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Reiseführer
Aragonesischer Weg

Ist erwähnt in Reiseführer:

Zum Einstieg gleich mal ein Tipp für Individualisten: Der Camino Aragonés (165 km) ist perfekt für Pilger, die lieber allein als im Pulk unterwegs sind. Überall Grün, überall Wasserläufe. Auf dem Weg kommst du durch Städtchen mit fantastischen Kirchen voller Kunst und freundlichen Anwohnern, die noch nicht vom Pilgertrubel übersättigt sind.

Am besten startet man noch vor dem Somport-Pass, nämlich in Oloron-Sainte-Marie. Der – wunderschöne – Anstieg aus Frankreich verlangt Pilgern schon alles ab, weshalb diese Variante nie die Zugkraft des Camino Francés erreicht hat. Doch das macht die Strecke bis Puente la Reina nicht weniger faszinierend! Im Winter ist zu Fuß häufig kein Durchkommen, dann behindern Eis und Schnee das Fortkommen rund um die Passhöhe. Außerdem haben die Wintersportgebiete dann Hochkonjunktur. Autofahrer haben von Frankreich aus die Wahl zwischen der kurvigen Passstraße und dem langen Somport-Tunnel.

Aragonesischer Weg Sehenswertes & Restaurants

Puerto de Somport
Landschaftliche Highlights
Canfranc
Monasterio de San Juan de la Peña
Architektonische Highlights
Santa Cruz de la Serós
Jaca
Geographical
Jaca
Sos del Rey Católico
Geographical
Sos del Rey Católico
Ciudadela de Jaca
Museen
Jaca
Cobarcho
Restaurants
Jaca
Candanchú
Ski und Snowboard
Aisa
La Tasca de Ana
Bars
Jaca
Catedral de San Pedro
Architektonische Highlights
Jaca
Santa Cristina
Touristenattraktionen
Candanchú
Museo Diocesano
Museen
Jaca
Cafetería Ulzama
Pubs
Jaca
Restaurante La Cadiera
Restaurants
Jaca
Cueva De Las Guixas
Touristenattraktionen
Villanúa
Canfranc-Estación
Geographical
Canfranc-Estación
Canteré
Restaurants
Hecho
Gaby-Casa Blasquico
Restaurants
Hecho
La cocina del Principal
Restaurants
Sos del Rey Católico

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Restaurants

    Ski und Snowboard

    Bars

    Touristenattraktionen

    Pubs


  • Puerto de Somport

    Landschaftliche Highlights
    • © by-studio, Shutterstock

    Am Pass von Somport kratzt der Jakobsweg an den Wolken, das Bergpanorama verschlägt den Atem und lädt zum Verweilen ein: Wanderer ziehen von Oloron-Sainte-Marie her hinauf, die Landstraße schlägt bis zu diesem 1640 m hoch gelegenen Pass unzählige Kehren. Die Höhen erlauben herrliche Rundumblicke in die grandiose Bergwelt der Pyrenäen. Nicht jeder Pilger wählt diese Jakobswegvariante. Ab Jaca nehmen Motorisierte das 30-km-Stück bis zum Pass gerne in Gegenrichtung als Ausflugsziel in Angriff. Am Weg liegt das Wintersportgebiet von Candanchú, wo am Ortsrand ein interessantes Ruinenfeld vom Pilgerspital Santa Cristina (11.Jh.) kündet.

    • 22700 Canfranc
    • © by-studio, Shutterstock

    Am Pass von Somport kratzt der Jakobsweg an den Wolken, das Bergpanorama verschlägt den Atem und lädt zum Verweilen ein: Wanderer ziehen von Oloron-Sainte-Marie her hinauf, die Landstraße schlägt bis zu diesem 1640 m hoch gelegenen Pass unzählige Kehren. Die Höhen erlauben herrliche Rundumblicke in die grandiose Bergwelt der Pyrenäen. Nicht jeder Pilger wählt diese Jakobswegvariante. Ab Jaca nehmen Motorisierte das 30-km-Stück bis zum Pass gerne in Gegenrichtung als Ausflugsziel in Angriff. Am Weg liegt das Wintersportgebiet von Candanchú, wo am Ortsrand ein interessantes Ruinenfeld vom Pilgerspital Santa Cristina (11.Jh.) kündet.

