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Reiseführer
Ano Sangri

Ano Sangri Sehenswertes & Restaurants

Naós Dímitras
Architektonische Highlights
Sangrí
Chalkí
Geographical
Chalkí
Panagía Protóthronis
Architektonische Highlights
Chalkí
Náxos
Landschaftliche Highlights
Náxos
Fish Olive Gallery
Sonstige Läden
Chalkio

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Sonstige Läden

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Sonstige Läden


  • Naós Dímitras

    Architektonische Highlights
    • © Mila Atkovska, Shutterstock
    • © Mila Atkovska, Shutterstock

    Der Marmortempel aus der Zeit um 530 v.Chr. konnte anschaulich rekonstruiert werden, da über 50% seiner Bausubstanz erhalten blieben. Im Museum sind Nachbildungen von einem der beiden marmornen Tore des Tempelinneren und von Teilen des Marmordachs zu sehen, ein Modell zeigt das frühere Aussehen des Tempels.

    • © Mila Atkovska, Shutterstock
    • © Mila Atkovska, Shutterstock

    Der Marmortempel aus der Zeit um 530 v.Chr. konnte anschaulich rekonstruiert werden, da über 50% seiner Bausubstanz erhalten blieben. Im Museum sind Nachbildungen von einem der beiden marmornen Tore des Tempelinneren und von Teilen des Marmordachs zu sehen, ein Modell zeigt das frühere Aussehen des Tempels.


  • Chalkí

    Geographical
    • © Takis Bks, Shutterstock

    Chalkí ist der Hauptort der fruchtbaren Hochebene Tragéa mit dem größten zusammenhängenden Olivenhain der Insel Náxos. Etliche kleine byzantinische Kirchen in der Umgebung zeugen von der großen Bedeutung dieses Gebiets schon im 9.und 10.Jh. In der Panagía Protóthroni findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten und auch die beiden Festungstürme, die nicht weit von der Hauptstraße stehen, sind sehenswert.

    • Chalkí
    • © Takis Bks, Shutterstock

    Chalkí ist der Hauptort der fruchtbaren Hochebene Tragéa mit dem größten zusammenhängenden Olivenhain der Insel Náxos. Etliche kleine byzantinische Kirchen in der Umgebung zeugen von der großen Bedeutung dieses Gebiets schon im 9.und 10.Jh. In der Panagía Protóthroni findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten und auch die beiden Festungstürme, die nicht weit von der Hauptstraße stehen, sind sehenswert.

    • Chalkí

  • Panagía Protóthronis

    Architektonische Highlights

    In dieser kleinen byzantinischen Kirche findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten.

    In dieser kleinen byzantinischen Kirche findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten.


  • Náxos

    Landschaftliche Highlights
    • © leoks, Shutterstock

    Náxos ist die größte Insel der Kykladen, der Zas mit 1004 m ihr höchster Berggipfel. Das Eiland bietet unterschiedliche Landschaften, byzantinische Kirchen, antike Überreste, stille Dörfer, erstklassige Strände und die Altstadt der Inselhauptstadt ist besonders romantisch. Náxos lebt nicht vom Tourismus allein: Aufgrund seines stellenweisen Wasserreichtums kann es auch Landwirte ernähren und in den Bergen wird Schmirgel abgebaut. Wegen ihrer zentralen Lage und ihrer Fruchtbarkeit wählten die venezianischen Eroberer die Insel 1207 als ihren Stammsitz und machten die Stadt Náxos zur Hauptstadt ihres Herzogtums der Kykladen, das fast 360 Jahre lang Bestand haben sollte. Ein typisches Relikt aus jener Zeit sind die über die ganze Insel verstreuten, festungsartigen Wohntürme der venezianischen Grundbesitzer, "pírgi" genannt. Der Tourismus beschränkt sich auf das Küstengebiet zwischen Náxos-Stadt und Pirgáki sowie das Dorf Apóllonas an der Nordostküste. Zur Erkundung der Insel mietet man sich am besten ein Auto, da die Linienbusverbindungen großteils nicht auf touristische Bedürfnisse abgestimmt sind.

    • Náxos
    • © leoks, Shutterstock

    Náxos ist die größte Insel der Kykladen, der Zas mit 1004 m ihr höchster Berggipfel. Das Eiland bietet unterschiedliche Landschaften, byzantinische Kirchen, antike Überreste, stille Dörfer, erstklassige Strände und die Altstadt der Inselhauptstadt ist besonders romantisch. Náxos lebt nicht vom Tourismus allein: Aufgrund seines stellenweisen Wasserreichtums kann es auch Landwirte ernähren und in den Bergen wird Schmirgel abgebaut. Wegen ihrer zentralen Lage und ihrer Fruchtbarkeit wählten die venezianischen Eroberer die Insel 1207 als ihren Stammsitz und machten die Stadt Náxos zur Hauptstadt ihres Herzogtums der Kykladen, das fast 360 Jahre lang Bestand haben sollte. Ein typisches Relikt aus jener Zeit sind die über die ganze Insel verstreuten, festungsartigen Wohntürme der venezianischen Grundbesitzer, "pírgi" genannt. Der Tourismus beschränkt sich auf das Küstengebiet zwischen Náxos-Stadt und Pirgáki sowie das Dorf Apóllonas an der Nordostküste. Zur Erkundung der Insel mietet man sich am besten ein Auto, da die Linienbusverbindungen großteils nicht auf touristische Bedürfnisse abgestimmt sind.

    • Náxos

  • Fish Olive Gallery

    Sonstige Läden

    Ein kunsthandwerklicher Leckerbissen sind das vom Olivenbaum inspirierte Steinzeug von Katharina Bolesch und der von Fischen inspirierte Silberschmuck ihres Partners Alexander Reichardt im L’Olivier an der Platía von Chalkí.

    Ein kunsthandwerklicher Leckerbissen sind das vom Olivenbaum inspirierte Steinzeug von Katharina Bolesch und der von Fischen inspirierte Silberschmuck ihres Partners Alexander Reichardt im L’Olivier an der Platía von Chalkí.