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Reiseführer
Fuerteventura - Die Mitte

MARCO POLO Reiseführer

Fuerteventura

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Hier begegnet man Fuerteventura zum ersten Mal, denn hier liegt der Flughafen. Der erste Eindruck ist ernüchternd: Zunächst sieht man wenig mehr als graugelbe Monotonie, in der streckenweise klobige Gewerbebauten herumstehen.

Die meisten Gäste entschwinden denn auch gleich nach Norden oder Richtung Jandía nach Süden. Aber alle werden der Region später einen Besuch abstatten, denn hier liegen vier der fünf historisch bedeutsamen Hauptorte: Von Antigua, Betancuria, Pájara und Tuineje aus werden die gleichnamigen Gemeinden regiert. Zentrum des Fremdenverkehrs ist Caleta de Fuste in der Nähe des Flughafens. An den Buchten der Südküste reihen sich Fischerdörfer und das freundliche Gran Tarajal. Den Westen der Inselmitte dominiert das Betancuria-Massiv mit Bergen von bis zu 724 m Höhe. Hier bewegst du dich durch die älteste Gegend des gesamten Kanarischen Archipels. Im Osten kannst du Afrika so nah kommen wie nirgends sonst auf den Kanaren.

Fuerteventura - Die Mitte Sehenswertes & Restaurants

Punta de la Entallada
Landschaftliche Highlights
Las Playitas
Centro de Interpretación de los Molinos
Museen
Tiscamanita
Oasis Wildlife
Botanische Gärten & Parks
La Lajita
Betancuria
Geographical
Betancuria
Betancuria
Barranco de las Peñitas
Landschaftliche Highlights
Vega de Río de las Palmas
Barranco de las Peñitas
Iglesia Nuestra Señora de Regla
Architektonische Highlights
Pájara
Playa de Caleta de Fuste
Strände
Castillo Caleta de Fuste
Casa Isaítas
Restaurants
Pájara
Museo del queso majorero
Museen
Antigua
Museo del queso majorero
Ajuy
Geographical
Ajuy
Pozo Negro
Geographical
Pozo Negro
Valle de Santa Inés
Geographical
Valle de Santa Inés
Casa Santa María
Restaurants
Betancuria
La Barraca
Restaurants
Tarajalejo
Don Antonio
Restaurants
Vega de Río de las Palmas
La Rampa de Tío Enrique
Restaurants
Las Playitas
Savimax
Touristenattraktionen
Antigua
Princess Arminda
Snackbar
Betancuria
Quesería La Pastora
Delikatessenladen
La Pared
Quesería Maxorata
Delikatessenladen
Tuineje
Iglesia de Santa María
Architektonische Highlights
Betancuria
Jaula de Oro
Restaurants
Ajuy
Tarajalejo
Geographical
Tarajalejo
Los Caracolitos
Restaurants
Las Salinas del Carmen
Malpaís Grande
Landschaftliche Highlights
Majanicho
Malpaís Chico
Landschaftliche Highlights
Casilla de Morales
Atalayita
Touristenattraktionen
Pozo Negro
Las Playitas
Golf
Las Playitas
Las Playitas
Geographical
Las Playitas
Las Playitas
La Isla
Bars
Caleta de Fustes

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Strände

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Snackbar

    Delikatessenladen

    Golf

    Bars


  • Punta de la Entallada

    Landschaftliche Highlights
    • © globalstock, Shutterstock

    Eine asphaltierte Straße führt zum Südostkap auf dessen höchstem Punkt ein fotogener Leuchtturm steht.

    • 35629 Las Playitas
    • © globalstock, Shutterstock

    Eine asphaltierte Straße führt zum Südostkap auf dessen höchstem Punkt ein fotogener Leuchtturm steht.

    • 35629 Las Playitas

  • Centro de Interpretación de los Molinos

    Museen
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    In einer restaurierten Windmühle und den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden gewährt eine schön präsentierte Sammlung Einblick in die auf Fuerteventura traditionsreiche Geschichte des Müllerhandwerks und des Mühlenbaus.

    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    In einer restaurierten Windmühle und den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden gewährt eine schön präsentierte Sammlung Einblick in die auf Fuerteventura traditionsreiche Geschichte des Müllerhandwerks und des Mühlenbaus.


