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Reiseführer
Die Südliche Adria

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Von den höchsten Gipfeln in den Abruzzen zum Stiefelabsatz, dem Salento: Burgen, Kirchen und Türme prägen die Küste. Drei Regionen grenzen an die südliche Adria: In den Abruzzen mit ihrer grandiosen Bergwelt schwingt sich der Apennin zu seinen höchsten Höhen auf – 2912 m erreicht der Gipfel des Gran Sasso d’Italia –, dazu kommen hübsche Städte in den Bergen wie Chieti, L’Aquila, Sulmona und ein reges Badeleben längs der Küste. Eine informative Website zu den Abruzzen ist abruzzoturismo.it.

Südlich schließt sich das Molise an, einsam, bergig, dünn besiedelt. Neben Ruinen alter Römerstädte finden sich hier sogar menschliche Siedlungsspuren, die Hunderttausende von Jahren zurückreichen. Und schließlich Apulien, die wohlhabendste Region Süditaliens, die daher auch „Norden des Mezzogiorno“ genannt wird und Bari, die Hauptstadt der Region, „Mailand des Südens“.