
Reiseführer Budapest - VII. & VIII. Bezirk

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Hip ist in der Király utca nicht nur der Gozsdu-Hof. Die neue Szenemeile gehört verwaltungsmäßig zwar noch zum VI. Bezirk, ist aber der Einstieg zur Entdeckung des VII. Bezirks (Erzsébetváros/Elisabethstadt, 52 000 Ew.) mit dem alten jüdischen Viertel.
Der VII. Bezirk steht für Aufbruchstimmung und mahnende Erinnerung. Dieser Teil der Stadt war früher vor allem zwischen der Király utca und der Dohány utca von jüdischem Leben und Glauben geprägt. Heute ist er auf dem besten Weg, Tradition und Moderne miteinander zu verbinden. Ob coole Designläden oder koschere Restaurants, angesagte Bars oder jüdische Devotionalienläden, prächtig restaurierte Häuser oder noch immer sichtbarer Verfall: Hier befindet sich ein Szeneviertel mit besonderem Flair. Die Entwickung der ungarischen Literatur ist im VII. Bezirk untrennbar dem Kaffeehaus New York verbunden. Der Nachfolger erstrahlt zwar im alten Glanz, Literaten finden sich hier allerdings nicht mehr. Die junge Szene trifft sich heute in den „Ruinenkneipen“ des ehemaligen jüdischen Viertels.
Der VIII. Bezirk (Józsefváros/ Josefstadt, 77 000 Ew.) war in den 1930er-Jahren das Zuhause der Künstlerelite des Landes und umfasst auch ein ausgedehntes Arbeiterviertel. Vor Jahren machte er als sozialer Brennpunkt Schlagzeilen, doch er mausert sich. Das gilt insbesondere für das studentisch geprägte „Palastviertel“ rund um das Nationalmuseum. Wer einen Eindruck vom Modernisierungsprozess bekommen möchte, erkundet ein paar Straßenzüge rund um den Gutenberg tér (nahe dem Blaha Lujza tér). Aus den Häuserzeilen springen wunderbar restaurierte Gebäude ins Auge, aber dazwischen liegen auch noch Häuser, die aussehen wie in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.
Budapest - VII. & VIII. Bezirk Highlights
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