© frantic00, shutterstock

Reiseführer
Sithonía

MARCO POLO Reiseführer

Chalkidikí, Thessaloníki

17.95 €

Mehr

Ist erwähnt in Reiseführer:

Auf der Sithonía warten weitaus mehr Strände als Dörfer – und mehr hippe Beachbars und Campingplätze als irgendwo sonst in Griechenland auf so kleinem Raum.

Der 50 km lange Mittelfinger der Chalkidikí ist wild, bietet viel unverbauten Freiraum. Das fast menschenleere Ítamos-Gebirge durchzieht die Halbinsel von Nord nach Süd, sein höchster Gipfel ist immerhin stolze 808 m hoch. Große Teile sind mit Kiefern bewachsen, weite Getreidefelder wie auf der Kassándra fehlen fast völlig. Viele Imker stellen in den Wäldern ihre Bienenstöcke auf. Sehr auffällig, besonders an der Ostküste, sind die großen mándra: einfache, meist kreisförmige Schaf- und Ziegenpferche mit Stallungen, in denen die Tiere von Oktober bis Anfang Juni gehalten werden. Im Sommer treiben die Bauern sie in die Berge. Landschaftlich grandios ist vor allem die Ostküste: Da hast du beim Baden fast immer den über 2000 m hohen Gipfel des Áthos vor Augen, der nahezu senkrecht aus der Ägäis aufsteigt.

Sithonía Sehenswertes & Restaurants

Parthenónas
Geographical
Parthenónas
Paralía Karídi
Strände
Vourvouroú
Sithonía
Geographical
Sithonia
Kalamítsi
Geographical
Kalamítsi
Ta Kýmata
Restaurants
Neos Marmaras
The Squirrel
Restaurants
Nikíti
Pórto Koufós
Geographical
Pórto Koufós
Kloster Moni Evangelismou
Architektonische Highlights
Ormylia
Órmos Panagías
Geographical
Órmos Panagías
Barcarolla
Weinlokale
Nikiti
Marína
Restaurants
Nikíti
To Stéki tou Méniou
Restaurants
Parthenónas
Gorgóna I Poulmán
Restaurants
Vourvouroú
Néos Marmarás
Geographical
Néos Marmarás
Nikíti
Geographical
Nikíti
Ágios Nikólaos
Geographical
Ágios Nikólaos
Toróni
Geographical
Toróni
To Peponáki ke to Karpuzáki
Bars
Sikiá
Sikiá
Geographical
Sikiá
Ethnik Bar
Bars
Tristiníka
Elía Nikíti
Geographical
Elía Nikíti
Ekklisía Koimíseos Theotókou
Architektonische Highlights
Nikíti
Ágios Pétros
Landschaftliche Highlights
Elía
Metamórfossi
Geographical
Metamórfossi
Tristiníka
Geographical
Tristiníka
Vasilis
Restaurants
Metamórfossi
Vourvouroú
Geographical
Vourvouroú
Vorinákis
Restaurants
Sárti
Porto Carrás
Geographical
Porto Carrás
Sárti
Geographical
Sárti

    Geographical

    Geographical

    Strände

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Weinlokale

    Bars

    Landschaftliche Highlights


  • Parthenónas

    Geographical
    • © Konstantinos_K, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Joghurt mal anders genießen

    Mal was anderes: Das große Bergdorf 350 m oberhalb von Néos Marmarás wurde 1970 von seinen letzten Bewohnern verlassen. Die Abwanderung hatte bereits in den 1920er-Jahren mit der Entstehung von Néos Marmarás begonnen. Dadurch entging der Ort dem Schicksal vieler anderer chalkidischer Orte: der Verschandelung durch neue Betonbauten. 1977 kehrten die ersten Menschen nach Parthenónas zurück, pflegten nun aber die Tradition, restaurierten viele Häuser und schufen so ein idyllisches Juwel. Der Blick fällt auf Néos Marmarás und die Großhotels von Pórto Carrás und reicht bei halbwegs klarer Sicht bis zur Halbinsel Kassándra hinüber. Im Dorf gibt es zwei Tavernen. Die Taverne To Stéki tou Méniou am unteren Ortseingang betreibt eine junge, in Deutschland geborene Griechin; serviert werden u. a. auch Wachteln. Ausgefallene Spezialitäten sind hier mit Käse und Tomate gefüllte Auberginen (fafoúti) und ein Joghurt mit Maulbeersoße. Die zweite Taverne Paul‘s am oberen Ende der Hauptstraße ins Dorf bietet eine schöne Terrasse, ist aber stärker kommerzialisiert und somit vor allem empfehlenswert, um den grandiosen Ausblick bei einem Getränk zu genießen, z. B. zum Sonnenuntergang. Gut ausgeschildert ist der Wanderweg, der von hier in etwa 70–90 Minuten nach Néos Marmarás hinunterführt. Echte Abenteurer, die mit einem Jeep unterwegs sind, können von der Taverne aus weiter der nur anfangs noch asphaltierten Straße folgen und über den Kamm der Sithonía 30 holprige und teils steile Kilometer bis nach Sárti an der Ostküste fahren.

