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  • Thera

    Touristenattraktionen
    • © Allard One, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Diskreter Hinweis gesucht

    Auch Archäologiemuffel flashen die Überreste der Inselhauptstadt des ersten vorchristlichen Jahrtausends. Sie liegen ganz oben auf dem gewaltigen Felsrücken Mésa Vounó, der mit seinen steilen Wänden zwischen Kamári und Períssa in die Ägäis hineinragt. Auf seinem Kamm stand über 1000 Jahre lang die Hauptsiedlung der Insel. Der deutsche Baron Hiller von Gärtringen grub sie zwischen 1886 und 1902 auf eigene Kosten unter einer bis zu 6 m dicken Erd- und Ascheschicht aus. Zwischen 1990 und 1994 führten Berliner Archäologen noch einmal eine Nachuntersuchung durch. Die alte Stadt Thera wurde um 1000 v. Chr. von dorischen Siedlern gegründet, die vom griechischen Festland kamen. Die meisten Gebäudereste stammen jedoch aus hellenistischer Zeit, als die in Ägypten ansässigen Herrscher aus der Dynastie der Ptolemäer die südlichen Ägäischen Inseln kontrollierten. Sie machten Santorin zu einem bedeutenden Marinestützpunkt. In römischer Zeit verlor Alt- Thera wieder an Bedeutung, und unter der byzantinischen Herrschaft wurde es im 7.Jh. schließlich ganz aufgegeben. Die Besichtigung beginnt bei der kleinen Kapelle Ágios Stéfanos, die in die Überreste einer frühchristlichen Basilika hineingebaut wurde. Auf einem Fundament aus antiken Quadern erhebt sich das inzwischen stark stützungsbedürftige Mauerwerk aus verschiedenfarbigen Lavabrocken, die beiden Tonnengewölbedächer werden von je einem antiken Säulenstumpf gekrönt. Durch eine brüchige Holztür kannst du auch ins Kircheninnere hineinschauen. Auf der Kamári zugewandten Seite des Hügelkamms geht es nun zum Témenos des Artemidóros. Dieser ptolemäische Admiral ließ das mehreren Göttern geweihte Heiligtum anlegen. In Felsreliefs sind der Adler als Symbol für Göttervater Zeus, der Löwe als Symbol für den in Alt-Thera besonders verehrten Gott Apoll, der Delfin des Meeresgotts Poseidon und das Bildnis des Artemidóros selbst zu erkennen. Später öffnet sich der Weg auf die antike agorá, den Marktplatz. Er ist über 100 m lang, aus Platzgründen aber ungewöhnlich schmal. Moderne Bänke unter windgebeugten Bäumen laden zur Rast ein. In der Mitte der zentralen agorá führt eine Treppe zu den Grundmauern eines Tempels für Diónysos hinauf, den antiken Gott des Weins, des Theaters und orgiastischer Fruchtbarkeit. Ihm ist auch das Relief am Treppenzugang geweiht, bei dem zwei Kreise Hoden andeuten – vielleicht ein römischer Wegweiser zu einem Freudenhaus. Schließlich stehst du an einem der schönsten Flecken der antiken Stadt: über den Resten des antiken Theaters aus dem 2.Jh. v. Chr. Etwa 1500 Zuschauer fanden auf seinen Rängen Platz; der gesamte Hohlraum darunter wurde als Zisterne genutzt. Von hier an ist der weitere Weg Richtung Kap manchmal gesperrt. Falls er offen ist, gelangst du zu einer großen Felsterrasse, die in dorischer Zeit das religiöse Zentrum eines Kults zu Ehren des Apoll war. Bei den Feierlichkeiten tanzten nackte Jünglinge. Die Namen der Schönsten unter ihnen haben Festbesucher neben den Namen verschiedener Götter in den Fels eingeritzt. Die ältesten dieser Graffiti stammen aus dem 7.Jh. v. Chr. An der Felsterrasse steht auch der Tempel des Apollon aus dem 6.Jh. v. Chr., den du betreten darfst. Innen erkennst du ein kleines Torgebäude, das auf einen Hof führt. Dort stand ursprünglich der eigentliche Tempel. Dieser hatte ein flaches Dach und war in einen Vorraum und den Hauptraum, die cella mit dem Kultbild des Gotts, unterteilt. In einer Grotte unterhalb der Terrasse wurden der Gott des Handels und der Diebe, Hermes (römisch: Merkur), und der legendäre Vorfahr aller Dorer, Herakles (römisch: Herkules), verehrt. Vom Theater aus führt ein Weg über den Scheitel des Mésa Vounó auf die Períssa zugewandte Seite des Hügels hinüber. Du kommst zunächst am Heiligtum der ägyptischen Götter aus dem 2.Jh. v. Chr. vorbei. Es handelt sich dabei um eine Felsterrasse. In den in den Fels gehauenen Nischen standen Weihegaben für die Götter, auf einer aus dem Fels geschlagenen Bank ihre Statuen. Anschließend passierst du eine gut erhaltene Zisterne, die ausgedehnten Fundamente des Palasts des ptolemäischen Statthalters und des gymnasions, der Übungsstätte für die Ring- und Faustkämpfer in der ptolemäischen Garnison.

    • Eparchiaki Odós Mesarias-Archeas Thiras, 847 00 Profítis Ilías
    • +30 2286 081939
    • kaepka@culture.gr
    • © Allard One, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Diskreter Hinweis gesucht

