
Reiseführer Fuerteventura - Die Mitte

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- Fuerteventura - Die MitteSehenswertes & Restaurants
Hier begegnet man Fuerteventura zum ersten Mal, denn hier liegt der Flughafen. Der erste Eindruck ist ernüchternd: Zunächst sieht man wenig mehr als graugelbe Monotonie, in der streckenweise klobige Gewerbebauten herumstehen.
Die meisten Gäste entschwinden denn auch gleich nach Norden oder Richtung Jandía nach Süden. Aber alle werden der Region später einen Besuch abstatten, denn hier liegen vier der fünf historisch bedeutsamen Hauptorte: Von Antigua, Betancuria, Pájara und Tuineje aus werden die gleichnamigen Gemeinden regiert. Zentrum des Fremdenverkehrs ist Caleta de Fuste in der Nähe des Flughafens. An den Buchten der Südküste reihen sich Fischerdörfer und das freundliche Gran Tarajal. Den Westen der Inselmitte dominiert das Betancuria-Massiv mit Bergen von bis zu 724 m Höhe. Hier bewegst du dich durch die älteste Gegend des gesamten Kanarischen Archipels. Im Osten kannst du Afrika so nah kommen wie nirgends sonst auf den Kanaren.
Fuerteventura - Die Mitte Sehenswertes & Restaurants
















Landschaftliche Highlights
Museen
Landschaftliche Highlights
Museen
Botanische Gärten & Parks
Geographical
Architektonische Highlights
Strände
Restaurants
Touristenattraktionen
Snackbar
Delikatessenladen
Golf
Bars
Punta de la Entallada
Landschaftliche Highlights © globalstock, Shutterstock
Eine asphaltierte Straße führt zum Südostkap auf dessen höchstem Punkt ein fotogener Leuchtturm steht.
- 35629 Las Playitas
© globalstock, Shutterstock
Eine asphaltierte Straße führt zum Südostkap auf dessen höchstem Punkt ein fotogener Leuchtturm steht.
- 35629 Las Playitas
Centro de Interpretación de los Molinos
Museen © Pawel Kazmierczak, Shutterstock
In einer restaurierten Windmühle und den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden gewährt eine schön präsentierte Sammlung Einblick in die auf Fuerteventura traditionsreiche Geschichte des Müllerhandwerks und des Mühlenbaus.
- FV 20, 35638 Tiscamanita
- http://www.centrolosmolinosfuerteventura.es/
- +34 928 16 42 75
© Pawel Kazmierczak, Shutterstock
In einer restaurierten Windmühle und den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden gewährt eine schön präsentierte Sammlung Einblick in die auf Fuerteventura traditionsreiche Geschichte des Müllerhandwerks und des Mühlenbaus.
- FV 20, 35638 Tiscamanita
- http://www.centrolosmolinosfuerteventura.es/
- +34 928 16 42 75
Oasis Wildlife
Botanische Gärten & Parks © Rednic, Shutterstock
Insider-Tipp Inselschätze, sonntags frisch
Ursprünglich als Oasis Park von einer einheimischen Familie 1985 gegründet, ist dieser Zoo einen Besuch wert. Auf dem weitläufigen Gelände gibt es verschiedene Tiershows, die Kamelsafari und einen beeindruckenden botanischen Garten zu sehen. Wer lieber für sich sein möchte, der fühlt sich bei den meterhohen Kakteen im oberen Teil des Parks wohl und findet hier auch eine Veranstaltung zu den majestätischen Greifvögeln. Besonders beliebt sind die Seelöwenshow und auch die Krokodilshow. Für Familien mit Kindern wurde der Spielplatz mit Schattenplätzen attraktiv gestaltet und ist sicher ein Highlight für die Kleinen. Das Gelände ist dicht bewachsen und dank dieser schattigen Oase eine Ausflugsidee auch in den Sommermonaten. Plan besser den ganzen Tag ein. Die Restaurants auf dem Gelände sorgen für das leibliche Wohl. In den letzten Jahren setzt der Park bewusst auf Artenschutzprogramme und nutzt das Gelände als Auffangstation für Tiere. Übrigens steht das Kamel für die Geschichte Fuerteventuras und kam ursprünglich im 15.Jh. von Afrika auf die Kanaren. Sonntags findet auf dem Gelände vor dem eigentlichen Zooeingang der lohnende Mercado Agro-Artesanal statt, der größte Markt für Inselprodukte von Kohlkopf bis Keramik, von Seifen bis Soßen – sehr bunt, sehr lohnend!
