
Reiseführer Masurische Seen - Der Norden

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Segeltörns und Ritterspiele: Im Norden von Masuren warten auf dich Schiffsausflüge, wunderbare Segelstrecken und alte Burgen. Giżycko (Lötzen) und Węgorzewo (Angerburg) sind die Wassersportzentren der Masurischen Seen.
Denn an der nördlichen „Pforte Masurens“ beginnt die Segelstrecke bis in den Süden der Masurischen Seenplatte nach Ruciane-Nida oder Pisz. Die Ausflugsschiffe der Weißen Flotte steuern aus Węgorzewo und Giżycko alle größeren Orte Masurens an. Auch wenn du ein Pferdenarr bist oder lange Radtouren planst, bist du in Nordmasuren genau richtig. Viele Gestüte sind auf Ferien im Sattel spezialisiert. Und die schönsten Radtouren führen durch die Puszcza Borecka, die Borkener Heide, oder auch am nie fertig gebauten Masurischen Kanal entlang, der einmal die Seenplatte mit der Ostsee verbinden sollte. Bei Kętrzyn und bei Mamerki (Mauerwald) stehen die Überreste der ehemaligen Hauptquartiere Hitlers und der Wehrmacht. Finstere Bunkerstädte, heute eindrückliche Mahnmale.
Masurische Seen - Der Norden Sehenswertes & Restaurants











Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Geographical
Restaurants
Clubs
Botanische Gärten & Parks
Museen
Wilczy Szaniec
Touristenattraktionen © Robert Szymanski, Shutterstock
Keine 10 km von Kętrzyn liegt mitten im Wald Adolf Hitlers ehemaliges Hauptquartier in Ostpreußen, die Bunkerstadt Wolfsschanze. Heute ziehen die über 80 Bunkerruinen jedes Jahr rund 200 000 Besucher an. Seit 1992 erinnert ein Denkmal an das missglückte Attentat auf Hitler vom 20.Juli 1944.Lange hatten deutsche und polnische Diplomaten um den Wortlaut der Inschrift gerungen. Am Ende einigte man sich auf den Text: „Hier stand die Baracke, in der am 20.Juli 1944 Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Adolf Hitler unternahm. Er und viele andere, die sich gegen die nationalsozialistische Diktatur erhoben hatten, bezahlten mit ihrem Leben.“ 800 Tage, fast drei Jahre lang, hat Hitler hier mit kurzen Unterbrechungen hinter 7 m dicken Stahlbetonwänden gelebt. Hier arbeiteten er und sein Stab die Pläne für das „Unternehmen Barbarossa“ aus, den Überfall auf die Sowjetunion. Mit dem Näherrücken der Roten Armee wurde es Hitler in der Wolfsschanze zu gefährlich. Am 20.November 1944 verließ er sie. Da das Führerhauptquartier nicht in die Hände der Sowjets fallen sollte, versuchten Sondereinheiten der Wehrmacht die Anlage mit bis zu 12 t (!) Sprengstoff pro Bunker zu sprengen. Dies gelang nicht. So zeugen noch heute die Ruinen dieser Bunkerstadt vom Wahn der Nazis.
- 11-404 Ketrzyn (Gmina)
- http://wilczy-szaniec.pl/
- +48 89 741 00 31
© Robert Szymanski, Shutterstock
Keine 10 km von Kętrzyn liegt mitten im Wald Adolf Hitlers ehemaliges Hauptquartier in Ostpreußen, die Bunkerstadt Wolfsschanze. Heute ziehen die über 80 Bunkerruinen jedes Jahr rund 200 000 Besucher an. Seit 1992 erinnert ein Denkmal an das missglückte Attentat auf Hitler vom 20.Juli 1944.Lange hatten deutsche und polnische Diplomaten um den Wortlaut der Inschrift gerungen. Am Ende einigte man sich auf den Text: „Hier stand die Baracke, in der am 20.Juli 1944 Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Adolf Hitler unternahm. Er und viele andere, die sich gegen die nationalsozialistische Diktatur erhoben hatten, bezahlten mit ihrem Leben.“ 800 Tage, fast drei Jahre lang, hat Hitler hier mit kurzen Unterbrechungen hinter 7 m dicken Stahlbetonwänden gelebt. Hier arbeiteten er und sein Stab die Pläne für das „Unternehmen Barbarossa“ aus, den Überfall auf die Sowjetunion. Mit dem Näherrücken der Roten Armee wurde es Hitler in der Wolfsschanze zu gefährlich. Am 20.November 1944 verließ er sie. Da das Führerhauptquartier nicht in die Hände der Sowjets fallen sollte, versuchten Sondereinheiten der Wehrmacht die Anlage mit bis zu 12 t (!) Sprengstoff pro Bunker zu sprengen. Dies gelang nicht. So zeugen noch heute die Ruinen dieser Bunkerstadt vom Wahn der Nazis.