  • Oasis Wildlife

    Botanische Gärten & Parks
    • © Rednic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Inselschätze, sonntags frisch

    Ursprünglich als Oasis Park von einer einheimischen Familie 1985 gegründet, ist dieser Zoo einen Besuch wert. Auf dem weitläufigen Gelände gibt es verschiedene Tiershows, die Kamelsafari und einen beeindruckenden botanischen Garten zu sehen. Wer lieber für sich sein möchte, der fühlt sich bei den meterhohen Kakteen im oberen Teil des Parks wohl und findet hier auch eine Veranstaltung zu den majestätischen Greifvögeln. Besonders beliebt sind die Seelöwenshow und auch die Krokodilshow. Für Familien mit Kindern wurde der Spielplatz mit Schattenplätzen attraktiv gestaltet und ist sicher ein Highlight für die Kleinen. Das Gelände ist dicht bewachsen und dank dieser schattigen Oase eine Ausflugsidee auch in den Sommermonaten. Plan besser den ganzen Tag ein. Die Restaurants auf dem Gelände sorgen für das leibliche Wohl. In den letzten Jahren setzt der Park bewusst auf Artenschutzprogramme und nutzt das Gelände als Auffangstation für Tiere. Übrigens steht das Kamel für die Geschichte Fuerteventuras und kam ursprünglich im 15.Jh. von Afrika auf die Kanaren. Sonntags findet auf dem Gelände vor dem eigentlichen Zooeingang der lohnende Mercado Agro-Artesanal statt, der größte Markt für Inselprodukte von Kohlkopf bis Keramik, von Seifen bis Soßen – sehr bunt, sehr lohnend!

    • © Rednic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Inselschätze, sonntags frisch

    Ursprünglich als Oasis Park von einer einheimischen Familie 1985 gegründet, ist dieser Zoo einen Besuch wert. Auf dem weitläufigen Gelände gibt es verschiedene Tiershows, die Kamelsafari und einen beeindruckenden botanischen Garten zu sehen. Wer lieber für sich sein möchte, der fühlt sich bei den meterhohen Kakteen im oberen Teil des Parks wohl und findet hier auch eine Veranstaltung zu den majestätischen Greifvögeln. Besonders beliebt sind die Seelöwenshow und auch die Krokodilshow. Für Familien mit Kindern wurde der Spielplatz mit Schattenplätzen attraktiv gestaltet und ist sicher ein Highlight für die Kleinen. Das Gelände ist dicht bewachsen und dank dieser schattigen Oase eine Ausflugsidee auch in den Sommermonaten. Plan besser den ganzen Tag ein. Die Restaurants auf dem Gelände sorgen für das leibliche Wohl. In den letzten Jahren setzt der Park bewusst auf Artenschutzprogramme und nutzt das Gelände als Auffangstation für Tiere. Übrigens steht das Kamel für die Geschichte Fuerteventuras und kam ursprünglich im 15.Jh. von Afrika auf die Kanaren. Sonntags findet auf dem Gelände vor dem eigentlichen Zooeingang der lohnende Mercado Agro-Artesanal statt, der größte Markt für Inselprodukte von Kohlkopf bis Keramik, von Seifen bis Soßen – sehr bunt, sehr lohnend!


  • Betancuria

    Geographical
    • Betancuria© MAIRDUMONT

    Betancuria ist der geschichtsträchtigste Ort der Insel. Gegründet wurde er 1405 von dem Normannen Jean de Béthencourt, der die Insel für die kastilische Krone erobert hatte. Hier, in einem fruchtbaren, von hohen Bergen geschützten Tal, fand er die geeignete Stelle für eine Residenz. Er selbst freilich reiste bald weiter, und auch ein Bischof hat hier nie gewohnt, obwohl der Ort den Status einer Bischofsstadt besaß. Das nur über kurvenreiche Bergstraßen erreichbare Städtchen erfreut mit einem schönen Ortsbild und restaurierten alten Herrenhäusern. Das Leben ist aber stark vom Tourismus geprägt.

    • Betancuria© MAIRDUMONT

    Betancuria ist der geschichtsträchtigste Ort der Insel. Gegründet wurde er 1405 von dem Normannen Jean de Béthencourt, der die Insel für die kastilische Krone erobert hatte. Hier, in einem fruchtbaren, von hohen Bergen geschützten Tal, fand er die geeignete Stelle für eine Residenz. Er selbst freilich reiste bald weiter, und auch ein Bischof hat hier nie gewohnt, obwohl der Ort den Status einer Bischofsstadt besaß. Das nur über kurvenreiche Bergstraßen erreichbare Städtchen erfreut mit einem schönen Ortsbild und restaurierten alten Herrenhäusern. Das Leben ist aber stark vom Tourismus geprägt.