- Carretera General de Jandia, 35627 La Lajita
- http://www.fuerteventuraoasispark.com/
- +34 902 40 04 34
- reservas@fuerteventuraoasispark.com
© Rednic, Shutterstock
Insider-Tipp Inselschätze, sonntags frisch
Ursprünglich als Oasis Park von einer einheimischen Familie 1985 gegründet, ist dieser Zoo einen Besuch wert. Auf dem weitläufigen Gelände gibt es verschiedene Tiershows, die Kamelsafari und einen beeindruckenden botanischen Garten zu sehen. Wer lieber für sich sein möchte, der fühlt sich bei den meterhohen Kakteen im oberen Teil des Parks wohl und findet hier auch eine Veranstaltung zu den majestätischen Greifvögeln. Besonders beliebt sind die Seelöwenshow und auch die Krokodilshow. Für Familien mit Kindern wurde der Spielplatz mit Schattenplätzen attraktiv gestaltet und ist sicher ein Highlight für die Kleinen. Das Gelände ist dicht bewachsen und dank dieser schattigen Oase eine Ausflugsidee auch in den Sommermonaten. Plan besser den ganzen Tag ein. Die Restaurants auf dem Gelände sorgen für das leibliche Wohl. In den letzten Jahren setzt der Park bewusst auf Artenschutzprogramme und nutzt das Gelände als Auffangstation für Tiere. Übrigens steht das Kamel für die Geschichte Fuerteventuras und kam ursprünglich im 15.Jh. von Afrika auf die Kanaren. Sonntags findet auf dem Gelände vor dem eigentlichen Zooeingang der lohnende Mercado Agro-Artesanal statt, der größte Markt für Inselprodukte von Kohlkopf bis Keramik, von Seifen bis Soßen – sehr bunt, sehr lohnend!
- Carretera General de Jandia, 35627 La Lajita
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- +34 902 40 04 34
- reservas@fuerteventuraoasispark.com
Betancuria
Geographical © MAIRDUMONT
Betancuria ist der geschichtsträchtigste Ort der Insel. Gegründet wurde er 1405 von dem Normannen Jean de Béthencourt, der die Insel für die kastilische Krone erobert hatte. Hier, in einem fruchtbaren, von hohen Bergen geschützten Tal, fand er die geeignete Stelle für eine Residenz. Er selbst freilich reiste bald weiter, und auch ein Bischof hat hier nie gewohnt, obwohl der Ort den Status einer Bischofsstadt besaß. Das nur über kurvenreiche Bergstraßen erreichbare Städtchen erfreut mit einem schönen Ortsbild und restaurierten alten Herrenhäusern. Das Leben ist aber stark vom Tourismus geprägt.
- 35637 Betancuria
- http://www.aytobetancuria.org/geografia.html
© MAIRDUMONT
Betancuria ist der geschichtsträchtigste Ort der Insel. Gegründet wurde er 1405 von dem Normannen Jean de Béthencourt, der die Insel für die kastilische Krone erobert hatte. Hier, in einem fruchtbaren, von hohen Bergen geschützten Tal, fand er die geeignete Stelle für eine Residenz. Er selbst freilich reiste bald weiter, und auch ein Bischof hat hier nie gewohnt, obwohl der Ort den Status einer Bischofsstadt besaß. Das nur über kurvenreiche Bergstraßen erreichbare Städtchen erfreut mit einem schönen Ortsbild und restaurierten alten Herrenhäusern. Das Leben ist aber stark vom Tourismus geprägt.
- 35637 Betancuria
- http://www.aytobetancuria.org/geografia.html
Barranco de las Peñitas
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Jenseits der Staumauer des Embalse de las Peñitas senkt sich ein Pfad in zwei Kehren in diese wildromantische Felsschlucht hinab, die ein beliebtes Ziel für Wanderungen ist und mit der weiß getünchten Kapelle "Ermita de la Peña" einen kühlen, stillen Ort der Rast bietet. Zuweilen, wenn der Wind über die Felsen streicht, ertönt ein unheimliches Klagen, wie wenn ein Geisterchor intonierte. Wanderungen erfordern stellenweise Trittsicherheit, und natürlich sollte man unbedingt Wasser mitnehmen.
- 35628 Vega de Río de las Palmas
© Glow Images
Jenseits der Staumauer des Embalse de las Peñitas senkt sich ein Pfad in zwei Kehren in diese wildromantische Felsschlucht hinab, die ein beliebtes Ziel für Wanderungen ist und mit der weiß getünchten Kapelle "Ermita de la Peña" einen kühlen, stillen Ort der Rast bietet. Zuweilen, wenn der Wind über die Felsen streicht, ertönt ein unheimliches Klagen, wie wenn ein Geisterchor intonierte. Wanderungen erfordern stellenweise Trittsicherheit, und natürlich sollte man unbedingt Wasser mitnehmen.