- 11-404 Ketrzyn (Gmina)
- http://wilczy-szaniec.pl/
- +48 89 741 00 31
Feste Boyen
Architektonische Highlights © Krzysztof Gach, Shutterstock
Die gewaltige Festung aus der ersten Hälfte des 19.Jhs. sollte die Ostgrenze des Deutschen Reichs schützen. Ende Januar 1945 fielen der Roten Armee die Festung wie auch die Stadt Lötzen selbst kampflos zu. Nach dem Krieg diente die Festung höchst zivilen Zwecken – als Hühnerfarm, Käsereife und Getreidemagazin. Seit Mitte der 90er-Jahre wird sie in Regie der „Gesellschaft der Freunde der Festung Boyen“ restauriert und Touristen zugänglich gemacht: Heute kann man auf dem verwinkelten Areal frei zwischen den Wällen, Kasematten und Bastionen herumspazieren. Ein Teil der der über 100 ha großen Anlage wurde in ein Amphitheater umgestaltet, im Sommer Kulisse und Bühne für viele Konzerte, Festivals und Veranstaltungen. Die Fördergesellschaft betreibt in der Festung ein sehenswertes Museum, das die Geschichte der Anlage dokumentiert, Sonderaus- stellungen zeigt und über weitere Ausbaupläne informiert. Entstehen sollen unter anderem „grüne Klassenzimmer“, ein Sonderpostamt und ein großer Restaurantkomplex. Es gibt sogar ein Hostel mit dem wohl günstigsten, ganz gewiss aber ungewöhnlichsten Übernachtungsangebot in Masurens Sommerhauptstadt.
- Turystyczna 1, 11-500 Giżycko
- http://www.boyen.gizycko.pl/
- +48 87 428 83 93
© Krzysztof Gach, Shutterstock
Die gewaltige Festung aus der ersten Hälfte des 19.Jhs. sollte die Ostgrenze des Deutschen Reichs schützen. Ende Januar 1945 fielen der Roten Armee die Festung wie auch die Stadt Lötzen selbst kampflos zu. Nach dem Krieg diente die Festung höchst zivilen Zwecken – als Hühnerfarm, Käsereife und Getreidemagazin. Seit Mitte der 90er-Jahre wird sie in Regie der „Gesellschaft der Freunde der Festung Boyen“ restauriert und Touristen zugänglich gemacht: Heute kann man auf dem verwinkelten Areal frei zwischen den Wällen, Kasematten und Bastionen herumspazieren. Ein Teil der der über 100 ha großen Anlage wurde in ein Amphitheater umgestaltet, im Sommer Kulisse und Bühne für viele Konzerte, Festivals und Veranstaltungen. Die Fördergesellschaft betreibt in der Festung ein sehenswertes Museum, das die Geschichte der Anlage dokumentiert, Sonderaus- stellungen zeigt und über weitere Ausbaupläne informiert. Entstehen sollen unter anderem „grüne Klassenzimmer“, ein Sonderpostamt und ein großer Restaurantkomplex. Es gibt sogar ein Hostel mit dem wohl günstigsten, ganz gewiss aber ungewöhnlichsten Übernachtungsangebot in Masurens Sommerhauptstadt.
- Turystyczna 1, 11-500 Giżycko
- http://www.boyen.gizycko.pl/
- +48 87 428 83 93
Pałac rodu Lenhdorffów
Architektonische Highlights © Mariusz Switulski, Shutterstock
Wer mit dem Segelboot oder dem Schiff vom Jezioro Sztynorckie, dem Steinorter See, aus Sztynort ansteuert, dem bietet sich ein wunderschöner Blick vom See hinauf zum Schloss Steinort, dem ehemaligen Wohnsitz der grafen Lehndorff.
- Sztynort
- http://atrakcje.mazury.pl/
© Mariusz Switulski, Shutterstock
Wer mit dem Segelboot oder dem Schiff vom Jezioro Sztynorckie, dem Steinorter See, aus Sztynort ansteuert, dem bietet sich ein wunderschöner Blick vom See hinauf zum Schloss Steinort, dem ehemaligen Wohnsitz der grafen Lehndorff.
- Sztynort
- http://atrakcje.mazury.pl/
Fuledzki Róg (Faulhöder Spitze)
Landschaftliche HighlightsIm Naturreservat Fuledzki Róg, ca. 17 km nordwestlich von Giżycko auf der Halbinsel im Kisajno-See, gibt es vor allem Steine zu sehen. Auf rund 40 ha erstreckt sich ein riesiges Findlingsfeld: graue und rosafarbene Granitsteine, Gneise, Quarzite, Porphyrfelsblöcke. Wer ein bisschen durch dieses Natur- oder besser „Steinreservat“ klettert und noch den höchsten „Berg“ erklimmt (immerhin 157 m!), wird mit einem wunderschönen Blick über den Kissain- und den Doben-See belohnt.
- Fuleda
Im Naturreservat Fuledzki Róg, ca. 17 km nordwestlich von Giżycko auf der Halbinsel im Kisajno-See, gibt es vor allem Steine zu sehen. Auf rund 40 ha erstreckt sich ein riesiges Findlingsfeld: graue und rosafarbene Granitsteine, Gneise, Quarzite, Porphyrfelsblöcke. Wer ein bisschen durch dieses Natur- oder besser „Steinreservat“ klettert und noch den höchsten „Berg“ erklimmt (immerhin 157 m!), wird mit einem wunderschönen Blick über den Kissain- und den Doben-See belohnt.
- Fuleda
Sądry
GeographicalKnapp 6 km südwestlich von Ryn haben Krysztyna und Dietmar Dickti in Sądry ein kleines Privatmuseum eingerichtet, dessen Besuch nur einen ganz kleinen Obolus kostet: die Chata Mazurska – das „Masurische Bauernhaus“. Gesammelt hat das Ehepaar viele alte Hausgeräte und Möbel, wie sie für masurische Bauernhäuser typisch sind. Damit wurde ein 200 Jahre altes Haus eingerichtet. In zwei Scheunen haben landwirtschaftliche Gerätschaften und Maschinen einen Platz gefunden. Krysztyna Dickti, eine echte Masurin, betreibt auch eine kleine Pension mit 20 gemütlichen Zimmern und einer wahrhaft üppigen Verpflegung mit deftiger masurisch-ostpreußischer Hausmannskost.
