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Chalkidiki

Check-in

Berge und Meer, Grün und Blau sind die Pixelpunkte der Chalkidikí. Moderne Hotels, hippe Beachbars, eine unendliche Strandvielfalt und ein gepflegtes Netz von Wanderwegen sind einige ihrer touristischen Highlights. Jede ihrer drei Halbinseln lässt sich an einem Tag erkunden, weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie die makedonischen Königsstädte und die Metéora-Klöster sind nah. In der Mönchsrepublik Áthos ist der orthodoxe Glaube fest verwurzelt, durch Thessaloníki weht ein Hauch von Byzanz und Osmanischem Reich. Ein abwechslungsreicher Urlaub ist garantiert – ganz gleich, wo Ihre persönlichen Interessen auch liegen.

Auf der Chalkidikí fühlen sich völlig unterschiedliche Menschen dem Paradies nah. Die einen leben in Klöstern und entsagen der Welt; die anderen genießen das Leben an sonnigen Stränden, die für sie fast schon der Himmel auf Erden sind. Keine andere Region auf dem griechischen Festland wird von so vielen ausländischen Badegästen besucht wie die Chalkidikí. Das ist verständlich, denn nirgends sonst reihen sich schöne Sandstrände so dicht aneinander wie hier, nirgends ist die Auswahl an unterschiedlichen Buchten und Bademöglichkeiten so groß. Wer Einsamkeit sucht, findet diese ebenso wie derjenige, der Trubel mag oder Wassersport treiben möchte. Zugleich ist die Chalkidikí auch eine der grünsten und waldreichsten Landschaften Griechenlands.

Sehenswürdigkeiten & Top Highlights

Wo geht auf der Kassándra die Post ab? In einem kleinen, unscheinbaren Tal nahe dem Meer 1,5 km südlich von Kalithéa. Da stehen gleich drei Megaclubs in einem Radius von 200 m. Allen gemeinsam: Sie…
Áfitos ist eines der ältesten und schönsten Dörfer der Region Chalkidikí. Hier stehen noch viele schöne, aus unverputztem Naturstein erbaute Häuser aus dem 19. Jh. und man findet nur harmonisch…
Zwischen den Landzungen Kassándra und Sithonía liegt in einer überwiegend von Getreidefeldern ausgefüllten Ebene das große Dorf Néa Ólinthos. Etwa 2 km außerhalb des heutigen Dorfs legen Arch…
Ganz in der Nähe der heutigen Siedlung Olimbiáda stand schon in der Antike eine Stadt: das alte Stágeira, 384 v.Chr. Geburtsort des Philosophen Aristoteles. Neuere Grabungen auf Liotópi, einer…
Das Marktviertel von Thessaloníki liegt zwischen den Straßen Odós Tsimiskí und Odós Egnatía sowie Odós El. Venizélou und Odós Agías Sofías. In der Markthalle zwischen Odós Ermoú und Odós…
Das Dorf westlich von Thessaloníki ist seit den 1990er-Jahren eine Art Nationalheiligtum. Hier wurde das Grab des ermordeten makedonischen Königs Philipp II. gefunden, des Vaters von Alexander dem…
Überwiegend unter freiem Himmel entstehen hier in den Werften, am Ufer zwischen dem Hafen und dem Ort, die traditionellen hölzernen "kaíkis", die als Ausflugs- und Fischerboote noch immer begehrt…
Die auch Gaidouroníssia, "Eselsinseln" genannten, unbewohnten Eilande südöstlich von Amolianí sind ideale Ziele für einen Badeausflug. Auf der dünn mit Ölbäumen bestandenen Hauptinsel sind im…
Das große Bergdorf wurde 1970 von seinen letzten Bewohnern verlassen. Die Abwanderung hatte bereits in den 1920er-Jahren mit der Entstehung von Néos Marmarás begonnen. 1977 kehrten die ersten…
Die kleine Kapelle steht unmittelbar unterhalb der Küstenstraße am Meer. Zwischen Kirche und Strand lädt eine Terrasse mit blauen Holzbänken zur Rast ein. Sie ist besonders beim Kirchweihfest am…
Die vielen Beachbars sind ein Markenzeichen des Mittelfingers der Chalkidikí. Hier geht’s fast hippiehaft zu wie in der Ethnik Beach Bar bei Tristínika, mal fährt man bevorzugt mit Sportwagen vor…
Für die Hipster aus Thessaloníki ist er die Topdestination dieses Fingers. Der Abschied fällt jedes Mal schwer: Darum steigt am Sonntagnachmittag die größte aller Partys.
Dafür muss Zeit sein: Zwischen April und Oktober startet täglich um 10.30 und 13.45 Uhr ein Ausflugsschiff von Ouranópoli aus zur kürzesten und preiswertesten Fahrt entlang der Westküste der Mö…
Das größte Volksfest der Chalkidikí mit viele, zumeist kostenlosen Kulturveranstaltungen.

