
Reiseführer Mittelgriechenland

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- MittelgriechenlandSehenswertes & Restaurants
Mittelgriechenland ist mehr als das viel besuchte Delphi mit seinem Apollon-Heiligtum in fantastischer Landschaft zwischen Hochgebirge und Meer. Zwei große Inseln gehören geografisch dazu: Léfkas im Westen und Euböa im Osten.
Dazwischen liegen die Nordküste des Korinthischen Golfs mit historischen Kleinstädten und der einsamste Landstrich des Landes: das südliche Píndos-Gebirge mit Karpenísi als Zentrum. Hier stehen Schluchtenwanderungen und Geländewagentouren im Zentrum der Aktivitäten, während die Insel Léfkas ein Dorado für Wassersportler und Salsatänzer ist. Für Neugierige bietet die Region viele Möglichkeiten, völlig Unerwartetes zu entdecken. Das Kloster in Proússos etwa darf sich einer ähnlich atemberaubenden Lage rühmen wie die Áthosoder Metéora-Klöster. Viele archäologische Stätten sind historisch von größter Bedeutung: Theben lieferte viel Stoff für antike Tragödien und in Chairónia wurde Geschichte geschrieben, als Griechenland hier zum ersten Mal unter einem einzigen König vereint wurde.
Mittelgriechenland Sehenswertes & Restaurants



















Strände
Geographical
Strände
Geographical
Architektonische Highlights
Museen
Landschaftliche Highlights
Restaurants
Bars
Paralia Porto Katsiki
Strände © Aldo91, Shutterstock
einem hellen Streifen Sand tief unterhalb der kreideweißen Steilküste. Sein Bild ziert viele Poster, mit denen die griechische Fremdenverkehrszentrale wirbt. Verschiedene andere hervorragende Strände erreichst du über Straßen und Pisten von Athaní aus.
- Lefkada
© Aldo91, Shutterstock
einem hellen Streifen Sand tief unterhalb der kreideweißen Steilküste. Sein Bild ziert viele Poster, mit denen die griechische Fremdenverkehrszentrale wirbt. Verschiedene andere hervorragende Strände erreichst du über Straßen und Pisten von Athaní aus.
- Lefkada
Delphi
Geographical © S-F, Shutterstock
In tollster Landschaft erstreckt sich hier über einen recht steilen Hang eins der bedeutendsten Heiligtümer des Altertums. Es war Apoll, dem Gott der Schönheit und des Lichts, geweiht. Theater, Stadion und Tempel sind in schönste Landschaft zwischen dem fast 2500 m hohen Parnass- Gebirge und dem Korinthischen Golf eingebettet; das Museum von Delphi ist eins der bedeutendsten im ganzen Land. Grundlage für Ruhm und Reichtum Delphis war sein Orakel.
- Delphi
© S-F, Shutterstock
In tollster Landschaft erstreckt sich hier über einen recht steilen Hang eins der bedeutendsten Heiligtümer des Altertums. Es war Apoll, dem Gott der Schönheit und des Lichts, geweiht. Theater, Stadion und Tempel sind in schönste Landschaft zwischen dem fast 2500 m hohen Parnass- Gebirge und dem Korinthischen Golf eingebettet; das Museum von Delphi ist eins der bedeutendsten im ganzen Land. Grundlage für Ruhm und Reichtum Delphis war sein Orakel.
- Delphi
Lefkada
Geographical © Borislav Bajkic, Shutterstock
Insider-Tipp Heute wird Salsa getanzt
Am Fallschirm übers Wasser gleiten, an Traumstränden baden, Salsa bis zum Umfallen tanzen – das und noch viel mehr lockt auf die Insel Léfkas. Fährkosten fallen nicht an, eine mautfreie Schiffsbrücke überspannt den Kanal, der Léfkas vom Festland trennt. Und dann bist du schon gleich in der Inselhauptstadt. Sie scheint aus Zeit und Kontinent gefallen. Behelfsmäßig wirkende Eisengestänge dienen den uralten Kirchlein an der langen Hauptgasse als Glockenträger: Alle alten Türme sind 1953 bei einem verheerenden Erdbeben eingestürzt. Die vielen dabei durchgerüttelten Hausmauern hat man mit Holzplanken und Wellblech verkleidet, oft in zarten Pastelltönen gestrichen und mit grünen, blauen und knallroten Fensterläden garniert. Herausgekommen ist ein Hauch von Karibik. Den pflegen inzwischen auch immer mehr Kneipen. Kubanische Flaggen, Che- und Fidel-Poster zieren mehr Wände als irgendwo sonst in Hellas. Im Octopus Garden serviert das griechisch-russische Inhaberpärchen den Mojito auch mit Oúzo oder Masticha. Im Cubana ist jeden Abend Salsa live angesagt, die Rumsorten reihen sich meterlang aneinander, die Havana liegt griffbereit im Thermidor. Ein paar Schritte entfernt isst du im Lighthouse originell: Auf einer lauschigen Terrasse serviert Wirt Sotíris einen Salat aus geräucherten Auberginen, Moussaká ohne Kartoffeln, Joghurt mit Quitten. Als Digestif kredenzt er einen hausgewürzten Rotwein. Für Wind- und Kitesurfer ist die Stadt mit ihrem Milos Beach Resort ein Hotspot. Die Traumstrände der Insel liegen im Südwesten unter hoher, heller Steilküste: Pórto Katsíki, Gialós und der 2 km lange, aus schneeweißen, abgerundeten Kieseln gebildete Egrémni. Das sportliche Zentrum der Insel ist der Badeort Nidrí an der Ostküste. Dennis Watersports bietet Wasserski, Fallschirmsegeln, Wakeboard und „Crazy Sofa“, gleich nebenan rockst du im Sail Inn Beach Club die Nächte durch. Biken und wandern kannst du mit Get Active.
