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Άγιος Χριστόφορος

Άγιος Χριστόφορος Sehenswertes & Restaurants

Lefkada
Geographical
Lefkada
o Platanos
Restaurants
Vavkeri
Nydri
Geographical
Nydri
Skorpios
Landschaftliche Highlights
Skorpios
Moní tou Asomátou Archággelou Mixaíl
Architektonische Highlights
Vafkerí

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    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

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    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights


  • Lefkada

    Geographical
    • © Borislav Bajkic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heute wird Salsa getanzt

    Am Fallschirm übers Wasser gleiten, an Traumstränden baden, Salsa bis zum Umfallen tanzen – das und noch viel mehr lockt auf die Insel Léfkas. Fährkosten fallen nicht an, eine mautfreie Schiffsbrücke überspannt den Kanal, der Léfkas vom Festland trennt. Und dann bist du schon gleich in der Inselhauptstadt. Sie scheint aus Zeit und Kontinent gefallen. Behelfsmäßig wirkende Eisengestänge dienen den uralten Kirchlein an der langen Hauptgasse als Glockenträger: Alle alten Türme sind 1953 bei einem verheerenden Erdbeben eingestürzt. Die vielen dabei durchgerüttelten Hausmauern hat man mit Holzplanken und Wellblech verkleidet, oft in zarten Pastelltönen gestrichen und mit grünen, blauen und knallroten Fensterläden garniert. Herausgekommen ist ein Hauch von Karibik. Den pflegen inzwischen auch immer mehr Kneipen. Kubanische Flaggen, Che- und Fidel-Poster zieren mehr Wände als irgendwo sonst in Hellas. Im Octopus Garden serviert das griechisch-russische Inhaberpärchen den Mojito auch mit Oúzo oder Masticha. Im Cubana ist jeden Abend Salsa live angesagt, die Rumsorten reihen sich meterlang aneinander, die Havana liegt griffbereit im Thermidor. Ein paar Schritte entfernt isst du im Lighthouse originell: Auf einer lauschigen Terrasse serviert Wirt Sotíris einen Salat aus geräucherten Auberginen, Moussaká ohne Kartoffeln, Joghurt mit Quitten. Als Digestif kredenzt er einen hausgewürzten Rotwein. Für Wind- und Kitesurfer ist die Stadt mit ihrem Milos Beach Resort ein Hotspot. Die Traumstrände der Insel liegen im Südwesten unter hoher, heller Steilküste: Pórto Katsíki, Gialós und der 2 km lange, aus schneeweißen, abgerundeten Kieseln gebildete Egrémni. Das sportliche Zentrum der Insel ist der Badeort Nidrí an der Ostküste. Dennis Watersports bietet Wasserski, Fallschirmsegeln, Wakeboard und „Crazy Sofa“, gleich nebenan rockst du im Sail Inn Beach Club die Nächte durch. Biken und wandern kannst du mit Get Active.

    • Lefkada
    • © Borislav Bajkic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heute wird Salsa getanzt

    Am Fallschirm übers Wasser gleiten, an Traumstränden baden, Salsa bis zum Umfallen tanzen – das und noch viel mehr lockt auf die Insel Léfkas. Fährkosten fallen nicht an, eine mautfreie Schiffsbrücke überspannt den Kanal, der Léfkas vom Festland trennt. Und dann bist du schon gleich in der Inselhauptstadt. Sie scheint aus Zeit und Kontinent gefallen. Behelfsmäßig wirkende Eisengestänge dienen den uralten Kirchlein an der langen Hauptgasse als Glockenträger: Alle alten Türme sind 1953 bei einem verheerenden Erdbeben eingestürzt. Die vielen dabei durchgerüttelten Hausmauern hat man mit Holzplanken und Wellblech verkleidet, oft in zarten Pastelltönen gestrichen und mit grünen, blauen und knallroten Fensterläden garniert. Herausgekommen ist ein Hauch von Karibik. Den pflegen inzwischen auch immer mehr Kneipen. Kubanische Flaggen, Che- und Fidel-Poster zieren mehr Wände als irgendwo sonst in Hellas. Im Octopus Garden serviert das griechisch-russische Inhaberpärchen den Mojito auch mit Oúzo oder Masticha. Im Cubana ist jeden Abend Salsa live angesagt, die Rumsorten reihen sich meterlang aneinander, die Havana liegt griffbereit im Thermidor. Ein paar Schritte entfernt isst du im Lighthouse originell: Auf einer lauschigen Terrasse serviert Wirt Sotíris einen Salat aus geräucherten Auberginen, Moussaká ohne Kartoffeln, Joghurt mit Quitten. Als Digestif kredenzt er einen hausgewürzten Rotwein. Für Wind- und Kitesurfer ist die Stadt mit ihrem Milos Beach Resort ein Hotspot. Die Traumstrände der Insel liegen im Südwesten unter hoher, heller Steilküste: Pórto Katsíki, Gialós und der 2 km lange, aus schneeweißen, abgerundeten Kieseln gebildete Egrémni. Das sportliche Zentrum der Insel ist der Badeort Nidrí an der Ostküste. Dennis Watersports bietet Wasserski, Fallschirmsegeln, Wakeboard und „Crazy Sofa“, gleich nebenan rockst du im Sail Inn Beach Club die Nächte durch. Biken und wandern kannst du mit Get Active.

