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Reiseführer
Chalkidisches Hinterland

MARCO POLO Reiseführer

Chalkidikí, Thessaloníki

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Wenn Kassándra, Sithonía und Áthos die drei Finger der Chalkidikí sind, ist das Hinterland die Handfläche. Diese grenzt an drei Seiten mit attraktiven Badeorten und Stränden ans Meer.

Die Berge sind bis zu 1165 m hoch und oft dicht bewaldet. So stammt von hier ein Großteil der griechischen Weihnachtsbäume. Neben der Schaf- und Ziegenzucht ist vor allem der Bergbau von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Das chalkidische Hinterland erschließt sich am besten mit dem Mietwagen. Außer schöner Berglandschaft mit vielen Bergdörfern gilt es auch, historische Sehenswürdigkeiten zu entdecken: die antike Stadt Ólinthos und das alte Stágira, Geburtsort des Philosophen Aristoteles. Dort kann man auch hervorragend frische Muscheln von den lokalen Muschelbänken genießen, während im Bergland Wildschweinbraten die Spezialität ist. Wildschweine begegnen einem hier manchmal auch am Straßenrand: Sie tragen Glocken wie andernorts Ziegen und werden zeitweise von einem Hirten begleitet.

Chalkidisches Hinterland Sehenswertes & Restaurants

Ólinthos
Touristenattraktionen
Néa Ólinthos
Stágeira
Touristenattraktionen
Olimbiáda
Arnéa
Geographical
Arnéa
Petrálona
Geographical
Petrálona
Jahrmarkt
Events
Agios Mamas
O Sogámbros
Restaurants
Taxiárhis
Petralona Cave
Landschaftliche Highlights
Petralona
Gerakiní
Geographical
Gerakiní
Olimbiáda
Geographical
Olimbiáda
Pirgadíkia
Geographical
Pirgadíkia
Restaurant Bakatsianos Polyzos Dimitrios
Restaurants
Arnea
Néa Moudaniá
Geographical
Néa Moudaniá
Platanórema
Restaurants
Gomáti
Taxiárhis
Geographical
Taxiárhis
Agionéri
Restaurants
Polígiros
Alsos Agías Paraskevís
Landschaftliche Highlights
Arnéa
Mitsioú
Sonstige Läden
Arnéa
O Kapetánios
Restaurants
Pirgadíkia
Galátista
Geographical
Galátista
Laographiko Museio
Museen
Arnéa
Éxi Vrises
Restaurants
Polígiros
Stágira
Geographical
Stágira
Megáli Panagiá
Geographical
Megáli Panagiá
Varvára
Geographical
Varvára
Archaiologikó Mouseio
Museen
Polígiros
Polígiros
Geographical
Polígiros
Romántza
Restaurants
Pirgadíkia
Taverna
Restaurants
Varvára
To proskynima tis Megalis Panagias
Architektonische Highlights
Megáli Panagiá
Laïkí agorá
Märkte und Flohmärkte
Arnéa

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Events

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Sonstige Läden

    Museen

    Architektonische Highlights

    Märkte und Flohmärkte


  • Ólinthos

    Touristenattraktionen

    Zwischen den Landzungen Kassándra und Sithonía liegt in einer überwiegend von Getreidefeldern ausgefüllten Ebene das große Dorf Néa Ólinthos. Etwa 2 km außerhalb des heutigen Dorfs legen Archäologen auf einem Hügel die Überreste der antiken Stadt Ólinthos frei. Vom Kassenhäuschen führt ein 700m langer, von Oleander gesäumter, aber völlig schattenloser Weg hinauf. Kurz vor seinem Ende zweigt ein Pfad nach rechts oben auf das Gipfelplateau des südlichen Hügels ab. Dort liegen die eher spärlichen Ruinen der bereits im 6.Jh. v.Chr. gegründeten Stadt. Viel interessanter ist das jüngere Grabungsfeld auf dem Plateau am Ende des Wegs: Hier bedecken die Ausgrabungen eine weite Fläche, sind Grundrisse vieler Häuser und gepflasterte Straßen deutlich zu erkennen. Dieser neuere Teil des antiken Ólinthos wurde erst nach 432 v.Chr. gegründet. Die Flotte der Athener bedrohte damals die Städte der Chalkidikí. Die Bewohner mehrerer Küstenstädte beschlossen daraufhin, ihre Heimat zu verlassen und sich im sichereren Ólinthos niederzulassen. Alle Neusiedler erhielten auf diesem zweiten Hügelplateau per Losentscheid gleich große Grundstücke zugewiesen, auf denen sie bauen durften. Das Straßennetz der Stadt entstand auf dem Reißbrett und ähnelt einem Schachbrettmuster. Die Innenraumaufteilung der Häuser war zwar unterschiedlich, folgte aber einem gemeinsamen Grundprinzip. Stets führte der Eingang auf einen Innenhof. Von ihm gingen mehrere Repräsentationsräume ab. Eine Treppe führte hinauf in ein Obergeschoss, in dem die Wohnräume lagen. In drei der Häuser sind noch die damals allgemein üblichen Mosaike zu sehen. Zwei sind rein geometrisch, eines zeigt zwei Greife, die gerade einen Hirsch schlagen. 348 v.Chr. zerstörte Philipp II., der Vater von Alexander dem Großen, die Stadt. Ihre Bewohner wurden getötet oder in die Sklaverei verkauft.