- Lefkada
© Borislav Bajkic, Shutterstock
Insider-Tipp Heute wird Salsa getanzt
Am Fallschirm übers Wasser gleiten, an Traumstränden baden, Salsa bis zum Umfallen tanzen – das und noch viel mehr lockt auf die Insel Léfkas. Fährkosten fallen nicht an, eine mautfreie Schiffsbrücke überspannt den Kanal, der Léfkas vom Festland trennt. Und dann bist du schon gleich in der Inselhauptstadt. Sie scheint aus Zeit und Kontinent gefallen. Behelfsmäßig wirkende Eisengestänge dienen den uralten Kirchlein an der langen Hauptgasse als Glockenträger: Alle alten Türme sind 1953 bei einem verheerenden Erdbeben eingestürzt. Die vielen dabei durchgerüttelten Hausmauern hat man mit Holzplanken und Wellblech verkleidet, oft in zarten Pastelltönen gestrichen und mit grünen, blauen und knallroten Fensterläden garniert. Herausgekommen ist ein Hauch von Karibik. Den pflegen inzwischen auch immer mehr Kneipen. Kubanische Flaggen, Che- und Fidel-Poster zieren mehr Wände als irgendwo sonst in Hellas. Im Octopus Garden serviert das griechisch-russische Inhaberpärchen den Mojito auch mit Oúzo oder Masticha. Im Cubana ist jeden Abend Salsa live angesagt, die Rumsorten reihen sich meterlang aneinander, die Havana liegt griffbereit im Thermidor. Ein paar Schritte entfernt isst du im Lighthouse originell: Auf einer lauschigen Terrasse serviert Wirt Sotíris einen Salat aus geräucherten Auberginen, Moussaká ohne Kartoffeln, Joghurt mit Quitten. Als Digestif kredenzt er einen hausgewürzten Rotwein. Für Wind- und Kitesurfer ist die Stadt mit ihrem Milos Beach Resort ein Hotspot. Die Traumstrände der Insel liegen im Südwesten unter hoher, heller Steilküste: Pórto Katsíki, Gialós und der 2 km lange, aus schneeweißen, abgerundeten Kieseln gebildete Egrémni. Das sportliche Zentrum der Insel ist der Badeort Nidrí an der Ostküste. Dennis Watersports bietet Wasserski, Fallschirmsegeln, Wakeboard und „Crazy Sofa“, gleich nebenan rockst du im Sail Inn Beach Club die Nächte durch. Biken und wandern kannst du mit Get Active.
- Lefkada
Lefkada
Geographical © Andrew Mayovskyy, Shutterstock
Den besonderen Reiz der Inselhauptstadt (7000 Ew.) macht ihre Lage zwischen der Lagune und dem engen Sund aus, der Lefkáda vom Festland trennt. In den schön gepflasterten Gassen der Stadt weht ein Ostwind: fröhlich pastellfarben, teils provisorisch übermalt, aber gut in Schuss zieren die zweigeschossigen Häuser die belebte Fußgängerzone Ioánnou Melá. Etwas über 200 Jahre lang war die Insel als einzige der Ionischen Inseln Teil des Osmanischen Reichs. Auch einige Kirchen aus venezianischer Zeit blieben erhalten.
- 311 00 Lefkada
© Andrew Mayovskyy, Shutterstock
Den besonderen Reiz der Inselhauptstadt (7000 Ew.) macht ihre Lage zwischen der Lagune und dem engen Sund aus, der Lefkáda vom Festland trennt. In den schön gepflasterten Gassen der Stadt weht ein Ostwind: fröhlich pastellfarben, teils provisorisch übermalt, aber gut in Schuss zieren die zweigeschossigen Häuser die belebte Fußgängerzone Ioánnou Melá. Etwas über 200 Jahre lang war die Insel als einzige der Ionischen Inseln Teil des Osmanischen Reichs. Auch einige Kirchen aus venezianischer Zeit blieben erhalten.
- 311 00 Lefkada
Kloster Ósios Loukás
Architektonische Highlights © Anastasios71, Shutterstock
Lust auf 1000 Jahre alte Mosaike? Die sieht man in großer Zahl in der Hauptkirche des schon im 10.Jh. gegründeten Klosters, das völlig einsam in grüner Hügellandschaft liegt. Kunsthistoriker rechnen diese Mosaike zu den Meisterwerken der Weltkunst. Auf dem Weg zum Kloster kommst du am Dorf Dístomo (2500 Ew.) vorbei, über dem ein weithin sichtbares Mausoleum steht. Es erinnert an die Ermordung von 223 Männern, Frauen und Kindern durch deutsche Soldaten im Jahr 1944.
© Anastasios71, Shutterstock
Lust auf 1000 Jahre alte Mosaike? Die sieht man in großer Zahl in der Hauptkirche des schon im 10.Jh. gegründeten Klosters, das völlig einsam in grüner Hügellandschaft liegt. Kunsthistoriker rechnen diese Mosaike zu den Meisterwerken der Weltkunst. Auf dem Weg zum Kloster kommst du am Dorf Dístomo (2500 Ew.) vorbei, über dem ein weithin sichtbares Mausoleum steht. Es erinnert an die Ermordung von 223 Männern, Frauen und Kindern durch deutsche Soldaten im Jahr 1944.
Archaeological Museum of Thebes
MuseenDie fast 5 Mio. Euro Baukosten fürs Archäologische Museum haben sich hier tatsächlich gelohnt! Besonders schöne Einzelstücke sind die auf Tonsarkophage und Vasen gemalten Sphingen aus dem 13./12.Jh. v. Chr., die bemalten mykenischen Sarkophage aus gleicher Zeit und die fünf nackten, steinernen Jünglinge aus archaischer Zeit.
