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Reiseführer
Períssa und der Süden

MARCO POLO Reiseführer

Santorin

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Der Inselsüden zwischen dem langen Sandstrand von Períssa und dem Kap Akrotíri mit seinem Leuchtturm ist der wildeste und noch am stärksten landwirtschaftlich geprägte Teil der Insel. Hier fühlen sich Entdeckernaturen ebenso wohl wie Sammler großartiger Beachbars.

Zu manchen Stränden hier führen noch keine Asphaltstraßen, sondern nur raue Pisten, zum einzigen Strand direkt an der Caldera geht es atemberaubend steil bergab. Auf dem breiten Grobsandstrand von Períssa und Perívolos dagegen tummeln sich überwiegend griechische Urlauber auf den Loungemöbeln, werden in den Clubs oft schon Sunset-Partys gefeiert. Zu besichtigen gibt es nicht nur die einzigartigen Ausgrabungen der über 3500 Jahre alten Stadt Akrotíri, sondern auch eine ehemalige Tomatenmarkfabrik, die zum Kulturzentrum wurde. Und wer mal Zeit ganz für sich allein haben will, wandert im Umfeld des Leuchtturms oder der vielen Windmühlenstümpfe von Emborió, dem wohl stillsten und urigsten aller alten Inseldörfer.

Períssa und der Süden Sehenswertes & Restaurants

Akrotíri
Touristenattraktionen
Akrotíri
Kókkini Paralía (Red Beach)
Strände
Akrotíri
Fáros (Leuchtturm)
Architektonische Highlights
Akrotiri
Emborió
Geographical
Emborió
Thermes Luxury Villas
Beauty und Wellness
Perivolos
NTOMATÍNI
Restaurants
Perissa
Vlicháda
Geographical
Vlicháda
Kambia beach
Strände
Thera
Paralía Périssa
Strände
Périssa
Paralía Vlicháda
Strände
Vlicháda
Lava
Restaurants
Perissa
Ta Delfínia (the Dolphins)
Restaurants
Akrotiri
Akrotíri
Strände
Akrotíri
Mésa Pigádia
Touristenattraktionen
Thíra
White Beach (Paralía áspri)
Strände
Santorin
God's Garden Restaurant
Restaurants
Perissa
Perívolos
Geographical
Perívolos
Theros Wave bar
Bars
Vlichada
Santorini Horse Riding
Reiten
Megalochori
Santorini Sea Kayak
Kanu und Kajak
Akrotiri
Demilmar
Restaurants
Perissa
Tranquilo
Bars
Perissa
Akrotiri
Geographical
Thera
Caldera Beach
Strände
Akrotiri
Almyrá
Strände
Thira
Lost Atlantis Experience - Interactive Museum
Museen
Megalochori
Ta Díchtia
Restaurants
Agios Georgios
extreme Watersports
Sporteinrichtungen
Perissa
Atlantis
Restaurants
Períssa

    Touristenattraktionen

    Strände

    Touristenattraktionen

    Strände

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Beauty und Wellness

    Restaurants

    Bars

    Reiten

    Kanu und Kajak

    Museen

    Sporteinrichtungen


  • Akrotíri

    Touristenattraktionen
    • © arrowsg, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Schau auf die Karten!

    Die Ausgrabungen von Akrotíri sind das griechische Pompeji. Allerdings hat man hier keine Toten gefunden – und keinerlei metallene Objekte. Das legt die Vermutung nahe, dass die Bewohner der Stadt vor der großen Eruption durch Erdbeben oder kleinere Vulkanausbrüche gewarnt worden waren und mitsamt ihrer wertvollsten Habe, wozu damals alles aus Metall zählte, flüchteten. In Akrotíri blieben bis zu vier Etagen hohe Hausfassaden erhalten und Amphoren, die noch so stehen wie zum Zeitpunkt des Vulkanausbruchs. Ganze Straßenzüge sind erkennbar. In etlichen Häusern haben Archäologen Fresken gefunden, die in viele Einzelteile zerschlagen waren, und mühsam wieder zusammengesetzt. Sie befinden sich heute im Archäologischen Nationalmuseum in Athen und im Prähistorischen Museum in Firá, doch vermitteln Postkarten, die es an der Kasse zu den Ausgrabungen gibt, einen guten Eindruck von ihrer Anmut und Schönheit.

    • © arrowsg, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Schau auf die Karten!

    Die Ausgrabungen von Akrotíri sind das griechische Pompeji. Allerdings hat man hier keine Toten gefunden – und keinerlei metallene Objekte. Das legt die Vermutung nahe, dass die Bewohner der Stadt vor der großen Eruption durch Erdbeben oder kleinere Vulkanausbrüche gewarnt worden waren und mitsamt ihrer wertvollsten Habe, wozu damals alles aus Metall zählte, flüchteten. In Akrotíri blieben bis zu vier Etagen hohe Hausfassaden erhalten und Amphoren, die noch so stehen wie zum Zeitpunkt des Vulkanausbruchs. Ganze Straßenzüge sind erkennbar. In etlichen Häusern haben Archäologen Fresken gefunden, die in viele Einzelteile zerschlagen waren, und mühsam wieder zusammengesetzt. Sie befinden sich heute im Archäologischen Nationalmuseum in Athen und im Prähistorischen Museum in Firá, doch vermitteln Postkarten, die es an der Kasse zu den Ausgrabungen gibt, einen guten Eindruck von ihrer Anmut und Schönheit.


  • Kókkini Paralía (Red Beach)

    Strände
    • © Alla Laurent, Shutterstock
    • © Alla Laurent, Shutterstock

    Als Kókkini Paralía oder Red Beach bezeichnet man den Strand südlich des Ortes Akrotíri. Den Namen erhielt der idylisch gelegene Strand auf Grund des roten Vulkangesteins, dessen Felsen die Kulisse der sich davor befindenden Bucht bilden. Der Strand ist leider nur zu Fuß zu erreichen.

    • 84700 Akrotíri
    • © Alla Laurent, Shutterstock
    • © Alla Laurent, Shutterstock

    Als Kókkini Paralía oder Red Beach bezeichnet man den Strand südlich des Ortes Akrotíri. Den Namen erhielt der idylisch gelegene Strand auf Grund des roten Vulkangesteins, dessen Felsen die Kulisse der sich davor befindenden Bucht bilden. Der Strand ist leider nur zu Fuß zu erreichen.

