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Reiseführer
Betancuria

MARCO POLO Reiseführer

Fuerteventura

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Keine Rundfahrt über die Insel ohne diesen geschichtsträchtigen Ort! Gegründet wurde Betancuria 1404 von dem Normannen Jean de Béthencourt, der die Insel für die kastilische Krone erobert hatte.

Das nur über kurvenreiche Bergstraßen erreichbare Städtchen (200 Ew.) ist die kleinste Inselgemeinde und zeigt ein schönes Ortsbild mit restaurierten alten Herrenhäusern. Das Leben ist heute vom Tagestourismus geprägt. Nutze den Parkplatz am südlichen Ortseingang, von dort führt ein Fußweg Richtung Kirche.

Betancuria Sehenswertes & Restaurants

Betancuria
Geographical
Betancuria
Betancuria
Barranco de las Peñitas
Landschaftliche Highlights
Vega de Río de las Palmas
Barranco de las Peñitas
Valle de Santa Inés
Geographical
Valle de Santa Inés
Casa Santa María
Restaurants
Betancuria
Don Antonio
Restaurants
Vega de Río de las Palmas
Princess Arminda
Snackbar
Betancuria
Iglesia de Santa María
Architektonische Highlights
Betancuria
Tegú
Landschaftliche Highlights
Las Palma
Museo Arqueológico
Museen
Betancuria
Museo de Arte Sacro
Museen
Betancuria
Embalse de las Peñitas
Landschaftliche Highlights
Vega de Río de las Palmas
Ermita de Nuestra Señora de la Peña
Architektonische Highlights
Vega de Río de las Palmas
Casa Santa María
Museen
Betancuria
Finca Pepe
Touristenattraktionen
Betancuria
Convento de San Buenaventura
Touristenattraktionen
Betancuria
Vega de Río de las Palmas
Geographical
Vega de Río de las Palmas
Fiestas en Honor a Nuestra Señora de la Peña
Events
Vega de Río Palmas
Sendero-Camino Natural SL-FV 27 "Vega de Rio Palmas - Presa de las Penitas"
Wandern
Vega de Río Palmas

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Snackbar

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Events

    Wandern


  • Betancuria

    Geographical
    • Betancuria© MAIRDUMONT

    Betancuria ist der geschichtsträchtigste Ort der Insel. Gegründet wurde er 1405 von dem Normannen Jean de Béthencourt, der die Insel für die kastilische Krone erobert hatte. Hier, in einem fruchtbaren, von hohen Bergen geschützten Tal, fand er die geeignete Stelle für eine Residenz. Er selbst freilich reiste bald weiter, und auch ein Bischof hat hier nie gewohnt, obwohl der Ort den Status einer Bischofsstadt besaß. Das nur über kurvenreiche Bergstraßen erreichbare Städtchen erfreut mit einem schönen Ortsbild und restaurierten alten Herrenhäusern. Das Leben ist aber stark vom Tourismus geprägt.

    • Betancuria© MAIRDUMONT

    Betancuria ist der geschichtsträchtigste Ort der Insel. Gegründet wurde er 1405 von dem Normannen Jean de Béthencourt, der die Insel für die kastilische Krone erobert hatte. Hier, in einem fruchtbaren, von hohen Bergen geschützten Tal, fand er die geeignete Stelle für eine Residenz. Er selbst freilich reiste bald weiter, und auch ein Bischof hat hier nie gewohnt, obwohl der Ort den Status einer Bischofsstadt besaß. Das nur über kurvenreiche Bergstraßen erreichbare Städtchen erfreut mit einem schönen Ortsbild und restaurierten alten Herrenhäusern. Das Leben ist aber stark vom Tourismus geprägt.


  • Barranco de las Peñitas

    Landschaftliche Highlights
    • Barranco de las Peñitas© Glow Images

    Jenseits der Staumauer des Embalse de las Peñitas senkt sich ein Pfad in zwei Kehren in diese wildromantische Felsschlucht hinab, die ein beliebtes Ziel für Wanderungen ist und mit der weiß getünchten Kapelle "Ermita de la Peña" einen kühlen, stillen Ort der Rast bietet. Zuweilen, wenn der Wind über die Felsen streicht, ertönt ein unheimliches Klagen, wie wenn ein Geisterchor intonierte. Wanderungen erfordern stellenweise Trittsicherheit, und natürlich sollte man unbedingt Wasser mitnehmen.

