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Die Südliche Adria Top Sehenswürdigkeiten





















Architektonische Highlights
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Museen
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Castel del Monte
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Zum Dahinschmelzen
Eine schöne, 30 km lange Landpartie über Andria führt in die sacht geschwungene Landschaft der nördlichen Murge. Schon von Weitem kannst du auf der Hügelkuppe erspähen, was die Herzen aller Apulienbesucher höherschlagen lässt: die steinerne Krone Apuliens, das achteckige Kastell von Friedrich II., 1996 in die Unesco-Liste des Welterbes aufgenommen. Ein achteckiger Grundriss und acht achteckige Ecktürme – die Zahl Acht als Symbol des kosmischen Gleichgewichts. Friedrich gefiel sie als Zeichen kaiserlicher Vollkommenheit. Das Kastell ist zudem ein schönes Beispiel dafür, wie allein mit unterschiedlichen Gesteinsarten Dekorationen geschaffen werden können. Da ist z. B. die breccia corallina, ein farbiger Kalkschotter, den rötlicher Kalkmergel zusammenhält und mit dem die Portale gerahmt sind. Die weitere Umgebung lockt mit Speiseadressen, die mit dem Slow-Food-Prädikat für besonders sorgfältige Traditionsküche ausgezeichnet wurden. Den ganzen Reichtum apulischer Vorspeisen und vieles mehr genießt du im Antichi Sapori im Dörfchen Montegrosso zwischen Andria und Canosa di Puglia. Im sehenswerten, hoch gelegenen Städtchen Minervino Murge sind die Fleischtöpfe der Trattoria La Tradizione Cucina Casalinga besonders empfehlenswert. Die sahnige burrata kommt von hier, ideal fürs Picknick, etwa aus der Käserei Sanguedolce.
- Strada Statale 170, 76123 Andria
- http://museipuglia.cultura.gov.it/
- casteldelmonte@beniculturali.it
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Zum Dahinschmelzen
Eine schöne, 30 km lange Landpartie über Andria führt in die sacht geschwungene Landschaft der nördlichen Murge. Schon von Weitem kannst du auf der Hügelkuppe erspähen, was die Herzen aller Apulienbesucher höherschlagen lässt: die steinerne Krone Apuliens, das achteckige Kastell von Friedrich II., 1996 in die Unesco-Liste des Welterbes aufgenommen. Ein achteckiger Grundriss und acht achteckige Ecktürme – die Zahl Acht als Symbol des kosmischen Gleichgewichts. Friedrich gefiel sie als Zeichen kaiserlicher Vollkommenheit. Das Kastell ist zudem ein schönes Beispiel dafür, wie allein mit unterschiedlichen Gesteinsarten Dekorationen geschaffen werden können. Da ist z. B. die breccia corallina, ein farbiger Kalkschotter, den rötlicher Kalkmergel zusammenhält und mit dem die Portale gerahmt sind. Die weitere Umgebung lockt mit Speiseadressen, die mit dem Slow-Food-Prädikat für besonders sorgfältige Traditionsküche ausgezeichnet wurden. Den ganzen Reichtum apulischer Vorspeisen und vieles mehr genießt du im Antichi Sapori im Dörfchen Montegrosso zwischen Andria und Canosa di Puglia. Im sehenswerten, hoch gelegenen Städtchen Minervino Murge sind die Fleischtöpfe der Trattoria La Tradizione Cucina Casalinga besonders empfehlenswert. Die sahnige burrata kommt von hier, ideal fürs Picknick, etwa aus der Käserei Sanguedolce.
- Strada Statale 170, 76123 Andria
- http://museipuglia.cultura.gov.it/
- casteldelmonte@beniculturali.it
Museo Archeologico Nazionale di Taranto
MuseenDas 1887 gegründete Museum beherbergt eine interessante Sammlung an Fundstücken griechischen und römischen Ursprungs. Auf unterschiedlichen Ebenen wird der Besucher in verschiedene geschichtliche Epochen von der griechischen Antike bis zum Mittelalter geführt. Beim Museumsrundgang lassen sich verschiedene Skulpturen, Gemälde, Mosaike und Gebrauchsgegenstände aus altertümlicher Zeit sowie besonders beeindruckende Gold- und Silberschmuckstücke begutachten. Außerdem wird die Geschichte der Stadt Taranto dargestellt.
- Via Cavour 10, 74100 Taranto
- http://museotaranto.cultura.gov.it/
- +39 099 453 2112
- man-ta@beniculturali.it
Das 1887 gegründete Museum beherbergt eine interessante Sammlung an Fundstücken griechischen und römischen Ursprungs. Auf unterschiedlichen Ebenen wird der Besucher in verschiedene geschichtliche Epochen von der griechischen Antike bis zum Mittelalter geführt. Beim Museumsrundgang lassen sich verschiedene Skulpturen, Gemälde, Mosaike und Gebrauchsgegenstände aus altertümlicher Zeit sowie besonders beeindruckende Gold- und Silberschmuckstücke begutachten. Außerdem wird die Geschichte der Stadt Taranto dargestellt.
- Via Cavour 10, 74100 Taranto
- http://museotaranto.cultura.gov.it/
- +39 099 453 2112
- man-ta@beniculturali.it
Basilica Cattedrale di San Nicola Pellegrino
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Alle sollten die majestätische Kathedrale schon von Weitem sehen, vom Land und vor allem vom Meer aus: Ihre Front zeigt auf das Stauferkastell, die drei Apsiden aufs Meer hinaus. Mit ihrem Bau begann man im 12.Jh., wobei zwei Vorgängerkirchen integriert wurden, die unterirdische Grabkirche San Leucio und die Kirche Santa Maria. Die neue Kathedrale wurde einem griechischen Wunderheiler und Pilger (ital. pellegrino) namens Nicola geweiht, der 1094 hier verstarb. Für eine romanische Kathedrale strebt der Bau ungewöhnlich in die Höhe. Der Glockenturm steht wie aufgebockt auf einem Bogensockel, den Eingang erreicht man nur über eine hohe Doppeltreppe. Heute steht im Innern der Kirche das kunstvolle Bronzeportal des Bildhauers Barisano da Trani aus dem 12.Jh. Hoch ragt der feierlich-schlichte Raum auf. Einige wunderbar behauene Kapitelle finden sich an den Säulen der Hallenkrypta.
