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Ajuy

Ajuy Sehenswertes & Restaurants

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  • Ajuy

    Geographical
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pitaya-Smoothie zum Sunset

    Das kleine Fischerdorf mit den zwei Namen ist ein beliebtes Ausflugsziel – wegen der Lage an einem schwarzsandigen Strand und wegen der nahen „Piratenhöhlen“. Mehrere Lokale bieten Stärkung. Von oben aufs Meer schauen, das kann man wunderbar in der kleinen, feinen Bar Puesta de Sol oberhalb des Strandes. Dort gibt’s (zur Saison) einen Pitaya-Smoothie von selbst angebauten Drachenfrüchten! Bei Jaula de Oro, dem „Goldkäfig“ am Strand, sitzt man ganz nah am Meer. Als Alternative bietet sich das Café del Mar an, eine Straße höher. Es ist tatsächlich ein richtiges Restaurant – und eine hervorragende Adresse für frischen Fisch. Die Portionen sind reichlich, das Ambiente maritim, und oft bekommt man hier noch eine echte kanarische Spezialität: Napfschnecken (lapas). Vom Nordende des Strandes führt ein Fußweg über versteinerte Strandformationen mit interessanten Auswaschungen zur Bucht Caleta Negra mit gewaltigen, vom Meer ausgespülten Höhlen. Geh über das Felsplateau nach Norden an früheren Kalköfen (zwei Schlünden unterhalb) vorbei und folge den Schildern „Caleta Negra“ bis zu steil abwärts führenden Stufen. Sie enden in der größeren der zwei „Piratenhöhlen“. Die zweite liegt gleich daneben. Wer ein noch spezielleres Naturwunder in Fuerte-Einsamkeit erleben will, muss noch mal eine Stunde länger einplanen (hin und zurück 4,5 km). Ziel ist das freistehende Felstor, das sich an der Mündung des nördlich von Ajuy liegenden Barranco de la Peña erhebt und wie ein dreidimensionaler Bilderrahmen das Meer einfasst. Man erreicht es, indem man oberhalb der Kalköfen einem breiten, aufwärts abzweigenden Weg folgt, zunächst oberhalb der Caleta Negra weitergeht, dann landeinwärts bis zur nächsten Fahrspur läuft und dieser nordwärts bis in den Barranco folgt (dann links). Achtung! Vom stark erodierten Felsentor stürzt immer mal wieder Gesteinsmaterial in die TIefe!

    • 35628 Ajuy
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pitaya-Smoothie zum Sunset

    Das kleine Fischerdorf mit den zwei Namen ist ein beliebtes Ausflugsziel – wegen der Lage an einem schwarzsandigen Strand und wegen der nahen „Piratenhöhlen“. Mehrere Lokale bieten Stärkung. Von oben aufs Meer schauen, das kann man wunderbar in der kleinen, feinen Bar Puesta de Sol oberhalb des Strandes. Dort gibt’s (zur Saison) einen Pitaya-Smoothie von selbst angebauten Drachenfrüchten! Bei Jaula de Oro, dem „Goldkäfig“ am Strand, sitzt man ganz nah am Meer. Als Alternative bietet sich das Café del Mar an, eine Straße höher. Es ist tatsächlich ein richtiges Restaurant – und eine hervorragende Adresse für frischen Fisch. Die Portionen sind reichlich, das Ambiente maritim, und oft bekommt man hier noch eine echte kanarische Spezialität: Napfschnecken (lapas). Vom Nordende des Strandes führt ein Fußweg über versteinerte Strandformationen mit interessanten Auswaschungen zur Bucht Caleta Negra mit gewaltigen, vom Meer ausgespülten Höhlen. Geh über das Felsplateau nach Norden an früheren Kalköfen (zwei Schlünden unterhalb) vorbei und folge den Schildern „Caleta Negra“ bis zu steil abwärts führenden Stufen. Sie enden in der größeren der zwei „Piratenhöhlen“. Die zweite liegt gleich daneben. Wer ein noch spezielleres Naturwunder in Fuerte-Einsamkeit erleben will, muss noch mal eine Stunde länger einplanen (hin und zurück 4,5 km). Ziel ist das freistehende Felstor, das sich an der Mündung des nördlich von Ajuy liegenden Barranco de la Peña erhebt und wie ein dreidimensionaler Bilderrahmen das Meer einfasst. Man erreicht es, indem man oberhalb der Kalköfen einem breiten, aufwärts abzweigenden Weg folgt, zunächst oberhalb der Caleta Negra weitergeht, dann landeinwärts bis zur nächsten Fahrspur läuft und dieser nordwärts bis in den Barranco folgt (dann links). Achtung! Vom stark erodierten Felsentor stürzt immer mal wieder Gesteinsmaterial in die TIefe!

