
Reiseführer Náxos

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- Kykladen
- NáxosSehenswertes & Restaurants
Náxos schafft den Spagat: Trotz sehr vieler Sommergäste an ihren zahlreichen Stränden ist die größte Insel der Kykladen noch sehr ursprünglich geblieben.
Nur etwa die Hälfte der Insel ((ca. 20 000 Ew.) ist fruchtbar und besiedelt, die andere Hälfte ist weitgehend pure Wildnis. Zudem ragt hier auch noch der Zas als höchster Gipfel der Kykladen 1004 m hoch auf. Gleich bei der Inselhaupt- und Hafenstadt Chóra mit ihrem mittelalterlichen Kern auf dem Burghügel beginnt ein über 20 km langer Sandstrand. Inseleinwärts gedeihen die Kartoffeln prächtig auf den Feldern, dahinter bedeckt der größte Olivenwald der Kykladen die Tragéa-Hochebene mit ihren kleinen Dörfern, venezianischen Wohntürmen und byzantinischen Kirchen. Den Norden der Insel kannst du mit dem Auto oder Moped umrunden, im Süden führen nur wenige Stichstraßen an einsame Buchten. Der Tourismus beschränkt sich auf das Küstengebiet zwischen der Chóra und Pirgáki sowie das Dorf Apóllonas an der Nordostküste. Ansonsten ist die Insel ein Paradies für Entdeckernaturen.
Náxos Sehenswertes & Restaurants
















Geographical
Geographical
Restaurants
Museen
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Cafés
Strände
Sonstige Läden
Sportwaren
Bars
Náxos
Geographical © EvalCo, Thinkstock
Die Hauptstadt der gleichnamigen Insel ist äußerst geschäftig. Entlang der Uferfront konzentrieren sich Cafés, Restaurants und Geschäfte. An den sich südlich anschließenden Stränden ist ein ausgedehntes Hotelviertel entstanden. Wie ein Hort der Stille mutet inmitten der modernen Häuser die Altstadt an, die sich die Hänge eines rund 50 m hohen Hügels am Hafen emporzieht, dessen oberer Teil seit 1207 durch eine mächtige Burgmauer geschützt war. Enge, zum Teil überbaute Gassen führen an Häusern vorbei, die Wappen fränkischer Adelsfamilien tragen. Auf dem kleinen Gipfelplateau des Kástro-Viertels erheben sich die römisch-katholische Kathedrale aus dem 17.Jh. und die ehemalige Residenz des katholischen Bischofs. Am nördlichen Rand der Altstadt steht nahe der Hauptstraße nach Engarés die orthodoxe Kathedrale der Insel. Hier befindet sich ein Museum, in das Ausgrabungen einer mykenischen Siedlung aus dem 14.-11.Jh. v.Chr. und Familiengräber aus geometrischer Zeit (900-700 v.Chr.) integriert sind. Eine kleine Felsinsel im Norden des Hafenbeckens, über einen kurzen Damm mit der Stadt verbunden, trägt ein weithin sichtbares monumentales Marmortor, "portára" genannt. Es ist der Überrest eines um 530 v.Chr. begonnenen monumentalen Tempels, der jedoch nie vollendet wurde, und heute der idealer Standort ist, um den Sonnenuntergang zu erleben. Unterhalb des Damms kann auch gebadet werden.
