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Reiseführer
Masurische Seen - Der Norden

MARCO POLO Reiseführer

Masurische Seen

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Segeltörns und Ritterspiele: Im Norden von Masuren warten auf dich Schiffsausflüge, wunderbare Segelstrecken und alte Burgen. Giżycko (Lötzen) und Węgorzewo (Angerburg) sind die Wassersportzentren der Masurischen Seen.

Denn an der nördlichen „Pforte Masurens“ beginnt die Segelstrecke bis in den Süden der Masurischen Seenplatte nach Ruciane-Nida oder Pisz. Die Ausflugsschiffe der Weißen Flotte steuern aus Węgorzewo und Giżycko alle größeren Orte Masurens an. Auch wenn du ein Pferdenarr bist oder lange Radtouren planst, bist du in Nordmasuren genau richtig. Viele Gestüte sind auf Ferien im Sattel spezialisiert. Und die schönsten Radtouren führen durch die Puszcza Borecka, die Borkener Heide, oder auch am nie fertig gebauten Masurischen Kanal entlang, der einmal die Seenplatte mit der Ostsee verbinden sollte. Bei Kętrzyn und bei Mamerki (Mauerwald) stehen die Überreste der ehemaligen Hauptquartiere Hitlers und der Wehrmacht. Finstere Bunkerstädte, heute eindrückliche Mahnmale.

Masurische Seen - Der Norden Sehenswertes & Restaurants

Wilczy Szaniec
Touristenattraktionen
Ketrzyn (Gmina)
Feste Boyen
Architektonische Highlights
Giżycko
Pałac rodu Lenhdorffów
Architektonische Highlights
Sztynort
Fuledzki Róg (Faulhöder Spitze)
Landschaftliche Highlights
Fuleda
Sądry
Geographical
Sądry
Stara Chata
Restaurants
Mrągowo
Siwa Czapla
Restaurants
Giżycko
Jazz Club Kawiarenka
Clubs
Giżycko
Most Obrotowy Giżycko
Architektonische Highlights
Giżycko
Kościól Ewangelicki (Schinkel-Kirche)
Architektonische Highlights
Giżycko
Wieża Ciśnień
Touristenattraktionen
Giżycko
Stary Młyn
Restaurants
Giżycko
Tawerna Marina
Restaurants
Giżycko
Miłki
Geographical
Miłki
Przykop
Geographical
Miłki
Rydzewo (Rotwalde)
Geographical
Rydzewo
Zamek w Kętrzynie
Architektonische Highlights
Kętrzyn
Kościół pw. Św. Jerzego
Architektonische Highlights
Kętrzyn
Stara Kamienica
Restaurants
Kętrzyn
Drogosze
Geographical
Drogosze
Nakomiady
Geographical
Nakomiady
Stadtzentrum
Geographical
Mrągowo
Szestno
Geographical
Szestno
Wiatrak holenderski
Architektonische Highlights
Ryn
U Wallenroda
Restaurants
Ryn
Parkowy Lehndorffów
Botanische Gärten & Parks
Sztynort
Sztynort
Restaurants
Sztynort
Mamerki
Geographical
Mamerki
Muzeum Kultury Ludowej w Węgorzewie
Museen
Węgorzewo
Karczma
Restaurants
Węgorzewo

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Clubs

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Wilczy Szaniec

    Touristenattraktionen
    • © Robert Szymanski, Shutterstock

    Keine 10 km von Kętrzyn liegt mitten im Wald Adolf Hitlers ehemaliges Hauptquartier in Ostpreußen, die Bunkerstadt Wolfsschanze. Heute ziehen die über 80 Bunkerruinen jedes Jahr rund 200 000 Besucher an. Seit 1992 erinnert ein Denkmal an das missglückte Attentat auf Hitler vom 20.Juli 1944.Lange hatten deutsche und polnische Diplomaten um den Wortlaut der Inschrift gerungen. Am Ende einigte man sich auf den Text: „Hier stand die Baracke, in der am 20.Juli 1944 Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Adolf Hitler unternahm. Er und viele andere, die sich gegen die nationalsozialistische Diktatur erhoben hatten, bezahlten mit ihrem Leben.“ 800 Tage, fast drei Jahre lang, hat Hitler hier mit kurzen Unterbrechungen hinter 7 m dicken Stahlbetonwänden gelebt. Hier arbeiteten er und sein Stab die Pläne für das „Unternehmen Barbarossa“ aus, den Überfall auf die Sowjetunion. Mit dem Näherrücken der Roten Armee wurde es Hitler in der Wolfsschanze zu gefährlich. Am 20.November 1944 verließ er sie. Da das Führerhauptquartier nicht in die Hände der Sowjets fallen sollte, versuchten Sondereinheiten der Wehrmacht die Anlage mit bis zu 12 t (!) Sprengstoff pro Bunker zu sprengen. Dies gelang nicht. So zeugen noch heute die Ruinen dieser Bunkerstadt vom Wahn der Nazis.

