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Reiseführer
Áthos

MARCO POLO Reiseführer

Chalkidikí, Thessaloníki

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Der östliche Finger der Chalkidikí gehört nur ansatzweise zu dieser Welt. Der Rest ist eine Mönchsrepublik, zu der nur Männer mit speziellem Visum Zutritt erhalten. Hier leben über 1700 Mönche in 20 Klöstern.

Im weltlichen Teil der Áthos-Halbinsel ist der Urlaub ebenso schön wie an anderen Küsten der Region mit langen, meist schnurgeraden Stränden auf dem Festland und kleinen Buchten auf Amoulianí, der einzigen bewohnten Insel der Chalkidikí.

In Ouranoúpoli, einem der drei großen Dörfer, enden alle Straßen. Hier durchzieht eine hohe Mauer die Halbinsel. Dahinter liegt die Mönchsrepublik, die sich bis zum 2033 m hohen Berg Áthos an der Spitze der Halbinsel erstreckt. Zwischen November und April ist er meist schneegekrönt. Einen guten Eindruck von der Mönchsrepublik gewinnt man auch ohne Visum auf Schiffsausflügen, die von Ouranoúpoli und Órmos Panagías auf der Sithonía aus an der Küste des heiligen Bergs entlangführen.

Áthos Sehenswertes & Restaurants

Athos Sea Cruises
Touristenattraktionen
Ouranoupoli
Áthos
Landschaftliche Highlights
Ouranópoli
Karnágia tis Ierissoú
Touristenattraktionen
Ierissós
Nisákia Drénia
Landschaftliche Highlights
Amolianí
Alikés
Strände
Amolianí
Jánis
Restaurants
Amolianí
Néa Róda
Geographical
Néa Róda
Amolianí
Geographical
Amolianí
Pýrgos Prosforíou
Architektonische Highlights
Ouranópoli
Kókkinos
Restaurants
Ouranópoli
Moní Símonos Pétras
Architektonische Highlights
Áthos
Zygoú
Touristenattraktionen
Ouranópoli
Kritikós
Restaurants
Ouranópoli
Kentrikó
Restaurants
Ouranópoli
Xérxis
Bars
Néa Róda
Moní Agíou Dionisíou
Architektonische Highlights
Áthos
Moní Dohiaríou
Architektonische Highlights
Áthos
Moní Agíou Pávlou
Touristenattraktionen
Áthos
Moní Ossíou Grigoríou
Architektonische Highlights
Áthos
Moní Pandelímonos
Architektonische Highlights
Áthos
Ouranópoli
Geographical
Ouranópoli
Paralía Karagátsia
Strände
Amolianí
Paralía Megáli Ámmos
Strände
Amolianí
Aktí Voúlitsas
Strände
Néa Róda
Nea Skiti
Geographical
Nea Skiti
Akanthos und Sane
Touristenattraktionen
Ierissos

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Restaurants

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Bars


  • Athos Sea Cruises

    Touristenattraktionen

    Dafür muss Zeit sein: Zwischen April und Oktober startet täglich um 10.30 und 13.45 Uhr ein Ausflugsschiff von Ouranópoli aus zur kürzesten und preiswertesten Fahrt entlang der Westküste der Mönchsrepublik Áthos. Frauen und Kinder dürfen hier natürlich auch mitfahren. Mönche erkennt man aus 500 m Distanz zwar bestenfalls durchs Fernglas, aber Delphine wagen sich häufig sehr viel näher ans Boot. Zu allen Klöstern werden über Lautsprecher fachkundige Erklärungen gegeben.

    Dafür muss Zeit sein: Zwischen April und Oktober startet täglich um 10.30 und 13.45 Uhr ein Ausflugsschiff von Ouranópoli aus zur kürzesten und preiswertesten Fahrt entlang der Westküste der Mönchsrepublik Áthos. Frauen und Kinder dürfen hier natürlich auch mitfahren. Mönche erkennt man aus 500 m Distanz zwar bestenfalls durchs Fernglas, aber Delphine wagen sich häufig sehr viel näher ans Boot. Zu allen Klöstern werden über Lautsprecher fachkundige Erklärungen gegeben.