    • 630 81 Parthenónas
    • © Konstantinos_K, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Joghurt mal anders genießen

    Mal was anderes: Das große Bergdorf 350 m oberhalb von Néos Marmarás wurde 1970 von seinen letzten Bewohnern verlassen. Die Abwanderung hatte bereits in den 1920er-Jahren mit der Entstehung von Néos Marmarás begonnen. Dadurch entging der Ort dem Schicksal vieler anderer chalkidischer Orte: der Verschandelung durch neue Betonbauten. 1977 kehrten die ersten Menschen nach Parthenónas zurück, pflegten nun aber die Tradition, restaurierten viele Häuser und schufen so ein idyllisches Juwel. Der Blick fällt auf Néos Marmarás und die Großhotels von Pórto Carrás und reicht bei halbwegs klarer Sicht bis zur Halbinsel Kassándra hinüber. Im Dorf gibt es zwei Tavernen. Die Taverne To Stéki tou Méniou am unteren Ortseingang betreibt eine junge, in Deutschland geborene Griechin; serviert werden u. a. auch Wachteln. Ausgefallene Spezialitäten sind hier mit Käse und Tomate gefüllte Auberginen (fafoúti) und ein Joghurt mit Maulbeersoße. Die zweite Taverne Paul‘s am oberen Ende der Hauptstraße ins Dorf bietet eine schöne Terrasse, ist aber stärker kommerzialisiert und somit vor allem empfehlenswert, um den grandiosen Ausblick bei einem Getränk zu genießen, z. B. zum Sonnenuntergang. Gut ausgeschildert ist der Wanderweg, der von hier in etwa 70–90 Minuten nach Néos Marmarás hinunterführt. Echte Abenteurer, die mit einem Jeep unterwegs sind, können von der Taverne aus weiter der nur anfangs noch asphaltierten Straße folgen und über den Kamm der Sithonía 30 holprige und teils steile Kilometer bis nach Sárti an der Ostküste fahren.

    • 630 81 Parthenónas

  • Paralía Karídi

    Strände
    • © Andrei Bortnikau, Shutterstock

    Néos Mármaras und Pórto Carrás füllen die Reiseveranstalter, Individualisten fahren nach Sárti mit breitem Sandstrand direkt gegenüber vom Berg Áthos, nach Toróni mit seiner kilometerlangen Feinsandsichel und nach Vourvouroú, wo sich der Karídi Beach zwischen einem Uferwäldchen und bizarren Felsknollen unterhalb einer niedrigen Steilküste erstreckt. Fotogener kann ein Strand kaum sein.

    • Vourvouroú
    • © Andrei Bortnikau, Shutterstock

    Néos Mármaras und Pórto Carrás füllen die Reiseveranstalter, Individualisten fahren nach Sárti mit breitem Sandstrand direkt gegenüber vom Berg Áthos, nach Toróni mit seiner kilometerlangen Feinsandsichel und nach Vourvouroú, wo sich der Karídi Beach zwischen einem Uferwäldchen und bizarren Felsknollen unterhalb einer niedrigen Steilküste erstreckt. Fotogener kann ein Strand kaum sein.

    • Vourvouroú

  • Sithonía

    Geographical
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die vielen Beachbars sind ein Markenzeichen des Mittelfingers der Chalkidikí. Hier geht’s fast hippiehaft zu wie in der Ethnik Beach Bar bei Tristínika, mal fährt man bevorzugt mit Sportwagen vor wie beim Pórto Paradíso am Zográfou Beach. Lange Sandstrände und kleine Buchten säumen die Westküste zwischen Nikíti und Pórto Koufós, an der Ostküste liegen viele Strände tief unterhalb der Küstenstraße zwischen steilen Felsen. Néos Mármaras und Pórto Carrás füllen die Reiseveranstalter, nach Sárti, Toróni und Vourvouroú fahren die Individualisten.