    • 84700 Akrotíri

  • Fáros (Leuchtturm)

    Architektonische Highlights
    • © Despina Fountoulaki, Shutterstock

    Über der äußersten Südwestspitze Santorins weist in 110 m Höhe ein Leuchtturm Schiffen den Weg in die Caldera. Eine gut ausgebaute Asphaltstraße führt hin. Den Leuchtturm selbst darf man nicht betreten, aber vom über Trampelpfade erreichbaren Kap unmittelbar vor dem Turm genießt man einen einzigartigen Blick über den gesamten Krater sowie nach Firá, Oía und zur Insel Thirasía. Die letzte Taverne vor Erreichen des Leuchtturms, O Giorgáros, ist zugleich auch die südlichste Taverne der Kykladen. Die Familie des Wirts besitzt selbst drei Fischerboote. Spezialität des Hauses ist der rock fish, eine bunte Mischung kleiner Fische, die unmittelbar vor Santorins Lavaküste gefangen wird. Die Preise sind für santorinische Verhältnisse sehr günstig

    • © Despina Fountoulaki, Shutterstock

    Über der äußersten Südwestspitze Santorins weist in 110 m Höhe ein Leuchtturm Schiffen den Weg in die Caldera. Eine gut ausgebaute Asphaltstraße führt hin. Den Leuchtturm selbst darf man nicht betreten, aber vom über Trampelpfade erreichbaren Kap unmittelbar vor dem Turm genießt man einen einzigartigen Blick über den gesamten Krater sowie nach Firá, Oía und zur Insel Thirasía. Die letzte Taverne vor Erreichen des Leuchtturms, O Giorgáros, ist zugleich auch die südlichste Taverne der Kykladen. Die Familie des Wirts besitzt selbst drei Fischerboote. Spezialität des Hauses ist der rock fish, eine bunte Mischung kleiner Fische, die unmittelbar vor Santorins Lavaküste gefangen wird. Die Preise sind für santorinische Verhältnisse sehr günstig


  • Emborió

    Geographical
    • © Thirasia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Antikes Recycling

    Emborío (1790 Ew.) ist eines der interessantesten Dörfer im Binnenland der Insel. Mit etwas Fantasie lässt sich hier gut erkennen, wie Santorins Dörfer im Mittelalter aussahen. Dabei ist besonders schöne kykladische Architektur einmal abseits der santorinischen Sonderformen in Erosionsrinnen und am Caldera-Rand zu erleben. Ein etwa zweistündiger Aufenthalt reicht dafür aus, es sei denn, du machst es dir in einem der Cafés im alten Ortskern gemütlich. Der Linienbus auf der Strecke von Firá nach Períssa hält direkt am Hauptplatz des Dorfs, auf dem es auch genügend Parkmöglichkeiten gibt. Ein blauer Wegweiser mit der Aufschrift „Traditional Area“ weist dir den Weg zum Ziel: dem höchsten Punkt von Emborío. Es geht an der Hauptkirche und Grundschule entlang hügelan, bis der breite Weg vor einer klassizistischen Villa endet. Geh hier nach rechts – schon nach wenigen Metern stehst du vor dem To Kafenedáki tou Emporioú, einem winzigen kafenío mit nur vier Tischen unter Weinlaub. Mit etwas Glück bekommst du einen Platz für eine (Ingwer-)Limonade, einen Kaffee oder ein Stück baklavá mit Vanilleeis. Gegenüber ragt die Kirche Christós mit ihrem markanten Glockenstuhl auf. Auf dem Kieselmosaik des Hofs steht ein kleines Taufbecken aus Marmor. Links an der Kirche vorbei geht es weiter bergauf: Du passierst die kleine Kapelle Agía Theodosía und die blaue Kuppel der ein Stück tiefer liegenden Kirche Ágios Spirídonas, bevor du den höchsten Punkt von Emborío, das Kástro-Viertel, erreichst. Der Weg dorthin führt durch eine schmale, überbaute Treppengasse, die einst ein Stadttor war. Die kleinen Häuser rund um die Kirche Panagía Mesaní mit ihrem markanten Turm aus dem 16.Jh. wurden zu charmanten Unterkünften umgestaltet. Wer an der Südseite der Kirche entlanggeht, entdeckt einen zweiten überwölbten Ausgang. Auch hier, außerhalb des Kástro-Viertels, zeigt sich, was mittelalterliche Dörfer aus venezianischer Zeit auf den Kykladen ausmacht: Die äußere Häuserreihe hatte kaum Fenster und diente als eine Art Stadtmauer. Nach einer Fotopause in den engen Gassen des Kástro-Viertels geht es wieder zurück. Halte dich rechts und du landest beim Old Barber Shop. Rasieren musst du dich hier nicht, vielmehr serviert Kóstas auf dem kleinen Platz oder der Terrasse mit Meerblick Salate, Gegrilltes und leckere soutzoukákia saganáki (Hackbällchen in Tomatensauce mit Feta). Gleich nebenan lohnt noch ein Stopp im Amóni: Angelikí Katsirá fertigt in ihrem Atelier originellen Silberschmuck, manchmal auch in Kombination mit Perlen oder Stein. Danach läufst du entlang der hier hinabführenden Gasse zurück zum Hauptplatz. Wer an Kunstgeschichte interessiert ist, findet an der Straße nach Firá direkt gegenüber dem Ortsanfangsschild von Emborío ein Schmankerl. Dort ist die kleine Kapelle Ágios Nikólaos Marmarítis noch leicht als antiker Tempel aus dem 3.Jh. v. Chr. zu erkennen. Er ist nur etwa 3 x 4,5 m groß, unverputzt und säulenlos. Sechs Lagen mächtiger Marmorblöcke bilden seine Mauern, die dreiteilige Türwandung überspannt ein Giebelfeld (Innenbesichtigung nicht möglich).

