Chalkidiki Must Sees

Áfitos
Geographical
Áfitos
Ólinthos
Touristenattraktionen
Néa Ólinthos
Stágeira
Touristenattraktionen
Olimbiáda
Vergína
Geographical
Vergína
Arnéa
Geographical
Arnéa
Parthenónas
Geographical
Parthenónas
Panagía Faneroméni
Architektonische Highlights
Kassandra
Petrálona
Geographical
Petrálona
Paralía Karídi
Strände
Vourvouroú
Ahoy
Clubs
Kassándra
Sithonía
Geographical
Sithonia
Cabana Beach Bar
Clubs
Pallini
Athos Sea Cruises
Touristenattraktionen
Ouranoupoli
Jahrmarkt
Events
Agios Mamas
Párko
Bars
Néa Potídea
Rotunde des Galerius
Touristenattraktionen
Thessaloniki
Kalamítsi
Geographical
Kalamítsi
Ta Kýmata
Restaurants
Neos Marmaras
Ieroú tou Ámmona Día
Touristenattraktionen
Áfitos
Mouseio tis Vergínas
Touristenattraktionen
Vergína
Agía Sophía
Architektonische Highlights
Thessaloníki
The Squirrel
Restaurants
Nikíti
Mouseío Byzantinoú Politismoú
Museen
Thessaloníki
Olímbos
Landschaftliche Highlights
Litóchoro
Sousouráda
Restaurants
Áfitos
Market quarter
Touristenattraktionen
Thessaloníki
To Stéki tou Vasíla
Restaurants
Possídi
Áthos
Landschaftliche Highlights
Ouranópoli
Karnágia tis Ierissoú
Touristenattraktionen
Ierissós
Pórto Koufós
Geographical
Pórto Koufós

    Geographical

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Strände

    Clubs

    Events

    Bars

    Restaurants

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Áfitos

    Geographical
    • © PANAGIOTIS KARAPANAGIOTIS, Thinkstock

    Áfitos ist eines der ältesten und schönsten Dörfer der Region Chalkidikí. Hier stehen noch viele schöne, aus unverputztem Naturstein erbaute Häuser aus dem 19.Jh. und man findet nur harmonisch in die Landschaft eingepasste, kleine Hotelanlagen. Schon im 8.Jh. v.Chr. wurde der Ort von euböischen Kolonisten gegründet und blieb ununterbrochen besiedelt. 1821 von den Türken zerstört, erbaute man ihn kurz darauf neu. Wer Beschaulichkeit, Flair und die Atmosphäre eines sommerlichen Dorfplatzes schätzt, wird sich in Áfitos wohlfühlen.

    • 630 77 Áfitos
    • © PANAGIOTIS KARAPANAGIOTIS, Thinkstock

    Áfitos ist eines der ältesten und schönsten Dörfer der Region Chalkidikí. Hier stehen noch viele schöne, aus unverputztem Naturstein erbaute Häuser aus dem 19.Jh. und man findet nur harmonisch in die Landschaft eingepasste, kleine Hotelanlagen. Schon im 8.Jh. v.Chr. wurde der Ort von euböischen Kolonisten gegründet und blieb ununterbrochen besiedelt. 1821 von den Türken zerstört, erbaute man ihn kurz darauf neu. Wer Beschaulichkeit, Flair und die Atmosphäre eines sommerlichen Dorfplatzes schätzt, wird sich in Áfitos wohlfühlen.

    • 630 77 Áfitos

  • Ólinthos

    Touristenattraktionen

    Zwischen den Landzungen Kassándra und Sithonía liegt in einer überwiegend von Getreidefeldern ausgefüllten Ebene das große Dorf Néa Ólinthos. Etwa 2 km außerhalb des heutigen Dorfs legen Archäologen auf einem Hügel die Überreste der antiken Stadt Ólinthos frei. Vom Kassenhäuschen führt ein 700m langer, von Oleander gesäumter, aber völlig schattenloser Weg hinauf. Kurz vor seinem Ende zweigt ein Pfad nach rechts oben auf das Gipfelplateau des südlichen Hügels ab. Dort liegen die eher spärlichen Ruinen der bereits im 6.Jh. v.Chr. gegründeten Stadt. Viel interessanter ist das jüngere Grabungsfeld auf dem Plateau am Ende des Wegs: Hier bedecken die Ausgrabungen eine weite Fläche, sind Grundrisse vieler Häuser und gepflasterte Straßen deutlich zu erkennen. Dieser neuere Teil des antiken Ólinthos wurde erst nach 432 v.Chr. gegründet. Die Flotte der Athener bedrohte damals die Städte der Chalkidikí. Die Bewohner mehrerer Küstenstädte beschlossen daraufhin, ihre Heimat zu verlassen und sich im sichereren Ólinthos niederzulassen. Alle Neusiedler erhielten auf diesem zweiten Hügelplateau per Losentscheid gleich große Grundstücke zugewiesen, auf denen sie bauen durften. Das Straßennetz der Stadt entstand auf dem Reißbrett und ähnelt einem Schachbrettmuster. Die Innenraumaufteilung der Häuser war zwar unterschiedlich, folgte aber einem gemeinsamen Grundprinzip. Stets führte der Eingang auf einen Innenhof. Von ihm gingen mehrere Repräsentationsräume ab. Eine Treppe führte hinauf in ein Obergeschoss, in dem die Wohnräume lagen. In drei der Häuser sind noch die damals allgemein üblichen Mosaike zu sehen. Zwei sind rein geometrisch, eines zeigt zwei Greife, die gerade einen Hirsch schlagen. 348 v.Chr. zerstörte Philipp II., der Vater von Alexander dem Großen, die Stadt. Ihre Bewohner wurden getötet oder in die Sklaverei verkauft.