Reisezeit

Januar
mäßig
10°C
Februar
mäßig
12°C
März
mittel
14°C
April
mittel
20°C
Mai
gut
25°C
Juni
sehr gut
30°C
Juli
sehr gut
33°C
August
sehr gut
33°C
September
sehr gut
28°C
Oktober
gut
22°C
November
mittel
16°C
Dezember
mäßig
12°C

Die beste Reisezeit für Chalkidiki sind die Monate Juni, Juli, August und September. In dieser Zeit wird eine durchschnittliche Temperatur in Höhe von 31° Celsius erreicht. Der sonnigste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 12 Sonnenstunden pro Tag. Im Vergleich hierzu liegt die Temperatur im kältesten Monat bei lediglich 10° Celsius bei 7 Regentagen. Im Jahresmittel liegt die durchschnittliche Tagestemperatur bei 21° Celsius und die Nachttemperatur bei 11° Celsius. Im Schnitt regnet es jeden Monat an 6 Tagen. Der regenreichste Monat ist der November.

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Auftakt

Entdecken Sie die Chalkidikí!

Berge und Meer, Grün und Blau sind die Pixelpunkte der Chalkidikí. Moderne Hotels, hippe Beachbars, eine unendliche Strandvielfalt und ein gepflegtes Netz von Wanderwegen sind einige ihrer touristischen Highlights. Jede ihrer drei Halbinseln lässt sich an einem Tag erkunden, weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie die makedonischen Königsstädte und die Metéora-Klöster sind nah. In der Mönchsrepublik Áthos ist der orthodoxe Glaube fest verwurzelt, durch Thessaloníki weht ein Hauch von Byzanz und Osmanischem Reich. Ein abwechslungsreicher Urlaub ist garantiert – ganz gleich, wo Ihre persönlichen Interessen auch liegen.

Auf der Chalkidikí fühlen sich völlig unterschiedliche Menschen dem Paradies nah. Die einen leben in Klöstern und entsagen der Welt; die anderen genießen das Leben an sonnigen Stränden, die für sie fast schon der Himmel auf Erden sind. Keine andere Region auf dem griechischen Festland wird von so vielen ausländischen Badegästen besucht wie die Chalkidikí. Das ist verständlich, denn nirgends sonst reihen sich schöne Sandstrände so dicht aneinander wie hier, nirgends ist die Auswahl an unterschiedlichen Buchten und Bademöglichkeiten so groß. Wer Einsamkeit sucht, findet diese ebenso wie derjenige, der Trubel mag oder Wassersport treiben möchte. Zugleich ist die Chalkidikí auch eine der grünsten und waldreichsten Landschaften Griechenlands.

Orte zum Baden und Träumen finden Sie in der Chalkidíki überall. Dieser Regierungsbezirk gehört zur Provinz Zentralmakedonien mit der Millionenstadt Thessaloníki als Hauptstadt. Verwaltet wird er von der Kleinstadt Polígiros aus, die zentral im Binnenland an einem Ausläufer des 1165 m hohen Cholomóndas-Gebirges liegt. Die gesamte Chalkidíki gleicht von dem Umrissen her einer Hand mit drei Fingern, von denen jeder etwa 50 km lang ist. Die Griechen nennen diese Halbinseln pódi, also Füße, und haben ihnen die Namen Kassándra, Sithonía und Áthos gegeben.

Die Kassándra ist der lieblichste und strandreichste der drei Finger. An ihren Ufern liegen die meisten Badeorte, sanfte Hügel formen das grüne Binnenland mit Kiefernwäldern, Olivenhainen und Weizenfeldern. Sehr viel wilder gibt sich der mittlere Finger, die Sithonía, mit einem bis zu 808 m hohen Gipfel als Rückgrat. Der Blick fällt über karges Weideland und kräuterreiche, aber stachelige Garigue auf hohe Steilküsten, an denen nur Strände, aber kein Ort zu sehen ist. Im Westen der Kassandrinische Golf mit seinen vielen kleinen und kilometerlangen Sandstränden vor flachem Hinterland, im Osten der Singitische Golf mit nur wenigen langen, leicht zugänglichen Sandbändern, dafür aber umso mehr Sand- und Kiesbuchten zwischen Steilufern tief unterhalb der Küstenstraße. Sie bieten einen einmaligen Ausblick übers Wasser auf die Áthos-Halbinsel, an deren Spitze der alpin anmutende, 2033 m hohe Gipfel des Bergs Áthos unmittelbar aus der Ägäis aufragt.

