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Reiseführer
Tyrnauer Landschaftsverband

Tyrnauer Landschaftsverband Sehenswertes & Restaurants

Pistian
Geographical
Pistian
Katedrálny chrám sv. Jána Krstiteľa
Architektonische Highlights
Trnava
Kupelny Ostrov
Geographical
Piešt’any
Casino Piešt'any
Casinos
Piešťany
le Griffon
Restaurants
Piešt’any
Smolenice
Geographical
Smolenice
Altstadt und Uferpromenade
Geographical
Piešťany
Balneologické múzeum
Museen
Piešťany
La Musica
Restaurants
Piešťany
Domkirche St. Nikolaus (Kostol sv. Miku láša)
Architektonische Highlights
Trnava
Trojičné námestie
Touristenattraktionen
Trnava
Synagóga (Synagoge)
Kunstgalerien
Trnava
GOLF & COUNTRY CLUB Piešťany
Golf
Pistyan
Hotel Amade Chateau
Beauty und Wellness
Vrakúň
Trnava
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Trnava
Sereď
Geographical
Sereď

    Geographical

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Casinos

    Restaurants

    Museen

    Touristenattraktionen

    Kunstgalerien

    Golf

    Beauty und Wellness


  • Pistian

    Geographical
    • © Lubos K, Shutterstock

    Schon seit der Römerzeit ist die Heilkraft der leicht radioaktiven und schwefelhaltigen Quellen bekannt, die mit etwa 67 Grad dem Boden entströmen und vor allem bei Gelenkleiden Linderung versprechen. Besondere Wirkung wird vor allem dem schwefelhaltigen Schlamm zugeschrieben. Um die Jahrhundertwende schickte sich die Familie Winter an, die Reichen und Schönen aus der ganzen Welt mit internationalen Werbekampagnen hierher zu locken, was die weltweite Bekanntheit des Ortes begründete. Die Badeanlagen sind heute wieder privatisiert und aufs Schönste renoviert. So lassen sich auch private Wellnesstage außerhalb verordneter Kuren im größten slowakischen Heilbad zu günstigen Preisen genießen.

    • 921 01 Pistian
    • © Lubos K, Shutterstock

    Schon seit der Römerzeit ist die Heilkraft der leicht radioaktiven und schwefelhaltigen Quellen bekannt, die mit etwa 67 Grad dem Boden entströmen und vor allem bei Gelenkleiden Linderung versprechen. Besondere Wirkung wird vor allem dem schwefelhaltigen Schlamm zugeschrieben. Um die Jahrhundertwende schickte sich die Familie Winter an, die Reichen und Schönen aus der ganzen Welt mit internationalen Werbekampagnen hierher zu locken, was die weltweite Bekanntheit des Ortes begründete. Die Badeanlagen sind heute wieder privatisiert und aufs Schönste renoviert. So lassen sich auch private Wellnesstage außerhalb verordneter Kuren im größten slowakischen Heilbad zu günstigen Preisen genießen.

    • 921 01 Pistian

  • Katedrálny chrám sv. Jána Krstiteľa

    Architektonische Highlights
    • © TTstudio, Shutterstock

    Der frühbarocke Monumentalbau ist der größte und bedeutendste seiner Epochein der Slowakei und Johannes dem Täufer geweiht. Nach Plänen von Pietro und Antonio Spazzo aus Italien entstand er 1629–37.Höhepunkt im Inneren ist der Hauptaltar (1640) mit überlebensgroßen Holzskulpturen.

    • © TTstudio, Shutterstock

    Der frühbarocke Monumentalbau ist der größte und bedeutendste seiner Epochein der Slowakei und Johannes dem Täufer geweiht. Nach Plänen von Pietro und Antonio Spazzo aus Italien entstand er 1629–37.Höhepunkt im Inneren ist der Hauptaltar (1640) mit überlebensgroßen Holzskulpturen.