    • Lefkada

  • o Platanos

    Restaurants
    • griechisch

    Gartentaverne eines Athener Zahnarztes und Hobbykochs. Lamm- und Schweinekoteletts werden nach Gewicht verkauft, Spezialitäten sind Lamm aus dem Backofen und Lammleber.

    Gartentaverne eines Athener Zahnarztes und Hobbykochs. Lamm- und Schweinekoteletts werden nach Gewicht verkauft, Spezialitäten sind Lamm aus dem Backofen und Lammleber.


  • Nydri

    Geographical
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Der lebhafteste Urlaubsort der Insel und zugleich ihr wichtigster Fährhafen liegt landschaftlich besonders ansprechend mehreren Inselchen gegenüber am Eingang zur grün umsäumten Bucht von Vlichó. Sein lebhafter Mittelpunkt ist der Hafen, von dem aus Autofähren nach Meganísi, Itháki und Kefalloniá auslaufen sowie Ausflugsboote zur Onassis- Insel Skórpios, zu Fahrten rund um die Insel und Kreuzfahrten zu den anderen Ionischen Inseln.

    • Nydri
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Der lebhafteste Urlaubsort der Insel und zugleich ihr wichtigster Fährhafen liegt landschaftlich besonders ansprechend mehreren Inselchen gegenüber am Eingang zur grün umsäumten Bucht von Vlichó. Sein lebhafter Mittelpunkt ist der Hafen, von dem aus Autofähren nach Meganísi, Itháki und Kefalloniá auslaufen sowie Ausflugsboote zur Onassis- Insel Skórpios, zu Fahrten rund um die Insel und Kreuzfahrten zu den anderen Ionischen Inseln.

    • Nydri

  • Skorpios

    Landschaftliche Highlights
    • © Netfalls Remy Musser, Shutterstock

    Die ehemalige Privatinsel der Familie Onassis, die jetzt der russischen Magnatentochter Ekaterina Rybelovleva gehört, darf nicht betreten werden. Doch ein Blick vom Boot aus auf die Privatstrände und die Dächer der Häuser regt sicher dazu an, sich vorzustellen, wie der Tankerkönig erst mit der Operndiva Maria Callas und dann mit Jackie Onassis hier lebte. An einem der Strände dürfen Ausflugsboote sogar anlegen.

    • Skorpios
    • © Netfalls Remy Musser, Shutterstock

    Die ehemalige Privatinsel der Familie Onassis, die jetzt der russischen Magnatentochter Ekaterina Rybelovleva gehört, darf nicht betreten werden. Doch ein Blick vom Boot aus auf die Privatstrände und die Dächer der Häuser regt sicher dazu an, sich vorzustellen, wie der Tankerkönig erst mit der Operndiva Maria Callas und dann mit Jackie Onassis hier lebte. An einem der Strände dürfen Ausflugsboote sogar anlegen.

    • Skorpios

  • Moní tou Asomátou Archággelou Mixaíl

    Architektonische Highlights

    Wie es in den Wald hineinschallt, kannst du auf halber Strecke zwischen Nidrí und Englouví in der Nähe vom Dorf Vafkerí horchen, bei einem Spaziergang zur verwunschenen Klosterruine Moní tou Asomátou Archággelou Mixaíl aus dem 17.Jh.

    • Vafkerí

    Wie es in den Wald hineinschallt, kannst du auf halber Strecke zwischen Nidrí und Englouví in der Nähe vom Dorf Vafkerí horchen, bei einem Spaziergang zur verwunschenen Klosterruine Moní tou Asomátou Archággelou Mixaíl aus dem 17.Jh.

    • Vafkerí