- 11-700 Sądry
Knapp 6 km südwestlich von Ryn haben Krysztyna und Dietmar Dickti in Sądry ein kleines Privatmuseum eingerichtet, dessen Besuch nur einen ganz kleinen Obolus kostet: die Chata Mazurska – das „Masurische Bauernhaus“. Gesammelt hat das Ehepaar viele alte Hausgeräte und Möbel, wie sie für masurische Bauernhäuser typisch sind. Damit wurde ein 200 Jahre altes Haus eingerichtet. In zwei Scheunen haben landwirtschaftliche Gerätschaften und Maschinen einen Platz gefunden. Krysztyna Dickti, eine echte Masurin, betreibt auch eine kleine Pension mit 20 gemütlichen Zimmern und einer wahrhaft üppigen Verpflegung mit deftiger masurisch-ostpreußischer Hausmannskost.
- 11-700 Sądry
Stara Chata
Restaurants- international
Die „Alte Kate“ ist eingerichtet wie ein Wirtshaus aus alten Tagen mit Holzbalken an der Decke und ausladendem Buffetschrank. Die Speisekarte passt dazu: polnische Klassiker, masurische Spezialitäten und eine saisonal angepasste reiche Auswahl an Wild- und Fischgerichten. Auch vegetarische Gerichte.
- Ulica Warszawska 5, Mrągowo
- http://www.restauracja-starachata.pl/
- +48 89 741 45 02
Die „Alte Kate“ ist eingerichtet wie ein Wirtshaus aus alten Tagen mit Holzbalken an der Decke und ausladendem Buffetschrank. Die Speisekarte passt dazu: polnische Klassiker, masurische Spezialitäten und eine saisonal angepasste reiche Auswahl an Wild- und Fischgerichten. Auch vegetarische Gerichte.
- Ulica Warszawska 5, Mrągowo
- http://www.restauracja-starachata.pl/
- +48 89 741 45 02
Siwa Czapla
Restaurants- international
In der rustikalen Taverne (deutsch: „Graureiher“) ist es abends meist rappelvoll, vor allem die Segler feiern hier gern – und am liebsten auf der Terrasse direkt am Yachthafen.
- Ulica Nadbrzeżna 11, Giżycko
- http://www.siwaczapla.pl/
In der rustikalen Taverne (deutsch: „Graureiher“) ist es abends meist rappelvoll, vor allem die Segler feiern hier gern – und am liebsten auf der Terrasse direkt am Yachthafen.
- Ulica Nadbrzeżna 11, Giżycko
- http://www.siwaczapla.pl/
Jazz Club Kawiarenka
ClubsBeliebte Jazzkneipe in der Bummelmeile Warszawska, eine Alternative zu den Skipperkneipen an den Marinas. Am Wochenende oft Livemusik.
- Ulica Warszawska 17, Giżycko
- +48 87 428 21 72
Beliebte Jazzkneipe in der Bummelmeile Warszawska, eine Alternative zu den Skipperkneipen an den Marinas. Am Wochenende oft Livemusik.
- Ulica Warszawska 17, Giżycko
- +48 87 428 21 72
Most Obrotowy Giżycko
Architektonische Highlights © Mariusz Switulski, Shutterstock
Originell ist die von Hand betriebene Drehbrücke über den Lötzener Kanal, die auf dem Weg zum Kreuz des hl. Bruno liegt. Die aus der zweiten Hälfte des 19.Jhs. stammende Brücke ist die einzige ihrer Art in Polen. Die Öffnung für Bootspassagen (in der Saison sechsmal täglich) zählt zu den Sommerattraktionen der Stadt und lockt immer viel Publikum an.
- Olsztyńska 19, 11-500 Giżycko
- http://gizycko.pl/
© Mariusz Switulski, Shutterstock
Originell ist die von Hand betriebene Drehbrücke über den Lötzener Kanal, die auf dem Weg zum Kreuz des hl. Bruno liegt. Die aus der zweiten Hälfte des 19.Jhs. stammende Brücke ist die einzige ihrer Art in Polen. Die Öffnung für Bootspassagen (in der Saison sechsmal täglich) zählt zu den Sommerattraktionen der Stadt und lockt immer viel Publikum an.
- Olsztyńska 19, 11-500 Giżycko
- http://gizycko.pl/
Kościól Ewangelicki (Schinkel-Kirche)
Architektonische HighlightsPreußens Baumeistergenie lieferte zwar nur einen Entwurf, doch das reichte, die 1827 geweihte Pfarrkirche von Giżycko zur Schinkel-Kirche zu erklären. Die klare Formensprache spricht auch durchaus für die „preußische Beamtengotik“ jener Tage. Das Gotteshaus ist heute Kirche der Evangelisch-Augsburger Gemeinde, die auch Gottesdienste in deutscher Sprache feiert. Im Rahmen des Lötzener Orgelsommers gibt’s im Sommer in der Kirche hörenswerte Orgelkonzerte.
- Grunwaldzki, Giżycko
- http://gizycko.luteranie.pl/
- +48 87 428 23 75
Preußens Baumeistergenie lieferte zwar nur einen Entwurf, doch das reichte, die 1827 geweihte Pfarrkirche von Giżycko zur Schinkel-Kirche zu erklären. Die klare Formensprache spricht auch durchaus für die „preußische Beamtengotik“ jener Tage. Das Gotteshaus ist heute Kirche der Evangelisch-Augsburger Gemeinde, die auch Gottesdienste in deutscher Sprache feiert. Im Rahmen des Lötzener Orgelsommers gibt’s im Sommer in der Kirche hörenswerte Orgelkonzerte.
