Reiseführer
Tsikalario

Tsikalario Sehenswertes & Restaurants

Moní
Geographical
Moní
Chalkí
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Chalkí
Melanés
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Melanés
Panagía Drossianí
Architektonische Highlights
Moní
Panagía Protóthronis
Architektonische Highlights
Chalkí
Náxos
Landschaftliche Highlights
Náxos
Filóti
Geographical
Filóti
Fish Olive Gallery
Sonstige Läden
Chalkio
Aperathos
Geographical
Aperathos

    Geographical

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    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Sonstige Läden


  • Moní

    Geographical
    • © Heracles Kritikos, Shutterstock

    Moní ist v.a. aufgrund der Kirche Panagía Drossianí bekannt. Das zum Dorf gehörende Gotteshaus liegt inmitten eines Olivenhains und ist eine der ganz alten Kirchen Griechenlands: Ihr Bau wird auf das 8.Jh. datiert.

    • 843 02 Moní
    • © Heracles Kritikos, Shutterstock

    Moní ist v.a. aufgrund der Kirche Panagía Drossianí bekannt. Das zum Dorf gehörende Gotteshaus liegt inmitten eines Olivenhains und ist eine der ganz alten Kirchen Griechenlands: Ihr Bau wird auf das 8.Jh. datiert.

    • 843 02 Moní

  • Chalkí

    Geographical
    • © Takis Bks, Shutterstock

    Chalkí ist der Hauptort der fruchtbaren Hochebene Tragéa mit dem größten zusammenhängenden Olivenhain der Insel Náxos. Etliche kleine byzantinische Kirchen in der Umgebung zeugen von der großen Bedeutung dieses Gebiets schon im 9.und 10.Jh. In der Panagía Protóthroni findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten und auch die beiden Festungstürme, die nicht weit von der Hauptstraße stehen, sind sehenswert.

    • Chalkí
    • © Takis Bks, Shutterstock

    Chalkí ist der Hauptort der fruchtbaren Hochebene Tragéa mit dem größten zusammenhängenden Olivenhain der Insel Náxos. Etliche kleine byzantinische Kirchen in der Umgebung zeugen von der großen Bedeutung dieses Gebiets schon im 9.und 10.Jh. In der Panagía Protóthroni findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten und auch die beiden Festungstürme, die nicht weit von der Hauptstraße stehen, sind sehenswert.

    • Chalkí

  • Melanés

    Geographical
    • © Yiannis Papadimitriou, Shutterstock

    Dieses schöne Dorf befindet sich im Inneren der Insel. In der Nähe des Orts liegt am Rande eines üppig grünen Gartens der unvollendete Kuros von Flerió aus dem 7.Jh. v.Chr., eine fast 6 m lange, unvollendete Jünglingsstatue aus Marmor. An einem Parkplatz im Ort beginnt eine teilweise erhaltene, anschaulich durch Tafeln erklärte Wasserleitung, die ab dem 6.Jh. v.Chr. Quellwasser nach Náxos-Stadt führte.

    • 843 00 Melanés
    • © Yiannis Papadimitriou, Shutterstock

    Dieses schöne Dorf befindet sich im Inneren der Insel. In der Nähe des Orts liegt am Rande eines üppig grünen Gartens der unvollendete Kuros von Flerió aus dem 7.Jh. v.Chr., eine fast 6 m lange, unvollendete Jünglingsstatue aus Marmor. An einem Parkplatz im Ort beginnt eine teilweise erhaltene, anschaulich durch Tafeln erklärte Wasserleitung, die ab dem 6.Jh. v.Chr. Quellwasser nach Náxos-Stadt führte.

    • 843 00 Melanés

  • Panagía Drossianí

    Architektonische Highlights
    • © Nel727, Shutterstock

    Dieses Gotteshaus liegt inmitten eines Olivenhains und ist eine der ganz alten Kirchen Griechenlands: Ihr Bau wird auf das 8.Jh. datiert. Wenn die Türen verschlossen sind, läutet man die Glocken, damit die Schlüsselverwahrerin kommt und einen hereinlässt.

    • © Nel727, Shutterstock

    Dieses Gotteshaus liegt inmitten eines Olivenhains und ist eine der ganz alten Kirchen Griechenlands: Ihr Bau wird auf das 8.Jh. datiert. Wenn die Türen verschlossen sind, läutet man die Glocken, damit die Schlüsselverwahrerin kommt und einen hereinlässt.


  • Panagía Protóthronis

    Architektonische Highlights

    In dieser kleinen byzantinischen Kirche findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten.

    In dieser kleinen byzantinischen Kirche findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten.