    Auch Archäologiemuffel flashen die Überreste der Inselhauptstadt des ersten vorchristlichen Jahrtausends. Sie liegen ganz oben auf dem gewaltigen Felsrücken Mésa Vounó, der mit seinen steilen Wänden zwischen Kamári und Períssa in die Ägäis hineinragt. Auf seinem Kamm stand über 1000 Jahre lang die Hauptsiedlung der Insel. Der deutsche Baron Hiller von Gärtringen grub sie zwischen 1886 und 1902 auf eigene Kosten unter einer bis zu 6 m dicken Erd- und Ascheschicht aus. Zwischen 1990 und 1994 führten Berliner Archäologen noch einmal eine Nachuntersuchung durch. Die alte Stadt Thera wurde um 1000 v. Chr. von dorischen Siedlern gegründet, die vom griechischen Festland kamen. Die meisten Gebäudereste stammen jedoch aus hellenistischer Zeit, als die in Ägypten ansässigen Herrscher aus der Dynastie der Ptolemäer die südlichen Ägäischen Inseln kontrollierten. Sie machten Santorin zu einem bedeutenden Marinestützpunkt. In römischer Zeit verlor Alt- Thera wieder an Bedeutung, und unter der byzantinischen Herrschaft wurde es im 7.Jh. schließlich ganz aufgegeben. Die Besichtigung beginnt bei der kleinen Kapelle Ágios Stéfanos, die in die Überreste einer frühchristlichen Basilika hineingebaut wurde. Auf einem Fundament aus antiken Quadern erhebt sich das inzwischen stark stützungsbedürftige Mauerwerk aus verschiedenfarbigen Lavabrocken, die beiden Tonnengewölbedächer werden von je einem antiken Säulenstumpf gekrönt. Durch eine brüchige Holztür kannst du auch ins Kircheninnere hineinschauen. Auf der Kamári zugewandten Seite des Hügelkamms geht es nun zum Témenos des Artemidóros. Dieser ptolemäische Admiral ließ das mehreren Göttern geweihte Heiligtum anlegen. In Felsreliefs sind der Adler als Symbol für Göttervater Zeus, der Löwe als Symbol für den in Alt-Thera besonders verehrten Gott Apoll, der Delfin des Meeresgotts Poseidon und das Bildnis des Artemidóros selbst zu erkennen. Später öffnet sich der Weg auf die antike agorá, den Marktplatz. Er ist über 100 m lang, aus Platzgründen aber ungewöhnlich schmal. Moderne Bänke unter windgebeugten Bäumen laden zur Rast ein. In der Mitte der zentralen agorá führt eine Treppe zu den Grundmauern eines Tempels für Diónysos hinauf, den antiken Gott des Weins, des Theaters und orgiastischer Fruchtbarkeit. Ihm ist auch das Relief am Treppenzugang geweiht, bei dem zwei Kreise Hoden andeuten – vielleicht ein römischer Wegweiser zu einem Freudenhaus. Schließlich stehst du an einem der schönsten Flecken der antiken Stadt: über den Resten des antiken Theaters aus dem 2.Jh. v. Chr. Etwa 1500 Zuschauer fanden auf seinen Rängen Platz; der gesamte Hohlraum darunter wurde als Zisterne genutzt. Von hier an ist der weitere Weg Richtung Kap manchmal gesperrt. Falls er offen ist, gelangst du zu einer großen Felsterrasse, die in dorischer Zeit das religiöse Zentrum eines Kults zu Ehren des Apoll war. Bei den Feierlichkeiten tanzten nackte Jünglinge. Die Namen der Schönsten unter ihnen haben Festbesucher neben den Namen verschiedener Götter in den Fels eingeritzt. Die ältesten dieser Graffiti stammen aus dem 7.Jh. v. Chr. An der Felsterrasse steht auch der Tempel des Apollon aus dem 6.Jh. v. Chr., den du betreten darfst. Innen erkennst du ein kleines Torgebäude, das auf einen Hof führt. Dort stand ursprünglich der eigentliche Tempel. Dieser hatte ein flaches Dach und war in einen Vorraum und den Hauptraum, die cella mit dem Kultbild des Gotts, unterteilt. In einer Grotte unterhalb der Terrasse wurden der Gott des Handels und der Diebe, Hermes (römisch: Merkur), und der legendäre Vorfahr aller Dorer, Herakles (römisch: Herkules), verehrt. Vom Theater aus führt ein Weg über den Scheitel des Mésa Vounó auf die Períssa zugewandte Seite des Hügels hinüber. Du kommst zunächst am Heiligtum der ägyptischen Götter aus dem 2.Jh. v. Chr. vorbei. Es handelt sich dabei um eine Felsterrasse. In den in den Fels gehauenen Nischen standen Weihegaben für die Götter, auf einer aus dem Fels geschlagenen Bank ihre Statuen. Anschließend passierst du eine gut erhaltene Zisterne, die ausgedehnten Fundamente des Palasts des ptolemäischen Statthalters und des gymnasions, der Übungsstätte für die Ring- und Faustkämpfer in der ptolemäischen Garnison.

    • Eparchiaki Odós Mesarias-Archeas Thiras, 847 00 Profítis Ilías
    • +30 2286 081939
    • kaepka@culture.gr

  • Akrotíri

    Touristenattraktionen
    • © arrowsg, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Schau auf die Karten!

    Die Ausgrabungen von Akrotíri sind das griechische Pompeji. Allerdings hat man hier keine Toten gefunden – und keinerlei metallene Objekte. Das legt die Vermutung nahe, dass die Bewohner der Stadt vor der großen Eruption durch Erdbeben oder kleinere Vulkanausbrüche gewarnt worden waren und mitsamt ihrer wertvollsten Habe, wozu damals alles aus Metall zählte, flüchteten. In Akrotíri blieben bis zu vier Etagen hohe Hausfassaden erhalten und Amphoren, die noch so stehen wie zum Zeitpunkt des Vulkanausbruchs. Ganze Straßenzüge sind erkennbar. In etlichen Häusern haben Archäologen Fresken gefunden, die in viele Einzelteile zerschlagen waren, und mühsam wieder zusammengesetzt. Sie befinden sich heute im Archäologischen Nationalmuseum in Athen und im Prähistorischen Museum in Firá, doch vermitteln Postkarten, die es an der Kasse zu den Ausgrabungen gibt, einen guten Eindruck von ihrer Anmut und Schönheit.

    • © arrowsg, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Schau auf die Karten!

    Die Ausgrabungen von Akrotíri sind das griechische Pompeji. Allerdings hat man hier keine Toten gefunden – und keinerlei metallene Objekte. Das legt die Vermutung nahe, dass die Bewohner der Stadt vor der großen Eruption durch Erdbeben oder kleinere Vulkanausbrüche gewarnt worden waren und mitsamt ihrer wertvollsten Habe, wozu damals alles aus Metall zählte, flüchteten. In Akrotíri blieben bis zu vier Etagen hohe Hausfassaden erhalten und Amphoren, die noch so stehen wie zum Zeitpunkt des Vulkanausbruchs. Ganze Straßenzüge sind erkennbar. In etlichen Häusern haben Archäologen Fresken gefunden, die in viele Einzelteile zerschlagen waren, und mühsam wieder zusammengesetzt. Sie befinden sich heute im Archäologischen Nationalmuseum in Athen und im Prähistorischen Museum in Firá, doch vermitteln Postkarten, die es an der Kasse zu den Ausgrabungen gibt, einen guten Eindruck von ihrer Anmut und Schönheit.


  • Kókkini Paralía (Red Beach)

    Strände
    • © Alla Laurent, Shutterstock
    • © Alla Laurent, Shutterstock

    Als Kókkini Paralía oder Red Beach bezeichnet man den Strand südlich des Ortes Akrotíri. Den Namen erhielt der idylisch gelegene Strand auf Grund des roten Vulkangesteins, dessen Felsen die Kulisse der sich davor befindenden Bucht bilden. Der Strand ist leider nur zu Fuß zu erreichen.

    • 84700 Akrotíri
    • © Alla Laurent, Shutterstock
    • © Alla Laurent, Shutterstock

    Als Kókkini Paralía oder Red Beach bezeichnet man den Strand südlich des Ortes Akrotíri. Den Namen erhielt der idylisch gelegene Strand auf Grund des roten Vulkangesteins, dessen Felsen die Kulisse der sich davor befindenden Bucht bilden. Der Strand ist leider nur zu Fuß zu erreichen.

