Chalkidiki Top Sehenswürdigkeiten

Ólinthos
Touristenattraktionen
Néa Ólinthos
Stágeira
Touristenattraktionen
Olimbiáda
Panagía Faneroméni
Architektonische Highlights
Kassandra
Athos Sea Cruises
Touristenattraktionen
Ouranoupoli
Rotunde des Galerius
Touristenattraktionen
Thessaloniki
Ieroú tou Ámmona Día
Touristenattraktionen
Áfitos
Mouseio tis Vergínas
Touristenattraktionen
Vergína
Agía Sophía
Architektonische Highlights
Thessaloníki
Mouseío Byzantinoú Politismoú
Museen
Thessaloníki
Olímbos
Landschaftliche Highlights
Litóchoro
Market quarter
Touristenattraktionen
Thessaloníki
Áthos
Landschaftliche Highlights
Ouranópoli
Karnágia tis Ierissoú
Touristenattraktionen
Ierissós
Nisákia Drénia
Landschaftliche Highlights
Amolianí
Kloster Moni Evangelismou
Architektonische Highlights
Ormylia
Petralona Cave
Landschaftliche Highlights
Petralona
Ausflugsdampfer
Touristenattraktionen
Thessaloniki
Loutra Pozar
Landschaftliche Highlights
Loutra Loutrakiou
Ágios Pávlos
Architektonische Highlights
Néa Fókea
Ágios Athanássios
Architektonische Highlights
Pefkohóri
Ágios Dimítrios
Architektonische Highlights
Thessaloníki
Alsos Agías Paraskevís
Landschaftliche Highlights
Arnéa
Glarokávos
Landschaftliche Highlights
Pefkohóri
Hamam Bey
Museen
Thessaloníki
Kratikó Mou Μουseío Synchronis Téchnis
Museen
Thessaloníki
Palatí
Touristenattraktionen
Thessaloníki
Mouseío Atatúrk
Museen
Thessaloníki
Ebraikó Mouseío
Museen
Thessaloníki
Ekklisía Koimíseos Theotókou
Architektonische Highlights
Nikíti
Apsida tou Galeriou
Architektonische Highlights
Thessaloníki

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Ólinthos

    Touristenattraktionen

    Zwischen den Landzungen Kassándra und Sithonía liegt in einer überwiegend von Getreidefeldern ausgefüllten Ebene das große Dorf Néa Ólinthos. Etwa 2 km außerhalb des heutigen Dorfs legen Archäologen auf einem Hügel die Überreste der antiken Stadt Ólinthos frei. Vom Kassenhäuschen führt ein 700m langer, von Oleander gesäumter, aber völlig schattenloser Weg hinauf. Kurz vor seinem Ende zweigt ein Pfad nach rechts oben auf das Gipfelplateau des südlichen Hügels ab. Dort liegen die eher spärlichen Ruinen der bereits im 6.Jh. v.Chr. gegründeten Stadt. Viel interessanter ist das jüngere Grabungsfeld auf dem Plateau am Ende des Wegs: Hier bedecken die Ausgrabungen eine weite Fläche, sind Grundrisse vieler Häuser und gepflasterte Straßen deutlich zu erkennen. Dieser neuere Teil des antiken Ólinthos wurde erst nach 432 v.Chr. gegründet. Die Flotte der Athener bedrohte damals die Städte der Chalkidikí. Die Bewohner mehrerer Küstenstädte beschlossen daraufhin, ihre Heimat zu verlassen und sich im sichereren Ólinthos niederzulassen. Alle Neusiedler erhielten auf diesem zweiten Hügelplateau per Losentscheid gleich große Grundstücke zugewiesen, auf denen sie bauen durften. Das Straßennetz der Stadt entstand auf dem Reißbrett und ähnelt einem Schachbrettmuster. Die Innenraumaufteilung der Häuser war zwar unterschiedlich, folgte aber einem gemeinsamen Grundprinzip. Stets führte der Eingang auf einen Innenhof. Von ihm gingen mehrere Repräsentationsräume ab. Eine Treppe führte hinauf in ein Obergeschoss, in dem die Wohnräume lagen. In drei der Häuser sind noch die damals allgemein üblichen Mosaike zu sehen. Zwei sind rein geometrisch, eines zeigt zwei Greife, die gerade einen Hirsch schlagen. 348 v.Chr. zerstörte Philipp II., der Vater von Alexander dem Großen, die Stadt. Ihre Bewohner wurden getötet oder in die Sklaverei verkauft.