Diese Áthos-Halbinsel, von den Griechen „Ágios Óros“, also „Heiliger Berg“, genannt, ist zumindest europaweit einzigartig. Sie trägt schon seit über 1000 Jahren eine Mönchsrepublik, die in inneren Angelegenheiten weitgehend unabhängig von der griechischen Regierung ist. Heute leben dort noch in zwanzig Klöstern und anderen monastischen Siedlungen über 2300 Mönche. Für den Besuch benötigt man ein spezielles, lange im Voraus zu beantragendes Visum, das nur Männern erteilt wird. Pro Tag dürfen maximal fünfzehn Ausländer einreisen und höchstens für drei Nächte bleiben. Wenn Sie mögen, können Sie trotzdem einen äußeren Eindruck von der Mönchsrepublik gewinnen. Von allen Orten der Chalkidikí aus werden Tagesausflüge inklusive einer etwa fünfstündigen Kreuzfahrt entlang der Küste des heiligen Bergs angeboten. Oft begleiten Delphine die Schiffe ein Stück weit.

Aber die Áthos-Halbinsel ist nicht nur zum Beten bestimmt. Auch zum Baden haben Sie im weltlichen Teil, also dem Ansatz des Fingers, gute Gelegenheit. Strände beginnen unmittelbar im Hauptort Ouranópoli und zeihen sich weit buchteinwärts; Strände sind auch die Hauptattraktion auf der Ouranópoli vorgelagerten, einzigen ständig bewohnten Insel der Chalkidikí, die den Namen Amolianí trägt.

Wieder von einer ganz anderen Seite zeigt sich Ihnen die Chalkidikí, wenn Sie die für den Badeurlaub wie geschaffenen Finger verlassen und das zumeist sanfthügelige Binnenland erkunden, also die Handfläche. In ihren unteren Regionen wird sie von weiten Getreidefeldern, Oliven- und manchmal auch Pistazienhainen geprägt, in den höher gelegenen Teilen stehen dichte Mischwälder. Dort leisten Maultiere den Waldarbeitern noch gute Dienste, äsen schwarze, halbwilde Schweine mit Glocken um den Hals unter dichtem Grün, die zumeist als gegrilltes Wildschwein auf die Teller der urigen Waldtavernen kommen.

Anders als auf den drei Fingern der Chalkidikí werden Sie im Binnenland in viele alte Dörfer mit traditionellen Häusern kommen. Das hat historische Gründe. Über 450 Jahre lang stand die Chalkidikí unter türkisch-osmanischer Fremdherrschaft. Damals gab es auf der Chalkidikí nur noch wenige Bauerndörfer. Die Ländereien gehörten entweder türkischen Gutsherren oder den Áthos-Klöstern. Unter den vielen Mönchen waren häufig wohlhabende Edelleute, die der Welt entsagten und ihren Besitz ihrem Kloster überließen. Auch weltliche Fürsten wollten sich mit großzügigen Schenkungen des Öfteren den späteren Eintritt ins Paradies erleichtern. So waren die Klöster in über neun Jahrhunderten zu einem der größten Landbesitzer Griechenlands geworden. Auf ihrem Besitz errichteten sie meist massive Wehrtürme. Mehrere von ihnen stehen noch heute und zählen zu den wenigen historischen Sehenswürdigkeiten der Chalkidikí. Und aus den winzigen Siedlungen, die um die Wehrtürme bestanden, wuchsen im 18. und 19. Jh. größere Dörfer.

Ihr heutiges Gesicht entwickelte die Chalkidikí erst nach 1922. Damals endete ein griechischer Versuch, Teile der kleinasiatischen Türkei zu erobern, mit einem Fiasko. Hunderttausende kleinasiatische Griechen wurden von den unter Kemal Atatürk siegreichen Türken ums Leben gebracht oder vertrieben. In einem Friedensvertrag wurde danach ein Bevölkerungsaustausch vereinbart. Die meisten der noch in Griechenland ansässigen Türken mussten in die Türkei übersiedeln, fast alle dort lebenden Griechen in Hellas eine neue Heimat suchen. Die Chalkidikí war ideal für die Neuansiedlung der Vertriebenen. Die ehemals türkischen Güter lagen brach, die den Klöstern gehörenden Ländereien außerhalb der Mönchsrepublik konnten enteignet werden. So entstanden auf den Fingern der Chalkidikí etwa 25 große neue Dörfer. Die meisten von ihnen sind heute noch leicht zu identifizieren. Ihr Name setzt sich aus dem Wörtchen Néa oder Néos (d.h. neu) und dem Namen ihrer in Kleinasien liegenden Heimatregion zusammen: Néos Marmarás beispielsweise oder auch Néa Fókea.