    • 35628 Ajuy

  • Jaula de Oro

    Restaurants
    • international

    Wer leibliche Stärkung sucht, steuert den "Goldkäfig" an. Dessen erstklassige Lage direkt am Strand schlägt sich jedoch ungünstig in den Preisen nieder.

    Wer leibliche Stärkung sucht, steuert den "Goldkäfig" an. Dessen erstklassige Lage direkt am Strand schlägt sich jedoch ungünstig in den Preisen nieder.


  • Caleta Negra

    Landschaftliche Highlights
    • © Robin Runck, Shutterstock

    Die Bucht Caleta Negra erkennt man an den gewaltigen, vom Meer herausgespülten Höhlen. Besonders für Kinder ist ein Ausflug zu den geheimnisumwitterten "Piratenhöhlen" spannend.

    • Ajuy
    • © Robin Runck, Shutterstock

    Die Bucht Caleta Negra erkennt man an den gewaltigen, vom Meer herausgespülten Höhlen. Besonders für Kinder ist ein Ausflug zu den geheimnisumwitterten "Piratenhöhlen" spannend.

    • Ajuy

  • Playa de Ajuy

    Strände

    "Playa de Ajuy" ist ein Strandabschnitt mit schwarzem, groben Sand. Daher zählt er zu den ruhigeren Plätzen Fuerteventuras. Allerdings werden hier gute Schnorchelbedingungen durch sehr klares Wasser geboten. Außerdem gibt es nahe des Strandes kleine, sehenswerte Höhlen. Neben den empfehlenswerten Schwimm- und Schnorchelvoraussetzungen bietet der Strand auch Wanderwege durch die wunderschöne Landschaft.

    • 35628 Pajara

    "Playa de Ajuy" ist ein Strandabschnitt mit schwarzem, groben Sand. Daher zählt er zu den ruhigeren Plätzen Fuerteventuras. Allerdings werden hier gute Schnorchelbedingungen durch sehr klares Wasser geboten. Außerdem gibt es nahe des Strandes kleine, sehenswerte Höhlen. Neben den empfehlenswerten Schwimm- und Schnorchelvoraussetzungen bietet der Strand auch Wanderwege durch die wunderschöne Landschaft.

    • 35628 Pajara

  • Cuevas de Ajuy

    Landschaftliche Highlights
    • © flo129, Shutterstock

    Die großen Höhlen von Ajuy sind Zeitzeugen der Piraterie und gleichzeitig ein beeindruckendes Naturschauspiel. Der Strand bei Ajuy, die Playa de los Muertos, diente früher den Piratenschiffen als Landeplatz. Der Strand wird auch Totenstrand genannt und ist schon aufgrund seines schwarzen Lavasandes eine kleine Sehenswürdigkeit. Von hier aus gelangt man heute über einen Weg entlang der Klippen zur Caleta Negra (Schwarze Bucht). Eine steile Treppe führt hier hinunter zu den historischen Piratenhöhlen.

    • © flo129, Shutterstock

    Die großen Höhlen von Ajuy sind Zeitzeugen der Piraterie und gleichzeitig ein beeindruckendes Naturschauspiel. Der Strand bei Ajuy, die Playa de los Muertos, diente früher den Piratenschiffen als Landeplatz. Der Strand wird auch Totenstrand genannt und ist schon aufgrund seines schwarzen Lavasandes eine kleine Sehenswürdigkeit. Von hier aus gelangt man heute über einen Weg entlang der Klippen zur Caleta Negra (Schwarze Bucht). Eine steile Treppe führt hier hinunter zu den historischen Piratenhöhlen.