    Zwischen den Landzungen Kassándra und Sithonía liegt in einer überwiegend von Getreidefeldern ausgefüllten Ebene das große Dorf Néa Ólinthos. Etwa 2 km außerhalb des heutigen Dorfs legen Archäologen auf einem Hügel die Überreste der antiken Stadt Ólinthos frei. Vom Kassenhäuschen führt ein 700m langer, von Oleander gesäumter, aber völlig schattenloser Weg hinauf. Kurz vor seinem Ende zweigt ein Pfad nach rechts oben auf das Gipfelplateau des südlichen Hügels ab. Dort liegen die eher spärlichen Ruinen der bereits im 6.Jh. v.Chr. gegründeten Stadt. Viel interessanter ist das jüngere Grabungsfeld auf dem Plateau am Ende des Wegs: Hier bedecken die Ausgrabungen eine weite Fläche, sind Grundrisse vieler Häuser und gepflasterte Straßen deutlich zu erkennen. Dieser neuere Teil des antiken Ólinthos wurde erst nach 432 v.Chr. gegründet. Die Flotte der Athener bedrohte damals die Städte der Chalkidikí. Die Bewohner mehrerer Küstenstädte beschlossen daraufhin, ihre Heimat zu verlassen und sich im sichereren Ólinthos niederzulassen. Alle Neusiedler erhielten auf diesem zweiten Hügelplateau per Losentscheid gleich große Grundstücke zugewiesen, auf denen sie bauen durften. Das Straßennetz der Stadt entstand auf dem Reißbrett und ähnelt einem Schachbrettmuster. Die Innenraumaufteilung der Häuser war zwar unterschiedlich, folgte aber einem gemeinsamen Grundprinzip. Stets führte der Eingang auf einen Innenhof. Von ihm gingen mehrere Repräsentationsräume ab. Eine Treppe führte hinauf in ein Obergeschoss, in dem die Wohnräume lagen. In drei der Häuser sind noch die damals allgemein üblichen Mosaike zu sehen. Zwei sind rein geometrisch, eines zeigt zwei Greife, die gerade einen Hirsch schlagen. 348 v.Chr. zerstörte Philipp II., der Vater von Alexander dem Großen, die Stadt. Ihre Bewohner wurden getötet oder in die Sklaverei verkauft.


  • Stágeira

    Touristenattraktionen
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Ganz in der Nähe der heutigen Siedlung Olimbiáda stand schon in der Antike eine Stadt: das alte Stágeira, 384 v.Chr. Geburtsort des Philosophen Aristoteles. Neuere Grabungen auf Liotópi, einer kleinen, felsigen Halbinsel östlich von Olimbiáda, haben bisher vor allem die Stadtmauern, mehrere Häuser und Straßen ans Tageslicht gebracht. Ein langer, schmaler Sandstrand verläuft unmittelbar vor der autofreien Uferpromenade des Orts.

    • © Panos Karas, Shutterstock

    Ganz in der Nähe der heutigen Siedlung Olimbiáda stand schon in der Antike eine Stadt: das alte Stágeira, 384 v.Chr. Geburtsort des Philosophen Aristoteles. Neuere Grabungen auf Liotópi, einer kleinen, felsigen Halbinsel östlich von Olimbiáda, haben bisher vor allem die Stadtmauern, mehrere Häuser und Straßen ans Tageslicht gebracht. Ein langer, schmaler Sandstrand verläuft unmittelbar vor der autofreien Uferpromenade des Orts.


  • Vergína

    Geographical
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Das Dorf westlich von Thessaloníki ist seit den 1990er-Jahren eine Art Nationalheiligtum. Hier wurde das Grab des ermordeten makedonischen Königs Philipp II. gefunden, des Vaters von Alexander dem Großen.

    • 590 31 Vergína
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Das Dorf westlich von Thessaloníki ist seit den 1990er-Jahren eine Art Nationalheiligtum. Hier wurde das Grab des ermordeten makedonischen Königs Philipp II. gefunden, des Vaters von Alexander dem Großen.

    • 590 31 Vergína

  • Arnéa

    Geographical
    • © Wojciech Tchorzewski, Shutterstock

    Arnéa ist das Bilderbuchstädtchen der Region. Obwohl für den Bau der heutigen Hauptstraße viele alte Häuser abgerissen wurden, stehen hier mehr und besser erhaltene Herrenhäuser aus dem 18.und 19.Jh. als anderswo. Sie konzentrieren sich vor allem in der Umgebung des 590 m über dem Meeresspiegel gelegenen Hauptplatzes. Schön ist es aber auch in den Seitengassen. Mehrere der alten Häuser, die einst wohlhabenden Kaufleuten gehörten, wurden inzwischen mit EU-Hilfe restauriert und innen modernisiert. So ist eines jetzt Museum, ein anderes ein äußerst stimmungsvolles Hotel.