    Zwischen den Landzungen Kassándra und Sithonía liegt in einer überwiegend von Getreidefeldern ausgefüllten Ebene das große Dorf Néa Ólinthos. Etwa 2 km außerhalb des heutigen Dorfs legen Archäologen auf einem Hügel die Überreste der antiken Stadt Ólinthos frei. Vom Kassenhäuschen führt ein 700m langer, von Oleander gesäumter, aber völlig schattenloser Weg hinauf. Kurz vor seinem Ende zweigt ein Pfad nach rechts oben auf das Gipfelplateau des südlichen Hügels ab. Dort liegen die eher spärlichen Ruinen der bereits im 6.Jh. v.Chr. gegründeten Stadt. Viel interessanter ist das jüngere Grabungsfeld auf dem Plateau am Ende des Wegs: Hier bedecken die Ausgrabungen eine weite Fläche, sind Grundrisse vieler Häuser und gepflasterte Straßen deutlich zu erkennen. Dieser neuere Teil des antiken Ólinthos wurde erst nach 432 v.Chr. gegründet. Die Flotte der Athener bedrohte damals die Städte der Chalkidikí. Die Bewohner mehrerer Küstenstädte beschlossen daraufhin, ihre Heimat zu verlassen und sich im sichereren Ólinthos niederzulassen. Alle Neusiedler erhielten auf diesem zweiten Hügelplateau per Losentscheid gleich große Grundstücke zugewiesen, auf denen sie bauen durften. Das Straßennetz der Stadt entstand auf dem Reißbrett und ähnelt einem Schachbrettmuster. Die Innenraumaufteilung der Häuser war zwar unterschiedlich, folgte aber einem gemeinsamen Grundprinzip. Stets führte der Eingang auf einen Innenhof. Von ihm gingen mehrere Repräsentationsräume ab. Eine Treppe führte hinauf in ein Obergeschoss, in dem die Wohnräume lagen. In drei der Häuser sind noch die damals allgemein üblichen Mosaike zu sehen. Zwei sind rein geometrisch, eines zeigt zwei Greife, die gerade einen Hirsch schlagen. 348 v.Chr. zerstörte Philipp II., der Vater von Alexander dem Großen, die Stadt. Ihre Bewohner wurden getötet oder in die Sklaverei verkauft.


  • Stágeira

    Touristenattraktionen
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Ganz in der Nähe der heutigen Siedlung Olimbiáda stand schon in der Antike eine Stadt: das alte Stágeira, 384 v.Chr. Geburtsort des Philosophen Aristoteles. Neuere Grabungen auf Liotópi, einer kleinen, felsigen Halbinsel östlich von Olimbiáda, haben bisher vor allem die Stadtmauern, mehrere Häuser und Straßen ans Tageslicht gebracht. Ein langer, schmaler Sandstrand verläuft unmittelbar vor der autofreien Uferpromenade des Orts.

    • © Panos Karas, Shutterstock

    Ganz in der Nähe der heutigen Siedlung Olimbiáda stand schon in der Antike eine Stadt: das alte Stágeira, 384 v.Chr. Geburtsort des Philosophen Aristoteles. Neuere Grabungen auf Liotópi, einer kleinen, felsigen Halbinsel östlich von Olimbiáda, haben bisher vor allem die Stadtmauern, mehrere Häuser und Straßen ans Tageslicht gebracht. Ein langer, schmaler Sandstrand verläuft unmittelbar vor der autofreien Uferpromenade des Orts.


