
Reiseführer Centovalli
Ist erwähnt in Reiseführer:
„100 Täler“ bedeutet Centovalli auf Deutsch, und das ist wahrlich keine Übertreibung. Ungezählte Wildbäche und Flüsschen haben sich tief ins Gestein gegraben, und so reihen sich hier viele kleine und kleinste Täler aneinander.
Das wilde, gewundene Tal der Melezza, das von Ponte Brolla wenige Kilometer nordwestlich von Locarno zur italienischen Grenze in Camedo führt, ist ein landschaftliches Erlebnis, das mit Bahn, Auto oder Rad erfahren werden kann. Es verläuft nicht in Nord-Süd-Richtung wie die anderen großen Täler des Tessins, sondern zieht sich von Ost nach West durch die steile, zerklüftete Landschaft. Jenseits der Landesgrenze findet es seine Fortsetzung im Vigezzotal. War ein Maultierpfad lange die einzige Verbindung zwischen Locarno und Domodossola an der Simplonlinie, so verkehrt seit 1923 die Schmalspurbahn Centovallina zwischen den beiden Orten. Sie wird vor allem von Wanderern gern zu Ausflügen in die unberührte Natur mit ihrer üppigen Vegetation und den ausgedehnten Wäldern benutzt.
Centovalli Sehenswertes & Restaurants



Restaurants
Landschaftliche Highlights
Geographical
Restaurants
Landschaftliche Highlights
Geographical
Museen
Architektonische Highlights
Hotel-Ristorante Stazione
Restaurants- regional
Direkt am Bahnhof von Intragna, in einem Speiseraum mit großer Fensterfront, serviert Adriana Broggini köstliche, auch das Auge ansprechende Tessiner Gerichte – wie zuvor schon ihre Schwiegermutter Agnese, die die Küche mit ihrem unverwechselbaren Stil seit 1965 prägte.
- Piazzale Fart, 6655 Intragna
- http://yanelo.ch/
- +41 91 796 12 12
Direkt am Bahnhof von Intragna, in einem Speiseraum mit großer Fensterfront, serviert Adriana Broggini köstliche, auch das Auge ansprechende Tessiner Gerichte – wie zuvor schon ihre Schwiegermutter Agnese, die die Küche mit ihrem unverwechselbaren Stil seit 1965 prägte.
- Piazzale Fart, 6655 Intragna
- http://yanelo.ch/
- +41 91 796 12 12
Centovalli
Landschaftliche Highlights © Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock
„100 Täler“ bedeutet Centovalli auf Deutsch und das ist wahrlich keine Übertreibung. Ungezählte Wildbäche und Flüsschen haben sich tief ins Gestein gegraben und so reihen sich hier viele kleine und kleinste Täler aneinander. Das wilde, gewundene Tal der Melezza, das von Ponte Brolla wenige Kilometer nordwestlich von Locarno zur italienischen Grenze in Camedo führt, ist ein landschaftliches Erlebnis, das mit Bahn, Auto oder Rad erfahren werden kann. Es verläuft nicht in Nord-Süd-Richtung wie die anderen großen Täler des Tessins, sondern zieht sich von Ost nach West durch die steile, zerklüftete Landschaft. Jenseits der Landesgrenze findet es seine Fortsetzung im Vigezzotal. War ein Maultierpfad lange die einzige Verbindung zwischen Locarno und Domodossola an der Simplonlinie, so verkehrt seit 1923 die Schmalspurbahn Centovallina zwischen den beiden Orten. Sie wird vor allem von Wanderern gern zu Ausflügen in die unberührte Natur mit ihrer üppigen Vegetation und den ausgedehnten Wäldern benutzt.
- 6655 Intragna
© Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock
„100 Täler“ bedeutet Centovalli auf Deutsch und das ist wahrlich keine Übertreibung. Ungezählte Wildbäche und Flüsschen haben sich tief ins Gestein gegraben und so reihen sich hier viele kleine und kleinste Täler aneinander. Das wilde, gewundene Tal der Melezza, das von Ponte Brolla wenige Kilometer nordwestlich von Locarno zur italienischen Grenze in Camedo führt, ist ein landschaftliches Erlebnis, das mit Bahn, Auto oder Rad erfahren werden kann. Es verläuft nicht in Nord-Süd-Richtung wie die anderen großen Täler des Tessins, sondern zieht sich von Ost nach West durch die steile, zerklüftete Landschaft. Jenseits der Landesgrenze findet es seine Fortsetzung im Vigezzotal. War ein Maultierpfad lange die einzige Verbindung zwischen Locarno und Domodossola an der Simplonlinie, so verkehrt seit 1923 die Schmalspurbahn Centovallina zwischen den beiden Orten. Sie wird vor allem von Wanderern gern zu Ausflügen in die unberührte Natur mit ihrer üppigen Vegetation und den ausgedehnten Wäldern benutzt.
- 6655 Intragna
Rasa
Geographical © Gerda Speelziek-Abou Shanab, Shutterstock
Auch das gibt es im Tessin: ein Dorf ohne Straßenanschluss! Lediglich eine Seilbahn verbindet Rasa mit der Außenwelt. Dank der Abgeschiedenheit wirkt das auf einer Sonnenterrasse gelegene Dorf bis heute so unberührt. Seine kubischen Häuser, deren älteste Bausubstanz aus dem 18.Jh. stammt, zeugen von einem gewissen Wohlstand, den sich die Bewohner als Lastenträger im Hafen von Livorno hart erarbeiteten.