    Zwischen den Landzungen Kassándra und Sithonía liegt in einer überwiegend von Getreidefeldern ausgefüllten Ebene das große Dorf Néa Ólinthos. Etwa 2 km außerhalb des heutigen Dorfs legen Archäologen auf einem Hügel die Überreste der antiken Stadt Ólinthos frei. Vom Kassenhäuschen führt ein 700m langer, von Oleander gesäumter, aber völlig schattenloser Weg hinauf. Kurz vor seinem Ende zweigt ein Pfad nach rechts oben auf das Gipfelplateau des südlichen Hügels ab. Dort liegen die eher spärlichen Ruinen der bereits im 6.Jh. v.Chr. gegründeten Stadt. Viel interessanter ist das jüngere Grabungsfeld auf dem Plateau am Ende des Wegs: Hier bedecken die Ausgrabungen eine weite Fläche, sind Grundrisse vieler Häuser und gepflasterte Straßen deutlich zu erkennen. Dieser neuere Teil des antiken Ólinthos wurde erst nach 432 v.Chr. gegründet. Die Flotte der Athener bedrohte damals die Städte der Chalkidikí. Die Bewohner mehrerer Küstenstädte beschlossen daraufhin, ihre Heimat zu verlassen und sich im sichereren Ólinthos niederzulassen. Alle Neusiedler erhielten auf diesem zweiten Hügelplateau per Losentscheid gleich große Grundstücke zugewiesen, auf denen sie bauen durften. Das Straßennetz der Stadt entstand auf dem Reißbrett und ähnelt einem Schachbrettmuster. Die Innenraumaufteilung der Häuser war zwar unterschiedlich, folgte aber einem gemeinsamen Grundprinzip. Stets führte der Eingang auf einen Innenhof. Von ihm gingen mehrere Repräsentationsräume ab. Eine Treppe führte hinauf in ein Obergeschoss, in dem die Wohnräume lagen. In drei der Häuser sind noch die damals allgemein üblichen Mosaike zu sehen. Zwei sind rein geometrisch, eines zeigt zwei Greife, die gerade einen Hirsch schlagen. 348 v.Chr. zerstörte Philipp II., der Vater von Alexander dem Großen, die Stadt. Ihre Bewohner wurden getötet oder in die Sklaverei verkauft.


  • Stágeira

    Touristenattraktionen
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Ganz in der Nähe der heutigen Siedlung Olimbiáda stand schon in der Antike eine Stadt: das alte Stágeira, 384 v.Chr. Geburtsort des Philosophen Aristoteles. Neuere Grabungen auf Liotópi, einer kleinen, felsigen Halbinsel östlich von Olimbiáda, haben bisher vor allem die Stadtmauern, mehrere Häuser und Straßen ans Tageslicht gebracht. Ein langer, schmaler Sandstrand verläuft unmittelbar vor der autofreien Uferpromenade des Orts.

    • © Panos Karas, Shutterstock

    Ganz in der Nähe der heutigen Siedlung Olimbiáda stand schon in der Antike eine Stadt: das alte Stágeira, 384 v.Chr. Geburtsort des Philosophen Aristoteles. Neuere Grabungen auf Liotópi, einer kleinen, felsigen Halbinsel östlich von Olimbiáda, haben bisher vor allem die Stadtmauern, mehrere Häuser und Straßen ans Tageslicht gebracht. Ein langer, schmaler Sandstrand verläuft unmittelbar vor der autofreien Uferpromenade des Orts.


  • Panagía Faneroméni

    Architektonische Highlights

    Die kleine Kapelle steht unmittelbar unterhalb der Küstenstraße am Meer. Zwischen Kirche und Strand lädt eine Terrasse mit blauen Holzbänken zur Rast ein. Sie ist besonders beim Kirchweihfest am 23.August gut gefüllt. Die Kapelle aus dem 16.Jh. wurde im 17.Jh. mit teils noch erhaltenen Wandmalereien ausgestattet. Die in der Kapelle verehrte Ikone der Gottesmutter, auf verputztem Marmor gemalt, gilt als wundertätig. Nach dem Volksglauben schwamm sie von Thessalien aus hierher. In der Ikone meint man noch die Fußabdrücke eines Türken zu sehen, der nicht glauben wollte, dass Marmorikonen schwimmen können und deswegen auf sie trat. Wenn Griechenland etwas Böses widerfährt, weint die Ikone, berichtet eine Schrifttafel in der Kapelle. Letztmals soll sie 1993 Tränen vergossen haben, als die ehemals jugoslawische Teilrepublik Makedonien Besitzansprüche auf Thessaloníki erhob.

    Die kleine Kapelle steht unmittelbar unterhalb der Küstenstraße am Meer. Zwischen Kirche und Strand lädt eine Terrasse mit blauen Holzbänken zur Rast ein. Sie ist besonders beim Kirchweihfest am 23.August gut gefüllt. Die Kapelle aus dem 16.Jh. wurde im 17.Jh. mit teils noch erhaltenen Wandmalereien ausgestattet. Die in der Kapelle verehrte Ikone der Gottesmutter, auf verputztem Marmor gemalt, gilt als wundertätig. Nach dem Volksglauben schwamm sie von Thessalien aus hierher. In der Ikone meint man noch die Fußabdrücke eines Türken zu sehen, der nicht glauben wollte, dass Marmorikonen schwimmen können und deswegen auf sie trat. Wenn Griechenland etwas Böses widerfährt, weint die Ikone, berichtet eine Schrifttafel in der Kapelle. Letztmals soll sie 1993 Tränen vergossen haben, als die ehemals jugoslawische Teilrepublik Makedonien Besitzansprüche auf Thessaloníki erhob.