    • Sithonia
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die vielen Beachbars sind ein Markenzeichen des Mittelfingers der Chalkidikí. Hier geht’s fast hippiehaft zu wie in der Ethnik Beach Bar bei Tristínika, mal fährt man bevorzugt mit Sportwagen vor wie beim Pórto Paradíso am Zográfou Beach. Lange Sandstrände und kleine Buchten säumen die Westküste zwischen Nikíti und Pórto Koufós, an der Ostküste liegen viele Strände tief unterhalb der Küstenstraße zwischen steilen Felsen. Néos Mármaras und Pórto Carrás füllen die Reiseveranstalter, nach Sárti, Toróni und Vourvouroú fahren die Individualisten.

    • Sithonia

  • Kalamítsi

    Geographical
    • © salparadis, Thinkstock

    Der Weiler, in dem im Winter höchstens fünf Familien leben, kann sich einiger der schönsten Sandbuchten Griechenlands rühmen, die man über Stichstraßen erreicht. Viele Thessalonicher haben in dieser Gegend ihre Ferienwohnungen, größere Hotels gibt es (noch) nicht.

    • 630 72 Kalamítsi
    • © salparadis, Thinkstock

    Der Weiler, in dem im Winter höchstens fünf Familien leben, kann sich einiger der schönsten Sandbuchten Griechenlands rühmen, die man über Stichstraßen erreicht. Viele Thessalonicher haben in dieser Gegend ihre Ferienwohnungen, größere Hotels gibt es (noch) nicht.

    • 630 72 Kalamítsi

  • Ta Kýmata

    Restaurants
    • international

    Der Wirt der Taverne hat Tische und Stühle direkt auf den kleinen Strand gestellt. Wer mag, kann hier beim Essen seine Füße vom Meer umspülen lassen.

    Der Wirt der Taverne hat Tische und Stühle direkt auf den kleinen Strand gestellt. Wer mag, kann hier beim Essen seine Füße vom Meer umspülen lassen.


  • The Squirrel

    Restaurants
    • international

    Dies ist eines der teuersten und besten Restaurants Griechenlands, das mit nur sechs Tischen direkt am Meer liegt. Täglich hat man zwei Gourmetmenüs zur Auswahl.

    Dies ist eines der teuersten und besten Restaurants Griechenlands, das mit nur sechs Tischen direkt am Meer liegt. Täglich hat man zwei Gourmetmenüs zur Auswahl.


  • Pórto Koufós

    Geographical
    • © Yiorgos GR, Shutterstock

    Der winzige Weiler liegt an einer sehr geschützten Hafenbucht der Ägäis und hat gute Fischtavernen. Hügel umrahmen eine 1600 m lange und bis zu 550 m breite Bucht. Die Einfahrt ist nur 300 m breit und vom Dorf aus nicht zu sehen. Am Kai vor den Fischrestaurants liegen meist einige Fischkutter und Yachten. Ein schmaler Strand säumt die Küstenstraße Richtung Kalamítsi im Süden der Bucht.

    • Pórto Koufós
    • © Yiorgos GR, Shutterstock

    Der winzige Weiler liegt an einer sehr geschützten Hafenbucht der Ägäis und hat gute Fischtavernen. Hügel umrahmen eine 1600 m lange und bis zu 550 m breite Bucht. Die Einfahrt ist nur 300 m breit und vom Dorf aus nicht zu sehen. Am Kai vor den Fischrestaurants liegen meist einige Fischkutter und Yachten. Ein schmaler Strand säumt die Küstenstraße Richtung Kalamítsi im Süden der Bucht.

    • Pórto Koufós

  • Kloster Moni Evangelismou

    Architektonische Highlights

    Das wie eine kleine, von Mauern umgebene Stadt wirkende Nonnenkloster wurde erst 1974 auf Initiative eines Áthos-Klosters mit neuem Leben erfüllt. Seit dem 13.Jh. lag an dieser Stelle ein Klostergut. 1922 wurden hier zahlreiche Kleinasien-Flüchtlinge untergebracht, danach verfielen die Gebäude. Heute leben hier etwa 120 Frauen, die das Kloster perfekt instand halten. Manche von ihnen beschäftigen sich mit Ikonenmalerei und Handarbeiten. Ihre Produkte kann man im Kloster kaufen.