    • 84700 Akrotíri

  • Emborió

    Geographical
    • © Thirasia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Antikes Recycling

    Emborío (1790 Ew.) ist eines der interessantesten Dörfer im Binnenland der Insel. Mit etwas Fantasie lässt sich hier gut erkennen, wie Santorins Dörfer im Mittelalter aussahen. Dabei ist besonders schöne kykladische Architektur einmal abseits der santorinischen Sonderformen in Erosionsrinnen und am Caldera-Rand zu erleben. Ein etwa zweistündiger Aufenthalt reicht dafür aus, es sei denn, du machst es dir in einem der Cafés im alten Ortskern gemütlich. Der Linienbus auf der Strecke von Firá nach Períssa hält direkt am Hauptplatz des Dorfs, auf dem es auch genügend Parkmöglichkeiten gibt. Ein blauer Wegweiser mit der Aufschrift „Traditional Area“ weist dir den Weg zum Ziel: dem höchsten Punkt von Emborío. Es geht an der Hauptkirche und Grundschule entlang hügelan, bis der breite Weg vor einer klassizistischen Villa endet. Geh hier nach rechts – schon nach wenigen Metern stehst du vor dem To Kafenedáki tou Emporioú, einem winzigen kafenío mit nur vier Tischen unter Weinlaub. Mit etwas Glück bekommst du einen Platz für eine (Ingwer-)Limonade, einen Kaffee oder ein Stück baklavá mit Vanilleeis. Gegenüber ragt die Kirche Christós mit ihrem markanten Glockenstuhl auf. Auf dem Kieselmosaik des Hofs steht ein kleines Taufbecken aus Marmor. Links an der Kirche vorbei geht es weiter bergauf: Du passierst die kleine Kapelle Agía Theodosía und die blaue Kuppel der ein Stück tiefer liegenden Kirche Ágios Spirídonas, bevor du den höchsten Punkt von Emborío, das Kástro-Viertel, erreichst. Der Weg dorthin führt durch eine schmale, überbaute Treppengasse, die einst ein Stadttor war. Die kleinen Häuser rund um die Kirche Panagía Mesaní mit ihrem markanten Turm aus dem 16.Jh. wurden zu charmanten Unterkünften umgestaltet. Wer an der Südseite der Kirche entlanggeht, entdeckt einen zweiten überwölbten Ausgang. Auch hier, außerhalb des Kástro-Viertels, zeigt sich, was mittelalterliche Dörfer aus venezianischer Zeit auf den Kykladen ausmacht: Die äußere Häuserreihe hatte kaum Fenster und diente als eine Art Stadtmauer. Nach einer Fotopause in den engen Gassen des Kástro-Viertels geht es wieder zurück. Halte dich rechts und du landest beim Old Barber Shop. Rasieren musst du dich hier nicht, vielmehr serviert Kóstas auf dem kleinen Platz oder der Terrasse mit Meerblick Salate, Gegrilltes und leckere soutzoukákia saganáki (Hackbällchen in Tomatensauce mit Feta). Gleich nebenan lohnt noch ein Stopp im Amóni: Angelikí Katsirá fertigt in ihrem Atelier originellen Silberschmuck, manchmal auch in Kombination mit Perlen oder Stein. Danach läufst du entlang der hier hinabführenden Gasse zurück zum Hauptplatz. Wer an Kunstgeschichte interessiert ist, findet an der Straße nach Firá direkt gegenüber dem Ortsanfangsschild von Emborío ein Schmankerl. Dort ist die kleine Kapelle Ágios Nikólaos Marmarítis noch leicht als antiker Tempel aus dem 3.Jh. v. Chr. zu erkennen. Er ist nur etwa 3 x 4,5 m groß, unverputzt und säulenlos. Sechs Lagen mächtiger Marmorblöcke bilden seine Mauern, die dreiteilige Türwandung überspannt ein Giebelfeld (Innenbesichtigung nicht möglich).

    • 847 03 Emborió
    • © Thirasia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Antikes Recycling

    Emborío (1790 Ew.) ist eines der interessantesten Dörfer im Binnenland der Insel. Mit etwas Fantasie lässt sich hier gut erkennen, wie Santorins Dörfer im Mittelalter aussahen. Dabei ist besonders schöne kykladische Architektur einmal abseits der santorinischen Sonderformen in Erosionsrinnen und am Caldera-Rand zu erleben. Ein etwa zweistündiger Aufenthalt reicht dafür aus, es sei denn, du machst es dir in einem der Cafés im alten Ortskern gemütlich. Der Linienbus auf der Strecke von Firá nach Períssa hält direkt am Hauptplatz des Dorfs, auf dem es auch genügend Parkmöglichkeiten gibt. Ein blauer Wegweiser mit der Aufschrift „Traditional Area“ weist dir den Weg zum Ziel: dem höchsten Punkt von Emborío. Es geht an der Hauptkirche und Grundschule entlang hügelan, bis der breite Weg vor einer klassizistischen Villa endet. Geh hier nach rechts – schon nach wenigen Metern stehst du vor dem To Kafenedáki tou Emporioú, einem winzigen kafenío mit nur vier Tischen unter Weinlaub. Mit etwas Glück bekommst du einen Platz für eine (Ingwer-)Limonade, einen Kaffee oder ein Stück baklavá mit Vanilleeis. Gegenüber ragt die Kirche Christós mit ihrem markanten Glockenstuhl auf. Auf dem Kieselmosaik des Hofs steht ein kleines Taufbecken aus Marmor. Links an der Kirche vorbei geht es weiter bergauf: Du passierst die kleine Kapelle Agía Theodosía und die blaue Kuppel der ein Stück tiefer liegenden Kirche Ágios Spirídonas, bevor du den höchsten Punkt von Emborío, das Kástro-Viertel, erreichst. Der Weg dorthin führt durch eine schmale, überbaute Treppengasse, die einst ein Stadttor war. Die kleinen Häuser rund um die Kirche Panagía Mesaní mit ihrem markanten Turm aus dem 16.Jh. wurden zu charmanten Unterkünften umgestaltet. Wer an der Südseite der Kirche entlanggeht, entdeckt einen zweiten überwölbten Ausgang. Auch hier, außerhalb des Kástro-Viertels, zeigt sich, was mittelalterliche Dörfer aus venezianischer Zeit auf den Kykladen ausmacht: Die äußere Häuserreihe hatte kaum Fenster und diente als eine Art Stadtmauer. Nach einer Fotopause in den engen Gassen des Kástro-Viertels geht es wieder zurück. Halte dich rechts und du landest beim Old Barber Shop. Rasieren musst du dich hier nicht, vielmehr serviert Kóstas auf dem kleinen Platz oder der Terrasse mit Meerblick Salate, Gegrilltes und leckere soutzoukákia saganáki (Hackbällchen in Tomatensauce mit Feta). Gleich nebenan lohnt noch ein Stopp im Amóni: Angelikí Katsirá fertigt in ihrem Atelier originellen Silberschmuck, manchmal auch in Kombination mit Perlen oder Stein. Danach läufst du entlang der hier hinabführenden Gasse zurück zum Hauptplatz. Wer an Kunstgeschichte interessiert ist, findet an der Straße nach Firá direkt gegenüber dem Ortsanfangsschild von Emborío ein Schmankerl. Dort ist die kleine Kapelle Ágios Nikólaos Marmarítis noch leicht als antiker Tempel aus dem 3.Jh. v. Chr. zu erkennen. Er ist nur etwa 3 x 4,5 m groß, unverputzt und säulenlos. Sechs Lagen mächtiger Marmorblöcke bilden seine Mauern, die dreiteilige Türwandung überspannt ein Giebelfeld (Innenbesichtigung nicht möglich).

    • 847 03 Emborió

  • Thermes Luxury Villas

    Beauty und Wellness

    Für richtige Tiefenentspannung sorgt das Nótos Therme Spa am Hafen. Früher eine Fabrik für Eisblöcke, warten dort heute Sauna und Hamam, ein Thermalpool überm Meer und ein Whirlpool in einer weißen Lavahöhle. Du kannst ein Schokoladenbad nehmen oder die Wärme vulkanischen Schlamms auf der Haut spüren – und das alles zu ziemlich zivilen Preisen.