  • Áthos

    Landschaftliche Highlights
    • © Alexandr Zyryanov, Shutterstock

    Áthos, der östliche Finger der Region Chalkidikí gehört nur zu einem kleinen Teil zum weltlichen Griechenland. Der Rest ist eine Mönchsrepublik, zu der nur Männer - und auch diese nur mit Visum - Zutritt haben. Hier leben etwa 2300 Mönche in 20 großen Klöstern und einem Dutzend kleinen, von den Klöstern abhängigen Weilern, den "Skiten". Doch im weltlichen Teil der Landzunge ist der Urlaub ebenso schön wie an anderen Küsten der Region. Drei große Dörfer gibt es hier und mit Amolianí die einzige ständig bewohnte Insel der Chalkidikí. Auf dem Festland sind die Strände lang und meist schnurgerade, auf Amolianí und seinen unbewohnten Nachbarinselchen findet man auch kleine Strände und Buchten. In Ouranópoli enden alle Straßen. Hier durchzieht eine hohe Mauer die Halbinsel, stellenweise sogar von griechischem Militär bewacht. Dahinter liegen die Mönchsrepublik, die sich bis zur Spitze der Landzunge erstreckt, sowie der 2033 m hoch aufragende Berg Áthos, der der ganzen Halbinsel den Namen gab. Zwischen November und April ist er meist schneegekrönt. Einen guten Eindruck von der Mönchsrepublik kann man auch ohne Visum auf Schiffsausflügen gewinnen, die an der Küste des heiligen Bergs entlangführen.

    • Ouranópoli
    • © Alexandr Zyryanov, Shutterstock

    Áthos, der östliche Finger der Region Chalkidikí gehört nur zu einem kleinen Teil zum weltlichen Griechenland. Der Rest ist eine Mönchsrepublik, zu der nur Männer - und auch diese nur mit Visum - Zutritt haben. Hier leben etwa 2300 Mönche in 20 großen Klöstern und einem Dutzend kleinen, von den Klöstern abhängigen Weilern, den "Skiten". Doch im weltlichen Teil der Landzunge ist der Urlaub ebenso schön wie an anderen Küsten der Region. Drei große Dörfer gibt es hier und mit Amolianí die einzige ständig bewohnte Insel der Chalkidikí. Auf dem Festland sind die Strände lang und meist schnurgerade, auf Amolianí und seinen unbewohnten Nachbarinselchen findet man auch kleine Strände und Buchten. In Ouranópoli enden alle Straßen. Hier durchzieht eine hohe Mauer die Halbinsel, stellenweise sogar von griechischem Militär bewacht. Dahinter liegen die Mönchsrepublik, die sich bis zur Spitze der Landzunge erstreckt, sowie der 2033 m hoch aufragende Berg Áthos, der der ganzen Halbinsel den Namen gab. Zwischen November und April ist er meist schneegekrönt. Einen guten Eindruck von der Mönchsrepublik kann man auch ohne Visum auf Schiffsausflügen gewinnen, die an der Küste des heiligen Bergs entlangführen.

    • Ouranópoli

  • Karnágia tis Ierissoú

    Touristenattraktionen

    Überwiegend unter freiem Himmel entstehen hier in den Werften, am Ufer zwischen dem Hafen und dem Ort, die traditionellen hölzernen "kaíkis", die als Ausflugs- und Fischerboote noch immer begehrt sind.

    Überwiegend unter freiem Himmel entstehen hier in den Werften, am Ufer zwischen dem Hafen und dem Ort, die traditionellen hölzernen "kaíkis", die als Ausflugs- und Fischerboote noch immer begehrt sind.


  • Nisákia Drénia

    Landschaftliche Highlights

    Die auch Gaidouroníssia, "Eselsinseln" genannten, unbewohnten Eilande südöstlich von Amolianí sind ideale Ziele für einen Badeausflug. Auf der dünn mit Ölbäumen bestandenen Hauptinsel sind im Sommer Tavernen geöffnet, auf einer zweiten gibt es eine kleine Strandbar. Fast alle der Inseln haben schöne Sandstrände.

    • Amolianí

    Die auch Gaidouroníssia, "Eselsinseln" genannten, unbewohnten Eilande südöstlich von Amolianí sind ideale Ziele für einen Badeausflug. Auf der dünn mit Ölbäumen bestandenen Hauptinsel sind im Sommer Tavernen geöffnet, auf einer zweiten gibt es eine kleine Strandbar. Fast alle der Inseln haben schöne Sandstrände.