    • 630 74 Arnéa
    • © Wojciech Tchorzewski, Shutterstock

    Arnéa ist das Bilderbuchstädtchen der Region. Obwohl für den Bau der heutigen Hauptstraße viele alte Häuser abgerissen wurden, stehen hier mehr und besser erhaltene Herrenhäuser aus dem 18.und 19.Jh. als anderswo. Sie konzentrieren sich vor allem in der Umgebung des 590 m über dem Meeresspiegel gelegenen Hauptplatzes. Schön ist es aber auch in den Seitengassen. Mehrere der alten Häuser, die einst wohlhabenden Kaufleuten gehörten, wurden inzwischen mit EU-Hilfe restauriert und innen modernisiert. So ist eines jetzt Museum, ein anderes ein äußerst stimmungsvolles Hotel.

    • 630 74 Arnéa

  • Parthenónas

    Geographical
    • © Konstantinos_K, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Joghurt mal anders genießen

    Mal was anderes: Das große Bergdorf 350 m oberhalb von Néos Marmarás wurde 1970 von seinen letzten Bewohnern verlassen. Die Abwanderung hatte bereits in den 1920er-Jahren mit der Entstehung von Néos Marmarás begonnen. Dadurch entging der Ort dem Schicksal vieler anderer chalkidischer Orte: der Verschandelung durch neue Betonbauten. 1977 kehrten die ersten Menschen nach Parthenónas zurück, pflegten nun aber die Tradition, restaurierten viele Häuser und schufen so ein idyllisches Juwel. Der Blick fällt auf Néos Marmarás und die Großhotels von Pórto Carrás und reicht bei halbwegs klarer Sicht bis zur Halbinsel Kassándra hinüber. Im Dorf gibt es zwei Tavernen. Die Taverne To Stéki tou Méniou am unteren Ortseingang betreibt eine junge, in Deutschland geborene Griechin; serviert werden u. a. auch Wachteln. Ausgefallene Spezialitäten sind hier mit Käse und Tomate gefüllte Auberginen (fafoúti) und ein Joghurt mit Maulbeersoße. Die zweite Taverne Paul‘s am oberen Ende der Hauptstraße ins Dorf bietet eine schöne Terrasse, ist aber stärker kommerzialisiert und somit vor allem empfehlenswert, um den grandiosen Ausblick bei einem Getränk zu genießen, z. B. zum Sonnenuntergang. Gut ausgeschildert ist der Wanderweg, der von hier in etwa 70–90 Minuten nach Néos Marmarás hinunterführt. Echte Abenteurer, die mit einem Jeep unterwegs sind, können von der Taverne aus weiter der nur anfangs noch asphaltierten Straße folgen und über den Kamm der Sithonía 30 holprige und teils steile Kilometer bis nach Sárti an der Ostküste fahren.

    • 630 81 Parthenónas
    • © Konstantinos_K, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Joghurt mal anders genießen

    Mal was anderes: Das große Bergdorf 350 m oberhalb von Néos Marmarás wurde 1970 von seinen letzten Bewohnern verlassen. Die Abwanderung hatte bereits in den 1920er-Jahren mit der Entstehung von Néos Marmarás begonnen. Dadurch entging der Ort dem Schicksal vieler anderer chalkidischer Orte: der Verschandelung durch neue Betonbauten. 1977 kehrten die ersten Menschen nach Parthenónas zurück, pflegten nun aber die Tradition, restaurierten viele Häuser und schufen so ein idyllisches Juwel. Der Blick fällt auf Néos Marmarás und die Großhotels von Pórto Carrás und reicht bei halbwegs klarer Sicht bis zur Halbinsel Kassándra hinüber. Im Dorf gibt es zwei Tavernen. Die Taverne To Stéki tou Méniou am unteren Ortseingang betreibt eine junge, in Deutschland geborene Griechin; serviert werden u. a. auch Wachteln. Ausgefallene Spezialitäten sind hier mit Käse und Tomate gefüllte Auberginen (fafoúti) und ein Joghurt mit Maulbeersoße. Die zweite Taverne Paul‘s am oberen Ende der Hauptstraße ins Dorf bietet eine schöne Terrasse, ist aber stärker kommerzialisiert und somit vor allem empfehlenswert, um den grandiosen Ausblick bei einem Getränk zu genießen, z. B. zum Sonnenuntergang. Gut ausgeschildert ist der Wanderweg, der von hier in etwa 70–90 Minuten nach Néos Marmarás hinunterführt. Echte Abenteurer, die mit einem Jeep unterwegs sind, können von der Taverne aus weiter der nur anfangs noch asphaltierten Straße folgen und über den Kamm der Sithonía 30 holprige und teils steile Kilometer bis nach Sárti an der Ostküste fahren.

    • 630 81 Parthenónas

  • Panagía Faneroméni

    Architektonische Highlights

    Die kleine Kapelle steht unmittelbar unterhalb der Küstenstraße am Meer. Zwischen Kirche und Strand lädt eine Terrasse mit blauen Holzbänken zur Rast ein. Sie ist besonders beim Kirchweihfest am 23.August gut gefüllt. Die Kapelle aus dem 16.Jh. wurde im 17.Jh. mit teils noch erhaltenen Wandmalereien ausgestattet. Die in der Kapelle verehrte Ikone der Gottesmutter, auf verputztem Marmor gemalt, gilt als wundertätig. Nach dem Volksglauben schwamm sie von Thessalien aus hierher. In der Ikone meint man noch die Fußabdrücke eines Türken zu sehen, der nicht glauben wollte, dass Marmorikonen schwimmen können und deswegen auf sie trat. Wenn Griechenland etwas Böses widerfährt, weint die Ikone, berichtet eine Schrifttafel in der Kapelle. Letztmals soll sie 1993 Tränen vergossen haben, als die ehemals jugoslawische Teilrepublik Makedonien Besitzansprüche auf Thessaloníki erhob.

