© m.talac, shutterstock

Reiseführer
Eperieser Landschaftsverband

Eperieser Landschaftsverband Sehenswertes & Restaurants

Kostol Najsvätejšej Trojice - drevený artikulárn
Architektonische Highlights
Käsmark
Kostol Sv. Jakuba
Architektonische Highlights
Levoča
Štrbské Pleso
Geographical
Štrbské Pleso
Radničné námestie
Touristenattraktionen
Bardejov
Bardejov
Geographical
Bardejov
Tatranská Lomnica
Geographical
Vysoké Tatry
Stará Ľubovňa
Geographical
Stará Ľubovňa
Spišský salaš
Restaurants
Spišské Podhradie
Levocska Radnica
Touristenattraktionen
Levoča
Červený Kláštor
Architektonische Highlights
Lechnica
Starý Smokovec
Geographical
Starý Smokovec
Café Hoepner
Cafés
Vysoké Tatry-Starý Smokovec
Kežmarok
Geographical
Käsmark
Bazilika svätého Kríža
Architektonische Highlights
Käsmark
Kežmarský hrad
Architektonische Highlights
Käsmark
U Jakuba
Restaurants
Käsmark
Bardejovské Kúpele
Geographical
Bardejov
Medzilaborce
Geographical
Medzilaborce
Prešov
Geographical
Preschau
Svidník
Geographical
Svidník
Levoča
Geographical
Levoča
Thurzov Dom
Architektonische Highlights
Leutschau
Hotel Arkada
Restaurants
Leutschau
U Janusa
Snackbar
Leutschau
Thermal Park
Beauty und Wellness
Vrbov
Spišská Kapitula
Geographical
Spišské Podhradie
Black Stork Golf Resort
Golf
Veľká Lomnica
Spolok horských vodcov
Touristenattraktionen
Vysoké Tatry
Veveričí park
Klettern
Vysoké Tatry
Jazdecká Spoločnosť Bechera
Reiten
Stropkov

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Cafés

    Snackbar

    Beauty und Wellness

    Golf

    Klettern

    Reiten


  • Kostol Najsvätejšej Trojice - drevený artikulárn

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiter bis wolkig

    Dass diese beeindruckende Kirche einst eine Kneipe war, ist eine witzige, aber wahre Anekdote. Die Zips war seinerzeit zwar überwiegend protestantisch, dennoch durften im Zuge der Gegenreformation evangelische Kirchen nur außerhalb der Städte, ohne Turm und Glocken sowie ausschließlich aus Holz gebaut werden. Diese einst harten Auflagen führten zu heutigen touristischen Highlights wie der Artikularkirche von Kežmarok, Weltkulturerbe seit 2009.Tatsächlich verfügt sie über einen von außen gut sichtbaren gemauerten Anteil, der von 1593 stammt: die Überreste eines ganz weltlichen Gasthauses. Nach Fertigstellung der Kirche 1717 schuf Johannes Lerch den kunstvoll gedrechselten Altar und die barock überbordende Kanzel. Über all dem spannt sich an der Decke ein märchenhaft blauer Himmel mit verträumten Schäfchenwolken.

    • © Richard Semik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiter bis wolkig

    Dass diese beeindruckende Kirche einst eine Kneipe war, ist eine witzige, aber wahre Anekdote. Die Zips war seinerzeit zwar überwiegend protestantisch, dennoch durften im Zuge der Gegenreformation evangelische Kirchen nur außerhalb der Städte, ohne Turm und Glocken sowie ausschließlich aus Holz gebaut werden. Diese einst harten Auflagen führten zu heutigen touristischen Highlights wie der Artikularkirche von Kežmarok, Weltkulturerbe seit 2009.Tatsächlich verfügt sie über einen von außen gut sichtbaren gemauerten Anteil, der von 1593 stammt: die Überreste eines ganz weltlichen Gasthauses. Nach Fertigstellung der Kirche 1717 schuf Johannes Lerch den kunstvoll gedrechselten Altar und die barock überbordende Kanzel. Über all dem spannt sich an der Decke ein märchenhaft blauer Himmel mit verträumten Schäfchenwolken.


  • Kostol Sv. Jakuba

    Architektonische Highlights
    • © Lubos K, Shutterstock

    Von außen ist sie nicht spektakulär, innen überbieten sich die kostbaren Ausstattungsgegenstände gegenseitig: 15 z. T. gotische Altäre – allen voran der von Meister Paul geschaffene Apostel-Altar mit seinen sanft melancholisch wirkenden, sehr lebensnahen Figuren. So wirkt auch die Abendmahlgruppe im Altarsockel eher wie eine fröhliche Männerrunde, denn als das letzte Treffen der Apostel vor der Kreuzigung des Herrn. Der filigrane Altaraufsatz zieht sich in einzigartige Höhen (18,62 m), die sonst kein erhaltener Gotikaltar der Welt erreicht. Ein Superlativ, den du dir nicht entgehen lassen solltest! Besichtigung nur mit Führung.

