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Reiseführer
Zips und Ostslowakei

MARCO POLO Reiseführer

Slowakei

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Ein Hauch von Paradies versprüht der Osten des Landes. Oder besser: von Paradiesen. Das Slowakische Paradies (Slovenský raj) trägt seinen Namen nicht zufällig: Atemberaubende Schluchten werden mit Klettersteigen und Leitern überwunden; Wasserfälle komplettieren das wild-romantische Bild.

Darüber hinaus wartet die Region mit dem Höhepunkt des Burgenparadieses Slowakei auf: Die Zipser Burg ist die größte des Landes. In der Zips (Spiš) ließen sich im Mittelalter deutsche Kolonisten nieder. Handwerk und Handel brachten Städten wie Kežmarok und Levoča paradiesischen Reichtum, der sich in Architektur und Kunst niederschlug. Das historische Zentrum von Bardejov und das jüdische Viertel wurden sogar als Weltkulturerbe anerkannt. Der östlichste Landesteil schließlich beeindruckt durch Sakralbauten: Holzkirchen mit Zwiebeltürmen und prunkvollen Ikonenwänden im Innern. Und in der Metropole Košice steht das größte Gotteshaus der Slowakei – zugleich die östlichste gotische Kathedrale Europas.

Zips und Ostslowakei Sehenswertes & Restaurants

Spišský hrad (Zipser Burg)
Architektonische Highlights
Žehra
Kostol Najsvätejšej Trojice - drevený artikulárn
Architektonische Highlights
Käsmark
Dóm svätej Alžbety
Architektonische Highlights
Kaschau
Kostol Sv. Jakuba
Architektonische Highlights
Levoča
Radničné námestie
Touristenattraktionen
Bardejov
Hlavná Ulica
Touristenattraktionen
Kaschau
Bardejov
Geographical
Bardejov
Slovenský Raj
Landschaftliche Highlights
Stratená
Stará Ľubovňa
Geographical
Stará Ľubovňa
Miklusova Vaznica
Touristenattraktionen
Košice
Spišský salaš
Restaurants
Spišské Podhradie
Jazz Club
Clubs
Košice
12 Apostolov
Restaurants
Košice
Muzeum Letectva
Museen
Barca
Levocska Radnica
Touristenattraktionen
Levoča
Jakabov Palac
Architektonische Highlights
Košice
Zips
Landschaftliche Highlights
Spiš
Kežmarok
Geographical
Käsmark
Bazilika svätého Kríža
Architektonische Highlights
Käsmark
Kežmarský hrad
Architektonische Highlights
Käsmark
U Jakuba
Restaurants
Käsmark
Košice
Geographical
Košice
Synagóga na Puškinovej ulici
Architektonische Highlights
Kaschau
Východoslovenská galéria
Kunstgalerien
Kaschau
Slovenské technické múzeum
Museen
Košice-Staré Mesto
Pilsner Urquell Pub Aupark Košice
Pubs
Kaschau
Hrnčiarska Ulica
Touristenattraktionen
Kaschau
Štátne divadlo Košice
Theater
Kaschau
Bardejovské Kúpele
Geographical
Bardejov
Medzilaborce
Geographical
Medzilaborce

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Clubs

    Museen

    Kunstgalerien

    Pubs

    Theater


  • Spišský hrad (Zipser Burg)

    Architektonische Highlights
    • © Alexander Lukatskiy, Shutterstock

    Wie ein Riff aus der Brandung taucht der Travertin-Felsen 16 km östlich von Levoča aus den Hängen der Umgebung auf und trägt die Zipser Burg. Die frühesten Urkunden datieren von 1209, archäologisch lässt sich sogar eine noch frühere Bebauung nachweisen. Sie zählt zu den größten Burganlagen Europas (über 40000 m2) und wird seit 1993 von der Unesco geschützt. Im Sommer gibt es am Burghang Rittergefechte und Turniere vor authentischer Kulisse.

    • © Alexander Lukatskiy, Shutterstock

    Wie ein Riff aus der Brandung taucht der Travertin-Felsen 16 km östlich von Levoča aus den Hängen der Umgebung auf und trägt die Zipser Burg. Die frühesten Urkunden datieren von 1209, archäologisch lässt sich sogar eine noch frühere Bebauung nachweisen. Sie zählt zu den größten Burganlagen Europas (über 40000 m2) und wird seit 1993 von der Unesco geschützt. Im Sommer gibt es am Burghang Rittergefechte und Turniere vor authentischer Kulisse.


  • Kostol Najsvätejšej Trojice - drevený artikulárn

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiter bis wolkig

    Dass diese beeindruckende Kirche einst eine Kneipe war, ist eine witzige, aber wahre Anekdote. Die Zips war seinerzeit zwar überwiegend protestantisch, dennoch durften im Zuge der Gegenreformation evangelische Kirchen nur außerhalb der Städte, ohne Turm und Glocken sowie ausschließlich aus Holz gebaut werden. Diese einst harten Auflagen führten zu heutigen touristischen Highlights wie der Artikularkirche von Kežmarok, Weltkulturerbe seit 2009.Tatsächlich verfügt sie über einen von außen gut sichtbaren gemauerten Anteil, der von 1593 stammt: die Überreste eines ganz weltlichen Gasthauses. Nach Fertigstellung der Kirche 1717 schuf Johannes Lerch den kunstvoll gedrechselten Altar und die barock überbordende Kanzel. Über all dem spannt sich an der Decke ein märchenhaft blauer Himmel mit verträumten Schäfchenwolken.

