Padua Sehenswürdigkeiten

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Erbaut auf Anordnung von Enrice Scrogevini 1303 bis 1305 in Erinnerung an seinen Vater Reginaldo. Giotto malte die Fresken, die auf 38 Tafeln das Leben Jesu und Mariens zeigen.
Eines der berühmtesten Heiligtümer Italiens: Hier liegt das Grab des Hl. Antonius von Padua. Inmitten der Fassade mit 4 Bogengängen das Portal, am Ende ein Bogenfeld mit Rosette.
Loggia Amulea, ein neogotischer Bau, ist heute eine Feuerwache, wiedererbaut 1859 von Eugenio Maestri. In den Arkaden Statuen von Dante und Giotto di Vincenzo Vela (1865).
Ein kleiner Parkplatz und behindertengerechter Zugang vorhanden. Die Kirche ist mit Buslinie 8 erreichbar, Haltestelle Santa Croce, Verbindung alle 20 Minuten.
Einer der prächtigsten Plätze Europas mit 78 Statuen und einigen Pflanzen in der Mitte. Hier steht auch die größte Kirche der Stadt.
Das Gebäude wurde von Gio Ponti in der Region Reggia Carrarese entworfen. Es enthält den Riesensaal, zu dem eine Treppe aus dem frühen 17. Jh. führt.
Backsteinbau mit nüchterner Fassade, von acht Kuppeln mit Metallstatuen von Heiligen gekrönt. Der Glockenturm steht auf dem ursprünglichen mittelalterl. Rumpf.
Sie ist ein roman. Gebäude, im 14. Jh. erneuert, an der Frontseite Vorbau und Rosette, das Portal zeigt lombard. Einfluß (15. Jh.) mit Darst. des Hl. Vaters und der Verkündigung Mariä.
Die Casa Olzignani am Beginn der Via Umberto I wurde 1466 von Pietro Lombardo erbaut, einem der ersten Architekten der Renaissance, und zwischen 1900 und 1922 rekonstruiert.
Diese Wallfahrtskirche ist der Überrest einer Kirche von 970. Von den bemerkenswerten Fresken Jacopos da Verona, die den Innenraum schmückten, ist nur die "Epiphania" übrig.
Auf diesem Platz stand im 14. Jh. der Königspalast der da Carrara. Er verfiel im Laufe der Zeit, doch erinnert zumindest der Name an die Signoria (Sitz der Stadtregierung).
Sitz einer der venezian. Statthalter. In der Mitte der dreigliedrigen Vorderseite, die sich auf Quadersteine gründet, der Triumphbogen von Falconetto, auch Uhrenbogen genannt.
Die Loggia del Consiglio oder der Gran Guardia liegt an der Südseite des Platzes. Der elegante Bau im lombard. Stil war Versammlungsort des Rates.
Piazza dei Signori umfaßt die Kirche S. Clemente, die Loggia der Consiglio und den Palazzo del Capitanio (1605)sowie den in die Fassade integrierten Wachturm.
Rechts neben dem Dom steht das Baptisterium, ein roman. Bau (13. Jh.) mit quadrat. Grundriß und zylindrischer Kuppel. Innen vollständig mit Fresken ausgemalt.
Im frühen Mittelalter gegründet, im 9./10. Jh. und vor 1124 erneut umgebaut, ist der heutige Zustand das Ergebnis der 1551 von Michelangelo begonnenen Umgestaltung.
Das Santa-Croce-Tor in der Via Giovanni Malaman wurde 1518 erbaut, die Statuen in den Nischen stammen aus demselben Jh., die Fresken aus dem 17. Jh. Blick auf die gleichnam. Bastion.
Die Kirche ist Teil des bischöflichen Seminars. Sie hat ein einziges, weites Schiff und eine schöne Apsis. Sehenswert: ein Altarbild von Bartolomeo Montagna.