  • Arnéa

    Geographical
    • © Wojciech Tchorzewski, Shutterstock

    Arnéa ist das Bilderbuchstädtchen der Region. Obwohl für den Bau der heutigen Hauptstraße viele alte Häuser abgerissen wurden, stehen hier mehr und besser erhaltene Herrenhäuser aus dem 18.und 19.Jh. als anderswo. Sie konzentrieren sich vor allem in der Umgebung des 590 m über dem Meeresspiegel gelegenen Hauptplatzes. Schön ist es aber auch in den Seitengassen. Mehrere der alten Häuser, die einst wohlhabenden Kaufleuten gehörten, wurden inzwischen mit EU-Hilfe restauriert und innen modernisiert. So ist eines jetzt Museum, ein anderes ein äußerst stimmungsvolles Hotel.

    • 630 74 Arnéa
    • © Wojciech Tchorzewski, Shutterstock

    Arnéa ist das Bilderbuchstädtchen der Region. Obwohl für den Bau der heutigen Hauptstraße viele alte Häuser abgerissen wurden, stehen hier mehr und besser erhaltene Herrenhäuser aus dem 18.und 19.Jh. als anderswo. Sie konzentrieren sich vor allem in der Umgebung des 590 m über dem Meeresspiegel gelegenen Hauptplatzes. Schön ist es aber auch in den Seitengassen. Mehrere der alten Häuser, die einst wohlhabenden Kaufleuten gehörten, wurden inzwischen mit EU-Hilfe restauriert und innen modernisiert. So ist eines jetzt Museum, ein anderes ein äußerst stimmungsvolles Hotel.

    • 630 74 Arnéa

  • Petrálona

    Geographical

    Das in den 1920er-Jahren von Flüchtlingen aus Kleinasien gegründete Dorf ist aufgrund der Tropfsteinhöhle ein beliebtes Ausflugsziel. In der 1959 erstmals erforschten Höhle wurde der Schädel eines Menschen gefunden, der vor schätzungsweise 200.000-300.000 Jahren gelebt haben muss. Primitive Steinwerkzeuge lassen sogar darauf schließen, dass die Höhle schon vor etwa 700.000 Jahren von Menschen genutzt worden war. Gefunden wurden auch Knochen mancher längst ausgestorbener Tierarten, von Frühformen der Hyäne, des Löwen und des Nashorns. Ein Gang durch die stets 17/18 °C kühle Höhle dauert etwa 30 Min. Die mit Puppen in Menschengröße nachgestellten Szenen sollen einen Eindruck vom Leben in der Höhle während der Altsteinzeit geben.

    • 630 80 Petrálona

    Das in den 1920er-Jahren von Flüchtlingen aus Kleinasien gegründete Dorf ist aufgrund der Tropfsteinhöhle ein beliebtes Ausflugsziel. In der 1959 erstmals erforschten Höhle wurde der Schädel eines Menschen gefunden, der vor schätzungsweise 200.000-300.000 Jahren gelebt haben muss. Primitive Steinwerkzeuge lassen sogar darauf schließen, dass die Höhle schon vor etwa 700.000 Jahren von Menschen genutzt worden war. Gefunden wurden auch Knochen mancher längst ausgestorbener Tierarten, von Frühformen der Hyäne, des Löwen und des Nashorns. Ein Gang durch die stets 17/18 °C kühle Höhle dauert etwa 30 Min. Die mit Puppen in Menschengröße nachgestellten Szenen sollen einen Eindruck vom Leben in der Höhle während der Altsteinzeit geben.

    • 630 80 Petrálona

  • Jahrmarkt

    Events

    Das größte Volksfest der Chalkidikí mit viele, zumeist kostenlosen Kulturveranstaltungen.

    Das größte Volksfest der Chalkidikí mit viele, zumeist kostenlosen Kulturveranstaltungen.


  • O Sogámbros

    Restaurants
    • international

    Ein Besuch dieser einfachen Taverne ist ein Erlebnis. Der Wirt ist ein Original mit hohem Unterhaltungswert und serviert unter hohen Eichen zusammen mit seinem Sohn und den Enkelkindern Wildschwein und würzige Landwürste, Rotwein vom Berg Áthos und Kastanienhonig.

    Ein Besuch dieser einfachen Taverne ist ein Erlebnis. Der Wirt ist ein Original mit hohem Unterhaltungswert und serviert unter hohen Eichen zusammen mit seinem Sohn und den Enkelkindern Wildschwein und würzige Landwürste, Rotwein vom Berg Áthos und Kastanienhonig.


  • Petralona Cave

    Landschaftliche Highlights

    Ein Muss für jeden Besucher der Chalkidiki ist die Tropfsteinhöhle von Petralona. Hier wird man in eine andere Welt, in eine andere Zeit versetzt. Die Steingebilde, die Stalaktiten und Stalakmiten, das Höhlensystem und die Geschichte beeindrucken. In dieser Höhle wurde ein menschlicher Schädel gefunden, dessen Alter auf über 200.000 Jahre geschätzt wird. Ein angeschlossenes Museum erklärt das Höhlen-Leben in der Steinzeit.