    • © Robert Szymanski, Shutterstock

    Keine 10 km von Kętrzyn liegt mitten im Wald Adolf Hitlers ehemaliges Hauptquartier in Ostpreußen, die Bunkerstadt Wolfsschanze. Heute ziehen die über 80 Bunkerruinen jedes Jahr rund 200 000 Besucher an. Seit 1992 erinnert ein Denkmal an das missglückte Attentat auf Hitler vom 20.Juli 1944.Lange hatten deutsche und polnische Diplomaten um den Wortlaut der Inschrift gerungen. Am Ende einigte man sich auf den Text: „Hier stand die Baracke, in der am 20.Juli 1944 Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Adolf Hitler unternahm. Er und viele andere, die sich gegen die nationalsozialistische Diktatur erhoben hatten, bezahlten mit ihrem Leben.“ 800 Tage, fast drei Jahre lang, hat Hitler hier mit kurzen Unterbrechungen hinter 7 m dicken Stahlbetonwänden gelebt. Hier arbeiteten er und sein Stab die Pläne für das „Unternehmen Barbarossa“ aus, den Überfall auf die Sowjetunion. Mit dem Näherrücken der Roten Armee wurde es Hitler in der Wolfsschanze zu gefährlich. Am 20.November 1944 verließ er sie. Da das Führerhauptquartier nicht in die Hände der Sowjets fallen sollte, versuchten Sondereinheiten der Wehrmacht die Anlage mit bis zu 12 t (!) Sprengstoff pro Bunker zu sprengen. Dies gelang nicht. So zeugen noch heute die Ruinen dieser Bunkerstadt vom Wahn der Nazis.


  • Feste Boyen

    Architektonische Highlights
    • © Krzysztof Gach, Shutterstock

    Die gewaltige Festung aus der ersten Hälfte des 19.Jhs. sollte die Ostgrenze des Deutschen Reichs schützen. Ende Januar 1945 fielen der Roten Armee die Festung wie auch die Stadt Lötzen selbst kampflos zu. Nach dem Krieg diente die Festung höchst zivilen Zwecken – als Hühnerfarm, Käsereife und Getreidemagazin. Seit Mitte der 90er-Jahre wird sie in Regie der „Gesellschaft der Freunde der Festung Boyen“ restauriert und Touristen zugänglich gemacht: Heute kann man auf dem verwinkelten Areal frei zwischen den Wällen, Kasematten und Bastionen herumspazieren. Ein Teil der der über 100 ha großen Anlage wurde in ein Amphitheater umgestaltet, im Sommer Kulisse und Bühne für viele Konzerte, Festivals und Veranstaltungen. Die Fördergesellschaft betreibt in der Festung ein sehenswertes Museum, das die Geschichte der Anlage dokumentiert, Sonderaus- stellungen zeigt und über weitere Ausbaupläne informiert. Entstehen sollen unter anderem „grüne Klassenzimmer“, ein Sonderpostamt und ein großer Restaurantkomplex. Es gibt sogar ein Hostel mit dem wohl günstigsten, ganz gewiss aber ungewöhnlichsten Übernachtungsangebot in Masurens Sommerhauptstadt.

    • © Krzysztof Gach, Shutterstock

    Die gewaltige Festung aus der ersten Hälfte des 19.Jhs. sollte die Ostgrenze des Deutschen Reichs schützen. Ende Januar 1945 fielen der Roten Armee die Festung wie auch die Stadt Lötzen selbst kampflos zu. Nach dem Krieg diente die Festung höchst zivilen Zwecken – als Hühnerfarm, Käsereife und Getreidemagazin. Seit Mitte der 90er-Jahre wird sie in Regie der „Gesellschaft der Freunde der Festung Boyen“ restauriert und Touristen zugänglich gemacht: Heute kann man auf dem verwinkelten Areal frei zwischen den Wällen, Kasematten und Bastionen herumspazieren. Ein Teil der der über 100 ha großen Anlage wurde in ein Amphitheater umgestaltet, im Sommer Kulisse und Bühne für viele Konzerte, Festivals und Veranstaltungen. Die Fördergesellschaft betreibt in der Festung ein sehenswertes Museum, das die Geschichte der Anlage dokumentiert, Sonderaus- stellungen zeigt und über weitere Ausbaupläne informiert. Entstehen sollen unter anderem „grüne Klassenzimmer“, ein Sonderpostamt und ein großer Restaurantkomplex. Es gibt sogar ein Hostel mit dem wohl günstigsten, ganz gewiss aber ungewöhnlichsten Übernachtungsangebot in Masurens Sommerhauptstadt.


  • Pałac rodu Lenhdorffów

    Architektonische Highlights
    • © Mariusz Switulski, Shutterstock

    Wer mit dem Segelboot oder dem Schiff vom Jezioro Sztynorckie, dem Steinorter See, aus Sztynort ansteuert, dem bietet sich ein wunderschöner Blick vom See hinauf zum Schloss Steinort, dem ehemaligen Wohnsitz der grafen Lehndorff.

    • © Mariusz Switulski, Shutterstock

    Wer mit dem Segelboot oder dem Schiff vom Jezioro Sztynorckie, dem Steinorter See, aus Sztynort ansteuert, dem bietet sich ein wunderschöner Blick vom See hinauf zum Schloss Steinort, dem ehemaligen Wohnsitz der grafen Lehndorff.


  • Fuledzki Róg (Faulhöder Spitze)

    Landschaftliche Highlights

    Im Naturreservat Fuledzki Róg, ca. 17 km nordwestlich von Giżycko auf der Halbinsel im Kisajno-See, gibt es vor allem Steine zu sehen. Auf rund 40 ha erstreckt sich ein riesiges Findlingsfeld: graue und rosafarbene Granitsteine, Gneise, Quarzite, Porphyrfelsblöcke. Wer ein bisschen durch dieses Natur- oder besser „Steinreservat“ klettert und noch den höchsten „Berg“ erklimmt (immerhin 157 m!), wird mit einem wunderschönen Blick über den Kissain- und den Doben-See belohnt.