Heute ist aus der ehemaligen Flüchtlingsregion das bedeutendste Feriengebiet des griechischen Festlands geworden. Vom Luxushotel bis zur Ferienwohnung sind nahezu alle Unterkünfte modern und bestens gepflegt, die Straßen und das Linienbusnetz gehören zu den besten des Landes. Auch ökologisch nimmt die Chalkidikí in Hellas einen Spitzenplatz ein. Fast alle größeren Hotels besitzen eigene biologische Kläranlagen und erwärmen ihr Wasser mit Sonnenenergie. Nirgends sonst in Griechenland gibt es auf 500 km Küstenlänge so viele Strände, die für ihre Sauberkeit mit der Blauen Flagge des Europarats ausgezeichnet wurden, nirgends sonst ein so dichtes und gut gepflegtes Wanderwegenetz. Und auch für Ausflüge zu einigen der bedeutendsten archäologischen Stätten des antiken Hellas sowie in die Millionenmetropole Thessaloníki ist die Chalkidikí ein ausgezeichneter Standort. Einem gelungenen Urlaub steht also nichts mehr im Wege.

Praktische Hinweise

Anreise

Zielflughafen für die Chalkidikí ist Thessaloníki, für die Halbinsel Áthos auch Kavála. Charter- und Billigflüge (Germanwings, Air Berlin, TUIfly, Condor, Ryanair, Easyjet u. a.) nach Thessaloníki gibt es ganzjährig, nach Kavála nur im Sommer. Per Linie erreichen Sie beide Flughäfen ganzjährig. Die Flugzeit von München nach Thessaloníki beträgt zwei Stunden. Taxis gibt’s an beiden Flughäfen. In Thessaloníki verbindet Bus Nr. 78 den Flughafen mit der Platía Eleftherías im Stadtzentrum (Fahrgeld von 60 Cent passend einwerfen).

Wenn Sie Ihren Urlaub pauschal gebucht haben, ist Ihr Transfer vom Flughafen zum Hotel und zurück fast immer im Arrangement inbegriffen. Die Transferzeit in die Zielorte beträgt maximal 90 Minuten. Haben Sie weder Transfer noch Mietwagen gebucht, nehmen Sie sich für die Fahrt ins Hotel am besten ein Taxi. Wer mit dem Linienbus ans Ziel gelangen will, fährt zunächst mit Taxi oder Stadtbus zum Busbahnhof der Chalkidikí am Stadtrand von Thessaloníki und von dort dann mit dem Überlandbus weiter. In diesem Fall ist mit einer Transferzeit von 3–7 Stunden zu rechnen.

Mit dem Auto setzen Sie am besten von einem italienischen Hafen (Venedig, Ancona, Brindisi) nach Igoumenítsa über. Von dort sind es ca. 430 km bis Thessaloníki.

Auskunft vor der Reise

www.visitgreece.com.de – offizielle Website der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr

www.odysseus.culture.gr – Website des griechischen Kultusministeriums. Viele Infos, aktuelle Öffnungszeiten und Eintritte der staatlichen Museen und archäologischen Stätten

Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

DeutschlandHolzgraben3160313069 2578270www.visitgreece.com.de

ÖsterreichOpernring8101001 5125317

Auto

Es genügen der nationale Führer- und Kraftfahrzeugschein, zu empfehlen ist zudem die internationale Versicherungskarte. Tankstellen mit bleifreiem Benzin und Diesel gibt es überall. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt in Städten 50 km/h, auf Landstraßen 90 km/h, auf Schnellstraßen 110 km/h und auf Autobahnen 120 km/h. Die Promillegrenze liegt bei 0,5. Vorschrift ist auch hier das Anlegen von Sicherheitsgurten auf Vorder- und Rücksitzen, wobei Kinder unter 5 Jahren nicht auf die Vordersitze dürfen. Handytelefonate und Rauchen am Steuer sind untersagt.

ADAC-Notruf (Athen)2109601266. Die Pannenhilfe des griechischen Automobilclubs ELPA ist landesweit unter der Rufnummer 10400 erreichbar.

Banken & Geld

Seit 2002 ist der Euro Landeswährung. Statt von Cent spricht man hier jedoch von leptá. Bargeld kann man mit EC/Maestro- oder Kreditkarte an vielen Bargeldautomaten ziehen, Reiseschecks bei Banken und Postämtern einlösen. Banken sind Mo–Do 8–14, Fr 8–13.30 Uhr geöffnet. Das Preisniveau an der Küste der Chalkidikí entspricht dem deutschen. Teurer als bei uns sind vor allem Lebensmittel, Fisch und Benzin, preiswerter sind öffentliche Verkehrsmittel.