- Piazza Duomo, 70059 Trani
- http://www.cattedraletrani.it/
- +39 0883 500293
- certificata@pec.cattedraletrani.it
© trabantos, Shutterstock
Alle sollten die majestätische Kathedrale schon von Weitem sehen, vom Land und vor allem vom Meer aus: Ihre Front zeigt auf das Stauferkastell, die drei Apsiden aufs Meer hinaus. Mit ihrem Bau begann man im 12.Jh., wobei zwei Vorgängerkirchen integriert wurden, die unterirdische Grabkirche San Leucio und die Kirche Santa Maria. Die neue Kathedrale wurde einem griechischen Wunderheiler und Pilger (ital. pellegrino) namens Nicola geweiht, der 1094 hier verstarb. Für eine romanische Kathedrale strebt der Bau ungewöhnlich in die Höhe. Der Glockenturm steht wie aufgebockt auf einem Bogensockel, den Eingang erreicht man nur über eine hohe Doppeltreppe. Heute steht im Innern der Kirche das kunstvolle Bronzeportal des Bildhauers Barisano da Trani aus dem 12.Jh. Hoch ragt der feierlich-schlichte Raum auf. Einige wunderbar behauene Kapitelle finden sich an den Säulen der Hallenkrypta.
- Piazza Duomo, 70059 Trani
- http://www.cattedraletrani.it/
- +39 0883 500293
- certificata@pec.cattedraletrani.it
Foresta Umbra
Landschaftliche Highlights © joeborg, Shutterstock
Fast der gesamte Gargano steht als Parco nazionale del Gargano seit 1991 unter Naturschutz. Sein Herzstück bildet die sogenannte Foresta Umbra, der dunkle Wald, eine kühle Oase unter der heißen Mittelmeersonne.
- 71037 Monte Sant'Angelo
- http://www.parcogargano.gov.it/
- +39 0884 568911
- info@parcogargano.it
© joeborg, Shutterstock
Fast der gesamte Gargano steht als Parco nazionale del Gargano seit 1991 unter Naturschutz. Sein Herzstück bildet die sogenannte Foresta Umbra, der dunkle Wald, eine kühle Oase unter der heißen Mittelmeersonne.
- 71037 Monte Sant'Angelo
- http://www.parcogargano.gov.it/
- +39 0884 568911
- info@parcogargano.it
Basilica of San Bernardino
Architektonische Highlights © Massimiliano Marino, Shutterstock
Höhepunkt dieser barock ausgestatteten Kirche ist die Renaissancefassade (1527–1540) an der Piazza San Bernardino. Nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten ist die aus wertvollen Holzschnitzereien und bemalten Leinwänden bestehende Kirchendecke, die beim Erdbeben stark beschädigt wurde, wieder zu bestaunen. Es handelt sich um die einzige herausragende Kirche in L’Aquila, die derzeit besichtigt werden kann.
- Via San Bernardino, 67100 L'Aquila
- http://www.basilicasanbernardino.it/
- +39 0862 200390
© Massimiliano Marino, Shutterstock
Höhepunkt dieser barock ausgestatteten Kirche ist die Renaissancefassade (1527–1540) an der Piazza San Bernardino. Nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten ist die aus wertvollen Holzschnitzereien und bemalten Leinwänden bestehende Kirchendecke, die beim Erdbeben stark beschädigt wurde, wieder zu bestaunen. Es handelt sich um die einzige herausragende Kirche in L’Aquila, die derzeit besichtigt werden kann.
- Via San Bernardino, 67100 L'Aquila
- http://www.basilicasanbernardino.it/
- +39 0862 200390
Trabocchi Coast
Landschaftliche Highlights © ermess, Shutterstock
Insider-Tipp Wo dir der Fisch fast auf den Teller hüpft
Südlich von Ortona, wo man in der Enoteca Regionale d’Abruzzo alle regionalen Weine verkosten kann, beginnt die sogenannte Costa dei Trabocchi, die vom fabelhaften Fahrrad- und Fußgängerweg Via Verde dei Trabocchi gesäumt wird. Trabocchi heißen die auf Holzpfählen aus dem Meer ragenden Fischfanghütten, vor denen sich von Zeit zu Zeit abgesenkte bzw. angehobene Netze übers Wasser spannen. Diese einst für die gesamte Adria charakteristischen Fischfangplattformen erlauben wetterunabhängiges Fischen. Die ersten standen im 14.Jh. in San Vito Chietino, wo bis heute die ältesten und schönsten Exemplare zu sehen sind. Einige servieren einfache, superfrische Fischküche, etwa das Trabocco Punta Fornace unterhalb von San Vito Chietino.
- 66038 Marina di San Vito CH
- http://www.parcocostadeitrabocchi.it/
- +39 0872 717810
© ermess, Shutterstock
Insider-Tipp Wo dir der Fisch fast auf den Teller hüpft
Südlich von Ortona, wo man in der Enoteca Regionale d’Abruzzo alle regionalen Weine verkosten kann, beginnt die sogenannte Costa dei Trabocchi, die vom fabelhaften Fahrrad- und Fußgängerweg Via Verde dei Trabocchi gesäumt wird. Trabocchi heißen die auf Holzpfählen aus dem Meer ragenden Fischfanghütten, vor denen sich von Zeit zu Zeit abgesenkte bzw. angehobene Netze übers Wasser spannen. Diese einst für die gesamte Adria charakteristischen Fischfangplattformen erlauben wetterunabhängiges Fischen. Die ersten standen im 14.Jh. in San Vito Chietino, wo bis heute die ältesten und schönsten Exemplare zu sehen sind. Einige servieren einfache, superfrische Fischküche, etwa das Trabocco Punta Fornace unterhalb von San Vito Chietino.
- 66038 Marina di San Vito CH
- http://www.parcocostadeitrabocchi.it/
- +39 0872 717810
Santa Maria Annunziata
Architektonische Highlights © Diego Fiore, Shutterstock
Zu den Highlights der östlichsten Stadt Italiens zählen die byzantinische Kreuzkuppelkirche San Pietro aus dem 10.Jh. und die Kathedrale, die für ihr 50 m langes Fußbodenmosaik mit dem Lebensbaum und zahlreichen Bibelszenen weltberühmt ist. Geschaffen wurde dies im 12.Jh. vom Mönch Pantaleon.
- Piazza Basilica, 73028 Otranto
- +39 0836 802720
© Diego Fiore, Shutterstock
Zu den Highlights der östlichsten Stadt Italiens zählen die byzantinische Kreuzkuppelkirche San Pietro aus dem 10.Jh. und die Kathedrale, die für ihr 50 m langes Fußbodenmosaik mit dem Lebensbaum und zahlreichen Bibelszenen weltberühmt ist. Geschaffen wurde dies im 12.Jh. vom Mönch Pantaleon.