  • Barranco de las Peñitas

    Landschaftliche Highlights
    • Barranco de las Peñitas© Glow Images

    Jenseits der Staumauer des Embalse de las Peñitas senkt sich ein Pfad in zwei Kehren in diese wildromantische Felsschlucht hinab, die ein beliebtes Ziel für Wanderungen ist und mit der weiß getünchten Kapelle "Ermita de la Peña" einen kühlen, stillen Ort der Rast bietet. Zuweilen, wenn der Wind über die Felsen streicht, ertönt ein unheimliches Klagen, wie wenn ein Geisterchor intonierte. Wanderungen erfordern stellenweise Trittsicherheit, und natürlich sollte man unbedingt Wasser mitnehmen.

    • 35628 Vega de Río de las Palmas
    • Barranco de las Peñitas© Glow Images

    Jenseits der Staumauer des Embalse de las Peñitas senkt sich ein Pfad in zwei Kehren in diese wildromantische Felsschlucht hinab, die ein beliebtes Ziel für Wanderungen ist und mit der weiß getünchten Kapelle "Ermita de la Peña" einen kühlen, stillen Ort der Rast bietet. Zuweilen, wenn der Wind über die Felsen streicht, ertönt ein unheimliches Klagen, wie wenn ein Geisterchor intonierte. Wanderungen erfordern stellenweise Trittsicherheit, und natürlich sollte man unbedingt Wasser mitnehmen.

    • 35628 Vega de Río de las Palmas

  • Iglesia Nuestra Señora de Regla

    Architektonische Highlights
    • © ZM_Photo, Shutterstock

    Bekannt geworden ist diese Kirche durch das schöne Portal im Stil des mexikanischen Barock mit aztekischen Elementen. Neben geometrischen Sonnenmustern erkennt man darauf Schlangen, Panther, Vögel. Lange wurde gerätselt, ob und wie ein solches steinernes Tor aus dem fernen Mexiko in dieses zu jener Zeit weltabgeschiedene Dorf gelangt sein könnte. Heute weiß man, dass der unbekannte Steinmetz seine Motive vermutlich aus einem italienischen Vorlagenbuch übernommen hat und weder die Steine noch gar das ganze Portal aus Mexiko stammen. Das dunkle Innere der zweischiffigen Hallenkirche ist mit einer schönen Holzdecke im Mudéjar-Stil versehen, der im Spanien des 14./ 15.Jhs. aus der Verschmelzung maurischer und gotischer Formen entstand und auf der Insel noch lange gepflegt wurde. Die schönen vergoldeten Barockaltäre wurden 1785 fertiggestellt. Scheint nachmittags die Sonne, wirken sie wie von Scheinwerfern angestrahlt - dank hoch oben eingebauter, vom Kirchenraum aus nicht sichtbarer kleiner Fenster.

    • © ZM_Photo, Shutterstock

    Bekannt geworden ist diese Kirche durch das schöne Portal im Stil des mexikanischen Barock mit aztekischen Elementen. Neben geometrischen Sonnenmustern erkennt man darauf Schlangen, Panther, Vögel. Lange wurde gerätselt, ob und wie ein solches steinernes Tor aus dem fernen Mexiko in dieses zu jener Zeit weltabgeschiedene Dorf gelangt sein könnte. Heute weiß man, dass der unbekannte Steinmetz seine Motive vermutlich aus einem italienischen Vorlagenbuch übernommen hat und weder die Steine noch gar das ganze Portal aus Mexiko stammen. Das dunkle Innere der zweischiffigen Hallenkirche ist mit einer schönen Holzdecke im Mudéjar-Stil versehen, der im Spanien des 14./ 15.Jhs. aus der Verschmelzung maurischer und gotischer Formen entstand und auf der Insel noch lange gepflegt wurde. Die schönen vergoldeten Barockaltäre wurden 1785 fertiggestellt. Scheint nachmittags die Sonne, wirken sie wie von Scheinwerfern angestrahlt - dank hoch oben eingebauter, vom Kirchenraum aus nicht sichtbarer kleiner Fenster.


