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Reiseführer
Nea Roda

Nea Roda Sehenswertes & Restaurants

Karnágia tis Ierissoú
Touristenattraktionen
Ierissós
Ierissós
Geographical
Ierissós
Néa Róda
Geographical
Néa Róda
Xérxis
Bars
Néa Róda
Aktí Voúlitsas
Strände
Néa Róda
Akanthos und Sane
Touristenattraktionen
Ierissos

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Bars

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Bars

    Strände


  • Karnágia tis Ierissoú

    Touristenattraktionen

    Überwiegend unter freiem Himmel entstehen hier in den Werften, am Ufer zwischen dem Hafen und dem Ort, die traditionellen hölzernen "kaíkis", die als Ausflugs- und Fischerboote noch immer begehrt sind.

    Überwiegend unter freiem Himmel entstehen hier in den Werften, am Ufer zwischen dem Hafen und dem Ort, die traditionellen hölzernen "kaíkis", die als Ausflugs- und Fischerboote noch immer begehrt sind.


  • Ierissós

    Geographical
    • © marypap, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fische in 3D

    Der Ort (3210 Ew.) an der Ostküste ist mit rechtwinkligem Straßennetz, neuen Häusern und Brachflächen dazwischen keineswegs schön. Er hat aber Interessantes zu bieten. Am Ufersaum in Richtung Néa Róda haben sich historische, sehr schlichte h Bootswerften erhalten, in denen weitgehend unter freiem Himmel die traditionellen hölzernen Fischer- und Ausflugsboote, die kaíkia, gebaut werden. An der Hauptkreuzung im Ortszentrum werden im 3-D-Kulturtheater Filme über die Mönchsrepublik Áthos und die Unterwasserwelt der Chalkidikí gezeigt. Von der Kreuzung aus in Richtung Meer führen Wegweiser zur antiken Nekropolis. Auf der Fläche von der Größe eines Tennisplatzes werden die verschiedensten Beisetzungsformen aus der Antike gezeigt. Makaber: In einigen der Gräber ruhen sogar noch Skelette.

    • 630 75 Ierissós
    • © marypap, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fische in 3D

    Der Ort (3210 Ew.) an der Ostküste ist mit rechtwinkligem Straßennetz, neuen Häusern und Brachflächen dazwischen keineswegs schön. Er hat aber Interessantes zu bieten. Am Ufersaum in Richtung Néa Róda haben sich historische, sehr schlichte h Bootswerften erhalten, in denen weitgehend unter freiem Himmel die traditionellen hölzernen Fischer- und Ausflugsboote, die kaíkia, gebaut werden. An der Hauptkreuzung im Ortszentrum werden im 3-D-Kulturtheater Filme über die Mönchsrepublik Áthos und die Unterwasserwelt der Chalkidikí gezeigt. Von der Kreuzung aus in Richtung Meer führen Wegweiser zur antiken Nekropolis. Auf der Fläche von der Größe eines Tennisplatzes werden die verschiedensten Beisetzungsformen aus der Antike gezeigt. Makaber: In einigen der Gräber ruhen sogar noch Skelette.

    • 630 75 Ierissós

  • Néa Róda

    Geographical
    • © Goran Bogicevic, Shutterstock

    Der noch keine 100 Jahre alte Ort lockt mit einer Sandstrandbucht Aktí Voúlitsas.

    • 630 75 Néa Róda
    • © Goran Bogicevic, Shutterstock

    Der noch keine 100 Jahre alte Ort lockt mit einer Sandstrandbucht Aktí Voúlitsas.

    • 630 75 Néa Róda

  • Xérxis

    Bars

    Die Strandbar direkt am etwa 6 m breiten Grobsandstrand lockt mit ihrem schicken Lounge-Mobiliar.

    Die Strandbar direkt am etwa 6 m breiten Grobsandstrand lockt mit ihrem schicken Lounge-Mobiliar.


  • Aktí Voúlitsas

    Strände

    Diese Sandstrandbucht befindet sich südlich des Hafens.

    • Néa Róda

    Diese Sandstrandbucht befindet sich südlich des Hafens.

    • Néa Róda

  • Akanthos und Sane

    Touristenattraktionen

    Im schmalen Übergang des Handtellers zum Finger von Athos befinden sich gleich zwei Ausgrabungsstellen antiker Städte. Über die Gründung Akanthos ist man sich nicht einig, aber scheinbar wurde die Stadt im 7.Jhd. v. Chr. angelegt. Hier ist eine beeindruckende Nekropole zu sehen, in der schon etwa 8.000 Gräber entdeckt wurden. Auch die Ausgrabungsstätte Sani offenbart einige historische Zeugnisse aus der Vergangenheit Griechenlands.

    Im schmalen Übergang des Handtellers zum Finger von Athos befinden sich gleich zwei Ausgrabungsstellen antiker Städte. Über die Gründung Akanthos ist man sich nicht einig, aber scheinbar wurde die Stadt im 7.Jhd. v. Chr. angelegt. Hier ist eine beeindruckende Nekropole zu sehen, in der schon etwa 8.000 Gräber entdeckt wurden. Auch die Ausgrabungsstätte Sani offenbart einige historische Zeugnisse aus der Vergangenheit Griechenlands.