- Piazza Basilica, 73028 Otranto
- +39 0836 802720
Grotte di Castellana
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Stille Märchenhöhle
Das Werk von Milliarden von Kalktröpfchen: Nahe der Ortschaft Castellana an der SS 377 (gut ausgeschildert) öffnet sich 70 m tief im karstigen Murge-Gestein das weitläufigste Grottensystem Italiens. Über unzählige Jahre hat sich das Wasser eines Flusses durch Risse und Spalten in die Tiefe gegraben, das Gestein ausgehöhlt und in bis zu 60 m hohen Gewölben die traumhaftesten Gebilde aus Kalkablagerungen geschaffen – Stalaktiten und Stalagmiten, die von oben und unten aufeinander zuwachsen – auch eine grandiose Kulisse für die sommerlichen Tanz- und Theaterevents Hell In The Cave. Es herrschen kühle Temperaturen bei ca. 15 Grad. Empfehlenswert sind eine warme Jacke und rutschfestes Schuhwerk. Du kannst die Grotten auf zwei geführten Wanderungen erkunden, einer kurzen Tour (1 km lang, etwa 1 Std.) und einer langen (ca. 3 km lang, etwa 2 Std.) mit Grotta Bianca. Die Touren beginnen tgl. um 10 Uhr, auch deutsche Führungen. Eine kleinere Grotte ohne Touristenrummel und zu viel günstigerem Eintritt, dafür mit fantastischen Alabastergebilden ist die Grotta del Trullo am nordwestlichen Ortsrand des nahen Städtchens Putignano, das in ganz Italien berühmt für seinen großartigen Karneval ist. Das köstliche Eis der Gelateria Frescolatte gibt es das ganze Jahr über.
- Piazzale Anelli, 70013 Castellana Grotte
- http://www.grottedicastellana.it/
- +39 800 213 976
- segreteria@grottedicastellana.it
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Stille Märchenhöhle
Das Werk von Milliarden von Kalktröpfchen: Nahe der Ortschaft Castellana an der SS 377 (gut ausgeschildert) öffnet sich 70 m tief im karstigen Murge-Gestein das weitläufigste Grottensystem Italiens. Über unzählige Jahre hat sich das Wasser eines Flusses durch Risse und Spalten in die Tiefe gegraben, das Gestein ausgehöhlt und in bis zu 60 m hohen Gewölben die traumhaftesten Gebilde aus Kalkablagerungen geschaffen – Stalaktiten und Stalagmiten, die von oben und unten aufeinander zuwachsen – auch eine grandiose Kulisse für die sommerlichen Tanz- und Theaterevents Hell In The Cave. Es herrschen kühle Temperaturen bei ca. 15 Grad. Empfehlenswert sind eine warme Jacke und rutschfestes Schuhwerk. Du kannst die Grotten auf zwei geführten Wanderungen erkunden, einer kurzen Tour (1 km lang, etwa 1 Std.) und einer langen (ca. 3 km lang, etwa 2 Std.) mit Grotta Bianca. Die Touren beginnen tgl. um 10 Uhr, auch deutsche Führungen. Eine kleinere Grotte ohne Touristenrummel und zu viel günstigerem Eintritt, dafür mit fantastischen Alabastergebilden ist die Grotta del Trullo am nordwestlichen Ortsrand des nahen Städtchens Putignano, das in ganz Italien berühmt für seinen großartigen Karneval ist. Das köstliche Eis der Gelateria Frescolatte gibt es das ganze Jahr über.
- Piazzale Anelli, 70013 Castellana Grotte
- http://www.grottedicastellana.it/
- +39 800 213 976
- segreteria@grottedicastellana.it
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Troia sieht man seine geschichtsträchtige Vergangenheit kaum an, außer bei der Kathedrale, eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens. Sie weist sowohl byzantinischen als auch pisanischen Einfluss auf. Von großer Kunst ist die wundervoll gearbeitete Fensterrose. Das Bronzetor ist von 1119.
- Largo Cattedrale, 71029 Troia
- http://www.comune.troia.fg.it/
- +39 0881 970064
© MAIRDUMONT
Troia sieht man seine geschichtsträchtige Vergangenheit kaum an, außer bei der Kathedrale, eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens. Sie weist sowohl byzantinischen als auch pisanischen Einfluss auf. Von großer Kunst ist die wundervoll gearbeitete Fensterrose. Das Bronzetor ist von 1119.
- Largo Cattedrale, 71029 Troia
- http://www.comune.troia.fg.it/
- +39 0881 970064
Museo Nazionale Jatta
MuseenEines der interessantesten Museen Apuliens mit italisch-griechischen Kulturgegenständen. Im 19.Jh. zusammengetragen vom leidenschaftlichen Sammler Giovanni Jatta,sind hier wunderbar erhaltene kunstvolle Keramikvasen oder auch Trinkbecher, sogenannte Rythons, in Form von phantastischen Tierköpfen wie beispielsweise dem eines Widders oder Wolfs, zu betrachten. Auch Spielzeug und weitere Exponate der Peuketier und Griechen sind vertreten.
- Piazza Bovio Giovanni 35, 70037 Ruvo di Puglia
- http://www.palazzojatta.org/
- +39 080 244 0003
Eines der interessantesten Museen Apuliens mit italisch-griechischen Kulturgegenständen. Im 19.Jh. zusammengetragen vom leidenschaftlichen Sammler Giovanni Jatta,sind hier wunderbar erhaltene kunstvolle Keramikvasen oder auch Trinkbecher, sogenannte Rythons, in Form von phantastischen Tierköpfen wie beispielsweise dem eines Widders oder Wolfs, zu betrachten. Auch Spielzeug und weitere Exponate der Peuketier und Griechen sind vertreten.
- Piazza Bovio Giovanni 35, 70037 Ruvo di Puglia
- http://www.palazzojatta.org/
- +39 080 244 0003
Parco Archaeologico Egnazia
Touristenattraktionen © Ba_peuceta, Shutterstock
Ca. 30 km nördlich kommst du über Fasano in Richtung Meer zum gut ausgeschilderten Parco archeologico der frühapulischen Stadt Egnazia (griech. Gnathia) mit ihren eindrucksvollen messapischen, griechischen und römischen Siedlungsresten, die sich bis ans Meer erstrecken. Der Besuch beginnt mit dem Museo Archeologico Nazionale, das anschaulich die Funde zeigt, allen voran die berühmte Gnathia-Keramik und das römische Mosaik. der „Drei Grazien“.
- Via degli Scavi 87, 72010 Savelletri
- http://www.egnazia.eu/
- +39 080 482 9742
- museoarch.egnazia@beniculturali.it
© Ba_peuceta, Shutterstock
Ca. 30 km nördlich kommst du über Fasano in Richtung Meer zum gut ausgeschilderten Parco archeologico der frühapulischen Stadt Egnazia (griech. Gnathia) mit ihren eindrucksvollen messapischen, griechischen und römischen Siedlungsresten, die sich bis ans Meer erstrecken. Der Besuch beginnt mit dem Museo Archeologico Nazionale, das anschaulich die Funde zeigt, allen voran die berühmte Gnathia-Keramik und das römische Mosaik. der „Drei Grazien“.