  • Athos Sea Cruises

    Touristenattraktionen

    Dafür muss Zeit sein: Zwischen April und Oktober startet täglich um 10.30 und 13.45 Uhr ein Ausflugsschiff von Ouranópoli aus zur kürzesten und preiswertesten Fahrt entlang der Westküste der Mönchsrepublik Áthos. Frauen und Kinder dürfen hier natürlich auch mitfahren. Mönche erkennt man aus 500 m Distanz zwar bestenfalls durchs Fernglas, aber Delphine wagen sich häufig sehr viel näher ans Boot. Zu allen Klöstern werden über Lautsprecher fachkundige Erklärungen gegeben.

    Dafür muss Zeit sein: Zwischen April und Oktober startet täglich um 10.30 und 13.45 Uhr ein Ausflugsschiff von Ouranópoli aus zur kürzesten und preiswertesten Fahrt entlang der Westküste der Mönchsrepublik Áthos. Frauen und Kinder dürfen hier natürlich auch mitfahren. Mönche erkennt man aus 500 m Distanz zwar bestenfalls durchs Fernglas, aber Delphine wagen sich häufig sehr viel näher ans Boot. Zu allen Klöstern werden über Lautsprecher fachkundige Erklärungen gegeben.


  • Rotunde des Galerius

    Touristenattraktionen
    • © TongRo Images, Thinkstock
    • © TongRo Images, Thinkstock

    Einem einzigen römischen Kaiser hat Thessaloníki gleich mehrere seiner historischen Sehenswürdigkeiten zu verdanken: Galerius. Von 293 bis 311 residierte er in der Stadt. Einen seiner großen Siege gegen die Perser ließ er in lebhaften Reliefs auf diesem stattlichen Rest eines Triumphbogens verewigen.

    • © TongRo Images, Thinkstock
    • © TongRo Images, Thinkstock

    Einem einzigen römischen Kaiser hat Thessaloníki gleich mehrere seiner historischen Sehenswürdigkeiten zu verdanken: Galerius. Von 293 bis 311 residierte er in der Stadt. Einen seiner großen Siege gegen die Perser ließ er in lebhaften Reliefs auf diesem stattlichen Rest eines Triumphbogens verewigen.


  • Ieroú tou Ámmona Día

    Touristenattraktionen

    Das antike Heiligtum für die drei antiken Gottheiten Dionysos, Ammon Zeus und Asklipios wurde erst 2005-2007 vollständig ausgegraben und beispielhaft verständlich für Besucher hergerichtet. Es liegt idyllisch fast direkt am Meer unterhalb des Steilufers, ist mit vielerlei Bäumen bepflanzt und lädt mit guten Wegen zu einem angenehmen Parkspaziergang ein. Englischsprachige Tafeln erläutern nicht nur, was man sieht, sondern machen beispielsweise klar, wie man bestimmte Werkzeugspuren an bearbeiteten Steinen erkennt oder wie die Beheizung einer antiken Therme funktionierte. Ältester Teil ist das Höhlenheiligtum des Fruchtbarkeitsgotts Dionysos aus dem 8.Jh. v.Chr. im der Kasse entgegengesetzten Teil des Geländes. Den größten Raum nahm der Tempel des Ammon Zeus aus dem 4.Jh. v.Chr. ein. Die auch als Balneum bezeichnete Therme stammt aus der Glanzzeit des Heiligtums, dem 2.Jh. Das moderne Amphitheater in der Nordwestecke des Parks wird im Sommer gelegentlich für Volkstanz- und Theateraufführungen genutzt.

    Das antike Heiligtum für die drei antiken Gottheiten Dionysos, Ammon Zeus und Asklipios wurde erst 2005-2007 vollständig ausgegraben und beispielhaft verständlich für Besucher hergerichtet. Es liegt idyllisch fast direkt am Meer unterhalb des Steilufers, ist mit vielerlei Bäumen bepflanzt und lädt mit guten Wegen zu einem angenehmen Parkspaziergang ein. Englischsprachige Tafeln erläutern nicht nur, was man sieht, sondern machen beispielsweise klar, wie man bestimmte Werkzeugspuren an bearbeiteten Steinen erkennt oder wie die Beheizung einer antiken Therme funktionierte. Ältester Teil ist das Höhlenheiligtum des Fruchtbarkeitsgotts Dionysos aus dem 8.Jh. v.Chr. im der Kasse entgegengesetzten Teil des Geländes. Den größten Raum nahm der Tempel des Ammon Zeus aus dem 4.Jh. v.Chr. ein. Die auch als Balneum bezeichnete Therme stammt aus der Glanzzeit des Heiligtums, dem 2.Jh. Das moderne Amphitheater in der Nordwestecke des Parks wird im Sommer gelegentlich für Volkstanz- und Theateraufführungen genutzt.


  • Mouseio tis Vergínas

    Touristenattraktionen
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Das 1977 entdeckte, mit gut erhaltenen Fresken ausgestattete Grab von Philipp II. lag unter einem 13 m hohen, damals noch bewachsenen Erdhügel mit 110 m Durchmesser. Archäologen haben ihn vollständig abgetragen. Über die restaurierten Gräber wurde mit Unterstützung der EU eine moderne Betonkonstruktion in Form des früheren Grabhügels errichtet. Sie umhüllt jetzt ein futuristisch anmutendes Museum. Die Gräber werden effektvoll angestrahlt und durch Skizzen und Fotos gut erklärt. Ebenso eindrucksvoll sind die zahlreichen kostbaren Goldschätze aus dem Grab König Philipps II.