- Grunwaldzki, Giżycko
- http://gizycko.luteranie.pl/
- +48 87 428 23 75
Wieża Ciśnień
Touristenattraktionen © Jacek Sakowicz, Shutterstock
Im restaurierten Wasserturm (erbaut 1900) von Giżycko hält eine Galerie historischer Fotos Erinnerungen an das alte Lötzen lebendig. Das Beste gibt’s quasi obendrauf: ein kleines Café unter der Turmspitze mit Aussichtsplattform für den Panoramablick auf die Stadt.
- Warszawska 37, 11-500 Giżycko
- http://www.gizycko.pl/
© Jacek Sakowicz, Shutterstock
Im restaurierten Wasserturm (erbaut 1900) von Giżycko hält eine Galerie historischer Fotos Erinnerungen an das alte Lötzen lebendig. Das Beste gibt’s quasi obendrauf: ein kleines Café unter der Turmspitze mit Aussichtsplattform für den Panoramablick auf die Stadt.
- Warszawska 37, 11-500 Giżycko
- http://www.gizycko.pl/
Stary Młyn
Restaurants- international
Das Restaurant in einer hundert Jahre alten Wassermühle liegt etwas außerhalb im Dörfchen Upałty (6 km südöstlich), malerisch am Ulpackie-See. Serviert wird kräftige masurisch-polnische Kost, bekannt ist das rustikale Lokal für seinen Met. Wer zu viel davon gebechert hat: Es gibt auch ein paar schlichte Gästezimmer.
- Upałty 2, 11-500 Giżycko
- http://www.karczma-upalty.com/
- +48 87 429 27 18
Das Restaurant in einer hundert Jahre alten Wassermühle liegt etwas außerhalb im Dörfchen Upałty (6 km südöstlich), malerisch am Ulpackie-See. Serviert wird kräftige masurisch-polnische Kost, bekannt ist das rustikale Lokal für seinen Met. Wer zu viel davon gebechert hat: Es gibt auch ein paar schlichte Gästezimmer.
- Upałty 2, 11-500 Giżycko
- http://www.karczma-upalty.com/
- +48 87 429 27 18
Tawerna Marina
Restaurants- international
Nettes neues Hafenrestaurant direkt an der großen Ekomarina mit guter Küche, viel Fisch, zum Beispiel gebratene Maräne, auch die hausgemachten Piroggen sind lecker. Das Interieur macht mit Yachtmodellen und Bildern auf maritim, schöner ist der Blick von der überdachten Terrasse auf Boote und Wasser.
- Dąbrowskiego 14, 11-500 Giżycko
- http://www.tawernamarina.pl/
- +48 87 428 47 34
Nettes neues Hafenrestaurant direkt an der großen Ekomarina mit guter Küche, viel Fisch, zum Beispiel gebratene Maräne, auch die hausgemachten Piroggen sind lecker. Das Interieur macht mit Yachtmodellen und Bildern auf maritim, schöner ist der Blick von der überdachten Terrasse auf Boote und Wasser.
- Dąbrowskiego 14, 11-500 Giżycko
- http://www.tawernamarina.pl/
- +48 87 428 47 34
Miłki
GeographicalDas Dorf liegt ca. 30 km südlich von Giżycko. Hier steht Masurens älteste Kirche, ein gotisches Bauwerk, das um 1480 herum errichtet wurde. Den Altar (1688) schmückt ein großes Bild, das das letzte Abendmahl Jesu darstellt. Im Ersten Weltkrieg wurde die Kirche schwer beschädigt, danach aber nach alten Plänen wieder aufgebaut und restauriert. Gut übernachten kannst du in der Pension Teres im Ortsteil Marcinowa Wola am Buwelnosee, das hauseigene Restaurant ist bekannt für seine leckeren Fischgerichte.
- 11-513 Miłki
Das Dorf liegt ca. 30 km südlich von Giżycko. Hier steht Masurens älteste Kirche, ein gotisches Bauwerk, das um 1480 herum errichtet wurde. Den Altar (1688) schmückt ein großes Bild, das das letzte Abendmahl Jesu darstellt. Im Ersten Weltkrieg wurde die Kirche schwer beschädigt, danach aber nach alten Plänen wieder aufgebaut und restauriert. Gut übernachten kannst du in der Pension Teres im Ortsteil Marcinowa Wola am Buwelnosee, das hauseigene Restaurant ist bekannt für seine leckeren Fischgerichte.
- 11-513 Miłki
Przykop
GeographicalIm Weiler Przykop, der zur Gemeinde Miłki gehört, kannst du ein altes Gutshaus aus dem 18.Jh. besichtigen – auf einem Spaziergang, der dann zur Karczma Stara Kużnia führen sollte, denn in der früheren Schmiede mit großem Kamin und einfachen Holztischen kannst du ausgezeichnet essen. Spezialität ist die halaszlé, eine scharfe ungarische Fischsuppe. Es gibt Spezialitäten wie Ziegen-Schaschlik und russische Piroggen.