    Ein Muss für jeden Besucher der Chalkidiki ist die Tropfsteinhöhle von Petralona. Hier wird man in eine andere Welt, in eine andere Zeit versetzt. Die Steingebilde, die Stalaktiten und Stalakmiten, das Höhlensystem und die Geschichte beeindrucken. In dieser Höhle wurde ein menschlicher Schädel gefunden, dessen Alter auf über 200.000 Jahre geschätzt wird. Ein angeschlossenes Museum erklärt das Höhlen-Leben in der Steinzeit.


  • Gerakiní

    Geographical
    • © stoyanh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strandleben ganz unaufgeregt

    Gerakiní (500 Ew.) ist ein recht ruhiger Badeort und zugleich Standort eines für die Region sehr bedeutenden Bergbaubetriebs im unmittelbaren Hinterland. Im Tagebau wird hier Magnesit abgebaut und jährlich etwa 50 000 Tonnen Magnesiumkarbonat gebrannt. Das wird vor allem im Flugzeug- und Hochofenbau benötigt, aber auch für Wasserkocher und viele andere Industrieprodukte. Der Betrieb gilt als umweltfreundlich, da abgewirtschaftete Flächen schon seit 40 Jahren mit Ölbäumen und Kiefern aufgeforstet werden. Einen guten Blick auf die Bergbaulandschaft hat man von der Straße zwischen Gerakiní und Polígiros. Bis 2015 wurde das Magnesiumkarbonat neben dem breiten Grobsandstrand von Gerakiní auf Frachter verladen. Jetzt wird es per LKW nach Néa Moudaniá gebracht und dort verschifft. Der kinderfreundlich flach abfallende Strand gehört nun ganz den Badegästen, zwischen einigen Arealen mit Liegestühlen ist noch viel Freiraum. Und obwohl es auch hier inzwischen zahlreiche Hotels und Resorts gibt, bleibt es selbst im Hochsommer recht gemütlich.

    • 631 00 Gerakiní
    • © stoyanh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strandleben ganz unaufgeregt

    Gerakiní (500 Ew.) ist ein recht ruhiger Badeort und zugleich Standort eines für die Region sehr bedeutenden Bergbaubetriebs im unmittelbaren Hinterland. Im Tagebau wird hier Magnesit abgebaut und jährlich etwa 50 000 Tonnen Magnesiumkarbonat gebrannt. Das wird vor allem im Flugzeug- und Hochofenbau benötigt, aber auch für Wasserkocher und viele andere Industrieprodukte. Der Betrieb gilt als umweltfreundlich, da abgewirtschaftete Flächen schon seit 40 Jahren mit Ölbäumen und Kiefern aufgeforstet werden. Einen guten Blick auf die Bergbaulandschaft hat man von der Straße zwischen Gerakiní und Polígiros. Bis 2015 wurde das Magnesiumkarbonat neben dem breiten Grobsandstrand von Gerakiní auf Frachter verladen. Jetzt wird es per LKW nach Néa Moudaniá gebracht und dort verschifft. Der kinderfreundlich flach abfallende Strand gehört nun ganz den Badegästen, zwischen einigen Arealen mit Liegestühlen ist noch viel Freiraum. Und obwohl es auch hier inzwischen zahlreiche Hotels und Resorts gibt, bleibt es selbst im Hochsommer recht gemütlich.

    • 631 00 Gerakiní

  • Olimbiáda

    Geographical
    • © Panos Karas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wandern, wo Aristoteles aufwuchs

    Ganz in der Nähe des fast nur von Griechen besuchten Küstenorts (640 Ew.) stand in der Antike das alte Stágira, 384 v. Chr. Geburtsort des Philosophen Aristoteles. Die neueren Ausgrabungen des antiken Stágira auf der Halbinsel östlich Olimbiádas, haben bisher die Stadtmauern, einen Wassertank und die Leitungen der Wasserversorgung, einige Häuser und Straßen sowie die agorá, den großen von einer Säulenhalle mit Geschäften und Lagerhäusern umgebenen Platz, ans Tageslicht gebracht. Mehrere schöne Sandstrandbuchten, darunter auch der Ámmos Beach, schließen sich südlich an die Halbinsel an. Ein langer, schmaler Sandstrand verläuft unmittelbar vor der autofreien Uferpromenade des Orts. Exzellent essen und chillen kannst du im Akroyiáli, wo die Wirtsfamilie griechische Köstlichkeiten frisch kocht und backt. Snacks und Drinks werden auch direkt an den Strandliegen vor der Terrasse serviert. Auf Initiative des Wirts Dimítri wurden in der Umgebung des Orts zwei Wanderwege angelegt. Einer dieser Wege führt von Stágira 14,4 km weit hinunter nach Olimbiáda, der andere in etwa 90 Minuten zu zwei Wasserfällen ganz in der Nähe.