    • Amolianí

  • Alikés

    Strände
    • © milosducati, Thinkstock

    An diesem schönen Strand liegt in einer Senke ein flacher See, der früher zur Salzgewinnung genutzt wurde. Ab Mitte Juni fällt er trocken. Den etwa 300 m langen und 10 m breiten Strand säumen mehrere einfache Strandbars und ein Dauercampingplatz, man kann Tretboote und Kanus mieten.

    • © milosducati, Thinkstock

    An diesem schönen Strand liegt in einer Senke ein flacher See, der früher zur Salzgewinnung genutzt wurde. Ab Mitte Juni fällt er trocken. Den etwa 300 m langen und 10 m breiten Strand säumen mehrere einfache Strandbars und ein Dauercampingplatz, man kann Tretboote und Kanus mieten.


  • Jánis

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Diese Taverne liegt über dem winzigen Stadtstrand. Spezialitäten des Hauses sind die vielen überbackenen Fleisch- und Gemüsegerichte. Eine gute Auswahl an frischem Fisch wird stets sehr ansprechend in einem Schautresen offeriert und frische Schwertfischsteaks gehören zu den Spezialitäten des Hauses.

    Diese Taverne liegt über dem winzigen Stadtstrand. Spezialitäten des Hauses sind die vielen überbackenen Fleisch- und Gemüsegerichte. Eine gute Auswahl an frischem Fisch wird stets sehr ansprechend in einem Schautresen offeriert und frische Schwertfischsteaks gehören zu den Spezialitäten des Hauses.


  • Néa Róda

    Geographical
    • © Goran Bogicevic, Shutterstock

    Der noch keine 100 Jahre alte Ort lockt mit einer Sandstrandbucht Aktí Voúlitsas.

    • 630 75 Néa Róda
    • © Goran Bogicevic, Shutterstock

    Der noch keine 100 Jahre alte Ort lockt mit einer Sandstrandbucht Aktí Voúlitsas.

    • 630 75 Néa Róda

  • Amolianí

    Geographical
    • © Mario Torello, Shutterstock
    • © Mario Torello, Shutterstock

    Auf der sanft hügeligen, nur 250 m hohen und 12 km2 großen Insel wohnen weniger als 1000 Menschen. Bis vor wenigen Jahren lebten sie noch überwiegend vom Fischfang, den Versorgungsfahrten zu den Klöstern und von der nun eingestellten Meersalzgewinnung. Doch seit den 1980er-Jahren zog es im Sommer zunächst die Thessalonicher hierher, dann folgte in den 90ern auch der ausländische Fremdenverkehr. So halten sich im August jetzt bis zu 10.000 Menschen täglich auf der Insel auf - da ist von Einsamkeit keine Spur. Historische Sehenswürdigkeiten besitzt die Insel nicht - abgesehen vom kleinen Wehrturm eines Áthos-Klosters am Hafen, der durch Einbau einer Bar inzwischen bis zur Unkenntlichkeit verändert wurde. Trotz der geringen Entfernungen gibt es hier Asphaltstraßen und Autos. Für Fahrten vom Hafen zum Strand stehen aber auch Pferdewagen zur Verfügung. Fahrräder werden vermietet, doch jedes Ziel ist binnen einer Stunde zu Fuß zu erreichen. Die Fähren zwischen Tripití auf dem Festland, das zum Gemeindegebiet der Insel gehört, und Amolianí verkehren mehrmals täglich.

    • Amolianí
    • © Mario Torello, Shutterstock
    • © Mario Torello, Shutterstock

    Auf der sanft hügeligen, nur 250 m hohen und 12 km2 großen Insel wohnen weniger als 1000 Menschen. Bis vor wenigen Jahren lebten sie noch überwiegend vom Fischfang, den Versorgungsfahrten zu den Klöstern und von der nun eingestellten Meersalzgewinnung. Doch seit den 1980er-Jahren zog es im Sommer zunächst die Thessalonicher hierher, dann folgte in den 90ern auch der ausländische Fremdenverkehr. So halten sich im August jetzt bis zu 10.000 Menschen täglich auf der Insel auf - da ist von Einsamkeit keine Spur. Historische Sehenswürdigkeiten besitzt die Insel nicht - abgesehen vom kleinen Wehrturm eines Áthos-Klosters am Hafen, der durch Einbau einer Bar inzwischen bis zur Unkenntlichkeit verändert wurde. Trotz der geringen Entfernungen gibt es hier Asphaltstraßen und Autos. Für Fahrten vom Hafen zum Strand stehen aber auch Pferdewagen zur Verfügung. Fahrräder werden vermietet, doch jedes Ziel ist binnen einer Stunde zu Fuß zu erreichen. Die Fähren zwischen Tripití auf dem Festland, das zum Gemeindegebiet der Insel gehört, und Amolianí verkehren mehrmals täglich.