  • Playa de Caleta de Fuste

    Strände
    • © Alla Ovchinnikova, Shutterstock

    Der Strand liegt gut geschützt hinter der Hafenmole und ist bei Groß und Klein beliebt.

    • 35610 Castillo Caleta de Fuste
    • © Alla Ovchinnikova, Shutterstock

    Der Strand liegt gut geschützt hinter der Hafenmole und ist bei Groß und Klein beliebt.

    • 35610 Castillo Caleta de Fuste

  • Casa Isaítas

    Restaurants
    • regional

    Dieses stimmungsvolle Restaurant, das v.a. mit seiner Auswahl an köstlichen Tapas glänzt, liegt in der Ruine eines 200 Jahre alten Herrenhauses, das durch behutsame Restaurierung ein echtes Hotel-Schmuckstück geworden ist.

    Dieses stimmungsvolle Restaurant, das v.a. mit seiner Auswahl an köstlichen Tapas glänzt, liegt in der Ruine eines 200 Jahre alten Herrenhauses, das durch behutsame Restaurierung ein echtes Hotel-Schmuckstück geworden ist.


  • Museo del queso majorero

    Museen
    • Museo del queso majorero© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Postkarten gefragt?

    Du liebst Ziegenkäse? Dann lass dich im Käsemuseum über die traditionelle Herstellung dieser Delikatesse und über die Vierbeiner, die Ziegen selbst, ausführlich informieren. Ausstellungraum 1 behandelt allerdings erst einmal die geologische Entstehung der Kanaren. Zum Museum gehören ein großer, gepflegter Garten mit Palmen und Kakteen, eine Cafeteria und ein Kunsthandwerksladen, der natürlich auch Käse führt. Im Museumsladen findest du professionell fotografierte und edel gestaltete Postkarten mit Motiven der Insel. Manchem Inselkenner dürfte die Anlage noch unter dem Namen „Molino de Antigua“ geläufig sein, und tatsächlich ist die hübsch restaurierte Windmühle bis heute die wichtigste Landmarke der Gegend und kann besichtigt werden.

    • Museo del queso majorero© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Postkarten gefragt?

    Du liebst Ziegenkäse? Dann lass dich im Käsemuseum über die traditionelle Herstellung dieser Delikatesse und über die Vierbeiner, die Ziegen selbst, ausführlich informieren. Ausstellungraum 1 behandelt allerdings erst einmal die geologische Entstehung der Kanaren. Zum Museum gehören ein großer, gepflegter Garten mit Palmen und Kakteen, eine Cafeteria und ein Kunsthandwerksladen, der natürlich auch Käse führt. Im Museumsladen findest du professionell fotografierte und edel gestaltete Postkarten mit Motiven der Insel. Manchem Inselkenner dürfte die Anlage noch unter dem Namen „Molino de Antigua“ geläufig sein, und tatsächlich ist die hübsch restaurierte Windmühle bis heute die wichtigste Landmarke der Gegend und kann besichtigt werden.


  • Ajuy

    Geographical
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pitaya-Smoothie zum Sunset

    Das kleine Fischerdorf mit den zwei Namen ist ein beliebtes Ausflugsziel – wegen der Lage an einem schwarzsandigen Strand und wegen der nahen „Piratenhöhlen“. Mehrere Lokale bieten Stärkung. Von oben aufs Meer schauen, das kann man wunderbar in der kleinen, feinen Bar Puesta de Sol oberhalb des Strandes. Dort gibt’s (zur Saison) einen Pitaya-Smoothie von selbst angebauten Drachenfrüchten! Bei Jaula de Oro, dem „Goldkäfig“ am Strand, sitzt man ganz nah am Meer. Als Alternative bietet sich das Café del Mar an, eine Straße höher. Es ist tatsächlich ein richtiges Restaurant – und eine hervorragende Adresse für frischen Fisch. Die Portionen sind reichlich, das Ambiente maritim, und oft bekommt man hier noch eine echte kanarische Spezialität: Napfschnecken (lapas). Vom Nordende des Strandes führt ein Fußweg über versteinerte Strandformationen mit interessanten Auswaschungen zur Bucht Caleta Negra mit gewaltigen, vom Meer ausgespülten Höhlen. Geh über das Felsplateau nach Norden an früheren Kalköfen (zwei Schlünden unterhalb) vorbei und folge den Schildern „Caleta Negra“ bis zu steil abwärts führenden Stufen. Sie enden in der größeren der zwei „Piratenhöhlen“. Die zweite liegt gleich daneben. Wer ein noch spezielleres Naturwunder in Fuerte-Einsamkeit erleben will, muss noch mal eine Stunde länger einplanen (hin und zurück 4,5 km). Ziel ist das freistehende Felstor, das sich an der Mündung des nördlich von Ajuy liegenden Barranco de la Peña erhebt und wie ein dreidimensionaler Bilderrahmen das Meer einfasst. Man erreicht es, indem man oberhalb der Kalköfen einem breiten, aufwärts abzweigenden Weg folgt, zunächst oberhalb der Caleta Negra weitergeht, dann landeinwärts bis zur nächsten Fahrspur läuft und dieser nordwärts bis in den Barranco folgt (dann links). Achtung! Vom stark erodierten Felsentor stürzt immer mal wieder Gesteinsmaterial in die TIefe!