- 6655 Rasa
- http://centovalli.swiss/
© Gerda Speelziek-Abou Shanab, Shutterstock
Auch das gibt es im Tessin: ein Dorf ohne Straßenanschluss! Lediglich eine Seilbahn verbindet Rasa mit der Außenwelt. Dank der Abgeschiedenheit wirkt das auf einer Sonnenterrasse gelegene Dorf bis heute so unberührt. Seine kubischen Häuser, deren älteste Bausubstanz aus dem 18.Jh. stammt, zeugen von einem gewissen Wohlstand, den sich die Bewohner als Lastenträger im Hafen von Livorno hart erarbeiteten.
- 6655 Rasa
- http://centovalli.swiss/
Intragna
Geographical © Stefano Ember, Shutterstock
Stolz sind die Einwohner von Intragna auf den Turm der Kirche San Gottardo: Er ist mit gut 65 m der höchste im Tessin. Seine Höhe hat mit Einsamkeit zu tun. Denn je höher der Turm, desto weiter reicht der Klang der Glocken, auch in die abgelegensten Winkel. Früher versuchte man, mit dem Geläut der sechs Glocken schwarze, hagelträchtige Wolken zu vertreiben. Wenn du auf den Kirchturm hochsteigen willst, musst du dich ans benachbarte Heimatmuseum wenden. Ebenfalls sehenswert: der alte Saumpfad mit der mittelalterlichen Steinbrücke in der Schlucht unterhalb des Dorfs.
- 6655 Intragna
- http://www.intragna.ch/
© Stefano Ember, Shutterstock
Stolz sind die Einwohner von Intragna auf den Turm der Kirche San Gottardo: Er ist mit gut 65 m der höchste im Tessin. Seine Höhe hat mit Einsamkeit zu tun. Denn je höher der Turm, desto weiter reicht der Klang der Glocken, auch in die abgelegensten Winkel. Früher versuchte man, mit dem Geläut der sechs Glocken schwarze, hagelträchtige Wolken zu vertreiben. Wenn du auf den Kirchturm hochsteigen willst, musst du dich ans benachbarte Heimatmuseum wenden. Ebenfalls sehenswert: der alte Saumpfad mit der mittelalterlichen Steinbrücke in der Schlucht unterhalb des Dorfs.
- 6655 Intragna
- http://www.intragna.ch/
Monte Comino
GeographicalIn knapp sieben Minuten gelangt man mit einer kleinen Seilbahn von Verdasio aus in die rustici-Siedlung Monte Comino. Dort drängt sich ein Imbiss im Riposo Romantico auf, der seinem Namen Ehre macht. Monte Comino ist aber auch Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen. Für jedes Alter geeignet ist etwa die Umrundung des Monte Aula. Die Wälder sind voller Überraschungen; oberhalb der Kirche Madonna della Segna etwa gibt es einen Teich mit Kaulquappen und Fröschen sowie wunderbare Steinpilze.
- Nucleo di Verdasio, 6655 Intragna
- https://www.comino.ch/
- +41 91 798 13 93
In knapp sieben Minuten gelangt man mit einer kleinen Seilbahn von Verdasio aus in die rustici-Siedlung Monte Comino. Dort drängt sich ein Imbiss im Riposo Romantico auf, der seinem Namen Ehre macht. Monte Comino ist aber auch Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen. Für jedes Alter geeignet ist etwa die Umrundung des Monte Aula. Die Wälder sind voller Überraschungen; oberhalb der Kirche Madonna della Segna etwa gibt es einen Teich mit Kaulquappen und Fröschen sowie wunderbare Steinpilze.
- Nucleo di Verdasio, 6655 Intragna
- https://www.comino.ch/
- +41 91 798 13 93
Museo regionale delle Centovalli e Pedemonte
MuseenDieses Heimatmuseum liegt in Nachbarschaft zur hohen Kirche San Gottardo. Zu deren Turmbesteigung kann man sich hier anmelden.
- Nucleo di Intragna, 6655 Intragna
- http://www.museocentovallipedemonte.ch/
- +41 91 796 25 77
Dieses Heimatmuseum liegt in Nachbarschaft zur hohen Kirche San Gottardo. Zu deren Turmbesteigung kann man sich hier anmelden.
- Nucleo di Intragna, 6655 Intragna
- http://www.museocentovallipedemonte.ch/
- +41 91 796 25 77
Chiesa di San Gottardo
Architektonische HighlightsStolz sind die Einwohner von Intragna auf den Turm der Kirche San Gottardo: Er ist mit gut 65 m der höchste im Tessin. Seine Höhe hat mit Einsamkeit zu tun. Denn je höher der Turm, desto weiter reicht der Klang der Glocken, auch in die abgelegensten Winkel. Früher versuchte man, mit dem Geläut der sechs Glocken schwarze, hagelträchtige Wolken zu vertreiben. Besucher, die auf den Kirchturm hochsteigen wollen, können sich ans benachbarte Heimatmuseum wenden.
- 6655 Intragna
- http://www.ascona-locarno.com/
Stolz sind die Einwohner von Intragna auf den Turm der Kirche San Gottardo: Er ist mit gut 65 m der höchste im Tessin. Seine Höhe hat mit Einsamkeit zu tun. Denn je höher der Turm, desto weiter reicht der Klang der Glocken, auch in die abgelegensten Winkel. Früher versuchte man, mit dem Geläut der sechs Glocken schwarze, hagelträchtige Wolken zu vertreiben. Besucher, die auf den Kirchturm hochsteigen wollen, können sich ans benachbarte Heimatmuseum wenden.
- 6655 Intragna
- http://www.ascona-locarno.com/