- 322 00 Thiva
- http://www.mthv.gr/
- +30 2262 023559
Die fast 5 Mio. Euro Baukosten fürs Archäologische Museum haben sich hier tatsächlich gelohnt! Besonders schöne Einzelstücke sind die auf Tonsarkophage und Vasen gemalten Sphingen aus dem 13./12.Jh. v. Chr., die bemalten mykenischen Sarkophage aus gleicher Zeit und die fünf nackten, steinernen Jünglinge aus archaischer Zeit.
- 322 00 Thiva
- http://www.mthv.gr/
- +30 2262 023559
Náfpaktos
Geographical © Matt Grant, Shutterstock
Von den Venezianern einst Lepanto genannt, ist Náfpaktos (13 000 Ew.), eine der besonders schönen Küstenstädte des griechischen Festlands.
- 303 00 Nafpaktos
© Matt Grant, Shutterstock
Von den Venezianern einst Lepanto genannt, ist Náfpaktos (13 000 Ew.), eine der besonders schönen Küstenstädte des griechischen Festlands.
- 303 00 Nafpaktos
Meganisi
Landschaftliche Highlights © Milorad Milutinovic, Shutterstock
Meganísi (500 Ew.) ist das größte der Inselchen zwischen Léfkas und dem Festland. Der Milliardär Lord Jacob Rothschild hat weite Teile des Inselsüdens aufgekauft, um auch andere Milliardäre einzuladen, darauf architektonisch einzigartige Villen zu errichten. Noch ist die ganze Insel aber für alle zugänglich. Die meisten Fähren laufen den Hafen Pórto Spília an.
- Meganisi
- http://www.meganisi.gr/
© Milorad Milutinovic, Shutterstock
Meganísi (500 Ew.) ist das größte der Inselchen zwischen Léfkas und dem Festland. Der Milliardär Lord Jacob Rothschild hat weite Teile des Inselsüdens aufgekauft, um auch andere Milliardäre einzuladen, darauf architektonisch einzigartige Villen zu errichten. Noch ist die ganze Insel aber für alle zugänglich. Die meisten Fähren laufen den Hafen Pórto Spília an.
- Meganisi
- http://www.meganisi.gr/
Kap Doukáto
Landschaftliche Highlights © Preisler, Shutterstock
Eine der herausragenden Küstenszenerien Griechenlands bietet die Halbinsel Lefkáta mit ihren weißen Kreidefelsen. Schon die Fahrt Richtung Süden, auf asphaltierter Straße hoch oben auf der Küstenlinie, durch das Dorf Atháni und vorbei an den besten Stränden, dem Pórto Katsíki und Egremní Beach, ist ein Erlebnis. Die Straße endet am Kap Doukáto.
- Kap Doukáto, Lefkas
© Preisler, Shutterstock
Eine der herausragenden Küstenszenerien Griechenlands bietet die Halbinsel Lefkáta mit ihren weißen Kreidefelsen. Schon die Fahrt Richtung Süden, auf asphaltierter Straße hoch oben auf der Küstenlinie, durch das Dorf Atháni und vorbei an den besten Stränden, dem Pórto Katsíki und Egremní Beach, ist ein Erlebnis. Die Straße endet am Kap Doukáto.
- Kap Doukáto, Lefkas
Thermopylen
Landschaftliche Highlights © Valery Bocman, Shutterstock
Insider-Tipp Urig baden gehen
Warmes Bad gefällig? Uriger als hier geht’s kaum. Aus einem Bachlauf steigen Schwefeldämpfe auf, Felswände sind gelb verfärbt. Ein Weg führt am nicht mehr benutzten Kurhaus vorbei zu einem Teich, in dem oft japanische Badegruppen singend sitzen. Das Wasser ist wohltuend warm und gilt als heilkräftig, Umkleidekabinen oder gar Duschen gibt es nicht. „Naturnah“ kann man das Erlebnis wohl nennen. Die heißen Quellen waren hier schon aktiv, als im Jahr 480 v. Chr. die Perser über diese Landenge gen Athen marschieren wollten. Doch es wartete der Feldherr Leonidas mit 300 Spartanern auf die gewaltige Übermacht. Verrat führte zur völligen Vernichtung der kleinen Truppe. Mit ihrem aussichtslosen Kampf hatten sie jedoch Athen Zeit verschafft, sich gegen die Perser zu wappnen. Ein gewisser Simonides dichtete später das von Friedrich Schiller ins Deutsche übersetzte Epigramm „Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl.“ Heute erinnert ein Denkmal an der Nationalstraße an die antike Schlacht.
- 350 09 Thermopylen
© Valery Bocman, Shutterstock
Insider-Tipp Urig baden gehen
Warmes Bad gefällig? Uriger als hier geht’s kaum. Aus einem Bachlauf steigen Schwefeldämpfe auf, Felswände sind gelb verfärbt. Ein Weg führt am nicht mehr benutzten Kurhaus vorbei zu einem Teich, in dem oft japanische Badegruppen singend sitzen. Das Wasser ist wohltuend warm und gilt als heilkräftig, Umkleidekabinen oder gar Duschen gibt es nicht. „Naturnah“ kann man das Erlebnis wohl nennen. Die heißen Quellen waren hier schon aktiv, als im Jahr 480 v. Chr. die Perser über diese Landenge gen Athen marschieren wollten. Doch es wartete der Feldherr Leonidas mit 300 Spartanern auf die gewaltige Übermacht. Verrat führte zur völligen Vernichtung der kleinen Truppe. Mit ihrem aussichtslosen Kampf hatten sie jedoch Athen Zeit verschafft, sich gegen die Perser zu wappnen. Ein gewisser Simonides dichtete später das von Friedrich Schiller ins Deutsche übersetzte Epigramm „Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl.“ Heute erinnert ein Denkmal an der Nationalstraße an die antike Schlacht.