- 35628 Vega de Río de las Palmas
Iglesia Nuestra Señora de Regla
Architektonische Highlights © ZM_Photo, Shutterstock
Bekannt geworden ist diese Kirche durch das schöne Portal im Stil des mexikanischen Barock mit aztekischen Elementen. Neben geometrischen Sonnenmustern erkennt man darauf Schlangen, Panther, Vögel. Lange wurde gerätselt, ob und wie ein solches steinernes Tor aus dem fernen Mexiko in dieses zu jener Zeit weltabgeschiedene Dorf gelangt sein könnte. Heute weiß man, dass der unbekannte Steinmetz seine Motive vermutlich aus einem italienischen Vorlagenbuch übernommen hat und weder die Steine noch gar das ganze Portal aus Mexiko stammen. Das dunkle Innere der zweischiffigen Hallenkirche ist mit einer schönen Holzdecke im Mudéjar-Stil versehen, der im Spanien des 14./ 15.Jhs. aus der Verschmelzung maurischer und gotischer Formen entstand und auf der Insel noch lange gepflegt wurde. Die schönen vergoldeten Barockaltäre wurden 1785 fertiggestellt. Scheint nachmittags die Sonne, wirken sie wie von Scheinwerfern angestrahlt - dank hoch oben eingebauter, vom Kirchenraum aus nicht sichtbarer kleiner Fenster.
- 35628 Pájara
- +34 928 16 14 57
- contratacion@pajara.es
© ZM_Photo, Shutterstock
Bekannt geworden ist diese Kirche durch das schöne Portal im Stil des mexikanischen Barock mit aztekischen Elementen. Neben geometrischen Sonnenmustern erkennt man darauf Schlangen, Panther, Vögel. Lange wurde gerätselt, ob und wie ein solches steinernes Tor aus dem fernen Mexiko in dieses zu jener Zeit weltabgeschiedene Dorf gelangt sein könnte. Heute weiß man, dass der unbekannte Steinmetz seine Motive vermutlich aus einem italienischen Vorlagenbuch übernommen hat und weder die Steine noch gar das ganze Portal aus Mexiko stammen. Das dunkle Innere der zweischiffigen Hallenkirche ist mit einer schönen Holzdecke im Mudéjar-Stil versehen, der im Spanien des 14./ 15.Jhs. aus der Verschmelzung maurischer und gotischer Formen entstand und auf der Insel noch lange gepflegt wurde. Die schönen vergoldeten Barockaltäre wurden 1785 fertiggestellt. Scheint nachmittags die Sonne, wirken sie wie von Scheinwerfern angestrahlt - dank hoch oben eingebauter, vom Kirchenraum aus nicht sichtbarer kleiner Fenster.
- 35628 Pájara
- +34 928 16 14 57
- contratacion@pajara.es
Playa de Caleta de Fuste
Strände © Alla Ovchinnikova, Shutterstock
Der Strand liegt gut geschützt hinter der Hafenmole und ist bei Groß und Klein beliebt.
- 35610 Castillo Caleta de Fuste
© Alla Ovchinnikova, Shutterstock
Der Strand liegt gut geschützt hinter der Hafenmole und ist bei Groß und Klein beliebt.
- 35610 Castillo Caleta de Fuste
Casa Isaítas
Restaurants- regional
Dieses stimmungsvolle Restaurant, das v.a. mit seiner Auswahl an köstlichen Tapas glänzt, liegt in der Ruine eines 200 Jahre alten Herrenhauses, das durch behutsame Restaurierung ein echtes Hotel-Schmuckstück geworden ist.
- Calle Guize 3, 35628 Pájara
- http://casaisaitasmm.com/
- +34 928 29 60 27
- reservas@casaisaitas.com
Dieses stimmungsvolle Restaurant, das v.a. mit seiner Auswahl an köstlichen Tapas glänzt, liegt in der Ruine eines 200 Jahre alten Herrenhauses, das durch behutsame Restaurierung ein echtes Hotel-Schmuckstück geworden ist.
- Calle Guize 3, 35628 Pájara
- http://casaisaitasmm.com/
- +34 928 29 60 27
- reservas@casaisaitas.com
Museo del queso majorero
Museen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Postkarten gefragt?
