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Die Südliche Adria Must Sees



























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Architektonische Highlights
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Landschaftliche Highlights
Events
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Lecce
Geographical © Stefano_Valeri, Shutterstock
In der lebendigen Universitätsstadt feiert die barocke Architektur ein Fest. Zwischen dem 16.und 18.Jh. entstanden zahlreiche sehenswerte Bauten im Stile des "Lecceser Barocks". Dafür geben der Dom und die Basilika Santa Croce mit verschwenderisch gestalteter Fassade eindrucksvolle Beispiele.
- 73100 Lecce
- http://www.comune.lecce.it/
- +39 0832 682111
- aptlecce@viaggiareinpuglia.it
© Stefano_Valeri, Shutterstock
In der lebendigen Universitätsstadt feiert die barocke Architektur ein Fest. Zwischen dem 16.und 18.Jh. entstanden zahlreiche sehenswerte Bauten im Stile des "Lecceser Barocks". Dafür geben der Dom und die Basilika Santa Croce mit verschwenderisch gestalteter Fassade eindrucksvolle Beispiele.
- 73100 Lecce
- http://www.comune.lecce.it/
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- aptlecce@viaggiareinpuglia.it
Martina Franca
Geographical © Stefano_Valeri, Shutterstock
Im 17.Jh. schwebte Herzog Caracciolo für seine Stadt ein glanzvolleres Bild als das des Mittelalters vor. Sie wurde neu gestaltet und zeigt heute das heiter-üppige Gesicht von Barock und Rokoko. Bei einem Bummel trifft man auf den mächtigen Palazzo Ducale und auf viele hübsche Bürgerhäuser.
- 74015 Martina Franca
- http://www.comune.martina-franca.ta.it/
© Stefano_Valeri, Shutterstock
Im 17.Jh. schwebte Herzog Caracciolo für seine Stadt ein glanzvolleres Bild als das des Mittelalters vor. Sie wurde neu gestaltet und zeigt heute das heiter-üppige Gesicht von Barock und Rokoko. Bei einem Bummel trifft man auf den mächtigen Palazzo Ducale und auf viele hübsche Bürgerhäuser.
- 74015 Martina Franca
- http://www.comune.martina-franca.ta.it/
Locorotondo
Geographical © cge2010, Shutterstock
Kaum touristisch und trotzdem zauberhaft, so findet man den auf einer Anhöhe gelegenen Hauptort des Valle d'Itria. Statt einer Mauer umschließt eine dichte weiße Häuserfront die kreisförmige Stadtanlage. Zum Besuchsprogramm gehören die klassizistische Kirche und ein Glas des berühmten Weißweins.
- 70010 Locorotondo
- http://www.comune.locorotondo.ba.it/
- +39 080 432 2822
© cge2010, Shutterstock
Kaum touristisch und trotzdem zauberhaft, so findet man den auf einer Anhöhe gelegenen Hauptort des Valle d'Itria. Statt einer Mauer umschließt eine dichte weiße Häuserfront die kreisförmige Stadtanlage. Zum Besuchsprogramm gehören die klassizistische Kirche und ein Glas des berühmten Weißweins.
- 70010 Locorotondo
- http://www.comune.locorotondo.ba.it/
- +39 080 432 2822
Alberobello
Geographical © MAIRDUMONT
Alberobello ist eine der wichtigsten touristischen Attraktionen Italiens. In Scharen strömen die Besucher hierher, um die putzigen Steinhäuser mit dem charakteristischen Kegeldach zu bestaunen. Gelegenheit dazu gibt es hier reichlich, wie der Blick vom Dach des Heimatmuseums eindrucksvoll beweist.
- 70011 Alberobello
- http://www.comunealberobello.gov.it/
- +39 080 432 1200
- ufficiostampa@comune.alberobello.ba.it
© MAIRDUMONT
Alberobello ist eine der wichtigsten touristischen Attraktionen Italiens. In Scharen strömen die Besucher hierher, um die putzigen Steinhäuser mit dem charakteristischen Kegeldach zu bestaunen. Gelegenheit dazu gibt es hier reichlich, wie der Blick vom Dach des Heimatmuseums eindrucksvoll beweist.
- 70011 Alberobello
- http://www.comunealberobello.gov.it/
- +39 080 432 1200
- ufficiostampa@comune.alberobello.ba.it
Castel del Monte
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Zum Dahinschmelzen
Eine schöne, 30 km lange Landpartie über Andria führt in die sacht geschwungene Landschaft der nördlichen Murge. Schon von Weitem kannst du auf der Hügelkuppe erspähen, was die Herzen aller Apulienbesucher höherschlagen lässt: die steinerne Krone Apuliens, das achteckige Kastell von Friedrich II., 1996 in die Unesco-Liste des Welterbes aufgenommen. Ein achteckiger Grundriss und acht achteckige Ecktürme – die Zahl Acht als Symbol des kosmischen Gleichgewichts. Friedrich gefiel sie als Zeichen kaiserlicher Vollkommenheit. Das Kastell ist zudem ein schönes Beispiel dafür, wie allein mit unterschiedlichen Gesteinsarten Dekorationen geschaffen werden können. Da ist z. B. die breccia corallina, ein farbiger Kalkschotter, den rötlicher Kalkmergel zusammenhält und mit dem die Portale gerahmt sind. Die weitere Umgebung lockt mit Speiseadressen, die mit dem Slow-Food-Prädikat für besonders sorgfältige Traditionsküche ausgezeichnet wurden. Den ganzen Reichtum apulischer Vorspeisen und vieles mehr genießt du im Antichi Sapori im Dörfchen Montegrosso zwischen Andria und Canosa di Puglia. Im sehenswerten, hoch gelegenen Städtchen Minervino Murge sind die Fleischtöpfe der Trattoria La Tradizione Cucina Casalinga besonders empfehlenswert. Die sahnige burrata kommt von hier, ideal fürs Picknick, etwa aus der Käserei Sanguedolce.
- Strada Statale 170, 76123 Andria
- http://museipuglia.cultura.gov.it/
- casteldelmonte@beniculturali.it
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Zum Dahinschmelzen
Eine schöne, 30 km lange Landpartie über Andria führt in die sacht geschwungene Landschaft der nördlichen Murge. Schon von Weitem kannst du auf der Hügelkuppe erspähen, was die Herzen aller Apulienbesucher höherschlagen lässt: die steinerne Krone Apuliens, das achteckige Kastell von Friedrich II., 1996 in die Unesco-Liste des Welterbes aufgenommen. Ein achteckiger Grundriss und acht achteckige Ecktürme – die Zahl Acht als Symbol des kosmischen Gleichgewichts. Friedrich gefiel sie als Zeichen kaiserlicher Vollkommenheit. Das Kastell ist zudem ein schönes Beispiel dafür, wie allein mit unterschiedlichen Gesteinsarten Dekorationen geschaffen werden können. Da ist z. B. die breccia corallina, ein farbiger Kalkschotter, den rötlicher Kalkmergel zusammenhält und mit dem die Portale gerahmt sind. Die weitere Umgebung lockt mit Speiseadressen, die mit dem Slow-Food-Prädikat für besonders sorgfältige Traditionsküche ausgezeichnet wurden. Den ganzen Reichtum apulischer Vorspeisen und vieles mehr genießt du im Antichi Sapori im Dörfchen Montegrosso zwischen Andria und Canosa di Puglia. Im sehenswerten, hoch gelegenen Städtchen Minervino Murge sind die Fleischtöpfe der Trattoria La Tradizione Cucina Casalinga besonders empfehlenswert. Die sahnige burrata kommt von hier, ideal fürs Picknick, etwa aus der Käserei Sanguedolce.
