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Reiseführer
Weinland

MARCO POLO Reiseführer

Steiermark

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Weingärten, so weit das Auge reicht, charakterisieren diese Region. Die sorgsam gepflanzten Rebstöcke zeichnen symmetrische Muster auf die Hügel, die in der Ferne zu einem grünen Teppich verschmelzen. Im sonnenverwöhnten Weinland, der sogenannten Steirischen Toskana, wird die Erholung zum Erlebnis. Allein die hügelige Landschaft bewirkt, dass man sich gleichzeitig entspannt zurücklehnt und das Herz aufgeregt zu pochen anfängt. Die Aussichten rauben einfach den Atem.

Allerlei Genussstationen laden zudem zu spannenden Entdeckungen ein, allen voran die weithin sichtbaren Winzerhöfe mit ihren südseitigen Terrassen und Blick zum Nachbarland Slowenien. Aus dieser Richtung kommt auch die warme Luft, die die Trauben hier im äußersten Süden der Steiermark zu mediterraner Reife bringt. Etwas weiter nördlich dünnen sich die Weingärten aus und machen dichteren Wäldern und saftigen Wiesen Platz. Hier haben die berühmten Lipizzanerhengste auf dem Gestüt Piber ihre Heimat.

Weinland Sehenswertes & Restaurants

Bundesgestüt Piber
Touristenattraktionen
Köflach
Bundesgestüt Piber
Sausal
Geographical
Sausal
Jagawirt
Restaurants
Sankt Stefan ob Stainz
Südsteirische Weinstraße
Touristenattraktionen
Gamlitz
Schloss Seggau
Architektonische Highlights
Leibnitz
Altes Almhaus
Restaurants
Köflach
Voitsberg
Geographical
Voitsberg
Leutschach
Geographical
Leutschach
Lukashof Genussmanufaktur
Delikatessenladen
Grafendorf bei Stainz
Bärnbach
Geographical
Bärnbach
Stainzerhof
Restaurants
Stainz
Flascherlzug
Touristenattraktionen
Stainz
Burghotel Deutschlandsberg
Restaurants
Deutschlandsberg
Grabenmühle
Restaurants
Gössnitz
St. Hemma - Edelschrott
Touristenattraktionen
Edelschrott
Flavia Solva
Museen
Wagna
Jagdmuseum Schloss Stainz
Museen
Stainz
Restaurant Staribacher
Restaurants
Leibnitz
Vinofaktur Genussregal Südsteiermark
Weinlokale
Vogau
Cafe Elefant
Cafés
Leibnitz
Rosegger
Cafés
Leibnitz
Rassach
Geographical
Rassach
Motorikpark Gamlitz
Botanische Gärten & Parks
Gamlitz
Köflach
Geographical
Köflach
Stölzle-Oberglas
Museen
Bärnbach
Stainz
Geographical
Stainz
Leibnitz
Geographical
Leibnitz
Traktormuseum Stainz
Touristenattraktionen
Stainz
Schloss Gamlitz
Architektonische Highlights
Gamlitz
Golfclub Gut Murstätten
Golf
Lebring

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Delikatessenladen

    Museen

    Weinlokale

    Cafés

    Botanische Gärten & Parks

    Golf


  • Bundesgestüt Piber

    Touristenattraktionen
    • Bundesgestüt Piber© MAIRDUMONT

    Kneif mich mal bitte – das sieht ja hier aus wie auf der Fototapete früher in meinem Mädchenzimmer! Mit wehenden Mähnen galoppieren die jungen Pferde über die sattgrüne Weide, an deren Zaun man lehnt. So unbekümmert und anmutig, dass es eine ganz neidisch macht. Es sind aber nicht irgendwelche Pferde, die da auf den Höhen um Piber herumtollen, sondern Lipizzaner, die älteste Kulturpferderasse Europas. Lasse dich von der dunklen Farbe der Jungpferde nicht täuschen, das typische Weiß entwickelt sich erst im Alter von vier bis zehn Jahren. Seit 1920, nach Auflösung des kaiserlich-königlichen Hofgestüts in Lipica im heutigen Slowenien, ist Piber die Heimat der weltberühmten Lipizzaner, die in der Spanischen Hofreitschule in Wien das Publikum begeistern. Ihre Trittsicherheit, Ausdauer und Basiskraft erlangen sie noch als Jungtiere auf den steilen, oft steinigen Weiden der Almen, auf denen sie ihre ersten Sommer verbringen. Die besten Hengste kommen dann nach Wien zur Ausbildung, kehren aber jedes Jahr zur Sommerfrische wieder zurück. Das Gestüt Piber steht Besuchern offen. Es gibt die Möglichkeit sich Audio-Guides auszuleihen, dem Training für die Leistungsprüfungen in der historischen Reithalle zuzusehen, eine Stallführung mitzumachen, den Fohlennachwuchs zu bestaunen und das Museum zu besichtigen. Besonderes Highlight sind die sommerlichen Almführungen auf der Stubalm.