    • 847 03 Emborió
    • © Thirasia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Antikes Recycling

    Emborío (1790 Ew.) ist eines der interessantesten Dörfer im Binnenland der Insel. Mit etwas Fantasie lässt sich hier gut erkennen, wie Santorins Dörfer im Mittelalter aussahen. Dabei ist besonders schöne kykladische Architektur einmal abseits der santorinischen Sonderformen in Erosionsrinnen und am Caldera-Rand zu erleben. Ein etwa zweistündiger Aufenthalt reicht dafür aus, es sei denn, du machst es dir in einem der Cafés im alten Ortskern gemütlich. Der Linienbus auf der Strecke von Firá nach Períssa hält direkt am Hauptplatz des Dorfs, auf dem es auch genügend Parkmöglichkeiten gibt. Ein blauer Wegweiser mit der Aufschrift „Traditional Area“ weist dir den Weg zum Ziel: dem höchsten Punkt von Emborío. Es geht an der Hauptkirche und Grundschule entlang hügelan, bis der breite Weg vor einer klassizistischen Villa endet. Geh hier nach rechts – schon nach wenigen Metern stehst du vor dem To Kafenedáki tou Emporioú, einem winzigen kafenío mit nur vier Tischen unter Weinlaub. Mit etwas Glück bekommst du einen Platz für eine (Ingwer-)Limonade, einen Kaffee oder ein Stück baklavá mit Vanilleeis. Gegenüber ragt die Kirche Christós mit ihrem markanten Glockenstuhl auf. Auf dem Kieselmosaik des Hofs steht ein kleines Taufbecken aus Marmor. Links an der Kirche vorbei geht es weiter bergauf: Du passierst die kleine Kapelle Agía Theodosía und die blaue Kuppel der ein Stück tiefer liegenden Kirche Ágios Spirídonas, bevor du den höchsten Punkt von Emborío, das Kástro-Viertel, erreichst. Der Weg dorthin führt durch eine schmale, überbaute Treppengasse, die einst ein Stadttor war. Die kleinen Häuser rund um die Kirche Panagía Mesaní mit ihrem markanten Turm aus dem 16.Jh. wurden zu charmanten Unterkünften umgestaltet. Wer an der Südseite der Kirche entlanggeht, entdeckt einen zweiten überwölbten Ausgang. Auch hier, außerhalb des Kástro-Viertels, zeigt sich, was mittelalterliche Dörfer aus venezianischer Zeit auf den Kykladen ausmacht: Die äußere Häuserreihe hatte kaum Fenster und diente als eine Art Stadtmauer. Nach einer Fotopause in den engen Gassen des Kástro-Viertels geht es wieder zurück. Halte dich rechts und du landest beim Old Barber Shop. Rasieren musst du dich hier nicht, vielmehr serviert Kóstas auf dem kleinen Platz oder der Terrasse mit Meerblick Salate, Gegrilltes und leckere soutzoukákia saganáki (Hackbällchen in Tomatensauce mit Feta). Gleich nebenan lohnt noch ein Stopp im Amóni: Angelikí Katsirá fertigt in ihrem Atelier originellen Silberschmuck, manchmal auch in Kombination mit Perlen oder Stein. Danach läufst du entlang der hier hinabführenden Gasse zurück zum Hauptplatz. Wer an Kunstgeschichte interessiert ist, findet an der Straße nach Firá direkt gegenüber dem Ortsanfangsschild von Emborío ein Schmankerl. Dort ist die kleine Kapelle Ágios Nikólaos Marmarítis noch leicht als antiker Tempel aus dem 3.Jh. v. Chr. zu erkennen. Er ist nur etwa 3 x 4,5 m groß, unverputzt und säulenlos. Sechs Lagen mächtiger Marmorblöcke bilden seine Mauern, die dreiteilige Türwandung überspannt ein Giebelfeld (Innenbesichtigung nicht möglich).

    • 847 03 Emborió

  • Thermes Luxury Villas

    Beauty und Wellness

    Für richtige Tiefenentspannung sorgt das Nótos Therme Spa am Hafen. Früher eine Fabrik für Eisblöcke, warten dort heute Sauna und Hamam, ein Thermalpool überm Meer und ein Whirlpool in einer weißen Lavahöhle. Du kannst ein Schokoladenbad nehmen oder die Wärme vulkanischen Schlamms auf der Haut spüren – und das alles zu ziemlich zivilen Preisen.

    Für richtige Tiefenentspannung sorgt das Nótos Therme Spa am Hafen. Früher eine Fabrik für Eisblöcke, warten dort heute Sauna und Hamam, ein Thermalpool überm Meer und ein Whirlpool in einer weißen Lavahöhle. Du kannst ein Schokoladenbad nehmen oder die Wärme vulkanischen Schlamms auf der Haut spüren – und das alles zu ziemlich zivilen Preisen.


  • NTOMATÍNI

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Schlemmen für Suppenkasper

    Das Wirtsehepaar interpretiert alte griechische, insbesondere auch kretische Rezepte neu, bezieht seine Landwürste und das geräucherte Schweinefleisch von Griechenlands größter Insel und wird für seine – nur auf Vorbestellung erhältliche – Fischsuppe mit viel frischem Gemüse gerühmt.

    Insider-Tipp
    Schlemmen für Suppenkasper

    Das Wirtsehepaar interpretiert alte griechische, insbesondere auch kretische Rezepte neu, bezieht seine Landwürste und das geräucherte Schweinefleisch von Griechenlands größter Insel und wird für seine – nur auf Vorbestellung erhältliche – Fischsuppe mit viel frischem Gemüse gerühmt.


  • Vlicháda

    Geographical
    • © Aerial-motion, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf der Wüstenstraße