    • 35628 Vega de Río de las Palmas
    • Barranco de las Peñitas© Glow Images

    Jenseits der Staumauer des Embalse de las Peñitas senkt sich ein Pfad in zwei Kehren in diese wildromantische Felsschlucht hinab, die ein beliebtes Ziel für Wanderungen ist und mit der weiß getünchten Kapelle "Ermita de la Peña" einen kühlen, stillen Ort der Rast bietet. Zuweilen, wenn der Wind über die Felsen streicht, ertönt ein unheimliches Klagen, wie wenn ein Geisterchor intonierte. Wanderungen erfordern stellenweise Trittsicherheit, und natürlich sollte man unbedingt Wasser mitnehmen.

    • 35628 Vega de Río de las Palmas

  • Valle de Santa Inés

    Geographical
    • © Alexandre.ROSA, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unbedingt mal anhalten!

    Dies war eigentlich immer nur ein Ort zum Durchfahren, aber jetzt liegt direkt an der Straße das Restaurant Unamano, wo ein vorzüglicher Mix aus kanarischer und marokkanischer Küche geboten wird.

    • 35637 Valle de Santa Inés
    • © Alexandre.ROSA, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unbedingt mal anhalten!

    Dies war eigentlich immer nur ein Ort zum Durchfahren, aber jetzt liegt direkt an der Straße das Restaurant Unamano, wo ein vorzüglicher Mix aus kanarischer und marokkanischer Küche geboten wird.

    • 35637 Valle de Santa Inés

  • Casa Santa María

    Restaurants
    • regional

    Ein mehrfach preisgekröntes, stilvolles Restaurant, ohne übertrieben vornehm zu sein. V.a. die zwei Innenhöfe sind eine wahre Wonne. Die Küche serviert gehobene kanarische Gerichte.

    Ein mehrfach preisgekröntes, stilvolles Restaurant, ohne übertrieben vornehm zu sein. V.a. die zwei Innenhöfe sind eine wahre Wonne. Die Küche serviert gehobene kanarische Gerichte.


  • Don Antonio

    Restaurants
    • international

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet ab EUR 12.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet ab EUR 12.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Princess Arminda

    Snackbar
    • regional

    Für einen Imbiss bietet sich die Snack Bar mit einem Patio an.

    Für einen Imbiss bietet sich die Snack Bar mit einem Patio an.


  • Iglesia de Santa María

    Architektonische Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Die heutige, über dem Talgrund aufragende Iglesia de Santa María entstand um 1620 als Ersatz für die erste Kathedrale, die gleich nach der Ortsgründung errichtet und 1593 von Piraten zerstört worden war. Der dreischiffige Hallenbau im inseltypischen Mudéjar-Stil (mit Holzdecke) birgt mehrere Altäre, darunter als schönsten den barocken Hauptaltar von 1684.In der rechten Nische des linken Altars an der Nordwand steht ein holzgeschnitztes Bildnis der Santa Catalina. Es gilt als eines der ältesten auf der Insel erhaltenen Kunstwerke. Sehenswert ist auch die Sakristei mit ihrer geschnitzten und bemalten Holzdecke.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Die heutige, über dem Talgrund aufragende Iglesia de Santa María entstand um 1620 als Ersatz für die erste Kathedrale, die gleich nach der Ortsgründung errichtet und 1593 von Piraten zerstört worden war. Der dreischiffige Hallenbau im inseltypischen Mudéjar-Stil (mit Holzdecke) birgt mehrere Altäre, darunter als schönsten den barocken Hauptaltar von 1684.In der rechten Nische des linken Altars an der Nordwand steht ein holzgeschnitztes Bildnis der Santa Catalina. Es gilt als eines der ältesten auf der Insel erhaltenen Kunstwerke. Sehenswert ist auch die Sakristei mit ihrer geschnitzten und bemalten Holzdecke.


  • Tegú

    Landschaftliche Highlights
    • © bayazed, Shutterstock

    Von der Passhöhe nördlich der Stadt bietet sich ein sehr schöner Blick auf die alte Hauptstadt, v.a. aber in die Weiten des Inselnordens und bis zu den Wanderdünen von Corralejo. Der besucherfreundlich hergerichtete Aussichtspunkt mit Parkplatz wird überragt von zwei Monumentalfiguren, die die altkanarischen Könige (oder Häuptlinge) Guise und Ayose darstellen sollen.

    • Las Palma
    • © bayazed, Shutterstock

    Von der Passhöhe nördlich der Stadt bietet sich ein sehr schöner Blick auf die alte Hauptstadt, v.a. aber in die Weiten des Inselnordens und bis zu den Wanderdünen von Corralejo. Der besucherfreundlich hergerichtete Aussichtspunkt mit Parkplatz wird überragt von zwei Monumentalfiguren, die die altkanarischen Könige (oder Häuptlinge) Guise und Ayose darstellen sollen.

