eingeführt wurden.


  • Campo de Baixo

    Landschaftliche Highlights

    Bereits am Hafenbecken beginnt der goldgelbe Sandstrand Campo de Baixo, der sich bis zur Ponta da Calheta zieht. Es ist mit Abstand der schönste Strand, den der Madeira-Archipel zu bieten hat und der zur touristischen Entwicklung Porto Santos als Ferienregion für Madeirer und Festlandsportugiesen geführt hat. Im Sommer ist er entsprechend mit sonnen- und sandsüchtigen Urlaubern bevölkert.

    • 9400 Vila Baleira

    Bereits am Hafenbecken beginnt der goldgelbe Sandstrand Campo de Baixo, der sich bis zur Ponta da Calheta zieht. Es ist mit Abstand der schönste Strand, den der Madeira-Archipel zu bieten hat und der zur touristischen Entwicklung Porto Santos als Ferienregion für Madeirer und Festlandsportugiesen geführt hat. Im Sommer ist er entsprechend mit sonnen- und sandsüchtigen Urlaubern bevölkert.

    • 9400 Vila Baleira

  • Farol

    Museen
    • © Leonid Sorokin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erleuchtende Lehrstunde

    Kein Leuchtturm in Portugal wurde auf einer so hohen Klippe erbaut wie dieser: Das 15 m hohe Gebäude thront seit 1922 auf einer Steilküste, die hier 312 m ins Meer hinabfällt – was für eine Aussicht! Ein kleiner Pfad führt bis auf die Felsnase, von wo aus du spektakuläre Ausblicke auf die einsamen grünen Hänge hast. Im Sockelbau wartet eine Dauerausstellung mit Fotos zum Thema Leuchttürme auf der Insel. Mittwochnachmittags führt dich der Leuchtturmwärter die Wendeltreppe hinauf und erklärt dir, wie die 1000 Watt starke Leuchte und die Fresnel-Linsen funktionieren.

    • © Leonid Sorokin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erleuchtende Lehrstunde

    Kein Leuchtturm in Portugal wurde auf einer so hohen Klippe erbaut wie dieser: Das 15 m hohe Gebäude thront seit 1922 auf einer Steilküste, die hier 312 m ins Meer hinabfällt – was für eine Aussicht! Ein kleiner Pfad führt bis auf die Felsnase, von wo aus du spektakuläre Ausblicke auf die einsamen grünen Hänge hast. Im Sockelbau wartet eine Dauerausstellung mit Fotos zum Thema Leuchttürme auf der Insel. Mittwochnachmittags führt dich der Leuchtturmwärter die Wendeltreppe hinauf und erklärt dir, wie die 1000 Watt starke Leuchte und die Fresnel-Linsen funktionieren.


  • Casas de colmo

    Architektonische Highlights
    • © Holger Leue
    Insider-Tipp
    Kaffeelikör im Kitschhaus

    In vielen der im Gemeindebezirk verteilten Casas de Colmo lebten bis vor ein paar Jahrzehnten noch ganze Familien in spartanischen Verhältnissen. Das Leben spielte sich eben zum großen Teil draußen ab. Die Mikrohäuser waren praktisch für Tagelöhner, die auf den Feldern der fruchtbaren Nordküste anheuerten und nach der Ernte ihr Häuschen abbauten und weiterzogen. Manche der Häuser blieben irgendwann stehen und wurden als Schuppen benutzt. Wenn noch eins bewohnt wird, dann nur, wenn ein Anbau drangesetzt wurde. In einem der Vorzeigehäuschen neben dem Rathaus kannst du dir Originalmobiliar anschauen, in einem anderen ein Kunsthandwerksatelier. Pittoreske Gartenzwergromantik findest du im Privathaus von Senhor Manuel (Rua Dr. João Abel de Freitas Médico), in dem du dich bei einem selbst gemachten Likörchen umschauen darfst.

