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Reiseführer
Tallinn - Oberstadt/Domberg

MARCO POLO Reiseführer

Tallinn

15.95 €

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Am frühen Morgen und abends ist es friedlich und still auf dem Domberg (Toompea), der auch Oberstadt genannt wird. Tagsüber gehört er der Politik und den Besuchern, nur wenige Privatleute wohnen hier.

In der Oberstadt tagt das estnische Parlament, auch einige Botschaften und Konsulate haben sich hier angesiedelt. Schon im Mittelalter residierte auf dem Domberg die religiöse und politische Elite, während sich die Wirtschaftsmacht der Kaufleute einen Stock tiefer in der Unterstadt versammelte. Heute ist die Oberstadt vor allem in der Hand von Besuchern, bietet sie doch neben interessanten Bauwerken von einigen Aussichtsterrassen auch wunderschöne Blicke auf die Altstadt, die Neustadt, den Hafen und die Tallinner Bucht.

Tallinn - Oberstadt/Domberg Sehenswertes & Restaurants

Toomkirik
Architektonische Highlights
Tallinn
Altstadt Tallinn mit Domberg
Geographical
Tallinn
Helina
Sonstige Läden
Tallinn
Kohtuotsa Vaateplats
Touristenattraktionen
Tallinn
Patkuli i repp ja Vaateplats
Touristenattraktionen
Tallinn
Pikk Hermann
Architektonische Highlights
Tallinn
Bastionide Käigud
Touristenattraktionen
Tallinn
Aleksander nevski katedraal
Architektonische Highlights
Tallinn
Toompea Loss
Architektonische Highlights
Tallinn
Baltic Suveniir Kohtu
Sonstige Läden
Tallinn
Kiek in de Kök
Architektonische Highlights
Tallinn
Maiden Tower Museum-Cafe
Cafés
Tallinn
Lühikese Jala Gallery
Museen
Tallinn
Piiskopi vaateplatvorm
Touristenattraktionen
Tallinn
Aussichtsterrasse am Schloss Toompea
Touristenattraktionen
Tallinn
Symphony of Amber
Schmuck
Tallinn

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Sonstige Läden

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Museen

    Schmuck


  • Toomkirik

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Varyukhin, Thinkstock

    Die lutherische Domkirche ist eine von drei noch bestehenden Kirchen aus dem Mittelalter in Estland und somit eine der ältesten im ganzen Land. Im 13.Jh. wurde hier für die deutschen Ritter die Messe gelesen. Die gotische Fassade stammt aus dem 14.Jh., der Turm aus dem Barock. Einige der Kapellen wurden noch später hinzugefügt. Sehenswert sind die ebenfalls barocke Kanzel und die Grabmäler mit lebensgroßen Figuren der Toten - darunter viele Angehörige des deutschbaltischen Adels - und ihren Wappenschilden. Unter anderem liegen hier eine Tochter des schwedischen Monarchen Johann III. sowie Admiral Samuel Greigh, ein Liebhaber von Katharina der Großen, begraben.

    • © Ivan Varyukhin, Thinkstock

    Die lutherische Domkirche ist eine von drei noch bestehenden Kirchen aus dem Mittelalter in Estland und somit eine der ältesten im ganzen Land. Im 13.Jh. wurde hier für die deutschen Ritter die Messe gelesen. Die gotische Fassade stammt aus dem 14.Jh., der Turm aus dem Barock. Einige der Kapellen wurden noch später hinzugefügt. Sehenswert sind die ebenfalls barocke Kanzel und die Grabmäler mit lebensgroßen Figuren der Toten - darunter viele Angehörige des deutschbaltischen Adels - und ihren Wappenschilden. Unter anderem liegen hier eine Tochter des schwedischen Monarchen Johann III. sowie Admiral Samuel Greigh, ein Liebhaber von Katharina der Großen, begraben.


  • Altstadt Tallinn mit Domberg

    Geographical
    • © Borisb17, Shutterstock

    Tallinns Altstadt (Vanalinn) ist zweigeteilt. Der Domberg (Toompea) im Südwesten gilt als ursprünglicher Stadtkern. Hier, um die alte Ordensburg und die Domkirche herum, richteten sich Adel und Klerus häuslich ein, schauten sozusagen herab auf die hansischen Kaufleute und Handwerker in der Unterstadt. Oben saß die Macht, unten das Geschäft. Und beide Teile von Vanalinn haben bis heute ihren ganz eigenen Charakter bewahrt, gehen aber über steile Gässchen nahtlos ineinander über.