    Vlicháda liegt abseits des Mainstreams. Hier herrscht kein Trubel, wird nicht geprotzt. Kern des Orts ist der nicht sonderlich idyllische, aber nützliche Hafen: Hier liegen im Winter fast alle Ausflugs- und Fischerboote Santorins sicher am Kai, und nur hier finden Yachten im Sommer Schutz vor den ziemlich plötzlich einsetzenden Meltémi-Stürmen. Eines Tages wird hier wahrscheinlich Santorins neuer Fährhafen entstehen, denn der bisherige Athiniós Port direkt im Krater ist längst brüchig und total überlastet. Wer Lust und Mut hat, Santorins Küste oder die Caldera selbst zu erkunden, kann hier ein kleines Motorboot mieten. Für Boote mit bis zu 30 PS geht das auch ohne Führerschein, z. B. bei My Boat oder Karolos Rental Boats. Boote für vier bis sechs Personen kosten rund 200 Euro für fünf Stunden, 300 Euro pro Tag (ca. 8–10 Std.), Sprit wird zusätzlich berechnet. Nach einer Einweisung geht‘s los. Wer unsicher ist, bucht einen Skipper dazu. Das prägnanteste Bauwerk im Ortszentrum ist eine alte Tomatenmarkfabrik mit hohem Schornstein. Sie ist heute ein Industriemuseum und Kulturzentrum. Nach dem Rundgang mit Audioguide (auch auf Deutsch) durch die alten Hallen, in denen noch alle Maschinen stehen, kannst du im Shop qualitativ hochwertige Souvenirs erstehen und im Café bei einem Tomatensaft eine Pause einlegen. Oder du versiegelst deine eigene Konserve und versiehst sie mit einem eigenen Etikett. Wer auf den (Tomaten-)Geschmack gekommen ist, informiert sich über die hier buchbaren Kochkurse. Zum Essen lohnt sich die Taverne To Psaráki an der Hauptstraße oberhalb des Hafens: Es gibt Leckeres aus dem Meer wie saftig gegrillte Sardinen oder das Fischroggenpüree taramás. Gleich südlich des Hafens beginnt der etwa 800 m lange, recht helle Vlicháda Beach, der sich vor dem niedrigen Steilufer bis zu einer der besten Strandbars der Insel erstreckt, der Théros Wave Bar. Der Lavasandstrand vor der Bar ist gut 8 bis 10 m breit und absolut naturbelassen. Die Musik reicht hier von Klassik und Jazz bis zu Hip-Hop und griechischem Rock (auch Gastauftritte). Zur Bar gelangt man auch mit dem Auto über eine Staubstraße, die von der kleinen Asphaltstraße zwischen Vlicháda und Mégalochóri abzweigt. Sie schlängelt sich durch einen Canyon mit alten Höhlenwohnungen und wie Kunstwerke wirkenden Lavaformationen. Da kommt man sich vor wie in einer vorderasiatischen Wüste. Mehrmals am Tag wird die Piste mit Wasser gesprenkelt, damit Autos und Motorräder nicht völlig einstauben. Nur ein paar Kilometer weiter nordwestlich – ebenfalls über eine staubige Straße erreichbar – liegt in ähnlicher Naturkulisse das Sawaland, ein kleines, liebevoll geführtes Tierheim. Hier leben Esel, Hunde, Ziegen, Hühner und andere Tiere, oft aus misslichen Verhältnissen. Morgens kann man mit den Hunden durch einen Canyon ans Meer Gassi gehen. Über Spenden freut man sich sehr.

    • Vlicháda
    • © Aerial-motion, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf der Wüstenstraße

    Vlicháda liegt abseits des Mainstreams. Hier herrscht kein Trubel, wird nicht geprotzt. Kern des Orts ist der nicht sonderlich idyllische, aber nützliche Hafen: Hier liegen im Winter fast alle Ausflugs- und Fischerboote Santorins sicher am Kai, und nur hier finden Yachten im Sommer Schutz vor den ziemlich plötzlich einsetzenden Meltémi-Stürmen. Eines Tages wird hier wahrscheinlich Santorins neuer Fährhafen entstehen, denn der bisherige Athiniós Port direkt im Krater ist längst brüchig und total überlastet. Wer Lust und Mut hat, Santorins Küste oder die Caldera selbst zu erkunden, kann hier ein kleines Motorboot mieten. Für Boote mit bis zu 30 PS geht das auch ohne Führerschein, z. B. bei My Boat oder Karolos Rental Boats. Boote für vier bis sechs Personen kosten rund 200 Euro für fünf Stunden, 300 Euro pro Tag (ca. 8–10 Std.), Sprit wird zusätzlich berechnet. Nach einer Einweisung geht‘s los. Wer unsicher ist, bucht einen Skipper dazu. Das prägnanteste Bauwerk im Ortszentrum ist eine alte Tomatenmarkfabrik mit hohem Schornstein. Sie ist heute ein Industriemuseum und Kulturzentrum. Nach dem Rundgang mit Audioguide (auch auf Deutsch) durch die alten Hallen, in denen noch alle Maschinen stehen, kannst du im Shop qualitativ hochwertige Souvenirs erstehen und im Café bei einem Tomatensaft eine Pause einlegen. Oder du versiegelst deine eigene Konserve und versiehst sie mit einem eigenen Etikett. Wer auf den (Tomaten-)Geschmack gekommen ist, informiert sich über die hier buchbaren Kochkurse. Zum Essen lohnt sich die Taverne To Psaráki an der Hauptstraße oberhalb des Hafens: Es gibt Leckeres aus dem Meer wie saftig gegrillte Sardinen oder das Fischroggenpüree taramás. Gleich südlich des Hafens beginnt der etwa 800 m lange, recht helle Vlicháda Beach, der sich vor dem niedrigen Steilufer bis zu einer der besten Strandbars der Insel erstreckt, der Théros Wave Bar. Der Lavasandstrand vor der Bar ist gut 8 bis 10 m breit und absolut naturbelassen. Die Musik reicht hier von Klassik und Jazz bis zu Hip-Hop und griechischem Rock (auch Gastauftritte). Zur Bar gelangt man auch mit dem Auto über eine Staubstraße, die von der kleinen Asphaltstraße zwischen Vlicháda und Mégalochóri abzweigt. Sie schlängelt sich durch einen Canyon mit alten Höhlenwohnungen und wie Kunstwerke wirkenden Lavaformationen. Da kommt man sich vor wie in einer vorderasiatischen Wüste. Mehrmals am Tag wird die Piste mit Wasser gesprenkelt, damit Autos und Motorräder nicht völlig einstauben. Nur ein paar Kilometer weiter nordwestlich – ebenfalls über eine staubige Straße erreichbar – liegt in ähnlicher Naturkulisse das Sawaland, ein kleines, liebevoll geführtes Tierheim. Hier leben Esel, Hunde, Ziegen, Hühner und andere Tiere, oft aus misslichen Verhältnissen. Morgens kann man mit den Hunden durch einen Canyon ans Meer Gassi gehen. Über Spenden freut man sich sehr.