- Via degli Scavi 87, 72010 Savelletri
- http://www.egnazia.eu/
- +39 080 482 9742
- museoarch.egnazia@beniculturali.it
Basilica San Nicola
Architektonische Highlights © Ivan Varyukhin, Shutterstock
Mitten in der Altstadt erhebt sich das Vorbild der apulischen Romanik: die Basilika San Nicola, zur Normannenzeit 1197 geweiht und als Tempel für die Verehrung der Gebeine des heiligen Nikolaus gedacht. 100 Jahre zuvor hatten Bareser Seeleute den Leichnam des im Mittelalter hochverehrten frühchristlichen Märtyrers aus Myra entwendet und nach Bari geschafft. Trutzig steht die Kirche in hellem Kalkgestein da, mit vielen Beispielen großartiger Steinmetzkunst, so im dreischiffigen Innern der Bischofsstuhl hinter dem Altar, der auf Trägerfiguren mit von Schmerz verzerrten Gesichtern ruht.
- Largo Abate Elia 13, 70122 Bari
- http://www.basilicasannicola.it/
- +39 080 573 7111
- info@basilicasannicola.it
© Ivan Varyukhin, Shutterstock
Mitten in der Altstadt erhebt sich das Vorbild der apulischen Romanik: die Basilika San Nicola, zur Normannenzeit 1197 geweiht und als Tempel für die Verehrung der Gebeine des heiligen Nikolaus gedacht. 100 Jahre zuvor hatten Bareser Seeleute den Leichnam des im Mittelalter hochverehrten frühchristlichen Märtyrers aus Myra entwendet und nach Bari geschafft. Trutzig steht die Kirche in hellem Kalkgestein da, mit vielen Beispielen großartiger Steinmetzkunst, so im dreischiffigen Innern der Bischofsstuhl hinter dem Altar, der auf Trägerfiguren mit von Schmerz verzerrten Gesichtern ruht.
- Largo Abate Elia 13, 70122 Bari
- http://www.basilicasannicola.it/
- +39 080 573 7111
- info@basilicasannicola.it
Isole Tremiti
Landschaftliche Highlights © vololibero, Shutterstock
Fast wünschte man der felsigen Inselgruppe – inmitten klaren, grünblauen Wassers und unter strengem Naturschutz – weniger Beliebtheit, wenn in der Hochsaison die Massen der Tagesbesucher von den Ausflugsbooten ausschwärmen. Nur zwei der fünf Inseln der Isole Tremiti sind das Jahr über von etwa 250 Insulanern bewohnt: San Domino (2 km2) und San Nicola (0,45 km2). San Domino bedecken lichte Wälder aus Pinien und Aleppokiefern, durch die du auf weichen Wanderwegen spazieren kannst. Kleine Badebuchten ermöglichen an der felsigen Küste den Zugang zum Meer, dazu kommen Grotten mit phantastischen Lichtspielen – ideal für Taucher und Schnorchler. Auf San Domino befinden sich auch die meisten Unterkünfte und Restaurants, allerdings ist hier alles ein wenig teurer als auf dem Festland. Nach San Nicola, einer eher kargen Insel mit steilem, schroffem Fels, kannst du übersetzen (Pendelverkehr zwischen den Inseln), um dir die eindrucksvollen Reste einer befestigten Klosteranlage aus dem 11.Jh. anzuschauen. Die Abteikirche Santa Maria a Mare besitzt prächtige Fußbodenmosaike. Fährboote fahren ganzjährig täglich von Termoli aus (Fahrtdauer ca. 90 Min., Schnellboot 50 Min.). In der Sommersaison gibt es tägliche Verbindungen von Peschici, Vieste, Foce Varano und Manfredonia aus.
© vololibero, Shutterstock
Fast wünschte man der felsigen Inselgruppe – inmitten klaren, grünblauen Wassers und unter strengem Naturschutz – weniger Beliebtheit, wenn in der Hochsaison die Massen der Tagesbesucher von den Ausflugsbooten ausschwärmen. Nur zwei der fünf Inseln der Isole Tremiti sind das Jahr über von etwa 250 Insulanern bewohnt: San Domino (2 km2) und San Nicola (0,45 km2). San Domino bedecken lichte Wälder aus Pinien und Aleppokiefern, durch die du auf weichen Wanderwegen spazieren kannst. Kleine Badebuchten ermöglichen an der felsigen Küste den Zugang zum Meer, dazu kommen Grotten mit phantastischen Lichtspielen – ideal für Taucher und Schnorchler. Auf San Domino befinden sich auch die meisten Unterkünfte und Restaurants, allerdings ist hier alles ein wenig teurer als auf dem Festland. Nach San Nicola, einer eher kargen Insel mit steilem, schroffem Fels, kannst du übersetzen (Pendelverkehr zwischen den Inseln), um dir die eindrucksvollen Reste einer befestigten Klosteranlage aus dem 11.Jh. anzuschauen. Die Abteikirche Santa Maria a Mare besitzt prächtige Fußbodenmosaike. Fährboote fahren ganzjährig täglich von Termoli aus (Fahrtdauer ca. 90 Min., Schnellboot 50 Min.). In der Sommersaison gibt es tägliche Verbindungen von Peschici, Vieste, Foce Varano und Manfredonia aus.
Museo Nazionale Archeologico di Manfredonia
MuseenIm mächtigen Stauferkastell am Hafen staunt man im Museo Nazionale Archeologico über die geheimnisvollen Stelen der Daunier aus dem 7./6.Jh. v. Chr., sakrale Steinplatten mit männlichen wie weiblichen Merkmalen. Die Daunier waren das alte Kulturvolk, das den Norden Apuliens vor den Römern besiedelte. Das Museum zeigt auch Funde aus dem antiken Sipontum, der Vorgängerstadt Manfredonias.
- Corso Manfredi, 71043 Manfredonia
- http://cultura.gov.it/
- +39 0884 587838
- annamaria.tunzi@beniculturali.it
Im mächtigen Stauferkastell am Hafen staunt man im Museo Nazionale Archeologico über die geheimnisvollen Stelen der Daunier aus dem 7./6.Jh. v. Chr., sakrale Steinplatten mit männlichen wie weiblichen Merkmalen. Die Daunier waren das alte Kulturvolk, das den Norden Apuliens vor den Römern besiedelte. Das Museum zeigt auch Funde aus dem antiken Sipontum, der Vorgängerstadt Manfredonias.
- Corso Manfredi, 71043 Manfredonia
- http://cultura.gov.it/
- +39 0884 587838
- annamaria.tunzi@beniculturali.it
Basilica di Santa Caterina d'Alessandria
Touristenattraktionen © lauravr, Shutterstock
An der Piazza Orsini ist der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. die Hauptattraktion der 1391 vollendeten Franziskanerkirche. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben von Jesus, Maria und der heiligen Katharina.
- Via Raimondello Orsini, 73013 Galatina
- http://www.basilicaorsiniana.it/
© lauravr, Shutterstock
An der Piazza Orsini ist der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. die Hauptattraktion der 1391 vollendeten Franziskanerkirche. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben von Jesus, Maria und der heiligen Katharina.
