© frantic00, Shutterstock

Reiseführer
Neos Marmaras

Neos Marmaras Sehenswertes & Restaurants

Parthenónas
Geographical
Parthenónas
Ta Kýmata
Restaurants
Neos Marmaras
To Stéki tou Méniou
Restaurants
Parthenónas
Néos Marmarás
Geographical
Néos Marmarás
Porto Carrás
Geographical
Porto Carrás
Moní Osios Grigórios
Architektonische Highlights
Neos Marmaras
Párthenon
Restaurants
Parthenónas
ROMEO JULIET
Modegeschäfte
Neos Marmaras
Molos
Bars
Neos Marmaras
Golfplatz Neos Marmaras
Golf
Néos Marmarás
Neos Marmaras Street Market
Märkte und Flohmärkte
Néos Marmarás

    Geographical

    Restaurants

    Geographical

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Modegeschäfte

    Bars

    Golf

    Märkte und Flohmärkte


  • Parthenónas

    Geographical
    • © Konstantinos_K, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Joghurt mal anders genießen

    Mal was anderes: Das große Bergdorf 350 m oberhalb von Néos Marmarás wurde 1970 von seinen letzten Bewohnern verlassen. Die Abwanderung hatte bereits in den 1920er-Jahren mit der Entstehung von Néos Marmarás begonnen. Dadurch entging der Ort dem Schicksal vieler anderer chalkidischer Orte: der Verschandelung durch neue Betonbauten. 1977 kehrten die ersten Menschen nach Parthenónas zurück, pflegten nun aber die Tradition, restaurierten viele Häuser und schufen so ein idyllisches Juwel. Der Blick fällt auf Néos Marmarás und die Großhotels von Pórto Carrás und reicht bei halbwegs klarer Sicht bis zur Halbinsel Kassándra hinüber. Im Dorf gibt es zwei Tavernen. Die Taverne To Stéki tou Méniou am unteren Ortseingang betreibt eine junge, in Deutschland geborene Griechin; serviert werden u. a. auch Wachteln. Ausgefallene Spezialitäten sind hier mit Käse und Tomate gefüllte Auberginen (fafoúti) und ein Joghurt mit Maulbeersoße. Die zweite Taverne Paul‘s am oberen Ende der Hauptstraße ins Dorf bietet eine schöne Terrasse, ist aber stärker kommerzialisiert und somit vor allem empfehlenswert, um den grandiosen Ausblick bei einem Getränk zu genießen, z. B. zum Sonnenuntergang. Gut ausgeschildert ist der Wanderweg, der von hier in etwa 70–90 Minuten nach Néos Marmarás hinunterführt. Echte Abenteurer, die mit einem Jeep unterwegs sind, können von der Taverne aus weiter der nur anfangs noch asphaltierten Straße folgen und über den Kamm der Sithonía 30 holprige und teils steile Kilometer bis nach Sárti an der Ostküste fahren.

    • 630 81 Parthenónas
    • © Konstantinos_K, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Joghurt mal anders genießen

    Mal was anderes: Das große Bergdorf 350 m oberhalb von Néos Marmarás wurde 1970 von seinen letzten Bewohnern verlassen. Die Abwanderung hatte bereits in den 1920er-Jahren mit der Entstehung von Néos Marmarás begonnen. Dadurch entging der Ort dem Schicksal vieler anderer chalkidischer Orte: der Verschandelung durch neue Betonbauten. 1977 kehrten die ersten Menschen nach Parthenónas zurück, pflegten nun aber die Tradition, restaurierten viele Häuser und schufen so ein idyllisches Juwel. Der Blick fällt auf Néos Marmarás und die Großhotels von Pórto Carrás und reicht bei halbwegs klarer Sicht bis zur Halbinsel Kassándra hinüber. Im Dorf gibt es zwei Tavernen. Die Taverne To Stéki tou Méniou am unteren Ortseingang betreibt eine junge, in Deutschland geborene Griechin; serviert werden u. a. auch Wachteln. Ausgefallene Spezialitäten sind hier mit Käse und Tomate gefüllte Auberginen (fafoúti) und ein Joghurt mit Maulbeersoße. Die zweite Taverne Paul‘s am oberen Ende der Hauptstraße ins Dorf bietet eine schöne Terrasse, ist aber stärker kommerzialisiert und somit vor allem empfehlenswert, um den grandiosen Ausblick bei einem Getränk zu genießen, z. B. zum Sonnenuntergang. Gut ausgeschildert ist der Wanderweg, der von hier in etwa 70–90 Minuten nach Néos Marmarás hinunterführt. Echte Abenteurer, die mit einem Jeep unterwegs sind, können von der Taverne aus weiter der nur anfangs noch asphaltierten Straße folgen und über den Kamm der Sithonía 30 holprige und teils steile Kilometer bis nach Sárti an der Ostküste fahren.

    • 630 81 Parthenónas

  • Ta Kýmata

    Restaurants
    • international

    Der Wirt der Taverne hat Tische und Stühle direkt auf den kleinen Strand gestellt. Wer mag, kann hier beim Essen seine Füße vom Meer umspülen lassen.

    Der Wirt der Taverne hat Tische und Stühle direkt auf den kleinen Strand gestellt. Wer mag, kann hier beim Essen seine Füße vom Meer umspülen lassen.


  • To Stéki tou Méniou

    Restaurants
    • international

    Die Taverne am unteren Ortsrand serviert u.a. auch Wachteln.

    • Parthenónas, 630 81 Parthenónas

    Die Taverne am unteren Ortsrand serviert u.a. auch Wachteln.