    Die kleine Kapelle steht unmittelbar unterhalb der Küstenstraße am Meer. Zwischen Kirche und Strand lädt eine Terrasse mit blauen Holzbänken zur Rast ein. Sie ist besonders beim Kirchweihfest am 23.August gut gefüllt. Die Kapelle aus dem 16.Jh. wurde im 17.Jh. mit teils noch erhaltenen Wandmalereien ausgestattet. Die in der Kapelle verehrte Ikone der Gottesmutter, auf verputztem Marmor gemalt, gilt als wundertätig. Nach dem Volksglauben schwamm sie von Thessalien aus hierher. In der Ikone meint man noch die Fußabdrücke eines Türken zu sehen, der nicht glauben wollte, dass Marmorikonen schwimmen können und deswegen auf sie trat. Wenn Griechenland etwas Böses widerfährt, weint die Ikone, berichtet eine Schrifttafel in der Kapelle. Letztmals soll sie 1993 Tränen vergossen haben, als die ehemals jugoslawische Teilrepublik Makedonien Besitzansprüche auf Thessaloníki erhob.


  • Petrálona

    Geographical

    Das in den 1920er-Jahren von Flüchtlingen aus Kleinasien gegründete Dorf ist aufgrund der Tropfsteinhöhle ein beliebtes Ausflugsziel. In der 1959 erstmals erforschten Höhle wurde der Schädel eines Menschen gefunden, der vor schätzungsweise 200.000-300.000 Jahren gelebt haben muss. Primitive Steinwerkzeuge lassen sogar darauf schließen, dass die Höhle schon vor etwa 700.000 Jahren von Menschen genutzt worden war. Gefunden wurden auch Knochen mancher längst ausgestorbener Tierarten, von Frühformen der Hyäne, des Löwen und des Nashorns. Ein Gang durch die stets 17/18 °C kühle Höhle dauert etwa 30 Min. Die mit Puppen in Menschengröße nachgestellten Szenen sollen einen Eindruck vom Leben in der Höhle während der Altsteinzeit geben.

    • 630 80 Petrálona

    Das in den 1920er-Jahren von Flüchtlingen aus Kleinasien gegründete Dorf ist aufgrund der Tropfsteinhöhle ein beliebtes Ausflugsziel. In der 1959 erstmals erforschten Höhle wurde der Schädel eines Menschen gefunden, der vor schätzungsweise 200.000-300.000 Jahren gelebt haben muss. Primitive Steinwerkzeuge lassen sogar darauf schließen, dass die Höhle schon vor etwa 700.000 Jahren von Menschen genutzt worden war. Gefunden wurden auch Knochen mancher längst ausgestorbener Tierarten, von Frühformen der Hyäne, des Löwen und des Nashorns. Ein Gang durch die stets 17/18 °C kühle Höhle dauert etwa 30 Min. Die mit Puppen in Menschengröße nachgestellten Szenen sollen einen Eindruck vom Leben in der Höhle während der Altsteinzeit geben.

    • 630 80 Petrálona

  • Paralía Karídi

    Strände
    • © Andrei Bortnikau, Shutterstock

    Néos Mármaras und Pórto Carrás füllen die Reiseveranstalter, Individualisten fahren nach Sárti mit breitem Sandstrand direkt gegenüber vom Berg Áthos, nach Toróni mit seiner kilometerlangen Feinsandsichel und nach Vourvouroú, wo sich der Karídi Beach zwischen einem Uferwäldchen und bizarren Felsknollen unterhalb einer niedrigen Steilküste erstreckt. Fotogener kann ein Strand kaum sein.

    • Vourvouroú
    • © Andrei Bortnikau, Shutterstock

    Néos Mármaras und Pórto Carrás füllen die Reiseveranstalter, Individualisten fahren nach Sárti mit breitem Sandstrand direkt gegenüber vom Berg Áthos, nach Toróni mit seiner kilometerlangen Feinsandsichel und nach Vourvouroú, wo sich der Karídi Beach zwischen einem Uferwäldchen und bizarren Felsknollen unterhalb einer niedrigen Steilküste erstreckt. Fotogener kann ein Strand kaum sein.

    • Vourvouroú

  • Ahoy

    Clubs

    Wo geht auf der Kassándra die Post ab? In einem kleinen, unscheinbaren Tal nahe dem Meer 1,5 km südlich von Kalithéa. Da stehen gleich drei Megaclubs in einem Radius von 200 m. Allen gemeinsam: Sie haben kein Dach – abgerockt wird unterm Sternenhimmel. Das Pearl ist vor allem bei neureichen Osteuropäern beliebt, die am liebsten Weiß tragen. Das Ahoy wirkt altmodischer, hat aber mehr ganz junge Gäste. Besonders elitär gibt sich das Markiz Experience, in dem sich das „Who is who“ der griechischen Musik- und Soap-Opera-Szene ein Stelldichein gibt. Ohne Reservierungen kommt man in diese drei Clubs kaum hinein. Bewusst anders will das Aqua sein. Der kleine Open-air-Club lockt vor allem Griechen vom Yuppie bis zum Hippie an, weil hier viel griechischer Rock gespielt wird. Trinkfeste Ausländerhorden sind eher eine Seltenheit.