    • Las Palma

  • Museo Arqueológico

    Museen

    Das an der Durchgangsstraße gelegene Haus wird von jenen zwei Kanonen bewacht, die 1740 bei der siegreichen "Schlacht von Tamacite" gegen englische Piraten von eben jenen erbeutet werden konnten. Drinnen informieren Fotos und Texte über die Ureinwohner und ihre Kultur.

    Das an der Durchgangsstraße gelegene Haus wird von jenen zwei Kanonen bewacht, die 1740 bei der siegreichen "Schlacht von Tamacite" gegen englische Piraten von eben jenen erbeutet werden konnten. Drinnen informieren Fotos und Texte über die Ureinwohner und ihre Kultur.


  • Museo de Arte Sacro

    Museen

    Nahe der Kirche befindet sich im alten Pfarrhaus eine kleine, aber sehenswerte Sammlung religiöser Kunst- und Kultgegenstände.

    Nahe der Kirche befindet sich im alten Pfarrhaus eine kleine, aber sehenswerte Sammlung religiöser Kunst- und Kultgegenstände.


  • Embalse de las Peñitas

    Landschaftliche Highlights
    • © fritz16, Shutterstock

    In wildromantischer Berglandschaft liegt der Stausee Embalse de las Peñitas.

    • Vega de Río de las Palmas
    • © fritz16, Shutterstock

    In wildromantischer Berglandschaft liegt der Stausee Embalse de las Peñitas.

    • Vega de Río de las Palmas

  • Ermita de Nuestra Señora de la Peña

    Architektonische Highlights
    • © Dziewul, Shutterstock

    Die Dorfkirche aus dem 17.Jh. birgt das größte Heiligtum der Insel: eine kleine Alabasterfigur der Maria mit dem Kinde, der "Virgen de la Peña", die als älteste Marienfigur auf der Insel wahrscheinlich von dem Eroberer Jean de Béthencourt Anfang des 15.Jhs. aus Frankreich mitgebracht wurde. Als Schutzheilige der Insel ist die Jungfrau jedes Jahr im September Ziel der größten Inselwallfahrt.

    • © Dziewul, Shutterstock

    Die Dorfkirche aus dem 17.Jh. birgt das größte Heiligtum der Insel: eine kleine Alabasterfigur der Maria mit dem Kinde, der "Virgen de la Peña", die als älteste Marienfigur auf der Insel wahrscheinlich von dem Eroberer Jean de Béthencourt Anfang des 15.Jhs. aus Frankreich mitgebracht wurde. Als Schutzheilige der Insel ist die Jungfrau jedes Jahr im September Ziel der größten Inselwallfahrt.


  • Casa Santa María

    Museen

    Hier präsentiert sich das Schönste der Insel, und dies nicht nur in der großartigen Multivisionsschau und dem 3-D-Kino mit Unterwasseraufnahmen, den Hauptattraktionen. Interessant sind auch die historischen Fotos und bäuerliches Gerät sowie die Vorführung von Durchbruchstickerei. Eine Freude ist zudem der schattige Garten.

    Hier präsentiert sich das Schönste der Insel, und dies nicht nur in der großartigen Multivisionsschau und dem 3-D-Kino mit Unterwasseraufnahmen, den Hauptattraktionen. Interessant sind auch die historischen Fotos und bäuerliches Gerät sowie die Vorführung von Durchbruchstickerei. Eine Freude ist zudem der schattige Garten.


  • Finca Pepe

    Touristenattraktionen
    • © MikhailBerkut, Shutterstock

    Vom Parkplatz der Finca geht es mitten durch den Ziegenstall zur Käserei, wo die Verarbeitung der Ziegenmilch und die Herstellung des Käses vorgeführt werden. Natürlich kann man die diversen Ziegenkäsevarianten und Ziegenmilchprodukte auch gleich kaufen.

    • © MikhailBerkut, Shutterstock

    Vom Parkplatz der Finca geht es mitten durch den Ziegenstall zur Käserei, wo die Verarbeitung der Ziegenmilch und die Herstellung des Käses vorgeführt werden. Natürlich kann man die diversen Ziegenkäsevarianten und Ziegenmilchprodukte auch gleich kaufen.


  • Convento de San Buenaventura

    Touristenattraktionen
    • © Rudolf Tepfenhart, Shutterstock

    Im Tal vor dem nördlichen Ortseingang steht die Ruine der Kirche eines im 17.Jh. errichteten Franziskanerklosters. Seit der 1836 angeordneten Säkularisierung der spanischen Klöster nutzten die Einwohner die Anlage als Steinbruch, daher fehlt z.B. der Kreuzgang. Gegenüber der Kirche steht eine Kapelle. Sie wurde vor eine Grotte im Hang gebaut, in der im 15.Jh. San Diego, ein wundertätiger Missionar, gelebt haben soll.