    • 35628 Ajuy
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pitaya-Smoothie zum Sunset

    Das kleine Fischerdorf mit den zwei Namen ist ein beliebtes Ausflugsziel – wegen der Lage an einem schwarzsandigen Strand und wegen der nahen „Piratenhöhlen“. Mehrere Lokale bieten Stärkung. Von oben aufs Meer schauen, das kann man wunderbar in der kleinen, feinen Bar Puesta de Sol oberhalb des Strandes. Dort gibt’s (zur Saison) einen Pitaya-Smoothie von selbst angebauten Drachenfrüchten! Bei Jaula de Oro, dem „Goldkäfig“ am Strand, sitzt man ganz nah am Meer. Als Alternative bietet sich das Café del Mar an, eine Straße höher. Es ist tatsächlich ein richtiges Restaurant – und eine hervorragende Adresse für frischen Fisch. Die Portionen sind reichlich, das Ambiente maritim, und oft bekommt man hier noch eine echte kanarische Spezialität: Napfschnecken (lapas). Vom Nordende des Strandes führt ein Fußweg über versteinerte Strandformationen mit interessanten Auswaschungen zur Bucht Caleta Negra mit gewaltigen, vom Meer ausgespülten Höhlen. Geh über das Felsplateau nach Norden an früheren Kalköfen (zwei Schlünden unterhalb) vorbei und folge den Schildern „Caleta Negra“ bis zu steil abwärts führenden Stufen. Sie enden in der größeren der zwei „Piratenhöhlen“. Die zweite liegt gleich daneben. Wer ein noch spezielleres Naturwunder in Fuerte-Einsamkeit erleben will, muss noch mal eine Stunde länger einplanen (hin und zurück 4,5 km). Ziel ist das freistehende Felstor, das sich an der Mündung des nördlich von Ajuy liegenden Barranco de la Peña erhebt und wie ein dreidimensionaler Bilderrahmen das Meer einfasst. Man erreicht es, indem man oberhalb der Kalköfen einem breiten, aufwärts abzweigenden Weg folgt, zunächst oberhalb der Caleta Negra weitergeht, dann landeinwärts bis zur nächsten Fahrspur läuft und dieser nordwärts bis in den Barranco folgt (dann links). Achtung! Vom stark erodierten Felsentor stürzt immer mal wieder Gesteinsmaterial in die TIefe!

    • 35628 Ajuy

  • Pozo Negro

    Geographical
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frischer geht’s nicht

    Das Dörfchen Pozo Negro („Schwarzer Brunnen“) 3 km weiter besteht aus kaum mehr als zwei Häuserzeilen schwarzen Kieselstrand. Dort serviert Los Pescadores frischen Fisch und Sangria.

    • Diseminado Pozo Negro, 35639 Pozo Negro
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frischer geht’s nicht

    Das Dörfchen Pozo Negro („Schwarzer Brunnen“) 3 km weiter besteht aus kaum mehr als zwei Häuserzeilen schwarzen Kieselstrand. Dort serviert Los Pescadores frischen Fisch und Sangria.

    • Diseminado Pozo Negro, 35639 Pozo Negro

  • Valle de Santa Inés

    Geographical
    • © Alexandre.ROSA, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unbedingt mal anhalten!

