Reiseführer
Biely Kostol

Biely Kostol Sehenswertes & Restaurants

Katedrálny chrám sv. Jána Krstiteľa
Architektonische Highlights
Trnava
Domkirche St. Nikolaus (Kostol sv. Miku láša)
Architektonische Highlights
Trnava
Trojičné námestie
Touristenattraktionen
Trnava
Synagóga (Synagoge)
Kunstgalerien
Trnava
Trnava
Geographical
Trnava

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Kunstgalerien

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Kunstgalerien

    Geographical


  • Katedrálny chrám sv. Jána Krstiteľa

    Architektonische Highlights
    • © TTstudio, Shutterstock

    Der frühbarocke Monumentalbau ist der größte und bedeutendste seiner Epochein der Slowakei und Johannes dem Täufer geweiht. Nach Plänen von Pietro und Antonio Spazzo aus Italien entstand er 1629–37.Höhepunkt im Inneren ist der Hauptaltar (1640) mit überlebensgroßen Holzskulpturen.

    • © TTstudio, Shutterstock

    Der frühbarocke Monumentalbau ist der größte und bedeutendste seiner Epochein der Slowakei und Johannes dem Täufer geweiht. Nach Plänen von Pietro und Antonio Spazzo aus Italien entstand er 1629–37.Höhepunkt im Inneren ist der Hauptaltar (1640) mit überlebensgroßen Holzskulpturen.


  • Domkirche St. Nikolaus (Kostol sv. Miku láša)

    Architektonische Highlights
    • © Viliam.M, Shutterstock

    Ihre zwei Spitzhelme sind ein Wahrzeichen der Stadt. Grundlage ist ein dreischiffiger gotischer Bau, der 1618–30 barockisiert wurde. 1741 kam die Nordkapelle vom Wiener Baumeister Lucas Hildebrandt hinzu. Sie ist Maria geweiht, deren Figur als Hl. Jungfrau von Trnava verehrt wird. Der Legende nach soll sie bei großem Unglück stets Tränen vergossen haben.

    • © Viliam.M, Shutterstock

    Ihre zwei Spitzhelme sind ein Wahrzeichen der Stadt. Grundlage ist ein dreischiffiger gotischer Bau, der 1618–30 barockisiert wurde. 1741 kam die Nordkapelle vom Wiener Baumeister Lucas Hildebrandt hinzu. Sie ist Maria geweiht, deren Figur als Hl. Jungfrau von Trnava verehrt wird. Der Legende nach soll sie bei großem Unglück stets Tränen vergossen haben.


  • Trojičné námestie

    Touristenattraktionen
    • © TTstudio, Shutterstock

    Gleich hinter der gleichnamigen barocken Säule findet sich das klassizistische Theater (1831). Gegenüber erhebt sich der massive Stadtturm aus der Renaissance (1574) mit einer verspielten Barockkuppel. Der Aufstieg lohnt, man hat einen guten Blick auf die Türme der Stadt.

    • Trojičné námestie, 917 01 Trnava
    • © TTstudio, Shutterstock

    Gleich hinter der gleichnamigen barocken Säule findet sich das klassizistische Theater (1831). Gegenüber erhebt sich der massive Stadtturm aus der Renaissance (1574) mit einer verspielten Barockkuppel. Der Aufstieg lohnt, man hat einen guten Blick auf die Türme der Stadt.

    • Trojičné námestie, 917 01 Trnava

  • Synagóga (Synagoge)

    Kunstgalerien
    • © RnDmS, Shutterstock

    Eine Topadresse für zeitgenössische Kunst ist die Ján-Koniarek-Galerie in der 1902 erbauten Synagoge, die für ihre neue Bestimmung nicht restauriert wurde. Sie erinnert so an ihre z. T. leidvolle Vergangenheit

    • © RnDmS, Shutterstock

    Eine Topadresse für zeitgenössische Kunst ist die Ján-Koniarek-Galerie in der 1902 erbauten Synagoge, die für ihre neue Bestimmung nicht restauriert wurde. Sie erinnert so an ihre z. T. leidvolle Vergangenheit


  • Trnava

    Geographical
    • © Viliam.M, Shutterstock

    Trnava (65 000 Ew.) hat zwar kein Kolosseum vorzuweisen, dennoch trägt das beschauliche Städtchen den Beinamen „slowakisches Rom” nicht ganz zu Unrecht.

    • © Viliam.M, Shutterstock

    Trnava (65 000 Ew.) hat zwar kein Kolosseum vorzuweisen, dennoch trägt das beschauliche Städtchen den Beinamen „slowakisches Rom” nicht ganz zu Unrecht.