    • Vlicháda

  • Kambia beach

    Strände
    • © Claudio306, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einsam an der Küste

    Am steinigen Kámpia Beach stehen selbst im August nur etwa 40 Liegestühle unter 20 Sonnenschirmen. Das Ufer ist steinig, Badeschuhe sind angebracht. Maximal 25 Gäste passen auf die mit Spanischem Rohr gedeckte Terrasse der Taverne Teméteron. Auf der Karte stehen neben Meeresfrüchten ein paar griechische Klassiker sowie eine Handvoll Spezialitäten der Pontosgriechen, die vor dem Bevölkerungsaustausch mit der Türkei in der gleichnamigen Region an der Schwarzmeerküste lebten. Nur wenige Meter von der Tavernenterrasse entfernt ragt die „Lange Anna von Santorin“ aus dem Wasser: ein Lavabrocken, der an das Wahrzeichen von Helgoland erinnert. Von hier aus kann man auch in etwa 30 Minuten an der Küste entlang zum östlich gelegenen Red Beach wandern und begegnet dabei anders als auf dem Weg dorthin von Akrotíri aus kaum einem Menschen.

    • 847 00 Thera
    • © Claudio306, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einsam an der Küste

    Am steinigen Kámpia Beach stehen selbst im August nur etwa 40 Liegestühle unter 20 Sonnenschirmen. Das Ufer ist steinig, Badeschuhe sind angebracht. Maximal 25 Gäste passen auf die mit Spanischem Rohr gedeckte Terrasse der Taverne Teméteron. Auf der Karte stehen neben Meeresfrüchten ein paar griechische Klassiker sowie eine Handvoll Spezialitäten der Pontosgriechen, die vor dem Bevölkerungsaustausch mit der Türkei in der gleichnamigen Region an der Schwarzmeerküste lebten. Nur wenige Meter von der Tavernenterrasse entfernt ragt die „Lange Anna von Santorin“ aus dem Wasser: ein Lavabrocken, der an das Wahrzeichen von Helgoland erinnert. Von hier aus kann man auch in etwa 30 Minuten an der Küste entlang zum östlich gelegenen Red Beach wandern und begegnet dabei anders als auf dem Weg dorthin von Akrotíri aus kaum einem Menschen.

    • 847 00 Thera

  • Paralía Périssa

    Strände
    • © Lukas Gojda, Shutterstock

    Der feinsandige Lavastrand beginnt unmittelbar unter dem Steilabfall des Mésa Vounó im Norden und erstreckt sich über 5 km fast bis zum Hafen von Vlicháda. In seinem mittleren Bereich wird er auch Perívolos Beach genannt, bei Vlicháda heißt er Vlicháda Beach. Liegestühle und Sonnenschirme stehen im Ortsbereich von Períssa und Perívolos zur Verfügung, wo es auch gute Wassersportangebote gibt.

    • © Lukas Gojda, Shutterstock

    Der feinsandige Lavastrand beginnt unmittelbar unter dem Steilabfall des Mésa Vounó im Norden und erstreckt sich über 5 km fast bis zum Hafen von Vlicháda. In seinem mittleren Bereich wird er auch Perívolos Beach genannt, bei Vlicháda heißt er Vlicháda Beach. Liegestühle und Sonnenschirme stehen im Ortsbereich von Períssa und Perívolos zur Verfügung, wo es auch gute Wassersportangebote gibt.


  • Paralía Vlicháda

    Strände
    • © Kana Movana, Shutterstock

    An diesem Strandabschnitt geht es eher ruhig zu.

    • 847 00 Vlicháda
    • © Kana Movana, Shutterstock

    An diesem Strandabschnitt geht es eher ruhig zu.

    • 847 00 Vlicháda

  • Lava

    Restaurants
    • international

    Taverne mit Tischen unter Tamarisken. Wirt Ioánnis lässt seine Gäste noch in der Küche ihre Wahl beim Blick in die Töpfe treffen, serviert auch gute vegetarische Gerichte und einen exzellenten Hauswein.

    Taverne mit Tischen unter Tamarisken. Wirt Ioánnis lässt seine Gäste noch in der Küche ihre Wahl beim Blick in die Töpfe treffen, serviert auch gute vegetarische Gerichte und einen exzellenten Hauswein.


  • Ta Delfínia (the Dolphins)

    Restaurants
    • international

    Die modernste und unter Griechen be­liebteste der sechs Fischtavernen am Strand von Akrotíri. Drei Tische unmit­ telbar auf dem Kai, viele weitere auf der großen Terrasse. Langusten werden hier noch so lange in einem Käfig im Meer belassen, bis sie ein Gast bestellt.

    Die modernste und unter Griechen be­liebteste der sechs Fischtavernen am Strand von Akrotíri. Drei Tische unmit­ telbar auf dem Kai, viele weitere auf der großen Terrasse. Langusten werden hier noch so lange in einem Käfig im Meer belassen, bis sie ein Gast bestellt.


  • Akrotíri

    Strände
    • © Lucian BOLCA, Shutterstock

    Zum Baden ist der steinige Strand in der Nähe der Ausgrabungen kaum geeignet. Umso besser aber für zünftige oder exklusive Fischessen direkt am Meer. Entlang des etwa 350 m langen Strands liegen sechs Fischtavernen. Manche sind einfach und urig, werden von alten Leuten betrieben und sind teilweise als Höhle in die Lava hineingebaut, andere haben schöne Terrassen direkt am Wasser und sind in der Küche hochmodern eingerichtet. Der Taverne Meliha’s ist auch eine Kunstgalerie in einer Bimssteinhöhle angeschlossen, in der der Wirt einige seiner bildhauerischen Werke ausstellt. Vom kleinen Anleger vor der direkt am Strand liegenden Taverne Stolídas fahren zwischen Juni und September mehrmals täglich Badeboote zu den Stränden White Beach und Red Beach.

    • Akrotíri
    • © Lucian BOLCA, Shutterstock

    Zum Baden ist der steinige Strand in der Nähe der Ausgrabungen kaum geeignet. Umso besser aber für zünftige oder exklusive Fischessen direkt am Meer. Entlang des etwa 350 m langen Strands liegen sechs Fischtavernen. Manche sind einfach und urig, werden von alten Leuten betrieben und sind teilweise als Höhle in die Lava hineingebaut, andere haben schöne Terrassen direkt am Wasser und sind in der Küche hochmodern eingerichtet. Der Taverne Meliha’s ist auch eine Kunstgalerie in einer Bimssteinhöhle angeschlossen, in der der Wirt einige seiner bildhauerischen Werke ausstellt. Vom kleinen Anleger vor der direkt am Strand liegenden Taverne Stolídas fahren zwischen Juni und September mehrmals täglich Badeboote zu den Stränden White Beach und Red Beach.