    • © Richard Semik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiter bis wolkig

    Dass diese beeindruckende Kirche einst eine Kneipe war, ist eine witzige, aber wahre Anekdote. Die Zips war seinerzeit zwar überwiegend protestantisch, dennoch durften im Zuge der Gegenreformation evangelische Kirchen nur außerhalb der Städte, ohne Turm und Glocken sowie ausschließlich aus Holz gebaut werden. Diese einst harten Auflagen führten zu heutigen touristischen Highlights wie der Artikularkirche von Kežmarok, Weltkulturerbe seit 2009.Tatsächlich verfügt sie über einen von außen gut sichtbaren gemauerten Anteil, der von 1593 stammt: die Überreste eines ganz weltlichen Gasthauses. Nach Fertigstellung der Kirche 1717 schuf Johannes Lerch den kunstvoll gedrechselten Altar und die barock überbordende Kanzel. Über all dem spannt sich an der Decke ein märchenhaft blauer Himmel mit verträumten Schäfchenwolken.


  • Dóm svätej Alžbety

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erst Platz-, dann Höhenangst

    Ein Besuch des St.-Elisabeth-Doms ist ein Muss auch für Kirchenmuffel: Der gesellschaftliche Mittelpunkt der Stadt ist zugleich das östlichste Bauwerk der europäischen Hochgotik. 1378–1508 entstand das fünfschiffige Gotteshaus in beeindruckenden Ausmaßen. Von den zwei Türmen wurde nur der nördliche später in barockem Stil zu Ende gebracht. Im Innern als Höhepunkt der Hauptaltar: 48 gotische Tafelbilder umgeben die überlebensgroßen Statuen Marias und zweier Elisabeths. An der Wand rechts vor dem Altarraum erregt eine ungewöhnlich gearbeitete, moderne Statue Aufmerksamkeit. Sie ehrt Sára Salkaházi. Sie wurde in Košice geboren und rettete etwa 100 Juden vor den Nazis, was sie selbst das Leben kostete. Zum Ensemble des Doms gehört die St.-Michaels-Kapelle aus dem 14.Jh. an der Südseite und der Urban-Turm mit umlaufenden Arkaden. Den viel besseren Ausblick hast du aber vom Kirchturm, für den du allerdings satte 164 Stufen der engen Wendeltreppe nehmen musst.

    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erst Platz-, dann Höhenangst

    Ein Besuch des St.-Elisabeth-Doms ist ein Muss auch für Kirchenmuffel: Der gesellschaftliche Mittelpunkt der Stadt ist zugleich das östlichste Bauwerk der europäischen Hochgotik. 1378–1508 entstand das fünfschiffige Gotteshaus in beeindruckenden Ausmaßen. Von den zwei Türmen wurde nur der nördliche später in barockem Stil zu Ende gebracht. Im Innern als Höhepunkt der Hauptaltar: 48 gotische Tafelbilder umgeben die überlebensgroßen Statuen Marias und zweier Elisabeths. An der Wand rechts vor dem Altarraum erregt eine ungewöhnlich gearbeitete, moderne Statue Aufmerksamkeit. Sie ehrt Sára Salkaházi. Sie wurde in Košice geboren und rettete etwa 100 Juden vor den Nazis, was sie selbst das Leben kostete. Zum Ensemble des Doms gehört die St.-Michaels-Kapelle aus dem 14.Jh. an der Südseite und der Urban-Turm mit umlaufenden Arkaden. Den viel besseren Ausblick hast du aber vom Kirchturm, für den du allerdings satte 164 Stufen der engen Wendeltreppe nehmen musst.


  • Kostol Sv. Jakuba

    Architektonische Highlights
    • © Lubos K, Shutterstock

    Von außen ist sie nicht spektakulär, innen überbieten sich die kostbaren Ausstattungsgegenstände gegenseitig: 15 z. T. gotische Altäre – allen voran der von Meister Paul geschaffene Apostel-Altar mit seinen sanft melancholisch wirkenden, sehr lebensnahen Figuren. So wirkt auch die Abendmahlgruppe im Altarsockel eher wie eine fröhliche Männerrunde, denn als das letzte Treffen der Apostel vor der Kreuzigung des Herrn. Der filigrane Altaraufsatz zieht sich in einzigartige Höhen (18,62 m), die sonst kein erhaltener Gotikaltar der Welt erreicht. Ein Superlativ, den du dir nicht entgehen lassen solltest! Besichtigung nur mit Führung.