    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Das 1977 entdeckte, mit gut erhaltenen Fresken ausgestattete Grab von Philipp II. lag unter einem 13 m hohen, damals noch bewachsenen Erdhügel mit 110 m Durchmesser. Archäologen haben ihn vollständig abgetragen. Über die restaurierten Gräber wurde mit Unterstützung der EU eine moderne Betonkonstruktion in Form des früheren Grabhügels errichtet. Sie umhüllt jetzt ein futuristisch anmutendes Museum. Die Gräber werden effektvoll angestrahlt und durch Skizzen und Fotos gut erklärt. Ebenso eindrucksvoll sind die zahlreichen kostbaren Goldschätze aus dem Grab König Philipps II.


  • Agía Sophía

    Architektonische Highlights
    • © Ladida, Thinkstock

    In der Kirche aus dem 8.Jh. sind einige meisterhafte Mosaiken aus dem 8.und 12.Jh. erhalten. Besonders schön ist die Darstellung Christi Himmelfahrt in der Kuppel.

    • © Ladida, Thinkstock

    In der Kirche aus dem 8.Jh. sind einige meisterhafte Mosaiken aus dem 8.und 12.Jh. erhalten. Besonders schön ist die Darstellung Christi Himmelfahrt in der Kuppel.


  • Mouseío Byzantinoú Politismoú

    Museen

    Das moderne Museum präsentiert gut durchdacht byzantinische Kultur zwischen 500 und 1500.Themen sind u.a. frühchristliche Architektur und spätantike Begräbnissitten, Alltagsleben und Technik, Verwaltung, Militärwesen und Kunst. Angeschlossen sind ein guter Museumsladen und ein stilvolles Café.

    Das moderne Museum präsentiert gut durchdacht byzantinische Kultur zwischen 500 und 1500.Themen sind u.a. frühchristliche Architektur und spätantike Begräbnissitten, Alltagsleben und Technik, Verwaltung, Militärwesen und Kunst. Angeschlossen sind ein guter Museumsladen und ein stilvolles Café.


  • Olímbos

    Landschaftliche Highlights
    • © leoks, Shutterstock

    Die höchste Spitze dieses Massivs, des Bergs der Götter, liegt in 2918 m Höhe und ist damit die höchste Erhebung Griechenlands.

    • Litóchoro
    • © leoks, Shutterstock

    Die höchste Spitze dieses Massivs, des Bergs der Götter, liegt in 2918 m Höhe und ist damit die höchste Erhebung Griechenlands.

    • Litóchoro

  • Market quarter

    Touristenattraktionen

    Das Marktviertel von Thessaloníki liegt zwischen den Straßen Odós Tsimiskí und Odós Egnatía sowie Odós El. Venizélou und Odós Agías Sofías. In der Markthalle zwischen Odós Ermoú und Odós Iraklíou werden vor allem Fleisch und Fisch verkauft. Lebensmittel aller Art bietet der nördlich daran anschließende Vláli-Markt. Malerisch ist auch der Blumenmarkt im alten türkischen Bad.

    • Odós Tsimiskí, Thessaloníki

    Das Marktviertel von Thessaloníki liegt zwischen den Straßen Odós Tsimiskí und Odós Egnatía sowie Odós El. Venizélou und Odós Agías Sofías. In der Markthalle zwischen Odós Ermoú und Odós Iraklíou werden vor allem Fleisch und Fisch verkauft. Lebensmittel aller Art bietet der nördlich daran anschließende Vláli-Markt. Malerisch ist auch der Blumenmarkt im alten türkischen Bad.

    • Odós Tsimiskí, Thessaloníki

  • Áthos

    Landschaftliche Highlights
    • © Alexandr Zyryanov, Shutterstock

    Áthos, der östliche Finger der Region Chalkidikí gehört nur zu einem kleinen Teil zum weltlichen Griechenland. Der Rest ist eine Mönchsrepublik, zu der nur Männer - und auch diese nur mit Visum - Zutritt haben. Hier leben etwa 2300 Mönche in 20 großen Klöstern und einem Dutzend kleinen, von den Klöstern abhängigen Weilern, den "Skiten". Doch im weltlichen Teil der Landzunge ist der Urlaub ebenso schön wie an anderen Küsten der Region. Drei große Dörfer gibt es hier und mit Amolianí die einzige ständig bewohnte Insel der Chalkidikí. Auf dem Festland sind die Strände lang und meist schnurgerade, auf Amolianí und seinen unbewohnten Nachbarinselchen findet man auch kleine Strände und Buchten. In Ouranópoli enden alle Straßen. Hier durchzieht eine hohe Mauer die Halbinsel, stellenweise sogar von griechischem Militär bewacht. Dahinter liegen die Mönchsrepublik, die sich bis zur Spitze der Landzunge erstreckt, sowie der 2033 m hoch aufragende Berg Áthos, der der ganzen Halbinsel den Namen gab. Zwischen November und April ist er meist schneegekrönt. Einen guten Eindruck von der Mönchsrepublik kann man auch ohne Visum auf Schiffsausflügen gewinnen, die an der Küste des heiligen Bergs entlangführen.