- 350 09 Thermopylen
Mesolóngi
Geographical © Panos Karas, Shutterstock
Insider-Tipp Wie im Toten Meer
Jetzt wird’s bizarr! Wenn du das magst, bleibst du hier gewiss ein paar Stunden – Badezeug nicht vergessen! Erster Stopp: Der Kípos Iróon (Heldenpark). Viele christliche Nationen Europas haben hier Denkmäler für ihre Toten errichtet, die als Philhellenen bei der monatelangen Belagerung Mesolóngis durch die Türken 1825/26 starben. Eins birgt sogar das Herz des englischen Dichters Lord Byron, der 1824 hier am Sumpffieber starb. Im Stadtkern findest du das Byron-Museum im Rathaus und das sehenswerte Archäologische Museum in einer alten Mädchenschule. Besonders schön ist ein Kopf des schönen Apollon. Dann folgst du den Wegweisern zum Hotel Theoxenía in einem Eukalyptuswäldchen. Es steht am Beginn eines langen Damms durch die Lagune mit ihren an Florida erinnernden Häuschen am Wasser. Gleich an der ersten Quermole links gehen viele Leute scheinbar in Neopren-Anzügen spazieren: Sie lassen den Heilschlamm trocknen, in dem sie sich hier vorher gewälzt haben. Richtig schön in klarem Wasser baden kannst du am nur selten von Ausländern besuchten Feinsandstrand der Nehrung Tourlída. In Tourlída ist das einzige Salzmuseum Griechenlands eine mehrfach ausgezeichnete Adresse. Danach geht’s weiter Richtung Etolikó, einem kleinen Städtchen auf einer Insel mitten in der Lagune. Auf dem Weg passierst du Griechenlands größte noch aktive Saline mit ihren großen Salzhaufen direkt am Straßenrand. Etwa 2 km nach einer Tankstelle rechter Hand zweigt nach links ein Damm zu einem Kirchlein in der Lagune ab. In den Wassergräben am Dammrand ist die Salzkonzentration so dicht, dass sich hier Griechen gern wie im Toten Meer aufs Wasser legen. Duschen gibt es allerdings nicht. Wer die Lagunenlandschaften noch aktiver erleben will, mietet bei Discover Messolonghi im Hotel Theoxenía ein Rad, Kanu oder Kayak oder bucht einen Ausritt.
- 302 00 Mesolóngi
© Panos Karas, Shutterstock
Insider-Tipp Wie im Toten Meer
Jetzt wird’s bizarr! Wenn du das magst, bleibst du hier gewiss ein paar Stunden – Badezeug nicht vergessen! Erster Stopp: Der Kípos Iróon (Heldenpark). Viele christliche Nationen Europas haben hier Denkmäler für ihre Toten errichtet, die als Philhellenen bei der monatelangen Belagerung Mesolóngis durch die Türken 1825/26 starben. Eins birgt sogar das Herz des englischen Dichters Lord Byron, der 1824 hier am Sumpffieber starb. Im Stadtkern findest du das Byron-Museum im Rathaus und das sehenswerte Archäologische Museum in einer alten Mädchenschule. Besonders schön ist ein Kopf des schönen Apollon. Dann folgst du den Wegweisern zum Hotel Theoxenía in einem Eukalyptuswäldchen. Es steht am Beginn eines langen Damms durch die Lagune mit ihren an Florida erinnernden Häuschen am Wasser. Gleich an der ersten Quermole links gehen viele Leute scheinbar in Neopren-Anzügen spazieren: Sie lassen den Heilschlamm trocknen, in dem sie sich hier vorher gewälzt haben. Richtig schön in klarem Wasser baden kannst du am nur selten von Ausländern besuchten Feinsandstrand der Nehrung Tourlída. In Tourlída ist das einzige Salzmuseum Griechenlands eine mehrfach ausgezeichnete Adresse. Danach geht’s weiter Richtung Etolikó, einem kleinen Städtchen auf einer Insel mitten in der Lagune. Auf dem Weg passierst du Griechenlands größte noch aktive Saline mit ihren großen Salzhaufen direkt am Straßenrand. Etwa 2 km nach einer Tankstelle rechter Hand zweigt nach links ein Damm zu einem Kirchlein in der Lagune ab. In den Wassergräben am Dammrand ist die Salzkonzentration so dicht, dass sich hier Griechen gern wie im Toten Meer aufs Wasser legen. Duschen gibt es allerdings nicht. Wer die Lagunenlandschaften noch aktiver erleben will, mietet bei Discover Messolonghi im Hotel Theoxenía ein Rad, Kanu oder Kayak oder bucht einen Ausritt.
- 302 00 Mesolóngi
EPIKOUROS Taverna Restaurant
Restaurants- regional
Philosoph Epikur war ein antiker Genießer. Ihm fühlen sich die Wirte verpflichtet. Auf der Karte stehen u. a. der Rinderschmorbraten sofríto von der Insel Korfu und Békri Mezé, eine Art herzhaftes Gulasch. Im Winter gibt es auch Wildschweinbraten.
- Odós Pávlou & Frideríkis 33, 330 54 Delphi
- http://www.epikouros.net/
- +30 2265 083250
Philosoph Epikur war ein antiker Genießer. Ihm fühlen sich die Wirte verpflichtet. Auf der Karte stehen u. a. der Rinderschmorbraten sofríto von der Insel Korfu und Békri Mezé, eine Art herzhaftes Gulasch. Im Winter gibt es auch Wildschweinbraten.