  • Kupelny Ostrov

    Geographical

    Stadtkern und Kurbetrieb sind durch eine Fußgängerbrücke (Kolonádovy most) getrennt. Auf der Brücke kann man von Bänken vor einer Glaswand den schönen Ausblick genießen. Auf der Bäderinsel führen Spazierwege zu den großzügig angelegten Kurhäusern im gepflegten Park. Gegenüber der Brücke stehen das komplett sanierte Thermia Palace mit seinem Bad Irma im Jugendstil, linker Hand das Napoleonsbad: die gefälligen Flachbauten aus dem 19.Jh. in Kaisergelb bieten auch ambulante Anwendungen.

    • Kúpeľný ostrov, 921 01 Piešt’any

    Stadtkern und Kurbetrieb sind durch eine Fußgängerbrücke (Kolonádovy most) getrennt. Auf der Brücke kann man von Bänken vor einer Glaswand den schönen Ausblick genießen. Auf der Bäderinsel führen Spazierwege zu den großzügig angelegten Kurhäusern im gepflegten Park. Gegenüber der Brücke stehen das komplett sanierte Thermia Palace mit seinem Bad Irma im Jugendstil, linker Hand das Napoleonsbad: die gefälligen Flachbauten aus dem 19.Jh. in Kaisergelb bieten auch ambulante Anwendungen.

    • Kúpeľný ostrov, 921 01 Piešt’any

  • Casino Piešt'any

    Casinos

    Ein Tribut an internationale Gepflogenheiten ist das Kasino, das von einem österreichischen Unternehmen betrieben wird. Versuch dein Glück bei American Roulette oder Black Jack.

    Ein Tribut an internationale Gepflogenheiten ist das Kasino, das von einem österreichischen Unternehmen betrieben wird. Versuch dein Glück bei American Roulette oder Black Jack.


  • le Griffon

    Restaurants
    • international

    Das Essen ist angesagt, das Ambiente wirklich schön. Zentral gelegen in der Fußgängerzone.

    Das Essen ist angesagt, das Ambiente wirklich schön. Zentral gelegen in der Fußgängerzone.


  • Smolenice

    Geographical
    • © Smiley The Traveler, Shutterstock

    Der Ort markiert den Abschluss der Karpatenweinstraße, auch wenn sich der Gebirgszug selbst noch weiter fortsetzt. Von weitem schon ist der hoch aufragende Burgturm erkennbar, dessen Besteigung (nur im Juli/Aug. möglich) wegen der Superaussicht unbedingt lohnt. Obwohl die Burg im Kern auf das 14.Jh. zurückgeht, entstammt das Äußere dem 20.Jh. Da das Schloss von der Akademie der Wissenschaften als Gästehaus genutzt wird, sind nur der Park und der angrenzende Wald zugänglich. In diesem Wald liegt die einzige öffentlich zugängliche Höhle der Kleinen Karpaten. Die Jaskyňa Driny des Smolenicer Karsts bietet gefältelte „Vorhänge” aus Sinter mit Zähnchenrand sowie pagodenförmige Stalagmiten.

    • © Smiley The Traveler, Shutterstock

    Der Ort markiert den Abschluss der Karpatenweinstraße, auch wenn sich der Gebirgszug selbst noch weiter fortsetzt. Von weitem schon ist der hoch aufragende Burgturm erkennbar, dessen Besteigung (nur im Juli/Aug. möglich) wegen der Superaussicht unbedingt lohnt. Obwohl die Burg im Kern auf das 14.Jh. zurückgeht, entstammt das Äußere dem 20.Jh. Da das Schloss von der Akademie der Wissenschaften als Gästehaus genutzt wird, sind nur der Park und der angrenzende Wald zugänglich. In diesem Wald liegt die einzige öffentlich zugängliche Höhle der Kleinen Karpaten. Die Jaskyňa Driny des Smolenicer Karsts bietet gefältelte „Vorhänge” aus Sinter mit Zähnchenrand sowie pagodenförmige Stalagmiten.