    • © Lubos K, Shutterstock

    Von außen ist sie nicht spektakulär, innen überbieten sich die kostbaren Ausstattungsgegenstände gegenseitig: 15 z. T. gotische Altäre – allen voran der von Meister Paul geschaffene Apostel-Altar mit seinen sanft melancholisch wirkenden, sehr lebensnahen Figuren. So wirkt auch die Abendmahlgruppe im Altarsockel eher wie eine fröhliche Männerrunde, denn als das letzte Treffen der Apostel vor der Kreuzigung des Herrn. Der filigrane Altaraufsatz zieht sich in einzigartige Höhen (18,62 m), die sonst kein erhaltener Gotikaltar der Welt erreicht. Ein Superlativ, den du dir nicht entgehen lassen solltest! Besichtigung nur mit Führung.


  • Radničné námestie

    Touristenattraktionen
    • © Borisb17, Shutterstock

    Bürgerstolz verrät der Rathausplatz mit dem Alten Rathaus. Es stellt in seiner Renaissance-Ausgestaltung ein wahres Kleinod dar.

    • Radničné námestie, Bardejov
    • © Borisb17, Shutterstock

    Bürgerstolz verrät der Rathausplatz mit dem Alten Rathaus. Es stellt in seiner Renaissance-Ausgestaltung ein wahres Kleinod dar.

    • Radničné námestie, Bardejov

  • Hlavná Ulica

    Touristenattraktionen
    • © Sergey Novikov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Rhythmus des Wassers

    Das Kernstück der Stadt: Hier kannst du einen erfüllten Tag verbringen, ohne die Straße auch nur einmal verlassen zu müssen. In der Mitte spaltet sie sich für den Dom und das Theater zu einem linsenförmigen Platz. Auf 1 km Länge reihen sich historische Gebäude, die meisten gotischen Ursprungs, mit heute meist barocken bis klassizistischen Fassaden. Eine Attraktion und Treffpunkt auf dem Platz vorm Theater ist der „singende Brunnen”. Die Lautsprechermusik bestimmt mittels Phonstärke, wie hoch die Wasserstrahlen im Rhythmus in die Höhe schießen. Hier kannst du den Tag entspannt ausplätschern lassen.

    • Hlavná, 040 01 Kaschau
    • © Sergey Novikov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Rhythmus des Wassers

    Das Kernstück der Stadt: Hier kannst du einen erfüllten Tag verbringen, ohne die Straße auch nur einmal verlassen zu müssen. In der Mitte spaltet sie sich für den Dom und das Theater zu einem linsenförmigen Platz. Auf 1 km Länge reihen sich historische Gebäude, die meisten gotischen Ursprungs, mit heute meist barocken bis klassizistischen Fassaden. Eine Attraktion und Treffpunkt auf dem Platz vorm Theater ist der „singende Brunnen”. Die Lautsprechermusik bestimmt mittels Phonstärke, wie hoch die Wasserstrahlen im Rhythmus in die Höhe schießen. Hier kannst du den Tag entspannt ausplätschern lassen.

    • Hlavná, 040 01 Kaschau

  • Bardejov

    Geographical
    • © sangriana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Allerwertester Arbeiterprotest

    Bartfeld hieß das Städtchen am Fuß der Beskiden einst. Deutsche Handwerker verhalfen ihm zur Blüte. Das historische Zentrum repräsentiert den Typus der Urbanisierung im östlichen Zentraleuropa vom 14.–16.Jh. 2000 wurde es zusammen mit dem kleinen Judenviertel um die Synagoge aus dem 18.Jh. als Unesco-Weltkulturerbe anerkannt. Bürgerstolz verrät der Rathausplatz, in dessen Mitte ungewöhnlich freistehend das Alte Rathaus im Renaissancestil thront. Ungewöhnlich freizügig gebiert sich eine Figur am Rathausdach und präsentiert offenherzig ihre vier Buchstaben: eine Retourkutsche von Handwerkern, die für ihre Arbeit nicht bezahlt worden waren. Heute ist im Rathaus ein Teil des Šariš-Museums untergebracht. Es zeigt die von Deutschen geprägte Stadtgeschichte. In der gotischen Ägidien-Kirche aus dem 15.Jh. sind u. a. Flügelaltäre sehenswert. Liebhaber christlich-orthodoxer Kunst kommen in der Ikonenausstellung des Šariš-Museums auf ihre Kosten: jede Menge Ikonen und Ikonenwände des 16.–19.Jhs.

    • © sangriana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Allerwertester Arbeiterprotest

    Bartfeld hieß das Städtchen am Fuß der Beskiden einst. Deutsche Handwerker verhalfen ihm zur Blüte. Das historische Zentrum repräsentiert den Typus der Urbanisierung im östlichen Zentraleuropa vom 14.–16.Jh. 2000 wurde es zusammen mit dem kleinen Judenviertel um die Synagoge aus dem 18.Jh. als Unesco-Weltkulturerbe anerkannt. Bürgerstolz verrät der Rathausplatz, in dessen Mitte ungewöhnlich freistehend das Alte Rathaus im Renaissancestil thront. Ungewöhnlich freizügig gebiert sich eine Figur am Rathausdach und präsentiert offenherzig ihre vier Buchstaben: eine Retourkutsche von Handwerkern, die für ihre Arbeit nicht bezahlt worden waren. Heute ist im Rathaus ein Teil des Šariš-Museums untergebracht. Es zeigt die von Deutschen geprägte Stadtgeschichte. In der gotischen Ägidien-Kirche aus dem 15.Jh. sind u. a. Flügelaltäre sehenswert. Liebhaber christlich-orthodoxer Kunst kommen in der Ikonenausstellung des Šariš-Museums auf ihre Kosten: jede Menge Ikonen und Ikonenwände des 16.–19.Jhs.