    • Bundesgestüt Piber© MAIRDUMONT

    Kneif mich mal bitte – das sieht ja hier aus wie auf der Fototapete früher in meinem Mädchenzimmer! Mit wehenden Mähnen galoppieren die jungen Pferde über die sattgrüne Weide, an deren Zaun man lehnt. So unbekümmert und anmutig, dass es eine ganz neidisch macht. Es sind aber nicht irgendwelche Pferde, die da auf den Höhen um Piber herumtollen, sondern Lipizzaner, die älteste Kulturpferderasse Europas. Lasse dich von der dunklen Farbe der Jungpferde nicht täuschen, das typische Weiß entwickelt sich erst im Alter von vier bis zehn Jahren. Seit 1920, nach Auflösung des kaiserlich-königlichen Hofgestüts in Lipica im heutigen Slowenien, ist Piber die Heimat der weltberühmten Lipizzaner, die in der Spanischen Hofreitschule in Wien das Publikum begeistern. Ihre Trittsicherheit, Ausdauer und Basiskraft erlangen sie noch als Jungtiere auf den steilen, oft steinigen Weiden der Almen, auf denen sie ihre ersten Sommer verbringen. Die besten Hengste kommen dann nach Wien zur Ausbildung, kehren aber jedes Jahr zur Sommerfrische wieder zurück. Das Gestüt Piber steht Besuchern offen. Es gibt die Möglichkeit sich Audio-Guides auszuleihen, dem Training für die Leistungsprüfungen in der historischen Reithalle zuzusehen, eine Stallführung mitzumachen, den Fohlennachwuchs zu bestaunen und das Museum zu besichtigen. Besonderes Highlight sind die sommerlichen Almführungen auf der Stubalm.


  • Sausal

    Geographical
    • © Przemek Iciak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Farbenpracht à la Provence

    Das Hügelland zwischen den beiden Flüssen Sulm und Laßnitz heißt Sausal. Hier sind die Weinlagen steil und die Aussicht ist entsprechend dramatisch. Hier wartet auch Österreichs höchstgelegener Weinort Kitzeck, wo du im Steirischen Weinmuseum vorbeischauen kannst. Die schönsten Ausblicke genießt du auf der n Kitzecker Weinwanderung, die auch mehrere Einkehrmöglichkeiten bietet. Wenn du dich unterwegs fragst, was denn da so lila schimmert: Das sind die Lavendelfelder der Bio- Manufaktur Wunsum, die fast direkt am Weg liegt und im Hofladen ihre Produkte verkauft. Wer sich im Sattel wohlfühlt, kann auch einen begleiteten Ausritt auf Isänderpferden durch die schöne Landschaft vorab beim Wellinghof buchen. So oder so empfiehlt sich für den krönenden Abschluss ein Besuch der ausgezeichneten Buschenschank Pichler-Schober in St. Nikolai im Sausal.

    • Kitzeck, 8444 Sausal
    • © Przemek Iciak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Farbenpracht à la Provence

    Das Hügelland zwischen den beiden Flüssen Sulm und Laßnitz heißt Sausal. Hier sind die Weinlagen steil und die Aussicht ist entsprechend dramatisch. Hier wartet auch Österreichs höchstgelegener Weinort Kitzeck, wo du im Steirischen Weinmuseum vorbeischauen kannst. Die schönsten Ausblicke genießt du auf der n Kitzecker Weinwanderung, die auch mehrere Einkehrmöglichkeiten bietet. Wenn du dich unterwegs fragst, was denn da so lila schimmert: Das sind die Lavendelfelder der Bio- Manufaktur Wunsum, die fast direkt am Weg liegt und im Hofladen ihre Produkte verkauft. Wer sich im Sattel wohlfühlt, kann auch einen begleiteten Ausritt auf Isänderpferden durch die schöne Landschaft vorab beim Wellinghof buchen. So oder so empfiehlt sich für den krönenden Abschluss ein Besuch der ausgezeichneten Buschenschank Pichler-Schober in St. Nikolai im Sausal.

    • Kitzeck, 8444 Sausal

  • Jagawirt

    Restaurants
    • regional

    Schmale Straßen, alte Weinstöcke und Bauernhäuser, Weinberge und Waldflecken – mitten im Idyll des Schilcherlands liegt der Jagawirt. Der uralte Hof diente bereits im 18.Jh. als Rastmöglichkeit für Reisende, die von Stainz nach Modriach unterwegs waren. Die jetzigen Wirtsleute setzen die bäuerlichen Traditionen des Hofs fort. Dazu gehört, dass sie auf dem Gelände alte Nutztierrassen züchten und regelmäßig Volksmusikanten in den Gastgarten einladen. Wer über Nacht bleiben will, hat die Wahl zwischen Zimmern im Haupthaus, im Gartenhäuserl oder dem urigen Jagahäuschen.

    Schmale Straßen, alte Weinstöcke und Bauernhäuser, Weinberge und Waldflecken – mitten im Idyll des Schilcherlands liegt der Jagawirt. Der uralte Hof diente bereits im 18.Jh. als Rastmöglichkeit für Reisende, die von Stainz nach Modriach unterwegs waren. Die jetzigen Wirtsleute setzen die bäuerlichen Traditionen des Hofs fort. Dazu gehört, dass sie auf dem Gelände alte Nutztierrassen züchten und regelmäßig Volksmusikanten in den Gastgarten einladen. Wer über Nacht bleiben will, hat die Wahl zwischen Zimmern im Haupthaus, im Gartenhäuserl oder dem urigen Jagahäuschen.