    • Amolianí

  • Pýrgos Prosforíou

    Architektonische Highlights

    Der mächtige Wehrturm am Anleger von Ouranópoli wurde bereits 1344 erbaut. Er hatte die Aufgabe, das hier gelegene Klostergut zu schützen, die Ernten aufzunehmen und den Bewohnern bei Angriffen Unterschlupf zu bieten. Um 1850 stürzte das oberste Geschoss bei einem Erdbeben ein. Danach bekam der Turm das bis heute erhaltene Dach. Mitte der 1990er-Jahre wurde er mit EU-Geldern restauriert und birgt jetzt eine Ausstellung über das Leben auf dem Berg Áthos.

    Der mächtige Wehrturm am Anleger von Ouranópoli wurde bereits 1344 erbaut. Er hatte die Aufgabe, das hier gelegene Klostergut zu schützen, die Ernten aufzunehmen und den Bewohnern bei Angriffen Unterschlupf zu bieten. Um 1850 stürzte das oberste Geschoss bei einem Erdbeben ein. Danach bekam der Turm das bis heute erhaltene Dach. Mitte der 1990er-Jahre wurde er mit EU-Geldern restauriert und birgt jetzt eine Ausstellung über das Leben auf dem Berg Áthos.


  • Kókkinos

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Die gepflegte Fischtaverne unterhalb der Hauptstraße im Ortszentrum bietet u.a. Fasswein vom heiligen Berg Áthos an.

    Die gepflegte Fischtaverne unterhalb der Hauptstraße im Ortszentrum bietet u.a. Fasswein vom heiligen Berg Áthos an.


  • Moní Símonos Pétras

    Architektonische Highlights
    • © PNIK, Shutterstock

    Das auf einem steilen Felsvorsprung in über 200 m Höhe erbaute Kloster aus dem 13.Jh. wird noch von etwa 70 Mönchen bewohnt. Mit seinen acht Stockwerken erinnert es an tibetanische Anlagen. Die Bauten sind erst nach einem Großbrand 1891 nach alten Plänen überwiegend neu errichtet worden.

    • © PNIK, Shutterstock

    Das auf einem steilen Felsvorsprung in über 200 m Höhe erbaute Kloster aus dem 13.Jh. wird noch von etwa 70 Mönchen bewohnt. Mit seinen acht Stockwerken erinnert es an tibetanische Anlagen. Die Bauten sind erst nach einem Großbrand 1891 nach alten Plänen überwiegend neu errichtet worden.


  • Zygoú

    Touristenattraktionen
    • © fritz16, Shutterstock

    Direkt an der Grenze zur Mönchsrepublik legen Archäologen seit 1995 in alljährlichen Frühjahrskampagnen die Ruinen eines Áthos-Klosters frei, das nur 996-1199 bewohnt war. Danach hausten Kreuzritter darin, später Bauern. Eine hohe Mauer mit elf Türmen umschloss das Anwesen. Das Mauerwerk der Klosterkirche steht noch 2-4 m hoch, die Trümmer ihrer Kuppel liegen auf dem Boden. Eine Olivenmühle zeugt von landwirtschaftlicher Nutzung im Mittelalter.

    • © fritz16, Shutterstock

    Direkt an der Grenze zur Mönchsrepublik legen Archäologen seit 1995 in alljährlichen Frühjahrskampagnen die Ruinen eines Áthos-Klosters frei, das nur 996-1199 bewohnt war. Danach hausten Kreuzritter darin, später Bauern. Eine hohe Mauer mit elf Türmen umschloss das Anwesen. Das Mauerwerk der Klosterkirche steht noch 2-4 m hoch, die Trümmer ihrer Kuppel liegen auf dem Boden. Eine Olivenmühle zeugt von landwirtschaftlicher Nutzung im Mittelalter.


  • Kritikós

    Restaurants
    • regional

    Die sehr gepflegte Taverne am kleinen Platz direkt unterhalb der Hauptstraße ist um moderne Interpretationen klassischer griechischer Rezepte bemüht. Auch als Fischlokal wird sie geschätzt.