- Via Raimondello Orsini, 73013 Galatina
- http://www.basilicaorsiniana.it/
Parco Nazionale Alta Murgia
Botanische Gärten & Parks © Landscape Nature Photo, Shutterstock
Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich zu Spalten, Canyons und Grotten, die – kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, du machst einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz.
- Via Firenze 10, 70024 Gravina in Puglia
- http://parcoaltamurgia.gov.it/
- +39 080 326 2268
© Landscape Nature Photo, Shutterstock
Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich zu Spalten, Canyons und Grotten, die – kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, du machst einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz.
- Via Firenze 10, 70024 Gravina in Puglia
- http://parcoaltamurgia.gov.it/
- +39 080 326 2268
Küste südlich von Otranto
Landschaftliche Highlights © tagstiles.com - S.Gruene, Shutterstock
Insider-Tipp Der Hochsaisonfülle entfliehen
Die felsige, mal steil ansteigende, mal zu Felsterrassen abfallende und oft krustig ausgefranste Küste südlich von Otranto Richtung Capo Santa Maria di Léuca mit ihrem sauberen Meerwasser und dem kargen, von Macchia aufgelockerten Hinterland gehört zum Schönsten, was Italiens Küste zu bieten hat. Ins Wasser gelangt man über Klippenterrassen oder in den Fels geschnittene Fjorde, etwa an der 11 km entfernten, sandigen Badebucht Porto Badisco. Um der im Sommer übervollen Bucht zu entgehen, steigt man am besten auf der linken Fjordseite hinauf zum Kiosk und den Liegestühlen unter Pinien. Bei Santa Cesarea Terme oder Castro Marina geht es über in den Fels geschnittene Terrassen ins Wasser, vor Andrano öffnet sich der Felsfjord Acquaviva, im Sommer übervoll, in der Nebensaison ein Traumplätzchen. Entspannung pur bietet ein paar hundert Meter weiter das feine Klippenstrandbad Lido Fior di Zagara. Bei Marina di Andrano erlaubt der Lido Cochabamba einen komfortablen Meerzugang. Oft sind tollkühne Klippenspringer am tiefen Felsfjord Ciolo unterhalb der Küstenstraße bei Gagliano del Capo zu beobachten. Abends trifft man sich im Küstenstädtchen Castro oder am kleinen Hafen Tricase Porto. Im Landesinnern, in den Ausläufern der Salentinischen Murge, verbringt die italienische (und englische) „Apulienfraktion“ ihren Sommer, in Dörfern wie Spongano, Diso, Marittima, Tricase und im kulturell besonders aktiven Specchia: dank beschaulicher Ortskerne, Kulturinitiativen und schöner, versteckter Unterkünfte. Bekannt sind auch die guten Restaurants der Gegend, etwa in Tiggiano die rustikal-stilvolle Trattoria Madamadoré mit schmackhafter Landküche. Besonders gut Fisch isst man in La Piazza im hübschen Poggiardo. Essen kann man im Sommer sogar abends im Kakteengarten La Cutura, der eine wirklich spektakuläre Sukkulentensammlung aus der ganzen Welt besitzt. Bei Castro Marina öffnen sich die berühmten Grotten Romanelli (prähistorische Behausung) und Zinzulusa (Tropfsteinhöhle) zum Meer hin. Letztere kannst du im Rahmen geführter Touren begehen.
- 73039 Tricase Porto
© tagstiles.com - S.Gruene, Shutterstock
Insider-Tipp Der Hochsaisonfülle entfliehen
Die felsige, mal steil ansteigende, mal zu Felsterrassen abfallende und oft krustig ausgefranste Küste südlich von Otranto Richtung Capo Santa Maria di Léuca mit ihrem sauberen Meerwasser und dem kargen, von Macchia aufgelockerten Hinterland gehört zum Schönsten, was Italiens Küste zu bieten hat. Ins Wasser gelangt man über Klippenterrassen oder in den Fels geschnittene Fjorde, etwa an der 11 km entfernten, sandigen Badebucht Porto Badisco. Um der im Sommer übervollen Bucht zu entgehen, steigt man am besten auf der linken Fjordseite hinauf zum Kiosk und den Liegestühlen unter Pinien. Bei Santa Cesarea Terme oder Castro Marina geht es über in den Fels geschnittene Terrassen ins Wasser, vor Andrano öffnet sich der Felsfjord Acquaviva, im Sommer übervoll, in der Nebensaison ein Traumplätzchen. Entspannung pur bietet ein paar hundert Meter weiter das feine Klippenstrandbad Lido Fior di Zagara. Bei Marina di Andrano erlaubt der Lido Cochabamba einen komfortablen Meerzugang. Oft sind tollkühne Klippenspringer am tiefen Felsfjord Ciolo unterhalb der Küstenstraße bei Gagliano del Capo zu beobachten. Abends trifft man sich im Küstenstädtchen Castro oder am kleinen Hafen Tricase Porto. Im Landesinnern, in den Ausläufern der Salentinischen Murge, verbringt die italienische (und englische) „Apulienfraktion“ ihren Sommer, in Dörfern wie Spongano, Diso, Marittima, Tricase und im kulturell besonders aktiven Specchia: dank beschaulicher Ortskerne, Kulturinitiativen und schöner, versteckter Unterkünfte. Bekannt sind auch die guten Restaurants der Gegend, etwa in Tiggiano die rustikal-stilvolle Trattoria Madamadoré mit schmackhafter Landküche. Besonders gut Fisch isst man in La Piazza im hübschen Poggiardo. Essen kann man im Sommer sogar abends im Kakteengarten La Cutura, der eine wirklich spektakuläre Sukkulentensammlung aus der ganzen Welt besitzt. Bei Castro Marina öffnen sich die berühmten Grotten Romanelli (prähistorische Behausung) und Zinzulusa (Tropfsteinhöhle) zum Meer hin. Letztere kannst du im Rahmen geführter Touren begehen.
- 73039 Tricase Porto
Südküste von Vieste
Landschaftliche Highlights © vololibero, Shutterstock
Im Anschluss an die südlichen Strände Spiaggia del Castello mit dem berühmten Fels Pizzomunno sowie an die Badebucht Portonuovo wird die Küste sehr felsig. Aus dem geschichteten Kalkgestein haben Wind und Wasser spektakuläre Grotten und Bögen geformt. Testa del Gargano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.
- Vieste
© vololibero, Shutterstock
Im Anschluss an die südlichen Strände Spiaggia del Castello mit dem berühmten Fels Pizzomunno sowie an die Badebucht Portonuovo wird die Küste sehr felsig. Aus dem geschichteten Kalkgestein haben Wind und Wasser spektakuläre Grotten und Bögen geformt. Testa del Gargano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.
- Vieste
Balze bei Atri
Landschaftliche HighlightsDer Ausflug durch die Berge in das 11 000 Ew.Städtchen mit schöner romanisch gotischer Kathedrale lohnt wegen der zahllosen Lakritzläden, die das schwarze Gold der Abruzzen verkaufen, vor allem aber wegen des eindrucksvollen Naturszenarios der balze oder bolge: steile, graue Erdfalten, von der Erosion ausgewaschen, die tief die Abhänge hinunterzustürzen scheinen.