    • Fuleda

    Im Naturreservat Fuledzki Róg, ca. 17 km nordwestlich von Giżycko auf der Halbinsel im Kisajno-See, gibt es vor allem Steine zu sehen. Auf rund 40 ha erstreckt sich ein riesiges Findlingsfeld: graue und rosafarbene Granitsteine, Gneise, Quarzite, Porphyrfelsblöcke. Wer ein bisschen durch dieses Natur- oder besser „Steinreservat“ klettert und noch den höchsten „Berg“ erklimmt (immerhin 157 m!), wird mit einem wunderschönen Blick über den Kissain- und den Doben-See belohnt.

    • Fuleda

  • Sądry

    Geographical

    Knapp 6 km südwestlich von Ryn haben Krysztyna und Dietmar Dickti in Sądry ein kleines Privatmuseum eingerichtet, dessen Besuch nur einen ganz kleinen Obolus kostet: die Chata Mazurska – das „Masurische Bauernhaus“. Gesammelt hat das Ehepaar viele alte Hausgeräte und Möbel, wie sie für masurische Bauernhäuser typisch sind. Damit wurde ein 200 Jahre altes Haus eingerichtet. In zwei Scheunen haben landwirtschaftliche Gerätschaften und Maschinen einen Platz gefunden. Krysztyna Dickti, eine echte Masurin, betreibt auch eine kleine Pension mit 20 gemütlichen Zimmern und einer wahrhaft üppigen Verpflegung mit deftiger masurisch-ostpreußischer Hausmannskost.

    • 11-700 Sądry

    Knapp 6 km südwestlich von Ryn haben Krysztyna und Dietmar Dickti in Sądry ein kleines Privatmuseum eingerichtet, dessen Besuch nur einen ganz kleinen Obolus kostet: die Chata Mazurska – das „Masurische Bauernhaus“. Gesammelt hat das Ehepaar viele alte Hausgeräte und Möbel, wie sie für masurische Bauernhäuser typisch sind. Damit wurde ein 200 Jahre altes Haus eingerichtet. In zwei Scheunen haben landwirtschaftliche Gerätschaften und Maschinen einen Platz gefunden. Krysztyna Dickti, eine echte Masurin, betreibt auch eine kleine Pension mit 20 gemütlichen Zimmern und einer wahrhaft üppigen Verpflegung mit deftiger masurisch-ostpreußischer Hausmannskost.

    • 11-700 Sądry

  • Stara Chata

    Restaurants
    • international

    Die „Alte Kate“ ist eingerichtet wie ein Wirtshaus aus alten Tagen mit Holzbalken an der Decke und ausladendem Buffetschrank. Die Speisekarte passt dazu: polnische Klassiker, masurische Spezialitäten und eine saisonal angepasste reiche Auswahl an Wild- und Fischgerichten. Auch vegetarische Gerichte.

    Die „Alte Kate“ ist eingerichtet wie ein Wirtshaus aus alten Tagen mit Holzbalken an der Decke und ausladendem Buffetschrank. Die Speisekarte passt dazu: polnische Klassiker, masurische Spezialitäten und eine saisonal angepasste reiche Auswahl an Wild- und Fischgerichten. Auch vegetarische Gerichte.


  • Siwa Czapla

    Restaurants
    • international

    In der rustikalen Taverne (deutsch: „Graureiher“) ist es abends meist rappelvoll, vor allem die Segler feiern hier gern – und am liebsten auf der Terrasse direkt am Yachthafen.

    In der rustikalen Taverne (deutsch: „Graureiher“) ist es abends meist rappelvoll, vor allem die Segler feiern hier gern – und am liebsten auf der Terrasse direkt am Yachthafen.


  • Jazz Club Kawiarenka

    Clubs

    Beliebte Jazzkneipe in der Bummelmeile Warszawska, eine Alternative zu den Skipperkneipen an den Marinas. Am Wochenende oft Livemusik.

    Beliebte Jazzkneipe in der Bummelmeile Warszawska, eine Alternative zu den Skipperkneipen an den Marinas. Am Wochenende oft Livemusik.


  • Most Obrotowy Giżycko

    Architektonische Highlights
    • © Mariusz Switulski, Shutterstock

    Originell ist die von Hand betriebene Drehbrücke über den Lötzener Kanal, die auf dem Weg zum Kreuz des hl. Bruno liegt. Die aus der zweiten Hälfte des 19.Jhs. stammende Brücke ist die einzige ihrer Art in Polen. Die Öffnung für Bootspassagen (in der Saison sechsmal täglich) zählt zu den Sommerattraktionen der Stadt und lockt immer viel Publikum an.

    • © Mariusz Switulski, Shutterstock

    Originell ist die von Hand betriebene Drehbrücke über den Lötzener Kanal, die auf dem Weg zum Kreuz des hl. Bruno liegt. Die aus der zweiten Hälfte des 19.Jhs. stammende Brücke ist die einzige ihrer Art in Polen. Die Öffnung für Bootspassagen (in der Saison sechsmal täglich) zählt zu den Sommerattraktionen der Stadt und lockt immer viel Publikum an.