Du liebst Ziegenkäse? Dann lass dich im Käsemuseum über die traditionelle Herstellung dieser Delikatesse und über die Vierbeiner, die Ziegen selbst, ausführlich informieren. Ausstellungraum 1 behandelt allerdings erst einmal die geologische Entstehung der Kanaren. Zum Museum gehören ein großer, gepflegter Garten mit Palmen und Kakteen, eine Cafeteria und ein Kunsthandwerksladen, der natürlich auch Käse führt. Im Museumsladen findest du professionell fotografierte und edel gestaltete Postkarten mit Motiven der Insel. Manchem Inselkenner dürfte die Anlage noch unter dem Namen „Molino de Antigua“ geläufig sein, und tatsächlich ist die hübsch restaurierte Windmühle bis heute die wichtigste Landmarke der Gegend und kann besichtigt werden.
- Avenida Circunvalación, 35630 Antigua
- http://museoquesomajorero.es/
- +34 928 87 80 41
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Postkarten gefragt?
Du liebst Ziegenkäse? Dann lass dich im Käsemuseum über die traditionelle Herstellung dieser Delikatesse und über die Vierbeiner, die Ziegen selbst, ausführlich informieren. Ausstellungraum 1 behandelt allerdings erst einmal die geologische Entstehung der Kanaren. Zum Museum gehören ein großer, gepflegter Garten mit Palmen und Kakteen, eine Cafeteria und ein Kunsthandwerksladen, der natürlich auch Käse führt. Im Museumsladen findest du professionell fotografierte und edel gestaltete Postkarten mit Motiven der Insel. Manchem Inselkenner dürfte die Anlage noch unter dem Namen „Molino de Antigua“ geläufig sein, und tatsächlich ist die hübsch restaurierte Windmühle bis heute die wichtigste Landmarke der Gegend und kann besichtigt werden.
- Avenida Circunvalación, 35630 Antigua
- http://museoquesomajorero.es/
- +34 928 87 80 41
Ajuy
Geographical © Traveller70, Shutterstock
Insider-Tipp Pitaya-Smoothie zum Sunset
Das kleine Fischerdorf mit den zwei Namen ist ein beliebtes Ausflugsziel – wegen der Lage an einem schwarzsandigen Strand und wegen der nahen „Piratenhöhlen“. Mehrere Lokale bieten Stärkung. Von oben aufs Meer schauen, das kann man wunderbar in der kleinen, feinen Bar Puesta de Sol oberhalb des Strandes. Dort gibt’s (zur Saison) einen Pitaya-Smoothie von selbst angebauten Drachenfrüchten! Bei Jaula de Oro, dem „Goldkäfig“ am Strand, sitzt man ganz nah am Meer. Als Alternative bietet sich das Café del Mar an, eine Straße höher. Es ist tatsächlich ein richtiges Restaurant – und eine hervorragende Adresse für frischen Fisch. Die Portionen sind reichlich, das Ambiente maritim, und oft bekommt man hier noch eine echte kanarische Spezialität: Napfschnecken (lapas). Vom Nordende des Strandes führt ein Fußweg über versteinerte Strandformationen mit interessanten Auswaschungen zur Bucht Caleta Negra mit gewaltigen, vom Meer ausgespülten Höhlen. Geh über das Felsplateau nach Norden an früheren Kalköfen (zwei Schlünden unterhalb) vorbei und folge den Schildern „Caleta Negra“ bis zu steil abwärts führenden Stufen. Sie enden in der größeren der zwei „Piratenhöhlen“. Die zweite liegt gleich daneben. Wer ein noch spezielleres Naturwunder in Fuerte-Einsamkeit erleben will, muss noch mal eine Stunde länger einplanen (hin und zurück 4,5 km). Ziel ist das freistehende Felstor, das sich an der Mündung des nördlich von Ajuy liegenden Barranco de la Peña erhebt und wie ein dreidimensionaler Bilderrahmen das Meer einfasst. Man erreicht es, indem man oberhalb der Kalköfen einem breiten, aufwärts abzweigenden Weg folgt, zunächst oberhalb der Caleta Negra weitergeht, dann landeinwärts bis zur nächsten Fahrspur läuft und dieser nordwärts bis in den Barranco folgt (dann links). Achtung! Vom stark erodierten Felsentor stürzt immer mal wieder Gesteinsmaterial in die TIefe!