    • Tallinn
    • © Borisb17, Shutterstock

    Tallinns Altstadt (Vanalinn) ist zweigeteilt. Der Domberg (Toompea) im Südwesten gilt als ursprünglicher Stadtkern. Hier, um die alte Ordensburg und die Domkirche herum, richteten sich Adel und Klerus häuslich ein, schauten sozusagen herab auf die hansischen Kaufleute und Handwerker in der Unterstadt. Oben saß die Macht, unten das Geschäft. Und beide Teile von Vanalinn haben bis heute ihren ganz eigenen Charakter bewahrt, gehen aber über steile Gässchen nahtlos ineinander über.

    • Tallinn

  • Helina

    Sonstige Läden

    Farbenfrohe Teller, Tassen und Keramiken, von Hand mit wunderschönen Motiven bemalt (auch Ansichten von Tallinn) gibt es in dem hübschen Lädchen der Kunsthandwerkerin Helina Tilk.

    • Lühike Jalg 6, Tallinn

    Farbenfrohe Teller, Tassen und Keramiken, von Hand mit wunderschönen Motiven bemalt (auch Ansichten von Tallinn) gibt es in dem hübschen Lädchen der Kunsthandwerkerin Helina Tilk.

    • Lühike Jalg 6, Tallinn

  • Kohtuotsa Vaateplats

    Touristenattraktionen

    Die Aussichtsterrassen Tallinns prägen die Erinnerung eines jeden Besuchers an die Stadt. Die Aussicht von dieser frei zugänglichen Terrasse über die roten Ziegeldächer der Unterstadt vor dem Meer in der Ferne ist traumhaft. Deshalb kommen nicht nur die Touristen, sondern auch junge und ältere Pärchen, um den Ausblick zu genießen.

    • Kohtuotsa Vaateplats, Tallinn

    Die Aussichtsterrassen Tallinns prägen die Erinnerung eines jeden Besuchers an die Stadt. Die Aussicht von dieser frei zugänglichen Terrasse über die roten Ziegeldächer der Unterstadt vor dem Meer in der Ferne ist traumhaft. Deshalb kommen nicht nur die Touristen, sondern auch junge und ältere Pärchen, um den Ausblick zu genießen.

    • Kohtuotsa Vaateplats, Tallinn

  • Patkuli i repp ja Vaateplats

    Touristenattraktionen

    Die Aussichtsterrassen Tallinns prägen die Erinnerung eines jeden Besuchers an die Stadt. Die Aussicht von dieser frei zugänglichen Terrasse über die roten Ziegeldächer der Unterstadt vor dem Meer in der Ferne ist traumhaft. Deshalb kommen nicht nur die Touristen, sondern auch junge und ältere Pärchen, um den Ausblick zu genießen.

    Die Aussichtsterrassen Tallinns prägen die Erinnerung eines jeden Besuchers an die Stadt. Die Aussicht von dieser frei zugänglichen Terrasse über die roten Ziegeldächer der Unterstadt vor dem Meer in der Ferne ist traumhaft. Deshalb kommen nicht nur die Touristen, sondern auch junge und ältere Pärchen, um den Ausblick zu genießen.


  • Pikk Hermann

    Architektonische Highlights
    • © Reuber Duarte, Shutterstock

    Der 48 m hohe Pikk Hermann (Langer Hermann) ist der schwere Eckturm der im 13.und 14.Jh. errichteten Burg. Sein Name stammt aus der mittelalterlichen Hermann-Sage. Auf seiner Spitze weht heute stolz die estnische Nationalflagge. Trotz ihrer Wehrhaftigkeit wurde die Burg - und damit Tallinn - im Lauf der Jahrhunderte verschiedentlich erobert. Insgesamt sind nur noch einige Mauern und Türme von der Burg erhalten geblieben.

    • © Reuber Duarte, Shutterstock

    Der 48 m hohe Pikk Hermann (Langer Hermann) ist der schwere Eckturm der im 13.und 14.Jh. errichteten Burg. Sein Name stammt aus der mittelalterlichen Hermann-Sage. Auf seiner Spitze weht heute stolz die estnische Nationalflagge. Trotz ihrer Wehrhaftigkeit wurde die Burg - und damit Tallinn - im Lauf der Jahrhunderte verschiedentlich erobert. Insgesamt sind nur noch einige Mauern und Türme von der Burg erhalten geblieben.


  • Bastionide Käigud

    Touristenattraktionen

    Jahrhundertelang besagte ein Lieblingsgerücht der Hauptstadtbewohner, dass sich unter dem Domberg ein ganzes System geheimer Gänge befinden soll. Mittlerweile ist die Existenz der Tunnel belegt und sie sind sogar zu besichtigen. Im 17.Jh. wurden sie als Schutz vor Angreifern angelegt, 2003 bei Bauarbeiten wieder entdeckt. Einige waren allerdings nie ganz vergessen und dienten noch im Zweiten Weltkrieg als Bunker.