    • Akrotíri

  • Mésa Pigádia

    Touristenattraktionen
    • © Jiri Vavricka, Shutterstock

    Mésa Pigádia ist der Name einer Gemarkung zwischen der Asphaltstraße zum Leuchtturm und der Südküste, in der sich Rebstock an Rebstock reiht. Ein breiter, ausgeschilderter Feldweg führt von der Hauptstraße 1,1 km weit bis an die Küste. Dort erstreckt sich ein etwa 500 m langer Strand zum Teil vor weißen Bimssteinklippen. Die Taverne Mésa Pigádia am Ende des Feldwegs bietet gutes Essen zwischen vom Wirt gesammelten Lava- gebilden, die wie von der Natur geformte Skulpturen aussehen. Der frische Fisch ist für santorinische Verhältnisse preiswert, Inhaberin Valentína kocht ausgezeichnet und macht auch ein erstklassiges moussaká.

    • Thíra
    • © Jiri Vavricka, Shutterstock

    Mésa Pigádia ist der Name einer Gemarkung zwischen der Asphaltstraße zum Leuchtturm und der Südküste, in der sich Rebstock an Rebstock reiht. Ein breiter, ausgeschilderter Feldweg führt von der Hauptstraße 1,1 km weit bis an die Küste. Dort erstreckt sich ein etwa 500 m langer Strand zum Teil vor weißen Bimssteinklippen. Die Taverne Mésa Pigádia am Ende des Feldwegs bietet gutes Essen zwischen vom Wirt gesammelten Lava- gebilden, die wie von der Natur geformte Skulpturen aussehen. Der frische Fisch ist für santorinische Verhältnisse preiswert, Inhaberin Valentína kocht ausgezeichnet und macht auch ein erstklassiges moussaká.

    • Thíra

  • White Beach (Paralía áspri)

    Strände
    • © Anna Maloverjan, Shutterstock

    Der etwa 100 m lange „Weiße Strand“ ist nur mit dem Badeboot vom Akrotíri Beach aus zu erreichen. Er wird so genannt, weil die Bimssteinklippen im Hintergrund besonders hell erscheinen. Hier stehen etwa ein Dutzend Sonnenschirme; um vom Boot an Land zu kommen, musst du durchs Wasser waten.

    • Santorin
    • © Anna Maloverjan, Shutterstock

    Der etwa 100 m lange „Weiße Strand“ ist nur mit dem Badeboot vom Akrotíri Beach aus zu erreichen. Er wird so genannt, weil die Bimssteinklippen im Hintergrund besonders hell erscheinen. Hier stehen etwa ein Dutzend Sonnenschirme; um vom Boot an Land zu kommen, musst du durchs Wasser waten.

    • Santorin

  • God's Garden Restaurant

    Restaurants
    • international

    Die grün umrankte Gasse des „Gottesgarten“ liegt zwar direkt an der Hauptstraße, macht die wenig attraktive Lage aber durch leckeres santorinisches Essen zu günstigen Preisen und guten Service wett. Als besondere Spezialität sind meist auch santorinische Schnecken nach Bauernart im Angebot.

    Die grün umrankte Gasse des „Gottesgarten“ liegt zwar direkt an der Hauptstraße, macht die wenig attraktive Lage aber durch leckeres santorinisches Essen zu günstigen Preisen und guten Service wett. Als besondere Spezialität sind meist auch santorinische Schnecken nach Bauernart im Angebot.


  • Perívolos

    Geographical
    • © elen_studio, Shutterstock

    Períssa geht nahtlos in die Sommersied­lung Perívolos über. Dank des feinsan­digsten und breitesten Inselstrands hat sich die Uferstraße hier zur angesagten Tavernen- und Beachclubmeile Santorins entwickelt, auf der griechische Urlauber die Szene prägen. Am Strand werden keine Burgen gebaut, sondern neue Beziehungen geknüpft, hier wird Champagner statt Mineralwasser konsumiert. Statt Strandkörben sind Loungemöbel angesagt, Beachvolleyball gehört zum Spätnachmittagsprogramm. Spätestens zum Sonnenuntergang trifft sich, wer sich’s leisten kann, im Trendspot Sea Side by Notos an der Uferstraße. Die Beachlounge verwöhnt ihre Gäste schon vom Frühstück an, serviert mittags leichte Snacks und lädt abends zur Fusion-Cuisine vom Feinsten. Da steht auch schon mal ein Sepia-Risotto mit schwarzer Tinte und Blattgold oder das echt santorinische Platterbsenpüree fáva mit iForellenmousse auf der Tageskarte. Zum Tagesausklang geben sich die Gäste am liebsten Funky Jazz, Ethnic, World- und später auch griechischer Rockmusik hin.

    • Perívolos
    • © elen_studio, Shutterstock

    Períssa geht nahtlos in die Sommersied­lung Perívolos über. Dank des feinsan­digsten und breitesten Inselstrands hat sich die Uferstraße hier zur angesagten Tavernen- und Beachclubmeile Santorins entwickelt, auf der griechische Urlauber die Szene prägen. Am Strand werden keine Burgen gebaut, sondern neue Beziehungen geknüpft, hier wird Champagner statt Mineralwasser konsumiert. Statt Strandkörben sind Loungemöbel angesagt, Beachvolleyball gehört zum Spätnachmittagsprogramm. Spätestens zum Sonnenuntergang trifft sich, wer sich’s leisten kann, im Trendspot Sea Side by Notos an der Uferstraße. Die Beachlounge verwöhnt ihre Gäste schon vom Frühstück an, serviert mittags leichte Snacks und lädt abends zur Fusion-Cuisine vom Feinsten. Da steht auch schon mal ein Sepia-Risotto mit schwarzer Tinte und Blattgold oder das echt santorinische Platterbsenpüree fáva mit iForellenmousse auf der Tageskarte. Zum Tagesausklang geben sich die Gäste am liebsten Funky Jazz, Ethnic, World- und später auch griechischer Rockmusik hin.