- 35628 Ajuy
© Traveller70, Shutterstock
Insider-Tipp Pitaya-Smoothie zum Sunset
Das kleine Fischerdorf mit den zwei Namen ist ein beliebtes Ausflugsziel – wegen der Lage an einem schwarzsandigen Strand und wegen der nahen „Piratenhöhlen“. Mehrere Lokale bieten Stärkung. Von oben aufs Meer schauen, das kann man wunderbar in der kleinen, feinen Bar Puesta de Sol oberhalb des Strandes. Dort gibt’s (zur Saison) einen Pitaya-Smoothie von selbst angebauten Drachenfrüchten! Bei Jaula de Oro, dem „Goldkäfig“ am Strand, sitzt man ganz nah am Meer. Als Alternative bietet sich das Café del Mar an, eine Straße höher. Es ist tatsächlich ein richtiges Restaurant – und eine hervorragende Adresse für frischen Fisch. Die Portionen sind reichlich, das Ambiente maritim, und oft bekommt man hier noch eine echte kanarische Spezialität: Napfschnecken (lapas). Vom Nordende des Strandes führt ein Fußweg über versteinerte Strandformationen mit interessanten Auswaschungen zur Bucht Caleta Negra mit gewaltigen, vom Meer ausgespülten Höhlen. Geh über das Felsplateau nach Norden an früheren Kalköfen (zwei Schlünden unterhalb) vorbei und folge den Schildern „Caleta Negra“ bis zu steil abwärts führenden Stufen. Sie enden in der größeren der zwei „Piratenhöhlen“. Die zweite liegt gleich daneben. Wer ein noch spezielleres Naturwunder in Fuerte-Einsamkeit erleben will, muss noch mal eine Stunde länger einplanen (hin und zurück 4,5 km). Ziel ist das freistehende Felstor, das sich an der Mündung des nördlich von Ajuy liegenden Barranco de la Peña erhebt und wie ein dreidimensionaler Bilderrahmen das Meer einfasst. Man erreicht es, indem man oberhalb der Kalköfen einem breiten, aufwärts abzweigenden Weg folgt, zunächst oberhalb der Caleta Negra weitergeht, dann landeinwärts bis zur nächsten Fahrspur läuft und dieser nordwärts bis in den Barranco folgt (dann links). Achtung! Vom stark erodierten Felsentor stürzt immer mal wieder Gesteinsmaterial in die TIefe!
- 35628 Ajuy
Pozo Negro
Geographical © Traveller70, Shutterstock
Insider-Tipp Frischer geht’s nicht
Das Dörfchen Pozo Negro („Schwarzer Brunnen“) 3 km weiter besteht aus kaum mehr als zwei Häuserzeilen schwarzen Kieselstrand. Dort serviert Los Pescadores frischen Fisch und Sangria.
- Diseminado Pozo Negro, 35639 Pozo Negro
© Traveller70, Shutterstock
Insider-Tipp Frischer geht’s nicht
Das Dörfchen Pozo Negro („Schwarzer Brunnen“) 3 km weiter besteht aus kaum mehr als zwei Häuserzeilen schwarzen Kieselstrand. Dort serviert Los Pescadores frischen Fisch und Sangria.
- Diseminado Pozo Negro, 35639 Pozo Negro
Valle de Santa Inés
Geographical © Alexandre.ROSA, Shutterstock
Insider-Tipp Unbedingt mal anhalten!
Dies war eigentlich immer nur ein Ort zum Durchfahren, aber jetzt liegt direkt an der Straße das Restaurant Unamano, wo ein vorzüglicher Mix aus kanarischer und marokkanischer Küche geboten wird.
- 35637 Valle de Santa Inés
© Alexandre.ROSA, Shutterstock
Insider-Tipp Unbedingt mal anhalten!
Dies war eigentlich immer nur ein Ort zum Durchfahren, aber jetzt liegt direkt an der Straße das Restaurant Unamano, wo ein vorzüglicher Mix aus kanarischer und marokkanischer Küche geboten wird.
- 35637 Valle de Santa Inés
Casa Santa María
Restaurants- regional
Ein mehrfach preisgekröntes, stilvolles Restaurant, ohne übertrieben vornehm zu sein. V.a. die zwei Innenhöfe sind eine wahre Wonne. Die Küche serviert gehobene kanarische Gerichte.
- C. Juan Bethencourt 7, 35637 Betancuria
- http://www.casasantamaria.net/
- +34 928 87 82 82
- restaurantecsm@yahoo.es
Ein mehrfach preisgekröntes, stilvolles Restaurant, ohne übertrieben vornehm zu sein. V.a. die zwei Innenhöfe sind eine wahre Wonne. Die Küche serviert gehobene kanarische Gerichte.
- C. Juan Bethencourt 7, 35637 Betancuria
- http://www.casasantamaria.net/
- +34 928 87 82 82
- restaurantecsm@yahoo.es
La Barraca
Restaurants- international
Hier speist du auf einer Terrasse direkt am Strand, und das zwar einfach, aber eben auch sehr preisgünstig. Guter Kaffee.