- 11-513 Miłki
Im Weiler Przykop, der zur Gemeinde Miłki gehört, kannst du ein altes Gutshaus aus dem 18.Jh. besichtigen – auf einem Spaziergang, der dann zur Karczma Stara Kużnia führen sollte, denn in der früheren Schmiede mit großem Kamin und einfachen Holztischen kannst du ausgezeichnet essen. Spezialität ist die halaszlé, eine scharfe ungarische Fischsuppe. Es gibt Spezialitäten wie Ziegen-Schaschlik und russische Piroggen.
- 11-513 Miłki
Rydzewo (Rotwalde)
GeographicalIn dem idyllisch am Niegocin-See gelegenen Dorf steht ein Restaurant, das über die Grenzen Masurens hinaus bekannt ist: Im Gospoda Pod Czarnym Łabędziem, dem „Gasthaus zum Schwarzen Schwan“, gibt es herzhafte ermländisch-masurische Spezialitäten nach historischen Rezepten, im urigen Ambiente eines alten Bauernhauses aufgetischt. Hier wurde die Plötzenpastete wiederentdeckt, ein altmasurisches Fischergericht. Nicht von ungefähr ist das Gasthaus alljährlich Austragungsort eines Wettbewerbs in regionaler Kochkunst. Für alle, die in Rydzewo länger bleiben wollen, ist der Zagroda Mazurska, der Masurische Hof, die beste Adresse.
- Rydzewo
- http://www.rydzewo.pl/
In dem idyllisch am Niegocin-See gelegenen Dorf steht ein Restaurant, das über die Grenzen Masurens hinaus bekannt ist: Im Gospoda Pod Czarnym Łabędziem, dem „Gasthaus zum Schwarzen Schwan“, gibt es herzhafte ermländisch-masurische Spezialitäten nach historischen Rezepten, im urigen Ambiente eines alten Bauernhauses aufgetischt. Hier wurde die Plötzenpastete wiederentdeckt, ein altmasurisches Fischergericht. Nicht von ungefähr ist das Gasthaus alljährlich Austragungsort eines Wettbewerbs in regionaler Kochkunst. Für alle, die in Rydzewo länger bleiben wollen, ist der Zagroda Mazurska, der Masurische Hof, die beste Adresse.
- Rydzewo
- http://www.rydzewo.pl/
Zamek w Kętrzynie
Architektonische Highlights © Szymon Mucha, Shutterstock
Die 1329 zum Schutz vor den pruzzischen Barten und den Litauern gegründete Ordensburg ist eines der bedeutendsten Denkmale gotischer Militärarchitektur im einstigen Ostpreußen. Die Burg wurde mehrfach verwüstet, wieder auf- und umgebaut. Umgeben ist sie von einer Wehranlage mit 13 Basteien. Im Burgmuseum ist neben einer Ausstellung über Rastenburg in der Vorkriegszeit die Reiterstandarte Friedrichs von der Groeben (1645–1712) interessant. Der deutsche Adliger kämpfte im polnischen Heer unter König Johann III. Sobieski.
- Zamkowy 1, Kętrzyn
- http://www.muzeum.ketrzyn.pl/
- +48 89 752 32 82
© Szymon Mucha, Shutterstock
Die 1329 zum Schutz vor den pruzzischen Barten und den Litauern gegründete Ordensburg ist eines der bedeutendsten Denkmale gotischer Militärarchitektur im einstigen Ostpreußen. Die Burg wurde mehrfach verwüstet, wieder auf- und umgebaut. Umgeben ist sie von einer Wehranlage mit 13 Basteien. Im Burgmuseum ist neben einer Ausstellung über Rastenburg in der Vorkriegszeit die Reiterstandarte Friedrichs von der Groeben (1645–1712) interessant. Der deutsche Adliger kämpfte im polnischen Heer unter König Johann III. Sobieski.
- Zamkowy 1, Kętrzyn
- http://www.muzeum.ketrzyn.pl/
- +48 89 752 32 82
Kościół pw. Św. Jerzego
Architektonische Highlights © Artur Bociarski, Shutterstock
Die dreischiffige Wehrkirche St. Georg mit ihrem 48 m hohen Glockenturm, 1370 geweiht, war einmal Teil der Stadtmauer und sieht selbst wie eine kleine gotische Burg aus. Im Kontrast dazu wirken die schönen Kristallgewölbe (um 1515) innen umso filigraner.
- Zamkowa 5, 11-400 Kętrzyn
- http://bazylika.ketrzyn.pl/
© Artur Bociarski, Shutterstock
Die dreischiffige Wehrkirche St. Georg mit ihrem 48 m hohen Glockenturm, 1370 geweiht, war einmal Teil der Stadtmauer und sieht selbst wie eine kleine gotische Burg aus. Im Kontrast dazu wirken die schönen Kristallgewölbe (um 1515) innen umso filigraner.
- Zamkowa 5, 11-400 Kętrzyn
- http://bazylika.ketrzyn.pl/
Stara Kamienica
Restaurants- international
Edel-rustikal im Stil eines historischen Bürgerpalais eingerichtet, am Rathausplatz. Auf der Speisekarte gibt es eine traditionell altpolnische und eine eher mediterrane Abteilung. Im Sommer sitzt man schön im Hof. Das Haus bietet auch vier einfache Gästezimmer unterm Dach.
- Plac marszałka Józefa Piłsudskiego 12, 11-400 Kętrzyn
- http://restauracja-starachata.pl/
- +48 89 751 05 67
Edel-rustikal im Stil eines historischen Bürgerpalais eingerichtet, am Rathausplatz. Auf der Speisekarte gibt es eine traditionell altpolnische und eine eher mediterrane Abteilung. Im Sommer sitzt man schön im Hof. Das Haus bietet auch vier einfache Gästezimmer unterm Dach.