    Die sehr gepflegte Taverne am kleinen Platz direkt unterhalb der Hauptstraße ist um moderne Interpretationen klassischer griechischer Rezepte bemüht. Auch als Fischlokal wird sie geschätzt.


  • Kentrikó

    Restaurants
    • regional

    In der ältesten Taverne im Ort ist das Ambiente schlicht und die Küche ländlich-einfach mit guten Gemüsegerichten und rustikalen Suppen.

    In der ältesten Taverne im Ort ist das Ambiente schlicht und die Küche ländlich-einfach mit guten Gemüsegerichten und rustikalen Suppen.


  • Xérxis

    Bars

    Die Strandbar direkt am etwa 6 m breiten Grobsandstrand lockt mit ihrem schicken Lounge-Mobiliar.

    Die Strandbar direkt am etwa 6 m breiten Grobsandstrand lockt mit ihrem schicken Lounge-Mobiliar.


  • Moní Agíou Dionisíou

    Architektonische Highlights

    Das noch von etwa 45 Mönchen bewohnte Kloster steht auf einem 80 m hohen Felsen nahe dem Meer. Seine auf hölzerne Spreizbalken gestützten drei Obergeschosse ragen weit über die Mauern des Klosters hinaus. Darin zu leben erfordert Gottvertrauen.

    Das noch von etwa 45 Mönchen bewohnte Kloster steht auf einem 80 m hohen Felsen nahe dem Meer. Seine auf hölzerne Spreizbalken gestützten drei Obergeschosse ragen weit über die Mauern des Klosters hinaus. Darin zu leben erfordert Gottvertrauen.


  • Moní Dohiaríou

    Architektonische Highlights

    Das Kloster wurde 1030 erstmals urkundlich erwähnt. Hinter hohen, festungsartigen Mauern zieht es sich über eine Felsnase einen Hang weit hinauf. Im oberen Teil ragt ein mit Zinnen bekrönter Turm auf. Die 1568 geweihte Klosterkirche besitzt den reichsten und besterhaltenen Freskenschmuck aller Gotteshäuser auf dem heiligen Berg.

    Das Kloster wurde 1030 erstmals urkundlich erwähnt. Hinter hohen, festungsartigen Mauern zieht es sich über eine Felsnase einen Hang weit hinauf. Im oberen Teil ragt ein mit Zinnen bekrönter Turm auf. Die 1568 geweihte Klosterkirche besitzt den reichsten und besterhaltenen Freskenschmuck aller Gotteshäuser auf dem heiligen Berg.


  • Moní Agíou Pávlou

    Touristenattraktionen
    • © Cortyn, Shutterstock

    Etwa 50 Mönche leben in diesem dem Gipfel des über 2000 m hohen Bergs Áthos am nächsten gelegenen Kloster.

    • © Cortyn, Shutterstock

    Etwa 50 Mönche leben in diesem dem Gipfel des über 2000 m hohen Bergs Áthos am nächsten gelegenen Kloster.


  • Moní Ossíou Grigoríou

    Architektonische Highlights
    • © Ververidis Vasilis, Shutterstock

    Das Kloster aus dem 14.Jh., in dem noch etwa 50 Mönche leben, ist dem heiligen Nikolaus geweiht. Seine recht jungen Gebäude - darunter eine wertvoll bestückte Klosterbibliothek - stehen auf niedrigen Küstenfelsen direkt am Meer.

    • © Ververidis Vasilis, Shutterstock

    Das Kloster aus dem 14.Jh., in dem noch etwa 50 Mönche leben, ist dem heiligen Nikolaus geweiht. Seine recht jungen Gebäude - darunter eine wertvoll bestückte Klosterbibliothek - stehen auf niedrigen Küstenfelsen direkt am Meer.


  • Moní Pandelímonos

    Architektonische Highlights

    Das russisch-orthodoxe Kloster wirkt durch seine Größe und die vielen, höchst unterschiedlich geformten Türme besonders pittoresk. Es wurde im 12.Jh. gegründet und war vor der Oktoberrevolution ein von Pilgern viel besuchtes Kloster. Seine Mönche sind russischen Ursprungs, mussten aber bei ihrem Eintritt ins Kloster wie jeder ausländische Mönch, der sich auf dem Áthos niederlässt, die griechische Staatsbürgerschaft annehmen.