    Jahrhundertelang besagte ein Lieblingsgerücht der Hauptstadtbewohner, dass sich unter dem Domberg ein ganzes System geheimer Gänge befinden soll. Mittlerweile ist die Existenz der Tunnel belegt und sie sind sogar zu besichtigen. Im 17.Jh. wurden sie als Schutz vor Angreifern angelegt, 2003 bei Bauarbeiten wieder entdeckt. Einige waren allerdings nie ganz vergessen und dienten noch im Zweiten Weltkrieg als Bunker.


  • Aleksander nevski katedraal

    Architektonische Highlights
    • © Majonit, Shutterstock

    Mit seinen zierlichen Kuppeln auf dem imposanten weiß-orange-farbenen Bau ist dieses Gotteshaus der russisch-orthodoxen Gemeinde Tallinns eines der meistfotografierten Gebäude der Stadt. Gebaut wurde die Kathedrale zwischen 1894 und 1900 auf Geheiß des Zaren Alexander III. als ein Symbol der russischen Herrschaft. Architekt war Mikhail Preobrazhenski aus Sankt Petersburg. Ihren Namen verdankt die Kathedrale Alexander Newski, dem Großfürsten, russischen Nationalhelden und Heiligen der orthodoxen Kirche, der im 13.Jh. auf dem (zugefrorenen) Peipus-See in Südostestland deutsche und dänische Kreuzritter und ihre estnischen Verbündeten schlug. Sehenswert sind die Ikonen im Inneren, interessant ist der Einblick in den orthodoxen Glauben. Das Kirchenschiff ist mit Weihrauch gefüllt, die Gläubigen absolvieren den Gottesdienst stehend und unter vielfachem Bekreuzigen. Eine der insgesamt elf Glocken soll mit einem Gewicht von mehr als 15 t die größte in Estland sein.

    • © Majonit, Shutterstock

    Mit seinen zierlichen Kuppeln auf dem imposanten weiß-orange-farbenen Bau ist dieses Gotteshaus der russisch-orthodoxen Gemeinde Tallinns eines der meistfotografierten Gebäude der Stadt. Gebaut wurde die Kathedrale zwischen 1894 und 1900 auf Geheiß des Zaren Alexander III. als ein Symbol der russischen Herrschaft. Architekt war Mikhail Preobrazhenski aus Sankt Petersburg. Ihren Namen verdankt die Kathedrale Alexander Newski, dem Großfürsten, russischen Nationalhelden und Heiligen der orthodoxen Kirche, der im 13.Jh. auf dem (zugefrorenen) Peipus-See in Südostestland deutsche und dänische Kreuzritter und ihre estnischen Verbündeten schlug. Sehenswert sind die Ikonen im Inneren, interessant ist der Einblick in den orthodoxen Glauben. Das Kirchenschiff ist mit Weihrauch gefüllt, die Gläubigen absolvieren den Gottesdienst stehend und unter vielfachem Bekreuzigen. Eine der insgesamt elf Glocken soll mit einem Gewicht von mehr als 15 t die größte in Estland sein.


  • Toompea Loss

    Architektonische Highlights
    • © Alex Polo, Shutterstock

    Seit 700 Jahren residieren an dieser Stelle die Herrschenden - zuerst die Esten in einer hölzernen Festung, die im Jahr 1219 von einfallenden Dänen eingenommen wurde. Das am Rand des Dombergs an einem 50 m hohen Steilhang gelegene Schloss zählt zu den ältesten Gebäuden Estlands. Der pinkfarbene Barockbau stammt aus dem 13.-14.Jh. und war seither Symbol der Macht. Heute hat darin das estnische Parlament Riigikogu seinen Sitz.

    • © Alex Polo, Shutterstock

    Seit 700 Jahren residieren an dieser Stelle die Herrschenden - zuerst die Esten in einer hölzernen Festung, die im Jahr 1219 von einfallenden Dänen eingenommen wurde. Das am Rand des Dombergs an einem 50 m hohen Steilhang gelegene Schloss zählt zu den ältesten Gebäuden Estlands. Der pinkfarbene Barockbau stammt aus dem 13.-14.Jh. und war seither Symbol der Macht. Heute hat darin das estnische Parlament Riigikogu seinen Sitz.


  • Baltic Suveniir Kohtu

    Sonstige Läden

    Hier gibt es alles aus Bernstein: schönen Schmuck, aber auch andere Kunstgegenstände sowie teils kuriose Andenken.

    • Kohtu 5, Tallinn

    Hier gibt es alles aus Bernstein: schönen Schmuck, aber auch andere Kunstgegenstände sowie teils kuriose Andenken.

    • Kohtu 5, Tallinn

  • Kiek in de Kök

    Architektonische Highlights
    • © Grisha Bruev, Shutterstock

    Neun Kugeln in den Wänden dieses 45 m hohen Kanonenturms (1475 bis 1481 erbaut) beweisen, dass ihm eine zentrale Rolle bei der Verteidigung der Stadt zukam. Heute dient der Turm als Museum zur Geschichte der Befestigung und Verteidigung Tallinns. Der niederdeutsche Name (hochdeutsch: Kuck in die Küche) soll sich der Tatsache verdanken, dass man vom Turm aus in die Küchen der umstehenden, tiefer gelegenen Häuser schauen konnte.