    • © Lubos K, Shutterstock

    Von außen ist sie nicht spektakulär, innen überbieten sich die kostbaren Ausstattungsgegenstände gegenseitig: 15 z. T. gotische Altäre – allen voran der von Meister Paul geschaffene Apostel-Altar mit seinen sanft melancholisch wirkenden, sehr lebensnahen Figuren. So wirkt auch die Abendmahlgruppe im Altarsockel eher wie eine fröhliche Männerrunde, denn als das letzte Treffen der Apostel vor der Kreuzigung des Herrn. Der filigrane Altaraufsatz zieht sich in einzigartige Höhen (18,62 m), die sonst kein erhaltener Gotikaltar der Welt erreicht. Ein Superlativ, den du dir nicht entgehen lassen solltest! Besichtigung nur mit Führung.


  • Štrbské Pleso

    Geographical
    • © Marcin Krzyzak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf Schienen in die Tatra

    Die mit 1335 m höchstgelegene Siedlung der Slowakei liegt am wunderschönen Tschirmer See, der dem Luftkurort seinen Namen gab. Schwimmen ist leider nicht drin, dazu ist das Wasser zu kalt. Eine Umrundung zu Fuß ist aber locker zu schaffen – ein grandioser Spaziergang im Herzen der Tatra. In Štrbské pleso hat die seit 1912 von Poprad verkehrende elektrische Tatrabahn ihre Endstation. Eine Zugfahrt die Tatra hinauf ist ein Muss für Bahnfans, am besten in historischen Waggons.

    • 05985 Štrbské Pleso
    • © Marcin Krzyzak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf Schienen in die Tatra

    Die mit 1335 m höchstgelegene Siedlung der Slowakei liegt am wunderschönen Tschirmer See, der dem Luftkurort seinen Namen gab. Schwimmen ist leider nicht drin, dazu ist das Wasser zu kalt. Eine Umrundung zu Fuß ist aber locker zu schaffen – ein grandioser Spaziergang im Herzen der Tatra. In Štrbské pleso hat die seit 1912 von Poprad verkehrende elektrische Tatrabahn ihre Endstation. Eine Zugfahrt die Tatra hinauf ist ein Muss für Bahnfans, am besten in historischen Waggons.

    • 05985 Štrbské Pleso

  • Radničné námestie

    Touristenattraktionen
    • © Borisb17, Shutterstock

    Bürgerstolz verrät der Rathausplatz mit dem Alten Rathaus. Es stellt in seiner Renaissance-Ausgestaltung ein wahres Kleinod dar.

    • Radničné námestie, Bardejov
    • © Borisb17, Shutterstock

    Bürgerstolz verrät der Rathausplatz mit dem Alten Rathaus. Es stellt in seiner Renaissance-Ausgestaltung ein wahres Kleinod dar.

    • Radničné námestie, Bardejov

  • Bardejov

    Geographical
    • © sangriana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Allerwertester Arbeiterprotest

    Bartfeld hieß das Städtchen am Fuß der Beskiden einst. Deutsche Handwerker verhalfen ihm zur Blüte. Das historische Zentrum repräsentiert den Typus der Urbanisierung im östlichen Zentraleuropa vom 14.–16.Jh. 2000 wurde es zusammen mit dem kleinen Judenviertel um die Synagoge aus dem 18.Jh. als Unesco-Weltkulturerbe anerkannt. Bürgerstolz verrät der Rathausplatz, in dessen Mitte ungewöhnlich freistehend das Alte Rathaus im Renaissancestil thront. Ungewöhnlich freizügig gebiert sich eine Figur am Rathausdach und präsentiert offenherzig ihre vier Buchstaben: eine Retourkutsche von Handwerkern, die für ihre Arbeit nicht bezahlt worden waren. Heute ist im Rathaus ein Teil des Šariš-Museums untergebracht. Es zeigt die von Deutschen geprägte Stadtgeschichte. In der gotischen Ägidien-Kirche aus dem 15.Jh. sind u. a. Flügelaltäre sehenswert. Liebhaber christlich-orthodoxer Kunst kommen in der Ikonenausstellung des Šariš-Museums auf ihre Kosten: jede Menge Ikonen und Ikonenwände des 16.–19.Jhs.