    • © Holger Leue
    Insider-Tipp
    Kaffeelikör im Kitschhaus

    In vielen der im Gemeindebezirk verteilten Casas de Colmo lebten bis vor ein paar Jahrzehnten noch ganze Familien in spartanischen Verhältnissen. Das Leben spielte sich eben zum großen Teil draußen ab. Die Mikrohäuser waren praktisch für Tagelöhner, die auf den Feldern der fruchtbaren Nordküste anheuerten und nach der Ernte ihr Häuschen abbauten und weiterzogen. Manche der Häuser blieben irgendwann stehen und wurden als Schuppen benutzt. Wenn noch eins bewohnt wird, dann nur, wenn ein Anbau drangesetzt wurde. In einem der Vorzeigehäuschen neben dem Rathaus kannst du dir Originalmobiliar anschauen, in einem anderen ein Kunsthandwerksatelier. Pittoreske Gartenzwergromantik findest du im Privathaus von Senhor Manuel (Rua Dr. João Abel de Freitas Médico), in dem du dich bei einem selbst gemachten Likörchen umschauen darfst.


  • Teleférico das Achadas da Cruz

    Touristenattraktionen
    • © Ingrid Pakats, Shutterstock

    Die moderne Seilbahn ist die Hauptattraktion des verschlafen wirkenden Örtchens. Fast senkrecht schwebt die Kabine die gut 300 Höhenmeter hinab zu den Feldern am von Felsen gesäumten Meer.

    • © Ingrid Pakats, Shutterstock

    Die moderne Seilbahn ist die Hauptattraktion des verschlafen wirkenden Örtchens. Fast senkrecht schwebt die Kabine die gut 300 Höhenmeter hinab zu den Feldern am von Felsen gesäumten Meer.


  • Arte de Portas Abertas

    Touristenattraktionen

    Ein Hingucker sind die bunt bemalten Türen Arte de Portas Abertas des Santa-Maria-Viertels, die dank des Kunstprojekts Arte de Portas Abertas von lokalen Künstlern eindrucksvoll gestaltet wurden.

    Ein Hingucker sind die bunt bemalten Türen Arte de Portas Abertas des Santa-Maria-Viertels, die dank des Kunstprojekts Arte de Portas Abertas von lokalen Künstlern eindrucksvoll gestaltet wurden.


  • Casa das Mudas - Centro das Artes

    Museen
    • © rjmiguel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zwischenräume vor der Linse

    Architekturfans und Fotografen sind begeistert vom Werk des madeirischen Architekten Paulo David, der 2004 die lavagrauen Kuben auf die Klippen über Calheta platzierte – und wirklich: Zwischen den Gebäuden ergeben sich verschiedene spektakuläre Blickwinkel auf die Küste und das Meer. Die postmoderne Architektur ist nicht alles! Das wichtigste Kunstzentrum Madeiras beherbergt wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst – die Gemälde, Fotografien und Skulpturen bieten ein tolles (Regen-)Programm für Kunst-Aficionados.

    • © rjmiguel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zwischenräume vor der Linse

    Architekturfans und Fotografen sind begeistert vom Werk des madeirischen Architekten Paulo David, der 2004 die lavagrauen Kuben auf die Klippen über Calheta platzierte – und wirklich: Zwischen den Gebäuden ergeben sich verschiedene spektakuläre Blickwinkel auf die Küste und das Meer. Die postmoderne Architektur ist nicht alles! Das wichtigste Kunstzentrum Madeiras beherbergt wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst – die Gemälde, Fotografien und Skulpturen bieten ein tolles (Regen-)Programm für Kunst-Aficionados.


  • Rocha do Navio

    Landschaftliche Highlights
    • © Cicero Castro, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viel Zeit für die Brotzeit

    Am Fuß des Plateaus, auf dem sich Santana verstreut hat, verbirgt sich ein von Wasserfällen flankiertes Naturparadies, in das sich kaum jemand verirrt. Einfach idyllisch ist es hier unten zwischen den kleinen Feldern und Bauernhäusern für ein Picknick! Vom Fels hinab zum groben Kiesstrand verkehrt eigentlich eine Seilbahn, die voraussichtlich 2025 wieder eröffnet sein wird. Wenn nicht, müsstest du hinunterwandern (Achtung, der Pfad ist steil und manchmal rutschig).

    • Santana
    • © Cicero Castro, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Viel Zeit für die Brotzeit

    Am Fuß des Plateaus, auf dem sich Santana verstreut hat, verbirgt sich ein von Wasserfällen flankiertes Naturparadies, in das sich kaum jemand verirrt. Einfach idyllisch ist es hier unten zwischen den kleinen Feldern und Bauernhäusern für ein Picknick! Vom Fels hinab zum groben Kiesstrand verkehrt eigentlich eine Seilbahn, die voraussichtlich 2025 wieder eröffnet sein wird. Wenn nicht, müsstest du hinunterwandern (Achtung, der Pfad ist steil und manchmal rutschig).