    • © Grisha Bruev, Shutterstock

    Neun Kugeln in den Wänden dieses 45 m hohen Kanonenturms (1475 bis 1481 erbaut) beweisen, dass ihm eine zentrale Rolle bei der Verteidigung der Stadt zukam. Heute dient der Turm als Museum zur Geschichte der Befestigung und Verteidigung Tallinns. Der niederdeutsche Name (hochdeutsch: Kuck in die Küche) soll sich der Tatsache verdanken, dass man vom Turm aus in die Küchen der umstehenden, tiefer gelegenen Häuser schauen konnte.


  • Maiden Tower Museum-Cafe

    Cafés

    Das Café liegt dekorativ im Jungfernturm der Stadtmauer und gehört zu einer kleinen Filiale des Stadtmuseums, das Ausstellungen zu Tallinns Kaffeekultur zeigt. Leckere Kuchen, hausgemachte Pralinen, kreative Salate und Sandwiches. Schön auch zum Frühstücken. Die beste Aussicht hast du in der oberen Etage.

    Das Café liegt dekorativ im Jungfernturm der Stadtmauer und gehört zu einer kleinen Filiale des Stadtmuseums, das Ausstellungen zu Tallinns Kaffeekultur zeigt. Leckere Kuchen, hausgemachte Pralinen, kreative Salate und Sandwiches. Schön auch zum Frühstücken. Die beste Aussicht hast du in der oberen Etage.


  • Lühikese Jala Gallery

    Museen

    Stilvolle Galerie mit der ganzen Palette estnischer Handwerkskunst.

    Stilvolle Galerie mit der ganzen Palette estnischer Handwerkskunst.


  • Piiskopi vaateplatvorm

    Touristenattraktionen

    Diese Aussichtsterrasse liegt weniger spektakulär, sie weist zum Gleisgewirr des Bahnhofs. Dennoch lohnt es sich, hierher ebenso wie in jede Gasse des Dombergs zu schauen.

    Diese Aussichtsterrasse liegt weniger spektakulär, sie weist zum Gleisgewirr des Bahnhofs. Dennoch lohnt es sich, hierher ebenso wie in jede Gasse des Dombergs zu schauen.


  • Aussichtsterrasse am Schloss Toompea

    Touristenattraktionen

    Diese Aussichtsterrasse liegt weniger spektakulär, sie liegt neben dem Schloss Toompea und bietet Aussicht über ein Fußballfeld und die dahinter liegenden Wohngebiete. Dennoch lohnt es sich, hierher ebenso wie in jede Gasse des Dombergs zu schauen. Denn überall wirst du neue Perspektiven auf die Zwiebeltürme der Alexander-Newski-Kathedrale, den Turm der Domkirche und die uralten Häuschen dazwischen entdecken.

    • Tallinn

    Diese Aussichtsterrasse liegt weniger spektakulär, sie liegt neben dem Schloss Toompea und bietet Aussicht über ein Fußballfeld und die dahinter liegenden Wohngebiete. Dennoch lohnt es sich, hierher ebenso wie in jede Gasse des Dombergs zu schauen. Denn überall wirst du neue Perspektiven auf die Zwiebeltürme der Alexander-Newski-Kathedrale, den Turm der Domkirche und die uralten Häuschen dazwischen entdecken.

    • Tallinn

  • Symphony of Amber

    Schmuck

    Große Auswahl an Bernsteinschmuck in allen erdenklichen Größen und Varianten. Mittlerweile wird der Stein auch zu sehr modernen Schmuckstücken verarbeitet, die mit den Broschen deiner Urgroßtante nicht viel mehr als das Material verbindet.

    • Kohtu 5, 10130 Tallinn

    Große Auswahl an Bernsteinschmuck in allen erdenklichen Größen und Varianten. Mittlerweile wird der Stein auch zu sehr modernen Schmuckstücken verarbeitet, die mit den Broschen deiner Urgroßtante nicht viel mehr als das Material verbindet.

    • Kohtu 5, 10130 Tallinn

MARCO POLO Reiseführer
Tallinn

Buch, 6. Auflage · 15.95 €

Mit dem MARCO POLO Reiseführer in Tallinn auf Zeitreise gehen Die mittelalterliche Innenstadt von Tallinn ist eine der am besten erhaltenen in Europa. Hinter den betagten Fassaden schlägt trotzdem ein junges Herz. Historie und Moderne, ruhige Ecken und touristischer Trubel, russische Anklänge und skandinavisches Flair – all das geht hier Hand in Hand.
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