    • Kassándra

    Wo geht auf der Kassándra die Post ab? In einem kleinen, unscheinbaren Tal nahe dem Meer 1,5 km südlich von Kalithéa. Da stehen gleich drei Megaclubs in einem Radius von 200 m. Allen gemeinsam: Sie haben kein Dach – abgerockt wird unterm Sternenhimmel. Das Pearl ist vor allem bei neureichen Osteuropäern beliebt, die am liebsten Weiß tragen. Das Ahoy wirkt altmodischer, hat aber mehr ganz junge Gäste. Besonders elitär gibt sich das Markiz Experience, in dem sich das „Who is who“ der griechischen Musik- und Soap-Opera-Szene ein Stelldichein gibt. Ohne Reservierungen kommt man in diese drei Clubs kaum hinein. Bewusst anders will das Aqua sein. Der kleine Open-air-Club lockt vor allem Griechen vom Yuppie bis zum Hippie an, weil hier viel griechischer Rock gespielt wird. Trinkfeste Ausländerhorden sind eher eine Seltenheit.

    • Kassándra

  • Sithonía

    Geographical
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die vielen Beachbars sind ein Markenzeichen des Mittelfingers der Chalkidikí. Hier geht’s fast hippiehaft zu wie in der Ethnik Beach Bar bei Tristínika, mal fährt man bevorzugt mit Sportwagen vor wie beim Pórto Paradíso am Zográfou Beach. Lange Sandstrände und kleine Buchten säumen die Westküste zwischen Nikíti und Pórto Koufós, an der Ostküste liegen viele Strände tief unterhalb der Küstenstraße zwischen steilen Felsen. Néos Mármaras und Pórto Carrás füllen die Reiseveranstalter, nach Sárti, Toróni und Vourvouroú fahren die Individualisten.

    • Sithonia
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die vielen Beachbars sind ein Markenzeichen des Mittelfingers der Chalkidikí. Hier geht’s fast hippiehaft zu wie in der Ethnik Beach Bar bei Tristínika, mal fährt man bevorzugt mit Sportwagen vor wie beim Pórto Paradíso am Zográfou Beach. Lange Sandstrände und kleine Buchten säumen die Westküste zwischen Nikíti und Pórto Koufós, an der Ostküste liegen viele Strände tief unterhalb der Küstenstraße zwischen steilen Felsen. Néos Mármaras und Pórto Carrás füllen die Reiseveranstalter, nach Sárti, Toróni und Vourvouroú fahren die Individualisten.

    • Sithonia

  • Cabana Beach Bar

    Clubs

    Für die Hipster aus Thessaloníki ist er die Topdestination dieses Fingers. Der Abschied fällt jedes Mal schwer: Darum steigt am Sonntagnachmittag die größte aller Partys.

    Für die Hipster aus Thessaloníki ist er die Topdestination dieses Fingers. Der Abschied fällt jedes Mal schwer: Darum steigt am Sonntagnachmittag die größte aller Partys.


  • Athos Sea Cruises

    Touristenattraktionen

    Dafür muss Zeit sein: Zwischen April und Oktober startet täglich um 10.30 und 13.45 Uhr ein Ausflugsschiff von Ouranópoli aus zur kürzesten und preiswertesten Fahrt entlang der Westküste der Mönchsrepublik Áthos. Frauen und Kinder dürfen hier natürlich auch mitfahren. Mönche erkennt man aus 500 m Distanz zwar bestenfalls durchs Fernglas, aber Delphine wagen sich häufig sehr viel näher ans Boot. Zu allen Klöstern werden über Lautsprecher fachkundige Erklärungen gegeben.

    Dafür muss Zeit sein: Zwischen April und Oktober startet täglich um 10.30 und 13.45 Uhr ein Ausflugsschiff von Ouranópoli aus zur kürzesten und preiswertesten Fahrt entlang der Westküste der Mönchsrepublik Áthos. Frauen und Kinder dürfen hier natürlich auch mitfahren. Mönche erkennt man aus 500 m Distanz zwar bestenfalls durchs Fernglas, aber Delphine wagen sich häufig sehr viel näher ans Boot. Zu allen Klöstern werden über Lautsprecher fachkundige Erklärungen gegeben.


  • Jahrmarkt

    Events

    Das größte Volksfest der Chalkidikí mit viele, zumeist kostenlosen Kulturveranstaltungen.

    Das größte Volksfest der Chalkidikí mit viele, zumeist kostenlosen Kulturveranstaltungen.


  • Párko

    Bars

    Bei Wirt Tássos, der zehn Jahre in Stuttgart lebte, erklingt im Sommer an jedem Abend griechische Livemusik. Man kann im Restaurant oder in der Cafébar Platz nehmen. Und für Kinder gibt es ein großes Spielzimmer mit Bällebad. An manchen Abenden wird auch griechisch getanzt.

    Bei Wirt Tássos, der zehn Jahre in Stuttgart lebte, erklingt im Sommer an jedem Abend griechische Livemusik. Man kann im Restaurant oder in der Cafébar Platz nehmen. Und für Kinder gibt es ein großes Spielzimmer mit Bällebad. An manchen Abenden wird auch griechisch getanzt.