- Calle Isidro Díaz 14, 35629 Tarajalejo
- http://www.labarracafuerteventura.com/
- +34 928 16 10 89
Hier speist du auf einer Terrasse direkt am Strand, und das zwar einfach, aber eben auch sehr preisgünstig. Guter Kaffee.
- Calle Isidro Díaz 14, 35629 Tarajalejo
- http://www.labarracafuerteventura.com/
- +34 928 16 10 89
Don Antonio
Restaurants- international
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet ab EUR 12.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.
Der Küchenstil des Lokals ist international.
- Vega del Rio Palma, Vega de Río de las Palmas
- http://www.restaurantedonantonio.net/
- +34 928 87 87 57
- donantonio@lanzarote-fuerte.com
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet ab EUR 12.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.
Der Küchenstil des Lokals ist international.
- Vega del Rio Palma, Vega de Río de las Palmas
- http://www.restaurantedonantonio.net/
- +34 928 87 87 57
- donantonio@lanzarote-fuerte.com
La Rampa de Tío Enrique
Restaurants- regional
Das Restaurant "La Rampa de Tío Enrique" liegt direkt am Meer. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.
Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 9.00 und EUR 12.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Avenida Miramar 1, 35629 Las Playitas
Das Restaurant "La Rampa de Tío Enrique" liegt direkt am Meer. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.
Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 9.00 und EUR 12.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Avenida Miramar 1, 35629 Las Playitas
Savimax
TouristenattraktionenAuf der Plantage kann man die seit alters beliebte Heilpflanze Aloe-Vera aus der Nähe betrachten und die daraus gewonnenen Produkte ab Fabrik auch gleich kaufen.
- Calle Montaña Blanca, 35638 Antigua
- http://aloeland.de/
- +34 928 87 87 79
Auf der Plantage kann man die seit alters beliebte Heilpflanze Aloe-Vera aus der Nähe betrachten und die daraus gewonnenen Produkte ab Fabrik auch gleich kaufen.
- Calle Montaña Blanca, 35638 Antigua
- http://aloeland.de/
- +34 928 87 87 79
Princess Arminda
Snackbar- regional
Für einen Imbiss bietet sich die Snack Bar mit einem Patio an.
- Calle Jean de Bethencourt 2, 35637 Betancuria
- http://casaprincessarminda.com.es/
- +34 928 87 89 79
- juan@princessarminda.com
Für einen Imbiss bietet sich die Snack Bar mit einem Patio an.
- Calle Jean de Bethencourt 2, 35637 Betancuria
- http://casaprincessarminda.com.es/
- +34 928 87 89 79
- juan@princessarminda.com
Quesería La Pastora
DelikatessenladenHier kann man etwas über die Herstellung von Ziegenkäse erfahren und selbigen auch günstig kaufen.
- 35627 La Pared
- +34 928 17 43 66
Hier kann man etwas über die Herstellung von Ziegenkäse erfahren und selbigen auch günstig kaufen.
- 35627 La Pared
- +34 928 17 43 66
Quesería Maxorata
DelikatessenladenBei der Inselmolkerei kann man Ziegenkäse in vier verschiedenen Reifestufen erstehen.
- Llanos de la Higuera, 35628 Tuineje
- http://www.maxorata.es/
- +34 928 87 08 90
- fabrica@maxorata.es
Bei der Inselmolkerei kann man Ziegenkäse in vier verschiedenen Reifestufen erstehen.
- Llanos de la Higuera, 35628 Tuineje
- http://www.maxorata.es/
- +34 928 87 08 90
- fabrica@maxorata.es
Iglesia de Santa María
Architektonische Highlights © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock
Die heutige, über dem Talgrund aufragende Iglesia de Santa María entstand um 1620 als Ersatz für die erste Kathedrale, die gleich nach der Ortsgründung errichtet und 1593 von Piraten zerstört worden war. Der dreischiffige Hallenbau im inseltypischen Mudéjar-Stil (mit Holzdecke) birgt mehrere Altäre, darunter als schönsten den barocken Hauptaltar von 1684.In der rechten Nische des linken Altars an der Nordwand steht ein holzgeschnitztes Bildnis der Santa Catalina. Es gilt als eines der ältesten auf der Insel erhaltenen Kunstwerke. Sehenswert ist auch die Sakristei mit ihrer geschnitzten und bemalten Holzdecke.