    • © sangriana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Allerwertester Arbeiterprotest

    Bartfeld hieß das Städtchen am Fuß der Beskiden einst. Deutsche Handwerker verhalfen ihm zur Blüte. Das historische Zentrum repräsentiert den Typus der Urbanisierung im östlichen Zentraleuropa vom 14.–16.Jh. 2000 wurde es zusammen mit dem kleinen Judenviertel um die Synagoge aus dem 18.Jh. als Unesco-Weltkulturerbe anerkannt. Bürgerstolz verrät der Rathausplatz, in dessen Mitte ungewöhnlich freistehend das Alte Rathaus im Renaissancestil thront. Ungewöhnlich freizügig gebiert sich eine Figur am Rathausdach und präsentiert offenherzig ihre vier Buchstaben: eine Retourkutsche von Handwerkern, die für ihre Arbeit nicht bezahlt worden waren. Heute ist im Rathaus ein Teil des Šariš-Museums untergebracht. Es zeigt die von Deutschen geprägte Stadtgeschichte. In der gotischen Ägidien-Kirche aus dem 15.Jh. sind u. a. Flügelaltäre sehenswert. Liebhaber christlich-orthodoxer Kunst kommen in der Ikonenausstellung des Šariš-Museums auf ihre Kosten: jede Menge Ikonen und Ikonenwände des 16.–19.Jhs.


  • Tatranská Lomnica

    Geographical
    • © zarzyka, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tanz die Tatra!

    In dieser nördlichsten Tatra-Gemeinde glaubte man, den Boom von Starý Smokovec zu Beginn des 20.Jhs. fortsetzen zu können. Doch außer ein paar repräsentativen Häusern blieb Tatranská Lomnica die unspektakuläre Schwester für Sportler und Familien. Dafür ist hier alles möglich, was man sich an Aktivitäten für die Berge vorstellen kann: Wandern, Skifahren, Klettern, Mountainbiking. Das Tatra-Museum bietet im Sommer naturkundliche Wanderungen an. Bei T-Ski-Travel kannst du Skilehrer und Ausflüge buchen sowie Ausrüstung mieten. Wer es theroetischer mag: Das Ski-Museum zeigt alles über die Historie der zwei Bretter, die vielen die Welt bedeuten, in der Tatra. Bergfreaks treffen sich im Humno-Pub in einer modernen Holzhütte bei Après-Ski am Kaminfeuer, Disko und Party im Untergeschoss, nicht nur am Wochenende.

    • 059 60 Vysoké Tatry
    • © zarzyka, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tanz die Tatra!

    In dieser nördlichsten Tatra-Gemeinde glaubte man, den Boom von Starý Smokovec zu Beginn des 20.Jhs. fortsetzen zu können. Doch außer ein paar repräsentativen Häusern blieb Tatranská Lomnica die unspektakuläre Schwester für Sportler und Familien. Dafür ist hier alles möglich, was man sich an Aktivitäten für die Berge vorstellen kann: Wandern, Skifahren, Klettern, Mountainbiking. Das Tatra-Museum bietet im Sommer naturkundliche Wanderungen an. Bei T-Ski-Travel kannst du Skilehrer und Ausflüge buchen sowie Ausrüstung mieten. Wer es theroetischer mag: Das Ski-Museum zeigt alles über die Historie der zwei Bretter, die vielen die Welt bedeuten, in der Tatra. Bergfreaks treffen sich im Humno-Pub in einer modernen Holzhütte bei Après-Ski am Kaminfeuer, Disko und Party im Untergeschoss, nicht nur am Wochenende.

    • 059 60 Vysoké Tatry

  • Stará Ľubovňa

    Geographical
    • © Milan Rybar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schatzsuche im Irrgarten

    Nördlich des Städtchens erhebt sich eine großartige Burg (Ľubovniansky hrad), inklusive Greifvogelschau, mit einem dazugehörigen Freilichtmuseum, das das traditionelle Dorfleben in der Zips zeigt. Südlich des Ortes kannst du dich verlieren: Ein riesiges Gartenlabyrinth wartet mit einem Suchspiel auf.

    • © Milan Rybar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schatzsuche im Irrgarten

    Nördlich des Städtchens erhebt sich eine großartige Burg (Ľubovniansky hrad), inklusive Greifvogelschau, mit einem dazugehörigen Freilichtmuseum, das das traditionelle Dorfleben in der Zips zeigt. Südlich des Ortes kannst du dich verlieren: Ein riesiges Gartenlabyrinth wartet mit einem Suchspiel auf.


  • Spišský salaš

    Restaurants
    • regional

    Anders als für das große Angebot an slowakischer Handwerkskunst ist die Region um Levoca weniger für herausragende Restaurants berühmt. Dies heißt jedoch nicht, dass man hier nicht gut essen kann. Das "Spišský salaš" in der Nähe der Zipser Burg bietet typisch slowakische Kost in stilgetreuem Ambiente.

    Anders als für das große Angebot an slowakischer Handwerkskunst ist die Region um Levoca weniger für herausragende Restaurants berühmt. Dies heißt jedoch nicht, dass man hier nicht gut essen kann. Das "Spišský salaš" in der Nähe der Zipser Burg bietet typisch slowakische Kost in stilgetreuem Ambiente.