  • Slovenský Raj

    Landschaftliche Highlights
    • © Rasto SK, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Keinen Schritt weiter!

    Steile Schluchten, Bergbäche, wilde Wasserfälle – und hübsche Höhlen. Südwestlich von Levoča und westlich von Spišska Nova Ves erstreckt sich ein reizvolles Karstgebiet, das die Slowaken treffsicher ihr „Paradies” nennen und zum Nationalpark erklärt haben. Ausgangspunkt für Wanderungen im oberen Teil ist der Ortsteil Čingov von Spišská Nová Ves. Ein Höhepunkt ist die anspruchsvolle Durchquerung des Hornád-Durchbruchs, wo eine Ferrata (Klettersteig) mit Stegen, Ketten und Steigeisen ein echtes Abenteuer verspricht. Ausrüstung und Eintrittskarte gibt‘s z. B. am Autocamping Podlesok, 2 km vom Dorf Hrabušice entfernt. Zur schönsten und interessantesten Trasse zählt jene über den Thomas-Ausblick (Tomašovský výhľad), bei der du auf einer dramatisch abfallenden Felsterrasse über dem Fluss Hornád bis zur Hohen Tatra blicken kannst. Für heftige Abkühlung sorgt ein Besuch in der nahen, spektakulären Dobšiná-Eishöhle, die Unesco-Weltnaturerbe ist. 515 m des insgesamt 1491 m langen Eispalasts sind zugänglich und beeindrucken mit gläsern-kalter Pracht von Eisfällen, Stalagmiten und Eissäulen. An der dicksten Stelle misst das Bodeneis satte 26,50 m. Bring warme Klamotten mit!

    • Stratená
    • © Rasto SK, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Keinen Schritt weiter!

    Steile Schluchten, Bergbäche, wilde Wasserfälle – und hübsche Höhlen. Südwestlich von Levoča und westlich von Spišska Nova Ves erstreckt sich ein reizvolles Karstgebiet, das die Slowaken treffsicher ihr „Paradies” nennen und zum Nationalpark erklärt haben. Ausgangspunkt für Wanderungen im oberen Teil ist der Ortsteil Čingov von Spišská Nová Ves. Ein Höhepunkt ist die anspruchsvolle Durchquerung des Hornád-Durchbruchs, wo eine Ferrata (Klettersteig) mit Stegen, Ketten und Steigeisen ein echtes Abenteuer verspricht. Ausrüstung und Eintrittskarte gibt‘s z. B. am Autocamping Podlesok, 2 km vom Dorf Hrabušice entfernt. Zur schönsten und interessantesten Trasse zählt jene über den Thomas-Ausblick (Tomašovský výhľad), bei der du auf einer dramatisch abfallenden Felsterrasse über dem Fluss Hornád bis zur Hohen Tatra blicken kannst. Für heftige Abkühlung sorgt ein Besuch in der nahen, spektakulären Dobšiná-Eishöhle, die Unesco-Weltnaturerbe ist. 515 m des insgesamt 1491 m langen Eispalasts sind zugänglich und beeindrucken mit gläsern-kalter Pracht von Eisfällen, Stalagmiten und Eissäulen. An der dicksten Stelle misst das Bodeneis satte 26,50 m. Bring warme Klamotten mit!

    • Stratená

  • Stará Ľubovňa

    Geographical
    • © Milan Rybar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schatzsuche im Irrgarten

    Nördlich des Städtchens erhebt sich eine großartige Burg (Ľubovniansky hrad), inklusive Greifvogelschau, mit einem dazugehörigen Freilichtmuseum, das das traditionelle Dorfleben in der Zips zeigt. Südlich des Ortes kannst du dich verlieren: Ein riesiges Gartenlabyrinth wartet mit einem Suchspiel auf.

    • © Milan Rybar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schatzsuche im Irrgarten

    Nördlich des Städtchens erhebt sich eine großartige Burg (Ľubovniansky hrad), inklusive Greifvogelschau, mit einem dazugehörigen Freilichtmuseum, das das traditionelle Dorfleben in der Zips zeigt. Südlich des Ortes kannst du dich verlieren: Ein riesiges Gartenlabyrinth wartet mit einem Suchspiel auf.


  • Miklusova Vaznica

    Touristenattraktionen

    Gänsehaut bekommen Sie im ehemaligen Haus des Kaschauer Henkers zwischen Dreiholz, Folterrad und Zellen. Bis Anfang des 20.Jhs. haben die Gefangenen hier ihre Strafen abgesessen.

    Gänsehaut bekommen Sie im ehemaligen Haus des Kaschauer Henkers zwischen Dreiholz, Folterrad und Zellen. Bis Anfang des 20.Jhs. haben die Gefangenen hier ihre Strafen abgesessen.