  • Südsteirische Weinstraße

    Touristenattraktionen
    • © travelpeter, Shutterstock

    Diese Themenstraße liegt ganz im Süden an der Grenze zu Slowenien und ist ein Netz aus Straßen, Pfaden und winzigen Wegen, das viel Raum für eigene Entdeckungen lässt – Buschenschanken, Weinbergwanderungen, Hofläden, Winzerhotels, Gasthäuser. An all dem kommst du automatisch vorbei, wenn du in Gamlitz startest und von dort weiter nach Leutschach fährst. Auf dem Rückweg nimmt man den Abzweig nach Langegg, staunt über die sensationelle Weinkellerarchitektur des Spitzenwinzers Sabathi und wird nach wenigen Kilometern am Pössnitzberg mit einem grandiosen Rundumblick über die Hügellandschaft, die sehr an die Toskana erinnert, belohnt.

    • © travelpeter, Shutterstock

    Diese Themenstraße liegt ganz im Süden an der Grenze zu Slowenien und ist ein Netz aus Straßen, Pfaden und winzigen Wegen, das viel Raum für eigene Entdeckungen lässt – Buschenschanken, Weinbergwanderungen, Hofläden, Winzerhotels, Gasthäuser. An all dem kommst du automatisch vorbei, wenn du in Gamlitz startest und von dort weiter nach Leutschach fährst. Auf dem Rückweg nimmt man den Abzweig nach Langegg, staunt über die sensationelle Weinkellerarchitektur des Spitzenwinzers Sabathi und wird nach wenigen Kilometern am Pössnitzberg mit einem grandiosen Rundumblick über die Hügellandschaft, die sehr an die Toskana erinnert, belohnt.


  • Schloss Seggau

    Architektonische Highlights
    • © Alexander Reitter, Shutterstock

    Klotzen statt kleckern war die Devise im ausgehenden Barock – in den Fürstenzimmern des hoch über Stadt auf ei­nem Felssporn thronenden bischöflichen Schlosses wurde denn auch nicht ge­spart: Einlegeparkettböden, glänzende Marmorfelder, weiß glasierte und vergoldete Kachelöfen, edle Holzvertäfelungen als Rahmen für großflächige Ölgemälde biblischer Szenen, darüber zarte Stuckde­cken ... Da bleibt einem schnell mal die Spucke weg. Die Pracht ist nur bei einer Führung zu sehen, frei zugänglich sind der Renaissancehof mit demLapidarium und der Römersteingalerie, die barocke Schlosskapelle sowie die riesige Glocke „Seggauer Liesl“. Nach der Besichtigung lohnt sich eine Pause in der schicken Schlosstaverne.

    • © Alexander Reitter, Shutterstock

    Klotzen statt kleckern war die Devise im ausgehenden Barock – in den Fürstenzimmern des hoch über Stadt auf ei­nem Felssporn thronenden bischöflichen Schlosses wurde denn auch nicht ge­spart: Einlegeparkettböden, glänzende Marmorfelder, weiß glasierte und vergoldete Kachelöfen, edle Holzvertäfelungen als Rahmen für großflächige Ölgemälde biblischer Szenen, darüber zarte Stuckde­cken ... Da bleibt einem schnell mal die Spucke weg. Die Pracht ist nur bei einer Führung zu sehen, frei zugänglich sind der Renaissancehof mit demLapidarium und der Römersteingalerie, die barocke Schlosskapelle sowie die riesige Glocke „Seggauer Liesl“. Nach der Besichtigung lohnt sich eine Pause in der schicken Schlosstaverne.


  • Altes Almhaus

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Wer zielt am besten?

    Hausmannskost und gute Laune lautet das Credo des Wirtsgespanns Nico und Emil – das Ambiente auf der 1650 m hoch gelegenen Stubalm trägt zu Letzterer kräftig bei. Das Haus ist umgeben von der Sommerweide der Lipizzanerjunghengste vom Gestüt Piber – die kannst du hier zum Nulltarif bestaunen. Wer Zeit mitgebracht hat, tobt sich beim Bogenschießen aus: Der 3 km lange Parcours mit 3-D-Figuren hat die grünen Almweiden als Kulisse.

    Insider-Tipp
    Wer zielt am besten?

    Hausmannskost und gute Laune lautet das Credo des Wirtsgespanns Nico und Emil – das Ambiente auf der 1650 m hoch gelegenen Stubalm trägt zu Letzterer kräftig bei. Das Haus ist umgeben von der Sommerweide der Lipizzanerjunghengste vom Gestüt Piber – die kannst du hier zum Nulltarif bestaunen. Wer Zeit mitgebracht hat, tobt sich beim Bogenschießen aus: Der 3 km lange Parcours mit 3-D-Figuren hat die grünen Almweiden als Kulisse.


  • Voitsberg

    Geographical
    Insider-Tipp
    Rostige Schönheiten

    Diese Ecke der Steiermark ist offensichtlich ein gutes Pflaster für schräge Architekten: In der alten Bergbaustadt Voitsberg (9600 Ew.) ist es der österreichische Künstler Arik Brauer, der 2002 das neue Rathaus mit in farbenfroher Bildsprache umgesetzten Sinnsprüchen gestalten durfte. Es steht in Kontrast zu den historischen Gebäuden entlang des lang gestreckten Hauptplatzes, die einen Querschnitt durch die Baugeschichte Europas zeigen. Ein Wanderweg führt hinauf zur Burgruine Obervoitsberg. Die ist zwar nur von außen zu besichtigen, gleich daneben liegt aber der Energie-Erlebnispark Zangltal: Auf dem ehemaligen Bergbaugelände hat man alte Maschinen stehen lassen, ihnen Kunstwerke zur Seite gestellt und die Natur relativ ungezähmt belassen – diese morbide Ästhetik passt perfekt zu einem Ort mit industrieller Vergangenheit. Zwei Rundwege führen durch den Landschaftspark, eine Orientierungstafel steht am Eingang, wo auch ein Naschgarten mit alten Obstsorten einlädt, die gerade reifen Früchten zu pflücken.