  • Rotunde des Galerius

    Touristenattraktionen
    • © TongRo Images, Thinkstock
    • © TongRo Images, Thinkstock

    Einem einzigen römischen Kaiser hat Thessaloníki gleich mehrere seiner historischen Sehenswürdigkeiten zu verdanken: Galerius. Von 293 bis 311 residierte er in der Stadt. Einen seiner großen Siege gegen die Perser ließ er in lebhaften Reliefs auf diesem stattlichen Rest eines Triumphbogens verewigen.

    • © TongRo Images, Thinkstock
    • © TongRo Images, Thinkstock

    Einem einzigen römischen Kaiser hat Thessaloníki gleich mehrere seiner historischen Sehenswürdigkeiten zu verdanken: Galerius. Von 293 bis 311 residierte er in der Stadt. Einen seiner großen Siege gegen die Perser ließ er in lebhaften Reliefs auf diesem stattlichen Rest eines Triumphbogens verewigen.


  • Kalamítsi

    Geographical
    • © salparadis, Thinkstock

    Der Weiler, in dem im Winter höchstens fünf Familien leben, kann sich einiger der schönsten Sandbuchten Griechenlands rühmen, die man über Stichstraßen erreicht. Viele Thessalonicher haben in dieser Gegend ihre Ferienwohnungen, größere Hotels gibt es (noch) nicht.

    • 630 72 Kalamítsi
    • © salparadis, Thinkstock

    Der Weiler, in dem im Winter höchstens fünf Familien leben, kann sich einiger der schönsten Sandbuchten Griechenlands rühmen, die man über Stichstraßen erreicht. Viele Thessalonicher haben in dieser Gegend ihre Ferienwohnungen, größere Hotels gibt es (noch) nicht.

    • 630 72 Kalamítsi

  • Ta Kýmata

    Restaurants
    • international

    Der Wirt der Taverne hat Tische und Stühle direkt auf den kleinen Strand gestellt. Wer mag, kann hier beim Essen seine Füße vom Meer umspülen lassen.

    Der Wirt der Taverne hat Tische und Stühle direkt auf den kleinen Strand gestellt. Wer mag, kann hier beim Essen seine Füße vom Meer umspülen lassen.


  • Ieroú tou Ámmona Día

    Touristenattraktionen

    Das antike Heiligtum für die drei antiken Gottheiten Dionysos, Ammon Zeus und Asklipios wurde erst 2005-2007 vollständig ausgegraben und beispielhaft verständlich für Besucher hergerichtet. Es liegt idyllisch fast direkt am Meer unterhalb des Steilufers, ist mit vielerlei Bäumen bepflanzt und lädt mit guten Wegen zu einem angenehmen Parkspaziergang ein. Englischsprachige Tafeln erläutern nicht nur, was man sieht, sondern machen beispielsweise klar, wie man bestimmte Werkzeugspuren an bearbeiteten Steinen erkennt oder wie die Beheizung einer antiken Therme funktionierte. Ältester Teil ist das Höhlenheiligtum des Fruchtbarkeitsgotts Dionysos aus dem 8.Jh. v.Chr. im der Kasse entgegengesetzten Teil des Geländes. Den größten Raum nahm der Tempel des Ammon Zeus aus dem 4.Jh. v.Chr. ein. Die auch als Balneum bezeichnete Therme stammt aus der Glanzzeit des Heiligtums, dem 2.Jh. Das moderne Amphitheater in der Nordwestecke des Parks wird im Sommer gelegentlich für Volkstanz- und Theateraufführungen genutzt.

    Das antike Heiligtum für die drei antiken Gottheiten Dionysos, Ammon Zeus und Asklipios wurde erst 2005-2007 vollständig ausgegraben und beispielhaft verständlich für Besucher hergerichtet. Es liegt idyllisch fast direkt am Meer unterhalb des Steilufers, ist mit vielerlei Bäumen bepflanzt und lädt mit guten Wegen zu einem angenehmen Parkspaziergang ein. Englischsprachige Tafeln erläutern nicht nur, was man sieht, sondern machen beispielsweise klar, wie man bestimmte Werkzeugspuren an bearbeiteten Steinen erkennt oder wie die Beheizung einer antiken Therme funktionierte. Ältester Teil ist das Höhlenheiligtum des Fruchtbarkeitsgotts Dionysos aus dem 8.Jh. v.Chr. im der Kasse entgegengesetzten Teil des Geländes. Den größten Raum nahm der Tempel des Ammon Zeus aus dem 4.Jh. v.Chr. ein. Die auch als Balneum bezeichnete Therme stammt aus der Glanzzeit des Heiligtums, dem 2.Jh. Das moderne Amphitheater in der Nordwestecke des Parks wird im Sommer gelegentlich für Volkstanz- und Theateraufführungen genutzt.


  • Mouseio tis Vergínas

    Touristenattraktionen
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Das 1977 entdeckte, mit gut erhaltenen Fresken ausgestattete Grab von Philipp II. lag unter einem 13 m hohen, damals noch bewachsenen Erdhügel mit 110 m Durchmesser. Archäologen haben ihn vollständig abgetragen. Über die restaurierten Gräber wurde mit Unterstützung der EU eine moderne Betonkonstruktion in Form des früheren Grabhügels errichtet. Sie umhüllt jetzt ein futuristisch anmutendes Museum. Die Gräber werden effektvoll angestrahlt und durch Skizzen und Fotos gut erklärt. Ebenso eindrucksvoll sind die zahlreichen kostbaren Goldschätze aus dem Grab König Philipps II.