  • Levocska Radnica

    Touristenattraktionen
    • © katatonia82, Shutterstock

    Eines der meistfotografierten Rathäuser des Landes – und das hat seinen Grund: Renaissance-Arkaden zieren das Erdgeschoss und Teile des ersten Stockwerks. Das Gebäude steht frei am Platz, Fassadenfronten mit spitz zulaufenden, bewimpelten Giebeln gibt es auf allen Seiten. Das Museum im ersten Stock zeigt Stadtgeschichtliches.

    • © katatonia82, Shutterstock

    Eines der meistfotografierten Rathäuser des Landes – und das hat seinen Grund: Renaissance-Arkaden zieren das Erdgeschoss und Teile des ersten Stockwerks. Das Gebäude steht frei am Platz, Fassadenfronten mit spitz zulaufenden, bewimpelten Giebeln gibt es auf allen Seiten. Das Museum im ersten Stock zeigt Stadtgeschichtliches.


  • Červený Kláštor

    Architektonische Highlights
    • © rorem, Shutterstock

    Das altehrwürdige, 1319 gegründete „Rote Kloster“ befindet sich ca. 40 km nördlich von Kežmarok im Gebirgszug der Pieninen (Pieniny). Es ist u. a. wegen des pflanzenkundigen Mönchs Cyprián (1724–74), der hier eine Klosterapotheke aufbaute, berühmt geworden. Außerdem kannst du hier zu einem besonderen Erlebnis aufbrechen, denn Červený Kláštor ist der Ausgangspunkt zu einer ca. 9 km langen Floßfahrt auf dem Dunajec, dem Grenzfluss zu Polen. Die „Gondolieri” sind meist Goralen, Angehörige einer Volksgruppe der polnischen Beskiden, die ähnlich wie ihre venezianischen Kollegen bei der Fahrt durch enge Schluchten ein Lied anstimmen.

    • © rorem, Shutterstock

    Das altehrwürdige, 1319 gegründete „Rote Kloster“ befindet sich ca. 40 km nördlich von Kežmarok im Gebirgszug der Pieninen (Pieniny). Es ist u. a. wegen des pflanzenkundigen Mönchs Cyprián (1724–74), der hier eine Klosterapotheke aufbaute, berühmt geworden. Außerdem kannst du hier zu einem besonderen Erlebnis aufbrechen, denn Červený Kláštor ist der Ausgangspunkt zu einer ca. 9 km langen Floßfahrt auf dem Dunajec, dem Grenzfluss zu Polen. Die „Gondolieri” sind meist Goralen, Angehörige einer Volksgruppe der polnischen Beskiden, die ähnlich wie ihre venezianischen Kollegen bei der Fahrt durch enge Schluchten ein Lied anstimmen.


  • Starý Smokovec

    Geographical
    • © efirm, Shutterstock

    Der berühmteste und glanzvollste Name, wenn es um die Hohe Tatra geht. Hier wollte der Schweizer Arzt Nikolaus Szontagh ein zweites Davos entstehen lassen. Bestaune schöne alte Sanatorien mit Balkonen, die Schnitzwerk und Bemalungen im Tatra-Stil zieren. Fünf Thermalquellen sorgten schon Mitte des 19.Jhs. für Sommerfrischler.

    • 06201 Starý Smokovec
    • © efirm, Shutterstock

    Der berühmteste und glanzvollste Name, wenn es um die Hohe Tatra geht. Hier wollte der Schweizer Arzt Nikolaus Szontagh ein zweites Davos entstehen lassen. Bestaune schöne alte Sanatorien mit Balkonen, die Schnitzwerk und Bemalungen im Tatra-Stil zieren. Fünf Thermalquellen sorgten schon Mitte des 19.Jhs. für Sommerfrischler.

    • 06201 Starý Smokovec

  • Café Hoepner

    Cafés
    • international

    Ein angenehmes Café mit großer Kuchenauswahl ist das Café Hoepner im Gastrokomplex gegenüber dem Grand Hotel. Hier werden in der Saison samstags Jazzkonzerte veranstaltet. Ein toller Ausgangspunkt für alle Aktivitäten ist das Atrium, unweit der Seilbahnstation Hrebienok gelegen. Die Hotelanlage bietet Kochkurse und Kunstworkshops, einen Sauna- und Spabereich, eine Game-Zone sowie einen Kinderclub, und im Sommer wird auf der Terrasse gegrillt.

    Ein angenehmes Café mit großer Kuchenauswahl ist das Café Hoepner im Gastrokomplex gegenüber dem Grand Hotel. Hier werden in der Saison samstags Jazzkonzerte veranstaltet. Ein toller Ausgangspunkt für alle Aktivitäten ist das Atrium, unweit der Seilbahnstation Hrebienok gelegen. Die Hotelanlage bietet Kochkurse und Kunstworkshops, einen Sauna- und Spabereich, eine Game-Zone sowie einen Kinderclub, und im Sommer wird auf der Terrasse gegrillt.


