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Reiseführer
Firá und Umgebung

MARCO POLO Reiseführer

Santorin

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Ein Traum wird wahr. Du hast diese fantastische Welt bestimmt schon auf vielen Fotos, Kalenderblättern und in Werbespots im Fernsehen gesehen. Jetzt stehst du selbst am Kraterrand, und es verschlägt dir wahrscheinlich den Atem. Einen vergleichbaren Anblick hat die Welt nirgendwo anders zu bieten.

Du blickst von Firá in die Caldera hinein und auf die weite Ägäis hinaus. Sitzt auf Café- und Restaurantterrassen oder Mäuerchen wie auf Himmelsbalkonen. Spazierst durch enge Gassen voller Shops und Leben, fährst mit der Seilbahn Traumschiffen und -yachten entgegen. Vielleicht wohnst du sogar an der Kraterwand in einem unvergleichlichen Hotel zwischen Himmel und vulkanischer Erde. Und wenn dein Wissensdurst Linderung braucht, kannst du dich in interessanten Museen über die 5000-jährige Geschichte der Insel schlaumachen. Den anderen Durst stillst du dann spät am Abend in Pubs und Clubs unterm Sternenhimmel. Schlafen kannst du ja am nächsten Tag an den nahen Stränden.

Firá und Umgebung Sehenswertes & Restaurants

Mousío Proϊstorikís Thíras
Museen
Firá
Firá
Geographical
Firá
Volkan on the Rocks
Restaurants
Thira
Archaiologikó Mousío
Museen
Firá
Kápari
Restaurants
Firá
Seilbahn
Touristenattraktionen
Firá
Katholisches Viertel
Geographical
Firá
Mati Art Gallery
Kunstgalerien
Firá
Orthodox Metropolitan Cathedral
Architektonische Highlights
Firá
Skáros
Touristenattraktionen
Imerovígli
Símos
Restaurants
Firá
Éxo Gialós
Geographical
Éxo Gialós
Svorónos
Cafés
Firá
Pink Sophia Maria
Restaurants
Imerovigli
Atlantis Books E.E.
Bücher, Zeitschriften & Musik
Firostefani
La Maltese
Restaurants
Imerovígli
Kirá Thirá
Clubs
Firá
Mégaro Gízi Mousío
Museen
Firá
Imerovígli
Geographical
Imerovígli
Náoussa
Restaurants
Firá
Books & Style
Bücher, Zeitschriften & Musik
Thíra
Town Club
Clubs
Thíra
Ágios Nikólaos
Architektonische Highlights
Imerovígli
Voúrvoulos
Geographical
Voúrvoulos
Koo Club
Discos
Firá
Enigma Club
Discos
Firá
Skála (Old Port)
Touristenattraktionen
Firá
Folklore Museum
Museen
Firá
Diónysos in Atlantis
Restaurants
Firá
Pelican Kípos
Restaurants
Firá

    Museen

    Geographical

    Museen

    Geographical

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Kunstgalerien

    Architektonische Highlights

    Cafés

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Clubs

    Discos


  • Mousío Proϊstorikís Thíras

    Museen
    • © Milan Gonda, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Akrotíri verstehen

    Manches muss man einfach wissen. Das spannendste Museum der Insel entführt dich in die Zeiten, als die Germanen noch in Höhlen schliefen, auf Santorin aber schon die erste Hochkultur Europas in voller Blüte war. Das Museum beherbergt vor allem Funde, die seit 1976 bei den Ausgrabungen von Akrotíri gemacht wurden. Der Rundgang im Eingangsgeschoss verläuft entgegen dem Uhrzeigersinn: In Raum B erklären Tafeln sehr gut und ausführlich, aber leider nur auf Englisch und Griechisch die Geologie und Entstehungsgeschichte Santorins. In einer Vitrine gleich rechts sind in älteren Lavaschichten gefundene Abdrücke von Pflanzenteilen und Tieren ausgestellt, darunter Abdrücke von 60 000 Jahre alten Olivenbaumblättern. Als Nächstes zeigt eine Wandvitrine Kykladen-Idole aus der Zeit zwischen etwa 2800 und 2400 v. Chr. Meist handelt es sich um weibliche Figuren. Typisch sind der flache Kopf mit der langen Nase, der fast phallusförmige, lange Hals, die andeutungsweise herausgearbeiteten Brüste und die vor der Brust verschränkten Arme sowie die Andeutung des Schamdreiecks. Ein Blickfang ist das große Modell der Ausgrabungsstätte von Akrotíri. Wer noch nicht dort war, bekommt hier einen ersten Eindruck vom städtischen Charakter dieser Siedlung, die ihre Glanzzeit zwischen 1700 und 1600 v. Chr. erlebte. In den folgenden Räumen verdeutlichen die Archäologen, was für eine hohe Wohnkultur die Menschen damals hatten und wie gut ihre Gesellschaft organisiert war. So siehst du in der ersten Vitrine hinter dem Modell von Akrotíri Gipsabgüsse von in der Vulkanasche gefundenen Abdrücken eines hölzernen Stuhls und eines dreibeinigen Tischs, einen tragbaren tönernen Backofen und zwei lang gestreckte tönerne Bänkchen in Hundeform, die als Halterungen für Fleischspieße dienten, ähnlich den heutigen Souvláki-Spießchen. Das nächste frei stehende Objekt überrascht: eine Badewanne. Vom ausgeklügelten Maßsystem Akrotíris zeugen weitere Vitrinen, in denen u. a. Gewichte zu sehen sind. Der zweite Teil des Museumsrundgangs im Eingangsgeschoss ist den weltberühmten Wandmalereien von Akrotíri gewidmet. Zunächst wird die Technik erklärt. In diversen Schälchen sind Farbpigmente und 3700 Jahre alte Kalkreste zu sehen. Ein runder Hausaltar in Form eines dreibeinigen Tischchens zeigt, dass auf Akrotíri nicht nur die Wände bemalt wurden, sondern auch viele kleine Objekte: Hier zieren Delfine den Altar. Der letzte Saal im Eingangsgeschoss präsentiert zwei Fresken aus dem 17.Jh. v. Chr. Das eine zeigt nicht näher definierbare vierbeinige Säugetiere, das andere acht herumtollende Affen. Gerade bei diesem Affenfresko wird deutlich, welche Freiheit des Ausdrucks die Maler jener Zeit bereits gefunden hatten. Jeder Affe ist anders, sieben werden im Profil, einer frontal gezeigt. Abschließend siehst du dann ein einzigartiges Kunstwerk, das erst am 12.Dez. 1999 in Akrotíri gefunden wurde: einen goldenen Steinbock aus dem 17.Jh. v. Chr., der auf feinen Goldplättchen steht. Der Fund ist nicht nur wegen seiner einmaligen Schönheit sensationell, sondern auch weil die Bewohner Akrotíris fast all ihren Besitz aus Edelmetall mitgenommen hatten, als sie vor dem drohenden Vulkanausbruch geflohen waren. Er macht Hoffnung auf mehr Kunstwerke dieser Art, denn 97 Prozent der Stadtfläche Akrotíris warten noch auf die Spaten und Pinsel der Archäologen. Im 2022 neu eröffneten Untergeschoss des Museums sind dann – modern arrangiert – großflächige Wandmalereien aus Akrotíri ausgestellt, die bislang im Archäologischen Nationalmuseum in Athen zu sehen waren. Jetzt hat man sie endlich auf ihre Entstehungsinsel zurückgebracht. Bewunderung ist an dieser Stelle auch mal für die Archäologen und Restaurateure angebracht, die diese großen Fresken in jahrelanger Puzzlearbeit wieder zusammengesetzt und ergänzt haben. Die Originalteilchen sind dabei leicht auszumachen: Die Ergänzungen – Archäologen haben sie aus den vorhandenen Teilen hier, in Athen und in Iraklio auf Kreta abgeleitet – wurden auf die Wand gemalt, die Originale sind darüber erhaben.