    • Perívolos

  • Theros Wave bar

    Bars
    • © Alla Laurent, Shutterstock

    Gleich südlich des Hafens beginnt der etwa 800 m lange, recht helle Vlicháda Beach, der sich vor dem niedrigen Steilufer bis zu einer der besten Strandbars der Insel erstreckt, der Théros Wave Bar. Der Lavasandstrand vor der Bar ist gut 8 bis 10 m breit und absolut naturbelassen. Die Musik reicht hier von Klassik und Jazz bis zu Hip-Hop und griechischem Rock

    • © Alla Laurent, Shutterstock

    Gleich südlich des Hafens beginnt der etwa 800 m lange, recht helle Vlicháda Beach, der sich vor dem niedrigen Steilufer bis zu einer der besten Strandbars der Insel erstreckt, der Théros Wave Bar. Der Lavasandstrand vor der Bar ist gut 8 bis 10 m breit und absolut naturbelassen. Die Musik reicht hier von Klassik und Jazz bis zu Hip-Hop und griechischem Rock


  • Santorini Horse Riding

    Reiten
    • © Just Another Photographer, Shutterstock

    Selbst als Anfänger kannst du gut an den einstündigen geführten Ausritten teilnehmen, und für die ganz Kleinen sind Runden auf dem Farmgelände möglich.

    • © Just Another Photographer, Shutterstock

    Selbst als Anfänger kannst du gut an den einstündigen geführten Ausritten teilnehmen, und für die ganz Kleinen sind Runden auf dem Farmgelände möglich.


  • Santorini Sea Kayak

    Kanu und Kajak
    • © Havoc, Shutterstock

    Bietet Seekajak-Touren in der Caldera oder an der Südküste sowie Rock-Climbing-Ausflüge an.

    • © Havoc, Shutterstock

    Bietet Seekajak-Touren in der Caldera oder an der Südküste sowie Rock-Climbing-Ausflüge an.


  • Demilmar

    Restaurants
    • international

    Hier kannst du den ganzen Tag und auch noch die halbe Nacht verbringen. Das große, schick in Weiß gehaltene Strandrestaurant liegt ganz dicht am felsigen Kap, das Períssa von Akrotíri trennt. Ob Pizza und Pasta, Risotto und Paella, Steak oder Lobster, die Speisekarte ist bombastisch. Champagner gibt es auch glas-, Wodka und Gin auch flaschenweise. Selbst direkt auf deiner Strandliege wirst du bis Mitternacht bedient, ein DJ legt schon tagsüber auf.

    Hier kannst du den ganzen Tag und auch noch die halbe Nacht verbringen. Das große, schick in Weiß gehaltene Strandrestaurant liegt ganz dicht am felsigen Kap, das Períssa von Akrotíri trennt. Ob Pizza und Pasta, Risotto und Paella, Steak oder Lobster, die Speisekarte ist bombastisch. Champagner gibt es auch glas-, Wodka und Gin auch flaschenweise. Selbst direkt auf deiner Strandliege wirst du bis Mitternacht bedient, ein DJ legt schon tagsüber auf.


  • Tranquilo

    Bars

    Kunterbunt und von der ganzen Atmosphäre her echt alternativ gibt sich diese Strandbar. Tagsüber träumt man in Hängematten im Tamariskenschatten, genießt Avocadotoast und Quinoasalat. Abends aber erklingt oft Reggae live, dann ist hier richtig was los.

    Kunterbunt und von der ganzen Atmosphäre her echt alternativ gibt sich diese Strandbar. Tagsüber träumt man in Hängematten im Tamariskenschatten, genießt Avocadotoast und Quinoasalat. Abends aber erklingt oft Reggae live, dann ist hier richtig was los.


  • Akrotiri

    Geographical
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Der Name des Binnendorfs (450 Ew.) ganz im Süden der Insel ist in aller Welt bekannt, weil bei Akrotíri seit 1967 die gut erhaltenen Überreste einer der schönsten und reichsten Städte der europäischen Frühgeschichte ausgegraben werden. Während diese Stadt vor 3600 Jahren direkt am Meer lag, erstrecken sich die Häuser, Höhlenwohnungen und Hausruinen des heutigen Akrotíri über mehrere niedrige Hügel und Lavakuppen zwischen Caldera-Rand und Weinfeldern. Der historische Ortskern ist noch sehr ursprünglich, das kleine Dorfzentrum zieht sich entlang der Hauptstraße. Akrotíri ist der richtige Urlaubsort für diejenigen, die ein ruhiges Dorf suchen, von dem aus man in einer Viertelstunde zu Fuß an einen akzeptablen Strand gelangt und andererseits auch in wenigen Minuten am Kraterrand ist.

    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Der Name des Binnendorfs (450 Ew.) ganz im Süden der Insel ist in aller Welt bekannt, weil bei Akrotíri seit 1967 die gut erhaltenen Überreste einer der schönsten und reichsten Städte der europäischen Frühgeschichte ausgegraben werden. Während diese Stadt vor 3600 Jahren direkt am Meer lag, erstrecken sich die Häuser, Höhlenwohnungen und Hausruinen des heutigen Akrotíri über mehrere niedrige Hügel und Lavakuppen zwischen Caldera-Rand und Weinfeldern. Der historische Ortskern ist noch sehr ursprünglich, das kleine Dorfzentrum zieht sich entlang der Hauptstraße. Akrotíri ist der richtige Urlaubsort für diejenigen, die ein ruhiges Dorf suchen, von dem aus man in einer Viertelstunde zu Fuß an einen akzeptablen Strand gelangt und andererseits auch in wenigen Minuten am Kraterrand ist.


  • Caldera Beach

    Strände

    Der griechische Name der kleinen Uferzone direkt an der Caldera tief unterhalb der Steilküste bedeutet „Lagerräume“. Hier hatten die Bewohner des Dorfs Akrotíri noch bis zur Mitte des 20.Jhs. kleine Lagerschuppen und -höhlen, in denen sie ihre Fischernetze verwahrten und Waren, die verschifft werden sollten. Heute führt ein steiler Feldweg von der Hauptstraße aus hinunter. Der Weg endet vor der guten Taverne Remézzo, in der alle Arten von Fisch lecker zubereitet werden. Auf der Terrasse kannst du einige der bizarrsten getrockneten Weinstöcke der Insel sehen. Die flach über dem Boden wachsenden Rebstämme legten sich so flach übereinander, dass die abgestorbenen Pflanzen nun fast wie geflochtene Körbe aussehen. An die Terrasse grenzt der etwa 100 m lange, steinige Caldera Beach als einziger Inselstrand direkt am Krater. Die gesamte Bucht nennt man auch Bálos Bay.