- Strada Statale 170, 76123 Andria
- http://museipuglia.cultura.gov.it/
- casteldelmonte@beniculturali.it
Museo Archeologico Nazionale di Taranto
MuseenDas 1887 gegründete Museum beherbergt eine interessante Sammlung an Fundstücken griechischen und römischen Ursprungs. Auf unterschiedlichen Ebenen wird der Besucher in verschiedene geschichtliche Epochen von der griechischen Antike bis zum Mittelalter geführt. Beim Museumsrundgang lassen sich verschiedene Skulpturen, Gemälde, Mosaike und Gebrauchsgegenstände aus altertümlicher Zeit sowie besonders beeindruckende Gold- und Silberschmuckstücke begutachten. Außerdem wird die Geschichte der Stadt Taranto dargestellt.
- Via Cavour 10, 74100 Taranto
- http://museotaranto.cultura.gov.it/
- +39 099 453 2112
- man-ta@beniculturali.it
Das 1887 gegründete Museum beherbergt eine interessante Sammlung an Fundstücken griechischen und römischen Ursprungs. Auf unterschiedlichen Ebenen wird der Besucher in verschiedene geschichtliche Epochen von der griechischen Antike bis zum Mittelalter geführt. Beim Museumsrundgang lassen sich verschiedene Skulpturen, Gemälde, Mosaike und Gebrauchsgegenstände aus altertümlicher Zeit sowie besonders beeindruckende Gold- und Silberschmuckstücke begutachten. Außerdem wird die Geschichte der Stadt Taranto dargestellt.
- Via Cavour 10, 74100 Taranto
- http://museotaranto.cultura.gov.it/
- +39 099 453 2112
- man-ta@beniculturali.it
Basilica Cattedrale di San Nicola Pellegrino
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Alle sollten die majestätische Kathedrale schon von Weitem sehen, vom Land und vor allem vom Meer aus: Ihre Front zeigt auf das Stauferkastell, die drei Apsiden aufs Meer hinaus. Mit ihrem Bau begann man im 12.Jh., wobei zwei Vorgängerkirchen integriert wurden, die unterirdische Grabkirche San Leucio und die Kirche Santa Maria. Die neue Kathedrale wurde einem griechischen Wunderheiler und Pilger (ital. pellegrino) namens Nicola geweiht, der 1094 hier verstarb. Für eine romanische Kathedrale strebt der Bau ungewöhnlich in die Höhe. Der Glockenturm steht wie aufgebockt auf einem Bogensockel, den Eingang erreicht man nur über eine hohe Doppeltreppe. Heute steht im Innern der Kirche das kunstvolle Bronzeportal des Bildhauers Barisano da Trani aus dem 12.Jh. Hoch ragt der feierlich-schlichte Raum auf. Einige wunderbar behauene Kapitelle finden sich an den Säulen der Hallenkrypta.
- Piazza Duomo, 70059 Trani
- http://www.cattedraletrani.it/
- +39 0883 500293
- certificata@pec.cattedraletrani.it
© trabantos, Shutterstock
Alle sollten die majestätische Kathedrale schon von Weitem sehen, vom Land und vor allem vom Meer aus: Ihre Front zeigt auf das Stauferkastell, die drei Apsiden aufs Meer hinaus. Mit ihrem Bau begann man im 12.Jh., wobei zwei Vorgängerkirchen integriert wurden, die unterirdische Grabkirche San Leucio und die Kirche Santa Maria. Die neue Kathedrale wurde einem griechischen Wunderheiler und Pilger (ital. pellegrino) namens Nicola geweiht, der 1094 hier verstarb. Für eine romanische Kathedrale strebt der Bau ungewöhnlich in die Höhe. Der Glockenturm steht wie aufgebockt auf einem Bogensockel, den Eingang erreicht man nur über eine hohe Doppeltreppe. Heute steht im Innern der Kirche das kunstvolle Bronzeportal des Bildhauers Barisano da Trani aus dem 12.Jh. Hoch ragt der feierlich-schlichte Raum auf. Einige wunderbar behauene Kapitelle finden sich an den Säulen der Hallenkrypta.
- Piazza Duomo, 70059 Trani
- http://www.cattedraletrani.it/
- +39 0883 500293
- certificata@pec.cattedraletrani.it
Foresta Umbra
Landschaftliche Highlights © joeborg, Shutterstock
Fast der gesamte Gargano steht als Parco nazionale del Gargano seit 1991 unter Naturschutz. Sein Herzstück bildet die sogenannte Foresta Umbra, der dunkle Wald, eine kühle Oase unter der heißen Mittelmeersonne.
- 71037 Monte Sant'Angelo
- http://www.parcogargano.gov.it/
- +39 0884 568911
- info@parcogargano.it
© joeborg, Shutterstock
Fast der gesamte Gargano steht als Parco nazionale del Gargano seit 1991 unter Naturschutz. Sein Herzstück bildet die sogenannte Foresta Umbra, der dunkle Wald, eine kühle Oase unter der heißen Mittelmeersonne.
- 71037 Monte Sant'Angelo
- http://www.parcogargano.gov.it/
- +39 0884 568911
- info@parcogargano.it
Polignano a Mare
Geographical © trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Apuliens Hotspot für neue Kunst
Diesem Traumstädtchen unter blauem Himmel und über blauem Meer ist der Kultsong „Volare“ von Domenico Modugno gewidmet, der hier zur Welt kam. Die zum Meer hin offene, Altstadt scheint wie aus den steilen, karstigen Felsplateaus herauszuwachsen. Fjordähnliche Buchten mit Kies an türkisfarbenem Wasser öffnen sich zwischen den Steinwänden – die berühmteste und fotogenste ist s Cala Porto –, und Grotten durchsetzen die Felsen. Berühmt ist die weit verzweigte Grotta Palazzese, die spektakuläre Location eines natürlich ziemlich touristischen Restaurants. Einen tollen Blick hast du von der ehemaligen Römerbrücke über der Bucht Cala Porto mit Badezugang. Fotogen ist direkt am Meer die trutzige Benediktinerabtei San Vito. Sommerlaunige Bioküche serviert die Mint Cucina Fresca, ein kleines Altstadtlokal: cosy, vintage, fröhlich und mal was anderes. Superfrische rohe Meeresfrüchte, Fischtatar und knusprig Frittiertes erhältst du im beliebten Imbisslokal Pescaria. Neben Domenico Modugno besitzt das Städtchen eine weitere lokale Berühmtheit: Pino Pascali (1935–68). Das Werk dieses Arte-Povera-Künstlers der 1960er-Jahre inspiriert heute zu spannenden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst im Museo Pino Pascali. Ein Ziel in den Anhöhen der Murge landeinwärts ist die reizvolle, auf ca. 200 m Höhe liegende Ortschaft Conversano mit einer imposanten Burganlage (normannisch, aber in der Renaissance erweitert), einer spätromanischen Kathedrale und einem stimmungsvollen Benediktinerkonvent im Zentrum.