    • 8570 Voitsberg
    Insider-Tipp
    Rostige Schönheiten

    Diese Ecke der Steiermark ist offensichtlich ein gutes Pflaster für schräge Architekten: In der alten Bergbaustadt Voitsberg (9600 Ew.) ist es der österreichische Künstler Arik Brauer, der 2002 das neue Rathaus mit in farbenfroher Bildsprache umgesetzten Sinnsprüchen gestalten durfte. Es steht in Kontrast zu den historischen Gebäuden entlang des lang gestreckten Hauptplatzes, die einen Querschnitt durch die Baugeschichte Europas zeigen. Ein Wanderweg führt hinauf zur Burgruine Obervoitsberg. Die ist zwar nur von außen zu besichtigen, gleich daneben liegt aber der Energie-Erlebnispark Zangltal: Auf dem ehemaligen Bergbaugelände hat man alte Maschinen stehen lassen, ihnen Kunstwerke zur Seite gestellt und die Natur relativ ungezähmt belassen – diese morbide Ästhetik passt perfekt zu einem Ort mit industrieller Vergangenheit. Zwei Rundwege führen durch den Landschaftspark, eine Orientierungstafel steht am Eingang, wo auch ein Naschgarten mit alten Obstsorten einlädt, die gerade reifen Früchten zu pflücken.

    • 8570 Voitsberg

  • Leutschach

    Geographical
    • © alpinenature, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Köpfchen anstrengen lohnt sich

    Das kleine Winzerdorf (3500 Ew.) im Zentrum des südsteirischen Weinlands ist auch der einzige Ort der Steiermark, in dem Hopfen angebaut wird. An die Brauerei ist eine Gaststätte angeschlossen, in der du dich durchkosten kannst. Wer bei den Trauben bleiben will: Im Weinkulturgarten am Eichberg ist ein Themenweg mit Schautafeln eingerichtet. Gleich daneben liegt die Buschenschank der Familie Koller-Lieleg, wo du die neu erworbenen Kenntnisse praktisch weiter vertiefen kannst – falls du die Quizfragen am Themenweg richtig beantwortest, bist du auf ein Glas Wein eingeladen. Besonders intensiv erlebt man das Weinland beim Wandern. Toll ist eine Grenzwanderung, die Naturerlebnis mit Weingenuss verbindet. Die Tour führt von der Spitzmühle in Leutschach durch die verwunschen wirkende Heiligengeistklamm zur Kirche Sveti Duh bereits im Nachbarland Slowenien. Entlang des Grenzpanoramawegs geht es dann über die Buschenschank Postl, die Oberguess-Mühle und die Buschenschank Grill durch Weingärten wieder zurück.

    • 8463 Leutschach
    • © alpinenature, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Köpfchen anstrengen lohnt sich

    Das kleine Winzerdorf (3500 Ew.) im Zentrum des südsteirischen Weinlands ist auch der einzige Ort der Steiermark, in dem Hopfen angebaut wird. An die Brauerei ist eine Gaststätte angeschlossen, in der du dich durchkosten kannst. Wer bei den Trauben bleiben will: Im Weinkulturgarten am Eichberg ist ein Themenweg mit Schautafeln eingerichtet. Gleich daneben liegt die Buschenschank der Familie Koller-Lieleg, wo du die neu erworbenen Kenntnisse praktisch weiter vertiefen kannst – falls du die Quizfragen am Themenweg richtig beantwortest, bist du auf ein Glas Wein eingeladen. Besonders intensiv erlebt man das Weinland beim Wandern. Toll ist eine Grenzwanderung, die Naturerlebnis mit Weingenuss verbindet. Die Tour führt von der Spitzmühle in Leutschach durch die verwunschen wirkende Heiligengeistklamm zur Kirche Sveti Duh bereits im Nachbarland Slowenien. Entlang des Grenzpanoramawegs geht es dann über die Buschenschank Postl, die Oberguess-Mühle und die Buschenschank Grill durch Weingärten wieder zurück.

    • 8463 Leutschach

  • Lukashof Genussmanufaktur

    Delikatessenladen
    Insider-Tipp
    Auf rosige Zeiten anstoßen

    Im Hofladen von Familie Högler steht Schilcher-Kren-Senf neben Weingarten-Pfirsich-Chutney und Kürbiskernöl-Basilikum-Pesto. Die Delikatessen werden alle in der eigenen Küche von Hand gefertigt, die Zutaten dafür kommen ausschließlich aus der eigenen Biolandwirtschaft oder von befreundeten Biobauern. Im angeschlossenen Rosencafé kannst du dir bei einem Prosecco mit hausgemachtem Rosensirup das Schilcherland auf der Zunge zergehen lassen.