- Náxos
© EvalCo, Thinkstock
Die Hauptstadt der gleichnamigen Insel ist äußerst geschäftig. Entlang der Uferfront konzentrieren sich Cafés, Restaurants und Geschäfte. An den sich südlich anschließenden Stränden ist ein ausgedehntes Hotelviertel entstanden. Wie ein Hort der Stille mutet inmitten der modernen Häuser die Altstadt an, die sich die Hänge eines rund 50 m hohen Hügels am Hafen emporzieht, dessen oberer Teil seit 1207 durch eine mächtige Burgmauer geschützt war. Enge, zum Teil überbaute Gassen führen an Häusern vorbei, die Wappen fränkischer Adelsfamilien tragen. Auf dem kleinen Gipfelplateau des Kástro-Viertels erheben sich die römisch-katholische Kathedrale aus dem 17.Jh. und die ehemalige Residenz des katholischen Bischofs. Am nördlichen Rand der Altstadt steht nahe der Hauptstraße nach Engarés die orthodoxe Kathedrale der Insel. Hier befindet sich ein Museum, in das Ausgrabungen einer mykenischen Siedlung aus dem 14.-11.Jh. v.Chr. und Familiengräber aus geometrischer Zeit (900-700 v.Chr.) integriert sind. Eine kleine Felsinsel im Norden des Hafenbeckens, über einen kurzen Damm mit der Stadt verbunden, trägt ein weithin sichtbares monumentales Marmortor, "portára" genannt. Es ist der Überrest eines um 530 v.Chr. begonnenen monumentalen Tempels, der jedoch nie vollendet wurde, und heute der idealer Standort ist, um den Sonnenuntergang zu erleben. Unterhalb des Damms kann auch gebadet werden.
- Náxos
Vasílis
Restaurants- regional
Diese stimmungsvolle Taverne in der unteren Altstadt bietet exzellentes Fleisch, frischen Fisch und gute Angebote für Vegetarier.
- 843 00 Náxos
- http://www.tripadvisor.com/
Diese stimmungsvolle Taverne in der unteren Altstadt bietet exzellentes Fleisch, frischen Fisch und gute Angebote für Vegetarier.
- 843 00 Náxos
- http://www.tripadvisor.com/
Kalí Kardiá
Restaurants- international
Diese familiengeführte Taverne bietet die größte Auswahl an gekochten und geschmorten Gerichten auf der ganzen Insel. Gemüse und Fleisch stammen teilweise aus familieneigener Landwirtschaft.
- 841 00 Náxos
- +30 2285 022537
Diese familiengeführte Taverne bietet die größte Auswahl an gekochten und geschmorten Gerichten auf der ganzen Insel. Gemüse und Fleisch stammen teilweise aus familieneigener Landwirtschaft.
- 841 00 Náxos
- +30 2285 022537
Parádissos
Restaurants- regional
Die Tische und Stühle dieser großen Strandtaverne stehen paradiesisch schön unter Tamarisken direkt auf dem feinen Sandstrand und die Auswahl an griechischen Gerichten aller Art am Selbstbedienungstresen ist riesig.
- Paralía Marángas, Náxos
- http://taverna.paradisonaxos.gr/
- +30 2285 042026
Die Tische und Stühle dieser großen Strandtaverne stehen paradiesisch schön unter Tamarisken direkt auf dem feinen Sandstrand und die Auswahl an griechischen Gerichten aller Art am Selbstbedienungstresen ist riesig.
- Paralía Marángas, Náxos
- http://taverna.paradisonaxos.gr/
- +30 2285 042026
Apóllonas
Geographical © Federico Alotto, Shutterstock
Dieser kleine Ferienort ist aber v.a. durch den sogenannten Kuros bekannt, die unvollendete Statue eines Jünglings in einem antiken Steinbruch am Rand des Orts. Die Marmorfigur ist gut 10 m lang und hätte vielleicht auf der Insel Delos aufgestellt werden sollen, doch offenbar entstanden bei der Bearbeitung im 6.Jh. v.Chr. Risse im Marmor, sodass der Bildhauer die Skulptur nicht vollenden konnte.
- 843 02 Náxos
© Federico Alotto, Shutterstock
Dieser kleine Ferienort ist aber v.a. durch den sogenannten Kuros bekannt, die unvollendete Statue eines Jünglings in einem antiken Steinbruch am Rand des Orts. Die Marmorfigur ist gut 10 m lang und hätte vielleicht auf der Insel Delos aufgestellt werden sollen, doch offenbar entstanden bei der Bearbeitung im 6.Jh. v.Chr. Risse im Marmor, sodass der Bildhauer die Skulptur nicht vollenden konnte.
- 843 02 Náxos
Archaiologikó Mousío
MuseenDas Museum präsentiert im Hof ein gut erhaltenes hellenistisches Fußbodenmosaik, das die Entführung der phönizischen Königstochter Europa durch den in einen Stier verwandelten Zeus zeigt. Im Untergeschoss ist eine große Sammlung kykladischer Idole zu sehen.