    • © Milan Gonda, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Akrotíri verstehen

    Manches muss man einfach wissen. Das spannendste Museum der Insel entführt dich in die Zeiten, als die Germanen noch in Höhlen schliefen, auf Santorin aber schon die erste Hochkultur Europas in voller Blüte war. Das Museum beherbergt vor allem Funde, die seit 1976 bei den Ausgrabungen von Akrotíri gemacht wurden. Der Rundgang im Eingangsgeschoss verläuft entgegen dem Uhrzeigersinn: In Raum B erklären Tafeln sehr gut und ausführlich, aber leider nur auf Englisch und Griechisch die Geologie und Entstehungsgeschichte Santorins. In einer Vitrine gleich rechts sind in älteren Lavaschichten gefundene Abdrücke von Pflanzenteilen und Tieren ausgestellt, darunter Abdrücke von 60 000 Jahre alten Olivenbaumblättern. Als Nächstes zeigt eine Wandvitrine Kykladen-Idole aus der Zeit zwischen etwa 2800 und 2400 v. Chr. Meist handelt es sich um weibliche Figuren. Typisch sind der flache Kopf mit der langen Nase, der fast phallusförmige, lange Hals, die andeutungsweise herausgearbeiteten Brüste und die vor der Brust verschränkten Arme sowie die Andeutung des Schamdreiecks. Ein Blickfang ist das große Modell der Ausgrabungsstätte von Akrotíri. Wer noch nicht dort war, bekommt hier einen ersten Eindruck vom städtischen Charakter dieser Siedlung, die ihre Glanzzeit zwischen 1700 und 1600 v. Chr. erlebte. In den folgenden Räumen verdeutlichen die Archäologen, was für eine hohe Wohnkultur die Menschen damals hatten und wie gut ihre Gesellschaft organisiert war. So siehst du in der ersten Vitrine hinter dem Modell von Akrotíri Gipsabgüsse von in der Vulkanasche gefundenen Abdrücken eines hölzernen Stuhls und eines dreibeinigen Tischs, einen tragbaren tönernen Backofen und zwei lang gestreckte tönerne Bänkchen in Hundeform, die als Halterungen für Fleischspieße dienten, ähnlich den heutigen Souvláki-Spießchen. Das nächste frei stehende Objekt überrascht: eine Badewanne. Vom ausgeklügelten Maßsystem Akrotíris zeugen weitere Vitrinen, in denen u. a. Gewichte zu sehen sind. Der zweite Teil des Museumsrundgangs im Eingangsgeschoss ist den weltberühmten Wandmalereien von Akrotíri gewidmet. Zunächst wird die Technik erklärt. In diversen Schälchen sind Farbpigmente und 3700 Jahre alte Kalkreste zu sehen. Ein runder Hausaltar in Form eines dreibeinigen Tischchens zeigt, dass auf Akrotíri nicht nur die Wände bemalt wurden, sondern auch viele kleine Objekte: Hier zieren Delfine den Altar. Der letzte Saal im Eingangsgeschoss präsentiert zwei Fresken aus dem 17.Jh. v. Chr. Das eine zeigt nicht näher definierbare vierbeinige Säugetiere, das andere acht herumtollende Affen. Gerade bei diesem Affenfresko wird deutlich, welche Freiheit des Ausdrucks die Maler jener Zeit bereits gefunden hatten. Jeder Affe ist anders, sieben werden im Profil, einer frontal gezeigt. Abschließend siehst du dann ein einzigartiges Kunstwerk, das erst am 12.Dez. 1999 in Akrotíri gefunden wurde: einen goldenen Steinbock aus dem 17.Jh. v. Chr., der auf feinen Goldplättchen steht. Der Fund ist nicht nur wegen seiner einmaligen Schönheit sensationell, sondern auch weil die Bewohner Akrotíris fast all ihren Besitz aus Edelmetall mitgenommen hatten, als sie vor dem drohenden Vulkanausbruch geflohen waren. Er macht Hoffnung auf mehr Kunstwerke dieser Art, denn 97 Prozent der Stadtfläche Akrotíris warten noch auf die Spaten und Pinsel der Archäologen. Im 2022 neu eröffneten Untergeschoss des Museums sind dann – modern arrangiert – großflächige Wandmalereien aus Akrotíri ausgestellt, die bislang im Archäologischen Nationalmuseum in Athen zu sehen waren. Jetzt hat man sie endlich auf ihre Entstehungsinsel zurückgebracht. Bewunderung ist an dieser Stelle auch mal für die Archäologen und Restaurateure angebracht, die diese großen Fresken in jahrelanger Puzzlearbeit wieder zusammengesetzt und ergänzt haben. Die Originalteilchen sind dabei leicht auszumachen: Die Ergänzungen – Archäologen haben sie aus den vorhandenen Teilen hier, in Athen und in Iraklio auf Kreta abgeleitet – wurden auf die Wand gemalt, die Originale sind darüber erhaben.