- Plac marszałka Józefa Piłsudskiego 12, 11-400 Kętrzyn
- http://restauracja-starachata.pl/
- +48 89 751 05 67
Drogosze
Geographical © Damian Pankowiec, Shutterstock
Die ganze Pracht der einstigen ostpreußischen Adelsgesellschaft ist in Drogosze an der Landstraße 590 zwischen Korsze und Barciany zu sehen, knapp 20 km nördlich von Kętrzyn. Das weiße Barockschloss, etwas versteckt westlich des eigentlichen Dorfs gelegen, liegt malerisch an einem großen Teich. Nach dem Zweiten Weltkrieg war hier eine staatliche Schule für junge Bauern untergebracht. Inzwischen ist das Schloss wieder in Privatbesitz, aber geschlossen: Die Anlage mit dem riesigen Park kann derzeit leider nur von außen besichtigt werden. Dem derzeitigen Eigentümer fehlen angeblich die nötigen Millionen für eine Sanierung.
- 11-410 Drogosze
© Damian Pankowiec, Shutterstock
Die ganze Pracht der einstigen ostpreußischen Adelsgesellschaft ist in Drogosze an der Landstraße 590 zwischen Korsze und Barciany zu sehen, knapp 20 km nördlich von Kętrzyn. Das weiße Barockschloss, etwas versteckt westlich des eigentlichen Dorfs gelegen, liegt malerisch an einem großen Teich. Nach dem Zweiten Weltkrieg war hier eine staatliche Schule für junge Bauern untergebracht. Inzwischen ist das Schloss wieder in Privatbesitz, aber geschlossen: Die Anlage mit dem riesigen Park kann derzeit leider nur von außen besichtigt werden. Dem derzeitigen Eigentümer fehlen angeblich die nötigen Millionen für eine Sanierung.
- 11-410 Drogosze
Nakomiady
GeographicalDas Schicksal schien besiegelt für Schloss Eichmedien, 10 km südlich von Kętrzyn, wie für so viele ehemalige Adelssitze Masurens: Erbaut um 1680 für einen gewissen Johann von Hoverbeck, nach dem Zweiten Weltkrieg zum sozialistischen „Gemischtwarenladen“ verschiedenster Nutzungen verkommen, schließlich dem Verfall preisgegeben. Doch Ende der 90er-Jahre fand Nakomiady neue Besitzer, die es ernst meinten: Stein für Stein restaurierten sie Schloss und den barocken Park, legten ein wunderbares Rosarium an und brachten sogar die alte Ofenkachel-Produktion wieder in Gang, die heute als Keramik-Manufaktur firmiert und viel Publikum anzieht. Sie können den Töpfern bei der Arbeit zuschauen, und natürlich ist Kunst hier auch käuflich – vom Kerzenständer bis zum handbemalten Steckdosenrahmen.
- 11-400 Nakomiady
Das Schicksal schien besiegelt für Schloss Eichmedien, 10 km südlich von Kętrzyn, wie für so viele ehemalige Adelssitze Masurens: Erbaut um 1680 für einen gewissen Johann von Hoverbeck, nach dem Zweiten Weltkrieg zum sozialistischen „Gemischtwarenladen“ verschiedenster Nutzungen verkommen, schließlich dem Verfall preisgegeben. Doch Ende der 90er-Jahre fand Nakomiady neue Besitzer, die es ernst meinten: Stein für Stein restaurierten sie Schloss und den barocken Park, legten ein wunderbares Rosarium an und brachten sogar die alte Ofenkachel-Produktion wieder in Gang, die heute als Keramik-Manufaktur firmiert und viel Publikum anzieht. Sie können den Töpfern bei der Arbeit zuschauen, und natürlich ist Kunst hier auch käuflich – vom Kerzenständer bis zum handbemalten Steckdosenrahmen.
- 11-400 Nakomiady
Stadtzentrum
Geographical © Krzysztof Gach, Shutterstock
An der ul. Warszawska, der ul. Ratuszowska und der ul. Królewska stehen noch heute einige sehenswerte Patrizierhäuser aus dem 19.Jh., darunter auch ein paar mit einer gut erhaltenen Jugendstilfassade. Die Evangelisch-Augsburgische Kirche (18.Jh.) an der ul. Kościelna besitzt eine moderne Innenausstattung, und an der ul. Królewska beten die Menschen in der imponierenden neogotischen St.- Adalbert-Kirche im römisch-katholischen Ritus. Am plac Kajki befindet sich im Rathaus das Regionalmuseum; hier ist unter anderem eine Ausstellung zum historischen Sensburg zu sehen. Ein paar Schritte weiter kannst du in einem zweiten Museumsgebäude eine Ausstellung über den Heimatdichter Ernst Wiechert (1887–1950) besuchen.
- Mrągowo
© Krzysztof Gach, Shutterstock
An der ul. Warszawska, der ul. Ratuszowska und der ul. Królewska stehen noch heute einige sehenswerte Patrizierhäuser aus dem 19.Jh., darunter auch ein paar mit einer gut erhaltenen Jugendstilfassade. Die Evangelisch-Augsburgische Kirche (18.Jh.) an der ul. Kościelna besitzt eine moderne Innenausstattung, und an der ul. Królewska beten die Menschen in der imponierenden neogotischen St.- Adalbert-Kirche im römisch-katholischen Ritus. Am plac Kajki befindet sich im Rathaus das Regionalmuseum; hier ist unter anderem eine Ausstellung zum historischen Sensburg zu sehen. Ein paar Schritte weiter kannst du in einem zweiten Museumsgebäude eine Ausstellung über den Heimatdichter Ernst Wiechert (1887–1950) besuchen.