  • Kościól Ewangelicki (Schinkel-Kirche)

    Architektonische Highlights

    Preußens Baumeistergenie lieferte zwar nur einen Entwurf, doch das reichte, die 1827 geweihte Pfarrkirche von Giżycko zur Schinkel-Kirche zu erklären. Die klare Formensprache spricht auch durchaus für die „preußische Beamtengotik“ jener Tage. Das Gotteshaus ist heute Kirche der Evangelisch-Augsburger Gemeinde, die auch Gottesdienste in deutscher Sprache feiert. Im Rahmen des Lötzener Orgelsommers gibt’s im Sommer in der Kirche hörenswerte Orgelkonzerte.

    Preußens Baumeistergenie lieferte zwar nur einen Entwurf, doch das reichte, die 1827 geweihte Pfarrkirche von Giżycko zur Schinkel-Kirche zu erklären. Die klare Formensprache spricht auch durchaus für die „preußische Beamtengotik“ jener Tage. Das Gotteshaus ist heute Kirche der Evangelisch-Augsburger Gemeinde, die auch Gottesdienste in deutscher Sprache feiert. Im Rahmen des Lötzener Orgelsommers gibt’s im Sommer in der Kirche hörenswerte Orgelkonzerte.


  • Wieża Ciśnień

    Touristenattraktionen
    • © Jacek Sakowicz, Shutterstock

    Im restaurierten Wasserturm (erbaut 1900) von Giżycko hält eine Galerie historischer Fotos Erinnerungen an das alte Lötzen lebendig. Das Beste gibt’s quasi obendrauf: ein kleines Café unter der Turmspitze mit Aussichtsplattform für den Panoramablick auf die Stadt.

    • © Jacek Sakowicz, Shutterstock

    Im restaurierten Wasserturm (erbaut 1900) von Giżycko hält eine Galerie historischer Fotos Erinnerungen an das alte Lötzen lebendig. Das Beste gibt’s quasi obendrauf: ein kleines Café unter der Turmspitze mit Aussichtsplattform für den Panoramablick auf die Stadt.


  • Stary Młyn

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant in einer hundert Jahre alten Wassermühle liegt etwas außerhalb im Dörfchen Upałty (6 km südöstlich), malerisch am Ulpackie-See. Serviert wird kräftige masurisch-polnische Kost, bekannt ist das rustikale Lokal für seinen Met. Wer zu viel davon gebechert hat: Es gibt auch ein paar schlichte Gästezimmer.

    Das Restaurant in einer hundert Jahre alten Wassermühle liegt etwas außerhalb im Dörfchen Upałty (6 km südöstlich), malerisch am Ulpackie-See. Serviert wird kräftige masurisch-polnische Kost, bekannt ist das rustikale Lokal für seinen Met. Wer zu viel davon gebechert hat: Es gibt auch ein paar schlichte Gästezimmer.


  • Tawerna Marina

    Restaurants
    • international

    Nettes neues Hafenrestaurant direkt an der großen Ekomarina mit guter Küche, viel Fisch, zum Beispiel gebratene Maräne, auch die hausgemachten Piroggen sind lecker. Das Interieur macht mit Yachtmodellen und Bildern auf maritim, schöner ist der Blick von der überdachten Terrasse auf Boote und Wasser.

    Nettes neues Hafenrestaurant direkt an der großen Ekomarina mit guter Küche, viel Fisch, zum Beispiel gebratene Maräne, auch die hausgemachten Piroggen sind lecker. Das Interieur macht mit Yachtmodellen und Bildern auf maritim, schöner ist der Blick von der überdachten Terrasse auf Boote und Wasser.


  • Miłki

    Geographical

    Das Dorf liegt ca. 30 km südlich von Giżycko. Hier steht Masurens älteste Kirche, ein gotisches Bauwerk, das um 1480 herum errichtet wurde. Den Altar (1688) schmückt ein großes Bild, das das letzte Abendmahl Jesu darstellt. Im Ersten Weltkrieg wurde die Kirche schwer beschädigt, danach aber nach alten Plänen wieder aufgebaut und restauriert. Gut übernachten kannst du in der Pension Teres im Ortsteil Marcinowa Wola am Buwelnosee, das hauseigene Restaurant ist bekannt für seine leckeren Fischgerichte.

    • 11-513 Miłki

    Das Dorf liegt ca. 30 km südlich von Giżycko. Hier steht Masurens älteste Kirche, ein gotisches Bauwerk, das um 1480 herum errichtet wurde. Den Altar (1688) schmückt ein großes Bild, das das letzte Abendmahl Jesu darstellt. Im Ersten Weltkrieg wurde die Kirche schwer beschädigt, danach aber nach alten Plänen wieder aufgebaut und restauriert. Gut übernachten kannst du in der Pension Teres im Ortsteil Marcinowa Wola am Buwelnosee, das hauseigene Restaurant ist bekannt für seine leckeren Fischgerichte.

    • 11-513 Miłki

  • Przykop

    Geographical

    Im Weiler Przykop, der zur Gemeinde Miłki gehört, kannst du ein altes Gutshaus aus dem 18.Jh. besichtigen – auf einem Spaziergang, der dann zur Karczma Stara Kużnia führen sollte, denn in der früheren Schmiede mit großem Kamin und einfachen Holztischen kannst du ausgezeichnet essen. Spezialität ist die halaszlé, eine scharfe ungarische Fischsuppe. Es gibt Spezialitäten wie Ziegen-Schaschlik und russische Piroggen.