    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Das 1977 entdeckte, mit gut erhaltenen Fresken ausgestattete Grab von Philipp II. lag unter einem 13 m hohen, damals noch bewachsenen Erdhügel mit 110 m Durchmesser. Archäologen haben ihn vollständig abgetragen. Über die restaurierten Gräber wurde mit Unterstützung der EU eine moderne Betonkonstruktion in Form des früheren Grabhügels errichtet. Sie umhüllt jetzt ein futuristisch anmutendes Museum. Die Gräber werden effektvoll angestrahlt und durch Skizzen und Fotos gut erklärt. Ebenso eindrucksvoll sind die zahlreichen kostbaren Goldschätze aus dem Grab König Philipps II.


  • Agía Sophía

    Architektonische Highlights
    • © Ladida, Thinkstock

    In der Kirche aus dem 8.Jh. sind einige meisterhafte Mosaiken aus dem 8.und 12.Jh. erhalten. Besonders schön ist die Darstellung Christi Himmelfahrt in der Kuppel.

    • © Ladida, Thinkstock

    In der Kirche aus dem 8.Jh. sind einige meisterhafte Mosaiken aus dem 8.und 12.Jh. erhalten. Besonders schön ist die Darstellung Christi Himmelfahrt in der Kuppel.


  • The Squirrel

    Restaurants
    • international

    Dies ist eines der teuersten und besten Restaurants Griechenlands, das mit nur sechs Tischen direkt am Meer liegt. Täglich hat man zwei Gourmetmenüs zur Auswahl.

    Dies ist eines der teuersten und besten Restaurants Griechenlands, das mit nur sechs Tischen direkt am Meer liegt. Täglich hat man zwei Gourmetmenüs zur Auswahl.


  • Mouseío Byzantinoú Politismoú

    Museen

    Das moderne Museum präsentiert gut durchdacht byzantinische Kultur zwischen 500 und 1500.Themen sind u.a. frühchristliche Architektur und spätantike Begräbnissitten, Alltagsleben und Technik, Verwaltung, Militärwesen und Kunst. Angeschlossen sind ein guter Museumsladen und ein stilvolles Café.

    Das moderne Museum präsentiert gut durchdacht byzantinische Kultur zwischen 500 und 1500.Themen sind u.a. frühchristliche Architektur und spätantike Begräbnissitten, Alltagsleben und Technik, Verwaltung, Militärwesen und Kunst. Angeschlossen sind ein guter Museumsladen und ein stilvolles Café.


  • Olímbos

    Landschaftliche Highlights
    • © leoks, Shutterstock

    Die höchste Spitze dieses Massivs, des Bergs der Götter, liegt in 2918 m Höhe und ist damit die höchste Erhebung Griechenlands.

    • Litóchoro
    • © leoks, Shutterstock

    Die höchste Spitze dieses Massivs, des Bergs der Götter, liegt in 2918 m Höhe und ist damit die höchste Erhebung Griechenlands.

    • Litóchoro

  • Sousouráda

    Restaurants
    • regional

    Hier kocht der bekannte frühere Fernsehkoch Níkos, der Mitglied in der griechischen Slow-Food-Sektion ist und auch anspruchsvolle Gourmets zufriedenstellt. Es gibt u.a. mit Feigen und Walnuss gefülltes Hühnchen oder Kaninchen in einer Granatapfelsoße. Die besondere Leidenschaft des Maître gehört aber griechischen Käsespezialitäten, Weinen und Eiskreationen.

    Hier kocht der bekannte frühere Fernsehkoch Níkos, der Mitglied in der griechischen Slow-Food-Sektion ist und auch anspruchsvolle Gourmets zufriedenstellt. Es gibt u.a. mit Feigen und Walnuss gefülltes Hühnchen oder Kaninchen in einer Granatapfelsoße. Die besondere Leidenschaft des Maître gehört aber griechischen Käsespezialitäten, Weinen und Eiskreationen.


  • Market quarter

    Touristenattraktionen

    Das Marktviertel von Thessaloníki liegt zwischen den Straßen Odós Tsimiskí und Odós Egnatía sowie Odós El. Venizélou und Odós Agías Sofías. In der Markthalle zwischen Odós Ermoú und Odós Iraklíou werden vor allem Fleisch und Fisch verkauft. Lebensmittel aller Art bietet der nördlich daran anschließende Vláli-Markt. Malerisch ist auch der Blumenmarkt im alten türkischen Bad.

    • Odós Tsimiskí, Thessaloníki

    Das Marktviertel von Thessaloníki liegt zwischen den Straßen Odós Tsimiskí und Odós Egnatía sowie Odós El. Venizélou und Odós Agías Sofías. In der Markthalle zwischen Odós Ermoú und Odós Iraklíou werden vor allem Fleisch und Fisch verkauft. Lebensmittel aller Art bietet der nördlich daran anschließende Vláli-Markt. Malerisch ist auch der Blumenmarkt im alten türkischen Bad.

    • Odós Tsimiskí, Thessaloníki

  • To Stéki tou Vasíla

    Restaurants
    • Fischgerichte

    „Das Meer ist der beste Musiker“ ist eine von Jannis’ Devisen. Darum wird in der Fischtaverne a h To Stéki tou Vasíla direkt an der Brandung auch keinerlei andere Musik gespielt. Seine zweite Devise ist unbedingte Ehrlichkeit. Er unterscheidet deutlich zwischen Zucht- und Wildfisch; bestellt ein Gast Tiefkühlware, zeigt er ihm gern das Etikett mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum. So kann man ganz entspannt übers Meer auf die Berge der fernen Pílion-Halbinsel schauen.