    Insider-Tipp
    Auf rosige Zeiten anstoßen

    Im Hofladen von Familie Högler steht Schilcher-Kren-Senf neben Weingarten-Pfirsich-Chutney und Kürbiskernöl-Basilikum-Pesto. Die Delikatessen werden alle in der eigenen Küche von Hand gefertigt, die Zutaten dafür kommen ausschließlich aus der eigenen Biolandwirtschaft oder von befreundeten Biobauern. Im angeschlossenen Rosencafé kannst du dir bei einem Prosecco mit hausgemachtem Rosensirup das Schilcherland auf der Zunge zergehen lassen.


  • Bärnbach

    Geographical
    • © photo_jeongh, Shutterstock

    Größte Attraktion der kleinen Gemeinde ist die Stadtpfarrkirche St. Barbara im Zentrum. 1987–88 wurde sie vom österreichischen Künstler Friedensreich Hundertwasser in ein fröhlich-buntes Gotteshaus umgebaut. Vor allem im Außenbereich hat Hundertwasser das Gesicht der Kirche verändert. Er gestaltete im Park um das Gebäude zwölf Torbögen, die für die großen Weltreligionen stehen. Wer von der Kirche zum Stadtpark spaziert, entdeckt dort den mit Glasmosaiken und Blattgold verzierten Mosesbrunnen. Dieser stammt von einem anderen bekannten österreichischen Künstler, dem Wiener Maler Ernst Fuchs. Solche Auftragsarbeiten gehören zur jüngeren Vergangenheit von Bärnbach. Die Geschichte des Orts ist jedoch eine ganz andere: Seit 200 Jahren wird hier Kohle abgebaut und Glas hergestellt. Einen Einblick in das Handwerk bekommst du beim Besuch der Glasfirma Stölzle-Oberglas.

    • © photo_jeongh, Shutterstock

    Größte Attraktion der kleinen Gemeinde ist die Stadtpfarrkirche St. Barbara im Zentrum. 1987–88 wurde sie vom österreichischen Künstler Friedensreich Hundertwasser in ein fröhlich-buntes Gotteshaus umgebaut. Vor allem im Außenbereich hat Hundertwasser das Gesicht der Kirche verändert. Er gestaltete im Park um das Gebäude zwölf Torbögen, die für die großen Weltreligionen stehen. Wer von der Kirche zum Stadtpark spaziert, entdeckt dort den mit Glasmosaiken und Blattgold verzierten Mosesbrunnen. Dieser stammt von einem anderen bekannten österreichischen Künstler, dem Wiener Maler Ernst Fuchs. Solche Auftragsarbeiten gehören zur jüngeren Vergangenheit von Bärnbach. Die Geschichte des Orts ist jedoch eine ganz andere: Seit 200 Jahren wird hier Kohle abgebaut und Glas hergestellt. Einen Einblick in das Handwerk bekommst du beim Besuch der Glasfirma Stölzle-Oberglas.


  • Stainzerhof

    Restaurants
    • international

    Die erste Adresse am Platz – sowohl was die Lage angeht, als auch die Küche. Im Restaurant Essenz wird nicht schnöde gekocht, sondern kulinarisch inszeniert: Jeden Abend zaubert das Küchenteam farbenfrohe Fünf- bzw. Sieben-Gang-Überraschungsmenüs auf die Teller. Ist Ihnen zu abgehoben? Unterm gleichen Dach serviert man im Wirtshaus regionale Küche in urig-schickem Ambiente.

    Die erste Adresse am Platz – sowohl was die Lage angeht, als auch die Küche. Im Restaurant Essenz wird nicht schnöde gekocht, sondern kulinarisch inszeniert: Jeden Abend zaubert das Küchenteam farbenfrohe Fünf- bzw. Sieben-Gang-Überraschungsmenüs auf die Teller. Ist Ihnen zu abgehoben? Unterm gleichen Dach serviert man im Wirtshaus regionale Küche in urig-schickem Ambiente.


  • Flascherlzug

    Touristenattraktionen

    Der Nam des Zugs stammt aus einer Zeit, als in Rachling ein Arzt praktizierte, dem nachgesagt wurde, aus dem Urin auf Krankheiten schließen zu können. Also fuhren die Leute mit der Stainzer Bahn zu ihm, im Gepäck ein mit Urin gefülltes Flascherl. Heute macht die beschauliche Fahrt mit der Dampflok nicht nur Kindern Spaß

    Der Nam des Zugs stammt aus einer Zeit, als in Rachling ein Arzt praktizierte, dem nachgesagt wurde, aus dem Urin auf Krankheiten schließen zu können. Also fuhren die Leute mit der Stainzer Bahn zu ihm, im Gepäck ein mit Urin gefülltes Flascherl. Heute macht die beschauliche Fahrt mit der Dampflok nicht nur Kindern Spaß


  • Burghotel Deutschlandsberg

    Restaurants
    • international

    Die Burganlage aus dem Mittelalter steht trutzig auf einem Felsmassiv hoch oben über der Bezirkshauptstadt Deutschlandsberg. Seit der Jungsteinzeit war dieses Fleckchen Erde mit atemberaubender Aussicht immer wieder besiedelt. Hier kannst du das Burgmuseum Archeo Norico besuchen, das Sammlungen zur Vor- und Frühgeschichte sowie zur Zeit der Kelten zeigt. Bei schönem Wetter ist die Burgterrasse ein wunderbarer Platz zum Entspannen. In der Stadt zu Füßen der Burg gibt es im Wein & Käs die beiden Spezialitäten des Schilcherlands zu kosten und kaufen – harmoniert hervorragend!