- 70044 Polignano a Mare
- http://www.comune.polignanoamare.ba.it/
- +39 080 425 2300
- comune.polignano@anutel.it
© trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Apuliens Hotspot für neue Kunst
Diesem Traumstädtchen unter blauem Himmel und über blauem Meer ist der Kultsong „Volare“ von Domenico Modugno gewidmet, der hier zur Welt kam. Die zum Meer hin offene, Altstadt scheint wie aus den steilen, karstigen Felsplateaus herauszuwachsen. Fjordähnliche Buchten mit Kies an türkisfarbenem Wasser öffnen sich zwischen den Steinwänden – die berühmteste und fotogenste ist s Cala Porto –, und Grotten durchsetzen die Felsen. Berühmt ist die weit verzweigte Grotta Palazzese, die spektakuläre Location eines natürlich ziemlich touristischen Restaurants. Einen tollen Blick hast du von der ehemaligen Römerbrücke über der Bucht Cala Porto mit Badezugang. Fotogen ist direkt am Meer die trutzige Benediktinerabtei San Vito. Sommerlaunige Bioküche serviert die Mint Cucina Fresca, ein kleines Altstadtlokal: cosy, vintage, fröhlich und mal was anderes. Superfrische rohe Meeresfrüchte, Fischtatar und knusprig Frittiertes erhältst du im beliebten Imbisslokal Pescaria. Neben Domenico Modugno besitzt das Städtchen eine weitere lokale Berühmtheit: Pino Pascali (1935–68). Das Werk dieses Arte-Povera-Künstlers der 1960er-Jahre inspiriert heute zu spannenden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst im Museo Pino Pascali. Ein Ziel in den Anhöhen der Murge landeinwärts ist die reizvolle, auf ca. 200 m Höhe liegende Ortschaft Conversano mit einer imposanten Burganlage (normannisch, aber in der Renaissance erweitert), einer spätromanischen Kathedrale und einem stimmungsvollen Benediktinerkonvent im Zentrum.
- 70044 Polignano a Mare
- http://www.comune.polignanoamare.ba.it/
- +39 080 425 2300
- comune.polignano@anutel.it
Termoli
Geographical © maudanros, Shutterstock
Ein echtes Highlight ist diese Küsten und Hafenstadt (29 000 Ew.) gut 25 km süd-östlich. Schon in der Nachbarregion Mo lise gelegen, ist sie absolut einen Ausflugwert. Auf einem Felssporn schiebt sich die besonders malerische, gut erhaltene Altstadt ins Meer vor, gekrönt von einer schö nen romanischen Kathedrale, zum Strand hin erhebt sich eine Stauferfestung. In einigen Altstadthäusern kann man in hübschen Zimmern übernachten, etwa im sogenannten albergo diffuso Residenza Sveva: eine gelungene Form, die Altstadt neu zu beleben. Zum Baden empfiehlt sich der nördliche Strand Spiaggia Sant’Antonio. Fähren verbinden Termoli mit den zauberhaften Tremitiinseln.
- 86039 Termoli
© maudanros, Shutterstock
Ein echtes Highlight ist diese Küsten und Hafenstadt (29 000 Ew.) gut 25 km süd-östlich. Schon in der Nachbarregion Mo lise gelegen, ist sie absolut einen Ausflugwert. Auf einem Felssporn schiebt sich die besonders malerische, gut erhaltene Altstadt ins Meer vor, gekrönt von einer schö nen romanischen Kathedrale, zum Strand hin erhebt sich eine Stauferfestung. In einigen Altstadthäusern kann man in hübschen Zimmern übernachten, etwa im sogenannten albergo diffuso Residenza Sveva: eine gelungene Form, die Altstadt neu zu beleben. Zum Baden empfiehlt sich der nördliche Strand Spiaggia Sant’Antonio. Fähren verbinden Termoli mit den zauberhaften Tremitiinseln.
- 86039 Termoli
Basilica of San Bernardino
Architektonische Highlights © Massimiliano Marino, Shutterstock
Höhepunkt dieser barock ausgestatteten Kirche ist die Renaissancefassade (1527–1540) an der Piazza San Bernardino. Nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten ist die aus wertvollen Holzschnitzereien und bemalten Leinwänden bestehende Kirchendecke, die beim Erdbeben stark beschädigt wurde, wieder zu bestaunen. Es handelt sich um die einzige herausragende Kirche in L’Aquila, die derzeit besichtigt werden kann.
- Via San Bernardino, 67100 L'Aquila
- http://www.basilicasanbernardino.it/
- +39 0862 200390
© Massimiliano Marino, Shutterstock
Höhepunkt dieser barock ausgestatteten Kirche ist die Renaissancefassade (1527–1540) an der Piazza San Bernardino. Nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten ist die aus wertvollen Holzschnitzereien und bemalten Leinwänden bestehende Kirchendecke, die beim Erdbeben stark beschädigt wurde, wieder zu bestaunen. Es handelt sich um die einzige herausragende Kirche in L’Aquila, die derzeit besichtigt werden kann.
- Via San Bernardino, 67100 L'Aquila
- http://www.basilicasanbernardino.it/
- +39 0862 200390
Festival Nazionale "La Notte della Taranta"
Events © I. Noyan Yilmaz, Shutterstock
In einer Augustnacht bringt der hypnotische Rhythmus der archaischen Pizzica-Taranta-Musik erstklassige Weltmusiker und Tausende zum Feiern nach Melpignano.
- 73020 Melpignano
- http://www.lanottedellataranta.it/
- +39 0836 439008
© I. Noyan Yilmaz, Shutterstock
In einer Augustnacht bringt der hypnotische Rhythmus der archaischen Pizzica-Taranta-Musik erstklassige Weltmusiker und Tausende zum Feiern nach Melpignano.