- Mrągowo
Szestno
GeographicalIn dem 6 km nördlich von Mrągowo liegenden Dorf steht mit der um 1450 erbauten Seehestener Kreuzkirche eine der kulturgeschichtlich bedeutendsten Kirchen Masurens. Ihr wuchtiger gotischer Turm mit den bis zu 2,5 m dicken Außenmauern erinnert an bewegte Ordenszeiten, als Gotteshäuser im eben erst christianisierten Land noch Wehrburgen ähnelten. Im Inneren blieb viel Ausstattung aus vorreformatorischer Zeit erhalten, so eine gotische Skulpturengruppe und die Darstellung des Totentanzes an der Decke. Berühmt ist die Kirche aber für ihren kostbaren Hochaltar, in dem unter anderem Martin Luther und Schwedenkönig Gustav Adolf dargestellt sind.
- 11-700 Szestno
In dem 6 km nördlich von Mrągowo liegenden Dorf steht mit der um 1450 erbauten Seehestener Kreuzkirche eine der kulturgeschichtlich bedeutendsten Kirchen Masurens. Ihr wuchtiger gotischer Turm mit den bis zu 2,5 m dicken Außenmauern erinnert an bewegte Ordenszeiten, als Gotteshäuser im eben erst christianisierten Land noch Wehrburgen ähnelten. Im Inneren blieb viel Ausstattung aus vorreformatorischer Zeit erhalten, so eine gotische Skulpturengruppe und die Darstellung des Totentanzes an der Decke. Berühmt ist die Kirche aber für ihren kostbaren Hochaltar, in dem unter anderem Martin Luther und Schwedenkönig Gustav Adolf dargestellt sind.
- 11-700 Szestno
Wiatrak holenderski
Architektonische Highlights © Irina Borsuchenko, Shutterstock
Wenn man die Hauptstraße Giżycko– Mrągowo entlangfährt, sieht man oben auf einem Berg eine weiß gekalkte Holländer-Windmühle aus dem 19.Jh. Sie kann leider nur von außen besichtigt werden. Von der Mühle aus hat man aber einen schönen Blick aufs Tal und den Ryńskie-See.
- 11-520 Ryn
© Irina Borsuchenko, Shutterstock
Wenn man die Hauptstraße Giżycko– Mrągowo entlangfährt, sieht man oben auf einem Berg eine weiß gekalkte Holländer-Windmühle aus dem 19.Jh. Sie kann leider nur von außen besichtigt werden. Von der Mühle aus hat man aber einen schönen Blick aufs Tal und den Ryńskie-See.
- 11-520 Ryn
U Wallenroda
Restaurants- international
Das ruhig am See gelegene Gasthaus zitiert den Namen eines fränkisch-preußischen Adelsgeschlechts, doch auf den Tisch kommt hier deftige polnische Kost, Spezialität ist das große Wallenrodt-Kotelett.
- Plac Wolności 3A, 11-520 Ryn
- http://uwallenroda.pl/
- +48 87 421 86 75
Das ruhig am See gelegene Gasthaus zitiert den Namen eines fränkisch-preußischen Adelsgeschlechts, doch auf den Tisch kommt hier deftige polnische Kost, Spezialität ist das große Wallenrodt-Kotelett.
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Parkowy Lehndorffów
Botanische Gärten & ParksMan braucht schon Fantasie und archäologischen Spürsinn, um die fili granen Strukturen und alten Sichtachsen des englischen Landschaftsparks auszumachen, der Schloss Steinort säumte. Die Natur hat das Terrain zurückerobert, doch immer noch ist mehr von ihm zu entdecken, als es zunächst scheint, und eine Exkursion in die Dornröschen-Wildnis weckt das Gefühl, einer verlorenen Zeit auf der Spur zu sein. In alter Pracht erhalten blieb die 200 Jahre alte Eichenallee an der Straße nach Angerburg, eine der schönsten Alleen Masurens.
- Sztynort
- http://atrakcje.mazury.pl/
Man braucht schon Fantasie und archäologischen Spürsinn, um die fili granen Strukturen und alten Sichtachsen des englischen Landschaftsparks auszumachen, der Schloss Steinort säumte. Die Natur hat das Terrain zurückerobert, doch immer noch ist mehr von ihm zu entdecken, als es zunächst scheint, und eine Exkursion in die Dornröschen-Wildnis weckt das Gefühl, einer verlorenen Zeit auf der Spur zu sein. In alter Pracht erhalten blieb die 200 Jahre alte Eichenallee an der Straße nach Angerburg, eine der schönsten Alleen Masurens.
- Sztynort
- http://atrakcje.mazury.pl/
Sztynort
Restaurants- international
Das in einem der restaurierten ehemaligen Wirtschaftsgebäude des Schlosses eingerichtete Restaurant gehört zur gleichnamigen Pension und wird betrieben vom Yachtvercharterer Tiga, dessen Marina und Bootsverleih sich unterhalb des Dorfs am Steinorter See befindet. Zum Haus gehören auch eine Pizzeria und ein rustikaler Weinkeller.
- Sztynort 10, Sztynort
- http://sztynort.pl/
Das in einem der restaurierten ehemaligen Wirtschaftsgebäude des Schlosses eingerichtete Restaurant gehört zur gleichnamigen Pension und wird betrieben vom Yachtvercharterer Tiga, dessen Marina und Bootsverleih sich unterhalb des Dorfs am Steinorter See befindet. Zum Haus gehören auch eine Pizzeria und ein rustikaler Weinkeller.