- Odós Pávlou & Frideríkis 33, 330 54 Delphi
- http://www.epikouros.net/
- +30 2265 083250
o Platanos
Restaurants- griechisch
Gartentaverne eines Athener Zahnarztes und Hobbykochs. Lamm- und Schweinekoteletts werden nach Gewicht verkauft, Spezialitäten sind Lamm aus dem Backofen und Lammleber.
- Arterial, Vavkeri
- http://harperstravelexperience.eu/
- +30 2645 041804
Gartentaverne eines Athener Zahnarztes und Hobbykochs. Lamm- und Schweinekoteletts werden nach Gewicht verkauft, Spezialitäten sind Lamm aus dem Backofen und Lammleber.
- Arterial, Vavkeri
- http://harperstravelexperience.eu/
- +30 2645 041804
Taverna Vakhos
Restaurants- international
Tolle Sicht ins Tal, gutes Essen, moderate Preise – was will man mehr. Die Auswahl an kleinen Vorspeisen ist besonders groß, macht zumindest Vegetarier allein schon satt.
- Apollonos 31, 330 54 Delphi
- http://vakhos.com/
- +30 2265 083186
Tolle Sicht ins Tal, gutes Essen, moderate Preise – was will man mehr. Die Auswahl an kleinen Vorspeisen ist besonders groß, macht zumindest Vegetarier allein schon satt.
- Apollonos 31, 330 54 Delphi
- http://vakhos.com/
- +30 2265 083186
Sto Molo
Restaurants- griechisch
Wirtin Fríni ist wohl die schnellste und zackigste Lokalbesitzerin der Insel. In der Küche beweist sie Kreativität, zum Beispiel durch einen Linsensalat mit savóro, mariniertem, kalt serviertem Fisch.
- Golemi Dimitriou, Lefkada
- +30 2645 024879
Wirtin Fríni ist wohl die schnellste und zackigste Lokalbesitzerin der Insel. In der Küche beweist sie Kreativität, zum Beispiel durch einen Linsensalat mit savóro, mariniertem, kalt serviertem Fisch.
- Golemi Dimitriou, Lefkada
- +30 2645 024879
Karpenísi
Geographical © siete_vidas, Shutterstock
Outdoor-Abenteuer sind angesagt. Ihretwegen kommen fitte Griechen in den Hauptort (6600 Ew.) der sehr gebirgigen und weltabgeschiedenen Region Evritanien. Trekking Hellas sorgt für Action. Beim Jeeping über raue Pisten und gänzlich offroad geht es 150 km durch die Einsamkeit. Beim Canyoning seilst du dich in bis zu 25 m hohen Wasserfällen ab und badest in Naturpools. Auf der Via Ferrata hangelst du dich durch den Black Cave Canyon und besuchst eine Schinkenmanufaktur. Auch eine „Es regnet immer“-Schlucht (Pánda Vréchi) wartet als Trekkingziel.
- Karpenísi
© siete_vidas, Shutterstock
Outdoor-Abenteuer sind angesagt. Ihretwegen kommen fitte Griechen in den Hauptort (6600 Ew.) der sehr gebirgigen und weltabgeschiedenen Region Evritanien. Trekking Hellas sorgt für Action. Beim Jeeping über raue Pisten und gänzlich offroad geht es 150 km durch die Einsamkeit. Beim Canyoning seilst du dich in bis zu 25 m hohen Wasserfällen ab und badest in Naturpools. Auf der Via Ferrata hangelst du dich durch den Black Cave Canyon und besuchst eine Schinkenmanufaktur. Auch eine „Es regnet immer“-Schlucht (Pánda Vréchi) wartet als Trekkingziel.
- Karpenísi
Agios Nikitas
Geographical © Lucian BOLCA, Shutterstock
Der einzige Badeort (110 Ew.), der unmittelbar an der Westküste und damit am offenen Meer liegt, drängt sich in einen schmalen Taleinschnitt, der nur Platz für eine (autofreie) Gasse bietet. Direkt vor dem Ort misst der Strand lediglich rund 50 m; ein langer Sandstrand schließt sich nördlich an. Er ist vor allem bei Urlaubern mit Wohnmobil beliebt.
- Agios Nikitas
© Lucian BOLCA, Shutterstock
Der einzige Badeort (110 Ew.), der unmittelbar an der Westküste und damit am offenen Meer liegt, drängt sich in einen schmalen Taleinschnitt, der nur Platz für eine (autofreie) Gasse bietet. Direkt vor dem Ort misst der Strand lediglich rund 50 m; ein langer Sandstrand schließt sich nördlich an. Er ist vor allem bei Urlaubern mit Wohnmobil beliebt.
- Agios Nikitas
Archäologisches Museum Delphi
Museen © S-F, Shutterstock
Das moderne Museum von Delphi lohnt unbedingt den Besuch. Gut erhaltene Friese zeigen, wie reich die Außenseiten der Schatzhäuser geschmückt waren. Einige der Statuen wie zum Beispiel die Sphinx der Naxier oder die beiden archaischen Jünglingsgestalten Kleobis und Biton musst du dir im Heiligtum unter freiem Himmel aufgestellt vorstellen. Beachtung verdienen zahlreiche Kleinfunde aus Bronze. Der berühmte Nabel der Welt, der marmorne Omphalos, stammt vom Apollon-Tempel. Er markierte dort den Mittelpunkt der Welt. Nicht schlecht staunen wirst du über die gut erhaltenen Überreste der lebensgroßen Statue eines Stiers aus getriebenen Silberblechen aus dem 6.Jh. v. Chr. Die bekanntesten Schätze des Museums sind jedoch die bronzene Statue des Wagenlenkers (5.Jh. v. Chr.), die archaische Sphinx der Naxier und die römische Marmorstatue des Antinoos (2.Jh.).