  • Kežmarok

    Geographical
    • © Solarisys, Shutterstock

    Das auf Deutsch Käsmark genannte Städtchen (17 000 ew.) bietet ein grandioses Stadtpanorama. Vor der Kulisse der schneebedeckten Zweitausender der Hohen und Weißen Tatra ragen die typischen Zipser Renaissancetürme und das südländisch wirkende Rathaus auf. Kein Wunder, dass von hier die ersten Tatra-Touristen aufgebrochen sein sollen.

    • © Solarisys, Shutterstock

    Das auf Deutsch Käsmark genannte Städtchen (17 000 ew.) bietet ein grandioses Stadtpanorama. Vor der Kulisse der schneebedeckten Zweitausender der Hohen und Weißen Tatra ragen die typischen Zipser Renaissancetürme und das südländisch wirkende Rathaus auf. Kein Wunder, dass von hier die ersten Tatra-Touristen aufgebrochen sein sollen.


  • Bazilika svätého Kríža

    Architektonische Highlights
    • © PeterVrabel, Shutterstock

    Der von fern sichtbare Kirchturm erinnert in seiner Schlichtheit eher an einen Fabrikschlot, dafür ist der niedrigere Glockenturm (1586–91) neben dem Hauptportal umso prächtiger. Er erfreut mit reichen Sgraffito-Verzierungen. Die Basilika selbst ist ein spätgotischer Hallendom. Das Herzstück der Innenausstattung bildet der üppig mit Figuren bestückte gotische Hauptaltar (um 1500), der dem Umkreis des Meisters Paul aus Levoča zugeschrieben wird.

    • © PeterVrabel, Shutterstock

    Der von fern sichtbare Kirchturm erinnert in seiner Schlichtheit eher an einen Fabrikschlot, dafür ist der niedrigere Glockenturm (1586–91) neben dem Hauptportal umso prächtiger. Er erfreut mit reichen Sgraffito-Verzierungen. Die Basilika selbst ist ein spätgotischer Hallendom. Das Herzstück der Innenausstattung bildet der üppig mit Figuren bestückte gotische Hauptaltar (um 1500), der dem Umkreis des Meisters Paul aus Levoča zugeschrieben wird.


  • Kežmarský hrad

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Eine gelungene Kombination gotischer mit barocker Baukunst. Eine der Ausstellungen des hier untergebrachten Stadtmuseums zeigt die Karpatendeutschen in Käsmark und deren Anteil am Bau der Tatra-Pässe. Zur Burg gehört auch eine barocke Kapelle mit schönen Fresken.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Eine gelungene Kombination gotischer mit barocker Baukunst. Eine der Ausstellungen des hier untergebrachten Stadtmuseums zeigt die Karpatendeutschen in Käsmark und deren Anteil am Bau der Tatra-Pässe. Zur Burg gehört auch eine barocke Kapelle mit schönen Fresken.


  • U Jakuba

    Restaurants
    • regional

    Eine modern und geräumig gestaltete Koliba (Schenke) mit großer Auswahl unweit der Hauptstraße; im Kamin prasselt Feuer.

    Eine modern und geräumig gestaltete Koliba (Schenke) mit großer Auswahl unweit der Hauptstraße; im Kamin prasselt Feuer.


  • Bardejovské Kúpele

    Geographical
    • © Flegere, Shutterstock

    Nur 5 km von Bardejov entfernt liegt dieses Kurbad, dessen heilsame Quellen schon seit dem frühen Mittelalter bekannt sind. Im 19.Jh. war es ein frequentierter Badeort des ungarischen und ausländischen Adels. Das Kurareal ist weitläufig, mit viel Grün und alten Bäumen; auf der Kurpromenade kannst du nach Belieben frisches Quellwasser schöpfen. Parallel zum Kurareal zieht sich ein Park, in dem das Šarišer-Freilichtmuseum inklusive einer Holzkirche aufgebaut wurde. In der Hochsaison führen hier Handwerker nach traditioneller Manier ihre Künste vor. Im Ort gibt es ein Hallen- und ein Freibad, und die Umgebung bietet Hügel zum Wandern und Spazierengehen.

    • 086 31 Bardejov
    • © Flegere, Shutterstock

    Nur 5 km von Bardejov entfernt liegt dieses Kurbad, dessen heilsame Quellen schon seit dem frühen Mittelalter bekannt sind. Im 19.Jh. war es ein frequentierter Badeort des ungarischen und ausländischen Adels. Das Kurareal ist weitläufig, mit viel Grün und alten Bäumen; auf der Kurpromenade kannst du nach Belieben frisches Quellwasser schöpfen. Parallel zum Kurareal zieht sich ein Park, in dem das Šarišer-Freilichtmuseum inklusive einer Holzkirche aufgebaut wurde. In der Hochsaison führen hier Handwerker nach traditioneller Manier ihre Künste vor. Im Ort gibt es ein Hallen- und ein Freibad, und die Umgebung bietet Hügel zum Wandern und Spazierengehen.