  • Firá

    Geographical
    • © Artur Felixovich, Thinkstock

    Firá mit seinen 1850 Ew. ist der Sitz der Inselverwaltung. Die heute mit Firá am Kraterrand zusammengewachsenen Dörfer Firostefáni und Imerovígli sowie das kraterabgewandt gelegene Kontochóri waren einmal eigenständige Orte, sind jedoch inzwischen eingemeindet worden. Die vielen Kreuzfahrttouristen haben meistens weder Zeit noch Lust, sich über die alten Ortsgrenzen von Firá hinauszubegeben. So herrscht hier immer dann viel Betrieb in den Hauptgassen, wenn sie da sind. Firo­ stefáni und Imerovígli stehen Firá in Schönheit in nichts nach, sind aber sehr viel ruhiger. Abenteuerlich in die Kraterwände hineingebaute Hotels, gute Restaurants und Tavernen gibt es in allen drei Ortsteilen. Nur in puncto Nachtleben können die kleineren Schwestern nicht mit Firá mithalten.

    • 847 00 Firá
    • © Artur Felixovich, Thinkstock

    Firá mit seinen 1850 Ew. ist der Sitz der Inselverwaltung. Die heute mit Firá am Kraterrand zusammengewachsenen Dörfer Firostefáni und Imerovígli sowie das kraterabgewandt gelegene Kontochóri waren einmal eigenständige Orte, sind jedoch inzwischen eingemeindet worden. Die vielen Kreuzfahrttouristen haben meistens weder Zeit noch Lust, sich über die alten Ortsgrenzen von Firá hinauszubegeben. So herrscht hier immer dann viel Betrieb in den Hauptgassen, wenn sie da sind. Firo­ stefáni und Imerovígli stehen Firá in Schönheit in nichts nach, sind aber sehr viel ruhiger. Abenteuerlich in die Kraterwände hineingebaute Hotels, gute Restaurants und Tavernen gibt es in allen drei Ortsteilen. Nur in puncto Nachtleben können die kleineren Schwestern nicht mit Firá mithalten.

    • 847 00 Firá

  • Volkan on the Rocks

    Restaurants
    • griechisch
    Insider-Tipp
    Der perfekte Insta-Post

    Im vielleicht schönstgelegenen Restaurant des Orts, in dem das Frühstück bis 15 Uhr serviert wird, sitzt du auf einer großen, schattigen Terrasse direkt über der Caldera und hast den besten Blick auf das etwas tiefer gelegene Firá. Besonders faszinierend ist die Aussicht, wenn abends die Beleuchtung angeht und trotzdem noch viel Licht für gute Fotos da ist. Eine der Terrassen dient jeden Abend zweimal als Open-Air-Kino. Gezeigt wird „Mamma Mia“ – natürlich inklusive Calderablick.

    Insider-Tipp
    Der perfekte Insta-Post

    Im vielleicht schönstgelegenen Restaurant des Orts, in dem das Frühstück bis 15 Uhr serviert wird, sitzt du auf einer großen, schattigen Terrasse direkt über der Caldera und hast den besten Blick auf das etwas tiefer gelegene Firá. Besonders faszinierend ist die Aussicht, wenn abends die Beleuchtung angeht und trotzdem noch viel Licht für gute Fotos da ist. Eine der Terrassen dient jeden Abend zweimal als Open-Air-Kino. Gezeigt wird „Mamma Mia“ – natürlich inklusive Calderablick.


  • Archaiologikó Mousío

    Museen
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Das Museum enthält vorwiegend Funde aus Alt-Thera. Besonders beachtenswert ist die Sammlung von Vasen aus geometrischer und klassischer Zeit.

    • © Panos Karas, Shutterstock

    Das Museum enthält vorwiegend Funde aus Alt-Thera. Besonders beachtenswert ist die Sammlung von Vasen aus geometrischer und klassischer Zeit.


  • Kápari

    Restaurants
    • regional

    Die Terrasse dieses Restaurants ist von duftenden Bougainvilleen umgeben, der kleine Innenraum mit nur wenigen Plätzen ist an kühleren Abenden urgemütlich. Der Wirt und seine Frau zaubern kreative santorinische Küche auf Basis alter Rezepte. Die handbemalten Steine, die die Rechnung davor schützen, vom Winde verweht zu werden, dürfen die Gäste als Souvenir mit nach Hause nehmen.

    Die Terrasse dieses Restaurants ist von duftenden Bougainvilleen umgeben, der kleine Innenraum mit nur wenigen Plätzen ist an kühleren Abenden urgemütlich. Der Wirt und seine Frau zaubern kreative santorinische Küche auf Basis alter Rezepte. Die handbemalten Steine, die die Rechnung davor schützen, vom Winde verweht zu werden, dürfen die Gäste als Souvenir mit nach Hause nehmen.


  • Seilbahn

    Touristenattraktionen
    • © kavalenkau, Shutterstock

    Vielleicht hast du ja Glück und die Warteschlange der Kreuzfahrturlauber vor der Bergstation ist gerade ganz kurz. Dann nutze die Chance zu einer coolen Fahrt in den Krater hinein zum alten Hafen Skála. Zweimal sechs aneinandergekoppelte Kabinen verbinden Firá seit Anfang der 1980er-Jahre mit seinem alten Hafen. In zwei Minuten überwinden sie 225 m Höhenunterschied. Die aus Österreich stammende Seilbahn ist ein Geschenk des Reeders Evángelos Nómikos an seine Heimatinsel gewesen und gehört heute der Gemeinde.

    • © kavalenkau, Shutterstock

    Vielleicht hast du ja Glück und die Warteschlange der Kreuzfahrturlauber vor der Bergstation ist gerade ganz kurz. Dann nutze die Chance zu einer coolen Fahrt in den Krater hinein zum alten Hafen Skála. Zweimal sechs aneinandergekoppelte Kabinen verbinden Firá seit Anfang der 1980er-Jahre mit seinem alten Hafen. In zwei Minuten überwinden sie 225 m Höhenunterschied. Die aus Österreich stammende Seilbahn ist ein Geschenk des Reeders Evángelos Nómikos an seine Heimatinsel gewesen und gehört heute der Gemeinde.