- 73020 Melpignano
- http://www.lanottedellataranta.it/
- +39 0836 439008
Trabocchi Coast
Landschaftliche Highlights © ermess, Shutterstock
Insider-Tipp Wo dir der Fisch fast auf den Teller hüpft
Südlich von Ortona, wo man in der Enoteca Regionale d’Abruzzo alle regionalen Weine verkosten kann, beginnt die sogenannte Costa dei Trabocchi, die vom fabelhaften Fahrrad- und Fußgängerweg Via Verde dei Trabocchi gesäumt wird. Trabocchi heißen die auf Holzpfählen aus dem Meer ragenden Fischfanghütten, vor denen sich von Zeit zu Zeit abgesenkte bzw. angehobene Netze übers Wasser spannen. Diese einst für die gesamte Adria charakteristischen Fischfangplattformen erlauben wetterunabhängiges Fischen. Die ersten standen im 14.Jh. in San Vito Chietino, wo bis heute die ältesten und schönsten Exemplare zu sehen sind. Einige servieren einfache, superfrische Fischküche, etwa das Trabocco Punta Fornace unterhalb von San Vito Chietino.
- 66038 Marina di San Vito CH
- http://www.parcocostadeitrabocchi.it/
- +39 0872 717810
© ermess, Shutterstock
Insider-Tipp Wo dir der Fisch fast auf den Teller hüpft
Südlich von Ortona, wo man in der Enoteca Regionale d’Abruzzo alle regionalen Weine verkosten kann, beginnt die sogenannte Costa dei Trabocchi, die vom fabelhaften Fahrrad- und Fußgängerweg Via Verde dei Trabocchi gesäumt wird. Trabocchi heißen die auf Holzpfählen aus dem Meer ragenden Fischfanghütten, vor denen sich von Zeit zu Zeit abgesenkte bzw. angehobene Netze übers Wasser spannen. Diese einst für die gesamte Adria charakteristischen Fischfangplattformen erlauben wetterunabhängiges Fischen. Die ersten standen im 14.Jh. in San Vito Chietino, wo bis heute die ältesten und schönsten Exemplare zu sehen sind. Einige servieren einfache, superfrische Fischküche, etwa das Trabocco Punta Fornace unterhalb von San Vito Chietino.
- 66038 Marina di San Vito CH
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- +39 0872 717810
Santa Maria Annunziata
Architektonische Highlights © Diego Fiore, Shutterstock
Zu den Highlights der östlichsten Stadt Italiens zählen die byzantinische Kreuzkuppelkirche San Pietro aus dem 10.Jh. und die Kathedrale, die für ihr 50 m langes Fußbodenmosaik mit dem Lebensbaum und zahlreichen Bibelszenen weltberühmt ist. Geschaffen wurde dies im 12.Jh. vom Mönch Pantaleon.
- Piazza Basilica, 73028 Otranto
- +39 0836 802720
© Diego Fiore, Shutterstock
Zu den Highlights der östlichsten Stadt Italiens zählen die byzantinische Kreuzkuppelkirche San Pietro aus dem 10.Jh. und die Kathedrale, die für ihr 50 m langes Fußbodenmosaik mit dem Lebensbaum und zahlreichen Bibelszenen weltberühmt ist. Geschaffen wurde dies im 12.Jh. vom Mönch Pantaleon.
- Piazza Basilica, 73028 Otranto
- +39 0836 802720
Grotte di Castellana
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Stille Märchenhöhle
Das Werk von Milliarden von Kalktröpfchen: Nahe der Ortschaft Castellana an der SS 377 (gut ausgeschildert) öffnet sich 70 m tief im karstigen Murge-Gestein das weitläufigste Grottensystem Italiens. Über unzählige Jahre hat sich das Wasser eines Flusses durch Risse und Spalten in die Tiefe gegraben, das Gestein ausgehöhlt und in bis zu 60 m hohen Gewölben die traumhaftesten Gebilde aus Kalkablagerungen geschaffen – Stalaktiten und Stalagmiten, die von oben und unten aufeinander zuwachsen – auch eine grandiose Kulisse für die sommerlichen Tanz- und Theaterevents Hell In The Cave. Es herrschen kühle Temperaturen bei ca. 15 Grad. Empfehlenswert sind eine warme Jacke und rutschfestes Schuhwerk. Du kannst die Grotten auf zwei geführten Wanderungen erkunden, einer kurzen Tour (1 km lang, etwa 1 Std.) und einer langen (ca. 3 km lang, etwa 2 Std.) mit Grotta Bianca. Die Touren beginnen tgl. um 10 Uhr, auch deutsche Führungen. Eine kleinere Grotte ohne Touristenrummel und zu viel günstigerem Eintritt, dafür mit fantastischen Alabastergebilden ist die Grotta del Trullo am nordwestlichen Ortsrand des nahen Städtchens Putignano, das in ganz Italien berühmt für seinen großartigen Karneval ist. Das köstliche Eis der Gelateria Frescolatte gibt es das ganze Jahr über.
- Piazzale Anelli, 70013 Castellana Grotte
- http://www.grottedicastellana.it/
- +39 800 213 976
- segreteria@grottedicastellana.it
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Stille Märchenhöhle
Das Werk von Milliarden von Kalktröpfchen: Nahe der Ortschaft Castellana an der SS 377 (gut ausgeschildert) öffnet sich 70 m tief im karstigen Murge-Gestein das weitläufigste Grottensystem Italiens. Über unzählige Jahre hat sich das Wasser eines Flusses durch Risse und Spalten in die Tiefe gegraben, das Gestein ausgehöhlt und in bis zu 60 m hohen Gewölben die traumhaftesten Gebilde aus Kalkablagerungen geschaffen – Stalaktiten und Stalagmiten, die von oben und unten aufeinander zuwachsen – auch eine grandiose Kulisse für die sommerlichen Tanz- und Theaterevents Hell In The Cave. Es herrschen kühle Temperaturen bei ca. 15 Grad. Empfehlenswert sind eine warme Jacke und rutschfestes Schuhwerk. Du kannst die Grotten auf zwei geführten Wanderungen erkunden, einer kurzen Tour (1 km lang, etwa 1 Std.) und einer langen (ca. 3 km lang, etwa 2 Std.) mit Grotta Bianca. Die Touren beginnen tgl. um 10 Uhr, auch deutsche Führungen. Eine kleinere Grotte ohne Touristenrummel und zu viel günstigerem Eintritt, dafür mit fantastischen Alabastergebilden ist die Grotta del Trullo am nordwestlichen Ortsrand des nahen Städtchens Putignano, das in ganz Italien berühmt für seinen großartigen Karneval ist. Das köstliche Eis der Gelateria Frescolatte gibt es das ganze Jahr über.
- Piazzale Anelli, 70013 Castellana Grotte
- http://www.grottedicastellana.it/
- +39 800 213 976
- segreteria@grottedicastellana.it
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Troia sieht man seine geschichtsträchtige Vergangenheit kaum an, außer bei der Kathedrale, eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens. Sie weist sowohl byzantinischen als auch pisanischen Einfluss auf. Von großer Kunst ist die wundervoll gearbeitete Fensterrose. Das Bronzetor ist von 1119.
- Largo Cattedrale, 71029 Troia
- http://www.comune.troia.fg.it/
- +39 0881 970064
© MAIRDUMONT
Troia sieht man seine geschichtsträchtige Vergangenheit kaum an, außer bei der Kathedrale, eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens. Sie weist sowohl byzantinischen als auch pisanischen Einfluss auf. Von großer Kunst ist die wundervoll gearbeitete Fensterrose. Das Bronzetor ist von 1119.