    • Áthos

    Das russisch-orthodoxe Kloster wirkt durch seine Größe und die vielen, höchst unterschiedlich geformten Türme besonders pittoresk. Es wurde im 12.Jh. gegründet und war vor der Oktoberrevolution ein von Pilgern viel besuchtes Kloster. Seine Mönche sind russischen Ursprungs, mussten aber bei ihrem Eintritt ins Kloster wie jeder ausländische Mönch, der sich auf dem Áthos niederlässt, die griechische Staatsbürgerschaft annehmen.

    • Áthos

  • Ouranópoli

    Geographical
    • © DiPetre, Shutterstock

    Der Name (zu Deutsch "Himmelsstadt"), der so gut zu diesem Ort an der Grenze zur Mönchsrepublik Áthos zu passen scheint, ist in Wirklichkeit viel älter als der Ort selbst. So hieß schon eine 316 v.Chr. gegründete antike Stadt, die in der Gegend des heutigen Tripití vermutet wird. Im 13.Jh. gehörte das Gebiet, auf dem die Stadt heute liegt, zum Áthos-Kloster Vatopédi. Es unterhielt hier einen größeren Gutshof und den noch erhaltenen, mächtigen Turm von Prosphórion (1344). 1922 von kleinasiatischen Flüchtlingen gegründet ist die Siedlung nun der bedeutendste Hafen für die Versorgung der Áthos-Klöster, aber auch ein viel besuchter Ferienort. Ein kilometerlanger Sand- und Kieselstrand erstreckt sich vom Anleger Richtung Tripití und weiter. Die meisten Hotels stehen oberhalb der Küstenstraße zwischen Ouranópoli und Tripití auf und an den niedrigen Hügeln. Am interessantesten ist der Besuch in Ouranópoli am frühen Morgen. Dann strömen Besucher und Arbeiter ins Pilgerbüro, um sich ihr schon lange zuvor in Thessaloníki beantragtes Visum zu holen. Zusammen mit den Mönchen versammeln sie sich am Anleger, wo schon die Fahre nach Dafni bereitliegt, dem Einreisehafen der Mönchsrepublik. Gegen 9.30 Uhr legt das Linienschiff dann ohne eine einzige Frau an Bord ab.

    • Ouranópoli
    • © DiPetre, Shutterstock

    Der Name (zu Deutsch "Himmelsstadt"), der so gut zu diesem Ort an der Grenze zur Mönchsrepublik Áthos zu passen scheint, ist in Wirklichkeit viel älter als der Ort selbst. So hieß schon eine 316 v.Chr. gegründete antike Stadt, die in der Gegend des heutigen Tripití vermutet wird. Im 13.Jh. gehörte das Gebiet, auf dem die Stadt heute liegt, zum Áthos-Kloster Vatopédi. Es unterhielt hier einen größeren Gutshof und den noch erhaltenen, mächtigen Turm von Prosphórion (1344). 1922 von kleinasiatischen Flüchtlingen gegründet ist die Siedlung nun der bedeutendste Hafen für die Versorgung der Áthos-Klöster, aber auch ein viel besuchter Ferienort. Ein kilometerlanger Sand- und Kieselstrand erstreckt sich vom Anleger Richtung Tripití und weiter. Die meisten Hotels stehen oberhalb der Küstenstraße zwischen Ouranópoli und Tripití auf und an den niedrigen Hügeln. Am interessantesten ist der Besuch in Ouranópoli am frühen Morgen. Dann strömen Besucher und Arbeiter ins Pilgerbüro, um sich ihr schon lange zuvor in Thessaloníki beantragtes Visum zu holen. Zusammen mit den Mönchen versammeln sie sich am Anleger, wo schon die Fahre nach Dafni bereitliegt, dem Einreisehafen der Mönchsrepublik. Gegen 9.30 Uhr legt das Linienschiff dann ohne eine einzige Frau an Bord ab.

    • Ouranópoli

  • Paralía Karagátsia

    Strände

    Der Strand südöstlich des Fährhafens ist grobsandig und etwa 180 m lang, das Hinterland im Taleinschnitt wurde zum Möwenschutzgebiet deklariert.

    • Amolianí

    Der Strand südöstlich des Fährhafens ist grobsandig und etwa 180 m lang, das Hinterland im Taleinschnitt wurde zum Möwenschutzgebiet deklariert.

    • Amolianí

  • Paralía Megáli Ámmos

    Strände

    Der einfach-urige Strand östlich des Hafens, dessen Name übersetzt "Großer Sand" bedeutet, ist etwa 250 m lang und 10 m breit. Hier tummeln sich vor allem griechische Stammgäste, die den schönen Blick auf die Drénia-Inseln und den Berg Áthos zu schätzen wissen.