- Odós Nikandris, 841 00 Náxos
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2285 022725
Das Museum präsentiert im Hof ein gut erhaltenes hellenistisches Fußbodenmosaik, das die Entführung der phönizischen Königstochter Europa durch den in einen Stier verwandelten Zeus zeigt. Im Untergeschoss ist eine große Sammlung kykladischer Idole zu sehen.
- Odós Nikandris, 841 00 Náxos
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2285 022725
Moní
Geographical © Heracles Kritikos, Shutterstock
Moní ist v.a. aufgrund der Kirche Panagía Drossianí bekannt. Das zum Dorf gehörende Gotteshaus liegt inmitten eines Olivenhains und ist eine der ganz alten Kirchen Griechenlands: Ihr Bau wird auf das 8.Jh. datiert.
- 843 02 Moní
© Heracles Kritikos, Shutterstock
Moní ist v.a. aufgrund der Kirche Panagía Drossianí bekannt. Das zum Dorf gehörende Gotteshaus liegt inmitten eines Olivenhains und ist eine der ganz alten Kirchen Griechenlands: Ihr Bau wird auf das 8.Jh. datiert.
- 843 02 Moní
Naós Dímitras
Architektonische Highlights © Mila Atkovska, Shutterstock
© Mila Atkovska, Shutterstock
Der Marmortempel aus der Zeit um 530 v.Chr. konnte anschaulich rekonstruiert werden, da über 50% seiner Bausubstanz erhalten blieben. Im Museum sind Nachbildungen von einem der beiden marmornen Tore des Tempelinneren und von Teilen des Marmordachs zu sehen, ein Modell zeigt das frühere Aussehen des Tempels.
- Eparchiaki Odós Galanadou-Sagkriou, 843 00 Sangrí
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2285 032591
© Mila Atkovska, Shutterstock
© Mila Atkovska, Shutterstock
Der Marmortempel aus der Zeit um 530 v.Chr. konnte anschaulich rekonstruiert werden, da über 50% seiner Bausubstanz erhalten blieben. Im Museum sind Nachbildungen von einem der beiden marmornen Tore des Tempelinneren und von Teilen des Marmordachs zu sehen, ein Modell zeigt das frühere Aussehen des Tempels.
- Eparchiaki Odós Galanadou-Sagkriou, 843 00 Sangrí
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2285 032591
Chalkí
Geographical © Takis Bks, Shutterstock
Chalkí ist der Hauptort der fruchtbaren Hochebene Tragéa mit dem größten zusammenhängenden Olivenhain der Insel Náxos. Etliche kleine byzantinische Kirchen in der Umgebung zeugen von der großen Bedeutung dieses Gebiets schon im 9.und 10.Jh. In der Panagía Protóthroni findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten und auch die beiden Festungstürme, die nicht weit von der Hauptstraße stehen, sind sehenswert.
- Chalkí
© Takis Bks, Shutterstock
Chalkí ist der Hauptort der fruchtbaren Hochebene Tragéa mit dem größten zusammenhängenden Olivenhain der Insel Náxos. Etliche kleine byzantinische Kirchen in der Umgebung zeugen von der großen Bedeutung dieses Gebiets schon im 9.und 10.Jh. In der Panagía Protóthroni findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten und auch die beiden Festungstürme, die nicht weit von der Hauptstraße stehen, sind sehenswert.
- Chalkí
Mitrópolis On-site Museum
MuseenIn dieses Museum sind die Ausgrabungen einer mykenischen Siedlung aus dem 14.-11.Jh. v.Chr. und Familiengräber aus geometrischer Zeit (900-700 v.Chr.) integriert.
- Aitolou, 84100 Náxos
- +30 21 0331 0280
In dieses Museum sind die Ausgrabungen einer mykenischen Siedlung aus dem 14.-11.Jh. v.Chr. und Familiengräber aus geometrischer Zeit (900-700 v.Chr.) integriert.