    Das wie eine kleine, von Mauern umgebene Stadt wirkende Nonnenkloster wurde erst 1974 auf Initiative eines Áthos-Klosters mit neuem Leben erfüllt. Seit dem 13.Jh. lag an dieser Stelle ein Klostergut. 1922 wurden hier zahlreiche Kleinasien-Flüchtlinge untergebracht, danach verfielen die Gebäude. Heute leben hier etwa 120 Frauen, die das Kloster perfekt instand halten. Manche von ihnen beschäftigen sich mit Ikonenmalerei und Handarbeiten. Ihre Produkte kann man im Kloster kaufen.


  • Órmos Panagías

    Geographical
    • © Yuriy Biryukov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Exquisiter kreuzen mit kleinen Booten

    Der Küstenweiler ist der Hafen des großen Binnendorfs Ágios Nikólaos. Von hier aus starten (teils auf Piratenboot getrimmte) Ausflugsschiffe zur Fahrt entlang der Áthos-Küste. Nach Voranmeldung kann man die gleiche Tour für nur wenig mehr Geld auch mit einem kleinen, traditionellen Boot für maximal 23 Passagiere unternehmen.

    • Órmos Panagías
    • © Yuriy Biryukov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Exquisiter kreuzen mit kleinen Booten

    Der Küstenweiler ist der Hafen des großen Binnendorfs Ágios Nikólaos. Von hier aus starten (teils auf Piratenboot getrimmte) Ausflugsschiffe zur Fahrt entlang der Áthos-Küste. Nach Voranmeldung kann man die gleiche Tour für nur wenig mehr Geld auch mit einem kleinen, traditionellen Boot für maximal 23 Passagiere unternehmen.

    • Órmos Panagías

  • Barcarolla

    Weinlokale
    • international
    Insider-Tipp
    Originelle Cocktails

    Die romantische Weinbar im alten Ortskern von Nikíti serviert auch Frühstück und nachts bis 3 Uhr kalte Leckereien zum guten Wein. Besondere griechische Cocktails sind hier der Barcarolla mit Mastícha-Likör von der Insel Chíos und der Think Latin mit dem dunklen Tenúra-Likör vom Peloponnes.

    • 630 88 Nikiti
    Insider-Tipp
    Originelle Cocktails

    Die romantische Weinbar im alten Ortskern von Nikíti serviert auch Frühstück und nachts bis 3 Uhr kalte Leckereien zum guten Wein. Besondere griechische Cocktails sind hier der Barcarolla mit Mastícha-Likör von der Insel Chíos und der Think Latin mit dem dunklen Tenúra-Likör vom Peloponnes.

    • 630 88 Nikiti

  • Marína

    Restaurants
    • international

    Unter sehr freundlicher Führung und mit schöner Terrasse serviert das Restaurant exzellente Steaks und außergewöhnlich schmackhafte Gerichte, darunter auch Miesmuscheln in Weißweinsud. Über der Taverne werden auch Zimmer vermietet.

    Unter sehr freundlicher Führung und mit schöner Terrasse serviert das Restaurant exzellente Steaks und außergewöhnlich schmackhafte Gerichte, darunter auch Miesmuscheln in Weißweinsud. Über der Taverne werden auch Zimmer vermietet.


  • To Stéki tou Méniou

    Restaurants
    • international

    Die Taverne am unteren Ortsrand serviert u.a. auch Wachteln.

    • Parthenónas, 630 81 Parthenónas

    Die Taverne am unteren Ortsrand serviert u.a. auch Wachteln.

    • Parthenónas, 630 81 Parthenónas

  • Gorgóna I Poulmán

    Restaurants
    • international

    Diese Strandtaverne bietet eine große Auswahl und polyglotten Service.

    Diese Strandtaverne bietet eine große Auswahl und polyglotten Service.


  • Néos Marmarás

    Geographical
    • © yykkaa, Shutterstock

    Der Ort wurde nach 1922 von kleinasiatischen Flüchtlingen gegründet. Sie bauten ihre Häuser auf vier kleinen Halbinseln, die die drei Stadtbuchten von Néos Marmarás einrahmen, und an dem sanft ansteigenden Berghang dahinter. Einige Tavernen stehen direkt auf kleinen Stränden, mehrere Bars haben schöne Terrassen über den Buchten. Zwar ist der Ort heute zur Hauptsaison kein verträumtes Fischerdorf mehr, aber er hat dennoch eine angenehme Atmosphäre.