    • Olimbiáda
    • © Panos Karas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wandern, wo Aristoteles aufwuchs

    Ganz in der Nähe des fast nur von Griechen besuchten Küstenorts (640 Ew.) stand in der Antike das alte Stágira, 384 v. Chr. Geburtsort des Philosophen Aristoteles. Die neueren Ausgrabungen des antiken Stágira auf der Halbinsel östlich Olimbiádas, haben bisher die Stadtmauern, einen Wassertank und die Leitungen der Wasserversorgung, einige Häuser und Straßen sowie die agorá, den großen von einer Säulenhalle mit Geschäften und Lagerhäusern umgebenen Platz, ans Tageslicht gebracht. Mehrere schöne Sandstrandbuchten, darunter auch der Ámmos Beach, schließen sich südlich an die Halbinsel an. Ein langer, schmaler Sandstrand verläuft unmittelbar vor der autofreien Uferpromenade des Orts. Exzellent essen und chillen kannst du im Akroyiáli, wo die Wirtsfamilie griechische Köstlichkeiten frisch kocht und backt. Snacks und Drinks werden auch direkt an den Strandliegen vor der Terrasse serviert. Auf Initiative des Wirts Dimítri wurden in der Umgebung des Orts zwei Wanderwege angelegt. Einer dieser Wege führt von Stágira 14,4 km weit hinunter nach Olimbiáda, der andere in etwa 90 Minuten zu zwei Wasserfällen ganz in der Nähe.

    • Olimbiáda

  • Pirgadíkia

    Geographical
    Insider-Tipp
    Muscheln satt

    Das 1923 gegründete Küstendorf (280 Ew.) zieht sich vom kleinen Hafen den steilen Hang eines Kaps hinauf. Einen Zwischenstopp lohnen die Fischtaverne O Kapetánios am Bootsanleger, die frische Muscheln aus der Region preiswert serviert.

    • Pirgadíkia
    Insider-Tipp
    Muscheln satt

    Das 1923 gegründete Küstendorf (280 Ew.) zieht sich vom kleinen Hafen den steilen Hang eines Kaps hinauf. Einen Zwischenstopp lohnen die Fischtaverne O Kapetánios am Bootsanleger, die frische Muscheln aus der Region preiswert serviert.

    • Pirgadíkia

  • Restaurant Bakatsianos Polyzos Dimitrios

    Restaurants
    • griechisch
    Insider-Tipp
    Lieber reservieren

    Dimítri hat in verschiedenen Sternerestaurants in Belgien seine Meriten verdient. Dann ist er bei Arnéa in den Wald gezogen, hat ein modernes Restaurant im Grünen eröffnet und bietet zu angemessenem Preis griechische Küche auf hohem Niveau. Besonders hervorzuheben sind seine tollen Salate und vielen Gemüsekreationen. Zu den regionalen und saisonalen Besonderheiten zählen die Waldkartoffeln mit Trüffeln aus den umliegenden Wäldern; sonntags wird auch eifrig gegrillt. Oft ist sein Lokal von Hochzeitsgesellschaften gebucht. Daher: unbedingt vorher anrufen und reservieren!

    Insider-Tipp
    Lieber reservieren

    Dimítri hat in verschiedenen Sternerestaurants in Belgien seine Meriten verdient. Dann ist er bei Arnéa in den Wald gezogen, hat ein modernes Restaurant im Grünen eröffnet und bietet zu angemessenem Preis griechische Küche auf hohem Niveau. Besonders hervorzuheben sind seine tollen Salate und vielen Gemüsekreationen. Zu den regionalen und saisonalen Besonderheiten zählen die Waldkartoffeln mit Trüffeln aus den umliegenden Wäldern; sonntags wird auch eifrig gegrillt. Oft ist sein Lokal von Hochzeitsgesellschaften gebucht. Daher: unbedingt vorher anrufen und reservieren!


  • Néa Moudaniá

    Geographical
    • © katatonia82, Shutterstock

    Der überwiegend aus Neubauten bestehende Küstenort gilt als Tor zur Landzunge Kassándra. Für Linienbusse ist er ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt.