  • Spišský salaš

    Restaurants
    • regional

    Anders als für das große Angebot an slowakischer Handwerkskunst ist die Region um Levoca weniger für herausragende Restaurants berühmt. Dies heißt jedoch nicht, dass man hier nicht gut essen kann. Das "Spišský salaš" in der Nähe der Zipser Burg bietet typisch slowakische Kost in stilgetreuem Ambiente.

    Anders als für das große Angebot an slowakischer Handwerkskunst ist die Region um Levoca weniger für herausragende Restaurants berühmt. Dies heißt jedoch nicht, dass man hier nicht gut essen kann. Das "Spišský salaš" in der Nähe der Zipser Burg bietet typisch slowakische Kost in stilgetreuem Ambiente.


  • Jazz Club

    Clubs

    Renommierter Jazzkeller, der sich auch auf die Disko- und Partygeneration eingestellt hat.

    Renommierter Jazzkeller, der sich auch auf die Disko- und Partygeneration eingestellt hat.


  • 12 Apostolov

    Restaurants
    • regional

    Das mittelalerlich gestylte, 2003 zum besten Restaurant der Stadt gekürte Lokal wurde nach den 12 Aposteln benannt.

    • Kováčska 51, Košice

    Das mittelalerlich gestylte, 2003 zum besten Restaurant der Stadt gekürte Lokal wurde nach den 12 Aposteln benannt.

    • Kováčska 51, Košice

  • Muzeum Letectva

    Museen

    Außenstelle des Technischen Museums am Košicer Flughafen. Hier kannst du Modelle, Motoren und 31 historische Maschinen und deren Zubehör bewundern – von sowjetischen MIG-Jägern über Hubschrauber und Jagdbomber SU-22 bis zu Ultraleicht-Flugzeugen.

    Außenstelle des Technischen Museums am Košicer Flughafen. Hier kannst du Modelle, Motoren und 31 historische Maschinen und deren Zubehör bewundern – von sowjetischen MIG-Jägern über Hubschrauber und Jagdbomber SU-22 bis zu Ultraleicht-Flugzeugen.


  • Levocska Radnica

    Touristenattraktionen
    • © katatonia82, Shutterstock

    Eines der meistfotografierten Rathäuser des Landes – und das hat seinen Grund: Renaissance-Arkaden zieren das Erdgeschoss und Teile des ersten Stockwerks. Das Gebäude steht frei am Platz, Fassadenfronten mit spitz zulaufenden, bewimpelten Giebeln gibt es auf allen Seiten. Das Museum im ersten Stock zeigt Stadtgeschichtliches.

    • © katatonia82, Shutterstock

    Eines der meistfotografierten Rathäuser des Landes – und das hat seinen Grund: Renaissance-Arkaden zieren das Erdgeschoss und Teile des ersten Stockwerks. Das Gebäude steht frei am Platz, Fassadenfronten mit spitz zulaufenden, bewimpelten Giebeln gibt es auf allen Seiten. Das Museum im ersten Stock zeigt Stadtgeschichtliches.


  • Jakabov Palac

    Architektonische Highlights
    • © TTstudio, Shutterstock

    Ein Repräsentationsgebäude mit verspielt-verziertem Turm über dem Eingangsportal. Das Palais wurde 1899 im pseudogotischen Stil gebaut – der Impuls entsprang aus der gotischen Architektur des St.-Elisabeth-Doms. Im April und Mai 1945 war das Gebäude der Sitz des tschechoslowakischen Präsidenten Edvard Beneš.

    • © TTstudio, Shutterstock

    Ein Repräsentationsgebäude mit verspielt-verziertem Turm über dem Eingangsportal. Das Palais wurde 1899 im pseudogotischen Stil gebaut – der Impuls entsprang aus der gotischen Architektur des St.-Elisabeth-Doms. Im April und Mai 1945 war das Gebäude der Sitz des tschechoslowakischen Präsidenten Edvard Beneš.


  • Zips

    Landschaftliche Highlights
    • © Iva Vagnerova, Shutterstock

    In der im Osten des Landes gelegenen Zips (Spiš) ließen sich im Mittelalter viele deutsche Kolonisten nieder. Handwerk und Handel brachten einer Reihe von Städten wirtschaftlichen Reichtum, der sich in Architektur und Kunst niederschlug. Kežmarok im Norden und Levoča im Süden wetteiferten einst um den ersten Rang in der Region. An Levoča schließt sich vor den Toren des heutigen regionalen Knotenpunkts Spišská Nová Ves eine traumhafte Landschaft für Naturfreunde an. Das Slowakische Paradies (Slovenský raj) erhielt seinen Namen nicht von ungefähr: Atemberaubende Schluchten werden mit Klettersteigen und Leitern überwunden; Wasserfälle komplettieren das wild-romantische Bild. Karsthöhlen wie die Dobšiná-Eishöhle sind lohnende Ziele. Weiter östlich steht in Košice mit dem St.-Elisabeth-Dom das größte und beeindruckendste Gotteshaus der Region. Auch die schönen Stadtplätze von Prešov und Bardejov haben sich ihre historische Bebauung erhalten. Das historische Zentrum von Bardejov aus dem 18.Jh. wurde zusammen mit dem jüdischen Viertel (Suburbium) von der Unesco 2000 als Weltkulturerbe anerkannt. Und mit noch einem kulturhistorischen Markenzeichen lockt der Osten der Slowakei: Holzkirchen mit verschachtelten Zwiebeltürmen und prunkvollen Ikonenwänden im Innern. Dazu gibt es auch hier viel Natur und das berühmte Thermalbad Bardejovské Kúpele zu erleben