  • Katholisches Viertel

    Geographical

    Das nördlich der Stadt gelegene Katholische Viertel entstand zu der Zeit, als sich der katholische Glaube auf der Insel ausbreitete. Die Katholiken ließen sich hier nieder und bauten u. a. Krankenhäuser und Schulen. Heute gehören nur noch wenige Prozent der Bevölkerung dem katholischen Glauben an. Das Viertel bietet viele Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Katharinenkloster von 1823 oder die Kathedrale Ágios Ioánnis Baptistís. Ein Spaziergang lohnt sich hier allemal.

    • 84700 Firá

    Das nördlich der Stadt gelegene Katholische Viertel entstand zu der Zeit, als sich der katholische Glaube auf der Insel ausbreitete. Die Katholiken ließen sich hier nieder und bauten u. a. Krankenhäuser und Schulen. Heute gehören nur noch wenige Prozent der Bevölkerung dem katholischen Glauben an. Das Viertel bietet viele Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Katharinenkloster von 1823 oder die Kathedrale Ágios Ioánnis Baptistís. Ein Spaziergang lohnt sich hier allemal.

    • 84700 Firá

  • Mati Art Gallery

    Kunstgalerien

    1989 gründeten der Bildhauer Yórgos Kýpris und die griechische Künstler­gruppe „Studio 71“ auf Santorin eine Galerie, die auf der Insel einzigartig ist. Das liebste Motiv von Yórgos Kýpris sind Fische in einer Form, die sie als Opfer menschlichen Appetits zeigt – also meist abgenagt oder in Dosen gepresst. In diesem Zustand kannst du sie als ästhetische Skulpturen, Wand­ und Standobjekte, Schmuckanhänger und mancherlei mehr erwerben. Als Materialien verwendet der Künstler dafür wie für seine Boote jeglicher Form überwiegend Bronze und Pressglas, aber auch Stahl und Eisen.

    1989 gründeten der Bildhauer Yórgos Kýpris und die griechische Künstler­gruppe „Studio 71“ auf Santorin eine Galerie, die auf der Insel einzigartig ist. Das liebste Motiv von Yórgos Kýpris sind Fische in einer Form, die sie als Opfer menschlichen Appetits zeigt – also meist abgenagt oder in Dosen gepresst. In diesem Zustand kannst du sie als ästhetische Skulpturen, Wand­ und Standobjekte, Schmuckanhänger und mancherlei mehr erwerben. Als Materialien verwendet der Künstler dafür wie für seine Boote jeglicher Form überwiegend Bronze und Pressglas, aber auch Stahl und Eisen.


  • Orthodox Metropolitan Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der schneeweiße, weithin sichtbare Kuppelbau am Kraterrand von Firá ist eine der Landmarken der Insel. Er wurde erst 1956/57 errichtet, nachdem die alte orthodoxe Kathedrale von 1827 beim Erdbeben zerstört worden war. Schon auf den ersten Blick beeindruckt der Innenraum durch seine prachtvolle Ausstattung mit wertvollen Kristallleuchtern und einer kunstvollen Ikonostase. Das Schönste aber sind die großflächigen Malereien, die die Innenwände und -decken überziehen. Sie stammen von dem 1945 in Éxo Goniá auf Santorin geborenen und heute noch auf der Insel lebenden Maler Christóphoros Assímis und wurden von den orthodoxen Gläubigen der Insel finanziert. Wer den Darstellungen in dieser Mariä Lichtmess geweihten Kathe drale nur ein wenig Zeit widmet, wird den orthodoxen Glauben und die orthodoxe Kirchenkunst besser verstehen lernen. Betrachten Sie zunächst die Ausmalung der Kuppel. Sie bildet den höchsten Punkt im Kirchenraum, steht symbolisch für den Himmel. Deswegen ist in der Kuppelwölbung orthodoxer Kirchen fast immer Christus als Pantokrátoras, als Allesbeherrscher, dargestellt. In den Zwickeln der Kuppel sind hier wie fast überall in orthodoxen Kirchen die vier Evangelisten zu sehen. Sie leiten von der himmlischen Sphäre zur irdischen des Kirchenraums über – denn nur durch die Evangelisten haben die Menschen ja von Christi Erscheinen gehört. Blicken Sie nun zunächst einmal nach vorn in Richtung Ikonostase. Über dieser Bilderwand, die den Kirchenraum vom Altarraum trennt, ist Mariä Verkündigung dargestellt. Von links eilt der Erzengel Gabriel herbei, der Maria verkündet, dass sie Gottes Sohn gebären wird, und damit beginnt die Lebensgeschichte Jesu. Ihr Ende ist in unmittelbarer Nähe zu sehen, nämlich auf der Unterseite des Bogens zum Altarraum. Da ist Christi Himmelfahrt dargestellt. Die verschie- densten Stationen der Lebens- und Leidensgeschichte Jesu sind das Thema weiterer Fresken im übrigen Kirchenraum. In der Apsis sind zudem einige Stationen aus dem Marienleben verewigt.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Der schneeweiße, weithin sichtbare Kuppelbau am Kraterrand von Firá ist eine der Landmarken der Insel. Er wurde erst 1956/57 errichtet, nachdem die alte orthodoxe Kathedrale von 1827 beim Erdbeben zerstört worden war. Schon auf den ersten Blick beeindruckt der Innenraum durch seine prachtvolle Ausstattung mit wertvollen Kristallleuchtern und einer kunstvollen Ikonostase. Das Schönste aber sind die großflächigen Malereien, die die Innenwände und -decken überziehen. Sie stammen von dem 1945 in Éxo Goniá auf Santorin geborenen und heute noch auf der Insel lebenden Maler Christóphoros Assímis und wurden von den orthodoxen Gläubigen der Insel finanziert. Wer den Darstellungen in dieser Mariä Lichtmess geweihten Kathe drale nur ein wenig Zeit widmet, wird den orthodoxen Glauben und die orthodoxe Kirchenkunst besser verstehen lernen. Betrachten Sie zunächst die Ausmalung der Kuppel. Sie bildet den höchsten Punkt im Kirchenraum, steht symbolisch für den Himmel. Deswegen ist in der Kuppelwölbung orthodoxer Kirchen fast immer Christus als Pantokrátoras, als Allesbeherrscher, dargestellt. In den Zwickeln der Kuppel sind hier wie fast überall in orthodoxen Kirchen die vier Evangelisten zu sehen. Sie leiten von der himmlischen Sphäre zur irdischen des Kirchenraums über – denn nur durch die Evangelisten haben die Menschen ja von Christi Erscheinen gehört. Blicken Sie nun zunächst einmal nach vorn in Richtung Ikonostase. Über dieser Bilderwand, die den Kirchenraum vom Altarraum trennt, ist Mariä Verkündigung dargestellt. Von links eilt der Erzengel Gabriel herbei, der Maria verkündet, dass sie Gottes Sohn gebären wird, und damit beginnt die Lebensgeschichte Jesu. Ihr Ende ist in unmittelbarer Nähe zu sehen, nämlich auf der Unterseite des Bogens zum Altarraum. Da ist Christi Himmelfahrt dargestellt. Die verschie- densten Stationen der Lebens- und Leidensgeschichte Jesu sind das Thema weiterer Fresken im übrigen Kirchenraum. In der Apsis sind zudem einige Stationen aus dem Marienleben verewigt.