Busse

Linienbusse sind das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel. Sie verbinden fast alle Orte der Chalkidikí mit Thessaloníki. Regionales Drehkreuz für Kassándra und Sithonía ist Néa Moudaniá. Infos erhalten Sie über die Fahrplantafeln in den Busbahnhöfen oder im Hotel.

Camping

Wildes Zelten ist verboten. An den Stränden der Chalkidikí gibt es jedoch zahlreiche Campingplätze. Einen guten Überblick gewährt www.rentocamp.de.

Diplomatische Vertretungen

Deutsches Generalkonsulat

Leofóros Megálou Aléxandrou33Thessaloníki2310251120

Österreichisches Honorarkonsulat

ThermiIntergeo Bürogebäude2310478144

Schweizer Honorarkonsulat

Leofóros Níkis47Thessaloníki2310282214

Einreise

Zur Einreise genügt ein gültiger Personalausweis. Kinder unter 16 Jahren benötigen einen Kinderausweis.

Eintrittspreise

Die Eintrittspreise zu den Museen und archäologischen Stätten sind sehr unterschiedlich. Sie betragen im Durchschnitt 3 Euro. Ermäßigungen erhalten Senioren über 65 Jahre aus EU-Ländern. Ständig freien Eintritt haben Kinder und Jugendliche sowie Studenten aus EU-Ländern mit internationalem Studentenausweis.

Eintrittsfreie Tage sind der jeweils erste Sonntag im April, Mai und Oktober, der 6. März, das letzte Wochenende im September, alle gesetzlichen Feiertage sowie der Internationale Tag des Denkmals im April, der Internationale Museumstag im Mai, der Internationale Umwelttag im Juni und der Welt-Tourismus-Tag im September.

FKK

FKK ist in Griechenland offiziell verboten, wird jedoch an einsamen Stränden oft praktiziert. An „oben ohne“ stört sich am Strand niemand.

Fotografieren & Filmen

Digitale Fotos können Sie in Internetcafés und vielen Fotogeschäften auf CD brennen lassen. Filme und vor allem Batterien sollten Sie mitbringen, da sie in Griechenland teuer sind und die Auswahl gering ist.

Gesundheit

Die ärztliche Versorgung ist auf der Chalkidikí besser als in anderen Teilen Griechenlands. Es gibt eine ganze Reihe von privaten Ärzten und Gemeinschaftspraxen, die guten Krankenhäuser von Thessaloníki sind nah.

Außerdem gibt es in Ágios Nikólaos (Sithonía), Kassándria, Néa Moudaniá und Paleochóri staatliche Gesundheitszentren (Health Service ESY), in denen die Erstbehandlung gegen Vorlage der bei allen gesetzlichen Krankenkassen erhältlichen European Health Card kostenlos erfolgt. Für die Weiterbehandlung können Vertragsärzte der griechischen Krankenkasse IKA in Anspruch genommen werden. Die Prozedur ist jedoch umständlich und äußerst zeitaufwendig. Daher sollten Sie unbedingt schon vorab eine private Auslandskrankenversicherung abschließen.

Internetcafés & WLAN

Ausgesprochene Internetcafés sind selten, aber viele Reisebüros, Bars und Automatenspielsalons bieten Zugang ins Internet. Dazu gehören das Internetcafé Sártios in Néos Marmarás und die Mýthos-Bar an der Bushaltestelle in Sárti. Eine Stunde kostet meist 3–5 Euro.

WLAN ist in Griechenland weit verbreitet. In preiswerten Hotels ist der Zugang meist kostenlos, in teuren häufig gebührenpflichtig. Auch viele Cafés und Music-Clubs bieten ihren Gästen kostenlosen WLAN-Zugang an. WLAN heißt in Griechenland „WiFi“; der griechische Begriff für Passwort ist „kodikó“.

Klima & Reisezeit

Die Chalkidikí ist anders als Thessaloníki ein reines Sommerreiseziel. Die meisten Hotels und Campingplätze sowie viele Restaurants und Geschäfte sind nur von Mai bis Oktober geöffnet. Landschaftlich ist die Chalkidikí im April und Mai, wenn viele Wildblumen blühen, am schönsten. Zum Baden reisen Sie besser zwischen Juni und Oktober – nur dann liegen die Wassertemperaturen über 20 Grad. Doch auch im Hochsommer sollten Sie auf einen Regenschauer vorbereitet sein.

Im Winter lässt sich eine Städtereise nach Thessaloníki gut mit einem Tagesausflug oder – weitaus besser – einem Wochenende auf der Chalkidikí verbinden. Man kann die Tour preiswert per Linienbus unternehmen oder sich dafür ein Auto mieten.