    • 630 81 Néos Marmarás
    • © yykkaa, Shutterstock

    Der Ort wurde nach 1922 von kleinasiatischen Flüchtlingen gegründet. Sie bauten ihre Häuser auf vier kleinen Halbinseln, die die drei Stadtbuchten von Néos Marmarás einrahmen, und an dem sanft ansteigenden Berghang dahinter. Einige Tavernen stehen direkt auf kleinen Stränden, mehrere Bars haben schöne Terrassen über den Buchten. Zwar ist der Ort heute zur Hauptsaison kein verträumtes Fischerdorf mehr, aber er hat dennoch eine angenehme Atmosphäre.

    • 630 81 Néos Marmarás

  • Nikíti

    Geographical
    • © Nataliya Nazarova, Shutterstock

    Nikíti ist ein viel besuchter Badeort und gilt aufgrund seiner Lage am Beginn der Landzunge als Tor zur Sithonía. Der Ort ist deutlich zweigeteilt. Zwischen Hauptstraße und Meer liegt der neuere, nach 1922 entstandene Teil mit Hotels, Geschäften, Tavernen und Pensionen, auf der anderen Seite der Hauptstraße erstreckt sich das alte Nikíti weit landeinwärts. Hier findet man noch eine Reihe alter Häuser aus dem 19.Jh. und typisch dörfliche Atmosphäre.

    • 630 88 Nikíti
    • © Nataliya Nazarova, Shutterstock

    Nikíti ist ein viel besuchter Badeort und gilt aufgrund seiner Lage am Beginn der Landzunge als Tor zur Sithonía. Der Ort ist deutlich zweigeteilt. Zwischen Hauptstraße und Meer liegt der neuere, nach 1922 entstandene Teil mit Hotels, Geschäften, Tavernen und Pensionen, auf der anderen Seite der Hauptstraße erstreckt sich das alte Nikíti weit landeinwärts. Hier findet man noch eine Reihe alter Häuser aus dem 19.Jh. und typisch dörfliche Atmosphäre.

    • 630 88 Nikíti

  • Ágios Nikólaos

    Geographical
    • © kokixx, Shutterstock

    Das große Binnendorf besitzt mehrere stattliche Häuser aus dem 19.Jh. Im alten Ortskern weisen zwei Kirchen über ihren Westportalen Mosaike eines lokalen Künstlers auf. Die verkehrsfreie "platia" ist modern, aber angenehm gestaltet. Einmal wöchentlich findet im Dorf ein kleiner Markt statt.

    • Ágios Nikólaos
    • © kokixx, Shutterstock

    Das große Binnendorf besitzt mehrere stattliche Häuser aus dem 19.Jh. Im alten Ortskern weisen zwei Kirchen über ihren Westportalen Mosaike eines lokalen Künstlers auf. Die verkehrsfreie "platia" ist modern, aber angenehm gestaltet. Einmal wöchentlich findet im Dorf ein kleiner Markt statt.

    • Ágios Nikólaos

  • Toróni

    Geographical
    • © Banet, Shutterstock

    Die kleine Siedlung mit einfachen Sommerhäusern erstreckt sich über ca. 2 km an einem breiten Sandstrand, der zu den schönsten der Region gehört. Sie liegt auf dem Gebiet der antiken Stadt Torone, die im 8.Jh. v.Chr. von Kolonisten aus der Stadt Chalkída auf der Insel Euböa gegründet wurde. Einige antike Überreste sind noch zu sehen, z.B. ein kleines, eingezäuntes Gelände mit der Ruine einer frühchristlichen Basilika. Im flachen Wasser sind noch einige Spuren der antiken Hafenanlage zu entdecken.

    • 630 72 Toróni
    • © Banet, Shutterstock

    Die kleine Siedlung mit einfachen Sommerhäusern erstreckt sich über ca. 2 km an einem breiten Sandstrand, der zu den schönsten der Region gehört. Sie liegt auf dem Gebiet der antiken Stadt Torone, die im 8.Jh. v.Chr. von Kolonisten aus der Stadt Chalkída auf der Insel Euböa gegründet wurde. Einige antike Überreste sind noch zu sehen, z.B. ein kleines, eingezäuntes Gelände mit der Ruine einer frühchristlichen Basilika. Im flachen Wasser sind noch einige Spuren der antiken Hafenanlage zu entdecken.

    • 630 72 Toróni

  • To Peponáki ke to Karpuzáki

    Bars

    Dies ist die originellste und bei Einheimischen beliebteste Bar im Ort. Die fröhliche Farbigkeit und Musik der 1960er- bis 80er-Jahre sorgen für kommunikative Stimmung.