    • 086 31 Bardejov

  • Medzilaborce

    Geographical
    • © Peter Vanco, Shutterstock

    Dieser Ort liegt nun wirklich im hintersten Winkel der Slowakei: ca. 110 km nordöstlich von Košice. Seinen Bekanntheitsgrad verdankt er dem hier von Andy Warhols Bruder Paul eröffneten Warhol-Familienmuseum in der Nähe des Geburtsorts der Eltern (Miková). Auch die Arbeiten des Neffen John Warhol sind hier zu sehen. Der Weg durch eine sanfthügelige Landschaft mit verstreuten Dörfern lohnt nicht unbedingt wegen der Handvoll Serigrafien des New Yorker Pop-Art-Künstlers (1928–87), sondern eher, um sich dessen Herkunft als Andrej Warhola aus dem ruthenischen Bauernmilieu zu vergegenwärtigen.

    • © Peter Vanco, Shutterstock

    Dieser Ort liegt nun wirklich im hintersten Winkel der Slowakei: ca. 110 km nordöstlich von Košice. Seinen Bekanntheitsgrad verdankt er dem hier von Andy Warhols Bruder Paul eröffneten Warhol-Familienmuseum in der Nähe des Geburtsorts der Eltern (Miková). Auch die Arbeiten des Neffen John Warhol sind hier zu sehen. Der Weg durch eine sanfthügelige Landschaft mit verstreuten Dörfern lohnt nicht unbedingt wegen der Handvoll Serigrafien des New Yorker Pop-Art-Künstlers (1928–87), sondern eher, um sich dessen Herkunft als Andrej Warhola aus dem ruthenischen Bauernmilieu zu vergegenwärtigen.


  • Prešov

    Geographical
    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Sie ist mit 92 000 Ew. die drittgrößte Stadt der Slowakei (37 km nördlich von Košice) und bietet ebenfalls einen beachtenswerten Hauptplatz (Hlavné nám.). Auf der „Insel” in der Mitte steht die auf die Gotik zurückgehende St.-NikolausKirche (1330–1505), Glanzstück ist der barocke Hauptaltar (1696). Von den reizvollen Fassaden am Platz sind fast alle der Betrachtung wert, auffällig ist das Rákóczi-Palais mit verspieltem Renaissancegiebel, der zudem mit Sgraffiti verziert ist – heute Sitz des Heimatmuseums (Krajské múzeum). Schön und außergewöhnlich ist die Judaika-Ausstellung in der ehemaligen Synagoge (Židovské múzeum), die an die einst große jüdische Gemeinde Prešovs erinnert. Mit dem Solivar Prešov besitzt die Stadt das historisch bedeutendste Salzlager der Slowakei. Das Nationalkulturdenkmal umfasst zahlreiche technische Denkmäler, die mit dem Salzabbau zusammenhängen. Bereits im Mittelalter entsprangen hier salzhaltige Quellen, aus denen man Salz gewann. 1572 wurde mit dem Abbau begonnen. Nachdem die Gruben 1752 von Grundwasser geflutet wurden, musste eine neue Technik zum Einsatz kommen. Aus der Grube wurde ein unterirdischer Salzsee. Die Sole wurde in Ledersäcken mit Hilfe eines Göpels gefördert, einer durch Pferde oder Ochsen angetriebenen Pumpe. Eine dieser Pumpen über dem Schacht Leopold aus dem 19.Jh. blieb bis heute erhalten und ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Solivar kann man außerdem das ehemalige Salzlager, Solereservoire, das Sudhaus Franz, den Klopfturm und die Kapelle des Hl. Rochus besichtigen.