- Aitolou, 84100 Náxos
- +30 21 0331 0280
Melanés
Geographical © Yiannis Papadimitriou, Shutterstock
Dieses schöne Dorf befindet sich im Inneren der Insel. In der Nähe des Orts liegt am Rande eines üppig grünen Gartens der unvollendete Kuros von Flerió aus dem 7.Jh. v.Chr., eine fast 6 m lange, unvollendete Jünglingsstatue aus Marmor. An einem Parkplatz im Ort beginnt eine teilweise erhaltene, anschaulich durch Tafeln erklärte Wasserleitung, die ab dem 6.Jh. v.Chr. Quellwasser nach Náxos-Stadt führte.
- 843 00 Melanés
© Yiannis Papadimitriou, Shutterstock
Dieses schöne Dorf befindet sich im Inneren der Insel. In der Nähe des Orts liegt am Rande eines üppig grünen Gartens der unvollendete Kuros von Flerió aus dem 7.Jh. v.Chr., eine fast 6 m lange, unvollendete Jünglingsstatue aus Marmor. An einem Parkplatz im Ort beginnt eine teilweise erhaltene, anschaulich durch Tafeln erklärte Wasserleitung, die ab dem 6.Jh. v.Chr. Quellwasser nach Náxos-Stadt führte.
- 843 00 Melanés
Panagía Drossianí
Architektonische Highlights © Nel727, Shutterstock
Dieses Gotteshaus liegt inmitten eines Olivenhains und ist eine der ganz alten Kirchen Griechenlands: Ihr Bau wird auf das 8.Jh. datiert. Wenn die Türen verschlossen sind, läutet man die Glocken, damit die Schlüsselverwahrerin kommt und einen hereinlässt.
© Nel727, Shutterstock
Dieses Gotteshaus liegt inmitten eines Olivenhains und ist eine der ganz alten Kirchen Griechenlands: Ihr Bau wird auf das 8.Jh. datiert. Wenn die Türen verschlossen sind, läutet man die Glocken, damit die Schlüsselverwahrerin kommt und einen hereinlässt.
Panagía Protóthronis
Architektonische HighlightsIn dieser kleinen byzantinischen Kirche findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten.
- 851 10 Chalkí
- http://odysseus.culture.gr/
In dieser kleinen byzantinischen Kirche findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten.
- 851 10 Chalkí
- http://odysseus.culture.gr/
Náxos
Landschaftliche Highlights © leoks, Shutterstock
Náxos ist die größte Insel der Kykladen, der Zas mit 1004 m ihr höchster Berggipfel. Das Eiland bietet unterschiedliche Landschaften, byzantinische Kirchen, antike Überreste, stille Dörfer, erstklassige Strände und die Altstadt der Inselhauptstadt ist besonders romantisch. Náxos lebt nicht vom Tourismus allein: Aufgrund seines stellenweisen Wasserreichtums kann es auch Landwirte ernähren und in den Bergen wird Schmirgel abgebaut. Wegen ihrer zentralen Lage und ihrer Fruchtbarkeit wählten die venezianischen Eroberer die Insel 1207 als ihren Stammsitz und machten die Stadt Náxos zur Hauptstadt ihres Herzogtums der Kykladen, das fast 360 Jahre lang Bestand haben sollte. Ein typisches Relikt aus jener Zeit sind die über die ganze Insel verstreuten, festungsartigen Wohntürme der venezianischen Grundbesitzer, "pírgi" genannt. Der Tourismus beschränkt sich auf das Küstengebiet zwischen Náxos-Stadt und Pirgáki sowie das Dorf Apóllonas an der Nordostküste. Zur Erkundung der Insel mietet man sich am besten ein Auto, da die Linienbusverbindungen großteils nicht auf touristische Bedürfnisse abgestimmt sind.