    • 11-513 Miłki

    Im Weiler Przykop, der zur Gemeinde Miłki gehört, kannst du ein altes Gutshaus aus dem 18.Jh. besichtigen – auf einem Spaziergang, der dann zur Karczma Stara Kużnia führen sollte, denn in der früheren Schmiede mit großem Kamin und einfachen Holztischen kannst du ausgezeichnet essen. Spezialität ist die halaszlé, eine scharfe ungarische Fischsuppe. Es gibt Spezialitäten wie Ziegen-Schaschlik und russische Piroggen.

    • 11-513 Miłki

  • Rydzewo (Rotwalde)

    Geographical

    In dem idyllisch am Niegocin-See gelegenen Dorf steht ein Restaurant, das über die Grenzen Masurens hinaus bekannt ist: Im Gospoda Pod Czarnym Łabędziem, dem „Gasthaus zum Schwarzen Schwan“, gibt es herzhafte ermländisch-masurische Spezialitäten nach historischen Rezepten, im urigen Ambiente eines alten Bauernhauses aufgetischt. Hier wurde die Plötzenpastete wiederentdeckt, ein altmasurisches Fischergericht. Nicht von ungefähr ist das Gasthaus alljährlich Austragungsort eines Wettbewerbs in regionaler Kochkunst. Für alle, die in Rydzewo länger bleiben wollen, ist der Zagroda Mazurska, der Masurische Hof, die beste Adresse.

    In dem idyllisch am Niegocin-See gelegenen Dorf steht ein Restaurant, das über die Grenzen Masurens hinaus bekannt ist: Im Gospoda Pod Czarnym Łabędziem, dem „Gasthaus zum Schwarzen Schwan“, gibt es herzhafte ermländisch-masurische Spezialitäten nach historischen Rezepten, im urigen Ambiente eines alten Bauernhauses aufgetischt. Hier wurde die Plötzenpastete wiederentdeckt, ein altmasurisches Fischergericht. Nicht von ungefähr ist das Gasthaus alljährlich Austragungsort eines Wettbewerbs in regionaler Kochkunst. Für alle, die in Rydzewo länger bleiben wollen, ist der Zagroda Mazurska, der Masurische Hof, die beste Adresse.


  • Zamek w Kętrzynie

    Architektonische Highlights
    • © Szymon Mucha, Shutterstock

    Die 1329 zum Schutz vor den pruzzischen Barten und den Litauern gegründete Ordensburg ist eines der bedeutendsten Denkmale gotischer Militärarchitektur im einstigen Ostpreußen. Die Burg wurde mehrfach verwüstet, wieder auf- und umgebaut. Umgeben ist sie von einer Wehranlage mit 13 Basteien. Im Burgmuseum ist neben einer Ausstellung über Rastenburg in der Vorkriegszeit die Reiterstandarte Friedrichs von der Groeben (1645–1712) interessant. Der deutsche Adliger kämpfte im polnischen Heer unter König Johann III. Sobieski.

    • © Szymon Mucha, Shutterstock

    Die 1329 zum Schutz vor den pruzzischen Barten und den Litauern gegründete Ordensburg ist eines der bedeutendsten Denkmale gotischer Militärarchitektur im einstigen Ostpreußen. Die Burg wurde mehrfach verwüstet, wieder auf- und umgebaut. Umgeben ist sie von einer Wehranlage mit 13 Basteien. Im Burgmuseum ist neben einer Ausstellung über Rastenburg in der Vorkriegszeit die Reiterstandarte Friedrichs von der Groeben (1645–1712) interessant. Der deutsche Adliger kämpfte im polnischen Heer unter König Johann III. Sobieski.


  • Kościół pw. Św. Jerzego

    Architektonische Highlights
    • © Artur Bociarski, Shutterstock

    Die dreischiffige Wehrkirche St. Georg mit ihrem 48 m hohen Glockenturm, 1370 geweiht, war einmal Teil der Stadtmauer und sieht selbst wie eine kleine gotische Burg aus. Im Kontrast dazu wirken die schönen Kristallgewölbe (um 1515) innen umso filigraner.

    • © Artur Bociarski, Shutterstock

    Die dreischiffige Wehrkirche St. Georg mit ihrem 48 m hohen Glockenturm, 1370 geweiht, war einmal Teil der Stadtmauer und sieht selbst wie eine kleine gotische Burg aus. Im Kontrast dazu wirken die schönen Kristallgewölbe (um 1515) innen umso filigraner.


  • Stara Kamienica

    Restaurants
    • international

    Edel-rustikal im Stil eines historischen Bürgerpalais eingerichtet, am Rathausplatz. Auf der Speisekarte gibt es eine traditionell altpolnische und eine eher mediterrane Abteilung. Im Sommer sitzt man schön im Hof. Das Haus bietet auch vier einfache Gästezimmer unterm Dach.

    Edel-rustikal im Stil eines historischen Bürgerpalais eingerichtet, am Rathausplatz. Auf der Speisekarte gibt es eine traditionell altpolnische und eine eher mediterrane Abteilung. Im Sommer sitzt man schön im Hof. Das Haus bietet auch vier einfache Gästezimmer unterm Dach.