    • 22700 Canfranc

  • Monasterio de San Juan de la Peña

    Architektonische Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock

    Es ist ein ganz ungewöhnlicher Anblick, der sich plötzlich direkt an der kleinen Bergstraße eröffnet: die Reste einer Klosteranlage mit eingezwängten Gebäudeteilen und einem frei liegenden Kreuzgang direkt unter einem riesigen Felsüberhang. Die wechselhafte Geschichte dieses längst verlassenen Klosters reicht ins 10.Jh. zurück, doch wahrscheinlich ist der Ursprung als Rückzugsort für Einsiedler noch wesentlich älter. Im Verlauf des Mittelalters gelangte die seinerzeit von Benediktinern geführte Anlage zu großer Bedeutung, über 60 weitere Klöster hingen von San Juan de la Peña ab. Beim heutigen Besuch interessant sind die teils ausgemalte präromanische Kirche und der sogenannte Konziliensaal im Unterbereich, während man im Oberbereich u.a. den Kreuzgang mit seinen fantasiereichen (allerdings stark restaurierten) Säulenkapitellen und die im 18.Jh. ausgestaltete Grablege aragonesischer Könige findet. San Juan de la Peña ist Nationaldenkmal. Das Kloster liegt ca. 20 km südwestlich von Jaca, ausgeschilderter Abzweig ab der N 240 (Jakobsweg). Der letzte Teil der Anfahrt lässt sich gut mit einem Besuch der romanischen Klosterkirche Santa Cruz de Serós kombinieren.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Es ist ein ganz ungewöhnlicher Anblick, der sich plötzlich direkt an der kleinen Bergstraße eröffnet: die Reste einer Klosteranlage mit eingezwängten Gebäudeteilen und einem frei liegenden Kreuzgang direkt unter einem riesigen Felsüberhang. Die wechselhafte Geschichte dieses längst verlassenen Klosters reicht ins 10.Jh. zurück, doch wahrscheinlich ist der Ursprung als Rückzugsort für Einsiedler noch wesentlich älter. Im Verlauf des Mittelalters gelangte die seinerzeit von Benediktinern geführte Anlage zu großer Bedeutung, über 60 weitere Klöster hingen von San Juan de la Peña ab. Beim heutigen Besuch interessant sind die teils ausgemalte präromanische Kirche und der sogenannte Konziliensaal im Unterbereich, während man im Oberbereich u.a. den Kreuzgang mit seinen fantasiereichen (allerdings stark restaurierten) Säulenkapitellen und die im 18.Jh. ausgestaltete Grablege aragonesischer Könige findet. San Juan de la Peña ist Nationaldenkmal. Das Kloster liegt ca. 20 km südwestlich von Jaca, ausgeschilderter Abzweig ab der N 240 (Jakobsweg). Der letzte Teil der Anfahrt lässt sich gut mit einem Besuch der romanischen Klosterkirche Santa Cruz de Serós kombinieren.


  • Jaca

    Geographical
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Chamäleon? Kloster!

    Lebhaftes 14 000-Ew.-Städtchen mit strategischer Bedeutung: Über den Pass von Somport kommen seit alters Jakobspilger auf dem Camino Aragonés durch Jaca. Anfang des 20.Jhs. durchbohrte man dann den Berg, damit auch Züge auf die andere Seite der Pyrenäen gelangen konnten. Der monumentale Bahnhof Canfranc war lange Zeit der wichtigste in Spanien. Ebenso sehenswert sind die Zeugnisse mittelalterlicher Blüte, etwa die sehenswerte romanische Kathedrale San Pedro mit der charakteristischen, schachbrettartig gemusterten Apsis, die wuchtigen Steinbrücken oder die heute in einen angenehmen Park verwandelte Zitadelle mit Zinnsoldatenmuseum. Im Monasterio Viejo de San Juan de la Peña 25 km südwestlich sollte dir besser nicht die Decke auf den Kopf fallen, denn dann hättest du Hunderte Tonnen Gestein über dir: Die Erbauer haben das frühromanische Kloster so an den Berg gesetzt, dass ein Felsvorsprung das natürliche Dach bildet. Selten verschmelzen Landschaft und Architektur so gekonnt!

    • 22700 Jaca
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Chamäleon? Kloster!