    • Sikiá

    Dies ist die originellste und bei Einheimischen beliebteste Bar im Ort. Die fröhliche Farbigkeit und Musik der 1960er- bis 80er-Jahre sorgen für kommunikative Stimmung.

    • Sikiá

  • Sikiá

    Geographical
    • © vlas2000, Shutterstock

    Das Binnendorf ist der größte Ort der Landzunge Sithonía. Es wurde schon in byzantinischer Zeit gegründet und viele seiner Häuser stammen noch aus dem 19.Jh. Zu den markantesten Bauten gehören die beiden 1870 und 1920 errichteten Schulgebäude. Vom ca. 2 km landeinwärts gelegenen Dorf erstreckt sich eine der wenigen fruchtbaren Küstenebenen der Sithonía dem Meer entgegen, wo in Strandnähe noch die Überreste zweier alter Mühlen stehen.

    • 630 72 Sikiá
    • © vlas2000, Shutterstock

    Das Binnendorf ist der größte Ort der Landzunge Sithonía. Es wurde schon in byzantinischer Zeit gegründet und viele seiner Häuser stammen noch aus dem 19.Jh. Zu den markantesten Bauten gehören die beiden 1870 und 1920 errichteten Schulgebäude. Vom ca. 2 km landeinwärts gelegenen Dorf erstreckt sich eine der wenigen fruchtbaren Küstenebenen der Sithonía dem Meer entgegen, wo in Strandnähe noch die Überreste zweier alter Mühlen stehen.

    • 630 72 Sikiá

  • Ethnik Bar

    Bars

    Abseits aller Häuser lockt diese Bar auf einer Düne direkt am Wasser schon seit vielen Jahren im Hochsommer die Jugend aus Thessaloníki zu langen Nächten in äußerst legerer Atmosphäre.

    Abseits aller Häuser lockt diese Bar auf einer Düne direkt am Wasser schon seit vielen Jahren im Hochsommer die Jugend aus Thessaloníki zu langen Nächten in äußerst legerer Atmosphäre.


  • Elía Nikíti

    Geographical
    • © sakkmesterke, Shutterstock

    Zwischen Nikítas und Néos Marmarás liegen viele kleine Buchten zwischen Steilufern, erstrecken sich kleine Strände unmittelbar unterhalb bewaldeter Kliffe. Die Gemarkung Elía Nikíti ist ein besonders schöner Abschnitt.

    • 630 88 Elía Nikíti
    • © sakkmesterke, Shutterstock

    Zwischen Nikítas und Néos Marmarás liegen viele kleine Buchten zwischen Steilufern, erstrecken sich kleine Strände unmittelbar unterhalb bewaldeter Kliffe. Die Gemarkung Elía Nikíti ist ein besonders schöner Abschnitt.

    • 630 88 Elía Nikíti

  • Ekklisía Koimíseos Theotókou

    Architektonische Highlights

    Auf einem Hügel am Ortsrand erhebt sich die 1867 erbaute Kirche des heiligen Nikítas. Unmittelbar daneben steht auf einem Friedhof diese Kapelle aus dem 16.Jh. Ein kleiner Teil ihrer Wandmalereien ist in schlechtem Zustand an der südlichen Außenmauer erhalten. Man erkennt die hagere Eremitinnengestalt der heiligen Maria von Ägypten, die vom heiligen Zosimus das Abendmahl empfängt, und darüber die Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit.

    Auf einem Hügel am Ortsrand erhebt sich die 1867 erbaute Kirche des heiligen Nikítas. Unmittelbar daneben steht auf einem Friedhof diese Kapelle aus dem 16.Jh. Ein kleiner Teil ihrer Wandmalereien ist in schlechtem Zustand an der südlichen Außenmauer erhalten. Man erkennt die hagere Eremitinnengestalt der heiligen Maria von Ägypten, die vom heiligen Zosimus das Abendmahl empfängt, und darüber die Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit.


  • Ágios Pétros

    Landschaftliche Highlights

    An Bienenstöcken, weidenden Ziegen und immer wieder anderen kleinen Felsformationen vorbei steigt man hinauf zu diesem von Wald eingefassten Felsen, von dessen Kuppe aus man einen wunderschön weiten Blick über unverbaute Natur hat.

    • Elía

    An Bienenstöcken, weidenden Ziegen und immer wieder anderen kleinen Felsformationen vorbei steigt man hinauf zu diesem von Wald eingefassten Felsen, von dessen Kuppe aus man einen wunderschön weiten Blick über unverbaute Natur hat.