    „Das Meer ist der beste Musiker“ ist eine von Jannis’ Devisen. Darum wird in der Fischtaverne a h To Stéki tou Vasíla direkt an der Brandung auch keinerlei andere Musik gespielt. Seine zweite Devise ist unbedingte Ehrlichkeit. Er unterscheidet deutlich zwischen Zucht- und Wildfisch; bestellt ein Gast Tiefkühlware, zeigt er ihm gern das Etikett mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum. So kann man ganz entspannt übers Meer auf die Berge der fernen Pílion-Halbinsel schauen.


  • Áthos

    Landschaftliche Highlights
    • © Alexandr Zyryanov, Shutterstock

    Áthos, der östliche Finger der Region Chalkidikí gehört nur zu einem kleinen Teil zum weltlichen Griechenland. Der Rest ist eine Mönchsrepublik, zu der nur Männer - und auch diese nur mit Visum - Zutritt haben. Hier leben etwa 2300 Mönche in 20 großen Klöstern und einem Dutzend kleinen, von den Klöstern abhängigen Weilern, den "Skiten". Doch im weltlichen Teil der Landzunge ist der Urlaub ebenso schön wie an anderen Küsten der Region. Drei große Dörfer gibt es hier und mit Amolianí die einzige ständig bewohnte Insel der Chalkidikí. Auf dem Festland sind die Strände lang und meist schnurgerade, auf Amolianí und seinen unbewohnten Nachbarinselchen findet man auch kleine Strände und Buchten. In Ouranópoli enden alle Straßen. Hier durchzieht eine hohe Mauer die Halbinsel, stellenweise sogar von griechischem Militär bewacht. Dahinter liegen die Mönchsrepublik, die sich bis zur Spitze der Landzunge erstreckt, sowie der 2033 m hoch aufragende Berg Áthos, der der ganzen Halbinsel den Namen gab. Zwischen November und April ist er meist schneegekrönt. Einen guten Eindruck von der Mönchsrepublik kann man auch ohne Visum auf Schiffsausflügen gewinnen, die an der Küste des heiligen Bergs entlangführen.

    • Ouranópoli
    • © Alexandr Zyryanov, Shutterstock

    Áthos, der östliche Finger der Region Chalkidikí gehört nur zu einem kleinen Teil zum weltlichen Griechenland. Der Rest ist eine Mönchsrepublik, zu der nur Männer - und auch diese nur mit Visum - Zutritt haben. Hier leben etwa 2300 Mönche in 20 großen Klöstern und einem Dutzend kleinen, von den Klöstern abhängigen Weilern, den "Skiten". Doch im weltlichen Teil der Landzunge ist der Urlaub ebenso schön wie an anderen Küsten der Region. Drei große Dörfer gibt es hier und mit Amolianí die einzige ständig bewohnte Insel der Chalkidikí. Auf dem Festland sind die Strände lang und meist schnurgerade, auf Amolianí und seinen unbewohnten Nachbarinselchen findet man auch kleine Strände und Buchten. In Ouranópoli enden alle Straßen. Hier durchzieht eine hohe Mauer die Halbinsel, stellenweise sogar von griechischem Militär bewacht. Dahinter liegen die Mönchsrepublik, die sich bis zur Spitze der Landzunge erstreckt, sowie der 2033 m hoch aufragende Berg Áthos, der der ganzen Halbinsel den Namen gab. Zwischen November und April ist er meist schneegekrönt. Einen guten Eindruck von der Mönchsrepublik kann man auch ohne Visum auf Schiffsausflügen gewinnen, die an der Küste des heiligen Bergs entlangführen.

    • Ouranópoli

  • Karnágia tis Ierissoú

    Touristenattraktionen

    Überwiegend unter freiem Himmel entstehen hier in den Werften, am Ufer zwischen dem Hafen und dem Ort, die traditionellen hölzernen "kaíkis", die als Ausflugs- und Fischerboote noch immer begehrt sind.

    Überwiegend unter freiem Himmel entstehen hier in den Werften, am Ufer zwischen dem Hafen und dem Ort, die traditionellen hölzernen "kaíkis", die als Ausflugs- und Fischerboote noch immer begehrt sind.


  • Pórto Koufós

    Geographical
    • © Yiorgos GR, Shutterstock

    Der winzige Weiler liegt an einer sehr geschützten Hafenbucht der Ägäis und hat gute Fischtavernen. Hügel umrahmen eine 1600 m lange und bis zu 550 m breite Bucht. Die Einfahrt ist nur 300 m breit und vom Dorf aus nicht zu sehen. Am Kai vor den Fischrestaurants liegen meist einige Fischkutter und Yachten. Ein schmaler Strand säumt die Küstenstraße Richtung Kalamítsi im Süden der Bucht.

    • Pórto Koufós
    • © Yiorgos GR, Shutterstock

    Der winzige Weiler liegt an einer sehr geschützten Hafenbucht der Ägäis und hat gute Fischtavernen. Hügel umrahmen eine 1600 m lange und bis zu 550 m breite Bucht. Die Einfahrt ist nur 300 m breit und vom Dorf aus nicht zu sehen. Am Kai vor den Fischrestaurants liegen meist einige Fischkutter und Yachten. Ein schmaler Strand säumt die Küstenstraße Richtung Kalamítsi im Süden der Bucht.

    • Pórto Koufós