- Náxos
© leoks, Shutterstock
Náxos ist die größte Insel der Kykladen, der Zas mit 1004 m ihr höchster Berggipfel. Das Eiland bietet unterschiedliche Landschaften, byzantinische Kirchen, antike Überreste, stille Dörfer, erstklassige Strände und die Altstadt der Inselhauptstadt ist besonders romantisch. Náxos lebt nicht vom Tourismus allein: Aufgrund seines stellenweisen Wasserreichtums kann es auch Landwirte ernähren und in den Bergen wird Schmirgel abgebaut. Wegen ihrer zentralen Lage und ihrer Fruchtbarkeit wählten die venezianischen Eroberer die Insel 1207 als ihren Stammsitz und machten die Stadt Náxos zur Hauptstadt ihres Herzogtums der Kykladen, das fast 360 Jahre lang Bestand haben sollte. Ein typisches Relikt aus jener Zeit sind die über die ganze Insel verstreuten, festungsartigen Wohntürme der venezianischen Grundbesitzer, "pírgi" genannt. Der Tourismus beschränkt sich auf das Küstengebiet zwischen Náxos-Stadt und Pirgáki sowie das Dorf Apóllonas an der Nordostküste. Zur Erkundung der Insel mietet man sich am besten ein Auto, da die Linienbusverbindungen großteils nicht auf touristische Bedürfnisse abgestimmt sind.
- Náxos
Náxos Café
CafésEinheimische und langjährige Inselfans treffen sich in diesem kleinen, sehr versteckt gelegenen Café bei dezenter Musik zu intensiven Gesprächen.
- Old Market Street, Náxos
- +30 2285 026343
Einheimische und langjährige Inselfans treffen sich in diesem kleinen, sehr versteckt gelegenen Café bei dezenter Musik zu intensiven Gesprächen.
- Old Market Street, Náxos
- +30 2285 026343
Filóti
Geographical © Davide D'Amico, Shutterstock
Filóti liegt am obersten Rand der Hochebene Tragéa. Am lang gestreckten Dorfplatz direkt an der Hauptstraße stehen viele Kaffeehäuser und einige Tavernen. Von hier aus hat man einen grandiosen Blick auf die Tragéa, das Meer und den alpin anmutenden Berg Zas.
- 843 02 Filóti
© Davide D'Amico, Shutterstock
Filóti liegt am obersten Rand der Hochebene Tragéa. Am lang gestreckten Dorfplatz direkt an der Hauptstraße stehen viele Kaffeehäuser und einige Tavernen. Von hier aus hat man einen grandiosen Blick auf die Tragéa, das Meer und den alpin anmutenden Berg Zas.
- 843 02 Filóti
Ágios Geórgios
Strände © vivooo, Shutterstock
Dieser Stadtstrand ist immer gut besucht.
- Papandreou Andrea, 841 00 Náxos
- http://www.e-naxos.eu/
- +30 2285 360401
© vivooo, Shutterstock
Dieser Stadtstrand ist immer gut besucht.
- Papandreou Andrea, 841 00 Náxos
- http://www.e-naxos.eu/
- +30 2285 360401
Ágios Prokópios
Strände © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock
Dieser stadtnahe Strand ist mit häufig fahrenden Linienbussen bequem erreichbar und somit auch recht voll.
- 843 00 Ágios Prokópios
© Constantinos Iliopoulos, Shutterstock
Dieser stadtnahe Strand ist mit häufig fahrenden Linienbussen bequem erreichbar und somit auch recht voll.
- 843 00 Ágios Prokópios
Agía Ánna
Strände © vivooo, Shutterstock
Dieser stadtnahe Strand ist mit häufig fahrenden Linienbussen bequem erreichbar und somit auch recht voll.
- 843 00 Agía Ánna
© vivooo, Shutterstock
Dieser stadtnahe Strand ist mit häufig fahrenden Linienbussen bequem erreichbar und somit auch recht voll.
- 843 00 Agía Ánna
Mikrí Vígla
Strände © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock
Diese Bucht ist ein Paradies für erfahrene Windsurfer.
- 843 02 Mikrí Vígla
© Constantinos Iliopoulos, Shutterstock
Diese Bucht ist ein Paradies für erfahrene Windsurfer.
- 843 02 Mikrí Vígla
Paralía Pirgáki
SträndeDieser Strand hat sogar Dünen zu bieten.
- 843 02 Pirgáki
- http://www.angelfire.com/
Paralía Agiassós
Strände © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock
Fast menschenleer ist dieser mit Kieselsteinen durchsetzte Strand.