    • 632 00 Néa Moudaniá
    • © katatonia82, Shutterstock

    Der überwiegend aus Neubauten bestehende Küstenort gilt als Tor zur Landzunge Kassándra. Für Linienbusse ist er ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt.

    • 632 00 Néa Moudaniá

  • Platanórema

    Restaurants
    • international

    Ein idealer Platz für eine Pause mit Kindern ist diese ländliche Taverne, wo man nicht nur gut essen und im Grünen sitzen kann. Kinder haben hier viel Platz zum Herumtollen, auf dem weitläufigen Gelände gibt es auch einen kleinen Zoo, in dem man die meisten Tiere streicheln kann, und einen kleinen Bolzplatz.

    Ein idealer Platz für eine Pause mit Kindern ist diese ländliche Taverne, wo man nicht nur gut essen und im Grünen sitzen kann. Kinder haben hier viel Platz zum Herumtollen, auf dem weitläufigen Gelände gibt es auch einen kleinen Zoo, in dem man die meisten Tiere streicheln kann, und einen kleinen Bolzplatz.


  • Taxiárhis

    Geographical
    • © Lambros Kazan, Shutterstock

    Das stille Bergdorf lebt von der Forstwirtschaft und Imkerei.

    • 631 00 Taxiárhis
    • © Lambros Kazan, Shutterstock

    Das stille Bergdorf lebt von der Forstwirtschaft und Imkerei.

    • 631 00 Taxiárhis

  • Agionéri

    Restaurants
    • regional

    In diesem modernen Restaurantkomplex mitten in der Natur bekommt man gekochte griechische Gerichte und kleine Spezialitäten zu Wein oder Tresterschnaps und Ouzo.

    In diesem modernen Restaurantkomplex mitten in der Natur bekommt man gekochte griechische Gerichte und kleine Spezialitäten zu Wein oder Tresterschnaps und Ouzo.


  • Alsos Agías Paraskevís

    Landschaftliche Highlights

    Der lichte Eichenwald am unteren Stadtrand ist das ganze Jahr über ein beliebter Picknickplatz der Einheimischen. Außer der Kirche der hl. Paraskeví gibt es hier auch mehrere Brunnen, einen kleinen Teich und Kinderspielgeräte sowie ein Café, das der Gemeinde gehört. Alljährlich am 25.Juli findet in diesem Wäldchen eines der größten Kirchweihfeste der Chalkidikí mit dazugehörigem großen Markt statt. An der mit dem Wanderwegweiser Route A5 markierten kleinen Straße, die am Rathaus von Arnéa beginnt, ca. 700 m vom Rathaus entfernt.

    • Arnéa

    Der lichte Eichenwald am unteren Stadtrand ist das ganze Jahr über ein beliebter Picknickplatz der Einheimischen. Außer der Kirche der hl. Paraskeví gibt es hier auch mehrere Brunnen, einen kleinen Teich und Kinderspielgeräte sowie ein Café, das der Gemeinde gehört. Alljährlich am 25.Juli findet in diesem Wäldchen eines der größten Kirchweihfeste der Chalkidikí mit dazugehörigem großen Markt statt. An der mit dem Wanderwegweiser Route A5 markierten kleinen Straße, die am Rathaus von Arnéa beginnt, ca. 700 m vom Rathaus entfernt.

    • Arnéa

  • Mitsioú

    Sonstige Läden

    Der kleine Laden bietet vor allem anspruchsvolle Stick- und Webarbeiten im traditionellen Stil, aber auch kulinarische Spezialitäten der Region an.

    Der kleine Laden bietet vor allem anspruchsvolle Stick- und Webarbeiten im traditionellen Stil, aber auch kulinarische Spezialitäten der Region an.


  • O Kapetánios

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Diese Fischtaverne serviert u.a. frische Muscheln und lohnt einen Besuch.

    • Pirgadíkia

    Diese Fischtaverne serviert u.a. frische Muscheln und lohnt einen Besuch.

    • Pirgadíkia

  • Galátista

    Geographical

    Das große Dorf an der Hauptstraße von Arnéa und Polígiros nach Thessaloníki besitzt mehrere Kirchen und Kapellen. Historisch bedeutend ist der weithin sichtbare mächtige Turm aus byzantinischer Zeit.

    • 630 73 Galátista

    Das große Dorf an der Hauptstraße von Arnéa und Polígiros nach Thessaloníki besitzt mehrere Kirchen und Kapellen. Historisch bedeutend ist der weithin sichtbare mächtige Turm aus byzantinischer Zeit.