    Dies war eigentlich immer nur ein Ort zum Durchfahren, aber jetzt liegt direkt an der Straße das Restaurant Unamano, wo ein vorzüglicher Mix aus kanarischer und marokkanischer Küche geboten wird.

    • 35637 Valle de Santa Inés
    • © Alexandre.ROSA, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unbedingt mal anhalten!

    Dies war eigentlich immer nur ein Ort zum Durchfahren, aber jetzt liegt direkt an der Straße das Restaurant Unamano, wo ein vorzüglicher Mix aus kanarischer und marokkanischer Küche geboten wird.

    • 35637 Valle de Santa Inés

  • Casa Santa María

    Restaurants
    • regional

    Ein mehrfach preisgekröntes, stilvolles Restaurant, ohne übertrieben vornehm zu sein. V.a. die zwei Innenhöfe sind eine wahre Wonne. Die Küche serviert gehobene kanarische Gerichte.

    Ein mehrfach preisgekröntes, stilvolles Restaurant, ohne übertrieben vornehm zu sein. V.a. die zwei Innenhöfe sind eine wahre Wonne. Die Küche serviert gehobene kanarische Gerichte.


  • La Barraca

    Restaurants
    • international

    Hier speist du auf einer Terrasse direkt am Strand, und das zwar einfach, aber eben auch sehr preisgünstig. Guter Kaffee.

    Hier speist du auf einer Terrasse direkt am Strand, und das zwar einfach, aber eben auch sehr preisgünstig. Guter Kaffee.


  • Don Antonio

    Restaurants
    • international

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet ab EUR 12.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet ab EUR 12.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • La Rampa de Tío Enrique

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant "La Rampa de Tío Enrique" liegt direkt am Meer. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 9.00 und EUR 12.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    • Avenida Miramar 1, 35629 Las Playitas

    Das Restaurant "La Rampa de Tío Enrique" liegt direkt am Meer. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 9.00 und EUR 12.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    • Avenida Miramar 1, 35629 Las Playitas

  • Savimax

    Touristenattraktionen

    Auf der Plantage kann man die seit alters beliebte Heilpflanze Aloe-Vera aus der Nähe betrachten und die daraus gewonnenen Produkte ab Fabrik auch gleich kaufen.

    Auf der Plantage kann man die seit alters beliebte Heilpflanze Aloe-Vera aus der Nähe betrachten und die daraus gewonnenen Produkte ab Fabrik auch gleich kaufen.


  • Princess Arminda

    Snackbar
    • regional

    Für einen Imbiss bietet sich die Snack Bar mit einem Patio an.

    Für einen Imbiss bietet sich die Snack Bar mit einem Patio an.


  • Quesería La Pastora

    Delikatessenladen

    Hier kann man etwas über die Herstellung von Ziegenkäse erfahren und selbigen auch günstig kaufen.

    Hier kann man etwas über die Herstellung von Ziegenkäse erfahren und selbigen auch günstig kaufen.


  • Quesería Maxorata

    Delikatessenladen

    Bei der Inselmolkerei kann man Ziegenkäse in vier verschiedenen Reifestufen erstehen.

    Bei der Inselmolkerei kann man Ziegenkäse in vier verschiedenen Reifestufen erstehen.


  • Iglesia de Santa María

    Architektonische Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Die heutige, über dem Talgrund aufragende Iglesia de Santa María entstand um 1620 als Ersatz für die erste Kathedrale, die gleich nach der Ortsgründung errichtet und 1593 von Piraten zerstört worden war. Der dreischiffige Hallenbau im inseltypischen Mudéjar-Stil (mit Holzdecke) birgt mehrere Altäre, darunter als schönsten den barocken Hauptaltar von 1684.In der rechten Nische des linken Altars an der Nordwand steht ein holzgeschnitztes Bildnis der Santa Catalina. Es gilt als eines der ältesten auf der Insel erhaltenen Kunstwerke. Sehenswert ist auch die Sakristei mit ihrer geschnitzten und bemalten Holzdecke.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Die heutige, über dem Talgrund aufragende Iglesia de Santa María entstand um 1620 als Ersatz für die erste Kathedrale, die gleich nach der Ortsgründung errichtet und 1593 von Piraten zerstört worden war. Der dreischiffige Hallenbau im inseltypischen Mudéjar-Stil (mit Holzdecke) birgt mehrere Altäre, darunter als schönsten den barocken Hauptaltar von 1684.In der rechten Nische des linken Altars an der Nordwand steht ein holzgeschnitztes Bildnis der Santa Catalina. Es gilt als eines der ältesten auf der Insel erhaltenen Kunstwerke. Sehenswert ist auch die Sakristei mit ihrer geschnitzten und bemalten Holzdecke.