- Largo Cattedrale, 71029 Troia
- http://www.comune.troia.fg.it/
- +39 0881 970064
Museo Nazionale Jatta
MuseenEines der interessantesten Museen Apuliens mit italisch-griechischen Kulturgegenständen. Im 19.Jh. zusammengetragen vom leidenschaftlichen Sammler Giovanni Jatta,sind hier wunderbar erhaltene kunstvolle Keramikvasen oder auch Trinkbecher, sogenannte Rythons, in Form von phantastischen Tierköpfen wie beispielsweise dem eines Widders oder Wolfs, zu betrachten. Auch Spielzeug und weitere Exponate der Peuketier und Griechen sind vertreten.
- Piazza Bovio Giovanni 35, 70037 Ruvo di Puglia
- http://www.palazzojatta.org/
- +39 080 244 0003
Eines der interessantesten Museen Apuliens mit italisch-griechischen Kulturgegenständen. Im 19.Jh. zusammengetragen vom leidenschaftlichen Sammler Giovanni Jatta,sind hier wunderbar erhaltene kunstvolle Keramikvasen oder auch Trinkbecher, sogenannte Rythons, in Form von phantastischen Tierköpfen wie beispielsweise dem eines Widders oder Wolfs, zu betrachten. Auch Spielzeug und weitere Exponate der Peuketier und Griechen sind vertreten.
- Piazza Bovio Giovanni 35, 70037 Ruvo di Puglia
- http://www.palazzojatta.org/
- +39 080 244 0003
Parco Archaeologico Egnazia
Touristenattraktionen © Ba_peuceta, Shutterstock
Ca. 30 km nördlich kommst du über Fasano in Richtung Meer zum gut ausgeschilderten Parco archeologico der frühapulischen Stadt Egnazia (griech. Gnathia) mit ihren eindrucksvollen messapischen, griechischen und römischen Siedlungsresten, die sich bis ans Meer erstrecken. Der Besuch beginnt mit dem Museo Archeologico Nazionale, das anschaulich die Funde zeigt, allen voran die berühmte Gnathia-Keramik und das römische Mosaik. der „Drei Grazien“.
- Via degli Scavi 87, 72010 Savelletri
- http://www.egnazia.eu/
- +39 080 482 9742
- museoarch.egnazia@beniculturali.it
© Ba_peuceta, Shutterstock
Ca. 30 km nördlich kommst du über Fasano in Richtung Meer zum gut ausgeschilderten Parco archeologico der frühapulischen Stadt Egnazia (griech. Gnathia) mit ihren eindrucksvollen messapischen, griechischen und römischen Siedlungsresten, die sich bis ans Meer erstrecken. Der Besuch beginnt mit dem Museo Archeologico Nazionale, das anschaulich die Funde zeigt, allen voran die berühmte Gnathia-Keramik und das römische Mosaik. der „Drei Grazien“.
- Via degli Scavi 87, 72010 Savelletri
- http://www.egnazia.eu/
- +39 080 482 9742
- museoarch.egnazia@beniculturali.it
Basilica San Nicola
Architektonische Highlights © Ivan Varyukhin, Shutterstock
Mitten in der Altstadt erhebt sich das Vorbild der apulischen Romanik: die Basilika San Nicola, zur Normannenzeit 1197 geweiht und als Tempel für die Verehrung der Gebeine des heiligen Nikolaus gedacht. 100 Jahre zuvor hatten Bareser Seeleute den Leichnam des im Mittelalter hochverehrten frühchristlichen Märtyrers aus Myra entwendet und nach Bari geschafft. Trutzig steht die Kirche in hellem Kalkgestein da, mit vielen Beispielen großartiger Steinmetzkunst, so im dreischiffigen Innern der Bischofsstuhl hinter dem Altar, der auf Trägerfiguren mit von Schmerz verzerrten Gesichtern ruht.
- Largo Abate Elia 13, 70122 Bari
- http://www.basilicasannicola.it/
- +39 080 573 7111
- info@basilicasannicola.it
© Ivan Varyukhin, Shutterstock
Mitten in der Altstadt erhebt sich das Vorbild der apulischen Romanik: die Basilika San Nicola, zur Normannenzeit 1197 geweiht und als Tempel für die Verehrung der Gebeine des heiligen Nikolaus gedacht. 100 Jahre zuvor hatten Bareser Seeleute den Leichnam des im Mittelalter hochverehrten frühchristlichen Märtyrers aus Myra entwendet und nach Bari geschafft. Trutzig steht die Kirche in hellem Kalkgestein da, mit vielen Beispielen großartiger Steinmetzkunst, so im dreischiffigen Innern der Bischofsstuhl hinter dem Altar, der auf Trägerfiguren mit von Schmerz verzerrten Gesichtern ruht.
- Largo Abate Elia 13, 70122 Bari
- http://www.basilicasannicola.it/
- +39 080 573 7111
- info@basilicasannicola.it
Otranto
Geographical © leoks, Shutterstock
Die apulische Kleinstadt liegt am Meer und bietet eine hübsche Altstadt mit Stadtmauer, eine aragonische Festung und eine Kathedrale, die es sich zu besichtigen lohnt.
- 73028 Otranto
- http://www.comune.otranto.le.it/
- +39 0836 871111
- ufficiostampa@comune.otranto.le.it
© leoks, Shutterstock
Die apulische Kleinstadt liegt am Meer und bietet eine hübsche Altstadt mit Stadtmauer, eine aragonische Festung und eine Kathedrale, die es sich zu besichtigen lohnt.
- 73028 Otranto
- http://www.comune.otranto.le.it/
- +39 0836 871111
- ufficiostampa@comune.otranto.le.it
Isole Tremiti
Landschaftliche Highlights © vololibero, Shutterstock
Fast wünschte man der felsigen Inselgruppe – inmitten klaren, grünblauen Wassers und unter strengem Naturschutz – weniger Beliebtheit, wenn in der Hochsaison die Massen der Tagesbesucher von den Ausflugsbooten ausschwärmen. Nur zwei der fünf Inseln der Isole Tremiti sind das Jahr über von etwa 250 Insulanern bewohnt: San Domino (2 km2) und San Nicola (0,45 km2). San Domino bedecken lichte Wälder aus Pinien und Aleppokiefern, durch die du auf weichen Wanderwegen spazieren kannst. Kleine Badebuchten ermöglichen an der felsigen Küste den Zugang zum Meer, dazu kommen Grotten mit phantastischen Lichtspielen – ideal für Taucher und Schnorchler. Auf San Domino befinden sich auch die meisten Unterkünfte und Restaurants, allerdings ist hier alles ein wenig teurer als auf dem Festland. Nach San Nicola, einer eher kargen Insel mit steilem, schroffem Fels, kannst du übersetzen (Pendelverkehr zwischen den Inseln), um dir die eindrucksvollen Reste einer befestigten Klosteranlage aus dem 11.Jh. anzuschauen. Die Abteikirche Santa Maria a Mare besitzt prächtige Fußbodenmosaike. Fährboote fahren ganzjährig täglich von Termoli aus (Fahrtdauer ca. 90 Min., Schnellboot 50 Min.). In der Sommersaison gibt es tägliche Verbindungen von Peschici, Vieste, Foce Varano und Manfredonia aus.