    Für richtige Tiefenentspannung sorgt das Nótos Therme Spa am Hafen. Früher eine Fabrik für Eisblöcke, warten dort heute Sauna und Hamam, ein Thermalpool überm Meer und ein Whirlpool in einer weißen Lavahöhle. Du kannst ein Schokoladenbad nehmen oder die Wärme vulkanischen Schlamms auf der Haut spüren – und das alles zu ziemlich zivilen Preisen.


  • Megalochóri

    Geographical
    • © T.Slack, Shutterstock
    • © T.Slack, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hast du Töne?

    Mégalochóri heißt übersetzt „großes Dorf“. Der Name trifft nicht mehr zu, denn mit nur 640 Ew. zählt es heute zu den kleineren Gemeinden der Insel. Mit seinen engen Gassen, guten Tavernen, traditionellen Häusern und vielen (verschlossenen) Kirchen lohnt es insbesondere vormittags oder am späten Nachmittag einen Besuch. Von der Bushaltestelle, die am südlichen der beiden Parkplätze Mégalochóris liegt, führt die Asphaltstraße nach etwa 150 m ins historische Dorf hinein. Den Eingang bildet ein Durchgang unterm Glockenturm der Kirche Isódia tis Panagías, die dem Tempelgang Mariens geweiht ist. Wer das Glück hat, sie ausnahmsweise einmal geöffnet vorzufinden, sieht, dass sie innen mit Wandmalereien im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalt ist. Unmittelbar vor der Kirche liegt der Dorfplatz. Von hier aus sind es etwa 290 Schritte durch die Hauptgasse der Ortschaft bis zu einem dreigeschossigen Glockenstuhl, der ebenfalls die Straße überspannt. Dahinter gelangt man über Stufen zum Vorplatz der Kirche Ágii Anárgiri. Ihr Name besagt, dass sie den „Heiligen ohne Silber“ geweiht ist – zwei Ärzten, die Kranke ohne Bezahlung behandelten. Besuchenswert ist die von der Platía aus gut ausgeschilderte, nur etwa 150 m von ihr entfernte Weinkellerei Gavalás. Du kannst sie besichtigen und danach im lauschigen Innenhof noch die Hausweine verkosten. Ein paar Schritte oberhalb der Weinkellerei liegt auch das Symposion Cultural Center, ein landesweit einzigartiges Kulturprojekt. Es widmet sich der antiken griechischen Musik und ihren Instrumenten. Bei Führungen werden antike Instrumente angespielt. An einigen Abenden in der Woche gibt es einstündige Konzerte, im Shop sind griechische Flöten und Dudelsäcke zu kaufen, die hier per Hand hergestellt werden. Oder du baust dir unter Anleitung in einem einstündigen Workshop selbst eine antike Flöte. Zum Projekt gehören auch ein botanischer Garten mit Pflanzen, die es schon in der Antike in Griechenland gab, und ein Weincafé, wo man versucht, Weine wie zu Zeiten Homers auszuschenken. Zum Stöbern und Shoppen locken mehrere Geschäfte entlang der Hauptgasse. Ein typisches Souvenir ist das kombolói – es erinnert an einen Rosenkranz, dient aber nur zum Zeitvertreib. Handgefertigte Stücke aus Lavastein, Bernstein oder Glasperlen verkauft Gabrielle im Kompolói. Gleich nebenan bieten Évi und Tákis im Sunbeam originelle Taschen, Rucksäcke und Accessoires aus nachhaltigem Kork – fair produziert und preislich im Rahmen. Wer lieber auf Leder setzt, wird ein paar Schritte weiter südlich im Studio Leather Transit fündig. Und wer sein Mitbringsel selbst gestalten möchte, bucht einen Holzschnitz-Workshop bei Xylo Wood Design: Künstler Michális Arvanítis gibt Einblicke in seine Arbeit, und dann wird unter Anleitung geschnitzt.

    • 847 00 Megalochóri
    • © T.Slack, Shutterstock
    • © T.Slack, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hast du Töne?

    Mégalochóri heißt übersetzt „großes Dorf“. Der Name trifft nicht mehr zu, denn mit nur 640 Ew. zählt es heute zu den kleineren Gemeinden der Insel. Mit seinen engen Gassen, guten Tavernen, traditionellen Häusern und vielen (verschlossenen) Kirchen lohnt es insbesondere vormittags oder am späten Nachmittag einen Besuch. Von der Bushaltestelle, die am südlichen der beiden Parkplätze Mégalochóris liegt, führt die Asphaltstraße nach etwa 150 m ins historische Dorf hinein. Den Eingang bildet ein Durchgang unterm Glockenturm der Kirche Isódia tis Panagías, die dem Tempelgang Mariens geweiht ist. Wer das Glück hat, sie ausnahmsweise einmal geöffnet vorzufinden, sieht, dass sie innen mit Wandmalereien im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalt ist. Unmittelbar vor der Kirche liegt der Dorfplatz. Von hier aus sind es etwa 290 Schritte durch die Hauptgasse der Ortschaft bis zu einem dreigeschossigen Glockenstuhl, der ebenfalls die Straße überspannt. Dahinter gelangt man über Stufen zum Vorplatz der Kirche Ágii Anárgiri. Ihr Name besagt, dass sie den „Heiligen ohne Silber“ geweiht ist – zwei Ärzten, die Kranke ohne Bezahlung behandelten. Besuchenswert ist die von der Platía aus gut ausgeschilderte, nur etwa 150 m von ihr entfernte Weinkellerei Gavalás. Du kannst sie besichtigen und danach im lauschigen Innenhof noch die Hausweine verkosten. Ein paar Schritte oberhalb der Weinkellerei liegt auch das Symposion Cultural Center, ein landesweit einzigartiges Kulturprojekt. Es widmet sich der antiken griechischen Musik und ihren Instrumenten. Bei Führungen werden antike Instrumente angespielt. An einigen Abenden in der Woche gibt es einstündige Konzerte, im Shop sind griechische Flöten und Dudelsäcke zu kaufen, die hier per Hand hergestellt werden. Oder du baust dir unter Anleitung in einem einstündigen Workshop selbst eine antike Flöte. Zum Projekt gehören auch ein botanischer Garten mit Pflanzen, die es schon in der Antike in Griechenland gab, und ein Weincafé, wo man versucht, Weine wie zu Zeiten Homers auszuschenken. Zum Stöbern und Shoppen locken mehrere Geschäfte entlang der Hauptgasse. Ein typisches Souvenir ist das kombolói – es erinnert an einen Rosenkranz, dient aber nur zum Zeitvertreib. Handgefertigte Stücke aus Lavastein, Bernstein oder Glasperlen verkauft Gabrielle im Kompolói. Gleich nebenan bieten Évi und Tákis im Sunbeam originelle Taschen, Rucksäcke und Accessoires aus nachhaltigem Kork – fair produziert und preislich im Rahmen. Wer lieber auf Leder setzt, wird ein paar Schritte weiter südlich im Studio Leather Transit fündig. Und wer sein Mitbringsel selbst gestalten möchte, bucht einen Holzschnitz-Workshop bei Xylo Wood Design: Künstler Michális Arvanítis gibt Einblicke in seine Arbeit, und dann wird unter Anleitung geschnitzt.

    • 847 00 Megalochóri

  • NTOMATÍNI

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Schlemmen für Suppenkasper

    Das Wirtsehepaar interpretiert alte griechische, insbesondere auch kretische Rezepte neu, bezieht seine Landwürste und das geräucherte Schweinefleisch von Griechenlands größter Insel und wird für seine – nur auf Vorbestellung erhältliche – Fischsuppe mit viel frischem Gemüse gerühmt.