    • Parthenónas, 630 81 Parthenónas

  • Néos Marmarás

    Geographical
    • © yykkaa, Shutterstock

    Der Ort wurde nach 1922 von kleinasiatischen Flüchtlingen gegründet. Sie bauten ihre Häuser auf vier kleinen Halbinseln, die die drei Stadtbuchten von Néos Marmarás einrahmen, und an dem sanft ansteigenden Berghang dahinter. Einige Tavernen stehen direkt auf kleinen Stränden, mehrere Bars haben schöne Terrassen über den Buchten. Zwar ist der Ort heute zur Hauptsaison kein verträumtes Fischerdorf mehr, aber er hat dennoch eine angenehme Atmosphäre.

    • 630 81 Néos Marmarás
    • © yykkaa, Shutterstock

    Der Ort wurde nach 1922 von kleinasiatischen Flüchtlingen gegründet. Sie bauten ihre Häuser auf vier kleinen Halbinseln, die die drei Stadtbuchten von Néos Marmarás einrahmen, und an dem sanft ansteigenden Berghang dahinter. Einige Tavernen stehen direkt auf kleinen Stränden, mehrere Bars haben schöne Terrassen über den Buchten. Zwar ist der Ort heute zur Hauptsaison kein verträumtes Fischerdorf mehr, aber er hat dennoch eine angenehme Atmosphäre.

    • 630 81 Néos Marmarás

  • Porto Carrás

    Geographical
    • © Elena Pavlovich, Shutterstock

    Der Ort wurde erst 1970 gegründet und entsprang einzig und allein der Idee des griechischen Reeders und Multimillionärs Ioánnis Carrás. Er gab zwei vielgeschossige Großhotels in Auftrag, eine private Marina dazu und zahlreiche Sportstätten. Zudem ließ er bereits seit 1965 weite Flächen südlich von Pórto Carrás in Weinberge verwandeln. In der dazugehörigen Weinkellerei werden einige der besten Weine Griechenlands gekeltert. Die riesige Villa des inzwischen verstorbenen Carrás thront, von hohen Mauern umgeben, auf dem Gipfel des Hügels südlich seiner Hotelstadt.

    • © Elena Pavlovich, Shutterstock

    Der Ort wurde erst 1970 gegründet und entsprang einzig und allein der Idee des griechischen Reeders und Multimillionärs Ioánnis Carrás. Er gab zwei vielgeschossige Großhotels in Auftrag, eine private Marina dazu und zahlreiche Sportstätten. Zudem ließ er bereits seit 1965 weite Flächen südlich von Pórto Carrás in Weinberge verwandeln. In der dazugehörigen Weinkellerei werden einige der besten Weine Griechenlands gekeltert. Die riesige Villa des inzwischen verstorbenen Carrás thront, von hohen Mauern umgeben, auf dem Gipfel des Hügels südlich seiner Hotelstadt.


  • Moní Osios Grigórios

    Architektonische Highlights

    Die zu einem der Áthos-Klöster gehörende Dependance ist ein schöner zweigeschossiger Natursteinbau mit durchlaufenden Holzbalkonen. Mönche wohnen hier nur die Hälfte des Jahres.

    • Neos Marmaras

    Die zu einem der Áthos-Klöster gehörende Dependance ist ein schöner zweigeschossiger Natursteinbau mit durchlaufenden Holzbalkonen. Mönche wohnen hier nur die Hälfte des Jahres.

    • Neos Marmaras

  • Párthenon

    Restaurants
    • international

    Diese Taverne bietet eine schöne Terrasse.

    • Parthenónas, 630 81 Parthenónas
    • info@tavernaparthenon.com

    Diese Taverne bietet eine schöne Terrasse.

    • Parthenónas, 630 81 Parthenónas
    • info@tavernaparthenon.com

  • ROMEO JULIET

    Modegeschäfte

    Klamotten anprobieren? Hier findest du nicht nur internationale, sondern auch echt griechische Labels wie Haris Cotton und John P.

    Klamotten anprobieren? Hier findest du nicht nur internationale, sondern auch echt griechische Labels wie Haris Cotton und John P.


  • Molos

    Bars

    Inselkenner fühlen sich ein wenig nach Santorin oder Mykonos versetzt, so hip ist die ganz weiß getünchte All-Day-Bar. Am besten sitzt du direkt am Wasser, wo man nicht nur die Kehle, sondern auch die Füße benetzen kann.

    Inselkenner fühlen sich ein wenig nach Santorin oder Mykonos versetzt, so hip ist die ganz weiß getünchte All-Day-Bar. Am besten sitzt du direkt am Wasser, wo man nicht nur die Kehle, sondern auch die Füße benetzen kann.


  • Golfplatz Neos Marmaras

    Golf

    Der einzige Golfplatz befindet sich auf Sithonia in Neos Marmaras (Hotel Porto Carras). Die 18-Loch-Anlage ist sehr gepflegt und überzeugt mit altem Baumbestand, Meerblick und Natürlichkeit.

    Der einzige Golfplatz befindet sich auf Sithonia in Neos Marmaras (Hotel Porto Carras). Die 18-Loch-Anlage ist sehr gepflegt und überzeugt mit altem Baumbestand, Meerblick und Natürlichkeit.


  • Neos Marmaras Street Market

    Märkte und Flohmärkte

    Auch in Néos Marmarás findet ein Wochenmarkt statt. Jeweils donnerstags versammeln sich zahlreiche Händler an der Küstenstraße und bieten ihre Waren feil. Produkte jeder Art können erworben werden, besonders regionale Spezialitäten wie Olivenöl.

    • 630 81 Néos Marmarás

    Auch in Néos Marmarás findet ein Wochenmarkt statt. Jeweils donnerstags versammeln sich zahlreiche Händler an der Küstenstraße und bieten ihre Waren feil. Produkte jeder Art können erworben werden, besonders regionale Spezialitäten wie Olivenöl.

    • 630 81 Néos Marmarás