    • Elía

  • Metamórfossi

    Geographical

    Metamórfossi ist ein vielbesuchter Badeort der als Tor zur Landzunge Sithonía gilt. Den besonderen Reiz des Ortes macht ein niedriges, rötlich schimmerndes Steilufer aus. Insbesondere im Ortsbereich ist dieses Ufer bewaldet. Auch die "platía" mit ihren Cafés und Tavernen liegt unmittelbar am und im Steilufer.

    • 630 78 Metamórfossi

    Metamórfossi ist ein vielbesuchter Badeort der als Tor zur Landzunge Sithonía gilt. Den besonderen Reiz des Ortes macht ein niedriges, rötlich schimmerndes Steilufer aus. Insbesondere im Ortsbereich ist dieses Ufer bewaldet. Auch die "platía" mit ihren Cafés und Tavernen liegt unmittelbar am und im Steilufer.

    • 630 78 Metamórfossi

  • Tristiníka

    Geographical
    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Das nur von einigen wenigen Familien bewohnte Dorf liegt etwa 500 m von einem kilometerlangen und bis zu 50 m breiten Sandstrand entfernt abseits der Inselrundstraße. Abseits der Häuser lockt eine Bar auf einer Düne direkt am Wasser schon seit vielen Jahren im Hochsommer die Jugend aus Thessaloniki zu langen Nächten.

    • Tristiníka
    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Das nur von einigen wenigen Familien bewohnte Dorf liegt etwa 500 m von einem kilometerlangen und bis zu 50 m breiten Sandstrand entfernt abseits der Inselrundstraße. Abseits der Häuser lockt eine Bar auf einer Düne direkt am Wasser schon seit vielen Jahren im Hochsommer die Jugend aus Thessaloniki zu langen Nächten.

    • Tristiníka

  • Vasilis

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Einfache Taverne mit einer großen Auswahl; dazu gehören immer moussaká, Fisch und gefüllte Tomaten. Für Stammgäste: Tresterschnaps aus dem Heimatdorf des Wirts am Olymp.

    Einfache Taverne mit einer großen Auswahl; dazu gehören immer moussaká, Fisch und gefüllte Tomaten. Für Stammgäste: Tresterschnaps aus dem Heimatdorf des Wirts am Olymp.


  • Vourvouroú

    Geographical
    • © Andrei Bortnikau, Shutterstock

    Die Siedlung ist im Winterhalbjahr nahezu menschenleer. Sie dehnt sich in lockerer Bebauung zwischen der kleinen Halbinsel Méga Tíchos und der größtenteils bewaldeten Halbinsel Vourvouroú aus. Zum offenen Meer hin wird die Bucht zwischen den beiden Halbinseln durch insgesamt 17 Inseln und Inselchen abgeschirmt. Früher waren diese gänzlich unbewohnt, inzwischen gibt es auf einigen von ihnen aber schon Strandbars und Ferienhäuser.

    • 630 78 Vourvouroú
    • © Andrei Bortnikau, Shutterstock

    Die Siedlung ist im Winterhalbjahr nahezu menschenleer. Sie dehnt sich in lockerer Bebauung zwischen der kleinen Halbinsel Méga Tíchos und der größtenteils bewaldeten Halbinsel Vourvouroú aus. Zum offenen Meer hin wird die Bucht zwischen den beiden Halbinseln durch insgesamt 17 Inseln und Inselchen abgeschirmt. Früher waren diese gänzlich unbewohnt, inzwischen gibt es auf einigen von ihnen aber schon Strandbars und Ferienhäuser.

    • 630 78 Vourvouroú

  • Vorinákis

    Restaurants
    • regional

    Die Taverne an der Platía von Sárti ist der Treff langjähriger Stammgäste. Der Wirt, eigentlich Schreiner, hasst berufsbedingt Plastikstühle und -tische. Er lässt fast nur griechische Musik vom Band erklingen und serviert einfache, aber wohlschmeckende griechische Kost.

    Die Taverne an der Platía von Sárti ist der Treff langjähriger Stammgäste. Der Wirt, eigentlich Schreiner, hasst berufsbedingt Plastikstühle und -tische. Er lässt fast nur griechische Musik vom Band erklingen und serviert einfache, aber wohlschmeckende griechische Kost.