- Plaza de la Concepción, 35637 Betancuria
- +34 928 54 96 16
© Marco Taliani de Marchio, Shutterstock
Die heutige, über dem Talgrund aufragende Iglesia de Santa María entstand um 1620 als Ersatz für die erste Kathedrale, die gleich nach der Ortsgründung errichtet und 1593 von Piraten zerstört worden war. Der dreischiffige Hallenbau im inseltypischen Mudéjar-Stil (mit Holzdecke) birgt mehrere Altäre, darunter als schönsten den barocken Hauptaltar von 1684.In der rechten Nische des linken Altars an der Nordwand steht ein holzgeschnitztes Bildnis der Santa Catalina. Es gilt als eines der ältesten auf der Insel erhaltenen Kunstwerke. Sehenswert ist auch die Sakristei mit ihrer geschnitzten und bemalten Holzdecke.
- Plaza de la Concepción, 35637 Betancuria
- +34 928 54 96 16
Jaula de Oro
Restaurants- international
Wer leibliche Stärkung sucht, steuert den "Goldkäfig" an. Dessen erstklassige Lage direkt am Strand schlägt sich jedoch ungünstig in den Preisen nieder.
- Avenida de los Barqueros, Ajuy
- +34 928 16 15 94
Wer leibliche Stärkung sucht, steuert den "Goldkäfig" an. Dessen erstklassige Lage direkt am Strand schlägt sich jedoch ungünstig in den Preisen nieder.
- Avenida de los Barqueros, Ajuy
- +34 928 16 15 94
Tarajalejo
Geographical © Christian Horz, Shutterstock
An einem langgestreckten, dunklen Kiesstrand an der Südküste liegt dieser schmucklose Fischerort. Mittlerweile sind hier direkt am Strand Hotelanlagen gebaut worden.
- Tarajalejo
© Christian Horz, Shutterstock
An einem langgestreckten, dunklen Kiesstrand an der Südküste liegt dieser schmucklose Fischerort. Mittlerweile sind hier direkt am Strand Hotelanlagen gebaut worden.
- Tarajalejo
Los Caracolitos
Restaurants- Fischgerichte
Das Fischlokal hat sich einen Namen als eines der besten der Gegend gemacht.
- Salinas del Carmen 22, Las Salinas del Carmen
Das Fischlokal hat sich einen Namen als eines der besten der Gegend gemacht.
- Salinas del Carmen 22, Las Salinas del Carmen
Malpaís Grande
Landschaftliche Highlights © GybasDigiPhoto, Shutterstock
Die Steinwüste Malpaís Grande ist ein unwirtlicher, von Lavageröll übersäter Landstrich. Sie entstand durch die südlich aufragenden Vulkane bei der letzten Serie von Ausbrüchen vor 10.000-4000 Jahren. An manchen Stellen hat sich zwischen schwarzen Steinen weißer Sand angesammelt, ein merkwürdiger Kontrast.
- Majanicho
© GybasDigiPhoto, Shutterstock
Die Steinwüste Malpaís Grande ist ein unwirtlicher, von Lavageröll übersäter Landstrich. Sie entstand durch die südlich aufragenden Vulkane bei der letzten Serie von Ausbrüchen vor 10.000-4000 Jahren. An manchen Stellen hat sich zwischen schwarzen Steinen weißer Sand angesammelt, ein merkwürdiger Kontrast.
- Majanicho
Malpaís Chico
Landschaftliche HighlightsDas Malpaís Chico liegt in der Nähe des Vulkankegels Caldera de la Laguna. Dieses dunkle Lavafeld hebt sich von dem helleren älteren Land deutlich ab.
- Casilla de Morales
Das Malpaís Chico liegt in der Nähe des Vulkankegels Caldera de la Laguna. Dieses dunkle Lavafeld hebt sich von dem helleren älteren Land deutlich ab.
- Casilla de Morales
Atalayita
Touristenattraktionen © aaabbbccc, Shutterstock
Atalayita ist die bedeutendste Ruinenstätte aus altkanarischer, also vorspanischer Zeit. Ausgrabungen haben eine große Zahl igluartiger, meist kleiner, unscheinbarer, aus Lavabrocken geschichteter Bauten zu Tage gefördert. Manche wurden restauriert. Es handelt sich um eine Hirtensiedlung, wobei ein Teil der Lavaiglus wohl nicht als Wohn-, sondern als Vorratsraum und zum Trocknen von Fleisch gedient haben könnte. Vom 15.Jh. an kamen im Grundriss rechteckige, größere Bauten und Viehpferche hinzu. Der Lavastrom, auf dem die Ziegen der Altkanarier ausreichend Futter fanden, entstand als Ausfluss des Lavafeldes Malpaís Grande bei einer der jüngsten Vulkanismusphasen vor etwa 10.000 Jahren. Vom Gipfel des östlich der Iglusiedlung aufragenden Hügels überblickt man das gesamte Terrain.