- 330 54 Delphi
- http://delphi.culture.gr/
- +30 2265 082312
© S-F, Shutterstock
Das moderne Museum von Delphi lohnt unbedingt den Besuch. Gut erhaltene Friese zeigen, wie reich die Außenseiten der Schatzhäuser geschmückt waren. Einige der Statuen wie zum Beispiel die Sphinx der Naxier oder die beiden archaischen Jünglingsgestalten Kleobis und Biton musst du dir im Heiligtum unter freiem Himmel aufgestellt vorstellen. Beachtung verdienen zahlreiche Kleinfunde aus Bronze. Der berühmte Nabel der Welt, der marmorne Omphalos, stammt vom Apollon-Tempel. Er markierte dort den Mittelpunkt der Welt. Nicht schlecht staunen wirst du über die gut erhaltenen Überreste der lebensgroßen Statue eines Stiers aus getriebenen Silberblechen aus dem 6.Jh. v. Chr. Die bekanntesten Schätze des Museums sind jedoch die bronzene Statue des Wagenlenkers (5.Jh. v. Chr.), die archaische Sphinx der Naxier und die römische Marmorstatue des Antinoos (2.Jh.).
- 330 54 Delphi
- http://delphi.culture.gr/
- +30 2265 082312
Mr.Rose Cocktail Bar
BarsDie Besichtigungen setzen die meisten Urlauber schachmatt, für Nightlife fehlen die Kräfte. Im Amigos treffen sich die Unentwegten zu Cocktails und guter Musik, ein paar Mal im Jahr auch live gespielt.
- 330 54 Delfi
- http://www.mr-rose.4ty.gr/
- +30 2265 082061
Die Besichtigungen setzen die meisten Urlauber schachmatt, für Nightlife fehlen die Kräfte. Im Amigos treffen sich die Unentwegten zu Cocktails und guter Musik, ein paar Mal im Jahr auch live gespielt.
- 330 54 Delfi
- http://www.mr-rose.4ty.gr/
- +30 2265 082061
Aráchova
Geographical © Georgios Kritsotakis, Shutterstock
Delphi überlassen griechische Urlauber gern den Touristen. Sie selbst quartieren sich lieber im nur 11 km entfernten Aráchova (2800 Ew.) ein. Das traditionsreiche Dorf ist mit seiner alten Bausubstanz romantischer, nachts sehr viel lebendiger – und in der kalten Jahreszeit einer der bedeutendsten Wintersportorte des Landes.
- 320 04 Arachova
- http://www.arachova.com/
© Georgios Kritsotakis, Shutterstock
Delphi überlassen griechische Urlauber gern den Touristen. Sie selbst quartieren sich lieber im nur 11 km entfernten Aráchova (2800 Ew.) ein. Das traditionsreiche Dorf ist mit seiner alten Bausubstanz romantischer, nachts sehr viel lebendiger – und in der kalten Jahreszeit einer der bedeutendsten Wintersportorte des Landes.
- 320 04 Arachova
- http://www.arachova.com/
Chaironeia
GeographicalDer Geburtsort (760 Ew.) des antiken Historikers Plutarch war im Jahr 338 v. Chr. Schauplatz der entscheidenden Schlacht zwischen den verbündeten griechischen Stadtstaaten und König Philipp II. von Makedonien sowie seinem Sohn, dem späteren Alexander dem Großen. Die Makedonier siegten und bereiteten so dem klassischen Griechenland das Ende. Von da an durften sich die Griechen nicht mehr untereinander die Köpfe einschlagen. Der hässlichste Löwe des Landes erinnert als Gefallenendenkmal daran. 1800 wurde es von Räubern gesprengt, weil sie Gold darin vermuteten. Sie fanden aber keines – und so fügte man den Löwen aus Trümmern 1902 leider wieder zusammen.
- 321 00 Chaironeia
Der Geburtsort (760 Ew.) des antiken Historikers Plutarch war im Jahr 338 v. Chr. Schauplatz der entscheidenden Schlacht zwischen den verbündeten griechischen Stadtstaaten und König Philipp II. von Makedonien sowie seinem Sohn, dem späteren Alexander dem Großen. Die Makedonier siegten und bereiteten so dem klassischen Griechenland das Ende. Von da an durften sich die Griechen nicht mehr untereinander die Köpfe einschlagen. Der hässlichste Löwe des Landes erinnert als Gefallenendenkmal daran. 1800 wurde es von Räubern gesprengt, weil sie Gold darin vermuteten. Sie fanden aber keines – und so fügte man den Löwen aus Trümmern 1902 leider wieder zusammen.
- 321 00 Chaironeia
Euböa
Geographical © Heracles Kritikos, Shutterstock
Eine Insel fast ohne Touristen – gibt es die in Griechenland noch? Vergessen Sie die namhaften Zwerge in der Ägäis und machen Sie sich nach Évia auf, das auf Deutsch auch Euböa genannt wird. Sie ist nach Kreta die zweitgrößte Insel des Landes – und die mit der geringsten Urlauberdichte. 175 km ist sie lang, bis zu 45 km breit – und über zwei mautfreie Brücken und mehrere Fährlinien mit dem Festland verbunden. 220 000 Menschen leben auf ihr, davon fast die Hälfte in der Inselhauptstadt Chalkida.