  • Altstadt und Uferpromenade

    Geographical
    • © Lubos K, Shutterstock

    Das kleine Stadtzentrum ist autofrei. In der kleinstädtischen Fußgängerzone mischt sich Kurpublikum mit Einheimischen. Als Deutsche oder Österreicher bist du hier nicht allein. Zwischen dem Zentrum und der Uferpromenade (Nábrežie Ivana Krasku) liegt der Kurpark mit dem Kulturhaus. In Hausnr. 2 der Promenade erinnert das Gedenkzimmer für Ivan Krasko in dessen einstiger Wohnung an den größten slowakischen Dichter der frühen Moderne.

    • Nábrežie Ivana Krasku, 921 01 Piešťany
    • © Lubos K, Shutterstock

    Das kleine Stadtzentrum ist autofrei. In der kleinstädtischen Fußgängerzone mischt sich Kurpublikum mit Einheimischen. Als Deutsche oder Österreicher bist du hier nicht allein. Zwischen dem Zentrum und der Uferpromenade (Nábrežie Ivana Krasku) liegt der Kurpark mit dem Kulturhaus. In Hausnr. 2 der Promenade erinnert das Gedenkzimmer für Ivan Krasko in dessen einstiger Wohnung an den größten slowakischen Dichter der frühen Moderne.

    • Nábrežie Ivana Krasku, 921 01 Piešťany

  • Balneologické múzeum

    Museen

    Im ehemaligen Kursalon (1893) sind allerlei Gerätschaften zusammengetragen, die beim Kuren über die Jahrhunderte Körper und Seele wieder auf die Beine verhelfen sollten. Außerdem viele antike Funde.

    Im ehemaligen Kursalon (1893) sind allerlei Gerätschaften zusammengetragen, die beim Kuren über die Jahrhunderte Körper und Seele wieder auf die Beine verhelfen sollten. Außerdem viele antike Funde.


  • La Musica

    Restaurants
    • international

    Am Abend bei Musik ist es hier besonders schön. Gemüse und Kräuter stammen aus dem eigenen Garten. Manchmal stellen slowakische Künstler in den Räumen aus.

    Am Abend bei Musik ist es hier besonders schön. Gemüse und Kräuter stammen aus dem eigenen Garten. Manchmal stellen slowakische Künstler in den Räumen aus.


  • Domkirche St. Nikolaus (Kostol sv. Miku láša)

    Architektonische Highlights
    • © Viliam.M, Shutterstock

    Ihre zwei Spitzhelme sind ein Wahrzeichen der Stadt. Grundlage ist ein dreischiffiger gotischer Bau, der 1618–30 barockisiert wurde. 1741 kam die Nordkapelle vom Wiener Baumeister Lucas Hildebrandt hinzu. Sie ist Maria geweiht, deren Figur als Hl. Jungfrau von Trnava verehrt wird. Der Legende nach soll sie bei großem Unglück stets Tränen vergossen haben.

    • © Viliam.M, Shutterstock

    Ihre zwei Spitzhelme sind ein Wahrzeichen der Stadt. Grundlage ist ein dreischiffiger gotischer Bau, der 1618–30 barockisiert wurde. 1741 kam die Nordkapelle vom Wiener Baumeister Lucas Hildebrandt hinzu. Sie ist Maria geweiht, deren Figur als Hl. Jungfrau von Trnava verehrt wird. Der Legende nach soll sie bei großem Unglück stets Tränen vergossen haben.


  • Trojičné námestie

    Touristenattraktionen
    • © TTstudio, Shutterstock

    Gleich hinter der gleichnamigen barocken Säule findet sich das klassizistische Theater (1831). Gegenüber erhebt sich der massive Stadtturm aus der Renaissance (1574) mit einer verspielten Barockkuppel. Der Aufstieg lohnt, man hat einen guten Blick auf die Türme der Stadt.