    • Ouranópoli
    • © Alexandr Zyryanov, Shutterstock

    Áthos, der östliche Finger der Region Chalkidikí gehört nur zu einem kleinen Teil zum weltlichen Griechenland. Der Rest ist eine Mönchsrepublik, zu der nur Männer - und auch diese nur mit Visum - Zutritt haben. Hier leben etwa 2300 Mönche in 20 großen Klöstern und einem Dutzend kleinen, von den Klöstern abhängigen Weilern, den "Skiten". Doch im weltlichen Teil der Landzunge ist der Urlaub ebenso schön wie an anderen Küsten der Region. Drei große Dörfer gibt es hier und mit Amolianí die einzige ständig bewohnte Insel der Chalkidikí. Auf dem Festland sind die Strände lang und meist schnurgerade, auf Amolianí und seinen unbewohnten Nachbarinselchen findet man auch kleine Strände und Buchten. In Ouranópoli enden alle Straßen. Hier durchzieht eine hohe Mauer die Halbinsel, stellenweise sogar von griechischem Militär bewacht. Dahinter liegen die Mönchsrepublik, die sich bis zur Spitze der Landzunge erstreckt, sowie der 2033 m hoch aufragende Berg Áthos, der der ganzen Halbinsel den Namen gab. Zwischen November und April ist er meist schneegekrönt. Einen guten Eindruck von der Mönchsrepublik kann man auch ohne Visum auf Schiffsausflügen gewinnen, die an der Küste des heiligen Bergs entlangführen.

    • Ouranópoli

  • Karnágia tis Ierissoú

    Touristenattraktionen

    Überwiegend unter freiem Himmel entstehen hier in den Werften, am Ufer zwischen dem Hafen und dem Ort, die traditionellen hölzernen "kaíkis", die als Ausflugs- und Fischerboote noch immer begehrt sind.

    Überwiegend unter freiem Himmel entstehen hier in den Werften, am Ufer zwischen dem Hafen und dem Ort, die traditionellen hölzernen "kaíkis", die als Ausflugs- und Fischerboote noch immer begehrt sind.


  • Nisákia Drénia

    Landschaftliche Highlights

    Die auch Gaidouroníssia, "Eselsinseln" genannten, unbewohnten Eilande südöstlich von Amolianí sind ideale Ziele für einen Badeausflug. Auf der dünn mit Ölbäumen bestandenen Hauptinsel sind im Sommer Tavernen geöffnet, auf einer zweiten gibt es eine kleine Strandbar. Fast alle der Inseln haben schöne Sandstrände.

    • Amolianí

    Die auch Gaidouroníssia, "Eselsinseln" genannten, unbewohnten Eilande südöstlich von Amolianí sind ideale Ziele für einen Badeausflug. Auf der dünn mit Ölbäumen bestandenen Hauptinsel sind im Sommer Tavernen geöffnet, auf einer zweiten gibt es eine kleine Strandbar. Fast alle der Inseln haben schöne Sandstrände.

    • Amolianí

  • Kloster Moni Evangelismou

    Architektonische Highlights

    Das wie eine kleine, von Mauern umgebene Stadt wirkende Nonnenkloster wurde erst 1974 auf Initiative eines Áthos-Klosters mit neuem Leben erfüllt. Seit dem 13.Jh. lag an dieser Stelle ein Klostergut. 1922 wurden hier zahlreiche Kleinasien-Flüchtlinge untergebracht, danach verfielen die Gebäude. Heute leben hier etwa 120 Frauen, die das Kloster perfekt instand halten. Manche von ihnen beschäftigen sich mit Ikonenmalerei und Handarbeiten. Ihre Produkte kann man im Kloster kaufen.

    Das wie eine kleine, von Mauern umgebene Stadt wirkende Nonnenkloster wurde erst 1974 auf Initiative eines Áthos-Klosters mit neuem Leben erfüllt. Seit dem 13.Jh. lag an dieser Stelle ein Klostergut. 1922 wurden hier zahlreiche Kleinasien-Flüchtlinge untergebracht, danach verfielen die Gebäude. Heute leben hier etwa 120 Frauen, die das Kloster perfekt instand halten. Manche von ihnen beschäftigen sich mit Ikonenmalerei und Handarbeiten. Ihre Produkte kann man im Kloster kaufen.


  • Petralona Cave

    Landschaftliche Highlights

    Ein Muss für jeden Besucher der Chalkidiki ist die Tropfsteinhöhle von Petralona. Hier wird man in eine andere Welt, in eine andere Zeit versetzt. Die Steingebilde, die Stalaktiten und Stalakmiten, das Höhlensystem und die Geschichte beeindrucken. In dieser Höhle wurde ein menschlicher Schädel gefunden, dessen Alter auf über 200.000 Jahre geschätzt wird. Ein angeschlossenes Museum erklärt das Höhlen-Leben in der Steinzeit.

    Ein Muss für jeden Besucher der Chalkidiki ist die Tropfsteinhöhle von Petralona. Hier wird man in eine andere Welt, in eine andere Zeit versetzt. Die Steingebilde, die Stalaktiten und Stalakmiten, das Höhlensystem und die Geschichte beeindrucken. In dieser Höhle wurde ein menschlicher Schädel gefunden, dessen Alter auf über 200.000 Jahre geschätzt wird. Ein angeschlossenes Museum erklärt das Höhlen-Leben in der Steinzeit.