© vololibero, Shutterstock
Fast wünschte man der felsigen Inselgruppe – inmitten klaren, grünblauen Wassers und unter strengem Naturschutz – weniger Beliebtheit, wenn in der Hochsaison die Massen der Tagesbesucher von den Ausflugsbooten ausschwärmen. Nur zwei der fünf Inseln der Isole Tremiti sind das Jahr über von etwa 250 Insulanern bewohnt: San Domino (2 km2) und San Nicola (0,45 km2). San Domino bedecken lichte Wälder aus Pinien und Aleppokiefern, durch die du auf weichen Wanderwegen spazieren kannst. Kleine Badebuchten ermöglichen an der felsigen Küste den Zugang zum Meer, dazu kommen Grotten mit phantastischen Lichtspielen – ideal für Taucher und Schnorchler. Auf San Domino befinden sich auch die meisten Unterkünfte und Restaurants, allerdings ist hier alles ein wenig teurer als auf dem Festland. Nach San Nicola, einer eher kargen Insel mit steilem, schroffem Fels, kannst du übersetzen (Pendelverkehr zwischen den Inseln), um dir die eindrucksvollen Reste einer befestigten Klosteranlage aus dem 11.Jh. anzuschauen. Die Abteikirche Santa Maria a Mare besitzt prächtige Fußbodenmosaike. Fährboote fahren ganzjährig täglich von Termoli aus (Fahrtdauer ca. 90 Min., Schnellboot 50 Min.). In der Sommersaison gibt es tägliche Verbindungen von Peschici, Vieste, Foce Varano und Manfredonia aus.
Museo Nazionale Archeologico di Manfredonia
MuseenIm mächtigen Stauferkastell am Hafen staunt man im Museo Nazionale Archeologico über die geheimnisvollen Stelen der Daunier aus dem 7./6.Jh. v. Chr., sakrale Steinplatten mit männlichen wie weiblichen Merkmalen. Die Daunier waren das alte Kulturvolk, das den Norden Apuliens vor den Römern besiedelte. Das Museum zeigt auch Funde aus dem antiken Sipontum, der Vorgängerstadt Manfredonias.
- Corso Manfredi, 71043 Manfredonia
- http://cultura.gov.it/
- +39 0884 587838
- annamaria.tunzi@beniculturali.it
Im mächtigen Stauferkastell am Hafen staunt man im Museo Nazionale Archeologico über die geheimnisvollen Stelen der Daunier aus dem 7./6.Jh. v. Chr., sakrale Steinplatten mit männlichen wie weiblichen Merkmalen. Die Daunier waren das alte Kulturvolk, das den Norden Apuliens vor den Römern besiedelte. Das Museum zeigt auch Funde aus dem antiken Sipontum, der Vorgängerstadt Manfredonias.
- Corso Manfredi, 71043 Manfredonia
- http://cultura.gov.it/
- +39 0884 587838
- annamaria.tunzi@beniculturali.it
Gallipoli
Geographical © leoks, Shutterstock
Die Hafenstadt Gallipoli liegt im Salent und damit auf der Halbinsel, die den südlichsten Zipfel Apuliens ausmacht. Ihre Altstadt befindet sich in spektakulärer Lage auf einer Felseninsel im ionischen Meer, die über eine Brücke mit dem Festland und der Neustadt verbunden ist. Zum besseren Schutz gegen Angriffe von der See aus wurde sie im 14.Jahrhundert mit einer hohen Mauer umgeben. Wie viele andere Städte hat auch Gallipoli alle Machthaber Apuliens persönlich kennengelernt und war somit den verschiedensten kulturellen Einflüssen ausgesetzt. Von den Messapiern als Anxa gegründet, wurde es eine griechische Kolonie namens Kalè polis, “Schöne Stadt”, und schließlich gaben ihm die Römer seinen heutigen Namen. Mit dem Bau der Via Traiana erfolgte auch die Anbindung der Stadt Gallipoli an Brindisi und damit an die bedeutendste römische Verkehrsstraße ihrer Zeit, die Via Appia. Dadurch gewann die Hafenstadt enorm an Bedeutung. Das erkannten auch die Sarazenen, welche sie schließlich einnahmen und fünfzig Jahre lang besetzt hielten. Wenn man die engen, gewundenen Straßen und weißen Häuser betrachtet, welche sich als Schutz um idyllische Innenhöfe lagern, erkennt man deutlich den architektonischen Einfluss aus dem Morgenland. Im weiteren Verlauf der wechselvollen Geschichte kamen die Normannen, dann die Staufer, die mit dem Bau eines Schlosses begannen. Schließlich die Anjou, welchen die Stadt wiederholte Veränderungen an ihrem Kastell zu verdanken hat, nach ihnen die Aragonier, welche die heute so präsenten Rundtürme anbauen ließen. Mit diesen scheint sich die Festung trotzig der Brandung des Meeres entgegen zu werfen. Unter den Bourbonen entstanden im 17.Jahrhundert zahlreiche barocke Kirchen und private Wohnpaläste. Zu den schönsten architektonischen Beispielen für den üppig dekorativen Baustil aus dem rosafarbenen Sandstein des Salent gehört die Kathedrale Sant'Agata. Hinter ihrer prächtigen Fassade verbirgt sie zudem zahlreiche bedeutende Gemälde aus dem 17.und 18.Jahrhundert. Doch schauen in Gallipolis Altstadt noch viele weitere Kirchen auf das Meer hinaus. Wie fast überall in Apulien ist der Strand nicht weit entfernt. Bereits in Altstadtnähe befindet sich der kleine Strand Seno della Purità. Aber auch nördlich und südlich befinden sich Strände. Von Torre Vecchia aus zieht sich einer der beliebtesten Strände des Salento mehrere Kilometer am türkisfarbenen Meer entlang.