Mietfahrzeuge

PKW und Zweiräder können Sie in den meisten Urlaubsorten mieten, Autos auch am Flughafen von Thessaloníki. Der Fahrer muss mindestens seit einem Jahr im Besitz des Führerscheins und mindestens 23 Jahre alt sein (bei Zahlung mit Kreditkarte 21 Jahre). Ein Kleinwagen ist im Juli/August ab 45 Euro, sonst ab 35 Euro pro Tag zu haben. Meist ist es günstiger, einen Mietwagen schon von zu Hause aus zu buchen, da dann alle Zuschläge für Vollkaskoversicherung und Bereitstellung inbegriffen sind.

Achtung: Viele Autovermietungen übergeben den Wagen mit fast leerem Tank. Ist der Tank nicht ganz leer oder sogar voll, muss der Mieter den geschätzten Inhalt vorab bezahlen. Nicht genutztes Benzin wird nicht erstattet.

Notruf

Die kostenfreie Notrufnummer112 gilt für Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr. Am besten lässt man einen Griechen telefonieren, da gute Fremdsprachenkenntnisse in der Notrufzentrale nicht immer gewährleistet sind.

Öffnungszeiten

Restaurants und Tavernen sind während der Saison fast alle täglich von etwa 10 bis 24 Uhr geöffnet (durchgehende Küche). Zwischen Mitte Oktober und Ende April bleiben zahlreiche Lokale in den Badeorten geschlossen. Kernöffnungszeit vieler Museen und archäologischer Stätten: Di–So 8.30–15 Uhr.

Organisierte Touren

Organisierte Busausflüge werden zur Saison von allen Badeorten der Chalkidikí aus angeboten. Tagestouren führen auf die jeweils anderen Finger und ins chalkidische Hinterland sowie nach Thessaloníki. Seltener im Angebot sind Tagesausflüge zu den makedonischen Königsstädten oder nach Kavála und Phílippi. Zu den Metéora-Klöstern sind ein- und zweitägige Touren im Angebot. Meist sind es Tageskreuzfahrten entlang der Küste des Áthos. In Néa Moudaniá starten manchmal auch Tageskreuzfahrten nach Skiáthos und Skópelos, zwei Inseln aus dem Archipel der Nördlichen Sporaden.

Rauchen

In Griechenland gelten ähnlich strenge Anti-Raucher-Gesetze wie anderswo in Europa. So ist das Rauchen in allen Verkehrsmitteln einschließlich Taxis und in allen öffentlichen Räumen sowie in Cafés und Restaurants untersagt.

Sprache & Schrift

Die Griechen sind stolz auf ihre Schrift, die von keinem anderen Volk der Erde geschrieben wird. Für Aufschriften und Ortsschilder wird häufig zusätzlich unsere lateinische Schrift verwendet. Trotzdem ist es hilfreich, die griechischen Buchstaben zu kennen. Die richtige Betonung auf dem Vokal, der den Akzent trägt, ist für das Verstandenwerden sehr wichtig (s. Kasten S. 124). Schwierigkeiten macht die Transkription griechischer Buchstaben. Eine einheitliche Regelung dafür gibt es nicht.

In diesem Band wird eine moderne Umschrift benutzt, die sowohl die richtige Aussprache als auch das Wiedererkennen auf Ortsschildern und Wegweisern erleichtern soll. Es ist aber durchaus möglich, dass Sie in Griechenland andere Schreibweisen vorfinden. Es kann sogar sein, dass ein Ortsname auf Straßenschildern im Ort selbst und in seiner Umgebung in drei oder vier unterschiedlichen Versionen auftaucht. Da ist Pfadfindergeist gefragt.

Strom

220 Volt Wechselstrom wie bei uns. Unsere Stecker passen meist.

Taxi

Taxis sind überall reichlich vorhanden und relativ preiswert. In den Städten fahren sie mit Taxameter. In den agoraion genannten Taxis in den Dörfern liegen Tariftabellen aus. Geringe Zuschläge, die das Taxameter nicht anzeigt, dürfen für Fahrten von Flughäfen und Häfen, für Gepäckstücke über 10 kg sowie für Fahrten in der Oster- und Weihnachtszeit erhoben werden. Zwischen 0 und 6 Uhr verdoppelt sich der Fahrpreis. Für Tagesausflüge mit dem Taxi kann der Preis frei ausgehandelt werden.

Telefon & Handy

Das griechische Festnetz wird von der mehrheitlich der Deutschen Telekom gehörenden Firma Cosmote betrieben. Sie betreibt auch öffentliche Kartentelefone. Telefonkarten oder Zugangscodes sind in ihren Büros sowie an vielen Kiosken erhältlich.

Die Flächendeckung für Mobiltelefone ist gut. Wer häufiger das Handy nutzen will, kauft sich am besten eine griechische Telefonkarte mit dazugehöriger Telefonnummer in einem der vielen Handyshops im Land. Die Kosten dafür liegen in der Regel unter 10 Euro, die Freischaltung erfolgt sofort. Beim Kauf ist die Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses erforderlich.