    Insider-Tipp
    Schlemmen für Suppenkasper

    Das Wirtsehepaar interpretiert alte griechische, insbesondere auch kretische Rezepte neu, bezieht seine Landwürste und das geräucherte Schweinefleisch von Griechenlands größter Insel und wird für seine – nur auf Vorbestellung erhältliche – Fischsuppe mit viel frischem Gemüse gerühmt.


  • Vlicháda

    Geographical
    • © Aerial-motion, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf der Wüstenstraße

    Vlicháda liegt abseits des Mainstreams. Hier herrscht kein Trubel, wird nicht geprotzt. Kern des Orts ist der nicht sonderlich idyllische, aber nützliche Hafen: Hier liegen im Winter fast alle Ausflugs- und Fischerboote Santorins sicher am Kai, und nur hier finden Yachten im Sommer Schutz vor den ziemlich plötzlich einsetzenden Meltémi-Stürmen. Eines Tages wird hier wahrscheinlich Santorins neuer Fährhafen entstehen, denn der bisherige Athiniós Port direkt im Krater ist längst brüchig und total überlastet. Wer Lust und Mut hat, Santorins Küste oder die Caldera selbst zu erkunden, kann hier ein kleines Motorboot mieten. Für Boote mit bis zu 30 PS geht das auch ohne Führerschein, z. B. bei My Boat oder Karolos Rental Boats. Boote für vier bis sechs Personen kosten rund 200 Euro für fünf Stunden, 300 Euro pro Tag (ca. 8–10 Std.), Sprit wird zusätzlich berechnet. Nach einer Einweisung geht‘s los. Wer unsicher ist, bucht einen Skipper dazu. Das prägnanteste Bauwerk im Ortszentrum ist eine alte Tomatenmarkfabrik mit hohem Schornstein. Sie ist heute ein Industriemuseum und Kulturzentrum. Nach dem Rundgang mit Audioguide (auch auf Deutsch) durch die alten Hallen, in denen noch alle Maschinen stehen, kannst du im Shop qualitativ hochwertige Souvenirs erstehen und im Café bei einem Tomatensaft eine Pause einlegen. Oder du versiegelst deine eigene Konserve und versiehst sie mit einem eigenen Etikett. Wer auf den (Tomaten-)Geschmack gekommen ist, informiert sich über die hier buchbaren Kochkurse. Zum Essen lohnt sich die Taverne To Psaráki an der Hauptstraße oberhalb des Hafens: Es gibt Leckeres aus dem Meer wie saftig gegrillte Sardinen oder das Fischroggenpüree taramás. Gleich südlich des Hafens beginnt der etwa 800 m lange, recht helle Vlicháda Beach, der sich vor dem niedrigen Steilufer bis zu einer der besten Strandbars der Insel erstreckt, der Théros Wave Bar. Der Lavasandstrand vor der Bar ist gut 8 bis 10 m breit und absolut naturbelassen. Die Musik reicht hier von Klassik und Jazz bis zu Hip-Hop und griechischem Rock (auch Gastauftritte). Zur Bar gelangt man auch mit dem Auto über eine Staubstraße, die von der kleinen Asphaltstraße zwischen Vlicháda und Mégalochóri abzweigt. Sie schlängelt sich durch einen Canyon mit alten Höhlenwohnungen und wie Kunstwerke wirkenden Lavaformationen. Da kommt man sich vor wie in einer vorderasiatischen Wüste. Mehrmals am Tag wird die Piste mit Wasser gesprenkelt, damit Autos und Motorräder nicht völlig einstauben. Nur ein paar Kilometer weiter nordwestlich – ebenfalls über eine staubige Straße erreichbar – liegt in ähnlicher Naturkulisse das Sawaland, ein kleines, liebevoll geführtes Tierheim. Hier leben Esel, Hunde, Ziegen, Hühner und andere Tiere, oft aus misslichen Verhältnissen. Morgens kann man mit den Hunden durch einen Canyon ans Meer Gassi gehen. Über Spenden freut man sich sehr.

    • Vlicháda
    • © Aerial-motion, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf der Wüstenstraße

    Vlicháda liegt abseits des Mainstreams. Hier herrscht kein Trubel, wird nicht geprotzt. Kern des Orts ist der nicht sonderlich idyllische, aber nützliche Hafen: Hier liegen im Winter fast alle Ausflugs- und Fischerboote Santorins sicher am Kai, und nur hier finden Yachten im Sommer Schutz vor den ziemlich plötzlich einsetzenden Meltémi-Stürmen. Eines Tages wird hier wahrscheinlich Santorins neuer Fährhafen entstehen, denn der bisherige Athiniós Port direkt im Krater ist längst brüchig und total überlastet. Wer Lust und Mut hat, Santorins Küste oder die Caldera selbst zu erkunden, kann hier ein kleines Motorboot mieten. Für Boote mit bis zu 30 PS geht das auch ohne Führerschein, z. B. bei My Boat oder Karolos Rental Boats. Boote für vier bis sechs Personen kosten rund 200 Euro für fünf Stunden, 300 Euro pro Tag (ca. 8–10 Std.), Sprit wird zusätzlich berechnet. Nach einer Einweisung geht‘s los. Wer unsicher ist, bucht einen Skipper dazu. Das prägnanteste Bauwerk im Ortszentrum ist eine alte Tomatenmarkfabrik mit hohem Schornstein. Sie ist heute ein Industriemuseum und Kulturzentrum. Nach dem Rundgang mit Audioguide (auch auf Deutsch) durch die alten Hallen, in denen noch alle Maschinen stehen, kannst du im Shop qualitativ hochwertige Souvenirs erstehen und im Café bei einem Tomatensaft eine Pause einlegen. Oder du versiegelst deine eigene Konserve und versiehst sie mit einem eigenen Etikett. Wer auf den (Tomaten-)Geschmack gekommen ist, informiert sich über die hier buchbaren Kochkurse. Zum Essen lohnt sich die Taverne To Psaráki an der Hauptstraße oberhalb des Hafens: Es gibt Leckeres aus dem Meer wie saftig gegrillte Sardinen oder das Fischroggenpüree taramás. Gleich südlich des Hafens beginnt der etwa 800 m lange, recht helle Vlicháda Beach, der sich vor dem niedrigen Steilufer bis zu einer der besten Strandbars der Insel erstreckt, der Théros Wave Bar. Der Lavasandstrand vor der Bar ist gut 8 bis 10 m breit und absolut naturbelassen. Die Musik reicht hier von Klassik und Jazz bis zu Hip-Hop und griechischem Rock (auch Gastauftritte). Zur Bar gelangt man auch mit dem Auto über eine Staubstraße, die von der kleinen Asphaltstraße zwischen Vlicháda und Mégalochóri abzweigt. Sie schlängelt sich durch einen Canyon mit alten Höhlenwohnungen und wie Kunstwerke wirkenden Lavaformationen. Da kommt man sich vor wie in einer vorderasiatischen Wüste. Mehrmals am Tag wird die Piste mit Wasser gesprenkelt, damit Autos und Motorräder nicht völlig einstauben. Nur ein paar Kilometer weiter nordwestlich – ebenfalls über eine staubige Straße erreichbar – liegt in ähnlicher Naturkulisse das Sawaland, ein kleines, liebevoll geführtes Tierheim. Hier leben Esel, Hunde, Ziegen, Hühner und andere Tiere, oft aus misslichen Verhältnissen. Morgens kann man mit den Hunden durch einen Canyon ans Meer Gassi gehen. Über Spenden freut man sich sehr.