  • Náxos

    Landschaftliche Highlights
    • © leoks, Shutterstock

    Náxos ist die größte Insel der Kykladen, der Zas mit 1004 m ihr höchster Berggipfel. Das Eiland bietet unterschiedliche Landschaften, byzantinische Kirchen, antike Überreste, stille Dörfer, erstklassige Strände und die Altstadt der Inselhauptstadt ist besonders romantisch. Náxos lebt nicht vom Tourismus allein: Aufgrund seines stellenweisen Wasserreichtums kann es auch Landwirte ernähren und in den Bergen wird Schmirgel abgebaut. Wegen ihrer zentralen Lage und ihrer Fruchtbarkeit wählten die venezianischen Eroberer die Insel 1207 als ihren Stammsitz und machten die Stadt Náxos zur Hauptstadt ihres Herzogtums der Kykladen, das fast 360 Jahre lang Bestand haben sollte. Ein typisches Relikt aus jener Zeit sind die über die ganze Insel verstreuten, festungsartigen Wohntürme der venezianischen Grundbesitzer, "pírgi" genannt. Der Tourismus beschränkt sich auf das Küstengebiet zwischen Náxos-Stadt und Pirgáki sowie das Dorf Apóllonas an der Nordostküste. Zur Erkundung der Insel mietet man sich am besten ein Auto, da die Linienbusverbindungen großteils nicht auf touristische Bedürfnisse abgestimmt sind.

    • Náxos
    • © leoks, Shutterstock

    Náxos ist die größte Insel der Kykladen, der Zas mit 1004 m ihr höchster Berggipfel. Das Eiland bietet unterschiedliche Landschaften, byzantinische Kirchen, antike Überreste, stille Dörfer, erstklassige Strände und die Altstadt der Inselhauptstadt ist besonders romantisch. Náxos lebt nicht vom Tourismus allein: Aufgrund seines stellenweisen Wasserreichtums kann es auch Landwirte ernähren und in den Bergen wird Schmirgel abgebaut. Wegen ihrer zentralen Lage und ihrer Fruchtbarkeit wählten die venezianischen Eroberer die Insel 1207 als ihren Stammsitz und machten die Stadt Náxos zur Hauptstadt ihres Herzogtums der Kykladen, das fast 360 Jahre lang Bestand haben sollte. Ein typisches Relikt aus jener Zeit sind die über die ganze Insel verstreuten, festungsartigen Wohntürme der venezianischen Grundbesitzer, "pírgi" genannt. Der Tourismus beschränkt sich auf das Küstengebiet zwischen Náxos-Stadt und Pirgáki sowie das Dorf Apóllonas an der Nordostküste. Zur Erkundung der Insel mietet man sich am besten ein Auto, da die Linienbusverbindungen großteils nicht auf touristische Bedürfnisse abgestimmt sind.

    • Náxos

  • Filóti

    Geographical
    • © Davide D'Amico, Shutterstock

    Filóti liegt am obersten Rand der Hochebene Tragéa. Am lang gestreckten Dorfplatz direkt an der Hauptstraße stehen viele Kaffeehäuser und einige Tavernen. Von hier aus hat man einen grandiosen Blick auf die Tragéa, das Meer und den alpin anmutenden Berg Zas.

    • 843 02 Filóti
    • © Davide D'Amico, Shutterstock

    Filóti liegt am obersten Rand der Hochebene Tragéa. Am lang gestreckten Dorfplatz direkt an der Hauptstraße stehen viele Kaffeehäuser und einige Tavernen. Von hier aus hat man einen grandiosen Blick auf die Tragéa, das Meer und den alpin anmutenden Berg Zas.

    • 843 02 Filóti

  • Fish Olive Gallery

    Sonstige Läden

    Ein kunsthandwerklicher Leckerbissen sind das vom Olivenbaum inspirierte Steinzeug von Katharina Bolesch und der von Fischen inspirierte Silberschmuck ihres Partners Alexander Reichardt im L’Olivier an der Platía von Chalkí.

    Ein kunsthandwerklicher Leckerbissen sind das vom Olivenbaum inspirierte Steinzeug von Katharina Bolesch und der von Fischen inspirierte Silberschmuck ihres Partners Alexander Reichardt im L’Olivier an der Platía von Chalkí.


  • Aperathos

    Geographical
    • © Davide D'Amico, Shutterstock

    In diesem stattlichen Bergdorf auf 600 m Höhe fühlst du dich in eine andere Zeit versetzt. Die Gassen sind mit Marmor gepflastert, stattliche Wohntürme zeugen von einstigem Wohlstand.

    • 843 02 Aperathos
    • © Davide D'Amico, Shutterstock

    In diesem stattlichen Bergdorf auf 600 m Höhe fühlst du dich in eine andere Zeit versetzt. Die Gassen sind mit Marmor gepflastert, stattliche Wohntürme zeugen von einstigem Wohlstand.

    • 843 02 Aperathos