  • Jaula de Oro

    Restaurants
    • international

    Wer leibliche Stärkung sucht, steuert den "Goldkäfig" an. Dessen erstklassige Lage direkt am Strand schlägt sich jedoch ungünstig in den Preisen nieder.

    Wer leibliche Stärkung sucht, steuert den "Goldkäfig" an. Dessen erstklassige Lage direkt am Strand schlägt sich jedoch ungünstig in den Preisen nieder.


  • Tarajalejo

    Geographical
    • © Christian Horz, Shutterstock

    An einem langgestreckten, dunklen Kiesstrand an der Südküste liegt dieser schmucklose Fischerort. Mittlerweile sind hier direkt am Strand Hotelanlagen gebaut worden.

    • Tarajalejo
    • © Christian Horz, Shutterstock

    An einem langgestreckten, dunklen Kiesstrand an der Südküste liegt dieser schmucklose Fischerort. Mittlerweile sind hier direkt am Strand Hotelanlagen gebaut worden.

    • Tarajalejo

  • Los Caracolitos

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das Fischlokal hat sich einen Namen als eines der besten der Gegend gemacht.

    • Salinas del Carmen 22, Las Salinas del Carmen

    Das Fischlokal hat sich einen Namen als eines der besten der Gegend gemacht.

    • Salinas del Carmen 22, Las Salinas del Carmen

  • Malpaís Grande

    Landschaftliche Highlights
    • © GybasDigiPhoto, Shutterstock

    Die Steinwüste Malpaís Grande ist ein unwirtlicher, von Lavageröll übersäter Landstrich. Sie entstand durch die südlich aufragenden Vulkane bei der letzten Serie von Ausbrüchen vor 10.000-4000 Jahren. An manchen Stellen hat sich zwischen schwarzen Steinen weißer Sand angesammelt, ein merkwürdiger Kontrast.

    • Majanicho
    • © GybasDigiPhoto, Shutterstock

    Die Steinwüste Malpaís Grande ist ein unwirtlicher, von Lavageröll übersäter Landstrich. Sie entstand durch die südlich aufragenden Vulkane bei der letzten Serie von Ausbrüchen vor 10.000-4000 Jahren. An manchen Stellen hat sich zwischen schwarzen Steinen weißer Sand angesammelt, ein merkwürdiger Kontrast.

    • Majanicho

  • Malpaís Chico

    Landschaftliche Highlights

    Das Malpaís Chico liegt in der Nähe des Vulkankegels Caldera de la Laguna. Dieses dunkle Lavafeld hebt sich von dem helleren älteren Land deutlich ab.

    • Casilla de Morales

    Das Malpaís Chico liegt in der Nähe des Vulkankegels Caldera de la Laguna. Dieses dunkle Lavafeld hebt sich von dem helleren älteren Land deutlich ab.

    • Casilla de Morales

  • Atalayita

    Touristenattraktionen
    • © aaabbbccc, Shutterstock

    Atalayita ist die bedeutendste Ruinenstätte aus altkanarischer, also vorspanischer Zeit. Ausgrabungen haben eine große Zahl igluartiger, meist kleiner, unscheinbarer, aus Lavabrocken geschichteter Bauten zu Tage gefördert. Manche wurden restauriert. Es handelt sich um eine Hirtensiedlung, wobei ein Teil der Lavaiglus wohl nicht als Wohn-, sondern als Vorratsraum und zum Trocknen von Fleisch gedient haben könnte. Vom 15.Jh. an kamen im Grundriss rechteckige, größere Bauten und Viehpferche hinzu. Der Lavastrom, auf dem die Ziegen der Altkanarier ausreichend Futter fanden, entstand als Ausfluss des Lavafeldes Malpaís Grande bei einer der jüngsten Vulkanismusphasen vor etwa 10.000 Jahren. Vom Gipfel des östlich der Iglusiedlung aufragenden Hügels überblickt man das gesamte Terrain.