    Die Burganlage aus dem Mittelalter steht trutzig auf einem Felsmassiv hoch oben über der Bezirkshauptstadt Deutschlandsberg. Seit der Jungsteinzeit war dieses Fleckchen Erde mit atemberaubender Aussicht immer wieder besiedelt. Hier kannst du das Burgmuseum Archeo Norico besuchen, das Sammlungen zur Vor- und Frühgeschichte sowie zur Zeit der Kelten zeigt. Bei schönem Wetter ist die Burgterrasse ein wunderbarer Platz zum Entspannen. In der Stadt zu Füßen der Burg gibt es im Wein & Käs die beiden Spezialitäten des Schilcherlands zu kosten und kaufen – harmoniert hervorragend!


  • Grabenmühle

    Restaurants
    • regional

    Typisch steirischer Landgasthof mit rusti­kaler Einrichtung und saisonaler Karte. Be­kannt ist er für seine Backhendl sowie die Forellen und Saiblinge aus eigener Zucht.

    Typisch steirischer Landgasthof mit rusti­kaler Einrichtung und saisonaler Karte. Be­kannt ist er für seine Backhendl sowie die Forellen und Saiblinge aus eigener Zucht.


  • St. Hemma - Edelschrott

    Touristenattraktionen

    Bruno Eberhard weiß zwar nicht, wie viel Sternlein stehen – aber auf jeden Fall sind es ganz, ganz viele, die durch sein Teleskop zu sehen sind: Die höchstgelegene private Sternwarte Mitteleuropas liegt weit abseits des Lichtsmogs großer Städte.

    Bruno Eberhard weiß zwar nicht, wie viel Sternlein stehen – aber auf jeden Fall sind es ganz, ganz viele, die durch sein Teleskop zu sehen sind: Die höchstgelegene private Sternwarte Mitteleuropas liegt weit abseits des Lichtsmogs großer Städte.


  • Flavia Solva

    Museen

    Die einzige Römerstadt der Steiermark liegt in der Leibnitzer Gemeinde Wagna (3 km entfernt). Ihre Ruinen wurden teilweise freigelegt, sind aber nicht sehr spektakulär. Interessant ist der Museums­pavillon. Modern aufbereitet sind hier Fundstücke zu sehen, die einen Einblick in den römischen Alltag, in Totenkult und Götterverehrung geben.

    Die einzige Römerstadt der Steiermark liegt in der Leibnitzer Gemeinde Wagna (3 km entfernt). Ihre Ruinen wurden teilweise freigelegt, sind aber nicht sehr spektakulär. Interessant ist der Museums­pavillon. Modern aufbereitet sind hier Fundstücke zu sehen, die einen Einblick in den römischen Alltag, in Totenkult und Götterverehrung geben.


  • Jagdmuseum Schloss Stainz

    Museen
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Im historischen Ambiente des gewaltigen Schlosses (ehemals Augustiner-Chorherrenstift) oberhalb von Stainz ist eine riesige Ausstellung zum Thema Jagd zu sehen. Die Kulturgeschichte der Jagd wird anhand von steinzeitlichen Speerschleudern, reich geschmückten kaiserlichen Gewehren oder auch Jagdmalereien dokumentiert. Sie erfahren ebenso viel über Wildtiere und Wildökologie – selbst für Nichtjäger sehr interessant.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Im historischen Ambiente des gewaltigen Schlosses (ehemals Augustiner-Chorherrenstift) oberhalb von Stainz ist eine riesige Ausstellung zum Thema Jagd zu sehen. Die Kulturgeschichte der Jagd wird anhand von steinzeitlichen Speerschleudern, reich geschmückten kaiserlichen Gewehren oder auch Jagdmalereien dokumentiert. Sie erfahren ebenso viel über Wildtiere und Wildökologie – selbst für Nichtjäger sehr interessant.


  • Restaurant Staribacher

    Restaurants
    • regional

    Im rustikal-eleganten Ambiente gibt es südsteirische Gerichte von höchstem Niveau. Lasse auf jeden Fall Platz für die hausgemachte Kardinalschnitte, sie ist die Spezialität des Hauses. Wer auch über Nacht bleiben möchte, findet im Haus 41 behaglich eingerichtete Zimmer. Reservierung erforderlich.

    Im rustikal-eleganten Ambiente gibt es südsteirische Gerichte von höchstem Niveau. Lasse auf jeden Fall Platz für die hausgemachte Kardinalschnitte, sie ist die Spezialität des Hauses. Wer auch über Nacht bleiben möchte, findet im Haus 41 behaglich eingerichtete Zimmer. Reservierung erforderlich.


  • Vinofaktur Genussregal Südsteiermark

    Weinlokale
    • international

    Architektonisch auffällige Vinothek, Bauernladen, Erlebnis- und Verkostungswelt. Angeboten werden die besten Delikatessen und Weine aus der Steiermark, dazu gibt es spannend aufbereitete Infos drumherum.

    Architektonisch auffällige Vinothek, Bauernladen, Erlebnis- und Verkostungswelt. Angeboten werden die besten Delikatessen und Weine aus der Steiermark, dazu gibt es spannend aufbereitete Infos drumherum.