    • Spiš
    • © Iva Vagnerova, Shutterstock

    In der im Osten des Landes gelegenen Zips (Spiš) ließen sich im Mittelalter viele deutsche Kolonisten nieder. Handwerk und Handel brachten einer Reihe von Städten wirtschaftlichen Reichtum, der sich in Architektur und Kunst niederschlug. Kežmarok im Norden und Levoča im Süden wetteiferten einst um den ersten Rang in der Region. An Levoča schließt sich vor den Toren des heutigen regionalen Knotenpunkts Spišská Nová Ves eine traumhafte Landschaft für Naturfreunde an. Das Slowakische Paradies (Slovenský raj) erhielt seinen Namen nicht von ungefähr: Atemberaubende Schluchten werden mit Klettersteigen und Leitern überwunden; Wasserfälle komplettieren das wild-romantische Bild. Karsthöhlen wie die Dobšiná-Eishöhle sind lohnende Ziele. Weiter östlich steht in Košice mit dem St.-Elisabeth-Dom das größte und beeindruckendste Gotteshaus der Region. Auch die schönen Stadtplätze von Prešov und Bardejov haben sich ihre historische Bebauung erhalten. Das historische Zentrum von Bardejov aus dem 18.Jh. wurde zusammen mit dem jüdischen Viertel (Suburbium) von der Unesco 2000 als Weltkulturerbe anerkannt. Und mit noch einem kulturhistorischen Markenzeichen lockt der Osten der Slowakei: Holzkirchen mit verschachtelten Zwiebeltürmen und prunkvollen Ikonenwänden im Innern. Dazu gibt es auch hier viel Natur und das berühmte Thermalbad Bardejovské Kúpele zu erleben

    • Spiš

  • Kežmarok

    Geographical
    • © Solarisys, Shutterstock

    Das auf Deutsch Käsmark genannte Städtchen (17 000 ew.) bietet ein grandioses Stadtpanorama. Vor der Kulisse der schneebedeckten Zweitausender der Hohen und Weißen Tatra ragen die typischen Zipser Renaissancetürme und das südländisch wirkende Rathaus auf. Kein Wunder, dass von hier die ersten Tatra-Touristen aufgebrochen sein sollen.

    • © Solarisys, Shutterstock

    Das auf Deutsch Käsmark genannte Städtchen (17 000 ew.) bietet ein grandioses Stadtpanorama. Vor der Kulisse der schneebedeckten Zweitausender der Hohen und Weißen Tatra ragen die typischen Zipser Renaissancetürme und das südländisch wirkende Rathaus auf. Kein Wunder, dass von hier die ersten Tatra-Touristen aufgebrochen sein sollen.


  • Bazilika svätého Kríža

    Architektonische Highlights
    • © PeterVrabel, Shutterstock

    Der von fern sichtbare Kirchturm erinnert in seiner Schlichtheit eher an einen Fabrikschlot, dafür ist der niedrigere Glockenturm (1586–91) neben dem Hauptportal umso prächtiger. Er erfreut mit reichen Sgraffito-Verzierungen. Die Basilika selbst ist ein spätgotischer Hallendom. Das Herzstück der Innenausstattung bildet der üppig mit Figuren bestückte gotische Hauptaltar (um 1500), der dem Umkreis des Meisters Paul aus Levoča zugeschrieben wird.

    • © PeterVrabel, Shutterstock

    Der von fern sichtbare Kirchturm erinnert in seiner Schlichtheit eher an einen Fabrikschlot, dafür ist der niedrigere Glockenturm (1586–91) neben dem Hauptportal umso prächtiger. Er erfreut mit reichen Sgraffito-Verzierungen. Die Basilika selbst ist ein spätgotischer Hallendom. Das Herzstück der Innenausstattung bildet der üppig mit Figuren bestückte gotische Hauptaltar (um 1500), der dem Umkreis des Meisters Paul aus Levoča zugeschrieben wird.


  • Kežmarský hrad

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Eine gelungene Kombination gotischer mit barocker Baukunst. Eine der Ausstellungen des hier untergebrachten Stadtmuseums zeigt die Karpatendeutschen in Käsmark und deren Anteil am Bau der Tatra-Pässe. Zur Burg gehört auch eine barocke Kapelle mit schönen Fresken.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Eine gelungene Kombination gotischer mit barocker Baukunst. Eine der Ausstellungen des hier untergebrachten Stadtmuseums zeigt die Karpatendeutschen in Käsmark und deren Anteil am Bau der Tatra-Pässe. Zur Burg gehört auch eine barocke Kapelle mit schönen Fresken.