- Euböa
- http://www.naevias.gr/
© Heracles Kritikos, Shutterstock
Eine Insel fast ohne Touristen – gibt es die in Griechenland noch? Vergessen Sie die namhaften Zwerge in der Ägäis und machen Sie sich nach Évia auf, das auf Deutsch auch Euböa genannt wird. Sie ist nach Kreta die zweitgrößte Insel des Landes – und die mit der geringsten Urlauberdichte. 175 km ist sie lang, bis zu 45 km breit – und über zwei mautfreie Brücken und mehrere Fährlinien mit dem Festland verbunden. 220 000 Menschen leben auf ihr, davon fast die Hälfte in der Inselhauptstadt Chalkida.
- Euböa
- http://www.naevias.gr/
Galaxídi
Geographical © PhotoManiaGR, Shutterstock
Junge Griechen zieht’s in alte Orte mit viel historischem Flair und gut gestylten Cafés. Galaxídi am Korinthischen Golf ist auf dem Festland einer der Top-Favoriten. Von hier aus segelten einst Schiffe bis in die Karibik und nach Asien. Die aufkommende Dampfschifffahrt machte dem Ort im späten 19.Jh. den Garaus. Heute haben die Cafés und Tavernen am lang gestreckten Hafenbecken gegenüber einer mit Pinien bestandenen Halbinsel eine größere wirtschaftliche Bedeutung als die Schifffahrt, an deren Glanzzeit ein kleines Schifffahrtsmuseum im Ortszentrum erinnert. Bei einem kurzen Bummel durch dieses Zentrum künden alte Kapitäns- und Reedervillen von vergangenem Wohlstand. Anschließend schmecken die in der Umgebung des Orts gezüchteten Muscheln in den Ufertavernen besonders gut.
- Galaxidi
- http://www.galaxidigreece.com/
© PhotoManiaGR, Shutterstock
Junge Griechen zieht’s in alte Orte mit viel historischem Flair und gut gestylten Cafés. Galaxídi am Korinthischen Golf ist auf dem Festland einer der Top-Favoriten. Von hier aus segelten einst Schiffe bis in die Karibik und nach Asien. Die aufkommende Dampfschifffahrt machte dem Ort im späten 19.Jh. den Garaus. Heute haben die Cafés und Tavernen am lang gestreckten Hafenbecken gegenüber einer mit Pinien bestandenen Halbinsel eine größere wirtschaftliche Bedeutung als die Schifffahrt, an deren Glanzzeit ein kleines Schifffahrtsmuseum im Ortszentrum erinnert. Bei einem kurzen Bummel durch dieses Zentrum künden alte Kapitäns- und Reedervillen von vergangenem Wohlstand. Anschließend schmecken die in der Umgebung des Orts gezüchteten Muscheln in den Ufertavernen besonders gut.
- Galaxidi
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Orchomenós
GeographicalDer Ort (5800 Ew.) steht an der Stelle einer Siedlung, die von mykenischer bis in byzantinische Zeit hinein bedeutend war. Folgt man von der Hauptstraße aus dem Wegweiser zu den „Pigés Haritón“, gelangt man schnell zur großen Kreuzkuppelkirche der Panagía Skripoús, 874 als erste Kirche dieses Typs in Griechenland erbaut. Ihr gegenüber erkennt man Spuren des antiken Theaters und nur wenige Meter südwestlich davon ein jetzt dachloses Kuppelgrab aus mykenischer Zeit, das nach dem Namen des damals hier ansässigen Stamms auch als Schatzhaus der Minyer bekannt ist.
- 323 00 Orchomenos
Der Ort (5800 Ew.) steht an der Stelle einer Siedlung, die von mykenischer bis in byzantinische Zeit hinein bedeutend war. Folgt man von der Hauptstraße aus dem Wegweiser zu den „Pigés Haritón“, gelangt man schnell zur großen Kreuzkuppelkirche der Panagía Skripoús, 874 als erste Kirche dieses Typs in Griechenland erbaut. Ihr gegenüber erkennt man Spuren des antiken Theaters und nur wenige Meter südwestlich davon ein jetzt dachloses Kuppelgrab aus mykenischer Zeit, das nach dem Namen des damals hier ansässigen Stamms auch als Schatzhaus der Minyer bekannt ist.
- 323 00 Orchomenos
To Stéki
Restaurants- regional
Die traditionelle Taverne überm Hafen serviert sowohl allerlei Gegrilltes als auch deftige Suppen und Hülsenfrüchte, ist also ideal für Flexitarier.
- Kanavou 2, 621 25 Serres
- +30 2634 025335
Die traditionelle Taverne überm Hafen serviert sowohl allerlei Gegrilltes als auch deftige Suppen und Hülsenfrüchte, ist also ideal für Flexitarier.
- Kanavou 2, 621 25 Serres
- +30 2634 025335
Xiló Fournáki
Restaurants- italienisch
An den Hafen mit seinen trendigen Tavernen findest du von selbst. Für die beste Pizza und Pasta der Stadt gehst du vom Hafen auf der Uferpromenade 400 m nach Westen und kommen zur Pizzeria. 31 cm Durchmesser sind da Standard.
- 303 00 Nafpaktos
- +30 2634 020100
An den Hafen mit seinen trendigen Tavernen findest du von selbst. Für die beste Pizza und Pasta der Stadt gehst du vom Hafen auf der Uferpromenade 400 m nach Westen und kommen zur Pizzeria. 31 cm Durchmesser sind da Standard.
- 303 00 Nafpaktos
- +30 2634 020100
Monastery Prousou
Architektonische Highlights © RODKARV, Shutterstock
Steht da ein Kloster in Darjeeling? Die Landschaft erinnert stark an die Teeanbaugebiete in Asien, das viel besuchte Wallfahrtskloster Panagía tis Prousiótissas könnte so ähnlich vielleicht auch in Tibet stehen. Es drängt sich dicht an eine Felswand über einem Talkessel, ist teilweise in den Felsen hineingebaut. Nach dem Klosterbesuch rastet man gut auf der Platía des kleinen Dorfs Proússos, von der aus sich ein schöner Blick aufs Kloster und übers ganze Tal bietet.