    • 630 73 Galátista

  • Laographiko Museio

    Museen

    Im Katsángelos-Haus, das vor dem Krieg einem reichen Pferdehändler aus Arnéa gehörte, ist heute eine volkskundliche Ausstellung zu sehen.

    Im Katsángelos-Haus, das vor dem Krieg einem reichen Pferdehändler aus Arnéa gehörte, ist heute eine volkskundliche Ausstellung zu sehen.


  • Éxi Vrises

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant im Stadtpark bietet eine große Auswahl, locker-gepflegte Atmosphäre und viele Tischen, die in lockerem Abstand auf grünem Rasen unter Bäumen stehen. Serviert werden griechische und internationale Küche.

    Das Restaurant im Stadtpark bietet eine große Auswahl, locker-gepflegte Atmosphäre und viele Tischen, die in lockerem Abstand auf grünem Rasen unter Bäumen stehen. Serviert werden griechische und internationale Küche.


  • Stágira

    Geographical
    • © Adriana Sulugiuc, Shutterstock

    Die Bewohner dieses Bergdorfs finden sich nur schwer damit ab, dass ihr Dorf nach der Entdeckung des alten Stágira bei Olimbiáda nicht mehr als Geburtsort von Aristoteles gilt. Man ist weiterhin stolz auf ihn und hat ihm in einer Parkanlage nahe der Hauptstraße ein Denkmal errichtet, über dem die griechische Flagge weht. Einige Schritte davon entfernt ragen noch die Überreste einer türkischen Festung aus dem 16.Jh. auf.

    • 630 74 Stágira
    • © Adriana Sulugiuc, Shutterstock

    Die Bewohner dieses Bergdorfs finden sich nur schwer damit ab, dass ihr Dorf nach der Entdeckung des alten Stágira bei Olimbiáda nicht mehr als Geburtsort von Aristoteles gilt. Man ist weiterhin stolz auf ihn und hat ihm in einer Parkanlage nahe der Hauptstraße ein Denkmal errichtet, über dem die griechische Flagge weht. Einige Schritte davon entfernt ragen noch die Überreste einer türkischen Festung aus dem 16.Jh. auf.

    • 630 74 Stágira

  • Megáli Panagiá

    Geographical

    Das auch Reveníkia genannte Dorf besitzt noch viel alte Bausubstanz. Besondere Bedeutung gewinnt Megáli Panagiá in der ersten Augusthälfte, wenn hier Tausende von Pilgern die etwas außerhalb gelegene Wallfahrtskirche besuchen. Sie wurde nach dem wundersamen Auffinden einer Marienikone 1860 erbaut und nach einem Erdbeben 1932 erneuert. Noch aus der ersten Kirche stammen die großartigen Holzschnitzereien am Bischofsthron und an der Ikonostase.

    • Megáli Panagiá

    Das auch Reveníkia genannte Dorf besitzt noch viel alte Bausubstanz. Besondere Bedeutung gewinnt Megáli Panagiá in der ersten Augusthälfte, wenn hier Tausende von Pilgern die etwas außerhalb gelegene Wallfahrtskirche besuchen. Sie wurde nach dem wundersamen Auffinden einer Marienikone 1860 erbaut und nach einem Erdbeben 1932 erneuert. Noch aus der ersten Kirche stammen die großartigen Holzschnitzereien am Bischofsthron und an der Ikonostase.

    • Megáli Panagiá

  • Varvára

    Geographical
    • © Lev Paraskevopoulos, Shutterstock

    Das stille, inmitten von Wäldern gelegene Bergdorf ist das Zentrum der chalkidischen Wildschweinhaltung. Mit ein wenig Glück sind die Tiere hier fast immer in freier Wildbahn zu sehen.

    • 630 74 Varvára
    • © Lev Paraskevopoulos, Shutterstock

    Das stille, inmitten von Wäldern gelegene Bergdorf ist das Zentrum der chalkidischen Wildschweinhaltung. Mit ein wenig Glück sind die Tiere hier fast immer in freier Wildbahn zu sehen.

    • 630 74 Varvára

  • Archaiologikó Mouseio

    Museen

    Hier werden hauptsächlich Grabfunde aus verschiedenen antiken chalkidischen Städten wie Ólinthos, Ierissós und Toróni ausgestellt. Besonders eindrucksvoll ist der, "koúros", die etwa 60 cm hohe Figur eines nackten Jünglings aus archaischer Zeit, die man nahe der antiken Stadt Stagiros im Meer gefunden hatte. Schön sind auch der Goldschmuck aus der Zeit um 300 v.Chr. und einige der Terrakotten, die alltägliche Szenen wiedergeben, wie z.B. Teig ausrollen oder Brot backen. Auch eine Figur in einer Badewanne ist zu entdecken.