  • Cafe Elefant

    Cafés

    Traditionsreiches Café und schicke Espresso-Weinbar in einem. Immer wieder Veranstaltungen wie Lesungen, Weindegustationen, Musikabende.

    Traditionsreiches Café und schicke Espresso-Weinbar in einem. Immer wieder Veranstaltungen wie Lesungen, Weindegustationen, Musikabende.


  • Rosegger

    Cafés

    Innen überzeugt schicker Retrostil. Meistens sitzt man aber ohnehin im malerischen Gastgarten direkt am Hauptplatz.

    Innen überzeugt schicker Retrostil. Meistens sitzt man aber ohnehin im malerischen Gastgarten direkt am Hauptplatz.


  • Rassach

    Geographical

    Besucher aus Übersee glauben, im Dorf Rassach in einer Art Disney World gelandet zu sein – aber tatsächlich ist hier alles authentisch und über die Jahrhunderte gewachsen. Der geschlossene Ortskern mit seinen uralten, liebevoll hergerichteten und gepflegten Bauernhäusern wirkt auch alles andere als museumshaft: Die Landwirte vermarkten ihre selbst angebauten Produkte in kleinen eigenen Hofläden, dazwischen finden sich außerdem zahlreiche Geschäfte, die Kunsthandwerk anbieten, und verschiedene Möglichkeiten zum Einkehren. Man sagt, dass es in Rassach das beste Rauchfleisch (Geselchte), die saftigsten Äpfel und das köstlichste Kürbiskernöl zu kaufen gibt. Letzteres kannst du auch im Schilcher- und Kernölstöckl verkosten.

    • 8510 Rassach

    Besucher aus Übersee glauben, im Dorf Rassach in einer Art Disney World gelandet zu sein – aber tatsächlich ist hier alles authentisch und über die Jahrhunderte gewachsen. Der geschlossene Ortskern mit seinen uralten, liebevoll hergerichteten und gepflegten Bauernhäusern wirkt auch alles andere als museumshaft: Die Landwirte vermarkten ihre selbst angebauten Produkte in kleinen eigenen Hofläden, dazwischen finden sich außerdem zahlreiche Geschäfte, die Kunsthandwerk anbieten, und verschiedene Möglichkeiten zum Einkehren. Man sagt, dass es in Rassach das beste Rauchfleisch (Geselchte), die saftigsten Äpfel und das köstlichste Kürbiskernöl zu kaufen gibt. Letzteres kannst du auch im Schilcher- und Kernölstöckl verkosten.

    • 8510 Rassach

  • Motorikpark Gamlitz

    Botanische Gärten & Parks

    Der rund um die Gamlitzer Landschaftsteiche errichtete Motorikpark ist mit seinen 30 Stationen und nahezu 100 Übungselementen der größte seiner Art in Europa. Koordination und Moto­rik lassen sich kaum besser trainieren als hier – Different­Walking, Balance­ Parcours, Erdwellenlaufen, Sensorikweg oder Klettertour aktivieren die gesamte Körpermuskulatur. Merke: Kinder haben Spaß, wo Erwachsene unterlegen sind.

    Der rund um die Gamlitzer Landschaftsteiche errichtete Motorikpark ist mit seinen 30 Stationen und nahezu 100 Übungselementen der größte seiner Art in Europa. Koordination und Moto­rik lassen sich kaum besser trainieren als hier – Different­Walking, Balance­ Parcours, Erdwellenlaufen, Sensorikweg oder Klettertour aktivieren die gesamte Körpermuskulatur. Merke: Kinder haben Spaß, wo Erwachsene unterlegen sind.


  • Köflach

    Geographical

    Von der Leichtigkeit des Weinlands ist in Köflach wenig zu spüren. Die ehemalige Bergwerksstadt ist umringt von dichten Wäldern und weiten Wiesen. Die hohen Berge, die sich im Norden abzeichnen, haben unverkennbar Gebirgscharakter. Die Stadt (10 000 Ew.) bildet mit Voitsberg und Bärnbach ein Drei-Städtchen-Eck, in dem die Glasmacher- und Bergbauvergangenheit der Region spürbar ist. Das hat schon einen ganz eigenen Reiz, doch die meisten Besucher kommen hierher, um die Lipizzaner zu sehen, die auf dem nahe gelegenen Bundesgestüt Piber gezüchtet werden.

    Von der Leichtigkeit des Weinlands ist in Köflach wenig zu spüren. Die ehemalige Bergwerksstadt ist umringt von dichten Wäldern und weiten Wiesen. Die hohen Berge, die sich im Norden abzeichnen, haben unverkennbar Gebirgscharakter. Die Stadt (10 000 Ew.) bildet mit Voitsberg und Bärnbach ein Drei-Städtchen-Eck, in dem die Glasmacher- und Bergbauvergangenheit der Region spürbar ist. Das hat schon einen ganz eigenen Reiz, doch die meisten Besucher kommen hierher, um die Lipizzaner zu sehen, die auf dem nahe gelegenen Bundesgestüt Piber gezüchtet werden.


  • Stölzle-Oberglas

    Museen

    Einen Einblick in das Handwerk bekommst du beim Besuch der Glasfirma Stölzle-Oberglas mit Werksverkauf und Museum, die bunten Farben machen auch an verregneten Tagen allerbeste Laune.