- 73014 Gallipoli
- http://www.comune.gallipoli.le.it/
- +39 0833 275572
- protocollo.comunegallipoli@pec.rupar.puglia.it
© leoks, Shutterstock
Die Hafenstadt Gallipoli liegt im Salent und damit auf der Halbinsel, die den südlichsten Zipfel Apuliens ausmacht. Ihre Altstadt befindet sich in spektakulärer Lage auf einer Felseninsel im ionischen Meer, die über eine Brücke mit dem Festland und der Neustadt verbunden ist. Zum besseren Schutz gegen Angriffe von der See aus wurde sie im 14.Jahrhundert mit einer hohen Mauer umgeben. Wie viele andere Städte hat auch Gallipoli alle Machthaber Apuliens persönlich kennengelernt und war somit den verschiedensten kulturellen Einflüssen ausgesetzt. Von den Messapiern als Anxa gegründet, wurde es eine griechische Kolonie namens Kalè polis, “Schöne Stadt”, und schließlich gaben ihm die Römer seinen heutigen Namen. Mit dem Bau der Via Traiana erfolgte auch die Anbindung der Stadt Gallipoli an Brindisi und damit an die bedeutendste römische Verkehrsstraße ihrer Zeit, die Via Appia. Dadurch gewann die Hafenstadt enorm an Bedeutung. Das erkannten auch die Sarazenen, welche sie schließlich einnahmen und fünfzig Jahre lang besetzt hielten. Wenn man die engen, gewundenen Straßen und weißen Häuser betrachtet, welche sich als Schutz um idyllische Innenhöfe lagern, erkennt man deutlich den architektonischen Einfluss aus dem Morgenland. Im weiteren Verlauf der wechselvollen Geschichte kamen die Normannen, dann die Staufer, die mit dem Bau eines Schlosses begannen. Schließlich die Anjou, welchen die Stadt wiederholte Veränderungen an ihrem Kastell zu verdanken hat, nach ihnen die Aragonier, welche die heute so präsenten Rundtürme anbauen ließen. Mit diesen scheint sich die Festung trotzig der Brandung des Meeres entgegen zu werfen. Unter den Bourbonen entstanden im 17.Jahrhundert zahlreiche barocke Kirchen und private Wohnpaläste. Zu den schönsten architektonischen Beispielen für den üppig dekorativen Baustil aus dem rosafarbenen Sandstein des Salent gehört die Kathedrale Sant'Agata. Hinter ihrer prächtigen Fassade verbirgt sie zudem zahlreiche bedeutende Gemälde aus dem 17.und 18.Jahrhundert. Doch schauen in Gallipolis Altstadt noch viele weitere Kirchen auf das Meer hinaus. Wie fast überall in Apulien ist der Strand nicht weit entfernt. Bereits in Altstadtnähe befindet sich der kleine Strand Seno della Purità. Aber auch nördlich und südlich befinden sich Strände. Von Torre Vecchia aus zieht sich einer der beliebtesten Strände des Salento mehrere Kilometer am türkisfarbenen Meer entlang.
- 73014 Gallipoli
- http://www.comune.gallipoli.le.it/
- +39 0833 275572
- protocollo.comunegallipoli@pec.rupar.puglia.it
Troia
Geographical © czech wanderer, Shutterstock
Der Ausflug hierher ist ein Muss: die Kathedrale Santa Maria Assunta aus dem 11.Jh. ist ein wunderbares Beispiel für die romanische Kirchenarchitektur Apuliens. Ein wahres Schmuckstück ist die mittige Fensterrose – das Christussymbol– , eine Steindekoration wie feingestickte Spitze. Eine solche Kathedrale verweist darauf, wie wichtig Troia als Bistum im Mittelalter war, als sein Bischof zwischen dem Papst und den normannischen Feudalherren vermittelte.
- 71029 Troia
© czech wanderer, Shutterstock
Der Ausflug hierher ist ein Muss: die Kathedrale Santa Maria Assunta aus dem 11.Jh. ist ein wunderbares Beispiel für die romanische Kirchenarchitektur Apuliens. Ein wahres Schmuckstück ist die mittige Fensterrose – das Christussymbol– , eine Steindekoration wie feingestickte Spitze. Eine solche Kathedrale verweist darauf, wie wichtig Troia als Bistum im Mittelalter war, als sein Bischof zwischen dem Papst und den normannischen Feudalherren vermittelte.
- 71029 Troia
Grottaglie
Geographical © ValerioMei, Shutterstock
Insider-Tipp Tolle Funde einer Hausrenovierung
Wer Keramik mag, dekorierte Vasen, Geschirr, Krüge, der ist hier im berühmten Keramikstädtchen genau richtig und hat bei der Ansammlung von Werkstätten und Showrooms im historischen quartiere della ceramica nur noch die Qual der Wahl. Typisch ist das helle, rustikale Geschirr mit blauen Punkten und dem bunten Hahn, am schönsten sind die Windlichter. Feinste Lichtspiele zaubern die Keramiklampen von Francesco Fasano. Ein Museum mit alter und neuer Keramik findet sich in der Burganlage Castello Episcopio. Keramiker Mimmo Vestita lässt sich nicht zweimal um den Besuch seiner Gartenvilla im Zentrum mit seiner Sammlung alter Keramik in in Stein geschlagenen Zisternen sowie der unterirdischen, byzantinisch ausgemalten Krypta bitten: Casa Vestiata.
- 74023 Grottaglie
© ValerioMei, Shutterstock
Insider-Tipp Tolle Funde einer Hausrenovierung
Wer Keramik mag, dekorierte Vasen, Geschirr, Krüge, der ist hier im berühmten Keramikstädtchen genau richtig und hat bei der Ansammlung von Werkstätten und Showrooms im historischen quartiere della ceramica nur noch die Qual der Wahl. Typisch ist das helle, rustikale Geschirr mit blauen Punkten und dem bunten Hahn, am schönsten sind die Windlichter. Feinste Lichtspiele zaubern die Keramiklampen von Francesco Fasano. Ein Museum mit alter und neuer Keramik findet sich in der Burganlage Castello Episcopio. Keramiker Mimmo Vestita lässt sich nicht zweimal um den Besuch seiner Gartenvilla im Zentrum mit seiner Sammlung alter Keramik in in Stein geschlagenen Zisternen sowie der unterirdischen, byzantinisch ausgemalten Krypta bitten: Casa Vestiata.
- 74023 Grottaglie
Basilica di Santa Caterina d'Alessandria
Touristenattraktionen © lauravr, Shutterstock
An der Piazza Orsini ist der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. die Hauptattraktion der 1391 vollendeten Franziskanerkirche. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben von Jesus, Maria und der heiligen Katharina.
- Via Raimondello Orsini, 73013 Galatina
- http://www.basilicaorsiniana.it/
© lauravr, Shutterstock
An der Piazza Orsini ist der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. die Hauptattraktion der 1391 vollendeten Franziskanerkirche. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben von Jesus, Maria und der heiligen Katharina.
- Via Raimondello Orsini, 73013 Galatina
- http://www.basilicaorsiniana.it/
Parco Nazionale Alta Murgia
Botanische Gärten & Parks © Landscape Nature Photo, Shutterstock
Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich zu Spalten, Canyons und Grotten, die – kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, du machst einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz.
- Via Firenze 10, 70024 Gravina in Puglia
- http://parcoaltamurgia.gov.it/
- +39 080 326 2268
© Landscape Nature Photo, Shutterstock
Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich zu Spalten, Canyons und Grotten, die – kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, du machst einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz.