    • © Rudolf Tepfenhart, Shutterstock

    Im Tal vor dem nördlichen Ortseingang steht die Ruine der Kirche eines im 17.Jh. errichteten Franziskanerklosters. Seit der 1836 angeordneten Säkularisierung der spanischen Klöster nutzten die Einwohner die Anlage als Steinbruch, daher fehlt z.B. der Kreuzgang. Gegenüber der Kirche steht eine Kapelle. Sie wurde vor eine Grotte im Hang gebaut, in der im 15.Jh. San Diego, ein wundertätiger Missionar, gelebt haben soll.


  • Vega de Río de las Palmas

    Geographical
    • © wjarek, Shutterstock

    Dies ist die wohl schönsten Palmenoase der Insel. Eine Dorfkirche aus dem 17.Jh. birgt das größte Heiligtum der Insel: eine kleine Alabasterfigur der Maria mit dem Kinde, der "Virgen de la Peña". Als Schutzheilige der Insel ist die Jungfrau jedes Jahr im September Ziel der größten Inselwallfahrt. Vom Südende der Oase aus führt eine der schönsten Wanderungen, die die Insel bietet, zur Felsschlucht des Barranco de las Peñitas.

    • 35637 Vega de Río de las Palmas
    • © wjarek, Shutterstock

    Dies ist die wohl schönsten Palmenoase der Insel. Eine Dorfkirche aus dem 17.Jh. birgt das größte Heiligtum der Insel: eine kleine Alabasterfigur der Maria mit dem Kinde, der "Virgen de la Peña". Als Schutzheilige der Insel ist die Jungfrau jedes Jahr im September Ziel der größten Inselwallfahrt. Vom Südende der Oase aus führt eine der schönsten Wanderungen, die die Insel bietet, zur Felsschlucht des Barranco de las Peñitas.

    • 35637 Vega de Río de las Palmas

  • Fiestas en Honor a Nuestra Señora de la Peña

    Events

    In der Freitagnacht vor dem dritten Samstag im September ziehen Pilgergruppen über die Berge nach Vega de Río Palmas, wo die Virgen de la Peña, die Schutzheilige der Insel, als Alabasterfigur steht. Die anschließende Fiesta geht über 40 Stunden.

    • Vega de Río Palmas

    In der Freitagnacht vor dem dritten Samstag im September ziehen Pilgergruppen über die Berge nach Vega de Río Palmas, wo die Virgen de la Peña, die Schutzheilige der Insel, als Alabasterfigur steht. Die anschließende Fiesta geht über 40 Stunden.

    • Vega de Río Palmas

  • Sendero-Camino Natural SL-FV 27 "Vega de Rio Palmas - Presa de las Penitas"

    Wandern

    Der kleine Ort Vega de Río Palmas liegt an einem ausgetrockneten aber fruchtbaren Flussbett, dem Barranco de las Peñitas. Der Wanderweg führt durch den Barranco und durch das “Tal der tausend Palmen“. Du kommst vorbei am künstlich angelegten Stausee Embalse de las Peñitas mit tollem Blick in die steinige Schlucht Mal Paso. Ein Pflasterweg führt die Schlucht hinab, vorbei an der kleinen Wallfahrtskapelle Ermita de la Pena, welche zu Ehren der heiligen Schutzpatronin Virgen de la Pena von Fuerteventura errichtet wurde. Bis zum Ende der Schlucht, dann wieder auf dem gleichen Weg zum Ausgangspunkt zurück.

    • 35637 Vega de Río Palmas

    Der kleine Ort Vega de Río Palmas liegt an einem ausgetrockneten aber fruchtbaren Flussbett, dem Barranco de las Peñitas. Der Wanderweg führt durch den Barranco und durch das “Tal der tausend Palmen“. Du kommst vorbei am künstlich angelegten Stausee Embalse de las Peñitas mit tollem Blick in die steinige Schlucht Mal Paso. Ein Pflasterweg führt die Schlucht hinab, vorbei an der kleinen Wallfahrtskapelle Ermita de la Pena, welche zu Ehren der heiligen Schutzpatronin Virgen de la Pena von Fuerteventura errichtet wurde. Bis zum Ende der Schlucht, dann wieder auf dem gleichen Weg zum Ausgangspunkt zurück.

    • 35637 Vega de Río Palmas


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