  • Porto Carrás

    Geographical
    • © Elena Pavlovich, Shutterstock

    Der Ort wurde erst 1970 gegründet und entsprang einzig und allein der Idee des griechischen Reeders und Multimillionärs Ioánnis Carrás. Er gab zwei vielgeschossige Großhotels in Auftrag, eine private Marina dazu und zahlreiche Sportstätten. Zudem ließ er bereits seit 1965 weite Flächen südlich von Pórto Carrás in Weinberge verwandeln. In der dazugehörigen Weinkellerei werden einige der besten Weine Griechenlands gekeltert. Die riesige Villa des inzwischen verstorbenen Carrás thront, von hohen Mauern umgeben, auf dem Gipfel des Hügels südlich seiner Hotelstadt.

    • © Elena Pavlovich, Shutterstock

    Der Ort wurde erst 1970 gegründet und entsprang einzig und allein der Idee des griechischen Reeders und Multimillionärs Ioánnis Carrás. Er gab zwei vielgeschossige Großhotels in Auftrag, eine private Marina dazu und zahlreiche Sportstätten. Zudem ließ er bereits seit 1965 weite Flächen südlich von Pórto Carrás in Weinberge verwandeln. In der dazugehörigen Weinkellerei werden einige der besten Weine Griechenlands gekeltert. Die riesige Villa des inzwischen verstorbenen Carrás thront, von hohen Mauern umgeben, auf dem Gipfel des Hügels südlich seiner Hotelstadt.


  • Sárti

    Geographical
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Der Ort ist ein nach 1922 gegründetes Flüchtlingsdorf. Das Straßennetz ist deutlich erkennbar auf dem Reißbrett rechtwinklig geplant worden. Wie in keinem anderen Ort der Region Chalkidikí stehen in Sárti noch viele kleine Häuser aus den 20er- und 30er-Jahren. Oft sind ihre Fassaden von Bougainvilleen oder Hibiskus überrankt, sodass die Straßenzüge besonders idyllisch wirken. Bis 1990 war Sárti bevorzugter Urlaubsort junger mitteleuropäischer Individualurlauber, heute wird der Ort von Touristen aus Tschechien, der Slowakei und Ungarn geprägt.

    • 630 72 Sárti
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Der Ort ist ein nach 1922 gegründetes Flüchtlingsdorf. Das Straßennetz ist deutlich erkennbar auf dem Reißbrett rechtwinklig geplant worden. Wie in keinem anderen Ort der Region Chalkidikí stehen in Sárti noch viele kleine Häuser aus den 20er- und 30er-Jahren. Oft sind ihre Fassaden von Bougainvilleen oder Hibiskus überrankt, sodass die Straßenzüge besonders idyllisch wirken. Bis 1990 war Sárti bevorzugter Urlaubsort junger mitteleuropäischer Individualurlauber, heute wird der Ort von Touristen aus Tschechien, der Slowakei und Ungarn geprägt.

    • 630 72 Sárti

MARCO POLO Reiseführer
Chalkidikí, Thessaloníki

Buch, 16. Auflage · 17.95 €

Zwischen Glitzerstadt und Dorfidylle: Mit dem MARCO POLO Reiseführer die Chalkidikí und Thessaloníki erkunden Moderne Hotels und hippe Beachbars, unzählige Meeresbuchten und Wanderwege ins Grüne – abwechslungsreicher als in der Chalkidikí urlaubst du nirgendwo. Erlebe die Kontraste der drei Halbinseln Kassándra, Sithonía und Áthos, besuche im Hinterland urige Tavernen in Bilderbuchstädtchen oder stürze dich in das bunte Treiben der Metropole Thessaloníki. Dein MARCO POLO Reiseführer ist bei jedem Abenteuer an deiner Seite und gibt dir die besten Tipps für deinen Traumurlaub!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Erlebe mit MARCO POLO einen unvergesslichen Griechenland-Urlaub

Grün und Blau siehst du in der Chalkidikí überall, egal ob du vor der Küste Kassándras Wracktauchen gehst, durch die Kiefernwälder Sithonías streifst oder vom Schiff aus einen Blick auf die Mönchsklöster von Áthos wirfst. Das ist dir nicht genug Farbenspiel? Dann stöbere auf den bunten Märkten von Thessaloníki und mache in stylischen Beachbars die Nacht zum Tag! Ob Strandtag oder Ausflug in die Natur – mit deinem MARCO POLO Reiseführer für die Chalkidikí bist du für alles bestens gerüstet!

ERLEBE LOS!

Mehr Info
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.