    Hier werden hauptsächlich Grabfunde aus verschiedenen antiken chalkidischen Städten wie Ólinthos, Ierissós und Toróni ausgestellt. Besonders eindrucksvoll ist der, "koúros", die etwa 60 cm hohe Figur eines nackten Jünglings aus archaischer Zeit, die man nahe der antiken Stadt Stagiros im Meer gefunden hatte. Schön sind auch der Goldschmuck aus der Zeit um 300 v.Chr. und einige der Terrakotten, die alltägliche Szenen wiedergeben, wie z.B. Teig ausrollen oder Brot backen. Auch eine Figur in einer Badewanne ist zu entdecken.


  • Polígiros

    Geographical

    Die Verwaltungshauptstadt der Region Chalkidikí liegt auf über 500 m Höhe in einer Talmulde. Neubauten und verfallende ältere Häuser sind bunt gemischt.

    Die Verwaltungshauptstadt der Region Chalkidikí liegt auf über 500 m Höhe in einer Talmulde. Neubauten und verfallende ältere Häuser sind bunt gemischt.


  • Romántza

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Diese Fischtaverne serviert u.a. frische Muscheln und lohnt einen Besuch.

    Diese Fischtaverne serviert u.a. frische Muscheln und lohnt einen Besuch.


  • Taverna

    Restaurants
    • international

    In der mehr als 300 Personen fassenden sehr modernen Dorftaverne gibt es Wildschwein in verschiedenster, stets leckerer Form.

    • Varvára

    In der mehr als 300 Personen fassenden sehr modernen Dorftaverne gibt es Wildschwein in verschiedenster, stets leckerer Form.

    • Varvára

  • To proskynima tis Megalis Panagias

    Architektonische Highlights

    In der ersten Augusthälfte strömen Tausende von Pilgern an dieser Wallfahrtskirche der Gottesmutter zusammen. Sie wurde nach dem wundersamen Auffinden einer Marienikone 1860 erbaut und nach einem Erdbeben 1932 erneuert. Noch aus der ersten Kirche stammen die großartigen Holzschnitzereien am Bischofsthron und an der Ikonostase.

    In der ersten Augusthälfte strömen Tausende von Pilgern an dieser Wallfahrtskirche der Gottesmutter zusammen. Sie wurde nach dem wundersamen Auffinden einer Marienikone 1860 erbaut und nach einem Erdbeben 1932 erneuert. Noch aus der ersten Kirche stammen die großartigen Holzschnitzereien am Bischofsthron und an der Ikonostase.


  • Laïkí agorá

    Märkte und Flohmärkte

    Dieser Markt findet einmal wöchentlich an der Hauptstraße statt.

    • Aristotelous, 630 74 Arnéa

    Dieser Markt findet einmal wöchentlich an der Hauptstraße statt.

    • Aristotelous, 630 74 Arnéa

MARCO POLO Reiseführer
Chalkidikí, Thessaloníki

Buch, 16. Auflage · 17.95 €

Zwischen Glitzerstadt und Dorfidylle: Mit dem MARCO POLO Reiseführer die Chalkidikí und Thessaloníki erkunden Moderne Hotels und hippe Beachbars, unzählige Meeresbuchten und Wanderwege ins Grüne – abwechslungsreicher als in der Chalkidikí urlaubst du nirgendwo. Erlebe die Kontraste der drei Halbinseln Kassándra, Sithonía und Áthos, besuche im Hinterland urige Tavernen in Bilderbuchstädtchen oder stürze dich in das bunte Treiben der Metropole Thessaloníki. Dein MARCO POLO Reiseführer ist bei jedem Abenteuer an deiner Seite und gibt dir die besten Tipps für deinen Traumurlaub!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Erlebe mit MARCO POLO einen unvergesslichen Griechenland-Urlaub

Grün und Blau siehst du in der Chalkidikí überall, egal ob du vor der Küste Kassándras Wracktauchen gehst, durch die Kiefernwälder Sithonías streifst oder vom Schiff aus einen Blick auf die Mönchsklöster von Áthos wirfst. Das ist dir nicht genug Farbenspiel? Dann stöbere auf den bunten Märkten von Thessaloníki und mache in stylischen Beachbars die Nacht zum Tag! Ob Strandtag oder Ausflug in die Natur – mit deinem MARCO POLO Reiseführer für die Chalkidikí bist du für alles bestens gerüstet!

ERLEBE LOS!

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