    Lebhaftes 14 000-Ew.-Städtchen mit strategischer Bedeutung: Über den Pass von Somport kommen seit alters Jakobspilger auf dem Camino Aragonés durch Jaca. Anfang des 20.Jhs. durchbohrte man dann den Berg, damit auch Züge auf die andere Seite der Pyrenäen gelangen konnten. Der monumentale Bahnhof Canfranc war lange Zeit der wichtigste in Spanien. Ebenso sehenswert sind die Zeugnisse mittelalterlicher Blüte, etwa die sehenswerte romanische Kathedrale San Pedro mit der charakteristischen, schachbrettartig gemusterten Apsis, die wuchtigen Steinbrücken oder die heute in einen angenehmen Park verwandelte Zitadelle mit Zinnsoldatenmuseum. Im Monasterio Viejo de San Juan de la Peña 25 km südwestlich sollte dir besser nicht die Decke auf den Kopf fallen, denn dann hättest du Hunderte Tonnen Gestein über dir: Die Erbauer haben das frühromanische Kloster so an den Berg gesetzt, dass ein Felsvorsprung das natürliche Dach bildet. Selten verschmelzen Landschaft und Architektur so gekonnt!

    • 22700 Jaca

  • Sos del Rey Católico

    Geographical
    • © Evan Frank, Shutterstock
    • © Evan Frank, Shutterstock

    Südöstlich von Sangüesa liegt der Geburtsort des Königs Ferdinand von Aragonien (1452-1516). Im Mittelalter stark bewehrt bietet der denkmalgeschützte Ort heute malerische Ansichten: Türme, Bögen, Gassen, Mauern, Blumenschmuck und wappenverzierte Adelshäuser. Zum baulichen Erbe zählen die Iglesia de San Esteban und die Casa de la Vila (Rathaus).

    • 50680 Sos del Rey Católico
    • © Evan Frank, Shutterstock
    • © Evan Frank, Shutterstock

    Südöstlich von Sangüesa liegt der Geburtsort des Königs Ferdinand von Aragonien (1452-1516). Im Mittelalter stark bewehrt bietet der denkmalgeschützte Ort heute malerische Ansichten: Türme, Bögen, Gassen, Mauern, Blumenschmuck und wappenverzierte Adelshäuser. Zum baulichen Erbe zählen die Iglesia de San Esteban und die Casa de la Vila (Rathaus).

    • 50680 Sos del Rey Católico

  • Ciudadela de Jaca

    Museen
    • © Javitouh, Shutterstock

    Attraktiv für Familien mit Kindern ist im Städtchen Jaca ein Spaziergang zur historischen Festungsanlage Ciudadela – dort leben in den Außenbereichen friedlich Hirsche und Rehe. Seit Jahrzehnten sind sie dort die lebenden Wahrzeichen. Achte bitte darauf, dass kein Papier oder Plastik wegfliegt, was von den Tieren gefressen werden könnte. Daran sind in den letzten Jahren schon einige gestorben.

    • © Javitouh, Shutterstock

    Attraktiv für Familien mit Kindern ist im Städtchen Jaca ein Spaziergang zur historischen Festungsanlage Ciudadela – dort leben in den Außenbereichen friedlich Hirsche und Rehe. Seit Jahrzehnten sind sie dort die lebenden Wahrzeichen. Achte bitte darauf, dass kein Papier oder Plastik wegfliegt, was von den Tieren gefressen werden könnte. Daran sind in den letzten Jahren schon einige gestorben.


  • Cobarcho

    Restaurants
    • regional

    In diesem freundlich eingerichteten Restaurant sind Fleischgerichte vom Grill die Spezialität. Außerdem wird ein abwechslungsreiches Tagesmenü angeboten.

    In diesem freundlich eingerichteten Restaurant sind Fleischgerichte vom Grill die Spezialität. Außerdem wird ein abwechslungsreiches Tagesmenü angeboten.


  • Candanchú

    Ski und Snowboard
    • © pedrosala, Shutterstock

    Der Wintersportort 100 km nördlich an der französischen Grenze wartet mit Berghotels, Skiliften und Pisten bis auf 2400 m auf. Der Großparkplatz liegt direkt an der Straße hinauf zum Pass von Somport, traditionell der Pyrenäenübergang der Jakobspilger auf dem Aragonesischen Weg.

    • © pedrosala, Shutterstock

    Der Wintersportort 100 km nördlich an der französischen Grenze wartet mit Berghotels, Skiliften und Pisten bis auf 2400 m auf. Der Großparkplatz liegt direkt an der Straße hinauf zum Pass von Somport, traditionell der Pyrenäenübergang der Jakobspilger auf dem Aragonesischen Weg.


  • La Tasca de Ana

    Bars
    • regional

    Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: regional).

    Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: regional).


  • Catedral de San Pedro

    Architektonische Highlights
    • © pedrosala, Shutterstock

    Die Catedral de San Pedro ist die erste romanische Kathedrale Spaniens und gilt als eines der wichtigsten Monumente romanischer Architektur. Sie wurde im 11./12.Jh. gebaut und vom 15.bis 18.Jh. erweitert. Im Altarbereich befinden sich Silberschreine verschiedener Heiliger, zum Beispiel der Stadtpatronin Orosia, der eine eigene Kapelle geweiht ist.