- Atri
Der Ausflug durch die Berge in das 11 000 Ew.Städtchen mit schöner romanisch gotischer Kathedrale lohnt wegen der zahllosen Lakritzläden, die das schwarze Gold der Abruzzen verkaufen, vor allem aber wegen des eindrucksvollen Naturszenarios der balze oder bolge: steile, graue Erdfalten, von der Erosion ausgewaschen, die tief die Abhänge hinunterzustürzen scheinen.
- Atri
Gargano
Landschaftliche Highlights © Luca Lorenzelli, Shutterstock
Insider-Tipp Sommer in Flaschen
Im Zentrum des Gargano, der gewaltigen, bis zu 1000 m hohen Landzunge, die den als Nationalpark geschützten Sporn des italienischen Stiefels bildet, breitet sich die große, uralte Foresta Umbra aus schattigen Laubbäumen aus. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt kannst du dort abseits des Tourismus mountainbiken oder wandern. Die Küste ist im Südosten felsig und steil, mit kleinen Strandbuchten und bizarren Felsformationen, etwa bei Pugnochiuso. Malerische Fischerstädtchen wie Rodi Garganico, Vieste und Peschici verwandeln sich im Sommer in lebhafte Ferienspots. Das preiswerte Bähnchen Trenino del Gargano ermöglicht eine Landschaftstour einmal quer über den Gargano von San Severo nach Peschici. Bei Manfredonia im Süden erinnert an der Straße nach Foggia die romanisch-orientalische Kirche Santa Maria di Siponto, viereckig mit Krypta, an die verschwundene antike Stadt Sipontum. In Manfredonia selbst kannst du die imposante Burg Castello Svevo Angioino mit Archäologiemuseum besichtigen und den Rundumblick genießen. Oberhalb von Manfredonia führt eine herrliche Panoramafahrt hinauf nach Monte Sant’Angelo mit dem Grottenheiligtum des Erzengels Michael (achte auf die wunderschöne Bronzetür von 1076!) und ungewöhnlicher Reihenhausarchitektur im mittelalterlichen Stadtteil Junno. 25 km nordwestlich in San Giovanni Rotondo huldigen alljährlich mehr als 6 Mio. Pilger einem in Italien sehr beliebten Heiligen, dem Wunderheiler Padre Pio. Von Vieste aus, mit malerischer Altstadt und Stauferkastell auf einer von Sandstränden gerahmten Felsklippe am östlichen Zipfel des Gargano, solltest du unbedingt einen Bootsausflug zu den spektakulären Grotten wie Smeralda und Campana unternehmen, z. B. vom Molo Sud am Hafen. Vor dem langen, sanft abfallenden Sandstrand südlich der Stadt mit schönem Blick auf die Altstadt erhebt sich das Wahrzeichen des Gargano, der Pizzomunno, ein turmartiger Kreidefelsen. Ein weiteres Wahrzeichen sind die trabucchi, weit ins Meer ragende Fischfangkonstruktionen, manche heute als Restaurant genutzt. Über eine schöne Küstenstraße geht es nach Peschici hoch auf dem äußersten Felsen des Sporns, mit hübscher Altstadt und kleinem Hafen ein besonders beliebtes Feriennest am Gargano. Bei Al Vecchio Frantoio bekommst du eingelegte Köstlichkeiten und gutes Olivenöl; die hauseigene Spezialität ist ein duftendes, mit Zitronensaft und -schale aromatisiertes natives Olivenöl.
- 71013 Gargano
© Luca Lorenzelli, Shutterstock
Insider-Tipp Sommer in Flaschen
Im Zentrum des Gargano, der gewaltigen, bis zu 1000 m hohen Landzunge, die den als Nationalpark geschützten Sporn des italienischen Stiefels bildet, breitet sich die große, uralte Foresta Umbra aus schattigen Laubbäumen aus. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt kannst du dort abseits des Tourismus mountainbiken oder wandern. Die Küste ist im Südosten felsig und steil, mit kleinen Strandbuchten und bizarren Felsformationen, etwa bei Pugnochiuso. Malerische Fischerstädtchen wie Rodi Garganico, Vieste und Peschici verwandeln sich im Sommer in lebhafte Ferienspots. Das preiswerte Bähnchen Trenino del Gargano ermöglicht eine Landschaftstour einmal quer über den Gargano von San Severo nach Peschici. Bei Manfredonia im Süden erinnert an der Straße nach Foggia die romanisch-orientalische Kirche Santa Maria di Siponto, viereckig mit Krypta, an die verschwundene antike Stadt Sipontum. In Manfredonia selbst kannst du die imposante Burg Castello Svevo Angioino mit Archäologiemuseum besichtigen und den Rundumblick genießen. Oberhalb von Manfredonia führt eine herrliche Panoramafahrt hinauf nach Monte Sant’Angelo mit dem Grottenheiligtum des Erzengels Michael (achte auf die wunderschöne Bronzetür von 1076!) und ungewöhnlicher Reihenhausarchitektur im mittelalterlichen Stadtteil Junno. 25 km nordwestlich in San Giovanni Rotondo huldigen alljährlich mehr als 6 Mio. Pilger einem in Italien sehr beliebten Heiligen, dem Wunderheiler Padre Pio. Von Vieste aus, mit malerischer Altstadt und Stauferkastell auf einer von Sandstränden gerahmten Felsklippe am östlichen Zipfel des Gargano, solltest du unbedingt einen Bootsausflug zu den spektakulären Grotten wie Smeralda und Campana unternehmen, z. B. vom Molo Sud am Hafen. Vor dem langen, sanft abfallenden Sandstrand südlich der Stadt mit schönem Blick auf die Altstadt erhebt sich das Wahrzeichen des Gargano, der Pizzomunno, ein turmartiger Kreidefelsen. Ein weiteres Wahrzeichen sind die trabucchi, weit ins Meer ragende Fischfangkonstruktionen, manche heute als Restaurant genutzt. Über eine schöne Küstenstraße geht es nach Peschici hoch auf dem äußersten Felsen des Sporns, mit hübscher Altstadt und kleinem Hafen ein besonders beliebtes Feriennest am Gargano. Bei Al Vecchio Frantoio bekommst du eingelegte Köstlichkeiten und gutes Olivenöl; die hauseigene Spezialität ist ein duftendes, mit Zitronensaft und -schale aromatisiertes natives Olivenöl.
- 71013 Gargano
Barockfassaden in Lecce
Architektonische Highlights © Gimas, Shutterstock
Lecce glänzt mit seinen üppig verschnörkelten Barockfassaden von Palazzi und Kirchen in honiggelbem Tuffstein, der im Umland abgebaut wird und bis heute ein wertvolles Exportgut darstellt. Das renommierteste Beispiel des Barockstils von Lecce ist neben der Kathedrale an der Piazza del Duomo die Fassade der Basilica di Santa Croce: Sehr phantasiereich gestaltete Giuseppe Zimbalo, einst einer der wichtigsten Barocksteinmetzen der Stadt, seine Allegorien mit Engeln, Untieren und Fabelwesen.