- Via Firenze 10, 70024 Gravina in Puglia
- http://parcoaltamurgia.gov.it/
- +39 080 326 2268
Gravina in Puglia
Geographical © StevanZZ, Shutterstock
Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich bei Gravina in Puglia zu Spalten, Canyons und Grotten, die – heute kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, man macht einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt sowie die Paläste einstiger geistlicher Würdenträger wie der Palazzo Sottile Meninni (heute schönes kleines Hotel) verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz. Allgegenwärtiges Souvenir ist die bunte Tonpfeife in Form eines Vögelchens, cola cola genannt.
- 70024 Gravina in Puglia
© StevanZZ, Shutterstock
Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich bei Gravina in Puglia zu Spalten, Canyons und Grotten, die – heute kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, man macht einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt sowie die Paläste einstiger geistlicher Würdenträger wie der Palazzo Sottile Meninni (heute schönes kleines Hotel) verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz. Allgegenwärtiges Souvenir ist die bunte Tonpfeife in Form eines Vögelchens, cola cola genannt.
- 70024 Gravina in Puglia
Küste südlich von Otranto
Landschaftliche Highlights © tagstiles.com - S.Gruene, Shutterstock
Insider-Tipp Der Hochsaisonfülle entfliehen
Die felsige, mal steil ansteigende, mal zu Felsterrassen abfallende und oft krustig ausgefranste Küste südlich von Otranto Richtung Capo Santa Maria di Léuca mit ihrem sauberen Meerwasser und dem kargen, von Macchia aufgelockerten Hinterland gehört zum Schönsten, was Italiens Küste zu bieten hat. Ins Wasser gelangt man über Klippenterrassen oder in den Fels geschnittene Fjorde, etwa an der 11 km entfernten, sandigen Badebucht Porto Badisco. Um der im Sommer übervollen Bucht zu entgehen, steigt man am besten auf der linken Fjordseite hinauf zum Kiosk und den Liegestühlen unter Pinien. Bei Santa Cesarea Terme oder Castro Marina geht es über in den Fels geschnittene Terrassen ins Wasser, vor Andrano öffnet sich der Felsfjord Acquaviva, im Sommer übervoll, in der Nebensaison ein Traumplätzchen. Entspannung pur bietet ein paar hundert Meter weiter das feine Klippenstrandbad Lido Fior di Zagara. Bei Marina di Andrano erlaubt der Lido Cochabamba einen komfortablen Meerzugang. Oft sind tollkühne Klippenspringer am tiefen Felsfjord Ciolo unterhalb der Küstenstraße bei Gagliano del Capo zu beobachten. Abends trifft man sich im Küstenstädtchen Castro oder am kleinen Hafen Tricase Porto. Im Landesinnern, in den Ausläufern der Salentinischen Murge, verbringt die italienische (und englische) „Apulienfraktion“ ihren Sommer, in Dörfern wie Spongano, Diso, Marittima, Tricase und im kulturell besonders aktiven Specchia: dank beschaulicher Ortskerne, Kulturinitiativen und schöner, versteckter Unterkünfte. Bekannt sind auch die guten Restaurants der Gegend, etwa in Tiggiano die rustikal-stilvolle Trattoria Madamadoré mit schmackhafter Landküche. Besonders gut Fisch isst man in La Piazza im hübschen Poggiardo. Essen kann man im Sommer sogar abends im Kakteengarten La Cutura, der eine wirklich spektakuläre Sukkulentensammlung aus der ganzen Welt besitzt. Bei Castro Marina öffnen sich die berühmten Grotten Romanelli (prähistorische Behausung) und Zinzulusa (Tropfsteinhöhle) zum Meer hin. Letztere kannst du im Rahmen geführter Touren begehen.
- 73039 Tricase Porto
© tagstiles.com - S.Gruene, Shutterstock
Insider-Tipp Der Hochsaisonfülle entfliehen
Die felsige, mal steil ansteigende, mal zu Felsterrassen abfallende und oft krustig ausgefranste Küste südlich von Otranto Richtung Capo Santa Maria di Léuca mit ihrem sauberen Meerwasser und dem kargen, von Macchia aufgelockerten Hinterland gehört zum Schönsten, was Italiens Küste zu bieten hat. Ins Wasser gelangt man über Klippenterrassen oder in den Fels geschnittene Fjorde, etwa an der 11 km entfernten, sandigen Badebucht Porto Badisco. Um der im Sommer übervollen Bucht zu entgehen, steigt man am besten auf der linken Fjordseite hinauf zum Kiosk und den Liegestühlen unter Pinien. Bei Santa Cesarea Terme oder Castro Marina geht es über in den Fels geschnittene Terrassen ins Wasser, vor Andrano öffnet sich der Felsfjord Acquaviva, im Sommer übervoll, in der Nebensaison ein Traumplätzchen. Entspannung pur bietet ein paar hundert Meter weiter das feine Klippenstrandbad Lido Fior di Zagara. Bei Marina di Andrano erlaubt der Lido Cochabamba einen komfortablen Meerzugang. Oft sind tollkühne Klippenspringer am tiefen Felsfjord Ciolo unterhalb der Küstenstraße bei Gagliano del Capo zu beobachten. Abends trifft man sich im Küstenstädtchen Castro oder am kleinen Hafen Tricase Porto. Im Landesinnern, in den Ausläufern der Salentinischen Murge, verbringt die italienische (und englische) „Apulienfraktion“ ihren Sommer, in Dörfern wie Spongano, Diso, Marittima, Tricase und im kulturell besonders aktiven Specchia: dank beschaulicher Ortskerne, Kulturinitiativen und schöner, versteckter Unterkünfte. Bekannt sind auch die guten Restaurants der Gegend, etwa in Tiggiano die rustikal-stilvolle Trattoria Madamadoré mit schmackhafter Landküche. Besonders gut Fisch isst man in La Piazza im hübschen Poggiardo. Essen kann man im Sommer sogar abends im Kakteengarten La Cutura, der eine wirklich spektakuläre Sukkulentensammlung aus der ganzen Welt besitzt. Bei Castro Marina öffnen sich die berühmten Grotten Romanelli (prähistorische Behausung) und Zinzulusa (Tropfsteinhöhle) zum Meer hin. Letztere kannst du im Rahmen geführter Touren begehen.
- 73039 Tricase Porto
Südküste von Vieste
Landschaftliche Highlights © vololibero, Shutterstock
Im Anschluss an die südlichen Strände Spiaggia del Castello mit dem berühmten Fels Pizzomunno sowie an die Badebucht Portonuovo wird die Küste sehr felsig. Aus dem geschichteten Kalkgestein haben Wind und Wasser spektakuläre Grotten und Bögen geformt. Testa del Gargano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.
- Vieste
© vololibero, Shutterstock
Im Anschluss an die südlichen Strände Spiaggia del Castello mit dem berühmten Fels Pizzomunno sowie an die Badebucht Portonuovo wird die Küste sehr felsig. Aus dem geschichteten Kalkgestein haben Wind und Wasser spektakuläre Grotten und Bögen geformt. Testa del Gargano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.
- Vieste