  • Drogosze

    Geographical
    • © Damian Pankowiec, Shutterstock

    Die ganze Pracht der einstigen ostpreu­ßischen Adelsgesellschaft ist in Drogosze an der Landstraße 590 zwischen Korsze und Barciany zu sehen, knapp 20 km nördlich von Kętrzyn. Das weiße Barock­schloss, etwas versteckt westlich des ei­gentlichen Dorfs gelegen, liegt malerisch an einem großen Teich. Nach dem Zwei­ten Weltkrieg war hier eine staatliche Schule für junge Bauern untergebracht. Inzwischen ist das Schloss wieder in Pri­vatbesitz, aber geschlossen: Die Anlage mit dem riesigen Park kann derzeit leider nur von außen besichtigt werden. Dem derzeitigen Eigentümer fehlen angeblich die nötigen Millionen für eine Sanierung.

    • 11-410 Drogosze
    • © Damian Pankowiec, Shutterstock

    Die ganze Pracht der einstigen ostpreu­ßischen Adelsgesellschaft ist in Drogosze an der Landstraße 590 zwischen Korsze und Barciany zu sehen, knapp 20 km nördlich von Kętrzyn. Das weiße Barock­schloss, etwas versteckt westlich des ei­gentlichen Dorfs gelegen, liegt malerisch an einem großen Teich. Nach dem Zwei­ten Weltkrieg war hier eine staatliche Schule für junge Bauern untergebracht. Inzwischen ist das Schloss wieder in Pri­vatbesitz, aber geschlossen: Die Anlage mit dem riesigen Park kann derzeit leider nur von außen besichtigt werden. Dem derzeitigen Eigentümer fehlen angeblich die nötigen Millionen für eine Sanierung.

    • 11-410 Drogosze

  • Nakomiady

    Geographical

    Das Schicksal schien besiegelt für Schloss Eichmedien, 10 km südlich von Kętrzyn, wie für so viele ehemalige Adelssitze Masurens: Erbaut um 1680 für einen gewissen Johann von Hoverbeck, nach dem Zweiten Weltkrieg zum sozialistischen „Gemischtwarenladen“ verschiedenster Nutzungen verkommen, schließlich dem Verfall preisgegeben. Doch Ende der 90er-Jahre fand Nakomiady neue Besitzer, die es ernst meinten: Stein für Stein restaurierten sie Schloss und den barocken Park, legten ein wunderbares Rosarium an und brachten sogar die alte Ofenkachel-Produktion wieder in Gang, die heute als Keramik-Manufaktur firmiert und viel Publikum anzieht. Sie können den Töpfern bei der Arbeit zuschauen, und natürlich ist Kunst hier auch käuflich – vom Kerzenständer bis zum handbemalten Steckdosenrahmen.

    • 11-400 Nakomiady

    Das Schicksal schien besiegelt für Schloss Eichmedien, 10 km südlich von Kętrzyn, wie für so viele ehemalige Adelssitze Masurens: Erbaut um 1680 für einen gewissen Johann von Hoverbeck, nach dem Zweiten Weltkrieg zum sozialistischen „Gemischtwarenladen“ verschiedenster Nutzungen verkommen, schließlich dem Verfall preisgegeben. Doch Ende der 90er-Jahre fand Nakomiady neue Besitzer, die es ernst meinten: Stein für Stein restaurierten sie Schloss und den barocken Park, legten ein wunderbares Rosarium an und brachten sogar die alte Ofenkachel-Produktion wieder in Gang, die heute als Keramik-Manufaktur firmiert und viel Publikum anzieht. Sie können den Töpfern bei der Arbeit zuschauen, und natürlich ist Kunst hier auch käuflich – vom Kerzenständer bis zum handbemalten Steckdosenrahmen.

    • 11-400 Nakomiady

  • Stadtzentrum

    Geographical
    • © Krzysztof Gach, Shutterstock

    An der ul. Warszawska, der ul. Ratuszowska und der ul. Królewska stehen noch heute einige sehenswerte Patrizierhäuser aus dem 19.Jh., darunter auch ein paar mit einer gut erhaltenen Jugendstilfassade. Die Evangelisch-Augsburgische Kirche (18.Jh.) an der ul. Kościelna besitzt eine moderne Innenausstattung, und an der ul. Królewska beten die Menschen in der imponierenden neogotischen St.- Adalbert-Kirche im römisch-katholischen Ritus. Am plac Kajki befindet sich im Rathaus das Regionalmuseum; hier ist unter anderem eine Ausstellung zum historischen Sensburg zu sehen. Ein paar Schritte weiter kannst du in einem zweiten Museumsgebäude eine Ausstellung über den Heimatdichter Ernst Wiechert (1887–1950) besuchen.

    • Mrągowo
    • © Krzysztof Gach, Shutterstock

    An der ul. Warszawska, der ul. Ratuszowska und der ul. Królewska stehen noch heute einige sehenswerte Patrizierhäuser aus dem 19.Jh., darunter auch ein paar mit einer gut erhaltenen Jugendstilfassade. Die Evangelisch-Augsburgische Kirche (18.Jh.) an der ul. Kościelna besitzt eine moderne Innenausstattung, und an der ul. Królewska beten die Menschen in der imponierenden neogotischen St.- Adalbert-Kirche im römisch-katholischen Ritus. Am plac Kajki befindet sich im Rathaus das Regionalmuseum; hier ist unter anderem eine Ausstellung zum historischen Sensburg zu sehen. Ein paar Schritte weiter kannst du in einem zweiten Museumsgebäude eine Ausstellung über den Heimatdichter Ernst Wiechert (1887–1950) besuchen.