- Lecce
© Gimas, Shutterstock
Lecce glänzt mit seinen üppig verschnörkelten Barockfassaden von Palazzi und Kirchen in honiggelbem Tuffstein, der im Umland abgebaut wird und bis heute ein wertvolles Exportgut darstellt. Das renommierteste Beispiel des Barockstils von Lecce ist neben der Kathedrale an der Piazza del Duomo die Fassade der Basilica di Santa Croce: Sehr phantasiereich gestaltete Giuseppe Zimbalo, einst einer der wichtigsten Barocksteinmetzen der Stadt, seine Allegorien mit Engeln, Untieren und Fabelwesen.
- Lecce
Cattedrale di San Sabino
Architektonische Highlights © Abel Halasz, Shutterstock
Insider-Tipp Je tiefer, umso spannender
Die Kathedrale wurde 1178 nach dem Vorbild von San Nicola erbaut. Der späteren Barockisierung entledigt, steht sie heute wieder in purer apulischer Romanik da. Eindrucksvolle frühchristliche Bodenmosaike wurden in der Unterkirche, im succorpo, freigelegt, außerdem Reste des ersten Kirchenbaus und uralte Fresken. Im Museo Diocesano, dem Diözesenmuseum, werden drei kostbare Exsultet-Rollen aus dem 10.–14.Jh. aufbewahrt.
- Piazza dell'Odegitria 1, 70122 Bari
- http://www.arcidiocesibaribitonto.it/
- +39 080 521 0605
© Abel Halasz, Shutterstock
Insider-Tipp Je tiefer, umso spannender
Die Kathedrale wurde 1178 nach dem Vorbild von San Nicola erbaut. Der späteren Barockisierung entledigt, steht sie heute wieder in purer apulischer Romanik da. Eindrucksvolle frühchristliche Bodenmosaike wurden in der Unterkirche, im succorpo, freigelegt, außerdem Reste des ersten Kirchenbaus und uralte Fresken. Im Museo Diocesano, dem Diözesenmuseum, werden drei kostbare Exsultet-Rollen aus dem 10.–14.Jh. aufbewahrt.
- Piazza dell'Odegitria 1, 70122 Bari
- http://www.arcidiocesibaribitonto.it/
- +39 080 521 0605
Museo Ipogeo Spartano di Taranto
MuseenInsider-Tipp 14 m unterm Pflaster
In diesem Privatmuseum unterhalb eines Wohnpalazzos auf der Altstadtinsel faszinieren die tief in den Fels gegrabenen Schichten der Besiedlungen Tarents, angefangen mit den Griechen aus Sparta im 8.Jh. v. Chr. Die Besitzerfamilie führt Besucher mit viel Engagement in dieses unterirdische Reich.
- Corso Vittorio Emanuele II 39, 74123 Taranto
- http://www.filonidetaranto.it/
Insider-Tipp 14 m unterm Pflaster
In diesem Privatmuseum unterhalb eines Wohnpalazzos auf der Altstadtinsel faszinieren die tief in den Fels gegrabenen Schichten der Besiedlungen Tarents, angefangen mit den Griechen aus Sparta im 8.Jh. v. Chr. Die Besitzerfamilie führt Besucher mit viel Engagement in dieses unterirdische Reich.
- Corso Vittorio Emanuele II 39, 74123 Taranto
- http://www.filonidetaranto.it/
Salentinische Murge
Landschaftliche Highlights © Cogi66, Shutterstock
Insider-Tipp Zeitreise in den uralten Salento
Nette Altstadtkerne oder gute Speiseadressen laden zu Ausflügen ins Landesinnere ein, etwa nach Nardò. Der geschichtsträchtige Ort messapischer Gründung (31 000 Ew.) rühmt sich nach Lecce als die zweite, aber wesentlich kleinere Barockstadt des Salento. Das zeigen die barocken Kirchen und ihr schöner Hauptplatz, die Piazza Salandra, in deren Mitte die Säule Guglia dell’Immacolata (1769) steht. Im Städtchen Galatina (26 000 Ew.) erwartet dich eine kunsthistorische Attraktion: der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. in der Franziskanerkirche an der Piazza Orsini. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben der heiligen Katharina. Neben der Kirche Santi Pietro e Paolo in gediegenem Barock an der Hauptpiazza Dante Alighieri geht es in die kleine Kapelle. Noch bis in die 80er-Jahre des 20.Jhs. trafen sich hier zum Patronatsfests der beiden Apostel alljährlich Frauen zum ekstatischen Taranteltanz. Im von Galatina nur 4,5 km entfernten Soleto, das zu den Ortschaften der Grecia Salentina zählt, in denen ein paar alte Bewohner noch das antike Griechisch sprechen können, lohnt ein Blick auf den spätgotischen Turm von Santa Maria Assunta sowie in die romanisch-gotische Kirche Santo Stefano mit schönen mittelalterlichen Fresken zu Bibel- und Heiligengeschichten (14.Jh.), die an den Zyklus in Galatina erinnern. Zurück in Richtung Süden nach Maglie kommst du über Corigliano d’Otranto, dessen Zentrum von der beeindruckenden Festungsanlage Castello De’Monti (Kulturzentrum mit Speise- und Cocktaillokal) beherrscht wird. Bei Supersano (ca. 12 km südlich) verbirgt sich zwischen Olivenhainen und Gemüsefeldern die Masseria Le Stanzie, vor Jahrhunderten eine Verladestation für Olivenöl mit eigener Ölmühle. Die hofeigenen Produkte genießt man in wunderbaren alten Räumen. Im Dorf Ruffano ein paar Kilometer weiter gehört das Restaurant Farmacia dei Sani dank seiner einfallsreichen jungen Küche aus lokalen Produkten zu den besten Speiseadressen der Gegend. Im Sommer betreibt die Farmacia auch den Beach Club Lido Ficò in Marina di Marittima.