    • © aaabbbccc, Shutterstock

    Atalayita ist die bedeutendste Ruinenstätte aus altkanarischer, also vorspanischer Zeit. Ausgrabungen haben eine große Zahl igluartiger, meist kleiner, unscheinbarer, aus Lavabrocken geschichteter Bauten zu Tage gefördert. Manche wurden restauriert. Es handelt sich um eine Hirtensiedlung, wobei ein Teil der Lavaiglus wohl nicht als Wohn-, sondern als Vorratsraum und zum Trocknen von Fleisch gedient haben könnte. Vom 15.Jh. an kamen im Grundriss rechteckige, größere Bauten und Viehpferche hinzu. Der Lavastrom, auf dem die Ziegen der Altkanarier ausreichend Futter fanden, entstand als Ausfluss des Lavafeldes Malpaís Grande bei einer der jüngsten Vulkanismusphasen vor etwa 10.000 Jahren. Vom Gipfel des östlich der Iglusiedlung aufragenden Hügels überblickt man das gesamte Terrain.


  • Las Playitas

    Golf

    Der Golfplatz ist Teil eines Sportzentrums.

    Der Golfplatz ist Teil eines Sportzentrums.


  • Las Playitas

    Geographical
    • Las Playitas© MAIRDUMONT

    Der Name "Die Strändchen" bezieht sich auf den geruhsamen Fischerort am Ende der Straße. Im alten Dorf mit seinem weißen, kubistisch wirkenden Ortsbild lockt es Besucher wie Einheimische an die bescheidene Promenade und die kleine Hafenmole, wo noch Fischer ihren Fang anlanden. Das größere der Strändchen, vom Ort durch einen Hügel getrennt, entwickelt sich zu einer neuen Urlaubsdestination v.a. für Familien mit Kindern und für Sportler.

    • 35629 Las Playitas
    • Las Playitas© MAIRDUMONT

    Der Name "Die Strändchen" bezieht sich auf den geruhsamen Fischerort am Ende der Straße. Im alten Dorf mit seinem weißen, kubistisch wirkenden Ortsbild lockt es Besucher wie Einheimische an die bescheidene Promenade und die kleine Hafenmole, wo noch Fischer ihren Fang anlanden. Das größere der Strändchen, vom Ort durch einen Hügel getrennt, entwickelt sich zu einer neuen Urlaubsdestination v.a. für Familien mit Kindern und für Sportler.

    • 35629 Las Playitas

  • La Isla

    Bars

    Die nette Strandbar bietet einen der schönsten Plätze für einen Imbiss oder einen Kaffee an frischer Luft. Auf einer künstlichen Insel im Süden der Bucht angelegt, ist sie nur über eine Brücke erreichbar.

    Die nette Strandbar bietet einen der schönsten Plätze für einen Imbiss oder einen Kaffee an frischer Luft. Auf einer künstlichen Insel im Süden der Bucht angelegt, ist sie nur über eine Brücke erreichbar.


MARCO POLO Reiseführer
Fuerteventura

Buch, 22. Auflage · 17.95 €

Die Ruhe genießen: Mit dem MARCO POLO Reiseführer nach Fuerteventura Surfen, tauchen, segeln, wandern oder einfach nur Sonne tanken und richtig faul sein: Auf Fuerteventura kannst du genau den Urlaub verbringen, den du dir wünschst. Wandere allein (oder mit Ziege) durch einsame Lavafelder, entspanne am kilometerlangen Sandstrand oder beobachte, wie die besten Windsurfer der Welt in der schönsten Lagunenlandschaft der Kanaren ihr artistisches Können zeigen. Auch abends hast du die Wahl: Lass die Seele im gemütlichen Straßencafé baumeln oder stürze dich ins Nachtleben mit Meerblick in Corralejo!

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Fuerteventura ist das perfekte Reiseziel für Entdecker, denn die Must-sees der Insel liegen oft etwas versteckt. Dein MARCO POLO Reiseführer verrät dir, welche Top-Spots du nicht verpassen darfst! Du findest Wissenswertes zur Insel und ihren Bewohnern, Empfehlungen für Übernachtungen, Infos zur Anreise und Tipps für das perfekte Inselfeeling. Ohne lange Vorbereitung bist du so optimal gerüstet für deinen Traumurlaub auf Fuerteventura!

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