    • Mrągowo

  • Szestno

    Geographical

    In dem 6 km nördlich von Mrągowo liegenden Dorf steht mit der um 1450 erbauten Seehestener Kreuzkirche eine der kulturgeschichtlich bedeutendsten Kirchen Masurens. Ihr wuchtiger gotischer Turm mit den bis zu 2,5 m dicken Außenmauern erinnert an bewegte Ordenszeiten, als Gotteshäuser im eben erst christianisierten Land noch Wehrburgen ähnelten. Im Inneren blieb viel Ausstattung aus vorreformatorischer Zeit erhalten, so eine gotische Skulpturengruppe und die Darstellung des Totentanzes an der Decke. Berühmt ist die Kirche aber für ihren kostbaren Hochaltar, in dem unter anderem Martin Luther und Schwedenkönig Gustav Adolf dargestellt sind.

    • 11-700 Szestno

    In dem 6 km nördlich von Mrągowo liegenden Dorf steht mit der um 1450 erbauten Seehestener Kreuzkirche eine der kulturgeschichtlich bedeutendsten Kirchen Masurens. Ihr wuchtiger gotischer Turm mit den bis zu 2,5 m dicken Außenmauern erinnert an bewegte Ordenszeiten, als Gotteshäuser im eben erst christianisierten Land noch Wehrburgen ähnelten. Im Inneren blieb viel Ausstattung aus vorreformatorischer Zeit erhalten, so eine gotische Skulpturengruppe und die Darstellung des Totentanzes an der Decke. Berühmt ist die Kirche aber für ihren kostbaren Hochaltar, in dem unter anderem Martin Luther und Schwedenkönig Gustav Adolf dargestellt sind.

    • 11-700 Szestno

  • Wiatrak holenderski

    Architektonische Highlights
    • © Irina Borsuchenko, Shutterstock

    Wenn man die Hauptstraße Giżycko– Mrągowo entlangfährt, sieht man oben auf einem Berg eine weiß gekalkte Holländer-Windmühle aus dem 19.Jh. Sie kann leider nur von außen besichtigt werden. Von der Mühle aus hat man aber einen schönen Blick aufs Tal und den Ryńskie-See.

    • 11-520 Ryn
    • © Irina Borsuchenko, Shutterstock

    Wenn man die Hauptstraße Giżycko– Mrągowo entlangfährt, sieht man oben auf einem Berg eine weiß gekalkte Holländer-Windmühle aus dem 19.Jh. Sie kann leider nur von außen besichtigt werden. Von der Mühle aus hat man aber einen schönen Blick aufs Tal und den Ryńskie-See.

    • 11-520 Ryn

  • U Wallenroda

    Restaurants
    • international

    Das ruhig am See gelegene Gasthaus zitiert den Namen eines fränkisch-preußischen Adelsgeschlechts, doch auf den Tisch kommt hier deftige polnische Kost, Spezialität ist das große Wallenrodt-Kotelett.

    Das ruhig am See gelegene Gasthaus zitiert den Namen eines fränkisch-preußischen Adelsgeschlechts, doch auf den Tisch kommt hier deftige polnische Kost, Spezialität ist das große Wallenrodt-Kotelett.


  • Parkowy Lehndorffów

    Botanische Gärten & Parks

    Man braucht schon Fantasie und archäologischen Spürsinn, um die fili granen Strukturen und alten Sichtachsen des englischen Landschaftsparks auszumachen, der Schloss Steinort säumte. Die Natur hat das Terrain zurückerobert, doch immer noch ist mehr von ihm zu entdecken, als es zunächst scheint, und eine Exkursion in die Dornröschen-Wildnis weckt das Gefühl, einer verlorenen Zeit auf der Spur zu sein. In alter Pracht erhalten blieb die 200 Jahre alte Eichenallee an der Straße nach Angerburg, eine der schönsten Alleen Masurens.

    Man braucht schon Fantasie und archäologischen Spürsinn, um die fili granen Strukturen und alten Sichtachsen des englischen Landschaftsparks auszumachen, der Schloss Steinort säumte. Die Natur hat das Terrain zurückerobert, doch immer noch ist mehr von ihm zu entdecken, als es zunächst scheint, und eine Exkursion in die Dornröschen-Wildnis weckt das Gefühl, einer verlorenen Zeit auf der Spur zu sein. In alter Pracht erhalten blieb die 200 Jahre alte Eichenallee an der Straße nach Angerburg, eine der schönsten Alleen Masurens.


  • Sztynort

    Restaurants
    • international

    Das in einem der restaurierten ehemaligen Wirtschaftsgebäude des Schlosses eingerichtete Restaurant gehört zur gleichnamigen Pension und wird betrieben vom Yachtvercharterer Tiga, dessen Marina und Bootsverleih sich unterhalb des Dorfs am Steinorter See befindet. Zum Haus gehören auch eine Pizzeria und ein rustikaler Weinkeller.

    Das in einem der restaurierten ehemaligen Wirtschaftsgebäude des Schlosses eingerichtete Restaurant gehört zur gleichnamigen Pension und wird betrieben vom Yachtvercharterer Tiga, dessen Marina und Bootsverleih sich unterhalb des Dorfs am Steinorter See befindet. Zum Haus gehören auch eine Pizzeria und ein rustikaler Weinkeller.