  • Skáros

    Touristenattraktionen
    • © PNIK, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bist du schwindelfrei?

    Wenn du mutig und schwindelfrei bist, ist die markante, von vielen Stellen am Kraterrand gut erkennbare Lavaknolle unterhalb von Imerovígli ein Ziel für dich. Die in den Krater hineinragende Formation trug während der venezianischen Zeit von 1207 bis zur Mitte des 16.Jhs. die Inselhauptstadt. Sowohl die weltlichen Herrscher als auch der römisch-katholische Bischof der Insel lebten hier in ihrer jeweiligen Burg. Den Türken war der Standort auf dem bröckeligen Gestein zu unsicher, sie gaben die Siedlung auf. Ihre letzten Bewohner zogen 1811 nach Imerovígli und ins neu gegründete Firá um, Burgen und Wohnhäuser verfielen. Das Erdbeben von 1956 richtete weitere Schäden an, sodass von der einstigen Besiedlung heute nur noch kümmerliche Spuren erhalten sind. Von der auf einer schönen Aussichtsterrasse erbauten Kapelle Ágios Geórgios aus kannst du auf einem Pfad, der am Restaurant Blue Note beginnt, zunächst abwärts steigen und nach der Überquerung eines Sattels dann wieder auf den Skáros hinauf. Ganz Mutige gehen sogar bis zur kleinen Kapelle Agía Theosképasti, die sich auf der Rückseite der Kuppe ans Gestein schmiegt.

    • 847 00 Imerovígli
    • © PNIK, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bist du schwindelfrei?

    Wenn du mutig und schwindelfrei bist, ist die markante, von vielen Stellen am Kraterrand gut erkennbare Lavaknolle unterhalb von Imerovígli ein Ziel für dich. Die in den Krater hineinragende Formation trug während der venezianischen Zeit von 1207 bis zur Mitte des 16.Jhs. die Inselhauptstadt. Sowohl die weltlichen Herrscher als auch der römisch-katholische Bischof der Insel lebten hier in ihrer jeweiligen Burg. Den Türken war der Standort auf dem bröckeligen Gestein zu unsicher, sie gaben die Siedlung auf. Ihre letzten Bewohner zogen 1811 nach Imerovígli und ins neu gegründete Firá um, Burgen und Wohnhäuser verfielen. Das Erdbeben von 1956 richtete weitere Schäden an, sodass von der einstigen Besiedlung heute nur noch kümmerliche Spuren erhalten sind. Von der auf einer schönen Aussichtsterrasse erbauten Kapelle Ágios Geórgios aus kannst du auf einem Pfad, der am Restaurant Blue Note beginnt, zunächst abwärts steigen und nach der Überquerung eines Sattels dann wieder auf den Skáros hinauf. Ganz Mutige gehen sogar bis zur kleinen Kapelle Agía Theosképasti, die sich auf der Rückseite der Kuppe ans Gestein schmiegt.

    • 847 00 Imerovígli

  • Símos

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Essen wie die Griechen

    Eine klassische Taverne ohne Kraterrandblick, aber mit authentischer griechischer Küche. Statt ein Hauptgericht zu bestellen, könnt ihr hier auch verschiedene kleine Gerichte, die sogenannten mezédes, bestellen und von allem probieren.

    Insider-Tipp
    Essen wie die Griechen

    Eine klassische Taverne ohne Kraterrandblick, aber mit authentischer griechischer Küche. Statt ein Hauptgericht zu bestellen, könnt ihr hier auch verschiedene kleine Gerichte, die sogenannten mezédes, bestellen und von allem probieren.


  • Éxo Gialós

    Geographical
    • © Junior Braz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier will man nicht mehr weg

    Die winzige Küstensiedlung und ihr in den Strand von Monólithos übergehender, dunkler Lavasandstrand unterhalb von Karterádos werden vor allem in der Nebensaison noch wenig besucht. In Coronazeiten ist hier, vor niedriger, heller Lavaküste, eine der originellsten Strandbars der Insel entstanden. Yalos heißt sie. Sämtliche Möbel hier sind Unikate, gefertigt nach Entwürfen der emsigen Inhaberfamilie. Hohe Kakteen und Agaven zaubern die Wüste herbei, junge Tamarisken spenden Schatten, Sonnendächer, Liegen und Beach Beds sind so ausgefallen wie ihre Nutzer. Beim feinen Dinner fühlt man sich wie Robinson in einer Luxuswelt. An vielen Sommerabenden sind Top-DJs oder Livemusiker hier, dann wird bis zum Sonnenaufgang gefeiert.

    • Éxo Gialós
    • © Junior Braz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier will man nicht mehr weg

    Die winzige Küstensiedlung und ihr in den Strand von Monólithos übergehender, dunkler Lavasandstrand unterhalb von Karterádos werden vor allem in der Nebensaison noch wenig besucht. In Coronazeiten ist hier, vor niedriger, heller Lavaküste, eine der originellsten Strandbars der Insel entstanden. Yalos heißt sie. Sämtliche Möbel hier sind Unikate, gefertigt nach Entwürfen der emsigen Inhaberfamilie. Hohe Kakteen und Agaven zaubern die Wüste herbei, junge Tamarisken spenden Schatten, Sonnendächer, Liegen und Beach Beds sind so ausgefallen wie ihre Nutzer. Beim feinen Dinner fühlt man sich wie Robinson in einer Luxuswelt. An vielen Sommerabenden sind Top-DJs oder Livemusiker hier, dann wird bis zum Sonnenaufgang gefeiert.