    • Santana

  • Curral das Freiras

    Landschaftliche Highlights
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In Schlangenlinien die Wand hinauf

    Ein Ausflug ins Nonnental ist in der Tat atemberaubend: zum Beispiel auf der Fahrt über die schmale Bergstraße zum Aussichtspunkt Eira do Serrado (1095 m), wenn dir ein Bus entgegenkommt. Doch der Nervenkitzel lohnt sich: Der Blick vom Miradouro in das rund 500 m tiefer gelegene „Nonnental“ (1600 Ew.) und auf die zackigen Bergspitzen rund um den fast kreisrunden Kessel ist einzigartig. Früher hielt man das spektakuläre Tal für einen Vulkankrater, dabei hat einst das kleine Rinnsal, das sich heute durch die Klamm schlängelt, diese Landschaft geschaffen. Ein Kloster findest du hier nicht, doch der Ortsname – eigentlich „Stall der Nonnen“ – stammt von den Klarissinnen aus dem Santa-Clara-Kloster in Funchal, die hier Ländereien (und Ställe) besaßen. Die von den Nonnen errichtete Kapelle ist inzwischen einer moderneren gewichen. Vom Friedhof nebenan hat man eine schöne Aussicht auf den unteren Teil des Tals und auf die steile Felswand, an der sich ein toller Wanderweg (ca. 1½ Std.) über altes Pflaster zum Eira do Serrado hinaufwindet. In den Ausflugslokalen werden die Spezialitäten des Tals gereicht: Esskastanien in allen Variationen. Besonders schön sitzt man auf der Terrasse von Sabores do Curral.

    • © Simon Dannhauer, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In Schlangenlinien die Wand hinauf

    Ein Ausflug ins Nonnental ist in der Tat atemberaubend: zum Beispiel auf der Fahrt über die schmale Bergstraße zum Aussichtspunkt Eira do Serrado (1095 m), wenn dir ein Bus entgegenkommt. Doch der Nervenkitzel lohnt sich: Der Blick vom Miradouro in das rund 500 m tiefer gelegene „Nonnental“ (1600 Ew.) und auf die zackigen Bergspitzen rund um den fast kreisrunden Kessel ist einzigartig. Früher hielt man das spektakuläre Tal für einen Vulkankrater, dabei hat einst das kleine Rinnsal, das sich heute durch die Klamm schlängelt, diese Landschaft geschaffen. Ein Kloster findest du hier nicht, doch der Ortsname – eigentlich „Stall der Nonnen“ – stammt von den Klarissinnen aus dem Santa-Clara-Kloster in Funchal, die hier Ländereien (und Ställe) besaßen. Die von den Nonnen errichtete Kapelle ist inzwischen einer moderneren gewichen. Vom Friedhof nebenan hat man eine schöne Aussicht auf den unteren Teil des Tals und auf die steile Felswand, an der sich ein toller Wanderweg (ca. 1½ Std.) über altes Pflaster zum Eira do Serrado hinaufwindet. In den Ausflugslokalen werden die Spezialitäten des Tals gereicht: Esskastanien in allen Variationen. Besonders schön sitzt man auf der Terrasse von Sabores do Curral.


  • Largo do Pelourinho

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Soft & lecker

    Am Platz des „Schandpfahls“ solltest du dir als Erstes das berühmteste Eis der Insel kaufen: Schon seit 1958 schleckt man hier „Lambecas“! Gestärkt geht‘s weiter. Die schönsten Gebäude der Altstadt bilden zusammen mit den Palmen und der aufwendig gepflasterten Windrose ein äußerst fotogenes Ensemble. Besonders hübsch ist das von Drachenbäumen gesäumte ehemalige Rathaus (Casa da Câmara), ein tolles Beispiel für die portugiesische Architektur der Renaissance. Erbaut im 16.Jh., wurde es allerdings später mehrfach verändert. Der Eingang, über dem Landeswappen und Königskrone prangen, liegt im ersten Stock, zwei Treppenaufgänge führen hinauf. Von ihrem Absatz hast du den besten Blick auf das Treiben auf dem lauschigen Largo do Pelourinho und auf die weiße Fassade der Pfarrkirche Nossa Senhora da Piedade nebenan, die von meeresblauen Azulejomedaillons geziert wird. Nach ihrer Errichtung im 15.Jh. war das Gotteshaus immer wieder Attacken von Piraten ausgesetzt. Daher blieb vom Ursprungsbau nur die Morgada-Kapelle an der Südseite erhalten. Ihre heutige Barockgestalt verdankt die Kirche verschiedenen Baumeistern des 17.Jhs. Sehenswert ist ein Altarbild von Max Römer. Der deutsche Maler besuchte Porto Santo in den 1940er-Jahren mehrmals.