    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Sie ist mit 92 000 Ew. die drittgrößte Stadt der Slowakei (37 km nördlich von Košice) und bietet ebenfalls einen beachtenswerten Hauptplatz (Hlavné nám.). Auf der „Insel” in der Mitte steht die auf die Gotik zurückgehende St.-NikolausKirche (1330–1505), Glanzstück ist der barocke Hauptaltar (1696). Von den reizvollen Fassaden am Platz sind fast alle der Betrachtung wert, auffällig ist das Rákóczi-Palais mit verspieltem Renaissancegiebel, der zudem mit Sgraffiti verziert ist – heute Sitz des Heimatmuseums (Krajské múzeum). Schön und außergewöhnlich ist die Judaika-Ausstellung in der ehemaligen Synagoge (Židovské múzeum), die an die einst große jüdische Gemeinde Prešovs erinnert. Mit dem Solivar Prešov besitzt die Stadt das historisch bedeutendste Salzlager der Slowakei. Das Nationalkulturdenkmal umfasst zahlreiche technische Denkmäler, die mit dem Salzabbau zusammenhängen. Bereits im Mittelalter entsprangen hier salzhaltige Quellen, aus denen man Salz gewann. 1572 wurde mit dem Abbau begonnen. Nachdem die Gruben 1752 von Grundwasser geflutet wurden, musste eine neue Technik zum Einsatz kommen. Aus der Grube wurde ein unterirdischer Salzsee. Die Sole wurde in Ledersäcken mit Hilfe eines Göpels gefördert, einer durch Pferde oder Ochsen angetriebenen Pumpe. Eine dieser Pumpen über dem Schacht Leopold aus dem 19.Jh. blieb bis heute erhalten und ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Solivar kann man außerdem das ehemalige Salzlager, Solereservoire, das Sudhaus Franz, den Klopfturm und die Kapelle des Hl. Rochus besichtigen.


  • Svidník

    Geographical
    • © Jurek Adamski, Shutterstock

    Das Städtchen (80 km nördlich von Košice) ist das nördlichste Zentrum der Ruthenen, einer sich von den Ukrainern absetzenden Volksgruppe der nordöstlichen Slowakei. Von hier kannst du in kurzer Zeit bei einer kleinen Rundfahrt (im Umkreis von ca. 20 km) bis zu elf der berühmten griechisch-katholischen Holzkirchen aufsuchen – der Messner wohnt meist gleich nebenan und schließt gern auf. Bei diesen Gläubigen zelebriert ein katholischer Priester den Gottesdienst nach orthodoxem Ritus. Eine Route zu den schönsten Kirchen führt nördlich von Svídnik über Ladomirová (1742) nach Krajné Čierno (1658), dann wieder zurück auf die Landstraße nach Hunkovce (1779). An der nächsten Abzweigung geht es nach Bodružal, zu einer der ältesten Kirchen (1658), gefolgt von Nížny Komárnik kurz vor dem DuklaPass, der „modernsten” dieser Kirchen (von 1938).

    • © Jurek Adamski, Shutterstock

    Das Städtchen (80 km nördlich von Košice) ist das nördlichste Zentrum der Ruthenen, einer sich von den Ukrainern absetzenden Volksgruppe der nordöstlichen Slowakei. Von hier kannst du in kurzer Zeit bei einer kleinen Rundfahrt (im Umkreis von ca. 20 km) bis zu elf der berühmten griechisch-katholischen Holzkirchen aufsuchen – der Messner wohnt meist gleich nebenan und schließt gern auf. Bei diesen Gläubigen zelebriert ein katholischer Priester den Gottesdienst nach orthodoxem Ritus. Eine Route zu den schönsten Kirchen führt nördlich von Svídnik über Ladomirová (1742) nach Krajné Čierno (1658), dann wieder zurück auf die Landstraße nach Hunkovce (1779). An der nächsten Abzweigung geht es nach Bodružal, zu einer der ältesten Kirchen (1658), gefolgt von Nížny Komárnik kurz vor dem DuklaPass, der „modernsten” dieser Kirchen (von 1938).


  • Levoča

    Geographical
    • © Rasto SK, Shutterstock

    Sie wird die Königin der Zips genannt, nicht zuletzt weil sie das hochkarätigste Zipser Kunstwerk beherbergt: den Apostel-Altar von Meister Paul, der zugleich der höchste seiner art auf der ganzen Welt ist. Auch in Levoča (deutsch: Leutschau, 14 000 Ew.) findet sich mal wieder alles Wesentliche an einem zentralen Platz, der harmonisch schön von historischen Gebäuden eingerahmt wird, versammelt.

    • © Rasto SK, Shutterstock

    Sie wird die Königin der Zips genannt, nicht zuletzt weil sie das hochkarätigste Zipser Kunstwerk beherbergt: den Apostel-Altar von Meister Paul, der zugleich der höchste seiner art auf der ganzen Welt ist. Auch in Levoča (deutsch: Leutschau, 14 000 Ew.) findet sich mal wieder alles Wesentliche an einem zentralen Platz, der harmonisch schön von historischen Gebäuden eingerahmt wird, versammelt.


  • Thurzov Dom

    Architektonische Highlights
    • © julius fekete, Shutterstock

    Eines der prächtigen Beispiele, wie man sich im östlichen Europa die italienische Renaissance vorstellte: Am Thurzo-Haus bestechen die satte ockergelbe Farbe mit ochsenblutroten Sgraffito-Zeichnungen sowie die knubbeligen Zinnen mit versetzten Wimpeln – Stein gewordener Patrizierstolz.