    • Éxo Gialós

  • Svorónos

    Cafés
    Insider-Tipp
    Preiswerter geht nicht

    Im Hochsommer ist diese moderne Bäckerei rund um die Uhr geöffnet, sonst von morgens früh bis Mitternacht. Hier trifft sich, wer sparen, was Leckeres essen und nette Leute kennenlernen will. Selbstbedienung ist angesagt; sitzen kann man an ein paar Tischen auf der winzigen Terrasse oder auf dem Mäuerchen und den Parkbänken gleich auf der anderen Straßenseite. Neben Brot, Brötchen, Baguettes und Sandwiches, Croissants, gefüllten Teigtaschen, Eis und Torten gibt es guten Kaffee, frisch gepresste Säfte, Smoothies sowie Bier und Wein.

    Insider-Tipp
    Preiswerter geht nicht

    Im Hochsommer ist diese moderne Bäckerei rund um die Uhr geöffnet, sonst von morgens früh bis Mitternacht. Hier trifft sich, wer sparen, was Leckeres essen und nette Leute kennenlernen will. Selbstbedienung ist angesagt; sitzen kann man an ein paar Tischen auf der winzigen Terrasse oder auf dem Mäuerchen und den Parkbänken gleich auf der anderen Straßenseite. Neben Brot, Brötchen, Baguettes und Sandwiches, Croissants, gefüllten Teigtaschen, Eis und Torten gibt es guten Kaffee, frisch gepresste Säfte, Smoothies sowie Bier und Wein.


  • Pink Sophia Maria

    Restaurants
    • griechisch
    Insider-Tipp
    Wunderbar erfrischend

    Wer den Wanderweg zwischen Firostefáni und Imerovígli geht, sollte in diesem Bistro eine Pause einlegen: Auf der schattigen Terrasse mit Blick aufs Meer werden morgens unter anderem süße Pancakes und später herzhafte Snacks wie Spinat-Pitas, Fleischspieße und leckere moussaká serviert. Ein paar einfache mezédes passen hervorragend zu einem Glas Wein oder Bier. Bestseller ist die hausgemachte Limonade – eisgekühlt und einfach lecker.

    Insider-Tipp
    Wunderbar erfrischend

    Wer den Wanderweg zwischen Firostefáni und Imerovígli geht, sollte in diesem Bistro eine Pause einlegen: Auf der schattigen Terrasse mit Blick aufs Meer werden morgens unter anderem süße Pancakes und später herzhafte Snacks wie Spinat-Pitas, Fleischspieße und leckere moussaká serviert. Ein paar einfache mezédes passen hervorragend zu einem Glas Wein oder Bier. Bestseller ist die hausgemachte Limonade – eisgekühlt und einfach lecker.


  • Atlantis Books E.E.

    Bücher, Zeitschriften & Musik
    Insider-Tipp
    Kreatives Souvenir für Kids

    Auf Literaturliebhaber warten moderne Klassiker, Antiquarisches und eine große Auswahl an Griechenlandliteratur, auch auf Deutsch. Trotz enger, verwinkelter Räume herrscht charmante Ordnung. Auf der Terrasse mit Calderablick darf – gelegentlich in Katzengesellschaft – vor dem Kauf geblättert werden. Für Kinder, aber auch alle Großen, die gern malen, gibt es Ausmalbücher mit Griechenlandmotiven.

    Insider-Tipp
    Kreatives Souvenir für Kids

    Auf Literaturliebhaber warten moderne Klassiker, Antiquarisches und eine große Auswahl an Griechenlandliteratur, auch auf Deutsch. Trotz enger, verwinkelter Räume herrscht charmante Ordnung. Auf der Terrasse mit Calderablick darf – gelegentlich in Katzengesellschaft – vor dem Kauf geblättert werden. Für Kinder, aber auch alle Großen, die gern malen, gibt es Ausmalbücher mit Griechenlandmotiven.


  • La Maltese

    Restaurants
    • international

    In diesem Restaurant kommen die Teller als kleine Kunstwerke daher - trotzdem fällt es schwer, die Aufmerksamkeit von der eindrucksvollen Terrassenaussicht loszureißen.

    In diesem Restaurant kommen die Teller als kleine Kunstwerke daher - trotzdem fällt es schwer, die Aufmerksamkeit von der eindrucksvollen Terrassenaussicht loszureißen.


  • Kirá Thirá

    Clubs

    Diese kleine Jazzbar im Zentrum von Firá ist Kult, und die Spezialität des Hauses ist die Sangria tou Dimítris.

    • 847 00 Firá

    Diese kleine Jazzbar im Zentrum von Firá ist Kult, und die Spezialität des Hauses ist die Sangria tou Dimítris.

    • 847 00 Firá

  • Mégaro Gízi Mousío

    Museen

    Das Museum in einem venezianischen Haus aus der Zeit um 1700, einst Wohnsitz der alteingesessenen Familie Ghízi, gehört heute der römisch-katholischen Kirche. Es lohnt nur bei besonderem Interesse einen Besuch. Ansonsten genügt ein Blick in den schönen Innenhof. Ausgestellt sind Verträge, Testamente, Briefe und Urkunden aus dem Besitz der Kirche seit etwa 1550 sowie historische Inselkarten von Santorin und anderen Inseln der Kykladen. Bunte Stiche und Drucke zeigen Insulaner in historischen Trachten, dazu Ansichten von Dörfern und der Natur Santorins. Im Obergeschoss ist moderne Kunst griechischer und ausländischer Maler zu sehen, die auf Santorin leben oder die Insel ausgiebig bereist haben.

    Das Museum in einem venezianischen Haus aus der Zeit um 1700, einst Wohnsitz der alteingesessenen Familie Ghízi, gehört heute der römisch-katholischen Kirche. Es lohnt nur bei besonderem Interesse einen Besuch. Ansonsten genügt ein Blick in den schönen Innenhof. Ausgestellt sind Verträge, Testamente, Briefe und Urkunden aus dem Besitz der Kirche seit etwa 1550 sowie historische Inselkarten von Santorin und anderen Inseln der Kykladen. Bunte Stiche und Drucke zeigen Insulaner in historischen Trachten, dazu Ansichten von Dörfern und der Natur Santorins. Im Obergeschoss ist moderne Kunst griechischer und ausländischer Maler zu sehen, die auf Santorin leben oder die Insel ausgiebig bereist haben.


  • Imerovígli

    Geographical
    • © dancar, Shutterstock

    Dieses Dorf auf der Vulkaninsel Santorin liegt am Kraterrand oberhalb der Ruine der venezianischen Burg Skáros von 1207.Zu ihr führt vom Dorf ein Fußpfad hinunter, der grandiose Ansichten Santorins beschert. Am unteren Dorfrand steht nahe des Kraterrands ein Nonnenkloster.