    Insider-Tipp
    Soft & lecker

    Am Platz des „Schandpfahls“ solltest du dir als Erstes das berühmteste Eis der Insel kaufen: Schon seit 1958 schleckt man hier „Lambecas“! Gestärkt geht‘s weiter. Die schönsten Gebäude der Altstadt bilden zusammen mit den Palmen und der aufwendig gepflasterten Windrose ein äußerst fotogenes Ensemble. Besonders hübsch ist das von Drachenbäumen gesäumte ehemalige Rathaus (Casa da Câmara), ein tolles Beispiel für die portugiesische Architektur der Renaissance. Erbaut im 16.Jh., wurde es allerdings später mehrfach verändert. Der Eingang, über dem Landeswappen und Königskrone prangen, liegt im ersten Stock, zwei Treppenaufgänge führen hinauf. Von ihrem Absatz hast du den besten Blick auf das Treiben auf dem lauschigen Largo do Pelourinho und auf die weiße Fassade der Pfarrkirche Nossa Senhora da Piedade nebenan, die von meeresblauen Azulejomedaillons geziert wird. Nach ihrer Errichtung im 15.Jh. war das Gotteshaus immer wieder Attacken von Piraten ausgesetzt. Daher blieb vom Ursprungsbau nur die Morgada-Kapelle an der Südseite erhalten. Ihre heutige Barockgestalt verdankt die Kirche verschiedenen Baumeistern des 17.Jhs. Sehenswert ist ein Altarbild von Max Römer. Der deutsche Maler besuchte Porto Santo in den 1940er-Jahren mehrmals.


  • Praça do Município

    Touristenattraktionen
    • © laranik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schnell durch die Uni

    Wenn du auf dem schwarz-weiß gepflasterten Rathausplatz stehst, siehst du drei der wichtigsten historischen Gebäude Funchals: Richtung Süden erhebt sich der Bischofspalast, heute Museum für sakrale Kunst. An der Stirnseite steht die ehemalige Stadtresidenz der Grafen von Carvalhal. Das Rathaus ist hier in dem Barockpalast mit seinem prachtvollen Azulejo-geschmückten Innenhof untergebracht. Die Nordseite des Platzes dominiert das frühere Jesuitenkolleg, heute die Universität Madeiras, mit der beeindruckenden Igreja do Colégio. Studenten der Uni führen dich in 20 Minuten durch die geschichtsträchtigen Gebäude (auf Englisch). Melde dich in ihrem Lädchen Gaudeamos (in dem du übrigens auch tolle Souvenirs findest!) in der Rua dos Ferreiros. Die Tour ist umsonst, aber man freut sich über Spenden, die in Sozialprojekte der Studentenvereinigung fließen.

    • © laranik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schnell durch die Uni

    Wenn du auf dem schwarz-weiß gepflasterten Rathausplatz stehst, siehst du drei der wichtigsten historischen Gebäude Funchals: Richtung Süden erhebt sich der Bischofspalast, heute Museum für sakrale Kunst. An der Stirnseite steht die ehemalige Stadtresidenz der Grafen von Carvalhal. Das Rathaus ist hier in dem Barockpalast mit seinem prachtvollen Azulejo-geschmückten Innenhof untergebracht. Die Nordseite des Platzes dominiert das frühere Jesuitenkolleg, heute die Universität Madeiras, mit der beeindruckenden Igreja do Colégio. Studenten der Uni führen dich in 20 Minuten durch die geschichtsträchtigen Gebäude (auf Englisch). Melde dich in ihrem Lädchen Gaudeamos (in dem du übrigens auch tolle Souvenirs findest!) in der Rua dos Ferreiros. Die Tour ist umsonst, aber man freut sich über Spenden, die in Sozialprojekte der Studentenvereinigung fließen.