    • 847 00 Akrotiri

    Der griechische Name der kleinen Uferzone direkt an der Caldera tief unterhalb der Steilküste bedeutet „Lagerräume“. Hier hatten die Bewohner des Dorfs Akrotíri noch bis zur Mitte des 20.Jhs. kleine Lagerschuppen und -höhlen, in denen sie ihre Fischernetze verwahrten und Waren, die verschifft werden sollten. Heute führt ein steiler Feldweg von der Hauptstraße aus hinunter. Der Weg endet vor der guten Taverne Remézzo, in der alle Arten von Fisch lecker zubereitet werden. Auf der Terrasse kannst du einige der bizarrsten getrockneten Weinstöcke der Insel sehen. Die flach über dem Boden wachsenden Rebstämme legten sich so flach übereinander, dass die abgestorbenen Pflanzen nun fast wie geflochtene Körbe aussehen. An die Terrasse grenzt der etwa 100 m lange, steinige Caldera Beach als einziger Inselstrand direkt am Krater. Die gesamte Bucht nennt man auch Bálos Bay.

    • 847 00 Akrotiri

  • Almyrá

    Strände

    Der gut 150 m lange Lavakies-, Bimsstein- und Grobsandstrand ist völlig unverbaut; nicht einmal eine Taverne gibt es hier direkt am Ufer. Nahe der Zementplattform an seinem westlichen Ende, die einmal ein kleiner Kai war, kommt man problemlos ins Wasser. Die leer stehende Höhlenwohnung gleich dahinter war früher einmal eine ohne behördliche Genehmigung betriebene, aber bei Beamten, Polizisten und Politikern überaus beliebte Fischtaverne.

    • Thira

    Der gut 150 m lange Lavakies-, Bimsstein- und Grobsandstrand ist völlig unverbaut; nicht einmal eine Taverne gibt es hier direkt am Ufer. Nahe der Zementplattform an seinem westlichen Ende, die einmal ein kleiner Kai war, kommt man problemlos ins Wasser. Die leer stehende Höhlenwohnung gleich dahinter war früher einmal eine ohne behördliche Genehmigung betriebene, aber bei Beamten, Polizisten und Politikern überaus beliebte Fischtaverne.

    • Thira

  • Lost Atlantis Experience - Interactive Museum

    Museen

    Das Erlebnismuseum widmet sich dem Mythos von Atlantis, will multimedial beweisen, dass Santorin das sagenhafte Atlantis gewesen sein könnte. An zwölf Stationen mit interaktiven Installationen und mehr begegnest du einer Mischung aus Mythologie, Geologie und antiker Philosophie.

    Das Erlebnismuseum widmet sich dem Mythos von Atlantis, will multimedial beweisen, dass Santorin das sagenhafte Atlantis gewesen sein könnte. An zwölf Stationen mit interaktiven Installationen und mehr begegnest du einer Mischung aus Mythologie, Geologie und antiker Philosophie.


  • Ta Díchtia

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Die Taverne mit der familiär-herzlichen Atmosphäre am Strand wurde schon oft als eine der besten Fischtavernen Griechenlands ausgezeichnet. Die Küche setzt auf fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte, von gegrilltem Oktopus bis zum Thunfisch-Carpaccio. Sehr lecker auch das bougiourdí (Fetakäse mit Tomaten und scharfen Peperoni). Wer sichergehen möchte, abends einen Tisch zu bekommen, sollte rechtzeitig reservieren.

    Die Taverne mit der familiär-herzlichen Atmosphäre am Strand wurde schon oft als eine der besten Fischtavernen Griechenlands ausgezeichnet. Die Küche setzt auf fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte, von gegrilltem Oktopus bis zum Thunfisch-Carpaccio. Sehr lecker auch das bougiourdí (Fetakäse mit Tomaten und scharfen Peperoni). Wer sichergehen möchte, abends einen Tisch zu bekommen, sollte rechtzeitig reservieren.


  • extreme Watersports

    Sporteinrichtungen

    Wasserski und Waveboard sind hier im Angebot, dazu umweltfreundliche SUP-Boards und Zweierkajaks. Wer Speed haben muss: Bei einer Jetski-Safari rast man auf Zweierjets zum Red Beach und zum White Beach.

    Wasserski und Waveboard sind hier im Angebot, dazu umweltfreundliche SUP-Boards und Zweierkajaks. Wer Speed haben muss: Bei einer Jetski-Safari rast man auf Zweierjets zum Red Beach und zum White Beach.


  • Atlantis

    Restaurants
    • regional

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.


MARCO POLO Reiseführer
Santorin

Buch, 8. Auflage · 15.95 €

Tanz auf dem Vulkan: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Santorin entdecken Tiefblaues Wasser, rotbraune Felswände und obendrauf leuchtend weiße Häuschen: Schon der erste Blick auf Santorin ist spektakulär. Auf der einen Seite ragt der gigantische Krater des Vulkans in den Himmel, auf der anderen Seite glitzert die Ägäis. Und dazwischen warten urige Höhlentavernen, hippe Strandbars und ehemalige Tomatenfabriken auf deinen Besuch.

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Wo der Profítis Ilías vor 1,5 Millionen Jahren noch einsam aus den Wellen ragte, wartet heute ein Urlaubsparadies auf dich. Du suchst nach Sonne, Sand und Meer? Dann verbringe einen Tag am Strand von Kamári. Dich ruft das Abenteuer? Dann nichts wie los in den wilden Süden rund um Períssa! Oder fehlt dir noch ein gutes Sonnenuntergangsselfie? Auf den Himmelsbalkonen von Firá wirst du sicher nicht enttäuscht.

Egal wonach dir der Sinn steht, mit dem MARCO POLO Reiseführer entdeckst du die schönsten Fleckchen von Santorin und sammelst unvergessliche Urlaubserinnerungen!

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