- 360 74 Prousos
- +30 2237 080726
© RODKARV, Shutterstock
Steht da ein Kloster in Darjeeling? Die Landschaft erinnert stark an die Teeanbaugebiete in Asien, das viel besuchte Wallfahrtskloster Panagía tis Prousiótissas könnte so ähnlich vielleicht auch in Tibet stehen. Es drängt sich dicht an eine Felswand über einem Talkessel, ist teilweise in den Felsen hineingebaut. Nach dem Klosterbesuch rastet man gut auf der Platía des kleinen Dorfs Proússos, von der aus sich ein schöner Blick aufs Kloster und übers ganze Tal bietet.
- 360 74 Prousos
- +30 2237 080726
Iniades
Geographical © Dimitris Panas, Shutterstock
Endlich allein! Wer einsame Landschaften schätzt, wird auch die Ausgrabungen der antiken Stadt Oiniádes mögen, die auf einem Fels im weiten Schwemmland des Achelóos liegen. Schilfflächen umgeben den niedrigen Hügel, auf dem zwischen antiken Gemäuern zwischen Wäldchen und Sträuchern Schafe und halbwilde Schweine weiden. Darin setzen die teilweise stattlichen Überreste der einst 5,5 km langen Stadtmauer archäologische Akzente. Besser als irgendwo sonst sind am ehemaligen Hafen die antiken Schiffshäuser erhalten, in denen einst Schiffe gebaut und im Winter eingelagert wurden.
- Iniades
© Dimitris Panas, Shutterstock
Endlich allein! Wer einsame Landschaften schätzt, wird auch die Ausgrabungen der antiken Stadt Oiniádes mögen, die auf einem Fels im weiten Schwemmland des Achelóos liegen. Schilfflächen umgeben den niedrigen Hügel, auf dem zwischen antiken Gemäuern zwischen Wäldchen und Sträuchern Schafe und halbwilde Schweine weiden. Darin setzen die teilweise stattlichen Überreste der einst 5,5 km langen Stadtmauer archäologische Akzente. Besser als irgendwo sonst sind am ehemaligen Hafen die antiken Schiffshäuser erhalten, in denen einst Schiffe gebaut und im Winter eingelagert wurden.
- Iniades
Archaeological Museum of Lefkada
MuseenModern gestaltetes Museum im Kulturzentrum von Léfkas, in dem auch wechselnde Ausstellungen stattfinden. Das Museum zeigt Funde von archäologischen Ausgrabungen auf der Insel. Viele sind museumspädagogisch gut erklärt. Die erste Vitrine gleich neben der Kasse ist der antiken Musik gewidmet.
- Aggelou Sikelianou ke Svoronou, 311 00 Lefkada
- http://archaeologicalmuseums.gr/
- +30 2645 021635
Modern gestaltetes Museum im Kulturzentrum von Léfkas, in dem auch wechselnde Ausstellungen stattfinden. Das Museum zeigt Funde von archäologischen Ausgrabungen auf der Insel. Viele sind museumspädagogisch gut erklärt. Die erste Vitrine gleich neben der Kasse ist der antiken Musik gewidmet.
- Aggelou Sikelianou ke Svoronou, 311 00 Lefkada
- http://archaeologicalmuseums.gr/
- +30 2645 021635
Karya
Geographical © Georgios Antonatos, Shutterstock
Im größten Bergdorf der Insel (1000 Ew.) stehen noch viele traditionelle Häuser. Vor allem am späten Nachmittag ist der von alten Platanen beschattete Dorfplatz mit seinen guten Tavernen voller Leben.
- 310 80 Karya
- http://www.karya.gr/
© Georgios Antonatos, Shutterstock
Im größten Bergdorf der Insel (1000 Ew.) stehen noch viele traditionelle Häuser. Vor allem am späten Nachmittag ist der von alten Platanen beschattete Dorfplatz mit seinen guten Tavernen voller Leben.
- 310 80 Karya
- http://www.karya.gr/
MARCO POLO Reiseführer
Griechenland Festland
Buch, 16. Auflage · 17.95 €Entspannen zwischen antiken Tempeln mit dem MARCO POLO Reiseführer Griechenland Bei einem Urlaub in Griechenland ist für jeden etwas dabei: Sonnenanbeter chillen an weißen Traumstränden, Kulturfans erkunden über 2000 Jahre alte Tempelanlagen, Naturgenießer wandern durch dichte Wälder und atemberaubende Bergkulissen. Abends kommen sie dann alle wieder zusammen – bei einem guten Glas Oúzo und Sirtáki-Klängen.
Lass dich vom Lebensgefühl der Griechen anstecken und erlebe mit MARCO POLO einen Urlaub ganz nach deinem Geschmack! In deinem Reiseführer findest du Wissenswertes über Land und Leute, Empfehlungen für Übernachtungen und Restaurants und viele Tipps, die deine Reise einzigartig machen.
Erlebe mit MARCO POLO unvergessliche Abenteuer unter der griechischen Sonne!
Du willst mehr als Schafskäse und Sonnenschein? Dann stell deine Kondition bei einer Wanderung durch die imposante Vikos-Schlucht auf die Probe und staune in den Athener Museen über den Einfallsreichtum der alten Griechen. Oder mische dich in urigen Städten unter die Locals und versuche sie bei einer Partie Távli zu schlagen, der griechischen Version von Backgammon. Ob wilde Abenteuer oder entspanntes Erkunden – mit dem MARCO POLO Reiseführer entdeckst du Griechenland in deinem eigenen Rhythmus!