    • 847 00 Imerovígli
    • © dancar, Shutterstock

    Dieses Dorf auf der Vulkaninsel Santorin liegt am Kraterrand oberhalb der Ruine der venezianischen Burg Skáros von 1207.Zu ihr führt vom Dorf ein Fußpfad hinunter, der grandiose Ansichten Santorins beschert. Am unteren Dorfrand steht nahe des Kraterrands ein Nonnenkloster.

    • 847 00 Imerovígli

  • Náoussa

    Restaurants
    • mediterran

    Kein Wunder, dass hier die Gäste Schlange stehen – meistens mit einem Glas Ouzo oder einem Apertif in der Hand. Das Lokal ist die wohl preisgünstigste gute Taverne mit so einer tollen Aussicht Die Wirtsleute aus Makedonien servieren griechische Tavernenkost vom Besten, die oft nach makedonischer Art gut gewürzt ist.

    Kein Wunder, dass hier die Gäste Schlange stehen – meistens mit einem Glas Ouzo oder einem Apertif in der Hand. Das Lokal ist die wohl preisgünstigste gute Taverne mit so einer tollen Aussicht Die Wirtsleute aus Makedonien servieren griechische Tavernenkost vom Besten, die oft nach makedonischer Art gut gewürzt ist.


  • Books & Style

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Die modernste und niveauvollste Buchhandlung der Insel führt nicht nur Griechenland- und Santorin-Literatur in vielen Sprachen, sondern auch ausgewählte griechische Musik, Spiele, ein Puzzle mit Santorin-Motiv und natürlich Ansichtskarten plus Briefmarke.

    Die modernste und niveauvollste Buchhandlung der Insel führt nicht nur Griechenland- und Santorin-Literatur in vielen Sprachen, sondern auch ausgewählte griechische Musik, Spiele, ein Puzzle mit Santorin-Motiv und natürlich Ansichtskarten plus Briefmarke.


  • Town Club

    Clubs

    Noch tougher als im benachbarten Murphy’s Pub geht es in dieser großen Bar zu, die viel Platz zum Tanzen bietet. Mit stets wechselnden Sonderangeboten und freien Shots locken Aufreißer das Publikum ins Lokal, das kaum ein Gast nüchtern verlässt. Manchem gefällt’s.

    Noch tougher als im benachbarten Murphy’s Pub geht es in dieser großen Bar zu, die viel Platz zum Tanzen bietet. Mit stets wechselnden Sonderangeboten und freien Shots locken Aufreißer das Publikum ins Lokal, das kaum ein Gast nüchtern verlässt. Manchem gefällt’s.


  • Ágios Nikólaos

    Architektonische Highlights
    • © Maurizio De Mattei, Shutterstock

    Im einzigen noch bewohnten orthodoxen Kloster auf Santorin leben zwei freundliche Nonnen. Das Kloster stammt aus dem Jahr 1674, die Klosterkirche wurde jedoch erst 1820 errichtet. Die Pforte ist stets verschlossen, wird interessierten Besuchern aber während der Besuchszeiten gern geöffnet, wenn sie an der Klingelschnur ziehen. Die vielen Votivtäfelchen an der Ikone des hl. Nikolaus deuten darauf hin, dass der Schutzpatron der Seeleute, Fischer und Kinder auf Santorin viele Wunder wirkt.

    • © Maurizio De Mattei, Shutterstock

    Im einzigen noch bewohnten orthodoxen Kloster auf Santorin leben zwei freundliche Nonnen. Das Kloster stammt aus dem Jahr 1674, die Klosterkirche wurde jedoch erst 1820 errichtet. Die Pforte ist stets verschlossen, wird interessierten Besuchern aber während der Besuchszeiten gern geöffnet, wenn sie an der Klingelschnur ziehen. Die vielen Votivtäfelchen an der Ikone des hl. Nikolaus deuten darauf hin, dass der Schutzpatron der Seeleute, Fischer und Kinder auf Santorin viele Wunder wirkt.


  • Voúrvoulos

    Geographical
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Der ruhige Ort Voúrvoulos ist für jeden das Richtige, der einmal den touristischen Zentren der Insel entfliehen und den Blick in das typisch griechische Leben schweifen lassen möchte. Voúrvoulos ist überschaubar und liegt am Hang in einer Erosionsrinne. Typisch für diesen kleinen Ort sind Höhlenwohnungen, die in den Bimsstein hineingegraben sind. Genutzt werden diese Räume heute immer noch als Wohnung, Lager oder als Stall. Zu sehen gibt es hier außerdem noch zwei kleine Kirchen.

    • 847 00 Voúrvoulos
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Der ruhige Ort Voúrvoulos ist für jeden das Richtige, der einmal den touristischen Zentren der Insel entfliehen und den Blick in das typisch griechische Leben schweifen lassen möchte. Voúrvoulos ist überschaubar und liegt am Hang in einer Erosionsrinne. Typisch für diesen kleinen Ort sind Höhlenwohnungen, die in den Bimsstein hineingegraben sind. Genutzt werden diese Räume heute immer noch als Wohnung, Lager oder als Stall. Zu sehen gibt es hier außerdem noch zwei kleine Kirchen.

    • 847 00 Voúrvoulos

  • Koo Club

    Discos

    Der Koo Club gehört zu den beliebtesten Diskotheken in Firá. An den Wochenenden ist der Nachtclub ziemlich voll. Die Räume sind groß und hell und werden regelmäßig von einem Innenarchitekten neu dekoriert.

    Der Koo Club gehört zu den beliebtesten Diskotheken in Firá. An den Wochenenden ist der Nachtclub ziemlich voll. Die Räume sind groß und hell und werden regelmäßig von einem Innenarchitekten neu dekoriert.


  • Enigma Club

    Discos

    Die Mainstream-Disco ist seit über 40 Jahren bei griechischen und ausländi- schen Besuchern gleichermaßen um- stritten. Manche schätzen die Enge, andere den dadurch bedingten Kör- perkontakt. Getanzt wird in einem großen, weiß gekalkten Innenraum und vor Mitternacht auch auf Hof und Terasse.

    Die Mainstream-Disco ist seit über 40 Jahren bei griechischen und ausländi- schen Besuchern gleichermaßen um- stritten. Manche schätzen die Enge, andere den dadurch bedingten Kör- perkontakt. Getanzt wird in einem großen, weiß gekalkten Innenraum und vor Mitternacht auch auf Hof und Terasse.