    • Vlicháda

  • Kambia beach

    Strände
    • © Claudio306, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einsam an der Küste

    Am steinigen Kámpia Beach stehen selbst im August nur etwa 40 Liegestühle unter 20 Sonnenschirmen. Das Ufer ist steinig, Badeschuhe sind angebracht. Maximal 25 Gäste passen auf die mit Spanischem Rohr gedeckte Terrasse der Taverne Teméteron. Auf der Karte stehen neben Meeresfrüchten ein paar griechische Klassiker sowie eine Handvoll Spezialitäten der Pontosgriechen, die vor dem Bevölkerungsaustausch mit der Türkei in der gleichnamigen Region an der Schwarzmeerküste lebten. Nur wenige Meter von der Tavernenterrasse entfernt ragt die „Lange Anna von Santorin“ aus dem Wasser: ein Lavabrocken, der an das Wahrzeichen von Helgoland erinnert. Von hier aus kann man auch in etwa 30 Minuten an der Küste entlang zum östlich gelegenen Red Beach wandern und begegnet dabei anders als auf dem Weg dorthin von Akrotíri aus kaum einem Menschen.

    • 847 00 Thera
    • © Claudio306, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einsam an der Küste

    Am steinigen Kámpia Beach stehen selbst im August nur etwa 40 Liegestühle unter 20 Sonnenschirmen. Das Ufer ist steinig, Badeschuhe sind angebracht. Maximal 25 Gäste passen auf die mit Spanischem Rohr gedeckte Terrasse der Taverne Teméteron. Auf der Karte stehen neben Meeresfrüchten ein paar griechische Klassiker sowie eine Handvoll Spezialitäten der Pontosgriechen, die vor dem Bevölkerungsaustausch mit der Türkei in der gleichnamigen Region an der Schwarzmeerküste lebten. Nur wenige Meter von der Tavernenterrasse entfernt ragt die „Lange Anna von Santorin“ aus dem Wasser: ein Lavabrocken, der an das Wahrzeichen von Helgoland erinnert. Von hier aus kann man auch in etwa 30 Minuten an der Küste entlang zum östlich gelegenen Red Beach wandern und begegnet dabei anders als auf dem Weg dorthin von Akrotíri aus kaum einem Menschen.

    • 847 00 Thera

  • Profítis Ilías

    Landschaftliche Highlights
    • © Monika_1, Shutterstock

    Auf den mit rund 560 m höchsten Berg der Insel Santorin führt eine Asphaltstraße. Oben steht ein großes Kloster gleichen Namens mit einer Kirche aus dem Jahr 1711 und Gebäuden aus dem 19.Jh. Vom Profítis Ilías bringen schmale Pfade Wanderer in gut 90 Min. nach Alt-Thera und weiter nach Kamári oder Périssa.

    • 847 00 Profítis Ilías
    • © Monika_1, Shutterstock

    Auf den mit rund 560 m höchsten Berg der Insel Santorin führt eine Asphaltstraße. Oben steht ein großes Kloster gleichen Namens mit einer Kirche aus dem Jahr 1711 und Gebäuden aus dem 19.Jh. Vom Profítis Ilías bringen schmale Pfade Wanderer in gut 90 Min. nach Alt-Thera und weiter nach Kamári oder Périssa.

    • 847 00 Profítis Ilías

  • Gaválas

    Delikatessenladen

    Diese kleine, noch ganz familiär betriebene Weinkellerei lädt zur kostenlosen Weinprobe ein.

    Diese kleine, noch ganz familiär betriebene Weinkellerei lädt zur kostenlosen Weinprobe ein.


  • Paralía Périssa

    Strände
    • © Lukas Gojda, Shutterstock

    Der feinsandige Lavastrand beginnt unmittelbar unter dem Steilabfall des Mésa Vounó im Norden und erstreckt sich über 5 km fast bis zum Hafen von Vlicháda. In seinem mittleren Bereich wird er auch Perívolos Beach genannt, bei Vlicháda heißt er Vlicháda Beach. Liegestühle und Sonnenschirme stehen im Ortsbereich von Períssa und Perívolos zur Verfügung, wo es auch gute Wassersportangebote gibt.

    • © Lukas Gojda, Shutterstock

    Der feinsandige Lavastrand beginnt unmittelbar unter dem Steilabfall des Mésa Vounó im Norden und erstreckt sich über 5 km fast bis zum Hafen von Vlicháda. In seinem mittleren Bereich wird er auch Perívolos Beach genannt, bei Vlicháda heißt er Vlicháda Beach. Liegestühle und Sonnenschirme stehen im Ortsbereich von Períssa und Perívolos zur Verfügung, wo es auch gute Wassersportangebote gibt.


  • Paralía Vlicháda

    Strände
    • © Kana Movana, Shutterstock

    An diesem Strandabschnitt geht es eher ruhig zu.

    • 847 00 Vlicháda
    • © Kana Movana, Shutterstock

    An diesem Strandabschnitt geht es eher ruhig zu.

    • 847 00 Vlicháda

  • Lava

    Restaurants
    • international

    Taverne mit Tischen unter Tamarisken. Wirt Ioánnis lässt seine Gäste noch in der Küche ihre Wahl beim Blick in die Töpfe treffen, serviert auch gute vegetarische Gerichte und einen exzellenten Hauswein.

    Taverne mit Tischen unter Tamarisken. Wirt Ioánnis lässt seine Gäste noch in der Küche ihre Wahl beim Blick in die Töpfe treffen, serviert auch gute vegetarische Gerichte und einen exzellenten Hauswein.


  • Ta Delfínia (the Dolphins)

    Restaurants
    • international

    Die modernste und unter Griechen be­liebteste der sechs Fischtavernen am Strand von Akrotíri. Drei Tische unmit­ telbar auf dem Kai, viele weitere auf der großen Terrasse. Langusten werden hier noch so lange in einem Käfig im Meer belassen, bis sie ein Gast bestellt.

    Die modernste und unter Griechen be­liebteste der sechs Fischtavernen am Strand von Akrotíri. Drei Tische unmit­ telbar auf dem Kai, viele weitere auf der großen Terrasse. Langusten werden hier noch so lange in einem Käfig im Meer belassen, bis sie ein Gast bestellt.


  • Akrotíri

    Strände
    • © Lucian BOLCA, Shutterstock

    Zum Baden ist der steinige Strand in der Nähe der Ausgrabungen kaum geeignet. Umso besser aber für zünftige oder exklusive Fischessen direkt am Meer. Entlang des etwa 350 m langen Strands liegen sechs Fischtavernen. Manche sind einfach und urig, werden von alten Leuten betrieben und sind teilweise als Höhle in die Lava hineingebaut, andere haben schöne Terrassen direkt am Wasser und sind in der Küche hochmodern eingerichtet. Der Taverne Meliha’s ist auch eine Kunstgalerie in einer Bimssteinhöhle angeschlossen, in der der Wirt einige seiner bildhauerischen Werke ausstellt. Vom kleinen Anleger vor der direkt am Strand liegenden Taverne Stolídas fahren zwischen Juni und September mehrmals täglich Badeboote zu den Stränden White Beach und Red Beach.