  • Parque de Santa Catarina

    Botanische Gärten & Parks
    • Parque de Santa Catarina© Holger Leue, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Tropenpracht de luxe

    Hoch über dem Hafenbecken erstreckt sich das weite Hangareal mit exotischen Bäumen, Blumenbeeten und drei markanten Gebäuden. Der Stadt am nächsten steht die barocke Capela de Santa Catarina aus dem ausgehenden 15.Jh. Westlich des Teichs schimmert durch die dichte Pflanzenpracht das roséfarbene Gemäuer der Quinta Vigia. Das historische Herrenhaus aus dem 17.Jh. dient dem Präsidenten der Regionalregierung als Amtssitz und Gästehaus. Den zur Quinta gehörenden Park mit den Volieren musst du besichtigen. Etwas weiter Richtung Hotelzone erinnert eine bronzene Sisi-Statue daran, dass die österreichische Kaiserin Elisabeth 1860/ 61 dort logierte, wo sich jetzt das von Oscar Niemeyer entworfene Kasino befindet.

    • Parque de Santa Catarina© Holger Leue, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Tropenpracht de luxe

    Hoch über dem Hafenbecken erstreckt sich das weite Hangareal mit exotischen Bäumen, Blumenbeeten und drei markanten Gebäuden. Der Stadt am nächsten steht die barocke Capela de Santa Catarina aus dem ausgehenden 15.Jh. Westlich des Teichs schimmert durch die dichte Pflanzenpracht das roséfarbene Gemäuer der Quinta Vigia. Das historische Herrenhaus aus dem 17.Jh. dient dem Präsidenten der Regionalregierung als Amtssitz und Gästehaus. Den zur Quinta gehörenden Park mit den Volieren musst du besichtigen. Etwas weiter Richtung Hotelzone erinnert eine bronzene Sisi-Statue daran, dass die österreichische Kaiserin Elisabeth 1860/ 61 dort logierte, wo sich jetzt das von Oscar Niemeyer entworfene Kasino befindet.


  • Capelinha Nossa Senhora da Fátima

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Miniweg zur großen Aussicht

    Diese Kirche ist besonders, denn sie besteht nur aus einem Glockenturm, der sich einsam auf einem Hügel gen Himmel streckt. In den 1950er-Jahren ließen ihn die Gemeindemitglieder zu Ehren der Jungfrau von Fátima erbauen. So hatten sie ihre eigene Fátima-Kapelle und mussten nicht mehr bis aufs Festland pilgern. Treppenstufen hinauf, und den tollen Rundumblick über das Tal genießen.

    Insider-Tipp
    Miniweg zur großen Aussicht

    Diese Kirche ist besonders, denn sie besteht nur aus einem Glockenturm, der sich einsam auf einem Hügel gen Himmel streckt. In den 1950er-Jahren ließen ihn die Gemeindemitglieder zu Ehren der Jungfrau von Fátima erbauen. So hatten sie ihre eigene Fátima-Kapelle und mussten nicht mehr bis aufs Festland pilgern. Treppenstufen hinauf, und den tollen Rundumblick über das Tal genießen.


  • Jardim Botânico

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardim Botânico© MAIRDUMONT

    Mehr als 2500 der schönsten tropischen und subtropischen Gewächse gedeihen auf dem ca. 4 ha großen Areal der Quinta do Bom Sucesso ("um guten Erfolg"). Sie gehörte einst der Hotelfamilie Reid und liegt etwa 300 m oberhalb der Inselmetropole. Versteckt im üppigen Grün und zwischen z.T. mehr als hundert Jahre altem Baumbestand wartet eine kleine Caféterrasse. Am nördlichen Rand des Parks liegt die Talstation der über das eindrucksvolle Gebiet des Ribeira de João Gomes führenden Seilbahnverbindung zum Largo das Babosas in Monte. Am Westzipfel des Jardim Botânico gewährt ein miradouro einen schönen Ausblick auf die Hauptstadt Funchal. Die Villa beherbergt heute eine rührend altmodische Naturkunde-Ausstellung. Im unteren Bereich ist ein exotischer Papageienpark angeschlossen. Ein kleiner Spaziergang führt talwärts zum privaten Jardim Quinta da Boa Vista mit herrlichen alten Bäumen, einer kleinen Teeterrasse und außergewöhnlichen Orchideen.