- 846 00 Agiassós
© Constantinos Iliopoulos, Shutterstock
Fast menschenleer ist dieser mit Kieselsteinen durchsetzte Strand.
- 846 00 Agiassós
Paralía Kalándos
Strände © Giovanni Rinaldi, Shutterstock
Dieser einsame Strand liegt im Süden der Insel.
- Kalándos
© Giovanni Rinaldi, Shutterstock
Dieser einsame Strand liegt im Süden der Insel.
- Kalándos
Fish Olive Gallery
Sonstige LädenEin kunsthandwerklicher Leckerbissen sind das vom Olivenbaum inspirierte Steinzeug von Katharina Bolesch und der von Fischen inspirierte Silberschmuck ihres Partners Alexander Reichardt im L’Olivier an der Platía von Chalkí.
- Ioannou Sakelliadi, 843 02 Chalkio
- http://fisholive.com/
- +30 2285 031771
Ein kunsthandwerklicher Leckerbissen sind das vom Olivenbaum inspirierte Steinzeug von Katharina Bolesch und der von Fischen inspirierte Silberschmuck ihres Partners Alexander Reichardt im L’Olivier an der Platía von Chalkí.
- Ioannou Sakelliadi, 843 02 Chalkio
- http://fisholive.com/
- +30 2285 031771
Paralia Apollonas
SträndeÜberwiegend Kiesel findet man am Strand von Apóllonas.
- 843 02 Apollonas
Plaka Watersports
SportwarenHier findet man ein breites Wassersportangebot inklusive Windsurfing.
- 843 00 Naxos
- http://www.plaka-watersports.com/
- +30 2285 041158
Hier findet man ein breites Wassersportangebot inklusive Windsurfing.
- 843 00 Naxos
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- +30 2285 041158
Thalaseasports Naxos
SportwarenHier findet man ein breites Wassersportangebot inklusive Windsurfing.
- 843 00 Naxos
- http://thalaseasports.com/
Hier findet man ein breites Wassersportangebot inklusive Windsurfing.
- 843 00 Naxos
- http://thalaseasports.com/
Swing Cocktail Bar
BarsZum Cocktail trifft man sich am Hafen, wo die Swing Bar sogar exklusive Molekularcocktails serviert.
- Protopapadaki, 843 00 Naxos
- http://www.swingbar.gr/
- +30 2285 024965
Zum Cocktail trifft man sich am Hafen, wo die Swing Bar sogar exklusive Molekularcocktails serviert.
- Protopapadaki, 843 00 Naxos
- http://www.swingbar.gr/
- +30 2285 024965
Aperathos
Geographical © Davide D'Amico, Shutterstock
In diesem stattlichen Bergdorf auf 600 m Höhe fühlst du dich in eine andere Zeit versetzt. Die Gassen sind mit Marmor gepflastert, stattliche Wohntürme zeugen von einstigem Wohlstand.
- 843 02 Aperathos
© Davide D'Amico, Shutterstock
In diesem stattlichen Bergdorf auf 600 m Höhe fühlst du dich in eine andere Zeit versetzt. Die Gassen sind mit Marmor gepflastert, stattliche Wohntürme zeugen von einstigem Wohlstand.
- 843 02 Aperathos
Mutsúna
GeographicalUnterhalb von Apérathos träumt Mutsúna vor sich hin. Die 12 km lange, kurvenreiche Fahrt hinunter führt durch ein altes Bergbaugebiet, in dem bis vor Kurzem noch Schmirgel abgebaut wurde. Du siehst alte Gerätschaften in der Landschaft liegen, Eingänge zu offenen Bergwerksstollen, sogar die Masten und Tragseile einer Seilbahn.
- Apérathos
Unterhalb von Apérathos träumt Mutsúna vor sich hin. Die 12 km lange, kurvenreiche Fahrt hinunter führt durch ein altes Bergbaugebiet, in dem bis vor Kurzem noch Schmirgel abgebaut wurde. Du siehst alte Gerätschaften in der Landschaft liegen, Eingänge zu offenen Bergwerksstollen, sogar die Masten und Tragseile einer Seilbahn.
- Apérathos
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