    • Akrotíri
    • © Lucian BOLCA, Shutterstock

    Zum Baden ist der steinige Strand in der Nähe der Ausgrabungen kaum geeignet. Umso besser aber für zünftige oder exklusive Fischessen direkt am Meer. Entlang des etwa 350 m langen Strands liegen sechs Fischtavernen. Manche sind einfach und urig, werden von alten Leuten betrieben und sind teilweise als Höhle in die Lava hineingebaut, andere haben schöne Terrassen direkt am Wasser und sind in der Küche hochmodern eingerichtet. Der Taverne Meliha’s ist auch eine Kunstgalerie in einer Bimssteinhöhle angeschlossen, in der der Wirt einige seiner bildhauerischen Werke ausstellt. Vom kleinen Anleger vor der direkt am Strand liegenden Taverne Stolídas fahren zwischen Juni und September mehrmals täglich Badeboote zu den Stränden White Beach und Red Beach.

    • Akrotíri

  • White Beach (Paralía áspri)

    Strände
    • © Anna Maloverjan, Shutterstock

    Der etwa 100 m lange „Weiße Strand“ ist nur mit dem Badeboot vom Akrotíri Beach aus zu erreichen. Er wird so genannt, weil die Bimssteinklippen im Hintergrund besonders hell erscheinen. Hier stehen etwa ein Dutzend Sonnenschirme; um vom Boot an Land zu kommen, musst du durchs Wasser waten.

    • Santorin
    • © Anna Maloverjan, Shutterstock

    Der etwa 100 m lange „Weiße Strand“ ist nur mit dem Badeboot vom Akrotíri Beach aus zu erreichen. Er wird so genannt, weil die Bimssteinklippen im Hintergrund besonders hell erscheinen. Hier stehen etwa ein Dutzend Sonnenschirme; um vom Boot an Land zu kommen, musst du durchs Wasser waten.

    • Santorin

  • God's Garden Restaurant

    Restaurants
    • international

    Die grün umrankte Gasse des „Gottesgarten“ liegt zwar direkt an der Hauptstraße, macht die wenig attraktive Lage aber durch leckeres santorinisches Essen zu günstigen Preisen und guten Service wett. Als besondere Spezialität sind meist auch santorinische Schnecken nach Bauernart im Angebot.

    Die grün umrankte Gasse des „Gottesgarten“ liegt zwar direkt an der Hauptstraße, macht die wenig attraktive Lage aber durch leckeres santorinisches Essen zu günstigen Preisen und guten Service wett. Als besondere Spezialität sind meist auch santorinische Schnecken nach Bauernart im Angebot.


  • Perívolos

    Geographical
    • © elen_studio, Shutterstock

    Períssa geht nahtlos in die Sommersied­lung Perívolos über. Dank des feinsan­digsten und breitesten Inselstrands hat sich die Uferstraße hier zur angesagten Tavernen- und Beachclubmeile Santorins entwickelt, auf der griechische Urlauber die Szene prägen. Am Strand werden keine Burgen gebaut, sondern neue Beziehungen geknüpft, hier wird Champagner statt Mineralwasser konsumiert. Statt Strandkörben sind Loungemöbel angesagt, Beachvolleyball gehört zum Spätnachmittagsprogramm. Spätestens zum Sonnenuntergang trifft sich, wer sich’s leisten kann, im Trendspot Sea Side by Notos an der Uferstraße. Die Beachlounge verwöhnt ihre Gäste schon vom Frühstück an, serviert mittags leichte Snacks und lädt abends zur Fusion-Cuisine vom Feinsten. Da steht auch schon mal ein Sepia-Risotto mit schwarzer Tinte und Blattgold oder das echt santorinische Platterbsenpüree fáva mit iForellenmousse auf der Tageskarte. Zum Tagesausklang geben sich die Gäste am liebsten Funky Jazz, Ethnic, World- und später auch griechischer Rockmusik hin.

    • Perívolos
    • © elen_studio, Shutterstock

    Períssa geht nahtlos in die Sommersied­lung Perívolos über. Dank des feinsan­digsten und breitesten Inselstrands hat sich die Uferstraße hier zur angesagten Tavernen- und Beachclubmeile Santorins entwickelt, auf der griechische Urlauber die Szene prägen. Am Strand werden keine Burgen gebaut, sondern neue Beziehungen geknüpft, hier wird Champagner statt Mineralwasser konsumiert. Statt Strandkörben sind Loungemöbel angesagt, Beachvolleyball gehört zum Spätnachmittagsprogramm. Spätestens zum Sonnenuntergang trifft sich, wer sich’s leisten kann, im Trendspot Sea Side by Notos an der Uferstraße. Die Beachlounge verwöhnt ihre Gäste schon vom Frühstück an, serviert mittags leichte Snacks und lädt abends zur Fusion-Cuisine vom Feinsten. Da steht auch schon mal ein Sepia-Risotto mit schwarzer Tinte und Blattgold oder das echt santorinische Platterbsenpüree fáva mit iForellenmousse auf der Tageskarte. Zum Tagesausklang geben sich die Gäste am liebsten Funky Jazz, Ethnic, World- und später auch griechischer Rockmusik hin.

    • Perívolos

  • Theros Wave bar

    Bars
    • © Alla Laurent, Shutterstock

    Gleich südlich des Hafens beginnt der etwa 800 m lange, recht helle Vlicháda Beach, der sich vor dem niedrigen Steilufer bis zu einer der besten Strandbars der Insel erstreckt, der Théros Wave Bar. Der Lavasandstrand vor der Bar ist gut 8 bis 10 m breit und absolut naturbelassen. Die Musik reicht hier von Klassik und Jazz bis zu Hip-Hop und griechischem Rock

    • © Alla Laurent, Shutterstock

    Gleich südlich des Hafens beginnt der etwa 800 m lange, recht helle Vlicháda Beach, der sich vor dem niedrigen Steilufer bis zu einer der besten Strandbars der Insel erstreckt, der Théros Wave Bar. Der Lavasandstrand vor der Bar ist gut 8 bis 10 m breit und absolut naturbelassen. Die Musik reicht hier von Klassik und Jazz bis zu Hip-Hop und griechischem Rock


  • Santorini Horse Riding

    Reiten
    • © Just Another Photographer, Shutterstock

    Selbst als Anfänger kannst du gut an den einstündigen geführten Ausritten teilnehmen, und für die ganz Kleinen sind Runden auf dem Farmgelände möglich.

    • © Just Another Photographer, Shutterstock

    Selbst als Anfänger kannst du gut an den einstündigen geführten Ausritten teilnehmen, und für die ganz Kleinen sind Runden auf dem Farmgelände möglich.


  • Santorini Sea Kayak

    Kanu und Kajak
    • © Havoc, Shutterstock

    Bietet Seekajak-Touren in der Caldera oder an der Südküste sowie Rock-Climbing-Ausflüge an.

    • © Havoc, Shutterstock

    Bietet Seekajak-Touren in der Caldera oder an der Südküste sowie Rock-Climbing-Ausflüge an.


  • Venetsanos Winery

    Weinlokale
    • international

    Die Firma Boutári ist einer der größten Weinproduzenten Griechenlands mit Stammsitz in Náoussa im nordgriechischen Makedonien. Individuelle Behandlung darf man hier weder bei der Führung noch bei der Weinprobe erwarten. Dafür ist die gezeigte Audiovisionsschau perfekt organisiert, Führungen werden auch in deutscher Sprache angeboten.