  • Ausflugsdampfer

    Touristenattraktionen

    Direkt am Weißen Turm warten mehrere kleine Ausflugsdampfer auf Gäste. Mehrmals stündlich legen sie zu etwa halbstündigen Minikreuzfahrten zwischen Weißem Turm und den Lagerhallen am alten Hafen ab. Tickets braucht man nicht, nur etwa 5 Euro für Bier, Wein oder Cocktail. Locals chillen so bei After-Workpartys, Romantiker fahren zur Zeit des Sonnenuntergangs.

    Direkt am Weißen Turm warten mehrere kleine Ausflugsdampfer auf Gäste. Mehrmals stündlich legen sie zu etwa halbstündigen Minikreuzfahrten zwischen Weißem Turm und den Lagerhallen am alten Hafen ab. Tickets braucht man nicht, nur etwa 5 Euro für Bier, Wein oder Cocktail. Locals chillen so bei After-Workpartys, Romantiker fahren zur Zeit des Sonnenuntergangs.


  • Loutra Pozar

    Landschaftliche Highlights
    • © Lefteris Papaulakis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Picknick im warmen Bach

    Wellness im Wald: ganzjährig und sogar zum Nulltarif möglich. Das gibt’s in Pozár (1150 Ew.), einem urigen Thermalbadeort am über 2500 m hohen Vorás-Gebirge. Auch viele junge Griechen sind da, denn die heißen Quellen bieten einen hohen Spaßfaktor. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man sich direkt ins flache warme Wasser legen, das aus dem Boden sprudelt. Getränke und Snacks werden mitgebracht, für Musik im Ohr sorgt das Smartphone. Zwischendurch eine Dusche unter kalten oder warmen Wasserfällen, und das Badevergnügen ist komplett. Wer 3 Euro ausgibt, steigt von morgens um 7 bis abends um 22 Uhr (an Wochenenden sogar bis 2 Uhr) in eins der kleinen, gemauerten Thermalbadebecken, die von bis zu 37 °C warmem, fühlbar weichem Quellwasser gespeist werden. Außerdem gibt es einen modernen Pool, der auch für Körperbehinderte und Gehschwache bestens geeignet ist. Zwei große Café-Restaurants direkt an den Becken sorgen fürs leibliche Wohl. Viele der neueren Hotels bieten einen kleinen Spabereich mit Innen- und Außenpool, Sauna und Fitnesscenter. Wer besonders sportlich ist, wandert je Strecke zwei Stunden (hin und zurück 9,5 km) am Bachufer entlang bis zu den 12 m hohen Kounopítsa-Wasserfällen, wo das Wasser ebenfalls angenehm warm und das Naturbecken sogar zum Schwimmen geeignet ist.

    • © Lefteris Papaulakis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Picknick im warmen Bach

    Wellness im Wald: ganzjährig und sogar zum Nulltarif möglich. Das gibt’s in Pozár (1150 Ew.), einem urigen Thermalbadeort am über 2500 m hohen Vorás-Gebirge. Auch viele junge Griechen sind da, denn die heißen Quellen bieten einen hohen Spaßfaktor. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man sich direkt ins flache warme Wasser legen, das aus dem Boden sprudelt. Getränke und Snacks werden mitgebracht, für Musik im Ohr sorgt das Smartphone. Zwischendurch eine Dusche unter kalten oder warmen Wasserfällen, und das Badevergnügen ist komplett. Wer 3 Euro ausgibt, steigt von morgens um 7 bis abends um 22 Uhr (an Wochenenden sogar bis 2 Uhr) in eins der kleinen, gemauerten Thermalbadebecken, die von bis zu 37 °C warmem, fühlbar weichem Quellwasser gespeist werden. Außerdem gibt es einen modernen Pool, der auch für Körperbehinderte und Gehschwache bestens geeignet ist. Zwei große Café-Restaurants direkt an den Becken sorgen fürs leibliche Wohl. Viele der neueren Hotels bieten einen kleinen Spabereich mit Innen- und Außenpool, Sauna und Fitnesscenter. Wer besonders sportlich ist, wandert je Strecke zwei Stunden (hin und zurück 9,5 km) am Bachufer entlang bis zu den 12 m hohen Kounopítsa-Wasserfällen, wo das Wasser ebenfalls angenehm warm und das Naturbecken sogar zum Schwimmen geeignet ist.


  • Ágios Pávlos

    Architektonische Highlights
    • © AxPitel, Thinkstock

    Wenige Schritte von der idyllischen Hafenbucht entfernt liegt diese winzige Höhlenkirche, eine der interessantesten Kapellen der Landzunge Kassándra. Zunächst sieht man nur einen zementierten Vorplatz, in dessen Mitte ein Blumenbeet einen einzelnen Ölbaum umrandet, dann erst die kleine, weiß gekalkte Kapellenwand am niedrigen Fels. Durch eine nur brusthohe Tür betritt man einen winzigen Vorraum, in dem auf kleinen Plattformen Ikonen aufgestellt sind. Weitere Stufen führen in einen schmalen Gang hinunter. Bei der ganzen Anlage handelt es sich um ein makedonisches Grab, vielleicht aus dem 4.Jh. v.Chr.