- 73013 Galatina
© Cogi66, Shutterstock
Insider-Tipp Zeitreise in den uralten Salento
Nette Altstadtkerne oder gute Speiseadressen laden zu Ausflügen ins Landesinnere ein, etwa nach Nardò. Der geschichtsträchtige Ort messapischer Gründung (31 000 Ew.) rühmt sich nach Lecce als die zweite, aber wesentlich kleinere Barockstadt des Salento. Das zeigen die barocken Kirchen und ihr schöner Hauptplatz, die Piazza Salandra, in deren Mitte die Säule Guglia dell’Immacolata (1769) steht. Im Städtchen Galatina (26 000 Ew.) erwartet dich eine kunsthistorische Attraktion: der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. in der Franziskanerkirche an der Piazza Orsini. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben der heiligen Katharina. Neben der Kirche Santi Pietro e Paolo in gediegenem Barock an der Hauptpiazza Dante Alighieri geht es in die kleine Kapelle. Noch bis in die 80er-Jahre des 20.Jhs. trafen sich hier zum Patronatsfests der beiden Apostel alljährlich Frauen zum ekstatischen Taranteltanz. Im von Galatina nur 4,5 km entfernten Soleto, das zu den Ortschaften der Grecia Salentina zählt, in denen ein paar alte Bewohner noch das antike Griechisch sprechen können, lohnt ein Blick auf den spätgotischen Turm von Santa Maria Assunta sowie in die romanisch-gotische Kirche Santo Stefano mit schönen mittelalterlichen Fresken zu Bibel- und Heiligengeschichten (14.Jh.), die an den Zyklus in Galatina erinnern. Zurück in Richtung Süden nach Maglie kommst du über Corigliano d’Otranto, dessen Zentrum von der beeindruckenden Festungsanlage Castello De’Monti (Kulturzentrum mit Speise- und Cocktaillokal) beherrscht wird. Bei Supersano (ca. 12 km südlich) verbirgt sich zwischen Olivenhainen und Gemüsefeldern die Masseria Le Stanzie, vor Jahrhunderten eine Verladestation für Olivenöl mit eigener Ölmühle. Die hofeigenen Produkte genießt man in wunderbaren alten Räumen. Im Dorf Ruffano ein paar Kilometer weiter gehört das Restaurant Farmacia dei Sani dank seiner einfallsreichen jungen Küche aus lokalen Produkten zu den besten Speiseadressen der Gegend. Im Sommer betreibt die Farmacia auch den Beach Club Lido Ficò in Marina di Marittima.
- 73013 Galatina
Küste
Landschaftliche Highlights © vololibero, Shutterstock
Insider-Tipp Alt, älter, am ältesten
Entlang der Küste von Bari nach Brindisi triffst du auf zahlreiche besuchenswerte Städtchen wie den malerischen Fischereihafen Mola di Bari oder das kühn auf einem Felsen über dem Meer liegende Polignano a Mare, das auch ein paar wenige Sandbuchten hat. Dann folgt die Hafenstadt Monopoli mit Kastell und schönen Kirchen und 10 km südlich die sehenswerte Ausgrabungsstätte von Egnazia,mit den Resten einer Stadt der Messapier, eines antiken apulischen Volksstamms.
- Via delle Carceri, 72015 Fasano
© vololibero, Shutterstock
Insider-Tipp Alt, älter, am ältesten
Entlang der Küste von Bari nach Brindisi triffst du auf zahlreiche besuchenswerte Städtchen wie den malerischen Fischereihafen Mola di Bari oder das kühn auf einem Felsen über dem Meer liegende Polignano a Mare, das auch ein paar wenige Sandbuchten hat. Dann folgt die Hafenstadt Monopoli mit Kastell und schönen Kirchen und 10 km südlich die sehenswerte Ausgrabungsstätte von Egnazia,mit den Resten einer Stadt der Messapier, eines antiken apulischen Volksstamms.
- Via delle Carceri, 72015 Fasano
Castello di Lucera
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Festungsanlage, in der zeitweise der staufische Staatsschatz aufbewahrt wurde, ließ Friedrich II. 1233 errichten. Aus dieser Zeit stammt noch das Turmkastell. Die restlichen Bauten, wie der 900 m lange Mauerring mit den Türmen, entstanden gut 40 Jahre später unter Karl I. von Anjou.
- Viale Suburgale Castello, 71036 Lucera
- http://www.comune.lucera.fg.it/
- +39 0881 547041
© MAIRDUMONT
Die Festungsanlage, in der zeitweise der staufische Staatsschatz aufbewahrt wurde, ließ Friedrich II. 1233 errichten. Aus dieser Zeit stammt noch das Turmkastell. Die restlichen Bauten, wie der 900 m lange Mauerring mit den Türmen, entstanden gut 40 Jahre später unter Karl I. von Anjou.
- Viale Suburgale Castello, 71036 Lucera
- http://www.comune.lucera.fg.it/
- +39 0881 547041
Museo Malacologico Piceno
MuseenKaum zu glauben, wie viele verschiedene Muscheln es gibt – hier in der weltgrößten Muschelsammlung über 700 000 Exemplare.
- Strada Statale Adriatica 240, 63012 Cupra Marittima
- http://www.malacologia.org/
- +39 0735 777550
Kaum zu glauben, wie viele verschiedene Muscheln es gibt – hier in der weltgrößten Muschelsammlung über 700 000 Exemplare.
- Strada Statale Adriatica 240, 63012 Cupra Marittima
- http://www.malacologia.org/
- +39 0735 777550
Fondazione E. Pomarici Santomasi
MuseenEin Adliger hinterließ der Stadt sein Wohnpalais voller Schätze: archäologische Funde, Bilder, Bücher, Möbel, vor allem aber die mittelalterliche Wandmalerei aus der Grottenkirche San Vito Vecchio.
- Via Del Museo 20, 70024 Gravina in Puglia
- http://fondazionesantomasi.it/
- +39 080 325 1021
Ein Adliger hinterließ der Stadt sein Wohnpalais voller Schätze: archäologische Funde, Bilder, Bücher, Möbel, vor allem aber die mittelalterliche Wandmalerei aus der Grottenkirche San Vito Vecchio.
- Via Del Museo 20, 70024 Gravina in Puglia
- http://fondazionesantomasi.it/
- +39 080 325 1021
Museo Civico Giuseppe Fiorelli
MuseenIm Adelspalais Palazzo Nicastri schaut man sich die originale Küche genauso gern an wie die sehenswerten prähistorischen Funde, die römischen Statuen, Mosaiken und mittelalterlichen Glas- und Keramikmanufakte.
- Via de Nicastri 42, 71036 Lucera
- http://www.comune.lucera.fg.it/
- +39 0881 547041
Im Adelspalais Palazzo Nicastri schaut man sich die originale Küche genauso gern an wie die sehenswerten prähistorischen Funde, die römischen Statuen, Mosaiken und mittelalterlichen Glas- und Keramikmanufakte.
- Via de Nicastri 42, 71036 Lucera
- http://www.comune.lucera.fg.it/
- +39 0881 547041
Pinacoteca di Bari Corrado Giaquinto
MuseenIm Palazzo der Provinzverwaltung an der Uferstraße Lungomare Nazario Sauro überraschen italienische Meister und romanische Kirchenkunst.
- Via Spalato 19, 70121 Bari
- http://www.pinacotecabari.it/
- +39 080 541 2420
Im Palazzo der Provinzverwaltung an der Uferstraße Lungomare Nazario Sauro überraschen italienische Meister und romanische Kirchenkunst.
- Via Spalato 19, 70121 Bari
- http://www.pinacotecabari.it/
- +39 080 541 2420