    Einen Einblick in das Handwerk bekommst du beim Besuch der Glasfirma Stölzle-Oberglas mit Werksverkauf und Museum, die bunten Farben machen auch an verregneten Tagen allerbeste Laune.


  • Stainz

    Geographical
    • © Rene Walter, Shutterstock

    Stainz (8700 Ew.) ist ein hübscher kleiner Ort, dessen Cafés und schattige Gastgärten zum Verweilen statt zum Weiterhetzen einladen. Die Gemeinde liegt im Zentrum des Kürbis- und Schilcheranbaus. Der charaktervolle, säurehaltige Roséwein wird aus der Blauen Wildbacherrebe gewonnen, die an den sonnigen Hängen der Koralpe heranreift. Der Schilcher hat der Region den Namen Schilcherland gegeben – und erlebt derzeit unter Weinfreunden eine Renaissance. In den lauschigen Buschenschänken von Stainz kannst du ihn probieren.

    • © Rene Walter, Shutterstock

    Stainz (8700 Ew.) ist ein hübscher kleiner Ort, dessen Cafés und schattige Gastgärten zum Verweilen statt zum Weiterhetzen einladen. Die Gemeinde liegt im Zentrum des Kürbis- und Schilcheranbaus. Der charaktervolle, säurehaltige Roséwein wird aus der Blauen Wildbacherrebe gewonnen, die an den sonnigen Hängen der Koralpe heranreift. Der Schilcher hat der Region den Namen Schilcherland gegeben – und erlebt derzeit unter Weinfreunden eine Renaissance. In den lauschigen Buschenschänken von Stainz kannst du ihn probieren.


  • Leibnitz

    Geographical
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Die Bezirkshauptstadt im Süden der Steiermark ist das Tor zum Weinland – alles dreht sich hier um die edlen Tropfen. Leibnitz (13 300 Ew.) ist bekannt für seine Weinlokale und -veranstaltungen, wie etwa Weinfrühling, Stadtweinlese oder Herbstfest, die mehrere Tage dauern. Dank des milden Klimas stellen Cafés und Bars ihre Tische hier besonders früh im Jahr ins Freie und räumen sie erst ganz spät im Herbst wieder weg. Such dir am schönen Hauptplatz eine Terrasse und bring dich in gemütliche Stimmung – die einzig passende bei einer Reise durchs Weinland.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Die Bezirkshauptstadt im Süden der Steiermark ist das Tor zum Weinland – alles dreht sich hier um die edlen Tropfen. Leibnitz (13 300 Ew.) ist bekannt für seine Weinlokale und -veranstaltungen, wie etwa Weinfrühling, Stadtweinlese oder Herbstfest, die mehrere Tage dauern. Dank des milden Klimas stellen Cafés und Bars ihre Tische hier besonders früh im Jahr ins Freie und räumen sie erst ganz spät im Herbst wieder weg. Such dir am schönen Hauptplatz eine Terrasse und bring dich in gemütliche Stimmung – die einzig passende bei einer Reise durchs Weinland.


  • Traktormuseum Stainz

    Touristenattraktionen

    Nimm im Oldtimer-Traktor Platz und tuckere in Zeitlupe durch die Landschaft. Traktorfahrten werden ab sechs Personen durchgeführt. Ab Mai hast du am Wochenende meist die Möglichkeit, dich einer Gruppe anzuschließen. Ein gültiger Führerschein Klasse B ist dafür erforderlich.

    Nimm im Oldtimer-Traktor Platz und tuckere in Zeitlupe durch die Landschaft. Traktorfahrten werden ab sechs Personen durchgeführt. Ab Mai hast du am Wochenende meist die Möglichkeit, dich einer Gruppe anzuschließen. Ein gültiger Führerschein Klasse B ist dafür erforderlich.


  • Schloss Gamlitz

    Architektonische Highlights

    Das Schloss und Weingut Gamlitz wurde Anfang des 12.Jhs. erbaut und befindet sich seit 1900 im Besitz der Familie Melcher. Schloss Gamlitz war und ist kulturelle Drehscheibe der ganzen Region: Es finden immer wieder Konzerte, Ausstellungen und Lesungen statt.

    Das Schloss und Weingut Gamlitz wurde Anfang des 12.Jhs. erbaut und befindet sich seit 1900 im Besitz der Familie Melcher. Schloss Gamlitz war und ist kulturelle Drehscheibe der ganzen Region: Es finden immer wieder Konzerte, Ausstellungen und Lesungen statt.


  • Golfclub Gut Murstätten

    Golf

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen bei einem Par von 72 auf einem 6031 m langen Kurs. Damen spielen bei einem Par von 72 auf einem 5072 m langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist nur saisonal geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Ein Mindest-Handicap von 36 ist jedoch vorgeschrieben. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von über EUR 60.

    Es handelt sich um einen 18-Loch-Golfplatz. Herren spielen bei einem Par von 72 auf einem 6031 m langen Kurs. Damen spielen bei einem Par von 72 auf einem 5072 m langen Kurs. Es ist eine Driving Range vorhanden. Der Golfplatz ist nur saisonal geöffnet.

    Gäste sind auf der Anlage herzlich willkommen. Ein Mindest-Handicap von 36 ist jedoch vorgeschrieben. Die zu entrichtende Greenfee liegt bei einer Höhe von über EUR 60.


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Steiermark

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