  • Skála (Old Port)

    Touristenattraktionen
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Ein breiter, kopfsteingepflasterter Weg verbindet die Kraterrandgasse von Firá über 587 Stufen mit dem alten Hafen der Stadt, den die Einheimischen (wie viele Schiffslandeplätze in Griechenland) skála nennen. Früher machten hier Fischerboote und Lastensegler fest. Heute entsteigen vor allem die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe ihren Tenderbooten, die zwischen den Luxuslinern und dem Kai hin- und herpendeln. Dutzende von Maultiertreibern warten dort unten schon auf sie, um sie in etwa 15-minütigem Ritt nach oben zu tragen. Der Weg zwischen Firá und Skála ist deutlich von den Tieren gekennzeichnet. Man muss aufpassen, nicht von den Mulis überrannt zu werden und nicht in ihren Mist zu treten. Dennoch lohnt der Weg hinunter – man kann ja als Alternative die Kabinenseilbahn benutzen. Am Kai gibt es ein paar Cafés, Tavernen, Souvenirshops und ein Reisebüro.

    • © kavalenkava, Shutterstock

    Ein breiter, kopfsteingepflasterter Weg verbindet die Kraterrandgasse von Firá über 587 Stufen mit dem alten Hafen der Stadt, den die Einheimischen (wie viele Schiffslandeplätze in Griechenland) skála nennen. Früher machten hier Fischerboote und Lastensegler fest. Heute entsteigen vor allem die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe ihren Tenderbooten, die zwischen den Luxuslinern und dem Kai hin- und herpendeln. Dutzende von Maultiertreibern warten dort unten schon auf sie, um sie in etwa 15-minütigem Ritt nach oben zu tragen. Der Weg zwischen Firá und Skála ist deutlich von den Tieren gekennzeichnet. Man muss aufpassen, nicht von den Mulis überrannt zu werden und nicht in ihren Mist zu treten. Dennoch lohnt der Weg hinunter – man kann ja als Alternative die Kabinenseilbahn benutzen. Am Kai gibt es ein paar Cafés, Tavernen, Souvenirshops und ein Reisebüro.


  • Folklore Museum

    Museen

    Emanuíl Lignós will Besuchern mit seinem privaten Museum zeigen, wie man auf Santorin früher gewohnt und gearbeitet hat. Zu sehen ist ein 35 m weit in den Bimsstein hineingetriebener Höhlenkeller, der vor allem der Lagerung von Wein und Lebensmitteln diente. Eine Höhlenwohnung ist ganz traditionell eingerichtet. Außerdem wurden eine alte Tischlerwerkstatt, eine Schmiede und eine Schuhmacher- und Böttcherwerkstatt nachgebaut. Im Obergeschoss birgt eine Bibliothek viele Bücher über Santorin und frühe touristische Prospekte.

    Emanuíl Lignós will Besuchern mit seinem privaten Museum zeigen, wie man auf Santorin früher gewohnt und gearbeitet hat. Zu sehen ist ein 35 m weit in den Bimsstein hineingetriebener Höhlenkeller, der vor allem der Lagerung von Wein und Lebensmitteln diente. Eine Höhlenwohnung ist ganz traditionell eingerichtet. Außerdem wurden eine alte Tischlerwerkstatt, eine Schmiede und eine Schuhmacher- und Böttcherwerkstatt nachgebaut. Im Obergeschoss birgt eine Bibliothek viele Bücher über Santorin und frühe touristische Prospekte.


  • Diónysos in Atlantis

    Restaurants
    • international

    Für die zentrale Lage preisgünstige Taverne mit großer Terrasse ohne Meerund Caldera-Blick, traditionell schlicht möbliert. Typisch griechische Kost ohne großes Raffinement, als Besonderheit eine exzellente Auswahl des griechischen Tresterschnaps tsípouro aus ganz unterschiedlichen Traubensorten.

    Für die zentrale Lage preisgünstige Taverne mit großer Terrasse ohne Meerund Caldera-Blick, traditionell schlicht möbliert. Typisch griechische Kost ohne großes Raffinement, als Besonderheit eine exzellente Auswahl des griechischen Tresterschnaps tsípouro aus ganz unterschiedlichen Traubensorten.


  • Pelican Kípos

    Restaurants
    • international

    Preiswerte Grilltaverne mit kleiner Gartenterrasse hinterm Haus. Hier merkt man kaum noch, dass man auf Santorin ist, so normal-griechisch, einfach und effektiv geht es zu. Häufig gibt es Spanferkel und das ansonsten selten gewordene kokorétsi, in Darm gewickelte und am Spieß gegrillte Innereien von Lamm und Zicklein, die man mit viel Senf genießt.

    Preiswerte Grilltaverne mit kleiner Gartenterrasse hinterm Haus. Hier merkt man kaum noch, dass man auf Santorin ist, so normal-griechisch, einfach und effektiv geht es zu. Häufig gibt es Spanferkel und das ansonsten selten gewordene kokorétsi, in Darm gewickelte und am Spieß gegrillte Innereien von Lamm und Zicklein, die man mit viel Senf genießt.


MARCO POLO Reiseführer
Santorin

Buch, 8. Auflage · 15.95 €

Tanz auf dem Vulkan: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Santorin entdecken Tiefblaues Wasser, rotbraune Felswände und obendrauf leuchtend weiße Häuschen: Schon der erste Blick auf Santorin ist spektakulär. Auf der einen Seite ragt der gigantische Krater des Vulkans in den Himmel, auf der anderen Seite glitzert die Ägäis. Und dazwischen warten urige Höhlentavernen, hippe Strandbars und ehemalige Tomatenfabriken auf deinen Besuch.

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Wo der Profítis Ilías vor 1,5 Millionen Jahren noch einsam aus den Wellen ragte, wartet heute ein Urlaubsparadies auf dich. Du suchst nach Sonne, Sand und Meer? Dann verbringe einen Tag am Strand von Kamári. Dich ruft das Abenteuer? Dann nichts wie los in den wilden Süden rund um Períssa! Oder fehlt dir noch ein gutes Sonnenuntergangsselfie? Auf den Himmelsbalkonen von Firá wirst du sicher nicht enttäuscht.

Egal wonach dir der Sinn steht, mit dem MARCO POLO Reiseführer entdeckst du die schönsten Fleckchen von Santorin und sammelst unvergessliche Urlaubserinnerungen!

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