Vorwahlen: Deutschland 0049, Österreich 0043, Schweiz 0041; anschließend die Vorwahl der gewünschten Stadt ohne 0 wählen. Die Vorwahl für Griechenland ist 0030, anschließend die vollständige zehnstellige Rufnummer wählen.

In Griechenland gibt es keine Ortsnetzkennzahlen. Bei Orts- und Ferngesprächen ist immer die zehnstellige Rufnummer zu wählen. Anschlüsse im Festnetz beginnen mit einer 2, im Mobilfunknetz mit einer 6. Die landesweite Notrufnummer 112 ist gebührenfrei.

Toiletten

In einfachen Hotels und Restaurants wird häufig darum gebeten, benutztes Toilettenpapier nicht ins Becken zu werfen, sondern in einen bereitstehenden Eimer oder Papierkorb. Damit soll ein Verstopfen der oft schmalen Rohre verhindert werden.

Trinkgeld

Die Handhabung des Trinkgelds ist wie bei uns, mindestens aber 50 Cent. In Restaurants und Bars lässt man sich zunächst herausgeben und das Trinkgeld dann auf dem Tisch liegen!

Zeit

In Griechenland ist es ganzjährig eine Stunde später als bei uns.

Zeitungen

Ausländische Zeitungen und Illustrierte sind in Städten und Urlaubsorten meist mit einem Tag Verspätung erhältlich. Im Lande selbst erscheint jeweils mittwochs das deutschsprachige Wochenblatt.

Zimmervermittlung

Wer ohne Hotelreservierung anreist, aber doch für die erste Nacht eine Reservierung wünscht, kann sich in der Ankunftshalle des Flughafens von Thessaloníki an den Schalter der Chalkidikí Hotel Association2399022828 wenden. Für die Hauptferienzeit der Griechen zwischen 20. Juli und 25. August ist eine Zimmerreservierung dringend zu empfehlen!

Zoll

Waren zum persönlichen Gebrauch können von EU-Bürgern zollfrei ein- und ausgeführt werden. Für Schweizer gelten weiterhin Obergrenzen: z. B. 200 Zigaretten, 1 l Spirituosen und 2 l Wein.

Events, Feste & mehr

Gesetzliche Feiertage

1. Januar

Neujahr

6. Januar

Dreikönigsfest

19. Februar 2018, 11. März 2019

Rosenmontag

25. März

Nationalfeiertag

6. April 2018, 26. April 2019

Karfreitag

8./ 9. April 2018, 28./ 29. April 2019

Ostern

1. Mai

Tag der Arbeit

21. Mai

Anschluss der Ionischen Inseln

27./ 28. Mai 2018, 16./ 17. Juni 2019

Pfingsten

15. August

Mariä Entschlafung

28. Oktober

Nationalfeiertag

25./26. Dezember

Weihnachten

Feste & Veranstaltungen

Februar/März

Zum größten Karnevalsumzug der Chalkidikí in Simándra bei Ólinthos tragen viele Frauen am Rosenmontag alte Trachten und die Gemeinde spendiert Wein und Landwürste.

Mitte März trifft man sich bei einem zehntägigen Internationalen Dokumentarfilmfestival in Thessaloníki in Kinos, alten Lagerhäusern am Hafen, Theatern und Hotels. www.filmfestival.gr

Mai

Anastenária. Am Patronatstag der Heiligen Konstantínos und Eléni (21. Mai) laufen in Langadás, etwa 20 km nordöstlich von Thessaloníki, abends viele Gläubige über glühende Kohlen.

Ende Juni

Einwöchiges Kirchweihfest in Ormília. An vielen Abenden Volkstanz und Musik, an einem Abend Inszenierung einer traditionellen Dorfhochzeit

Ende Juni–Ende August

Kassándra-Festival mit etwa 20 Veranstaltungen im modernen Freilichttheater beim Dorf Sivíri auf der Kassándra

Festival von Phílippi mit Aufführungen antiker Dramen sowie Konzerten im antiken Theater von Phílippi

Juni/Juli

Im Juni oder Juli findet alljährlich ein Marathonschwimmwettbewerb über die 25 km lange Strecke zwischen Kalithéa auf der Kassándra und Nikítas auf der Sithonía statt.

