Reiseführer
Huncovce

Huncovce Sehenswertes & Restaurants

Kostol Najsvätejšej Trojice - drevený artikulárn
Architektonische Highlights
Käsmark
Kežmarok
Geographical
Käsmark
Bazilika svätého Kríža
Architektonische Highlights
Käsmark
Kežmarský hrad
Architektonische Highlights
Käsmark
U Jakuba
Restaurants
Käsmark
Thermal Park
Beauty und Wellness
Vrbov
Black Stork Golf Resort
Golf
Veľká Lomnica

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Beauty und Wellness

    Golf


  • Kostol Najsvätejšej Trojice - drevený artikulárn

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiter bis wolkig

    Dass diese beeindruckende Kirche einst eine Kneipe war, ist eine witzige, aber wahre Anekdote. Die Zips war seinerzeit zwar überwiegend protestantisch, dennoch durften im Zuge der Gegenreformation evangelische Kirchen nur außerhalb der Städte, ohne Turm und Glocken sowie ausschließlich aus Holz gebaut werden. Diese einst harten Auflagen führten zu heutigen touristischen Highlights wie der Artikularkirche von Kežmarok, Weltkulturerbe seit 2009.Tatsächlich verfügt sie über einen von außen gut sichtbaren gemauerten Anteil, der von 1593 stammt: die Überreste eines ganz weltlichen Gasthauses. Nach Fertigstellung der Kirche 1717 schuf Johannes Lerch den kunstvoll gedrechselten Altar und die barock überbordende Kanzel. Über all dem spannt sich an der Decke ein märchenhaft blauer Himmel mit verträumten Schäfchenwolken.

    • © Richard Semik, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiter bis wolkig

    Dass diese beeindruckende Kirche einst eine Kneipe war, ist eine witzige, aber wahre Anekdote. Die Zips war seinerzeit zwar überwiegend protestantisch, dennoch durften im Zuge der Gegenreformation evangelische Kirchen nur außerhalb der Städte, ohne Turm und Glocken sowie ausschließlich aus Holz gebaut werden. Diese einst harten Auflagen führten zu heutigen touristischen Highlights wie der Artikularkirche von Kežmarok, Weltkulturerbe seit 2009.Tatsächlich verfügt sie über einen von außen gut sichtbaren gemauerten Anteil, der von 1593 stammt: die Überreste eines ganz weltlichen Gasthauses. Nach Fertigstellung der Kirche 1717 schuf Johannes Lerch den kunstvoll gedrechselten Altar und die barock überbordende Kanzel. Über all dem spannt sich an der Decke ein märchenhaft blauer Himmel mit verträumten Schäfchenwolken.


  • Kežmarok

    Geographical
    • © Solarisys, Shutterstock

    Das auf Deutsch Käsmark genannte Städtchen (17 000 ew.) bietet ein grandioses Stadtpanorama. Vor der Kulisse der schneebedeckten Zweitausender der Hohen und Weißen Tatra ragen die typischen Zipser Renaissancetürme und das südländisch wirkende Rathaus auf. Kein Wunder, dass von hier die ersten Tatra-Touristen aufgebrochen sein sollen.

    • © Solarisys, Shutterstock

    Das auf Deutsch Käsmark genannte Städtchen (17 000 ew.) bietet ein grandioses Stadtpanorama. Vor der Kulisse der schneebedeckten Zweitausender der Hohen und Weißen Tatra ragen die typischen Zipser Renaissancetürme und das südländisch wirkende Rathaus auf. Kein Wunder, dass von hier die ersten Tatra-Touristen aufgebrochen sein sollen.


  • Bazilika svätého Kríža

    Architektonische Highlights
    • © PeterVrabel, Shutterstock

    Der von fern sichtbare Kirchturm erinnert in seiner Schlichtheit eher an einen Fabrikschlot, dafür ist der niedrigere Glockenturm (1586–91) neben dem Hauptportal umso prächtiger. Er erfreut mit reichen Sgraffito-Verzierungen. Die Basilika selbst ist ein spätgotischer Hallendom. Das Herzstück der Innenausstattung bildet der üppig mit Figuren bestückte gotische Hauptaltar (um 1500), der dem Umkreis des Meisters Paul aus Levoča zugeschrieben wird.

    • © PeterVrabel, Shutterstock

    Der von fern sichtbare Kirchturm erinnert in seiner Schlichtheit eher an einen Fabrikschlot, dafür ist der niedrigere Glockenturm (1586–91) neben dem Hauptportal umso prächtiger. Er erfreut mit reichen Sgraffito-Verzierungen. Die Basilika selbst ist ein spätgotischer Hallendom. Das Herzstück der Innenausstattung bildet der üppig mit Figuren bestückte gotische Hauptaltar (um 1500), der dem Umkreis des Meisters Paul aus Levoča zugeschrieben wird.


  • Kežmarský hrad

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Eine gelungene Kombination gotischer mit barocker Baukunst. Eine der Ausstellungen des hier untergebrachten Stadtmuseums zeigt die Karpatendeutschen in Käsmark und deren Anteil am Bau der Tatra-Pässe. Zur Burg gehört auch eine barocke Kapelle mit schönen Fresken.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Eine gelungene Kombination gotischer mit barocker Baukunst. Eine der Ausstellungen des hier untergebrachten Stadtmuseums zeigt die Karpatendeutschen in Käsmark und deren Anteil am Bau der Tatra-Pässe. Zur Burg gehört auch eine barocke Kapelle mit schönen Fresken.


  • U Jakuba

    Restaurants
    • regional

    Eine modern und geräumig gestaltete Koliba (Schenke) mit großer Auswahl unweit der Hauptstraße; im Kamin prasselt Feuer.

    Eine modern und geräumig gestaltete Koliba (Schenke) mit großer Auswahl unweit der Hauptstraße; im Kamin prasselt Feuer.


  • Thermal Park

    Beauty und Wellness

    Für ein entspannendes Bad nach dem Wandern testest du den Thermal Park Vrbov, 22 km von Levoča entfernt. Das geothermale Wasser (26–38 Grad) kommt aus 2000 Metern Tiefe und enthält Mineralien mit wohltuender Wirkung auf das Bewegungs- und Nervensystem.

    Für ein entspannendes Bad nach dem Wandern testest du den Thermal Park Vrbov, 22 km von Levoča entfernt. Das geothermale Wasser (26–38 Grad) kommt aus 2000 Metern Tiefe und enthält Mineralien mit wohltuender Wirkung auf das Bewegungs- und Nervensystem.


  • Black Stork Golf Resort

    Golf
    • © williamvirba, Shutterstock

    Dieser Sport boomt, an diesem touristisch attraktiven Punkt gibt es einen 9-Loch-Platz mit Driving Range, der öffentlich zugänglich ist.

    • © williamvirba, Shutterstock

    Dieser Sport boomt, an diesem touristisch attraktiven Punkt gibt es einen 9-Loch-Platz mit Driving Range, der öffentlich zugänglich ist.