  • U Jakuba

    Restaurants
    • regional

    Eine modern und geräumig gestaltete Koliba (Schenke) mit großer Auswahl unweit der Hauptstraße; im Kamin prasselt Feuer.

    Eine modern und geräumig gestaltete Koliba (Schenke) mit großer Auswahl unweit der Hauptstraße; im Kamin prasselt Feuer.


  • Košice

    Geographical
    • © Miroslava Durcatova, Shutterstock

    Auf Deutsch ehemals Kaschau genannt, war Košice im ungarischen reich einst eine bedeutende Stadt. Heute bildet Košice im Osten der Slowakei als zweitgrößte Stadt des Landes (240 000 ew.) einen beachtenswerten gegenpol zur Hauptstadt Bratislava. Nationale wie internationale Institutionen und Firmen, Universitäten, diverse Theater und eine eigene Philharmonie sorgen für eine geschäftige und kulturell ambitionierte Atmosphäre. Der größte Industriebetrieb der Slowakei liegt vor den Toren der Stadt. Die Ostslowakischen Stahlwerke wurden von US-Steel übernommen; die Eisenwerke produzieren heute Stahl für heimische und ausländische Märkte.

    • © Miroslava Durcatova, Shutterstock

    Auf Deutsch ehemals Kaschau genannt, war Košice im ungarischen reich einst eine bedeutende Stadt. Heute bildet Košice im Osten der Slowakei als zweitgrößte Stadt des Landes (240 000 ew.) einen beachtenswerten gegenpol zur Hauptstadt Bratislava. Nationale wie internationale Institutionen und Firmen, Universitäten, diverse Theater und eine eigene Philharmonie sorgen für eine geschäftige und kulturell ambitionierte Atmosphäre. Der größte Industriebetrieb der Slowakei liegt vor den Toren der Stadt. Die Ostslowakischen Stahlwerke wurden von US-Steel übernommen; die Eisenwerke produzieren heute Stahl für heimische und ausländische Märkte.


  • Synagóga na Puškinovej ulici

    Architektonische Highlights

    Nur ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof liegt Košices einzige Synagoge, die zu sozialistischen Zeiten nicht zweckentfremdet wurde. Das Gotteshaus mit rechteckigem Grundriss (25 x 35 m) stellt eine besondere Kombination von historischen, orientalischen und modernen Elementen dar. Im Gebäudekomplex wird eine Ausstellung jüdischer Künstler gezeigt.

    Nur ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof liegt Košices einzige Synagoge, die zu sozialistischen Zeiten nicht zweckentfremdet wurde. Das Gotteshaus mit rechteckigem Grundriss (25 x 35 m) stellt eine besondere Kombination von historischen, orientalischen und modernen Elementen dar. Im Gebäudekomplex wird eine Ausstellung jüdischer Künstler gezeigt.


  • Východoslovenská galéria

    Kunstgalerien

    Neben klassischer Kunst findest du hier zeitgenössische Künstler, nicht nur aus der Ostslowakei. Die Ausstellungen wechseln monatlich. Die aus der Region stammende Kunst zeigt die Stadt und ihre Umgebung.

    Neben klassischer Kunst findest du hier zeitgenössische Künstler, nicht nur aus der Ostslowakei. Die Ausstellungen wechseln monatlich. Die aus der Region stammende Kunst zeigt die Stadt und ihre Umgebung.


  • Slovenské technické múzeum

    Museen

    Der Stammsitz des nationalen Technikmuseums dokumentiert hinter der barocken Fassade des sogenannten Kapitänspalais’ den Bergbau in der Slowakei. An Modellen können Besucher viel ausprobieren.

    Der Stammsitz des nationalen Technikmuseums dokumentiert hinter der barocken Fassade des sogenannten Kapitänspalais’ den Bergbau in der Slowakei. An Modellen können Besucher viel ausprobieren.


  • Pilsner Urquell Pub Aupark Košice

    Pubs

    Gutes Essen, und das „Tankbier“ wird in großen Stahltanks direkt von der Brauerei per Kühllaster geliefert.

    Gutes Essen, und das „Tankbier“ wird in großen Stahltanks direkt von der Brauerei per Kühllaster geliefert.


  • Hrnčiarska Ulica

    Touristenattraktionen
    • © PeterVrabel, Shutterstock

    Die Parallelgasse zur Hauptstraße soll eine mittelalterliche Handwerkergasse darstellen. Manches stammt zwar aus Massenproduktion, doch das meiste ist von Hand gefertigt.

    • Hrnčiarska ul., Kaschau
    • © PeterVrabel, Shutterstock

    Die Parallelgasse zur Hauptstraße soll eine mittelalterliche Handwerkergasse darstellen. Manches stammt zwar aus Massenproduktion, doch das meiste ist von Hand gefertigt.