- FV 420, Pozo Negro
- http://fuerteventuraenimagenes.com/
© aaabbbccc, Shutterstock
Atalayita ist die bedeutendste Ruinenstätte aus altkanarischer, also vorspanischer Zeit. Ausgrabungen haben eine große Zahl igluartiger, meist kleiner, unscheinbarer, aus Lavabrocken geschichteter Bauten zu Tage gefördert. Manche wurden restauriert. Es handelt sich um eine Hirtensiedlung, wobei ein Teil der Lavaiglus wohl nicht als Wohn-, sondern als Vorratsraum und zum Trocknen von Fleisch gedient haben könnte. Vom 15.Jh. an kamen im Grundriss rechteckige, größere Bauten und Viehpferche hinzu. Der Lavastrom, auf dem die Ziegen der Altkanarier ausreichend Futter fanden, entstand als Ausfluss des Lavafeldes Malpaís Grande bei einer der jüngsten Vulkanismusphasen vor etwa 10.000 Jahren. Vom Gipfel des östlich der Iglusiedlung aufragenden Hügels überblickt man das gesamte Terrain.
- FV 420, Pozo Negro
- http://fuerteventuraenimagenes.com/
Las Playitas
GolfDer Golfplatz ist Teil eines Sportzentrums.
- Las Playitas
- http://www.playitas.net/
- +34 928 86 04 00
Las Playitas
Geographical © MAIRDUMONT
Der Name "Die Strändchen" bezieht sich auf den geruhsamen Fischerort am Ende der Straße. Im alten Dorf mit seinem weißen, kubistisch wirkenden Ortsbild lockt es Besucher wie Einheimische an die bescheidene Promenade und die kleine Hafenmole, wo noch Fischer ihren Fang anlanden. Das größere der Strändchen, vom Ort durch einen Hügel getrennt, entwickelt sich zu einer neuen Urlaubsdestination v.a. für Familien mit Kindern und für Sportler.
- 35629 Las Playitas
© MAIRDUMONT
Der Name "Die Strändchen" bezieht sich auf den geruhsamen Fischerort am Ende der Straße. Im alten Dorf mit seinem weißen, kubistisch wirkenden Ortsbild lockt es Besucher wie Einheimische an die bescheidene Promenade und die kleine Hafenmole, wo noch Fischer ihren Fang anlanden. Das größere der Strändchen, vom Ort durch einen Hügel getrennt, entwickelt sich zu einer neuen Urlaubsdestination v.a. für Familien mit Kindern und für Sportler.
- 35629 Las Playitas
La Isla
BarsDie nette Strandbar bietet einen der schönsten Plätze für einen Imbiss oder einen Kaffee an frischer Luft. Auf einer künstlichen Insel im Süden der Bucht angelegt, ist sie nur über eine Brücke erreichbar.
- Caleta de Fustes
- http://www.hoteleselba.com/
- +34 928 54 76 93
Die nette Strandbar bietet einen der schönsten Plätze für einen Imbiss oder einen Kaffee an frischer Luft. Auf einer künstlichen Insel im Süden der Bucht angelegt, ist sie nur über eine Brücke erreichbar.
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MARCO POLO Reiseführer
Fuerteventura
Buch, 22. Auflage · 17.95 €Die Ruhe genießen: Mit dem MARCO POLO Reiseführer nach Fuerteventura Surfen, tauchen, segeln, wandern oder einfach nur Sonne tanken und richtig faul sein: Auf Fuerteventura kannst du genau den Urlaub verbringen, den du dir wünschst. Wandere allein (oder mit Ziege) durch einsame Lavafelder, entspanne am kilometerlangen Sandstrand oder beobachte, wie die besten Windsurfer der Welt in der schönsten Lagunenlandschaft der Kanaren ihr artistisches Können zeigen. Auch abends hast du die Wahl: Lass die Seele im gemütlichen Straßencafé baumeln oder stürze dich ins Nachtleben mit Meerblick in Corralejo!
Weniger suchen, mehr entdecken mit den MARCO POLO Erlebnistouren
Fuerteventura ist das perfekte Reiseziel für Entdecker, denn die Must-sees der Insel liegen oft etwas versteckt. Dein MARCO POLO Reiseführer verrät dir, welche Top-Spots du nicht verpassen darfst! Du findest Wissenswertes zur Insel und ihren Bewohnern, Empfehlungen für Übernachtungen, Infos zur Anreise und Tipps für das perfekte Inselfeeling. Ohne lange Vorbereitung bist du so optimal gerüstet für deinen Traumurlaub auf Fuerteventura!
ERLEBE LOS!