    Die Firma Boutári ist einer der größten Weinproduzenten Griechenlands mit Stammsitz in Náoussa im nordgriechischen Makedonien. Individuelle Behandlung darf man hier weder bei der Führung noch bei der Weinprobe erwarten. Dafür ist die gezeigte Audiovisionsschau perfekt organisiert, Führungen werden auch in deutscher Sprache angeboten.


  • Perissa

    Geographical
    • © Mila Atkovska, Shutterstock

    Períssa (500 Ew.) ist neben Kamári der zweite wichtige Badeort der Insel. Während dort Pauschalurlauber die Mehrheit bilden, trifft man in Períssa eher junge griechische Schickeria und Rucksacktouristen. Einen historischen Dorfkern gibt es nicht. Alles Leben spielt sich in Périssa entlang der 4km langen Strandstraße ab, die sich die Fußgänger mit Autos und Mopeds teilen. Cafés, Tavernen und Beach Clubs reihen sich dort locker aneinander.

    • 847 03 Perissa
    • © Mila Atkovska, Shutterstock

    Períssa (500 Ew.) ist neben Kamári der zweite wichtige Badeort der Insel. Während dort Pauschalurlauber die Mehrheit bilden, trifft man in Períssa eher junge griechische Schickeria und Rucksacktouristen. Einen historischen Dorfkern gibt es nicht. Alles Leben spielt sich in Périssa entlang der 4km langen Strandstraße ab, die sich die Fußgänger mit Autos und Mopeds teilen. Cafés, Tavernen und Beach Clubs reihen sich dort locker aneinander.

    • 847 03 Perissa

  • Agia Irini

    Architektonische Highlights

    Dass Períssa auch schon in der Antike besiedelt war, zeigen die spärlichen Ruinen der frühchristlichen Basilika Agía Iríni (auch: Agía Eiríni) aus dem 5.oder 6.Jh. Weitere Mauerreste wurden an der Straße nach Emborió nahe der Platía freigelegt. Die Reste der Basilika sind nicht zugänglich, weil einsturzgefährdet.

    • Perissa

    Dass Períssa auch schon in der Antike besiedelt war, zeigen die spärlichen Ruinen der frühchristlichen Basilika Agía Iríni (auch: Agía Eiríni) aus dem 5.oder 6.Jh. Weitere Mauerreste wurden an der Straße nach Emborió nahe der Platía freigelegt. Die Reste der Basilika sind nicht zugänglich, weil einsturzgefährdet.

    • Perissa

  • Demilmar

    Restaurants
    • international

    Hier kannst du den ganzen Tag und auch noch die halbe Nacht verbringen. Das große, schick in Weiß gehaltene Strandrestaurant liegt ganz dicht am felsigen Kap, das Períssa von Akrotíri trennt. Ob Pizza und Pasta, Risotto und Paella, Steak oder Lobster, die Speisekarte ist bombastisch. Champagner gibt es auch glas-, Wodka und Gin auch flaschenweise. Selbst direkt auf deiner Strandliege wirst du bis Mitternacht bedient, ein DJ legt schon tagsüber auf.

    Hier kannst du den ganzen Tag und auch noch die halbe Nacht verbringen. Das große, schick in Weiß gehaltene Strandrestaurant liegt ganz dicht am felsigen Kap, das Períssa von Akrotíri trennt. Ob Pizza und Pasta, Risotto und Paella, Steak oder Lobster, die Speisekarte ist bombastisch. Champagner gibt es auch glas-, Wodka und Gin auch flaschenweise. Selbst direkt auf deiner Strandliege wirst du bis Mitternacht bedient, ein DJ legt schon tagsüber auf.


  • Tranquilo

    Bars

    Kunterbunt und von der ganzen Atmosphäre her echt alternativ gibt sich diese Strandbar. Tagsüber träumt man in Hängematten im Tamariskenschatten, genießt Avocadotoast und Quinoasalat. Abends aber erklingt oft Reggae live, dann ist hier richtig was los.

    Kunterbunt und von der ganzen Atmosphäre her echt alternativ gibt sich diese Strandbar. Tagsüber träumt man in Hängematten im Tamariskenschatten, genießt Avocadotoast und Quinoasalat. Abends aber erklingt oft Reggae live, dann ist hier richtig was los.


  • Waves

    Bars

    Der Name ist Programm: Chillig geht es hier den ganzen Tag über zu – vom Frühstück bis nach Mitternacht. Wer mag, kann sich auch direkt am Strand von freien Mitarbeitern massieren lassen.

    Der Name ist Programm: Chillig geht es hier den ganzen Tag über zu – vom Frühstück bis nach Mitternacht. Wer mag, kann sich auch direkt am Strand von freien Mitarbeitern massieren lassen.


  • Panagía tis Katefiánis

    Architektonische Highlights

    Die weiße Kapelle hoch oben in der Felswand des Mésa Vounó ist von Períssa aus gut zu erkennen, jedoch stets verschlossen. Du erreichst sie über einen Wanderpfad, der nach Alt-Thera hinaufführt.

    • 847 03 Períssa

    Die weiße Kapelle hoch oben in der Felswand des Mésa Vounó ist von Períssa aus gut zu erkennen, jedoch stets verschlossen. Du erreichst sie über einen Wanderpfad, der nach Alt-Thera hinaufführt.

    • 847 03 Períssa

  • Akrotiri

    Geographical
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Der Name des Binnendorfs (450 Ew.) ganz im Süden der Insel ist in aller Welt bekannt, weil bei Akrotíri seit 1967 die gut erhaltenen Überreste einer der schönsten und reichsten Städte der europäischen Frühgeschichte ausgegraben werden. Während diese Stadt vor 3600 Jahren direkt am Meer lag, erstrecken sich die Häuser, Höhlenwohnungen und Hausruinen des heutigen Akrotíri über mehrere niedrige Hügel und Lavakuppen zwischen Caldera-Rand und Weinfeldern. Der historische Ortskern ist noch sehr ursprünglich, das kleine Dorfzentrum zieht sich entlang der Hauptstraße. Akrotíri ist der richtige Urlaubsort für diejenigen, die ein ruhiges Dorf suchen, von dem aus man in einer Viertelstunde zu Fuß an einen akzeptablen Strand gelangt und andererseits auch in wenigen Minuten am Kraterrand ist.

    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Der Name des Binnendorfs (450 Ew.) ganz im Süden der Insel ist in aller Welt bekannt, weil bei Akrotíri seit 1967 die gut erhaltenen Überreste einer der schönsten und reichsten Städte der europäischen Frühgeschichte ausgegraben werden. Während diese Stadt vor 3600 Jahren direkt am Meer lag, erstrecken sich die Häuser, Höhlenwohnungen und Hausruinen des heutigen Akrotíri über mehrere niedrige Hügel und Lavakuppen zwischen Caldera-Rand und Weinfeldern. Der historische Ortskern ist noch sehr ursprünglich, das kleine Dorfzentrum zieht sich entlang der Hauptstraße. Akrotíri ist der richtige Urlaubsort für diejenigen, die ein ruhiges Dorf suchen, von dem aus man in einer Viertelstunde zu Fuß an einen akzeptablen Strand gelangt und andererseits auch in wenigen Minuten am Kraterrand ist.