    • Hrnčiarska ul., Kaschau

  • Štátne divadlo Košice

    Theater
    • © Borisb17, Shutterstock

    Das Staatstheater (Štátne divadlo Košice) unterhält ein renommiertes Ballettensemble aus slowakischen, ukrainischen, polnischen und russischen Tänzern. Geboten wird Anspruchsvolles: klassische Weltstücke, moderner Tanz, darunter auch Vorführungen mit slowakischen Themen.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Das Staatstheater (Štátne divadlo Košice) unterhält ein renommiertes Ballettensemble aus slowakischen, ukrainischen, polnischen und russischen Tänzern. Geboten wird Anspruchsvolles: klassische Weltstücke, moderner Tanz, darunter auch Vorführungen mit slowakischen Themen.


  • Bardejovské Kúpele

    Geographical
    • © Flegere, Shutterstock

    Nur 5 km von Bardejov entfernt liegt dieses Kurbad, dessen heilsame Quellen schon seit dem frühen Mittelalter bekannt sind. Im 19.Jh. war es ein frequentierter Badeort des ungarischen und ausländischen Adels. Das Kurareal ist weitläufig, mit viel Grün und alten Bäumen; auf der Kurpromenade kannst du nach Belieben frisches Quellwasser schöpfen. Parallel zum Kurareal zieht sich ein Park, in dem das Šarišer-Freilichtmuseum inklusive einer Holzkirche aufgebaut wurde. In der Hochsaison führen hier Handwerker nach traditioneller Manier ihre Künste vor. Im Ort gibt es ein Hallen- und ein Freibad, und die Umgebung bietet Hügel zum Wandern und Spazierengehen.

    • 086 31 Bardejov
    • © Flegere, Shutterstock

    Nur 5 km von Bardejov entfernt liegt dieses Kurbad, dessen heilsame Quellen schon seit dem frühen Mittelalter bekannt sind. Im 19.Jh. war es ein frequentierter Badeort des ungarischen und ausländischen Adels. Das Kurareal ist weitläufig, mit viel Grün und alten Bäumen; auf der Kurpromenade kannst du nach Belieben frisches Quellwasser schöpfen. Parallel zum Kurareal zieht sich ein Park, in dem das Šarišer-Freilichtmuseum inklusive einer Holzkirche aufgebaut wurde. In der Hochsaison führen hier Handwerker nach traditioneller Manier ihre Künste vor. Im Ort gibt es ein Hallen- und ein Freibad, und die Umgebung bietet Hügel zum Wandern und Spazierengehen.

    • 086 31 Bardejov

  • Medzilaborce

    Geographical
    • © Peter Vanco, Shutterstock

    Dieser Ort liegt nun wirklich im hintersten Winkel der Slowakei: ca. 110 km nordöstlich von Košice. Seinen Bekanntheitsgrad verdankt er dem hier von Andy Warhols Bruder Paul eröffneten Warhol-Familienmuseum in der Nähe des Geburtsorts der Eltern (Miková). Auch die Arbeiten des Neffen John Warhol sind hier zu sehen. Der Weg durch eine sanfthügelige Landschaft mit verstreuten Dörfern lohnt nicht unbedingt wegen der Handvoll Serigrafien des New Yorker Pop-Art-Künstlers (1928–87), sondern eher, um sich dessen Herkunft als Andrej Warhola aus dem ruthenischen Bauernmilieu zu vergegenwärtigen.

    • © Peter Vanco, Shutterstock

    Dieser Ort liegt nun wirklich im hintersten Winkel der Slowakei: ca. 110 km nordöstlich von Košice. Seinen Bekanntheitsgrad verdankt er dem hier von Andy Warhols Bruder Paul eröffneten Warhol-Familienmuseum in der Nähe des Geburtsorts der Eltern (Miková). Auch die Arbeiten des Neffen John Warhol sind hier zu sehen. Der Weg durch eine sanfthügelige Landschaft mit verstreuten Dörfern lohnt nicht unbedingt wegen der Handvoll Serigrafien des New Yorker Pop-Art-Künstlers (1928–87), sondern eher, um sich dessen Herkunft als Andrej Warhola aus dem ruthenischen Bauernmilieu zu vergegenwärtigen.


MARCO POLO Reiseführer
Slowakei

Buch, 14. Auflage · 17.95 €

Urlaub in der Mitte Europas: Mit dem MARCO POLO Reiseführer in die Slowakei Auf Nosferatus Spuren wandeln, Wölfen und Bären hallo sagen oder unter der Erde Sterne zählen – in der Slowakei ist fast alles möglich. Mit MARCO POLO hast du den perfekten Reisebuddy an deiner Seite, damit du garantiert kein Highlight verpasst!

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MARCO POLO Reisekarte
Slowakische Republik

Karte, 3. Auflage · 11.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Slowakische Republik – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:300.000.
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Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
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Über die Region:
Die Slowakische Republik bietet eine vielfältige Landschaft mit Bergen, Wäldern und Flüssen. Besuchen Sie Bratislava mit ihrer Burg und der Altstadt. Die Hohe Tatra ist ideal für Wanderungen und Wintersport. Das Schloss Bojnice beeindruckt mit seiner Architektur und dem Zoo. Der Nationalpark Slovenský Raj bietet beeindruckende Schluchten und Wasserfälle, ideal für Outdoor-Aktivitäten und Naturerlebnisse.

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