Juli/August

Sáni-Festival. Zwölf Abende mit Konzerten griechischer und klassischer Musik sowie Kunst- und Fotoausstellungen auf dem Gelände des Hotels Sáni Beach

Sea Festival in Néa Moudaniá mit vielen Theateraufführungen und Konzernten im 2000 Zuschauer fassenden Freilufttheater direkt am Meer

6./7. Juli

Folklorefest in Olimbiáda; Wein und Sardinen gibt’s kostenlos für alle

Mitte Juli

Sardellenfest in Néa Moudaniá mit viel Musik, Tanz und jede Menge kostenlosen Sardellen

20. Juli

Kirchweihfest in Ierissós mit kostenlosen traditionellen Speisen

25. Juli

Großes Kirchweihfest der hl. Paraskeví im Eichenwald bei Arnéa

Ende Juli

Olivenfest in Ólinthos mit vielen Kulturveranstaltungen

15. August

Kirchweihfeste mit viel Folklore. Besonders schön in Áfitos, Kriopigí, Megáli Panagiá, Olimbiáda, Palioúri und Sárti

1.–3. September

Kirchweihfest bei Ágios Mámas mit dem größten Jahrmarkt der Chalkidikí, zu dem Bauern von weither kommen

2. Novemberhälfte

Internationales Filmfestival in Thessaloníki, www.filmfestival.gr

Bloss nicht

Brandgefahr unterschätzen

Die Waldbrandgefahr auf der Chalkidikí ist groß. Raucher und Camper werden um besondere Vorsicht gebeten.

Mit Shorts in die Kirche

Am Strand und in den Badeorten sind Griechen nackter Haut gegenüber tolerant. In Kirchen und Klöstern aber sind immer noch bedeckte Schultern und Knie erwünscht. In Dörfern wird man von den Einheimischen eher respektiert, wenn man nicht in Badekleidung durch die Gassen geht.

Auf Besteck verzichten wollen

Auf allen griechischen Restaurant- und Tavernenrechnungen taucht ein Posten auf, den viele Urlauber nicht verstehen: eine Summe fürs „Couvert“. Je nach Restaurant zahlt man dafür pro Person 0,25–2 Euro. Theoretisch sind dafür die Kosten für Besteck, Brot, Tischdecken und Servietten abgegolten. In der Praxis aber ist es einfach ein allgemeiner Grundpreis: Auch wer auf Besteck und Brot verzichten wollte, müsste den Preis fürs Couvert berappen.

In Sandalen Wandern

Auch auf kleinen Wanderungen sollten Sie keine Sandalen, sondern mindestens Turnschuhe tragen. Die Wege sind oft steinig und rutschig; außerdem gibt es Schlangen. Sie sind zwar selten und scheu, aber man weiß ja nie …

Vom Fischpreis überrascht sein

Frischer Fisch ist auch auf der Chalkidikí ausgesprochen teuer. Meist ist auf der Speisekarte der Kilopreis angegeben. Beim Auswiegen sollten Sie auf jeden Fall dabei sein, sich das Gewicht notieren lassen und den Preis überschlagen, damit es bei der Rechnung nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt.

Auf Badeschuhe verzichten

Am Strand sind auf heißem Sand unerlässlich, im Wasser schützen sie vor Seeigeln und sind auch in kieseligen Abschnitten angenehm.

Verkehrsregeln missachten

Radar- und Verkehrskontrollen sind abseits der Schnellstraßen zwar selten, die Strafen für Vergehen aber deftig. Mietwagenfahrer verlieren bei einem Unfall jeglichen Versicherungsschutz, wenn auch nur ein minimaler Alkoholgehalt im Blut festgestellt wird.

Sich von Shots killen lassen

In manchen Diskos schenken die Wirte kostenlos billige Schnäpse aus, manchmal sogar als Kombination aus mehreren Flaschen. Diese shots verderben so manchem Gast den nächsten Urlaubstag, und anderswo haben sie leider schon Todesopfer gefordert.

Bücher & Filme

Alexander der Große: Leben und Legenden

Der Historiker Alexander Demandt beschreibt das Leben des Welteroberers und die kulturhistorischen Auswirkungen seiner Taten (2013)

Saloníki erzählt

Eine schöne, von Niki Eideneier zusammengestellte Anthologie von Prosaschriftstellern aus Thessaloníki (1989)

Die Stundentrommel vom Heiligen Berg Áthos

Sehr getragene Reiseerzählung von Erhart Kästner, der Mitte des letzten Jahrhunderts über den Áthos wanderte (1956)

Alexander

Hollywood-Monumentalfilm aus dem Jahr 2004 auf DVD, mit Colin Farrell und Angelina Jolie in den Hauptrollen

In tödlicher Mission

Der James-Bond-Klassiker (For Your Eyes only, 1980) zeigt teilweise grandiose Bilder von den Metéora-Felsen

17-30 °C
11 h/Tag
22 °C

Fakten

Einwohner 1.874.590
Strom 230 V, 50 Hz
Reisepass / Visum nicht notwendig
Ortszeit 02:28 Uhr

Anreise

21h 34min
1d 2h 49min
2h 35min
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