    • Trojičné námestie, 917 01 Trnava
    • © TTstudio, Shutterstock

    Gleich hinter der gleichnamigen barocken Säule findet sich das klassizistische Theater (1831). Gegenüber erhebt sich der massive Stadtturm aus der Renaissance (1574) mit einer verspielten Barockkuppel. Der Aufstieg lohnt, man hat einen guten Blick auf die Türme der Stadt.

    • Trojičné námestie, 917 01 Trnava

  • Synagóga (Synagoge)

    Kunstgalerien
    • © RnDmS, Shutterstock

    Eine Topadresse für zeitgenössische Kunst ist die Ján-Koniarek-Galerie in der 1902 erbauten Synagoge, die für ihre neue Bestimmung nicht restauriert wurde. Sie erinnert so an ihre z. T. leidvolle Vergangenheit

    • © RnDmS, Shutterstock

    Eine Topadresse für zeitgenössische Kunst ist die Ján-Koniarek-Galerie in der 1902 erbauten Synagoge, die für ihre neue Bestimmung nicht restauriert wurde. Sie erinnert so an ihre z. T. leidvolle Vergangenheit


  • GOLF & COUNTRY CLUB Piešťany

    Golf

    Dieser Sport boomt, an diesem touristisch attraktiven Punkt gibt es einen 9-Loch-Platz mit Driving Range, der öffentlich zugänglich ist.

    Dieser Sport boomt, an diesem touristisch attraktiven Punkt gibt es einen 9-Loch-Platz mit Driving Range, der öffentlich zugänglich ist.


  • Hotel Amade Chateau

    Beauty und Wellness

    Mit zunehmendem Stress im Alltag steigt auch bei den Slowaken selbst das Bedürfnis nach schönen Rückzugsorten. Viele Hoteliers folgen dem Trend und lassen historische Schlösser und Kastelle geschmackvoll renovieren. An der Ausstattung mit modernsten Wellnessanlagen wird nicht gespart. Vor allem bei Slowakinnen beliebt ist das Amade Château nahe Bratislava und sein prachtvolles türkisches Bad mit Kuppel und goldenen Säulen.

    Mit zunehmendem Stress im Alltag steigt auch bei den Slowaken selbst das Bedürfnis nach schönen Rückzugsorten. Viele Hoteliers folgen dem Trend und lassen historische Schlösser und Kastelle geschmackvoll renovieren. An der Ausstattung mit modernsten Wellnessanlagen wird nicht gespart. Vor allem bei Slowakinnen beliebt ist das Amade Château nahe Bratislava und sein prachtvolles türkisches Bad mit Kuppel und goldenen Säulen.


  • Trnava

    Geographical
    • © Viliam.M, Shutterstock

    Trnava (65 000 Ew.) hat zwar kein Kolosseum vorzuweisen, dennoch trägt das beschauliche Städtchen den Beinamen „slowakisches Rom” nicht ganz zu Unrecht.

    • © Viliam.M, Shutterstock

    Trnava (65 000 Ew.) hat zwar kein Kolosseum vorzuweisen, dennoch trägt das beschauliche Städtchen den Beinamen „slowakisches Rom” nicht ganz zu Unrecht.


  • Sereď

    Geographical
    • © TTstudio, Shutterstock

    In der Kleinstadt befand sich zwischen 1941 und 1945 ein nationalsozialistisches Arbeits- und Konzentrationslager. Seit 2016 sind hier eine Gedenkstätte und das Holocaust-Museum (Múzeum holokaustu) eingerichtet. Ausstellungen widmen sich der jüdischen Kultur, dem Leben im Lager, dem Holocaust sowie der Roma-Verfolgung.

    • © TTstudio, Shutterstock

    In der Kleinstadt befand sich zwischen 1941 und 1945 ein nationalsozialistisches Arbeits- und Konzentrationslager. Seit 2016 sind hier eine Gedenkstätte und das Holocaust-Museum (Múzeum holokaustu) eingerichtet. Ausstellungen widmen sich der jüdischen Kultur, dem Leben im Lager, dem Holocaust sowie der Roma-Verfolgung.