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Ano Sangri Sehenswertes & Restaurants



Architektonische Highlights
Geographical
Landschaftliche Highlights
Sonstige Läden
Architektonische Highlights
Geographical
Landschaftliche Highlights
Sonstige Läden
Naós Dímitras
Architektonische Highlights © Mila Atkovska, Shutterstock
© Mila Atkovska, Shutterstock
Der Marmortempel aus der Zeit um 530 v.Chr. konnte anschaulich rekonstruiert werden, da über 50% seiner Bausubstanz erhalten blieben. Im Museum sind Nachbildungen von einem der beiden marmornen Tore des Tempelinneren und von Teilen des Marmordachs zu sehen, ein Modell zeigt das frühere Aussehen des Tempels.
- Eparchiaki Odós Galanadou-Sagkriou, 843 00 Sangrí
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2285 032591
© Mila Atkovska, Shutterstock
© Mila Atkovska, Shutterstock
Der Marmortempel aus der Zeit um 530 v.Chr. konnte anschaulich rekonstruiert werden, da über 50% seiner Bausubstanz erhalten blieben. Im Museum sind Nachbildungen von einem der beiden marmornen Tore des Tempelinneren und von Teilen des Marmordachs zu sehen, ein Modell zeigt das frühere Aussehen des Tempels.
- Eparchiaki Odós Galanadou-Sagkriou, 843 00 Sangrí
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2285 032591
Chalkí
Geographical © Takis Bks, Shutterstock
Chalkí ist der Hauptort der fruchtbaren Hochebene Tragéa mit dem größten zusammenhängenden Olivenhain der Insel Náxos. Etliche kleine byzantinische Kirchen in der Umgebung zeugen von der großen Bedeutung dieses Gebiets schon im 9.und 10.Jh. In der Panagía Protóthroni findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten und auch die beiden Festungstürme, die nicht weit von der Hauptstraße stehen, sind sehenswert.
- Chalkí
© Takis Bks, Shutterstock
Chalkí ist der Hauptort der fruchtbaren Hochebene Tragéa mit dem größten zusammenhängenden Olivenhain der Insel Náxos. Etliche kleine byzantinische Kirchen in der Umgebung zeugen von der großen Bedeutung dieses Gebiets schon im 9.und 10.Jh. In der Panagía Protóthroni findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten und auch die beiden Festungstürme, die nicht weit von der Hauptstraße stehen, sind sehenswert.
- Chalkí
Panagía Protóthronis
Architektonische HighlightsIn dieser kleinen byzantinischen Kirche findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten.
- 851 10 Chalkí
- http://odysseus.culture.gr/
In dieser kleinen byzantinischen Kirche findet man Wandmalereien aus verschiedenen Jahrhunderten.
- 851 10 Chalkí
- http://odysseus.culture.gr/
Náxos
Landschaftliche Highlights © leoks, Shutterstock
Náxos ist die größte Insel der Kykladen, der Zas mit 1004 m ihr höchster Berggipfel. Das Eiland bietet unterschiedliche Landschaften, byzantinische Kirchen, antike Überreste, stille Dörfer, erstklassige Strände und die Altstadt der Inselhauptstadt ist besonders romantisch. Náxos lebt nicht vom Tourismus allein: Aufgrund seines stellenweisen Wasserreichtums kann es auch Landwirte ernähren und in den Bergen wird Schmirgel abgebaut. Wegen ihrer zentralen Lage und ihrer Fruchtbarkeit wählten die venezianischen Eroberer die Insel 1207 als ihren Stammsitz und machten die Stadt Náxos zur Hauptstadt ihres Herzogtums der Kykladen, das fast 360 Jahre lang Bestand haben sollte. Ein typisches Relikt aus jener Zeit sind die über die ganze Insel verstreuten, festungsartigen Wohntürme der venezianischen Grundbesitzer, "pírgi" genannt. Der Tourismus beschränkt sich auf das Küstengebiet zwischen Náxos-Stadt und Pirgáki sowie das Dorf Apóllonas an der Nordostküste. Zur Erkundung der Insel mietet man sich am besten ein Auto, da die Linienbusverbindungen großteils nicht auf touristische Bedürfnisse abgestimmt sind.
- Náxos
© leoks, Shutterstock
Náxos ist die größte Insel der Kykladen, der Zas mit 1004 m ihr höchster Berggipfel. Das Eiland bietet unterschiedliche Landschaften, byzantinische Kirchen, antike Überreste, stille Dörfer, erstklassige Strände und die Altstadt der Inselhauptstadt ist besonders romantisch. Náxos lebt nicht vom Tourismus allein: Aufgrund seines stellenweisen Wasserreichtums kann es auch Landwirte ernähren und in den Bergen wird Schmirgel abgebaut. Wegen ihrer zentralen Lage und ihrer Fruchtbarkeit wählten die venezianischen Eroberer die Insel 1207 als ihren Stammsitz und machten die Stadt Náxos zur Hauptstadt ihres Herzogtums der Kykladen, das fast 360 Jahre lang Bestand haben sollte. Ein typisches Relikt aus jener Zeit sind die über die ganze Insel verstreuten, festungsartigen Wohntürme der venezianischen Grundbesitzer, "pírgi" genannt. Der Tourismus beschränkt sich auf das Küstengebiet zwischen Náxos-Stadt und Pirgáki sowie das Dorf Apóllonas an der Nordostküste. Zur Erkundung der Insel mietet man sich am besten ein Auto, da die Linienbusverbindungen großteils nicht auf touristische Bedürfnisse abgestimmt sind.
- Náxos
Fish Olive Gallery
Sonstige LädenEin kunsthandwerklicher Leckerbissen sind das vom Olivenbaum inspirierte Steinzeug von Katharina Bolesch und der von Fischen inspirierte Silberschmuck ihres Partners Alexander Reichardt im L’Olivier an der Platía von Chalkí.
- Ioannou Sakelliadi, 843 02 Chalkio
- http://fisholive.com/
- +30 2285 031771
Ein kunsthandwerklicher Leckerbissen sind das vom Olivenbaum inspirierte Steinzeug von Katharina Bolesch und der von Fischen inspirierte Silberschmuck ihres Partners Alexander Reichardt im L’Olivier an der Platía von Chalkí.
- Ioannou Sakelliadi, 843 02 Chalkio
- http://fisholive.com/
- +30 2285 031771