- Sztynort 10, Sztynort
- http://sztynort.pl/
Mamerki
Geographical © Janusz Lipinski, Shutterstock
Im sogenannten Mauerwald befand sich während des Zweiten Weltkriegs das Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres, tief im Wald versteckt am Ufer des Masurischen Kanals und nur 18 km östlich von der Wolfsschanze bei Kętrzyn (Rastenburg). Ist schon der Komplex dort mit etwa 80 Bunkern riesig, so steht man geradezu fassungslos vor der ehemaligen Bunkerstadt der Wehrmacht: Über 200 Bunker, Schuppen und Garagen befinden sich im Wald zwischen dem Jezioro Mamry, dem Mauersee, und der Bahnstrecke Kętrzyn–Węgorzewo. Anders als die Wolfsschanze ist die Bunkerstadt der Wehrmacht beim Näherrücken der Front nicht in die Luft gesprengt worden. Etwa 50 ha der Anlage können besichtigt werden, es gibt auch einen großen Aussichtstturm.
- Mamerki
© Janusz Lipinski, Shutterstock
Im sogenannten Mauerwald befand sich während des Zweiten Weltkriegs das Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres, tief im Wald versteckt am Ufer des Masurischen Kanals und nur 18 km östlich von der Wolfsschanze bei Kętrzyn (Rastenburg). Ist schon der Komplex dort mit etwa 80 Bunkern riesig, so steht man geradezu fassungslos vor der ehemaligen Bunkerstadt der Wehrmacht: Über 200 Bunker, Schuppen und Garagen befinden sich im Wald zwischen dem Jezioro Mamry, dem Mauersee, und der Bahnstrecke Kętrzyn–Węgorzewo. Anders als die Wolfsschanze ist die Bunkerstadt der Wehrmacht beim Näherrücken der Front nicht in die Luft gesprengt worden. Etwa 50 ha der Anlage können besichtigt werden, es gibt auch einen großen Aussichtstturm.
- Mamerki
Muzeum Kultury Ludowej w Węgorzewie
MuseenDas Museum der Volkskultur ist über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt, da hier nicht nur das übliche Kunsthandwerk der Gegend gesammelt und gezeigt, sondern die Volkskultur aktiv gepflegt wird. In der Museumswerkstatt kannst du Kunsthandwerkern beim Töpfern, Weben oder Schnitzen zuschauen und dich auch selbst in den alten Techniken ausprobieren. Im Museumslädchen hast du die Wahl unter landestypischen Souvenirs: eine der schrägen Schnitzfiguren oder doch den mit bunten Bauernmotiven bemalten Tonteller?
- Portowa 1, 11-600 Węgorzewo
- http://www.muzeum-wegorzewo.pl/
- +48 87 427 32 42
Das Museum der Volkskultur ist über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt, da hier nicht nur das übliche Kunsthandwerk der Gegend gesammelt und gezeigt, sondern die Volkskultur aktiv gepflegt wird. In der Museumswerkstatt kannst du Kunsthandwerkern beim Töpfern, Weben oder Schnitzen zuschauen und dich auch selbst in den alten Techniken ausprobieren. Im Museumslädchen hast du die Wahl unter landestypischen Souvenirs: eine der schrägen Schnitzfiguren oder doch den mit bunten Bauernmotiven bemalten Tonteller?
- Portowa 1, 11-600 Węgorzewo
- http://www.muzeum-wegorzewo.pl/
- +48 87 427 32 42
Karczma
Restaurants- international
Eingerichtet wie eine alte Dorfkneipe. Viel Fisch, aber auch Fleischgerichte und Piroggen.
- Zamkowa 10, Węgorzewo
- http://karczmawegorzewo.pl/
Eingerichtet wie eine alte Dorfkneipe. Viel Fisch, aber auch Fleischgerichte und Piroggen.
- Zamkowa 10, Węgorzewo
- http://karczmawegorzewo.pl/
MARCO POLO Reiseführer
Masurische Seen
Buch, 13. Auflage · 15.95 €Urlaub, wo sich das Leben Zeit nimmt: Mit dem MARCO POLO Reiseführer zu den Masurischen Seen Masuren sieht aus wie ein Gemälde: viel Grün, viel Blau und ganz viel Freiraum. Die malerische Wald- und Seenlandschaft ist wie gemacht für Wanderungen, Segeltörns, Rad- und Paddeltouren.
Ob Aktivurlaub oder Entspannung pur: Dein MARCO POLO Reiseführer ist der ideale Begleiter, wenn du die Masurischen Seen erkundest.
Unterwegs im „Land ohne Eile“ mit deinem MARCO POLO Reiseführer
In Masuren zieht die Zeit still ihre Kreise. Mit den MARCO POLO Erlebnistouren und der kostenlosen Touren-App kannst du gemütlich im Kajak von See zu See paddeln oder beim Wandern in den letzten Urwäldern Europas nach Wisenten suchen. Geschichtsfans erkunden die Überreste des Führerbunkers im Wald bei Ke?trzyn oder bestaunen mächtige Ordensburgen auf den Hügeln. Das ist dir nicht aufregend genug? Dann schwing dich durch den Seilpark in den Bauruinen des nie vollendeten Masurischen Kanals!
Egal wie dein perfekter Urlaubstag aussieht – mit dem MARCO POLO Reiseführer entdeckst du die Masurischen Seen in deinem eigenen Rhythmus.