    • Amolianí

    Der einfach-urige Strand östlich des Hafens, dessen Name übersetzt "Großer Sand" bedeutet, ist etwa 250 m lang und 10 m breit. Hier tummeln sich vor allem griechische Stammgäste, die den schönen Blick auf die Drénia-Inseln und den Berg Áthos zu schätzen wissen.

    • Amolianí

  • Aktí Voúlitsas

    Strände

    Diese Sandstrandbucht befindet sich südlich des Hafens.

    • Néa Róda

    Diese Sandstrandbucht befindet sich südlich des Hafens.

    • Néa Róda

  • Nea Skiti

    Geographical
    • © vlas2000, Shutterstock

    Nach Passieren des Paulus-Klosters sind nur noch Skiten und Kellien am Áthos-Steilhang zu sehen. Sie sind jeweils von einem Kloster auch wirtschaftlich abhängige, kleinere Mönchsgemeinschaften. Hier wendet nun der Ausflugsdampfer, und Sie kehren mit ihm in den Ausgangshafen zurück.

    • 630 87 Nea Skiti
    • © vlas2000, Shutterstock

    Nach Passieren des Paulus-Klosters sind nur noch Skiten und Kellien am Áthos-Steilhang zu sehen. Sie sind jeweils von einem Kloster auch wirtschaftlich abhängige, kleinere Mönchsgemeinschaften. Hier wendet nun der Ausflugsdampfer, und Sie kehren mit ihm in den Ausgangshafen zurück.

    • 630 87 Nea Skiti

  • Akanthos und Sane

    Touristenattraktionen

    Im schmalen Übergang des Handtellers zum Finger von Athos befinden sich gleich zwei Ausgrabungsstellen antiker Städte. Über die Gründung Akanthos ist man sich nicht einig, aber scheinbar wurde die Stadt im 7.Jhd. v. Chr. angelegt. Hier ist eine beeindruckende Nekropole zu sehen, in der schon etwa 8.000 Gräber entdeckt wurden. Auch die Ausgrabungsstätte Sani offenbart einige historische Zeugnisse aus der Vergangenheit Griechenlands.

    Im schmalen Übergang des Handtellers zum Finger von Athos befinden sich gleich zwei Ausgrabungsstellen antiker Städte. Über die Gründung Akanthos ist man sich nicht einig, aber scheinbar wurde die Stadt im 7.Jhd. v. Chr. angelegt. Hier ist eine beeindruckende Nekropole zu sehen, in der schon etwa 8.000 Gräber entdeckt wurden. Auch die Ausgrabungsstätte Sani offenbart einige historische Zeugnisse aus der Vergangenheit Griechenlands.


MARCO POLO Reiseführer
Chalkidikí, Thessaloníki

Buch, 16. Auflage · 17.95 €

Zwischen Glitzerstadt und Dorfidylle: Mit dem MARCO POLO Reiseführer die Chalkidikí und Thessaloníki erkunden Moderne Hotels und hippe Beachbars, unzählige Meeresbuchten und Wanderwege ins Grüne – abwechslungsreicher als in der Chalkidikí urlaubst du nirgendwo. Erlebe die Kontraste der drei Halbinseln Kassándra, Sithonía und Áthos, besuche im Hinterland urige Tavernen in Bilderbuchstädtchen oder stürze dich in das bunte Treiben der Metropole Thessaloníki. Dein MARCO POLO Reiseführer ist bei jedem Abenteuer an deiner Seite und gibt dir die besten Tipps für deinen Traumurlaub!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

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  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

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Erlebe mit MARCO POLO einen unvergesslichen Griechenland-Urlaub

Grün und Blau siehst du in der Chalkidikí überall, egal ob du vor der Küste Kassándras Wracktauchen gehst, durch die Kiefernwälder Sithonías streifst oder vom Schiff aus einen Blick auf die Mönchsklöster von Áthos wirfst. Das ist dir nicht genug Farbenspiel? Dann stöbere auf den bunten Märkten von Thessaloníki und mache in stylischen Beachbars die Nacht zum Tag! Ob Strandtag oder Ausflug in die Natur – mit deinem MARCO POLO Reiseführer für die Chalkidikí bist du für alles bestens gerüstet!

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