    • 630 77 Néa Fókea
    • © AxPitel, Thinkstock

    Wenige Schritte von der idyllischen Hafenbucht entfernt liegt diese winzige Höhlenkirche, eine der interessantesten Kapellen der Landzunge Kassándra. Zunächst sieht man nur einen zementierten Vorplatz, in dessen Mitte ein Blumenbeet einen einzelnen Ölbaum umrandet, dann erst die kleine, weiß gekalkte Kapellenwand am niedrigen Fels. Durch eine nur brusthohe Tür betritt man einen winzigen Vorraum, in dem auf kleinen Plattformen Ikonen aufgestellt sind. Weitere Stufen führen in einen schmalen Gang hinunter. Bei der ganzen Anlage handelt es sich um ein makedonisches Grab, vielleicht aus dem 4.Jh. v.Chr.

    • 630 77 Néa Fókea

  • Ágios Athanássios

    Architektonische Highlights

    Die Kirche aus der Mitte des 19.Jh. besitzt eine blau gestrichene Holzikonostase und eine gemalte Sternendecke, die den Himmel symbolisiert. Während des Gottesdienstes durften Frauen früher nur auf die umlaufende Empore.

    • Platía Ríga Rigáki, Pefkohóri

    Die Kirche aus der Mitte des 19.Jh. besitzt eine blau gestrichene Holzikonostase und eine gemalte Sternendecke, die den Himmel symbolisiert. Während des Gottesdienstes durften Frauen früher nur auf die umlaufende Empore.

    • Platía Ríga Rigáki, Pefkohóri

  • Ágios Dimítrios

    Architektonische Highlights
    • © Bestravelvideo, Shutterstock

    Die dem Stadtpatron geweihte Basilika birgt in einem silbernen Sarkophag im linken Seitenschiff die Gebeine des heiligen Demetrios. 303 starb er den Märtyrertod in den römischen Thermen, von denen in der Krypta noch Reste erhalten sind. Die Kirche wird den ganzen Tag über von zahlreichen Pilgern aufgesucht. Insbesondere russische Pilgergruppen lassen hier häufig gregorianische Choräle erklingen.

    • © Bestravelvideo, Shutterstock

    Die dem Stadtpatron geweihte Basilika birgt in einem silbernen Sarkophag im linken Seitenschiff die Gebeine des heiligen Demetrios. 303 starb er den Märtyrertod in den römischen Thermen, von denen in der Krypta noch Reste erhalten sind. Die Kirche wird den ganzen Tag über von zahlreichen Pilgern aufgesucht. Insbesondere russische Pilgergruppen lassen hier häufig gregorianische Choräle erklingen.


  • Alsos Agías Paraskevís

    Landschaftliche Highlights

    Der lichte Eichenwald am unteren Stadtrand ist das ganze Jahr über ein beliebter Picknickplatz der Einheimischen. Außer der Kirche der hl. Paraskeví gibt es hier auch mehrere Brunnen, einen kleinen Teich und Kinderspielgeräte sowie ein Café, das der Gemeinde gehört. Alljährlich am 25.Juli findet in diesem Wäldchen eines der größten Kirchweihfeste der Chalkidikí mit dazugehörigem großen Markt statt. An der mit dem Wanderwegweiser Route A5 markierten kleinen Straße, die am Rathaus von Arnéa beginnt, ca. 700 m vom Rathaus entfernt.

    • Arnéa

    Der lichte Eichenwald am unteren Stadtrand ist das ganze Jahr über ein beliebter Picknickplatz der Einheimischen. Außer der Kirche der hl. Paraskeví gibt es hier auch mehrere Brunnen, einen kleinen Teich und Kinderspielgeräte sowie ein Café, das der Gemeinde gehört. Alljährlich am 25.Juli findet in diesem Wäldchen eines der größten Kirchweihfeste der Chalkidikí mit dazugehörigem großen Markt statt. An der mit dem Wanderwegweiser Route A5 markierten kleinen Straße, die am Rathaus von Arnéa beginnt, ca. 700 m vom Rathaus entfernt.

    • Arnéa

  • Glarokávos

    Landschaftliche Highlights
    • © Porojnicu Stelian, Shutterstock

    Der flache Küstensee von Glarokávos, südöstlich von Pefkohóri gelegen, dient heute Fischerbooten und Yachten als sicherer Hafen. Seeseitig wird er von zwei schmalen, lang gestreckten Landzungen umschlossen, zwischen denen eine nur etwa 20 m breite Öffnung die Verbindung zum Kassandrischen Golf herstellt. Die beiden Landzungen mit ihren Stränden werden bevorzugt von griechischen und osteuropäischen Campern besucht.

    • Pefkohóri
    • © Porojnicu Stelian, Shutterstock

    Der flache Küstensee von Glarokávos, südöstlich von Pefkohóri gelegen, dient heute Fischerbooten und Yachten als sicherer Hafen. Seeseitig wird er von zwei schmalen, lang gestreckten Landzungen umschlossen, zwischen denen eine nur etwa 20 m breite Öffnung die Verbindung zum Kassandrischen Golf herstellt. Die beiden Landzungen mit ihren Stränden werden bevorzugt von griechischen und osteuropäischen Campern besucht.