    • Jardim Botânico© MAIRDUMONT

    Mehr als 2500 der schönsten tropischen und subtropischen Gewächse gedeihen auf dem ca. 4 ha großen Areal der Quinta do Bom Sucesso ("um guten Erfolg"). Sie gehörte einst der Hotelfamilie Reid und liegt etwa 300 m oberhalb der Inselmetropole. Versteckt im üppigen Grün und zwischen z.T. mehr als hundert Jahre altem Baumbestand wartet eine kleine Caféterrasse. Am nördlichen Rand des Parks liegt die Talstation der über das eindrucksvolle Gebiet des Ribeira de João Gomes führenden Seilbahnverbindung zum Largo das Babosas in Monte. Am Westzipfel des Jardim Botânico gewährt ein miradouro einen schönen Ausblick auf die Hauptstadt Funchal. Die Villa beherbergt heute eine rührend altmodische Naturkunde-Ausstellung. Im unteren Bereich ist ein exotischer Papageienpark angeschlossen. Ein kleiner Spaziergang führt talwärts zum privaten Jardim Quinta da Boa Vista mit herrlichen alten Bäumen, einer kleinen Teeterrasse und außergewöhnlichen Orchideen.


  • Parque Temático da Madeira

    Touristenattraktionen

    Der Parque Temático da Madeira in Santana zeigt Einblicke zur Geschichte und Kultur Madeiras. Seine Pavillons befassen sich aber auch mit der Zukunft der Erde.

    Der Parque Temático da Madeira in Santana zeigt Einblicke zur Geschichte und Kultur Madeiras. Seine Pavillons befassen sich aber auch mit der Zukunft der Erde.


  • Aquário da Madeira

    Zoologische Gärten

    Das Aquário da Madeira zeigt mehr als 70 Arten von Meeresbewohnern.

    Das Aquário da Madeira zeigt mehr als 70 Arten von Meeresbewohnern.


  • Convento de Santa Clara

    Architektonische Highlights
    • © pitsch22, Shutterstock

    In dem Ende des 15.Jhs. für den Klarissinnenorden errichteten Klosterbau ist heute ein Kindergarten untergebracht. Die Wände der Kirche sind ganz mit Azulejos aus dem frühen 17.Jh. bedeckt. In der Kirche befinden sich die Grabstätten der beiden Töchter João Zarcos sowie angeblich die von Zarco selbst. Eine der netten Franziskanerschwestern, die heute den Konvent betreiben, erzählt bei Führungen durch die alten Gemäuer Spannendes aus der Klostergeschichte.

    • © pitsch22, Shutterstock

    In dem Ende des 15.Jhs. für den Klarissinnenorden errichteten Klosterbau ist heute ein Kindergarten untergebracht. Die Wände der Kirche sind ganz mit Azulejos aus dem frühen 17.Jh. bedeckt. In der Kirche befinden sich die Grabstätten der beiden Töchter João Zarcos sowie angeblich die von Zarco selbst. Eine der netten Franziskanerschwestern, die heute den Konvent betreiben, erzählt bei Führungen durch die alten Gemäuer Spannendes aus der Klostergeschichte.


  • Museu A Cidade do Açúcar

    Museen

    Im ehemaligen Haus des flämischen Zuckerbarons João Esmeraldo erzählen Stiche, Gemälde und Dokumente von der Zuckerherstellung auf Madeira und ihren kulturellen wie künstlerischen Folgen.

    Im ehemaligen Haus des flämischen Zuckerbarons João Esmeraldo erzählen Stiche, Gemälde und Dokumente von der Zuckerherstellung auf Madeira und ihren kulturellen wie künstlerischen Folgen.


  • Instituto do Vinho, do Bordado e do Artesanato da Madeira

    Museen

    Das Stickereimuseum ist Teil des staatlichen Instituts für Wein, Stickerei und Kunsthandwerk. Die Ausstellung zeigt wertvolle Stickereiarbeiten aus dem 19.Jh. und der Jugendstilzeit, darunter große Wandteppiche und Gobelins. In einigen Räumen werden diese Kunstwerke zusammen mit typischem Mobiliar und Trachten aus der Zeit präsentiert.

    Das Stickereimuseum ist Teil des staatlichen Instituts für Wein, Stickerei und Kunsthandwerk. Die Ausstellung zeigt wertvolle Stickereiarbeiten aus dem 19.Jh. und der Jugendstilzeit, darunter große Wandteppiche und Gobelins. In einigen Räumen werden diese Kunstwerke zusammen mit typischem Mobiliar und Trachten aus der Zeit präsentiert.