  • Mamerki

    Geographical
    • © Janusz Lipinski, Shutterstock

    Im sogenannten Mauerwald befand sich während des Zweiten Weltkriegs das Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres, tief im Wald versteckt am Ufer des Masurischen Kanals und nur 18 km östlich von der Wolfsschanze bei Kętrzyn (Rastenburg). Ist schon der Komplex dort mit etwa 80 Bunkern riesig, so steht man geradezu fassungslos vor der ehemaligen Bunkerstadt der Wehrmacht: Über 200 Bunker, Schuppen und Garagen befinden sich im Wald zwischen dem Jezioro Mamry, dem Mauersee, und der Bahnstrecke Kętrzyn–Węgorzewo. Anders als die Wolfsschanze ist die Bunkerstadt der Wehrmacht beim Näherrücken der Front nicht in die Luft gesprengt worden. Etwa 50 ha der Anlage können besichtigt werden, es gibt auch einen großen Aussichtstturm.

    • Mamerki
    • © Janusz Lipinski, Shutterstock

    Im sogenannten Mauerwald befand sich während des Zweiten Weltkriegs das Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres, tief im Wald versteckt am Ufer des Masurischen Kanals und nur 18 km östlich von der Wolfsschanze bei Kętrzyn (Rastenburg). Ist schon der Komplex dort mit etwa 80 Bunkern riesig, so steht man geradezu fassungslos vor der ehemaligen Bunkerstadt der Wehrmacht: Über 200 Bunker, Schuppen und Garagen befinden sich im Wald zwischen dem Jezioro Mamry, dem Mauersee, und der Bahnstrecke Kętrzyn–Węgorzewo. Anders als die Wolfsschanze ist die Bunkerstadt der Wehrmacht beim Näherrücken der Front nicht in die Luft gesprengt worden. Etwa 50 ha der Anlage können besichtigt werden, es gibt auch einen großen Aussichtstturm.

    • Mamerki

  • Muzeum Kultury Ludowej w Węgorzewie

    Museen

    Das Museum der Volkskultur ist über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt, da hier nicht nur das übliche Kunsthandwerk der Gegend gesammelt und gezeigt, sondern die Volkskultur aktiv gepflegt wird. In der Museumswerkstatt kannst du Kunsthandwerkern beim Töpfern, Weben oder Schnitzen zuschauen und dich auch selbst in den alten Techniken ausprobieren. Im Museumslädchen hast du die Wahl unter landestypischen Souvenirs: eine der schrägen Schnitzfiguren oder doch den mit bunten Bauernmotiven bemalten Tonteller?

    Das Museum der Volkskultur ist über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt, da hier nicht nur das übliche Kunsthandwerk der Gegend gesammelt und gezeigt, sondern die Volkskultur aktiv gepflegt wird. In der Museumswerkstatt kannst du Kunsthandwerkern beim Töpfern, Weben oder Schnitzen zuschauen und dich auch selbst in den alten Techniken ausprobieren. Im Museumslädchen hast du die Wahl unter landestypischen Souvenirs: eine der schrägen Schnitzfiguren oder doch den mit bunten Bauernmotiven bemalten Tonteller?


  • Karczma

    Restaurants
    • international

    Eingerichtet wie eine alte Dorfkneipe. Viel Fisch, aber auch Fleischgerichte und Piroggen.

    Eingerichtet wie eine alte Dorfkneipe. Viel Fisch, aber auch Fleischgerichte und Piroggen.


MARCO POLO Reiseführer
Masurische Seen

Buch, 13. Auflage · 15.95 €

Urlaub, wo sich das Leben Zeit nimmt: Mit dem MARCO POLO Reiseführer zu den Masurischen Seen Masuren sieht aus wie ein Gemälde: viel Grün, viel Blau und ganz viel Freiraum. Die malerische Wald- und Seenlandschaft ist wie gemacht für Wanderungen, Segeltörns, Rad- und Paddeltouren.

Ob Aktivurlaub oder Entspannung pur: Dein MARCO POLO Reiseführer ist der ideale Begleiter, wenn du die Masurischen Seen erkundest.

  • Entdecke Masuren auf dem Rad, im Kajak oder zu Fuß mit den MARCO POLO Erlebnistouren und der kostenlosen Touren-App
  • Alle Highlights im Überblick: Sehenswürdigkeiten, die du nicht verpassen solltest, und Insider-Tipps, die nicht jeder kennt
  • Die besten Restaurants, Shops und Aktivitäten für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel
  • Mit Best-of-Tipps für Low-Budget, Urlaub mit Kindern oder Regentage
  • So behältst du den Überblick im Land der 1000 Seen: Alle Highlight-Karten und Stadtpläne wurden komplett überarbeitet

Unterwegs im „Land ohne Eile“ mit deinem MARCO POLO Reiseführer

In Masuren zieht die Zeit still ihre Kreise. Mit den MARCO POLO Erlebnistouren und der kostenlosen Touren-App kannst du gemütlich im Kajak von See zu See paddeln oder beim Wandern in den letzten Urwäldern Europas nach Wisenten suchen. Geschichtsfans erkunden die Überreste des Führerbunkers im Wald bei Ke?trzyn oder bestaunen mächtige Ordensburgen auf den Hügeln. Das ist dir nicht aufregend genug? Dann schwing dich durch den Seilpark in den Bauruinen des nie vollendeten Masurischen Kanals!

Egal wie dein perfekter Urlaubstag aussieht – mit dem MARCO POLO Reiseführer entdeckst du die Masurischen Seen in deinem eigenen Rhythmus.

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