    • Námestie Majstra Pavla 7, 054 01 Leutschau
    • © julius fekete, Shutterstock

    Eines der prächtigen Beispiele, wie man sich im östlichen Europa die italienische Renaissance vorstellte: Am Thurzo-Haus bestechen die satte ockergelbe Farbe mit ochsenblutroten Sgraffito-Zeichnungen sowie die knubbeligen Zinnen mit versetzten Wimpeln – Stein gewordener Patrizierstolz.

    • Námestie Majstra Pavla 7, 054 01 Leutschau

  • Hotel Arkada

    Restaurants
    • regional

    Gut essen kannst du in diesem Hotel.

    Gut essen kannst du in diesem Hotel.


  • U Janusa

    Snackbar
    • regional

    Ein angenehmes Familienunternehmen ist diese Snackbar und Restaurant mit Kamin.

    Ein angenehmes Familienunternehmen ist diese Snackbar und Restaurant mit Kamin.


  • Thermal Park

    Beauty und Wellness

    Für ein entspannendes Bad nach dem Wandern testest du den Thermal Park Vrbov, 22 km von Levoča entfernt. Das geothermale Wasser (26–38 Grad) kommt aus 2000 Metern Tiefe und enthält Mineralien mit wohltuender Wirkung auf das Bewegungs- und Nervensystem.

    Für ein entspannendes Bad nach dem Wandern testest du den Thermal Park Vrbov, 22 km von Levoča entfernt. Das geothermale Wasser (26–38 Grad) kommt aus 2000 Metern Tiefe und enthält Mineralien mit wohltuender Wirkung auf das Bewegungs- und Nervensystem.


  • Spišská Kapitula

    Geographical
    • © leszczem, Shutterstock

    Bischofssitz der Region (14 km östlich von Levoča). Die wenigen Gässlein werden fast ausschließlich von Priesterwohnungen gesäumt. In der zweitürmigen St.-Martins-Kathedrale (1245–75) stehen die wertvollsten Altäre nicht in der Mitte, sondern an den Seiten, sie sind Meisterwerke spätgotischen Kunstschaffens. Berühmt ist hier auch der Leo albus, ein weißer Steinlöwe aus dem 13.Jh., wie man ihn sonst in der Slowakei kaum findet.

    • 053 04 Spišské Podhradie
    • © leszczem, Shutterstock

    Bischofssitz der Region (14 km östlich von Levoča). Die wenigen Gässlein werden fast ausschließlich von Priesterwohnungen gesäumt. In der zweitürmigen St.-Martins-Kathedrale (1245–75) stehen die wertvollsten Altäre nicht in der Mitte, sondern an den Seiten, sie sind Meisterwerke spätgotischen Kunstschaffens. Berühmt ist hier auch der Leo albus, ein weißer Steinlöwe aus dem 13.Jh., wie man ihn sonst in der Slowakei kaum findet.

    • 053 04 Spišské Podhradie

  • Black Stork Golf Resort

    Golf
    • © williamvirba, Shutterstock

    Dieser Sport boomt, an diesem touristisch attraktiven Punkt gibt es einen 9-Loch-Platz mit Driving Range, der öffentlich zugänglich ist.

    • © williamvirba, Shutterstock

    Dieser Sport boomt, an diesem touristisch attraktiven Punkt gibt es einen 9-Loch-Platz mit Driving Range, der öffentlich zugänglich ist.


  • Spolok horských vodcov

    Touristenattraktionen

    Da alle Tatra-Regionen Nationalparkgebiet sind, wende dich bitte an die Vereinigung der Bergführer, die spezielle Touren anbietet.

    Da alle Tatra-Regionen Nationalparkgebiet sind, wende dich bitte an die Vereinigung der Bergführer, die spezielle Touren anbietet.


  • Veveričí park

    Klettern

    In der Slowakei gibt es mehrere Kletterparks mit Seilparcours. Besonders interessant ist Seilklettern in Štrbské pleso.

    In der Slowakei gibt es mehrere Kletterparks mit Seilparcours. Besonders interessant ist Seilklettern in Štrbské pleso.


  • Jazdecká Spoločnosť Bechera

    Reiten

    Wer im Osten des Landes reiten möchte und/oder nach Möglichkeiten zum therapeutischen Reiten für Kinder sucht, kann Jazdecká spoločnosť Bechera in Stropkov kontaktieren. Der Reitverein arbeitet eng mit dem ortsansässigen Hotel Ondava zusammen, in dem Reitfans eine angenehme Unterkunft finden.

    Wer im Osten des Landes reiten möchte und/oder nach Möglichkeiten zum therapeutischen Reiten für Kinder sucht, kann Jazdecká spoločnosť Bechera in Stropkov kontaktieren. Der Reitverein arbeitet eng mit dem ortsansässigen Hotel Ondava zusammen, in dem Reitfans eine angenehme Unterkunft finden.