    • © pedrosala, Shutterstock

    Die Catedral de San Pedro ist die erste romanische Kathedrale Spaniens und gilt als eines der wichtigsten Monumente romanischer Architektur. Sie wurde im 11./12.Jh. gebaut und vom 15.bis 18.Jh. erweitert. Im Altarbereich befinden sich Silberschreine verschiedener Heiliger, zum Beispiel der Stadtpatronin Orosia, der eine eigene Kapelle geweiht ist.


  • Santa Cristina

    Touristenattraktionen

    Inmitten der grandiose Bergwelt der Pyrenäen kündigt dieses interessante Ruinenfeld vom einstigen Pilgerspital Santa Cristina (11.Jh.).

    • 22700 Candanchú

    Inmitten der grandiose Bergwelt der Pyrenäen kündigt dieses interessante Ruinenfeld vom einstigen Pilgerspital Santa Cristina (11.Jh.).

    • 22700 Candanchú

  • Museo Diocesano

    Museen

    Das der Kathedrale angeschlossene Diözesanmuseum stößt an den Kreuzgang und birgt außergewöhnliche romanische Wandmalereien und geschnitzte Marien- und Christusfiguren. Höhepunkt ist der Raum Sala Bagüés.

    Das der Kathedrale angeschlossene Diözesanmuseum stößt an den Kreuzgang und birgt außergewöhnliche romanische Wandmalereien und geschnitzte Marien- und Christusfiguren. Höhepunkt ist der Raum Sala Bagüés.


  • Cafetería Ulzama

    Pubs
    • regional

    In dieser beliebten Tapaskneipe gibt es auch Eis und Tellergerichte.

    In dieser beliebten Tapaskneipe gibt es auch Eis und Tellergerichte.


  • Restaurante La Cadiera

    Restaurants
    • international

    Dies Restaurant ist schnörkellos rustikal eingerichtet und auf eine deftige Bergküche spezialisiert, zu der Grillfleischgerichte zählen. Außerdem gibt es diverse Salate und ein erschwingliches Tagesmenü.

    Dies Restaurant ist schnörkellos rustikal eingerichtet und auf eine deftige Bergküche spezialisiert, zu der Grillfleischgerichte zählen. Außerdem gibt es diverse Salate und ein erschwingliches Tagesmenü.


  • Cueva De Las Guixas

    Touristenattraktionen
    • © Alberto Carrera, Shutterstock

    Zum Jakobswegort Villanúa, ca. 12 km nördlich von Jaca, gehört eine spannende Tropfsteinhöhle, die Cueva de las Güixas.

    • © Alberto Carrera, Shutterstock

    Zum Jakobswegort Villanúa, ca. 12 km nördlich von Jaca, gehört eine spannende Tropfsteinhöhle, die Cueva de las Güixas.


  • Canfranc-Estación

    Geographical
    • © Jose Blasco Pitarch, Shutterstock

    Das spektakuläre, 240 m lange Bahnhofsgebäude von Canfranc war bei seiner Fertigstellung 1928 das längste Spaniens.

    • 22880 Canfranc-Estación
    • © Jose Blasco Pitarch, Shutterstock

    Das spektakuläre, 240 m lange Bahnhofsgebäude von Canfranc war bei seiner Fertigstellung 1928 das längste Spaniens.

    • 22880 Canfranc-Estación

  • Canteré

    Restaurants
    • mediterran

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet bis EUR 28.00, ein Menü kostet zwischen EUR 29.00 und EUR 39.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist mediterran.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet bis EUR 28.00, ein Menü kostet zwischen EUR 29.00 und EUR 39.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist mediterran.


  • Gaby-Casa Blasquico

    Restaurants
    • mediterran

    Das Restaurant "Gaby-Casa Blasquico" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet bis EUR 17.00, ein Menü kostet zwischen EUR 26.00 und EUR 36.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist mediterran.

    Mo - So: geöffnet

    Das Restaurant "Gaby-Casa Blasquico" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet bis EUR 17.00, ein Menü kostet zwischen EUR 26.00 und EUR 36.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist mediterran.

    Mo - So: geöffnet


  • La cocina del Principal

    Restaurants
    • regional

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 30.00 und EUR 35.00, ein Menü kostet zwischen EUR 21.00 und EUR 30.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 30.00 und EUR 35.00, ein Menü kostet zwischen EUR 21.00 und EUR 30.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.