    • Pefkohóri

  • Hamam Bey

    Museen

    Der Hamam Bey, 1444 mit zwei großen und mehreren kleinen Kuppeln erbaut, war das größte osmanische Bad in Griechenland. Innen erläutert eine ständige Ausstellung die Geschichte dieser Badetradition. Außerdem finden hier häufig Ausstellungen zeitgenössischer Kunst statt.

    Der Hamam Bey, 1444 mit zwei großen und mehreren kleinen Kuppeln erbaut, war das größte osmanische Bad in Griechenland. Innen erläutert eine ständige Ausstellung die Geschichte dieser Badetradition. Außerdem finden hier häufig Ausstellungen zeitgenössischer Kunst statt.


  • Kratikó Mou Μουseío Synchronis Téchnis

    Museen

    In einem Lagerhaus im sanierten Hafen zeigt das Griechische Staatsmuseum Teile seiner Ausstellung.

    In einem Lagerhaus im sanierten Hafen zeigt das Griechische Staatsmuseum Teile seiner Ausstellung.


  • Palatí

    Touristenattraktionen

    Vom monumentalen Palast des römischen Kaisers blieben vor allem hohe Backsteinmauern stehen. Zwischen ihnen führen Holzbohlenwege an Infotafeln mit vielen Rekonstruktionszeichnungen vorbei zu Resten von Bodenmosaiken und Wandmalereien.

    Vom monumentalen Palast des römischen Kaisers blieben vor allem hohe Backsteinmauern stehen. Zwischen ihnen führen Holzbohlenwege an Infotafeln mit vielen Rekonstruktionszeichnungen vorbei zu Resten von Bodenmosaiken und Wandmalereien.


  • Mouseío Atatúrk

    Museen
    • © ColorMaker, Shutterstock

    Das Haus, in dem Atatürk, der "Vater der modernen Türkei" 1881 als Mustafa Kemal geboren wurde, gehört heute zum türkischen Generalkonsulat der Stadt. Die Einrichtungsgegenstände sind zwar nicht original, aber stammen aus jener Zeit.

    • © ColorMaker, Shutterstock

    Das Haus, in dem Atatürk, der "Vater der modernen Türkei" 1881 als Mustafa Kemal geboren wurde, gehört heute zum türkischen Generalkonsulat der Stadt. Die Einrichtungsgegenstände sind zwar nicht original, aber stammen aus jener Zeit.


  • Ebraikó Mouseío

    Museen

    Vom 16.Jh. bis zum Stadtbrand 1917 war Thessaloníki die bedeutendste jüdische Stadt Europas. Als die Deutschen 1941 einmarschierten, zählte sie immer noch über 50.000 Juden. 46.000 von ihnen starben in deutschen Vernichtungslagern. Das Museum entwirft mit Dokumenten und Objekten ein anschauliches Bild vom jüdischen Leben in der Stadt.

    Vom 16.Jh. bis zum Stadtbrand 1917 war Thessaloníki die bedeutendste jüdische Stadt Europas. Als die Deutschen 1941 einmarschierten, zählte sie immer noch über 50.000 Juden. 46.000 von ihnen starben in deutschen Vernichtungslagern. Das Museum entwirft mit Dokumenten und Objekten ein anschauliches Bild vom jüdischen Leben in der Stadt.


  • Ekklisía Koimíseos Theotókou

    Architektonische Highlights

    Auf einem Hügel am Ortsrand erhebt sich die 1867 erbaute Kirche des heiligen Nikítas. Unmittelbar daneben steht auf einem Friedhof diese Kapelle aus dem 16.Jh. Ein kleiner Teil ihrer Wandmalereien ist in schlechtem Zustand an der südlichen Außenmauer erhalten. Man erkennt die hagere Eremitinnengestalt der heiligen Maria von Ägypten, die vom heiligen Zosimus das Abendmahl empfängt, und darüber die Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit.

    Auf einem Hügel am Ortsrand erhebt sich die 1867 erbaute Kirche des heiligen Nikítas. Unmittelbar daneben steht auf einem Friedhof diese Kapelle aus dem 16.Jh. Ein kleiner Teil ihrer Wandmalereien ist in schlechtem Zustand an der südlichen Außenmauer erhalten. Man erkennt die hagere Eremitinnengestalt der heiligen Maria von Ägypten, die vom heiligen Zosimus das Abendmahl empfängt, und darüber die Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit.


  • Apsida tou Galeriou

    Architektonische Highlights

    Dies sind die Reste des Triumphbogens, der 297 zur Erinnerung an einen Feldzug des römischen Kaisers Galerius errichtet wurde. Die Reliefs zeigen Szenen seiner siegreichen Kämpfe. Die vielen Straßencafés in unmittelbarer Umgebung des Bogens sind stets lebhafte Studententreffs.

    Dies sind die Reste des Triumphbogens, der 297 zur Erinnerung an einen Feldzug des römischen Kaisers Galerius errichtet wurde. Die Reliefs zeigen Szenen seiner siegreichen Kämpfe. Die vielen Straßencafés in unmittelbarer Umgebung des Bogens sind stets lebhafte Studententreffs.